Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Marie aus E.:
Wunderschönes Reise-Inspirationsbuch
HOLIDAY Reisebuch: Hiergeblieben! - 55 fantastische Reiseziele in Deutschland von Jens van Rooij
Hiergeblieben!
Das ist nicht nur der Buchtitel, sondern auch für Viele von uns das Reisemotto 2020. Urlaub im eigenen Land ist die Devise. Aber wohin nur? Nord- und Ostseeorte sind in den Sommermonaten schrecklich überfüllt.
Wenn man keine Idee hat, wohin man fahren möchte, ist dieses Buch eine richtig schöne Inspirationsquelle.
Großformatig und mit schönen Fotografien hat es ein witziges Konzept. Berühmte Orte im Ausland, wie z.B. die kunterbunten Badehäuschen in Südafrika bekommen einen deutschen Zwilling gegenübergestellt. Jeweils ein kleines Foto für das "Original" und dann mit großem Foto die deutsche Entsprechung.
Ich kenne ganz viele der vorgestellten inländischen Reiseziele tatsächlich noch nicht. Neben dem doppelten Lottchen gibt es dann noch weitere Infos zum Ziel, Übernachtungs- und Restauranttipps sowie Anregungen, was man in der Gegend sonst noch unternehmen könnte.
Besonders gut gefällt mir die Mischung - neben ganz bekannten Orten gibt es auch ganz, ganz viele mir bislang völlig unbekannte Destinationen.
Das Buch ersetzt keinen Reiseführer, dafür kann es bei 55 Reisezielen nicht in Tiefe gehen, aber es gibt Anregungen für Entdeckungen innerhalb Deutschlands und ist so schön konzipiert, dass man sofort und auf der Stelle verreisen will.
Mein absolute Neuentdeckung & mein persönliches Must-see ist der Geysir von Andernach.
Rezensionen von PMelittaM:
Hierbleiben lohnt sich
HOLIDAY Reisebuch: Hiergeblieben! - 55 fantastische Reiseziele in Deutschland von Jens van Rooij
Highlandgames, Schiefer Turm, Stabkirche, Hindutempel, Geysir – dafür muss man nicht nach Schottland, Italien, Skandinavien, Indien oder Island fahren, nein, all das gibt es auch in Deutschland – und noch viel mehr.
55 Reiseziele in Deutschland werden in diesem ansprechenden Bildband mit Touristenzielen in der ganzen Welt verglichen und für zumindest ähnlich sehenswert befunden.
Manchmal, wie z. B. Garmisch Partenkirchen ist das deutsche Ziel sogar das eigentliche Vorbild. Natürlich ist Würzburg nicht Prag, auch wenn die Alte Mainbrücke der dortigen Karlsbrücke fast zum Verwechseln ähnlich sieht und das Bamberger Klein Venedig kann sich auch nicht wirklich mit der weltbekannten Stadt in Italien messen, aber das will der Autor auch gar nicht sagen.
Vielmehr sind hier Reiseziele vereint, die deutlich machen, dass Deutschland auch viel zu bieten hat, und man nicht immer in die Ferne schweifen muss. Deswegen sind bei allen 55 Örtlichkeiten weitere in der Nähe liegende Sehenswürdigkeiten und lohnenswerte Ausflugsziele aufgelistet, alle Ziele mit näherer Erläuterung, so dass man den Ausflug/die Reise auch gut nutzen kann. Außerdem gibt es jeweils zwei Restaurant- und Übernachtungstipps, die auch alle etwas besonderes sind.
Aufgeteilt sind die Reiseziele nach Norden (28) und Süden (27). Manches ist nur entfernt ähnlich, aber vieles überrascht doch. Ich hätte mir noch ein paar mehr Fotos gewünscht, nämlich nicht nur zu jedem Hauptziel, sondern auch zu jedem einzelnen „Unterziel“. Aber dafür gibt es ja Internetsuchmaschinen.
