Kunden em pfehlungen
Rezensionen von yellowdog:
Toni und Alex
Lieber woanders von Marion Brasch
Marion Brasch wechselt in kurzen Kapiteln ständig zwischen ihren Hauptfiguren Toni und Alex hin und her. Wie unter einem Brennglas betrachtet sie sie, ihr handeln, ihre Überlegungen und Empfindungen innerhalb von 24 Stunden..
Alex ist Roadie einer Band, der sich aufgrund der Blinddarmoperation seiner kleinen Tochter nach Hause fährt.
Alex hat außerdem ein Geheimnis.
Zweite Hauptfigur ist die burschikose 25jährige Toni, die schon einmal in einem Marion Brasch-Roman vorgekommen ist (Wunderlich fährt nach Norden).
Dass ein Erzähler sich zwischendurch erklärend in die Handlung einmischt, ist natürlich Geschmackssache.
Was Alex und Toni miteinander verbindet, erfährt man ca. in der Mitte.
Das relativ kurze Buch lebt sehr von der Machart, aber man fängt als Leser auch schnell an, sich um die Figuren Gedanken zu machen.
Rezensionen von Mag. Martina Weitlaner:
Hervorragendes Buch!
Rother Wanderführer La Réunion von Walter Iwersen
Dank diesem Wanderführer hatten wir einen unvergesslichen Traumurlaub auf der Insel. Ich kann diesen Wanderführer wirklich sehr empfehlen und zwar nicht nur wegen der GPS- Tracks und der tollen Tourenvorschläge, sondern, weil sehr verantwortungsbewusst auf etwaige Gefahren hingewiesen wird, die in anderen Reiseführern (Dumont) heruntergespielt werden.
Es gibt auf der Insel eine sehr gefährliche Straße und während im DuMont- Reiseführer dazu aufgefordert wird diese Straße mit dem eigenen PKW zu bewältigen, warnt der Rother Wanderführer davor und rät den Bus zu nehmen. Wir haben den Bus genommen und sind darüber heilfroh!
Rezensionen von Ele:
Die Sigrid-Saga
Die Saga von Vinland von Lorentz Iny
Die Saga von Vinland, Historischer Roman von Iny Lorentz, 576 Seiten, erschienen bei Knaur HC
Norwegens Fjorde, Islands Geysire und Gletscher sowie der raue Nordatlantik bilden den Schauplatz dieses grandiosen Mittelalter – Romans.
Jarl Eyvind raubt die schöne Jarlstochter Sigrid, die ihm von ihrem Vater Ulfar verweigert wurde, nachdem er zum Verräter geworden war.
Bei diesem Überfall geraten auch die beiden Freunde Andreas und Ailmar in seine Hand. Der Griff nach dem norwegischen Thron scheitert und deshalb will Eyvind mit seinen Getreuen eine neue Heimat finden. Sie ziehen über Island und das raue Nordmeer, denn dort soll es ein Land geben indem Milch und Honig fließt – Vinland. Die dort ansässigen Eingeborenen jedoch wollen sich nicht aus ihrer Heimat vertreiben lassen und sich auch Eyvind nicht kampflos unterwerfen. Die junge Grönländerin Ingridur, Sigrid, Andreas und Ailmar haben ein gemeinsames Ziel, sie streben danach, ihre Freiheit wiederzuerlangen und in die Heimat zurückzukommen. Erbitterte Kämpfe und eine entbehrungsreiche Zeit stehen den Gefährten bevor.
