Kunden em pfehlungen
Rezensionen von marsu:
(Asa)Lia
Lia Sturmgold Die Macht der Kristalle von Ley Aniela
Prinzessin Asalia undsoweiter ist keine zufriedene Elfenprinzessin, denn sie ist fasziniert von der Menschenwelt und dem, was es in der Anderswelt nicht gibt, wie zum Beispiel Handys, Socialmedia, Schminke etc. Und so hat sie sich einfach an den Zauber gemacht, einen Körper zu doppeln. Aber das hat nicht so ganz geklappt, denn jetzt steckt Lia in ihrem Elfenkörper und Asalia ist Lia - und das findet sie super.
Da Lia für Menschen nun unsichtbar und unhörbar ist, amüsiert sich Asalia köstlich. Und Lia ist verständlicherweise nicht glücklich mit der Lösung. Denn nun kommt auch noch Dorient, Asalias älterer Bruder und Lia muss mit ihm auf die Elfenschule. Da liegt nämlich Asalias Gepäck mit den Kristallen, mit deren Hilfe sich der Zauber aufheben lässt. Aber das klappt dann doch nicht so recht und Lia erlebt viele Abenteuer in der Elfenwelt, schließt Freundschaften, aber es gibt auch Neider. Eine ganz tolles Buch mit einer großen Vielfalt an Elfen und mit wunderbaren sprachlichen Eigenschaften. Uns hat es gefallen!
Rezensionen von Streiflicht:
Faszinierend und erschreckend
Alles Geld der Welt von Gerhard Loibelsberger
Dieses Buch war für mich ein etwas schwieriger Fall. Warum? Weil es eigentlich so authentisch und gut geschrieben ist – auch in der passenden damaligen Sprache – gleichzeitig ist es dadurch aber auch etwas anstrengend. Und dafür musste ich leider einen Stern abziehen, weil es mich dann manchmal doch gestört hat beim Lesen.
..Das Buch selbst ist gut und unterhaltsam, spannend, was damals so alles passiert ist undwas auf was Auswirkungen hatte. Die Hauptfigur ist eher nicht so sympathisch, aber das hat mich hier nicht gestört. Man erlebt mit, was so alles passiert und welche Folgen welche Taten haben. Das ist wirklich gut dargelegt und bestens nachvollziehbar geschrieben.Gut gefallen hat mir, dass man in die damalige Welt eintauchen kann. Auch in die der Juden und die Probleme, die sie hatten.
Der Roman ist wie eine kleine Zeitreise ins damalige Wien. Gleichzeitig ist es faszinierend und erschreckend zugleich, wie ähnliche die damalige Welt der heutigen war. Scheinbar lernen die Menschen nie, Verbrecher sterben nie aus.
Wer gerne ins Wien Ende des 19. Jahrhunderts eintauchen will und keinen spannenden Thriller, sondern einen Krimi voller feiner Töne mag, ist hier genau richtig.
Rezensionen von Ecinev:
Schöne neue Welt
Paradise City von Zoë Beck
Willkommen in der Zukunft Deutschlands. Die Küsten sind überschwemmt, schwere Pandemien überstanden. Berlin ist nur noch ein Ort für Touristen. Hauptstadt ist die Megacity Frankfurt zusammen mit dem gesamten Rhein-Main Gebiet. Weite Teile des Landes sind entvölkert, die Natur erobert sich ihren Platz zurück.
Liina arbeitet als Journalistin bei einer der letzten unabhängigen Nachrichtenagentur. Sie ist in der Uckermark um über den Tod einer offensichtlich von einem Raubtier angefallenen Frau zu berichten. Doch sie kommt nicht weiter. Viele Spuren wurden verwischt.
Zurück in Frankfurt erfährt sie, dass ihr Chef vor eine einfahrende Bahn gestoßen wurde und schwerverletzt im Krankenhaus liegt. Eine andere Kollegin wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Gemeinsam mit ihren Kollegen macht Liina sich auf die Suche nach den Hintergründen.
