Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Vicky:
Das Leben ist passiert
Lessons from a One-Night-Stand von Piper Rayne
‘Lessons from a One-Night-Stand’ ist ein Liebesroman der Autorin Piper Rayne und bildet den ersten Band der 'Baileys'-Reihe. Und nein, es geht dabei nicht um das Getränk auch wenn ich dauernd daran denken musste! Piper Rayne ist das Pseudonym zweier Bestseller Autorinnen die mittlerweile sehr weit oben auf meiner Lieblingsliste stehen - jedes Buch von ihnen wird sofort mit Begeisterung von mir verschlungen!
Das Buch hat ein interessantes und ansprechendes Cover.
Außerdem sind die Cover der gesamten Reihe toll aufeinander abgestimmt, das finde ich toll und so ist der Wiedererkennungswert definitiv gegeben.
Unter 'Das Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um die Schulleiterin Holly Radcliffe und den Highschool-Coach Austin Bailey holen. Der Roman wird in einundvierzig Kapitel, abwechselnd aus der Sicht von Austin und Holly, sowie einen Epilog erzählt. Den Wechsel in der Erzählweise finde ich toll und macht die Geschichte sehr abwechslungsreich. Außerdem versteht man so beide Hauptfiguren besser und das finde ich immer sehr toll!
Austin ist der älteste Bruder des Bailey Clans und mit ihm beginnt die neue Reihe des Autoren-Duos. Ich habe durch dieses Buch allerdings bereits alle Baileys ins Herz geschlossen und hoffe das jeder und jede von ihnen ein eigenes Buch bekommt! Ich sehe hier viel Potenzial! Der Schreibstil ist toll und angenehm wodurch man schnell vorankommt. Der Humor ist super, ich finde den Witz in diesem Roman toll. Vor allem Dori hat es mir sehr angetan, die ist absolut genial :-)
Fazit: Sehr empfehlenswerter Liebesroman mit der gewissen Prise Humor! Ich warte bereits sehnsüchtig auf den nächsten Band der Reihe und hoffe er erscheint bald.
Rezensionen von heinoko:
Die Kunst der lebenden Architektur für die Kleinsten erklärt
Hundertwasser von Géraldine Elschner
Die erste Assoziation, wenn man das Buch in Händen hält, ist bei Erwachsenen „Hundertwasser“, ganz klar. Kleinere Kinder sehen viele, viele bunte Flächen, Vögel, Bäume, haben Spaß an dem vielen Gold auf dem Cover. Das ist schon eine besondere Kunst, wie Lucie Vandevelde mit ihren Bildern sowohl die ganz Kleinen erreicht wie auch die „wissenden“ Erwachsenen.
Sie trifft genau die „Sprache“ Hundertwassers. Das ist beeindruckend.
Die Geschichte ist schnell erzählt. Das kleine Mädchen Maya muss zuschauen, wie ihr Lieblingsbaum auf dem Grundstück gegenüber plötzlich mehr und mehr hinter einer hohen Mauer verschwindet. O Schreck, ein neues Haus wird gebaut. Was wird dann mit dem Baum passieren, unter dem es zusammen mit Lea und Leo so schöne Kindergeburtstagsfeiern gab und in dessen Zweigen sich Coco, der Papagei, so gerne versteckte? Viele Baumaschinen rücken an, Bagger, Kräne, Lastwägen, alle machen Lärm und Staub. Nach vielen Wochen ist das Haus fertig. Da zeigt ein wunderlich bunt gekleideter Mann den Kindern, dass der Baum inmitten eines Hofes stehen geblieben war und um ihn herum viele, viele Pflanzen einen Platz gefunden haben, teils sogar mitten aus den bunten Hauswänden herauswachsend. Ein Märchen, so schön…
Dass Hundertwasser selbst im Buch den Kindern etwas erzählt von den Pflanzen, die wie die Menschen Mieter sein sollen in dem neuen Haus, dass sie gepflegt werden müssen und dass diese Pflege in unserer eigenen Verantwortung liegt, ist ein geschickter Dreh im Buch, den die Kinder ohne Mühe beim Vorlesen verstehen. Schön wäre es, wenn Eltern ihren Kindern das „echte“ Hundertwasser-Haus in Wien auf Bildern oder vielleicht sogar noch direkt vor Ort zeigen könnten und ihnen dabei etwas über die Gedanken von Friedensreich Hundertwasser vermitteln könnten. Achtung vor der Natur, die sich in einer lebenden, bewegten Architektur zeigt – das verstehen auch die Kleinsten dank dieses wunderbaren Bilderbuchs.