Ein neuer Roman des erfolgreichen Autorenduos, der mich bestens unterhalten hat. Eingeteilt in 12 Teile, die in einzelne Kapitel in angenehmer Leselänge aufgeteilt sind, haben mich nur so durch das Buch fliegen lassen. Die Autoren haben es schon in mannigfaltigen Büchern geschafft, mich zu fesseln. So auch in vorliegendem Band. Der bildmalerische und flüssige Erzählstil macht es dem Leser leicht, in Lesefluss zu kommen und dabei zu bleiben. Die Geschichte ist verständlich und nachvollziehbar beschrieben, die Figuren sind gut angelegt und handeln authentisch. Wie gewohnt in den Büchern von Lorentz. Die Guten edel, tapfer und gerecht und die Bösewichter verschlagen, grausam und intrigant. Gewisse Wiederholungen und unnötige Längen sind vorhanden, haben mich aber kaum gestört. Eine starke Frau, die als Leitfigur dargestellt wird, war aber nicht die Protagonistin Sigrid, sondern eher die Grönländerin Ingridur, deshalb im Buch auch meine Lieblingsfigur. Ein interessanter Charakter für mich, der glücklose Eyvind Erlingarson. Eine mäßig hohe, gleichbleibende Spannung zieht sich durch das gesamte Buch bis zum vorhersehbaren Ende. Durch die auktoriale Erzählweise, hat der Leser die Möglichkeit zum einen, die Gedanken und Handlungen der Siedler und zum anderen auch das Agieren, der Ureinwohner Nordamerikas, der herabwürdigend bezeichneten „Skrälinger“, auf Vinland zu verfolgen. Das hat mir gut gefallen, unvoreingenommen und ohne zu werten, beide Seiten kennenzulernen. Gerne habe ich des Öfteren auf das Glossar am Ende des Buches zurückgegriffen, dort werden, Historische Personen, nordische Begriffe, die Charaktere, die Orte und ihre heutigen Namen erklärt. Eines hätte ich mir gewünscht, nämlich eine Karte auf der, der Leser die Reise über den Nordatlantik und die dort angesteuerten Inseln, nachverfolgen kann. Gerne hätte ich auch nachgesehen wo an der Atlantikküste Nordamerikas, das Setting des Buches angesiedelt ist.
Alles in allem ein Buch, dessen Lektüre mich gut unterhalten hat. Ich habe von Iny Lorentz jedoch schon einige bessere Romane gelesen. Deshalb von mir 3,5 wo nötig 4 Sterne.
Rezensionen von Petra:
Familiensaga
Die Liebenden von der Piazza Oberdan von Christian Klinger
Christian Klinger hat einen Roman geschrieben, dessen geschichtliche Hintergründe gut von ihm recherchiert wurden.
Der Haupthandlungsort ist die italienische Stadt Triest in der Zeit der zwei Weltkriege. Erzählt wird die Geschichte von Vittorio, der den ersten Weltkrieg nur knapp überlebt hat. Er wird Rechtsanwalt, heiratet Elisa und bekommt seinen Sohn Pino.
Das Kind wächst behütet auf. Er studiert später Architektur und verliebt sich in Laura. Ohne es eigentlich zu wollen, gerät er zu den Partisanen und somit ins Visier der Gestapo. Sein Vater versucht ihn mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln aus dem Gefängnis zu holen, was ihm leider nicht gelingt.
Ein Roman mit einem tragischen Ende, der sich aber, sobald man sich an das ständige Wechseln der Kapitel von Vater zu Sohn gewöhnt hat, sehr gut liest
Rezensionen von Mag. Martina Weitlaner:
Hervorragendes Buch!
Rother Wanderführer Rügen von Goetz Rolf
Die Wanderführer von Rother sind einfach die besten Wanderführer, die es gibt und das hat viele Gründe:
1. Sind bei jeder Tour die verschiedenen Anreisemöglichkeiten. Sei es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mittels Google- Maps, man findet immer problemlos zum Ausgangspunkt.
2. Dank der GPS- Daten findet man den Weg schnell und merkt auch sofort wenn man vom Weg abkommt.
3. Die schönsten Touren sind immer extra als Top- Tour gekennzeichnet.
Rezensionen von Mondtaube:
Über sexuelle Vielfalt
How to Be Gay von James Dawson
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Transgender und Transsexuell? Was kann ich gegen Mobbing machen? Wie gehe ich damit um, wenn ich kurz vor dem Outing stehe? Und wie sieht es eigentlich mit dem Umgang von Homosexualität in anderen Ländern aus?
Genau mit diesen Fragen, so wie vielen weiteren, beschäftigt sich "How to be Gay" (im englischen "This book is gay").
Hätte es dieses Buch bereits vor 10 Jahren gegeben, hätte es mir einiges erleichtert.
Denn hier finden wir nicht nur eine Aneinanderreihung von Fakten und verschiedener Geschlechterrollen, sondern vor allem auch eine riesige Quelle an Motivation.
Dabei ist die Botschaft, neben all dem Wissen im Buch, folgende: „Du bist genau so richtig, wie du bist!“.
Der Schreibstil ist dabei sehr einfach verständlich gehalten. Man fühlt sich fast so, als ob die Autorin (welche zu dem Zeitpunkt noch James Dawson war) einen direkt ansprechen würde. Dementsprechend ist der Schreibstil hier, im Gegensatz zu vielen Büchern über diese Thematik, sehr humorvoll gehalten. Unterstrichen wird das noch mit gelegentlichen Illustrationen, welche das Buch noch mehr auflockern und an den Look klassischer Comic-Stripes erinnern.
