Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Genussvolle Sprache
Glücklicher als gedacht von Antoine Laurain
Ein neuer Laurain - der eigentlich gar nicht so neu ist, sondern erst jetzt auf Deutsch übersetzt wurde.
Der Schreibstil ist toll wie immer, die Sprache genussvoll und haucht den Figuren Gesichter und interessante Lebensgeschichten ein. Ich glaube, Antoine Laurain könnte auch ein langweiliges Telefonbuch lebendig und spannend machen, indem er aus dem Nichts zu jedem Namen und Telefonnummer eine Geschichte erzählen würde.
Um Telefonnummern, darunter eine ganz spezielle, geht es auch in "Glücklicher als gedacht". Nicht so glücklich ist François, der gerade als Bürgermeister abgesetzt wird - die aktuelle Wahl hat er mit nur wenigen Stimmen verloren. Er hat fest mit einer zweiten Amtsdauer gerechnet und fällt jetzt in ein Loch.
Dabei wird er nostalgisch und fragt sich, was eigentlich aus seinen Mitschülern aus der Abschlussklasse geworden ist. Da er ja eh nichts besseres zu tun hat, macht er sich auf die Suche nach seinen Klassenkameraden. Etliche Überraschungen warten auf ihn - auch solche zu seiner eigenen Vergangenheit.
Laurains Schreibrezept enthält auch hier wieder ein bisschen Melancholie und kokettiert mit lebensnahen und gleichzeitig aberwitzigen Begebenheiten. So führt ein kleiner Anstoss zum nächsten Meilenstein, eröffnet neue Möglichkeiten, enthält spannende, teilweise fast schon kriminalistische Züge und zieht so seine Kreise bis zum - glücklichen? - Ende.
An besagtem und ziemlich stimmigem Ende der interessanten Geschichte fehlten mir aber einige Sätze mehr. Wären die vorhanden, hätte ich noch so gerne 5 Punkte für dieses kurzweilige Lesevergnügen vergeben.
Fazit: Antoine Laurains Romane machen süchtig, von diesen Geschichten will man mehr lesen.
4 Punkte.
Rezensionen von April1985 :
Der 3. Fall von Inspector Ayala alias Kraken
Die Herren der Zeit von Eva Garcia Saenz; Eva Garcia Saenz
Die Herren der Zeit der spanischen Autorin Eva Garcia Saenz. Für mich war das Buch eine Premiere; die Vorgänger kenne ich nämlich noch nicht. Der Klappentext hat mich, im Gegensatz zum Cover, aber magisch angezogen, weshalb ich beschlossen habe, das Buch ohne Vorkenntnisse zu lesen. Meinen Lesespaß hat dies nicht getrübt.
Es wird zwar schon hin und wieder auf die vorherigen Teile verwiesen, im Großen und Ganzen kann man das Buch aber gut ohne Kenntnis dieser lesen.
Das Cover finde ich persönlich jetzt nicht sehr ansprechend, aber es ergänzt seine Vorgänger gut und ich musste auch sofort an Spanien denken. Insofern passt es schon gut zum Buch.