Rezensionen von nuean:
Anfangs war ich mit "zu viel Humor" überfordert, aber es wurde immer besser und spannender. Ich freue mich auf den nächsten Teil!
Hex Files - Hexen gibt es doch von Helen Harper
Das Cover war der Grund, warum dieses Buch auf meinem Reader gelandet ist. Ich liebe die Farben und die Schrift. Absolut gelungen. Aber auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Ich habe schon einige Geschichten über Hexen gelesen und war sehr gespannt.
Ivy ist zwar eine Hexe, aber sie wurde aus dem Orden geworfen und fährt nun lieber Taxi.
Sie ist eigentlich zufrieden mit ihrem Leben, solange ihr genug Zeit für Fernsehen und Faulenzen bleibt. Als sie auf die Katze und Wohnung ihrer Freundin und Nachbarin aufpassen soll, kommt es zu einer folgenschweren Verwechslung und Ivy ist plötzlich an Raphael Winter gebunden und darf sich nicht weit von ihm entfernen. Da dieser seinen Beruf im Orden mit Hingabe erledigt ist Ivy gezwungen mit ihm zusammen zu arbeiten und kommt so dem Orden und auch Raphael näher.
Der Anfang war nicht so wirklich meins, es kam mir vor wie Slapstick, übertrieben gewollt lustig, was mir zu viel war. Aber relativ schnell wird es angenehmer. Da Ivy sehr ironisch und humorvoll ist und ihr Herz auf der Zunge trägt, wird es nicht langweilig. Die Dynamik zwischen ihr und Raphael fand ich toll und das Knistern im Laufe des Buches immer mehr spürbar. Auch die Handlung ist super spannend und sehr unvorhersehbar. Ich konnte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen und war echt enttäuscht als es vorbei war und ich gemerkt habe, dass es gar kein Einzelband ist!
Ivy wurde mir im Laufe der Zeit immer sympathischer und ab der Hälfte des Buches mochte ich sie richtig. Sie hat Gründe warum sie ist wie sie ist und je mehr davon aufgedeckt wurde, desto mehr ist sie mir ans Herz gewachsen.
Der Schreibstil ist wie schon erwähnt am Anfang etwas zu gewollt komisch, aber es wird immer besser und natürlicher.
Danke an netgalley und Lyx, dass ich das Buch lesen durfte!
Fazit: Anfangs war ich mit "zu viel Humor" überfordert, aber es wurde immer besser und spannender. Ich freue mich auf den nächsten Teil!
Rezensionen von nuean:
Interessant, spannend, mitreißend, hat mich sehr überrascht.
Whitefeather (Legende der Schwingen 1) von K.T. Meadows
Das Cover hat mich total begeistert und auch der Klappentext klang sehr spannend. Ich mag Engelsgeschichte sehr und war gespannt, wie es hier umgesetzt wird.
Es geht um Liz, die zusammen mit ihren Freunden dem Tag entgegenfiebert, an dem sie Engelsflügel erhält. Besonders Lijan und Fab liegen Liz sehr am Herzen und obwohl alle vermuteten welche Flügelfarbe sie erhalten und welcher Weg sich dadurch für sie öffnet bleibt doch ein Rest Sorge, ob alles so läuft wie es sollte.
Als endlich die Zeremonie beginnt kommt alles ganz anders als Liz dachte und ihr Glaube ist erschüttert. Sie muss für sich entscheiden welchen Weg sie geht und welche Seite sie wählt.
Die ersten Kapitel plätschern so vor sich hin, es werden einige Andeutungen gemacht und man wird in die Welt der Engel eingeführt. Teilweise war es für mich etwas zäh, aber das hat sich schnell geändert. Ab der Zeremonie, bei der die Anwärter zu Engeln werden wurde es super spannend. Ständig passiert etwas unerwartetes und die Handlung geht in eine andere Richtung.