Gerade im Moment interessiert man sich vielleicht mehr für lohnenswerte Reise- und Ausflugsziele in Deutschland. Dafür kann dieser Band eine gute Entscheidungshilfe sein. Ich empfehle ihn gerne weiter.
Rezensionen von begine:
Ein Neuanfang
Ein Cottage für deinen Sommer von Viola Shipman
Ein Cottage für deinen Sommer ist ein unterhaltsamer Roman von der Schriftstellerin
Viola Shipman.
Im Anfang empfand ich den Schreibstil etwas träge. Aber dann wurde es immer interessanter.
Adie Lou verbrachte ihre Sommerferien mit ihren Elten immer in ihrem Cottage am Michigansee. Als sie und ihr Mann sich scheiden lassen, will der das Cottage verkaufen, aber Adie Lou setzt sich durch.
Sie will ein Bett und Break-fest daraus errichten.
Sie geht zwar erst etwas blauäugig vor, aber sie lernt zu.
Die Autorin wurde von dem Blockhaus ihrer Großeltern und ihrem eigenen Cottage zu der Geschichte inspiriert.
Es wurde ein netter Sommerroman.
Rezensionen von Miro76:
Was es über Steinkäuze zu wissen gibt!
Expedition Natur: WILD! Der Steinkauz von Annett Stütze; Britta Vorbach
Das Buch startet mit einer Geschichte über zwei Steinkäuze, die sich finden und eine Familie gründen. Wir erfahren, wie die kleinen schlüpfen und langsam groß werden. Hier wird nicht geschönt, nicht alle Kinder schaffen es und die Gefahren für junge Steinkäuzchen werden aufgezeigt. Das macht die Geschichte auch sehr spannend und natürlich geht das meiste gut aus.
Den größeren Teil macht das Sachwissen aus. Dieser Teil ist gut gegliedert, das Wissen häppchenweise aufbereitet und super illustriert mit Bildern und Fotos. Wir wussten beispielsweise nicht, dass die Steinkauzmama die Eier regelmäßig drehen muss, oder dass der Steinkauzpapa die ganze Familie allein versorgen muss. Das ist nämlich ganz schön anstrengend für ihn.
Meine Tochter fand am interessantesten, welche Gefahren auf Steinkäuze lauern und sie war ziemlich begeistert davon, dass die Steinkauzeltern auch nach der Aufzucht noch zusammenbleiben.
Sehr gut gefallen hat ihr auch die Doppelseite, wo in Stichworten beschrieben wird, wie sie Schritt für Schritt größer werden und die Doppelseite, wo Steinkäuze überall leben können.
Wir müssen unbedingt ihren Opa überreden einen Nistkasten für Steinkäuze aufzustellen, denn er hat eine schöne Streuobstwiese. Dann könnten wir sie vielleicht manchmal beobachten.
Rezensionen von Harakiri:
Hulda 2
INSEL von Ragnar Jonasson
Es ist ungewöhnlich, eine Buchreihe von hinten nach vorne zu verlegen und ich sehe auch wenig Sinn darin, aber es ist deswegen nicht schwieriger zu lesen.
Im zweiten Band der Hulda-Trilogie erleben wir Hulda vor 10 und 20 Jahren. Ehrgeizig, aber beim Aufstieg übergangen. Ihre Familie ist noch vollständig.
Als sie zu einem Todesfall auf einer einsam gelegenen Insel gerufen wird, ist das ihre Chance, sich zu beweisen. Denn 10 Jahre vorher scheint einiges schief gelaufen zu sein.