Inhaltlich sind die Themen komplett weit gefächert. Am Anfang des Buchs geht es erst einmal um die Grundlagen. Welche Formen der Sexualität gibt es? Was bedeuten die unterschiedlichen Bezeichnungen und wie gehe ich damit um, dass ich eventuell meiner Sexualität noch unschlüssig bin?
Natürlich geht es, wie es sich vermuten lässt, auch um homosexuellen Sex und Verhütung (auch wenn ich mir da etwas mehr Aufklärung über Verhütung zwischen Frauen gewünscht hätte, Lecktücher werden zum Beispiel nur einmal nebensächlich angesprochen). Immerhin schreibt die Autorin selbst: „Wir müssen lernen, entspannter über Sex und Sexualität zu reden“.
Jedoch reichen die Themen in diesem Buch noch weit über Sex hinaus. So finden man zum Beispiel auch Tipps, so wie Hilfestellungen dafür, wie man einen Transsexuellen Freund am besten unterstützen kann und wie man am besten mit Vorurteilen umgeht. Gegen Ende gibt es auch noch ein paar Tipps für Eltern.
Dazwischen gibt es immer auch interessante Fakten zu entdecken. So gibt es zum Beispiel Geschichtliche Informationen und Studien, die angesprochen werden. Besonders den Geschichtlichen Aspekt fand ich sehr interessant.
Dabei bleibt das Buch mit seinen Inhalten nicht nur an der Oberfläche, sondern scheut sich auch nicht davor, über schwierige Themen zu sprechen. Zum Beispiel wird auch darüber geredet, in welchen Ländern homosexuellen die Todesstrafe droht, so wie auch über falsche Körperbilder, Anabolika Missbrauch, Mobbing, Aids und den richtigen Umgang damit.
Was das Buch noch viel Authentischer macht, sind Erfahrungsberichte anderer Personen verschiedenster Sexualitäten, die immer zum jeweiligen Thema passend eingestreut wurden. Die Befragten stammen aus vollkommen unterschiedlichen Ländern (auch eine aus Deutschland ist dabei) und befinden sich in komplett unterschiedlichen Altersstufen (egal ob 15 oder 35). Diese persönlichen Einblicke haben das Buch für mich nur noch interessanter und „echter“ gemacht.
Da das Buch bereits 2013 geschrieben wurde und die Autorin aus Großbritannien kommt, stimmt natürlich nicht alles komplett mit unserer heutigen Zeit in Deutschland überein. Jedoch wurde das perfekt gelöst, indem die Redaktion an entsprechenden Stellen Hinweise eingestreut hat, bei denen noch einmal kurz auf die Situation bei uns eingegangen wird.
Ebenfalls am Ende es Buchs findet man auch noch ein Glossar, in welchen unbekanntere Begriffe kurz erklärt werden und eine Liste nützlicher Websites und Organisationen.
Fazit:
Ich habe schon oft Bücher über Sexualität gelesen, aber keines von diesen hatte so eine große Bandbreite an Informationen bedient. Der humorvolle Schreibstil und die ganzen motivierende Worte der Autorin haben mich komplett von sich überzeugt. Jeder, der sich mehr über verschiedene Sexualitäten befassen möchte, vollkommen egal, ob selbst unschlüssig oder einfach nur interessiert an dem Thema, wird definitiv etwas für sich selbst daraus ziehen können.
Für mich das beste Buch, welches ich bis jetzt jemals über das Theme gelesen habe.
Rezensionen von Mag. Martina Weitlaner:
Nie wieder Dumont!
DuMont direkt Reiseführer Rügen, Hiddensee von Eggert Dagny
Ich habe diesen Reiseführer geschenkt bekommen und er bestätigt mich in meinem Vorhaben nie wieder einen Reiseführer von Dumont zu kaufen. Ich habe jeweils einen von Israel und von La Reunion gekauft und habe es zutiefst bereut. Bereits am Anfang des Reiseführers wird einem "klar" gemacht, dass auf Rügen ohne Auto nichts los wäre und das kann ich nach meinem 2wöchigen Urlaub auf Rügen überhaupt nicht bestätigen.