Die Charaktere machen eine spannende Entwicklung durch. Liz, die anfangs sehr sanft und auf das Wohl anderer bedacht ist, sieht hinter die Fassaden und hinterfragt ihre Situation. Sie kämpft für das was sie will und für die die sie liebt. Fab ist düster und dunkel, doch hat er einen guten Kern, der immer mehr durchkommt.
Die Mischung aus Intrigen, Fantasy, Spannung und zarter Liebesgeschichte fand ich perfekt und hat mich positiv überrascht. Ich war nur geschockt, als am Ende ein fieser Cliffhanger kam, anstatt eines Happy Ends. Nun fiebere ich dem nächsten Band entgegen und freue mich auf mehr von Liz und co.
Danke an netgalley und Impress, dass ich das Buch lesen durfte!
Fazit: Interessant, spannend, mitreißend, hat mich sehr überrascht.
Rezensionen von Gaby 2707:
Ein spannendes Debüt einer vielversprechenden neuen Autorin
Nordsee-Nacht von Häffner Hannah
Gerade im Zeltlager in Hulthave angekommen, verschwindet die 6-jährige Friederike Baumgart spurlos. Sascha Götz, die Betreuerin, die in dieser Nacht Wache hatte, hat ihr Fehlen erst am kommenden Vormittag entdeckt.
Kriminalkommissar Ulrich Wedeland von der Kripo in Wehrich tut sich zusammen mit seinem Team sehr schwer.
Niemand hat etwas bemerkt, Spuren gibt es auch keine. Friederike ist und bleibt verschwunden.
Als 25 Jahre später eine Frau am Strand von Hulthave gefunden wird, die ihr Gedächtnis verloren zu haben scheint, erinnert sich die Presse sofort an den Fall der kleinen Friederike. Als Sascha davon erfährt, hält sie nichts davon ab, nach Hulthave zu fahren. Sie informiert Kommissar Wedeland, zwischenzeitlich im Ruhestand, und trifft sich mit einem Mann, den sie damals am Strand getroffen hat. Neue Tatsachen ergeben sich. Wir Friederike nach 25 Jahren endlich gefunden?
Nach dem Cover, den sehr atmosphärisch gestalteten Innenklappen und dem dortigen Text hatte ich eher auf einen Thriller getippt als auf einen Roman. Und was ich dann geboten bekommen habe, würde ich auch absolut als Thriller bezeichnen.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1987 mit der Ankunft von 25 Kindern einer Ferienfreizeit und ihren Betreuern in Hulthave an der Nordsee.
Hannah Häffner schafft es spielend mir die Protagonisten mit ihren verschiedensten Charaktereigenschaften bildhaft vor Augen zu führen. Im Laufe der Geschichte bekomme ich durch die privaten Einblicke auch noch ein tiefgreifenderes Bild von dem ein oder anderen.
25 Jahre später, als die Frau am Strand gefunden wird und die Presse an den Fall der kleinen Friederike von damals erinnert, nimmt die Spannung, die zwar immer da ist, noch ein wenig mehr an Fahrt auf, bis man der Lösung immer näher kommt.
Den Fall an sich finde ich, auch wegen einiger Wendungen, auf die ich nicht gekommen wäre, super spannend. Doch es gibt immer wieder Stecken, die mir persönlich zu ausufernd, zu abschweifend behandelt werden.
Ganz besonders gut gefallen hat mir hier der Schreib- und Erzählstil der Autorin. Sehr wortgewaltig, sehr präzise, mit kurzen knappen Sätzen, die die Spannung immer mehr anheizen und die Seiten nur so dahin fliegen lassen. In diesen Passagen hat das Lesen richtig viel Spaß gemacht.
Ein spannender Krimi, den ich persönlich als Thriller bezeichnen würde, mit einigen Längen, die mir nicht so gefallen haben. Trotzdem sehr gut!
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Die Spur ist heiss
Tödliche Algarve von Carolina Conrad
Geschafft! Anabela hat nun endlich ihr Übersetzungsdiplom - und kann es schneller brauchen, als ihr lieb ist. Denn nicht nur Joao Almeidas Halbschwester verschwindet spurlos, sondern auch eine englische Touristin und ein Deutscher, der in der Gegend arbeitete.