Jonasson erzählt seine Geschichte ohne viele Schnörkel. Das könnte dem einen oder anderen Leser etwas zu wenig sein, aber mir gefällt es. Der Kriminalfall (denn als Thriller würde ich das Buch jetzt nicht wirklich bezeichnen) steht im Vordergrund. Die Geschichte mit den jungen Leuten auf der Insel fand ich ein wenig langgezogen. Hulda aber hat mir wieder sehr gut gefallen. Sie geht ihren Weg, unbeirrbar und das macht die Bücher so interessant. War sie in Band 1 noch recht kantig, lernen wir nun eine weichere, weiblichere Seite von ihr kennen. Denn sie war nicht immer so wie sie in Band 1 dargestellt wurde. Von daher ist dieser Rückwärtssprung wieder interessant.
Der Fall ist logisch aufgebaut und bekommt durch Lydurs Handeln eine besondere Brisanz. Im Epilog erfährt man dann noch mehr Hintergründe, was mich sehr gefreut hat.
Fazit: super geschrieben, auch das Lokalkolorit von Island kommt nicht zu kurz und die Kommissarin fand ich sehr gut gelungen.
Rezensionen von Harakiri:
ein neuer Fall für den Polizeipfarrer
Todestreue von Gallert Peter; Reiter Jörg
Eine Tote auf dem Schrottplatz und der Verdächtige ist ein Bekannter von Polizeipfarrer Martin Bauer. Seine Frau bittet ihn, den Verdächtigen zu entlasten, doch der entzieht sich Bauers Einfluss und kocht sein eigenes Süppchen.
Ich mochte das Buch wieder gar nicht zur Seite legen. Der neue Krimi des Autorenduos Gallert und Reiter hat mich wieder von der ersten Seite an gepackt.
Bereits der Prolog hat es in sich und der weitere Verlauf bleibt spannend, denn das Milieu, in das sich Polizeipfarrer Bauer dieses Mal begeben muss, ist alles andere als ungefährlich. Dabei ist er doch eigentlich in Elternzeit und die Szenen, die er mit seiner Tochter Marie verbringt, fand ich sehr wohlüberlegt eingestreut. So kommt man als Leser auch mal kurz zum Durchatmen.
Die Schreibweise der beiden Autoren ist sehr anschaulich und flüssig und man merkt, wie viel Spaß den beiden das Schreiben ihrer Bücher bereitet. Ich habe mich auf jeden Fall wieder gut aufgehoben in der Handlung gefühlt.
Fazit: Todestreue ist bereits der 3. Band der Reihe und ich hoffe, dass noch viele weitere folgen werden.
Rezensionen von Meli:
Witzige und spannende Liebesgeschichte mit einem explosiven Paar!
Mister Secret von Leisa Rayven
Asha ist eigentlich eine Romantikerin, aber ihre Beziehungen halten nie lange. Einige tief verwurzelte Komplexe hindern sie daran, sich richtig zu öffnen, aber sie gibt die Hoffnung noch nicht auf. Sie ist durchaus ehrgeizig, aber ihr Kampfgeist konzentriert sich gerade mehr auf ihren Job als Lektorin.
Instagram-Star "Professor Feelgood" soll nun ihr neues Projekt werden, das sie bei der Arbeit nach oben katapultieren soll. Sie verliebt sich sofort in seine emotionalen Texte, nur kann sie ihn als Person überhaupt nicht ausstehen. Wenn sie bei ihm ist, kommt ihre schlimmste Seite zum Vorschein, auch wenn er sie nicht absichtlich provoziert.
Was mich an ihm genervt hat war, dass er ja so übermenschlich attraktiv ist, dass ihm quasi alle Höschen zufliegen. Wenn Frauen ihn sehen, fangen sie an zu sabbern. Ansonsten fand ich ihn sehr sympathisch, trotz der vielen Aufmerksamkeit ist er bescheiden und hat auch viel Geduld mit Asha, obwohl diese nicht besonders nett zu ihm ist. Asha ist schon so gemein ihm gegenüber, dass ich ihn auch aus Mitgefühl ins Herz geschlossen habe, weil er das nicht verdient. Ich denke, da kann man sagen, dass nicht Professor Feelgood Asha auf die Palme bringt, sie schafft das nämlich ganz alleine.