Das Thema des Buches ist sehr interessant, dennoch schon oft beschrieben in Dystopie Romanen. Die Menschheit wird von digitalen Systemen jederzeit überwacht, nur wer fit und gesund ist passt in das System, andere werden in sogenannten Integrations Einrichtungen untergebracht.
Als Thriller würde ich das Buch nicht bezeichnen, aber ein interessantes Buch. Der Schreibstil ist lebhaft, die Personen gut dargestellt. Während der Anfang sehr ausführlich ist, wirkt das Ende und die Aufklärung etwas zu kurz. Da ist noch Luft nach oben. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten.
Rezensionen von Streiflicht:
Eine Entdeckung
Paradise City von Zoë Beck
Von diesem Autorenteam hatte ich bisher noch gar nichts gehört, obwohl ich fast nur Krimis und Thriller lese. Gerade die Kombination hinter dem Pseudonym hat mich neugierig gemacht, genauso wie die Geschichte. Und nach der Lektüre bin ich so begeistert, dass ich auch die Vorgängerbücher lesen möchte.
Das Detektivpärchen hat mich in seinen Bann gezogen und ich hab sie ins Herz geschlossen. Leah und Louis sind ein tolles Team und zwei gelungene Romancharaktere. Besonders gut hat mir die perfekte Mischung aus Spannung und Privatleben der Beiden gefallen. Man erfährt viel über die Hauptfiguren, aber auch der Fall, in dem es in diesem Buch geht, ist rundum spannend und unterhaltsam. Das Ende war sehr dramatisch und vielschichtig, fast schon überwältigend, aber dennoch glaubhaft und nicht überzogen. Das hat mich sehr beeindruckt. Die Figuren sind alle sehr authentisch und liebevoll beschrieben, man hat Lust, Zeit mit ihnen zu verbringen. Die Schilderungen der Gegebenheiten und Örtlichkeiten sind ansprechend und so, dass man ganz nah dran ist. Ein tolles Autorenteam, das viele Leser verdient hat. Dieses Buch darf in meinem Regal bleiben und bekommt Gesellschaft von seinen beiden Vorgängern!
Rezensionen von Streiflicht:
Da ist noch Spiel
Mordsreise von Ingrid Schmitz
Auf dieses Buch war ich sehr neugierig, weil mir die Kurzbeschreibung gefallen hatte undauch die Szenerie. Ich freue mich auch immer darauf, neue Autoren kennen zu lernen und neue Orte. Leider konnte mich das Buch dann nicht wirklich überzeugen. Der Fall war nicht so richtig spannend und auch die Figuren waren nicht sonderlich tiefgründig.
Dahätte ich mir mehr Tiefgang und Authentizität gewünscht. Die Handlung war auch nicht immer logisch, da hätte man mehr rausholen können. Die Hauptfigur fand ich nett, sie hat Potenzial, finde ich. Auch die Beschreibungen der Örtlichkeiten haben mir gefallen und haben für gute Unterhaltung und Flair gesorgt. Vielleicht hilft es, wenn man die Vorgängerbücher kennt und so schon etwas mehr drin ist. Sollte es ein weiteres Buch geben, würde ich gerne nochmal mit den Damen unterwegs sein und schauen, ob wir uns dann besser verstehen.
Rezensionen von Streiflicht:
Tolle Ideen, schöne Geschichten
Mordsreise von Ingrid Schmitz
Dieses Buch hat mich neugierig gemacht, weil ich immer Ideen suche, was ich mit meinem Patenkind machen könnte, und weil ich Kindergeschichten sehr mag. Hier ist dieMischung besonders gut gelungen. Jeder Monat hat eine zur Jahreszeit und den Ereignissen passende Geschichte und dazu wiederum einen gelungenen Basteltipp.