Alle drei waren vermutlich auf einem Wanderweg unterwegs - und auf diesem wird schon bald eine Leiche gefunden.
Bevor sich Angst unter der Bevölkerung und den Touristen breit machen kann, soll der Fall lieber heute als morgen gelöst sein.
Joao Almeido, Paulo Pinto und die neue Polizeipraktikantin Samanta Soares lassen sich aber nicht unter Druck setzen. Vor allem Almeido will verhindern, dass bekannt wird, dass eine der Vermissten seine Halbschwester ist. Dann wäre er den Fall los, und das will er unter keinen Umständen. Obwohl er von ihr nichts wissen und auch nicht über sie reden will.
Doch Anabela lässt nicht locker, weder bei Joao und seinen unterdrückten Gefühlen betreffend Liliana noch bei ihrem Übersetzungsdienst. Nein, wer Bela kennt, weiss, dass sie auch auf eigene Faust recherchiert. Und so kommt es, dass sogar Pinto sich dieses Mal bei ihr bedanken muss. Ihm würde einiges entgehen, wenn Belas Hartnäckigkeit weitere Fragen zu stellen, abhanden käme.
In diesem dritten Teil der Anabela Silva-Reihe ist alles ein bisschen eingespielter - man kann sich sogar vorstellen, dass Pinto und Bela irgendwann sogar miteinander auskommen. Der Fall wirkt fliessender, Bela wirkt wie der externe Teil der PJ.
Das erweiterte Team wirbelt Staub auf, so dass man gespannt ist, in welchem der aufgewirbelten Bereiche der oder die Täter zu suchen ist/sind. "Tödliche Algarve" ist zwar immer noch gemächlich - ausser auf den letzten Seiten, da wird die Spur heiss - aber sehr interessant.
Fazit: Ein gelungener dritter Band.
4 Punkte.
Rezensionen von Marie aus E.:
"Von Menschen, die nicht nur meckern, sondern machen"
Storys für Kinder, die die Welt retten wollen von Benedetto Carola; Ciliento Luciana
Kinder- und Jugendbücher, die einen kurzen Einblick in das Leben berühmter Persönlichkeiten geben, die uns ein Vorbild sein können, gibt es inzwischen fast schon ein wenig inflationär.
Aber sie sind wichtig - und auch diese hier gefällt mir sehr gut.
Es startet mit einem Vorwort von Eckart von Hirschhausen (ach nö, Vorwort, dachte ich da zuerst) und das finde tatsächlich sehr gelungen.
Es führt super zum Thema hin und motiviert auch gleich, selbst aktiv zu werden.
"Wer meint, ein Einzelner kann nichts ändern, hat nie eine Nacht im Zelt mit einer Mücke verbracht...".
Dann folgen kurze Geschichten über 16 Persönlichkeiten, die die Welt verbessern wollen. So um die 15 Seiten jeweils, also nicht nur ein ganz knappes Kurzporträt je Seite, sondern schon etwas ausführlicher und im Geschichtenstil, kein nüchterner Biographie-Stil. Dadurch sind die Geschichten sehr lebendig, sie sind auch aus Gute-Nacht-Geschichte oder generell zum Vorlesen sehr gut geeignet. Empfohlen wird das Buch ab neun Jahre, ich würde es aber auch schon deutlich früher vorlesen, ab der ersten Klasse hätte ich keine Bedenken.
Mir gefällt auch die Mischung sehr gut - sowohl bekannte Namen wie Emma Watson und Greta Thunberg als auch uns völlig unbekannte Namen wie Yvon Chouinard, bei dem dann das "Aha" Erlebnis bei uns Großen dann beim Lesen kam.
Genauso vielfältig ist der jeweilige Einsatz, sei es für Gewässerschutz, für das Leben der Berg-Gorillas oder nachhaltigen Konsum, es gibt so viel zu tun.
Ein gelungenes Buch, das sich durch seine große Schrift, einem angenehmen Zeilenabstand und einer schönen Illustration der jeweiligen vorgestellten Persönlichkeit auch noch sehr schön lesen lässt.