Ich hatte mir etwas mehr von dem Buch erhofft, aber ich glaube, auf manche Klischees können Autoren wohl nicht verzichten. Den größten Teil des Buches habe richtig mitgefiebert, denn mit ihren Differenzen und Zänkereien bilden Asha und Professor Feelgood ein spannendes, explosives Paar. Mit witzigen Wortkreationen und vielen anderen Details konnte mich das Buch wirklich gut unterhalten, aber ich fand das Drama auch wirklich sehr spannend und wollte kaum aufhören zu lesen. Nur zum Ende hin konnte es meinen hohen Erwartungen nicht mehr so ganz gerecht werden, was ich wirklich schade finde.
Wer "Mister Romance" mochte, dem wird sicher auch diese Fortsetzung gefallen. Ich freue mich auch schon sehr auf den letzten Band der Reihe, der hoffentlich 2021 erscheinen wird.
Fazit
Mir hat "Mister Secret" wirklich sehr gut gefallen. Auch wenn mir Protagonistin Asha manchmal auf die Nerven ging, habe ich Professor Feelgood in Herz geschlossen und ihre witzige und spannende Liebesgeschichte sehr genossen!
Rezensionen von Lesemama:
Düster, spannend und romantisch
Biker Tales: Das dunkle Herz von Sandra Binder
Bewertet mit 4 Sternen
Zum Buch:
Bea erwischt ihren Verlobten mit einer anderen Frau und steht dann ohne Verlobteny ohne Job und ohne Wohnung da. Also kehrt sie aus der Werkstatt New York zurück in ihre Heimatstadt Wolfville, Nevada.
Zurück und Kinderzimmer zu ihrer alkoholkranken Mutter und zurück zu ihrer ersten Liebe Charlie, den sie damals bei Nacht und Nebel verlassen hat.
Charlie ist mittlerweile bei einer Rockergang und das alles ist Bea nicht ganz geheuer ...
Meine Meinung:
Eine düstere, spannende aber auch romantische Geschichte über das wiederaufflammen der ersten Liebe. Toller Schreibstil, sehr gut zu lesen. Bei Bea und Charlie knistert es ordentlich, es ist prickelnd. Beide haben eine schwere Kindheit hinter sich, die immer wieder rückblickend erwähnt wird.
Dann gibt es noch Emma, die an der Bar der Gang arbeitet, sie ist sehr undurchsichtig und geheimnisvoll, da bin ich schon auf die Nachfolgebände gespannt, was es mit Emma auf sich hat.
Im letzten Drittel nimmt die Geschichte so richtig Fahrt auf und endet leider mit einem kleinen Cliffhänger, es ist also nicht verkehrt, den zweiten Teil schon parat liegen zu haben, da mir man gleich weiterlesen kann.
Mich hat die Geschichte jedenfalls sehr gut unterhalten und ich werde gleich mit Teil zwei weitermachen. Wer also spannende Romantik mag, ist hier sehr gut beraten.
Rezensionen von Leserin71:
Der richtige Krimi für heiße Tage
Weißbier-Requiem von Andreas Schröfl
Heiß her geht es in Sanktus' neuem Fall. Diesmal ist der Sanktus in seiner Funktion als Brauer in einem Bierwellness-Hotel, als er einen Mann tot im Pool entdeckt. Doch als er nach Alarmierung von Polizei und Ehefrau wiederkommt, ist diese verschwunden! Ermittlung für Sanktus Pflicht (wer jetzt denkt, das fehlt ein Wörtchen, hat richtig gelesen) Große Frage: Wo ist der Tote? Kommt dafür jemand von den Wiesnkollegen, vom Personal oder gar der Familie in Frage? Sanktus hat ganz schön was zu tun, vor allem da der Bichä ausfällt und die Kommissare in Erding ihre Ermittlungen nicht so vorantreiben wie er.