Richtig gut finde ich, dass man nicht viel kaufen muss und keine teuren Sachen besorgenmuss, sondern teilweise mit Alltagsmaterialien arbeiten kann. Außerdem sind die Anleitungen so geschrieben, dass sie auch mit jüngeren Kindern machbar sind. Es ist einfach umzusetzen und sieht gut aus, so hat man einen schönen Erfolg und das macht dann wirklich Spaß! Die Geschichten sind schön und unterhaltsam und kindgerecht. Ich mochte sie alle sehr und freue mich schon darauf, sie mit der Kleinen nochmal zu lesen und gemeinsam zu schmökern. Und dann werde ich mal sehen, welche Bastelei zu uns passt und für sie auch schon zu machen ist.Ein tolles Buch, das viel Spaß macht und viele Leser verdient hat.
Rezensionen von Streiflicht:
Schönes Wiedersehen
Flora Botterblom - Das Blumenkohlwunder - Band 3 von Göpfrich Astrid
Auf dieses Buch habe ich mich schon sehr gefreut, weil ich diese Reihe bereits von Anfang an mitverfolgt habe und sehr mag. Flora ist eine tolle Romanfigur, die mir sehr ans Herz gewachsen ist. Vor allem mag ich diese Figur und ihre Mitstreiter, weil sie alle so natürlich und normal wirken. Es gibt auch mal Streit und jemand ist eigensinnig, wie eben im echten Leben.
Das mag ich und ich finde es auch wichtig, dass Kindern ein normales Leben vermittelt wird. Gerade auch in einem Roman, in dem manche Sachen anders und besonders sind, wie hier die Wundergemüse.Ach ja, die Gemüse. Ich fände es super, wenn ich die auch haben könnte – auch wenn ich Gisbert zustimmen muss, dass es echt fies ist, wenn man eine ganze Zwiebel roh essen muss... Die Geschichte ist wieder spannend und berührend, wieder geht es um Mut, Zusammenhalt, Freundschaft und solche wichtigen Themen. Immer kindgerecht, ohne erhobenen Zeigefinger und voller Empathie, sodass das Lesen Spaß macht. Ein tolles Buch, das man auch alleine lesen kann, wenn man die Vorgänger noch nicht kennt. Ich denke aber, wer ein Buch aus dieser Reihe gelesen hat, will mehr.
Rezensionen von Streiflicht:
Wie ein kleiner spannender Urlaub am Meer
Sterben auf Portugiesisch von Heidi van Elderen
Auf dieses Buch war ich sehr neugierig, da ich schon einiges Gutes vom Vorgänger gehört hatte. Auch die Buchbeschreibung, das Cover und die Idee vom Polizeischwein haben mich sehr angesprochen. Und das Buch selbst ist auch rundum gelungen. Ich bin ganz schnell in der Geschichte angekommen, auch wenn ich den Vorgänger nicht kannte.
Ich mochte die Schweinedame und ihr Herrchen von den ersten Seiten an sehr und bin froh, dass ich Teil 1 noch lesen kann und vor mir habe.Gut gefallen hat mir, dass das Buch sehr viel Lokalkolorit hat, ohne kitschig oder zu übertrieben zu sein. Gleiches gilt für den Humor. Das Buch ist lustig und unterhaltsam, jagt aber nicht jedem Kalauer hinterher. Ich mag es gerne, wenn ich bei einem Roman auch mal lachen kann, aber es sollte nicht gezwungener Humor sein. Hier ist insgesamt die Balance zwischen Humor, Spannung, Unterhaltung und lokalem Geschehen sehr gut gelungen. Man möchte erfahren, was passiert ist und fiebert auch mit den Protagonisten mit – gleichzeitig fühlt man sich gemütlich und geborgen als wäre man mit guten Freunden unterwegs. Ein tolles Buch, das ich gerne gelesen habe und das ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann. Gerne mehr davon!
Rezensionen von Buecherwurm-Lipa:
Musikalischer Krimi, der den Leser bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht und zugleich zum Nachdenken anregt
Mozarts letztes Requiem von Prinz Jago
Wolfgang Amadeus Mozart gilt als größtes Musikgenie aller Zeiten, seinen Kompositionen werden sogar heilende Kräfte nachgesagt. Umso verblüffender ist die Nebenwirkung, die sein berühmtestes Werk gleich am Anfang dieses hochspannenden Kriminalromans entfaltet: Während der Aufführung des Requiems in der Salzburger Kirche zu St.