Rezensionen von Gudrun7:
viele interessante Details, die Innehalten lassen und die Seele streicheln
Gott suchen in der Krise von Ulrich Eggers
Das Cover ist wundervoll gewählt. Die eingefangene Atmosphäre passt genau zur heutigen Zeit und ist stimmig zum Titel und Inhalt.
Die Gedankengänge, die die Mitwirkenden hier vorstellen sind sehr vielfältig. Dennoch zeigen diese unterschiedlichen Ideen und Eindrücke immer wieder auf eines hin.
Die Zuversicht und die Hoffnung, die man durch tiefen Glauben erfahren und erleben kann, werden in jeder Erzählung deutlich und begreiflich gemacht. Gerade die Vielfältigkeit hat mich in diesem Buch überzeugt.
Es ist mitunter nicht immer leicht oder flüssig zu lesen, da Krisen und das Verständnis dafür oft erst durch längeres Innehalten und sich damit auseinandersetzen, erfahrbar macht. Aber, genau Besagtes sollte doch auch mit diesem Buch erreicht werden.
Mein Fazit: viele interessante Details, die Innehalten lassen und die Seele streicheln
Rezensionen von Nele33:
Komplex
Der Würfelmörder von Stefan Ahnhem
Der Würfelmörder ist der 4. Band um Fabian Risk und sein Team.
Schon der Prolog war spannend und zeigte Fabians Kollegen in mörderischer Aktion.
Der Inhalt bezieht sehr stark auf den Vorgänger Band und ohne die Vorkenntnisse wird es schwierig sein in das Geschehen einzutauchen.
Der Stil des Autors ist wie gewohnt packend und sehr detailreich in der Schilderung.
Nach dem letzten sehr intensiven Fall für Fabian Risk, bei dem seine Tochter fast zu Tode kam, nimmt er sich eine Auszeit um sein Privatleben wieder auf die Reihe zu bekommen-seine Ehe steht vor dem aus, sein Sohn war in widerliche kriminelle Aktionen verstrickt und er selber ziemlich ausgelaugt und am Ende.
Der Thriller besticht durch viele Handlungsstränge, was ein konzentriertes Lesen erforderlich machte und auch die Themen gehen über Rechtsradikalität, Pädophilie, psychopatischen Serienmörder zu seiner Kollegin, die noch eine Rechnung mit ihrem Chef offen hat und untergetaucht ist.
Fabian Risk taucht erst nach ca einen Viertel des Buches auf, als seine Kollegen Irene Ilja und Klippan die Häufung der Fälle nicht mehr alleine bewältigen können.
Neben der laufenden Ermittlung widmet sich Risk noch der Suche nach dem Mörder seines Kollegen, der Molander einem anderen Kollegen auf der Spur war, bevor er unter äußerst seltsamen Bedingungen zu Tode kam.
Der Autor löst quasi keinen Fall in seinem Thriller auf, was mich jedoch nicht störte, da der Plot und die Spannung die Geschichte stimmte und da nun der nächste Band gleichzeitig erschienen ist, kann ich nun weiterlesen.
Rezensionen von Nele33:
Pädagogisch wertvoll
Der Würfelmörder von Stefan Ahnhem
Die Reihe "Wieso? Weshalb? Warum? begleitet mich und meine Familie schon seit Urzeiten. Als Erzieherin habe ich diese Reihe immer sehr geschätzt, vermittelt sie doch kompakt und spielerisch umfangreiches Wissen kindgerecht.
In dem Band "Alles über Bäume" haben die Kinder die Möglichkeit auch etwas über Bäume ausserhalb der heimischen wie Buche, Fichte und Eiche zu erfahren.
Da gibt es z.B. den interessanten und imposanten Mammutbaum.
Durch die Klappen wird alles spannend und nachhaltig vermittelt.
Der Lebenszusammenhang und der Einfluss der Bäume auf den Menschen wird super ausgearbeitet. Was können wir von den Bäumen essen, wie wird ein Baum zum Möbel und Brennholz? All dies sind Themen dieses umfangreichen Buches.
In Kitas muss allerdings sehr auf die Klappen geachtet werden, da die Bücher von mehreren Kindern genutzt werden.
Ich kann die gesamte Reihe für kleine Entdecker nur empfehlen.