Eva Garcia Saenz hat mit Die Herren der Zeit einen wahnsinnig komplexen und atmosphärischen Thriller geschrieben. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Krimi und Historienroman. Man merkt wie viel Recherchearbeit die Autorin betrieben haben muss, so authentisch wie der historische Teil des Buches rüber kommt. Die Handlung spielt sich auf zwei Zeitebenen ab. Zum einen im Jahr 2019, in dem Inspector Ayala mit seinem Team der Mordkommission Vitoria in einer Reihe mysteriöser Todesfälle ermittelt, zum anderen im 12. Jahrhundert, in dem wir Diago Vela bei seinem persönlichen und auch politischen Machtkampf begleiten. Eva Garcia Saenz schafft den Spagat zwischen den beiden Zeitebenen wirklich gekonnt. Ich habe beide Handlungsstränge gleichermaßen spannend empfunden. Sehr gut gelöst fand ich auch, wie die beiden Erzählstränge zusammen hängen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr bildgewaltig und detailverliebt. Allerdings habe ich ungefähr die ersten 100 Seiten gebraucht, um voll darin aufzugehen. Das Buch geht nämlich über mit spanischen Namen von Orten, Plätzen, Straßen und auch Personen, was ich beim Lesen zunächst anstrengend empfunden habe. Etwas weniger davon hätte mir persönlich auch gereicht. Positiv möchte ich aber den Glossar inkl. Personenregister, der sich am Ende des Buches befindet, anmerken. Dieser hat mir wertvolle Dienste erwiesen. Vorallem die Charaktere musste ich immer wieder nachschlagen. Davon gibt es nämlich so viele, dass ich irgendwann den Überblick verloren habe. Die Hauptprotagonisten - allen voran Inspector Ayala - waren mir jedoch auf anhieb sympathisch. Um sich ein noch besseres Bild von ihnen zu machen, wäre es aber wahrscheinlich schon besser vorher die ersten beiden Teile der Reihe zu lesen, da neben dem Kriminalfall auch der persönliche Lebensweg der Protagonisten beleuchtet wird. Schade, dass die Reihe bereits zu Ende erzählt wurde, ich hätte den Inspector gerne noch weiter begleitet.
Fazit:
Die Herren der Zeit ist ein komplexer und rasanter "mittelalterlicher" Thriller für den man sich beim Lesen Zeit nehmen sollte. Die vielen spanischen Bezeichnungen und Namen erschweren zwar den Einstieg, man gewöhnt sich aber irgendwann ein und dann macht es auch irsinnig Spaß. Der Spannungsfaden zieht sich dank eines gut durchdachten und raffinierten Plots von Anfang bis zum Ende durch. Von mir gibt es dafür auf jeden Fall eine Leseempfehlung!
Rezensionen von BarbaraM:
Ein glücklich-machendes Kinderbuch
Unsere kleine Insel von Rüdiger Bertram
Die achtjährige Nele und ihre Familie ist vom Festland auf eine Hallig in der Nordsee gezogen. Das war anfangs ein bisschen schwierig, aber mittlerweile hat sie sich toll eingewöhnt – und eine liebe Freundin hat sie auch gefunden, nämlich Lisa. Zusammen macht alles einfach mehr Spaß: abends Taschenlampenzeichen austauschen, die Touristen beobachten, den Tieren beim Aufwachsen zusehen, Feste vorbereiten, in die Schule gehen, sich mit den anderen Hallig-Bewohnern austauschen…
Auf einer Hallig gibt es mehr zu erleben als man denkt und als Leser ist man mittendrin!
Mit seinem Buch „Unsere kleine Insel“ ist Rüdiger Bertram ein wunderbares und lesenswertes Abenteuer gelungen, das im Jahr 2020 beim Verlag dtv junior erschienen ist und 112 Seiten umfasst.
Das Buch ist 25 Kapitel gegliedert und in einfach gehaltener Sprache zu lesen. Also absolut für Kinder geeignet.
Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich nicht um ein Kinderbuch, das einen großen Spannungsbogen aufbaut und vor lauter Action nur so strotzt, nein, im Gegenteil, es entschleunigt, erzählt vom Alltag der Kinder auf einer Hallig inmitten der Natur umgeben von freundlich gesinnten Menschen.
Die Handlung ist in sich stimmig und lädt zum Mitfreuen und Glücklich-Sein ein.
Wir haben die einzelnen Charaktere und hier natürlich vor allem Nele und Lisa sofort ins Herz geschlossen und würden uns über weitere Geschichten von ihnen sehr freuen.
Passend zur Geschichte sind viele wunderschöne, klare und natürlich gehaltene Zeichnungen in Farbe von Karin Lindermann zu finden.
Fazit: Wir sprechen eine absolute Leseempfehlung aus für Jungen und Mädchen ab 6-7 Jahren, die ein herzliches Kinderbuch mit Nele und Lisa und den anderen Hallig-Bewohnern erleben wollen. Man merkt der Geschichte an, dass sie mit ganz viel Herzblut geschrieben wurde.