Peter bricht der Dirigent vor den entsetzten Blicken von Musikern und Zuhörern tot zusammen. „Musik kann im schwersten Unglück trösten“, so steht es einige Seiten später, „sie kann Schmerzen lindern und Wunden heilen, sie lässt vor Trauer oder vor Freude weinen, sie kann höchste Sinneslust wecken und in die wildeste Ekstase versetzen – aber töten?“
„Mozarts letztes Requiem“ ist zwar nicht der erste Krimi, der sich um das Leben eines großen Komponisten rankt, er ist aber wohl der erste, der die Musik ins Zentrum einer Mordserie stellt und sie quasi zum Rang einer Mordwaffe erhebt. „Suchen Sie nicht nach einem Täter, sondern nach den Tönen“, bekommt der frisch in Salzburg angekommene Chefinspektor Nathan Stiller von einem geheimnisvollen Mönch zu hören. Tatsächlich stellt sich bei jedem neuen Opfer der Mordserie immer wieder die gleiche, ungewöhnliche wie spannende Frage: Kann Musik töten?
Sämtliche Mordmotive werden vom Chefinspektor und seinem Team – einem krimibegeisterten Assistenten, einem hochgebildeten Gerichtsmediziner und einer charmanten Antiquarin – durchleuchtet: Neid, Geld, Sex, Macht und Religion. Doch jedes Mal, wenn sie Verdächtige ins Visier genommen haben, werden diese ihrerseits Opfer der Mordserie. Und mit jedem neuen Opfer wird der Kriminalfall immer verzwickter: Steckt hinter den Morden am Ende tatsächlich ein musikalisches Motiv?
Bereichert wird die wendungsreiche Story durch eine Fülle an Zitaten aus Mozarts musikalischen Texten und Briefen, meist im italienischen oder lateinischen Original. Man kann sie problemlos überspringen, ohne den Faden der Handlung zu verlieren, oder auch die eigenen Fremdsprachkenntnisse an ihnen messen und so die vielen Wortspiele genießen. Denn das Buch bietet sogar eine Übersetzung aller Zitate (mit Glossar!) im Anhang.
Die Einbeziehung der vielen Fakten und Legenden um Mozarts Tod wird nicht nur Mozart-Fans erfreuen, sondern sie macht die Suche nach dem mysteriösen Täter, sieht man von einigen verzeihlichen Längen ab, noch interessanter. Die Sprache wechselt gekonnt zwischen ironisch-literarischem Stil und Umgangston. Manchmal ist sie knapp und bündig, manchmal etwas barocker wie beim mozartschen Maskenball im Rokoko-Stil. Sehr gelungen ist die Parodie der Sprache von Thomas Mann bei der Figur des Gerichtsmediziners Dr. Thilo Horvath.
Was am meisten an diesem unkonventionellen Kriminalroman fasziniert, ist die tiefe Reflektion über die Macht der Musik, die hinter der wortwörtlich atemberaubenden Lösung steckt. Am Ende steht der Leser auch gedanklich nicht wie bei vielen anderen Krimis mit leeren Händen da, sondern sinniert in Mozarts musikalischer Gedankenwelt weiter.
Fazit: Wer Musik liebt, muss unbedingt diesen Krimi lesen!
Rezensionen von Claudia R:
Hundegeschichte... genial, emotional und humorvoll...
Mozarts letztes Requiem von Prinz Jago
Klappentext:
Vom Autor des tierischen Überraschungserfolges „Phoebe – Eine Straßenhündin checkt ein“
Erlebe eine lustige, herzzerreißende und spannende Zeitreise mit Streunerin Layla, die das Leben ihrer neuen Familie für immer verändert.
Zusammen mit der aufgeweckten Erzählerin Phoebe geht sie durch dick und dünn.