Meine Meinung:
Der Sanktus - Alfred Sanktjohanser - ist und bleibt ein Münchner Unikum. Es ist herrlich zu lesen, wie er in seinem Beruf aufgeht, ein harmonisches Familienleben führt und einen Freundeskreis hat, auf den er zählen kann. Der Text ist so geschrieben, wie der Sanktus denkt. An seinen Gedanken ist der Leser ganz nah dran, dazu gehört auch, dass manche Sätze nicht ganz vollständig sind. Am Anfang ist das gewöhnungsbedürfig, aber man gewöhnt sich gerne daran, einfach weil der Sanktus so authentisch ist.
Das Personenverzeichnis am Anfang frischt für Kenner der Reihe die Zusammenhänge auf und ist für Neueinsteiger sehr hilfreich. Überhaupt würde ich empfehlen, nicht mit diesem sondern mit dem ersten "Brauerehre" anzufangen, um die ganze Corona vom Sanktus so nach und nach kennenzulernen. Aber logisch kann man auch mit diesem, dem 5. Band anfangen.
Das Lesen geht flott und das Buch geht runter wie ein gekühltes Bier. Empfehlung: Vorher eines kühl stellen und dann in Ruhe dazu trinken.
Schon der Beginn zeigt, dass es zur Sache geht. Bei den vielen neuen Personen ist das Verzeichnis wirklich hilfreich. Sanktus ermittelt auf seine unnnachahmliche Art, wobei mir eine Agatha-Christie-Imitiationsszene ein bisschen zu gestellt war. Dafür liebe ich die verschiedenen Dialekte und Sprachen, die Andreas Schröfl in lesbarer und verständlicher Art einbaut. Für Nichtbayern gibt es ein Glossar am Ende.
Das Ende ist ein grande finale furioso, das Sanktus und Graffiti einiges abverlangt. So habe ich mir das erhofft, aber lang ned gwusst, wer's do hod.
Locker, leicht, süffig - Leseempfehlung! Und bitte noch eines!
Rezensionen von Gaby 2707:
Hier gibt’s Einiges, was ich noch sehen möchte
Weißbier-Requiem von Andreas Schröfl
Ich liebe Städtereisen, die ja in diesem Jahr leider ausfallen mussten. Da ist ein Reiseführer wie dieser hier ein idealer Begleiter, um sich vorher schon einmal informieren, welche Städte interessant für die Zeit scheinen, wenn ich wieder auf Reisen gehen darf. Von den deutschen Zielen kenne ich die meisten schon.
Aber Rostock, Bielefeld und Görlitz stehen jetzt auf meiner „will-ich-noch-sehen“-Liste. Außer dem möchte ich nach der Kurzbeschreibung unbedingt noch Rotterdam, Bratislava und Danzig kennenlernen.
Wenn ich mir die kurzen Beschreibungen und die Sehenswürdigkeiten der Städte durchlese, bekomme ich direkt Lust, sofort meine Koffer zu packen. Auf zwei Doppelseiten finde ich darüber hinaus Öffnungszeiten, Preise, Übernachtungsmöglichkeiten und Internetseiten, wo ich mich noch näher informieren kann. Eine kleine Karte soll mir das Finden in der Stadt erleichtern. Außerdem wird mir die beste Reisezeit empfohlen. Übersichtskarten, auf denen ich mein gewähltes Ziel finden und sehen kann, wo genau es liegt, ergänzen das Bild einer Stadt.
Als Reiseführer reicht dieses Buch nicht aus. Da brauche ich für persönlich schon noch mehr Informationen. Außerdem ist mir dieses Buch für eine Reise zu groß und zu schwer. Zum mitnehmen. Aber um eine Vorauswahl zu treffen, mir eine allerersten Eindruck einer Stadt zu verschaffen, finde ich es richtig gut und absolut ausreichend. Ich hätte einige der Städte z.B. Duisburg nie in Erwägung gezogen. Nun werde ich es mir vielleicht doch mal anschauen.