Lesespaß ist hier 100%ig garantiert.
Rezensionen von Yvonne:
Unglaublich fesselnd
Der Insasse von Sebastian Fitzek
Extrem spannend und fesselnd - man kann es kaum weglegen. Einige Momente rauben einem den Atmen. Immer wieder Überraschungsmomente, sehr empfehlenswert
im Shop ansehen weitere Rezensionen von YvonneRezensionen von Streiflicht:
Toll und voller Liebe gestaltet
Zack, fertig! Ich kann das allein! von Christiane Kührt
Dieses Buch hatte mich bereits auf den ersten Blick neugierig gemacht und ich wollte es unbedingt haben. Schon das erste Durchblättern hat mir großen Spaß bereitet und ich freue mich darauf, das Buch meinem Patenkind und ihrem Bruder zu überreichen. Hoffentlich dürfen wir uns alle bald wieder sehen!
Das Buch ist kindgerecht aufbereitet mit vielen Bildern und Hinweisen, die gut verständlich und gut zu sehen sind.
Zum Beispiel, wenn es um scharfe Messer, heiße Ofen oder ähnliches geht. Gute Ratschläge, um Unfälle zu vermeiden, aber kindgerecht und nicht von oben herab.
Die Rezepte sind übersichtlich beschrieben, sodass auch Kinder gut nachvollziehen, was zu tun ist und in welcher Reihenfolge. Die Rezepte selbst fand ich total niedlich und nett. Einfach, aber mit Clou, sodass die Kinder auch zu Recht stolz sein können, wenn sie das Essen dann servieren.
Schön finde ich auch die Unterteilung in die verschiedenen Speisen wie Salate, Nachtisch... Rundum gelungen, liebenswert gestaltet und perfekt für kleine Nachwuchsköche!
Rezensionen von Streiflicht:
Voller Magie und Fantasie
Die Mühlenkinder von Antonia Michaelis
Wow, was für ein Auftakt! Wer dieses Buch gelesen hat, möchte sofort mehr! Bei mir war es zumindest so. Ich kannte schon einige Bücher dieser Autorin, die ich alle sehr mochte, aber dieses ist mit Abstand das Beste! Obwohl ich das Buch schon vor zwei Tagen zu Ende gelesen habe, habe ich es immer noch im Kopf.
Und ich hoffe so sehr auf eine Fortsetzung, die hoffentlich bald kommt.
Auf der Rückseite des Covers wird das Buch als „magisch und voller Fantasie“ beschrieben und das trifft es genau! Ich bin fernab der eigentlichen Zielgruppe und dennoch bin ich total begeistert. Die Schwestern, vor allem Liv, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie erinnern mich an früher, wenn ich mit meinen Geschwistern unterwegs war...
Die Welt, in der die Mühlenkinder aufwachsen, ist etwas ganz besonderes. Die Eltern leben für ihre Kinder und gerade den Vater fand ich besonders liebenswert. Vor allem wie er als König mit der schiefen Krone beschrieben wurde, einfach herrlich. Nach dem Nordostwind hat sich alles verändert und die alte Mühle ist plötzlich ein Schloss... Voller Zauber, aber auch düster und gefährlich.
Ich mochte die Erzählweise sehr. Weise und voller Humor, kindgerecht und gleichzeitig steckt soviel mehr dahinter. Gerade wenn es um die Wesen in der anderen Welt geht. Ich habe die Papierfledermäuse so geliebt, aber auch den alten Fischkönig – uralte Wesen, die den Kindern helfen und sie retten wollen. Besonders mochte ich auch die Rattenfamilie. Insgesamt sind alle Figuren so herrlich beschrieben, dass man richtig mitfiebern kann. Die einen mag man sofort, die anderen verabscheut man voller Inbrunst. Wenn ein Autor schafft, dass der Leser so Anteil nimmt, dann hat er schon mal vieles richtig gemacht. Meine Lieblingsfigur neben Liv und der unglaublich tapferen Jorunn war Maschek, der Retter in der Not. Ich bin gespannt, ob wir noch mehr über ihn erfahren. vielleicht ist er ja wirklich ein Prinz, wie die Mädchen vermuten...