Sie lernt, dass auch Menschen eine gute Portion Dosenfutter durchaus zu schätzen wissen und Chihuahuas nicht unbedingt für den Polizeidienst geeignet sind. Auf ihrem steinigen Weg erfahren Hunde wie Menschen, dass wahre Freundschaft Berge versetzen kann.
„Dieses Buch müssen Sie lesen“ (Rolling Bone, 04/20)
„Laylas Geschichte schenkt uns allen Hoffnung und macht so viel Spaß“ (Der Striegel, 02/20)
Cover:
Ein wirkliches niedliches Cover, welches auf sich aufmerksam macht. Man sieht eine Suchanzeige, mit Abreißzettelchen und dem Foto eines niedlichen Hundes, der dringend ein zu Hause sucht. Der Hintergrund erinnert an Holzdielen und es sind noch so Kleinigkeiten wie ein Feuerkäfer und ein Schlüssel aus der Montara-Suites erkennbar. Das Cover finde ich sehr ansprechend und gut gelungen.
Meinung:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Es lässt sich sehr locker und gut lesen.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Phoebe beschrieben und erzählt. Das macht das Ganze sehr besonders, da die Sichtweise von Phoebe sehr gut rübergebracht wird und man sich so sehr gut in die beiden Hunde hineinversetzen kann. Denn dies ist eine andere Sichtweise, als wenn es aus der der Menschen erzählt worden wäre. So bekommt man die Emotionen und Gedanken aus Hundesicht sehr gut mit und dies macht es so interessant. Ich liebe solche Tiergeschichten und war daher schon sehr gespannt darauf.
Dies war bereits die zweite Geschichte mit und um Phoebe. Aber auch ohne das erste Buch zu kennen, kommt man sehr gut in die Geschichte hinein, da man das erste Buch nicht unbedingt kennen muss. Ich kannte es bisher nicht, hatte zwar schon viel davon gehört und kam gut in diese Geschichte und die Handlungen hinein.
Die Geschichte ist sehr abwechslungsreich nd auch die Entwicklung der Charaktere wird sehr gut herübergebracht. Spannend und ereignisreich geht es in diesem Buch zu, aber auch emotional, humorvoll und unterhaltsam.
Auf den Inhalt möchte ich an dieser Stelle nicht zu sehr eingehen, da ich, wenn ich einige Szenen Beschreiben würde oder inhaltlich hier einige Anekdoten preisgeben würde, einfach zu viel vorweg nehmen würde und dies möchte ich nicht tun, da jeder dieses Buch für sich selbst entdecken sollte.
Toll fand ich auch, wie hier immer wieder auf die beiden Herrchen Oliver und Uwe eingegangen wird und diese hier auch Platz in der Geschichte gefunden haben. Spannend und humorvoll wird das Zusammenleben beschrieben und auch die verschiedenen Ereignisse und Handlungen werden sehr gut beschrieben. Man erlebt in dem Buch ein richtiges Wechselbad der Gefühle, von Ängsten, mutigen Situationen bis hin zu humorvollen, aber auch traurigen und sehr schmerzhaften Situationen, die so manchen Charakter geprägt haben. Auch auch aufmunternde und liebevolle Aktionen kommen hier nicht zu kurz, gewürzt mit einer Prise Humor.
Auch die Charaktere entwickeln sich im laufe der Zeit und so wird aus der zurückhaltenden und schüchternen Layla nach und nach eine zutrauliche und mutigere Hündin, die aus sich raus kommt.
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, allen voran Layla und Phoebe, aber auch Hector, Uwe, Oliver, Anna und die anderen haben mir sehr gut gefallen.
Die Geschichte birgt sehr viel in sich und es macht Spaß diese zu lesen. Emotionen sind hier sehr wichtig und man merkt, dass der Autor sehr viel Herzblut in diese Geschichte mit hinein gelegt hat.
Fazit:
Eine tolle, humorvolle, spannende, berührende und abwechslungsreiche Geschichte, die einen sehr gut unterhält und dabei auch zum Nachdenken anregt.