Toll fand ich auch, dass in dieser Parallelwelt so einige verlorene und verschwundene Sachen wieder auftauchen. Da musste ich echt lachen. Überhaupt erklärt das Buch so einige Rätsel des Lebens.
Die Zeichnungen mag ich ebenfalls sehr gerne. Die Illustrationen kamen mir bekannt vor, da ich schon andere Zeichnungen von dieser begabten Malerin gesehen habe. Einfach schön und sehr passend zum Geschehen!
Rezensionen von Streiflicht:
Ein Lichtblick
Legenden-Alphabet - Mädchen, die die Welt verändert haben von Ben Brooks
In diese beiden Bücher habe ich mich sofort verguckt, nachdem ich sie gesehen hatte. Einmal geht es um „Mädchen, die die Welt verändert haben“, in dem anderen Buch um „Jungs, die ihren eigenen Weg gegangen sind“. Die Bücher sind voller Begeisterung und Liebe zusammengestellt und man merkt, dass es den Autoren ein Anliegen war.
Die Mädchen sind allesamt Personen, die etwas Wichtiges getan oder erfunden haben. Manche sind bekannter, wie zum Beispiel Beyoncé oder Prinzessin Diana, aber auch unbekanntere sind dabei, was mir besonders gut gefallen hat. Immer ist kurz aufgeführt, was sie getan haben und womit sie die Welt verändert haben. Pro Buchstabe gibt es eine Frau oder ein Mädchen, das Alphabet orientiert sich dabei an den Vornamen, das fand ich besonders schön. Gerne hätte ich als Ergänzung die Lebensdaten der weiblichen Helden gehabt.
Die Zeichnungen gefallen mir sehr. Sie sind modern und etwas abstrakt, aber man kann perfekt erkennen, wer gemeint ist. Eine tolle Ergänzung zu den kurzen Texten.
Rezensionen von Streiflicht:
Beeindruckendes ABC
Legenden-Alphabet - Jungs, die ihren eigenen Weg gegangen sind von Brooks Ben
In diese beiden Bücher habe ich mich sofort verguckt, nachdem ich sie gesehen hatte. Einmal geht es um „Mädchen, die die Welt verändert haben“, in dem anderen Buch um „Jungs, die ihren eigenen Weg gegangen sind“. Die Bücher sind voller Begeisterung und Liebe zusammengestellt und man merkt, dass es den Autoren ein Anliegen war.
Die Jungs sind nach den Vornamen sortiert, jeder Buchstabe hat einen Protagonisten zugeteilt. Alle Jungen oder Männer haben etwas Wichtiges für andere getan oder etwas erfunden, das die Welt verändert hat. Einige sind bekannte Personen, wie beispielsweise Albert Einstein oder Gandhi, andere sind Menschen, von denen ich noch nicht gehört hatte. Eine schöne Mischung, finde ich. Die Lebensdaten als Ergänzung hätte mir gut gefallen.
Die Zeichnungen gefallen mir sehr. Sie sind modern und etwas abstrakt, aber man kann perfekt erkennen, wer gemeint ist. Eine tolle Ergänzung zu den kurzen Texten.
Rezensionen von C. P.:
Geisterjagd in einem alternativen London
Legenden-Alphabet - Jungs, die ihren eigenen Weg gegangen sind von Brooks Ben
Das Buch enthält die Folgen 1 und 2 der Serie.
Folge 1:
In dieser düsteren Urban Fantasy Serie machen die Geister Verstorbener die Nächte unsicher. Verborgen in Dunkel und Zwielicht versuchen sie, an die Lebensenergie der Menschen zu gelangen, welche sich aufwendig zu schützen versuchen. Zur Jagd auf diese gefährlichen Wesen haben sich die Totenbändiger spezialisiert, von Geburt an ausgestattet mit besonderen Fähigkeiten.
Diese Fähigkeiten sorgen jedoch in vielen Bürgern für große Angst, dass die Totenbändiger sich auch gegen die Menschen richten könnten, weswegen sie von vielen gefürchtet und diskriminiert werden.
Camren Hunt ist einer dieser Totenbändiger Londons. Vor 13 Jahren fand man ihn als kleines Kind inmitten eines Haufens hingerichteter Leichen. Bis heute weiß keiner, was damals wirklich geschah. Plötzlich wiederholen sich die Leichenfunde, welche dem damaligen Fund erschreckend ähneln…
Mir gefällt die Idee eines alternativen, düsteren Londons, wo diese neue Serie angesiedelt ist. Ein wenig hat es mich an eine Mischung aus Ghostbusters und Sherlock Holmes erinnert, die Serie spielt aber in der heutigen Zeit. Thematisch werden hier verschiedene Themen angesprochen, was die Serie recht vielfältig macht. So kommen gruselige Szenen, gefährliche Abenteuer und ein mysteriöser Kriminalfall ebenso vor wie die tägliche Diskriminierung der Totenbändiger oder eine queere Einstellung einiger Protagonisten. Zusätzlich sind die Hauptpersonen in verschiedene Altersgruppen unterteilt: Neben den Erwachsenen gibt es einmal die junge Generation Anfang 20 sowie Schüler um die 16-17 Jahre. Dadurch ergeben sich entsprechend unterschiedliche Handlungsschauplätze. Man könnte sagen, bei dieser Serie ist für jeden was dabei.
Zu Beginn habe ich ein wenig Zeit benötigt, um mich in dieser neuen Welt zurecht zu finden, da Namen und Informationen regelrecht auf mich einprasselten. Nachdem ich einen ersten Überblick erhalten hatte, zog die Spannung dann an und hielt sich bis zum Ende von Band 1. Da es eine Serie ist, ist die Handlung natürlich nicht abgeschlossen, die Geheimnisse um Camren und die Leichenfunde bleiben weiterhin ungelöst. Vielmehr habe ich das Gefühl, die Geheimnisse wurden hier erstmal nur stückchenweise angerissen, dass da noch einiges mehr kommen wird. Die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen die Handlung erzählt wird, gefallen mir, da sie dadurch mehr Einblicke in die verschiedenen Charaktere ermöglichen. Ebenso der Schreibstil der Autorin, welcher sich angenehm lesen lässt und sehr unterhaltsam ist.
Ein solider Start in eine gruselig-spannende Urban Fantasy Serie mit interessanten Ideen und vielfältigen Charakteren.
Folge 2:
Im zweiten Band der Urban Fantasy Serie rund um Geister und Wiedergänger in heutigen London gibt es einen Einblick auf die andere Seite der Totenbändiger. Auf diejenigen, die in der Akademie groß werden - und diese mit vorgefertigter Meinung über die Menschen verlassen. Eine von ihnen ist Schülerin Jaz, die als neuer Charakter zur Serie hinzukommt, bevor es mit Familie Hunt und ihren Freunden weitergeht.
Diesmal wird die Welt der Totenbändiger ein wenig erweitert, es kommen neue Personen hinzu und man erfährt mehr über politische und gesellschaftliche Meinungen und Hintergründe. Der Fokus liegt vor allem zu Beginn auf Jaz, bevor es langsam in der Handlung voran geht. Dadurch, dass die Welt nach und nach aufgebaut wird, kommt man als Leser gut mit, Perspektivenwechsel sorgen zudem für ausreichend Abwechslung. Die Action bleibt diesmal im Hintergrund, dafür lässt sich bereits erahnen, dass die Serie sich angenehm komplex gestalten wird.
Zwar befindet sich die Welt der Serie noch im Aufbau, zeigt sich aber bereits jetzt äußerst vielschichtig und bietet neben einer faszinierenden Welt auch interessant gestaltete Charaktere.