Wir sind sehr viel gewandert und alle Wanderungen ließen sich problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durchführen. Allein deshalb würde ich jedem, der auf Rügen wandern möchte, empfehlen den Rother Wanderführer zu kaufen und auf diesen zu verzichten.
Rezensionen von BarbaraM:
Geschichtsunterricht über Karl den Großen ganz nebenbei – informativ, spannend und locker
Karl der Große und der Feldzug der Weisheit von Maria Regina Kaiser
„Karl der Große und der Feldzug der Weisheit“ von Maria Regina Kaiser ist wieder ein spannendes und informatives Sachbuch aus dem Impian Verlag.
Wieder schreiben wir hier deshalb, weil wir schon einige Bücher von Regina Maria Kaiser aus dem Verlag gelesen haben und wir sind wieder richtig begeistert.
Wir sind tatsächlich schon große Fans von Maria Regina Kaiser und ihren Büchern geworden, denn ihr gelingt es hervorragend, Geschichtsunterricht ganz nebenbei, spannend und luftig und leicht zu gestalten. Ihr Schreibstil und ihr ganzes Konzept ist richtig toll. Mein Sohn und auch meine Tochter sind richtig angetan und auch ich als Mama lese die Bücher gerne und lerne noch viel dazu.
In ihrem Buch über Karl den Großen lässt Maria Regina Kaiser die Sächsin und Sängerin Siggilind von ihrer Begegnung mit dem bedeutenden Herrscher erzählen.
Siggilind hat es nämlich bis an den Hof von Karl dem Großen geschafft und darf ihm ihre Lieder vorsingen. Hierbei stellt sie ihm allerhand interessante Fragen und die beiden kommen ins Gespräch.
Eingeschoben in die Schilderungen von Siggilind sind immer wieder einzelne Sachkapitel, die über die damaligen Zeit, die Lebensumstände der Menschen und allerhand mehr informieren. Dazu gibt es zahlreiche Abbildungen zu bestaunen.
Klaus Puth unterstreicht mit seinen comicartigen und detaillierten Zeichnungen wieder das Gelesene und lässt den Leser auch hier und da schmunzeln. Meine Kinder sprechen diese Zeichnungen immer sehr an und jedes einzelne wird genau begutachtet.
Am Ende des Buches ist wieder eine Zeitleiste zu finden und in einem Glossar werden Fachbegriffe erläutert.
Fazit:
Maria Regina Kaiser ist wieder ein ganz tolles Sachbuch nicht nur für Kinder gelungen. Uns macht der „Geschichtsunterricht“ so richtig Spaß und wir lernen hier ganz nebenbei.
Wir freuen uns auf viele weitere Bücher.
Rezensionen von Tara:
Berührend – ein Roman, der einem unter die Haut geht
Gipskind von Gabriele Kögl
„Gipskind“ ist ein Roman, der einen in die Vergangenheit der 1960er Jahre reisen lässt, von der in Wien lebenden Autorin Gabriele Kögl.
Andrea für ihre Eltern nur „die Kleine“, findet bei diesen nur wenig Liebe und Zuneigung und lebt nicht wie ein geliebtes Kind im Kreis der Familie, sondern viel mehr wie ein anstrengendes Problem, das da ist und mit dem man klar kommen muss, da sie bereits mit einer Behinderung zur Welt kam.
Viel zu sehr sind sie mit ihrem Leben und dem Überleben beschäftigt und finden keine Zeit für ihre Tochter. Lediglich durch ihre Oma erfährt Andrea Zuneigung und Menschlichkeit.
Der Schreibstil von Gabriele Kögl ist sehr direkt, so dass man umgehend in die Familie und deren Alltag mit hineingenommen wird. Der Umgang der Eltern mit Andrea ist lieblos und löst beim Lesen ein beklemmendes Gefühl aus. Trotzdem entwickelt sich Andrea - dank der Liebe ihrer Großmutter -zu einer starken Persönlichkeit, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt.
Historische Hintergründe, das politische und gesellschaftliche Zeitgeschehen fließen nebenbei in die Handlung ein und vermitteln ein authentisches Bild der gesamten Ereignisse. Dazu trägt ebenso der Dialekt, den die Charaktere sprechen bei, wodurch dem Roman die Atmosphäre der Zeit und der Umgebung nahe gebracht wird.
Fazit: Kein einfacher, aber ein durchweg gut gelungener Roman über ein nicht ganz einfaches Familienleben der 1960er Jahre in Österreich.
Rezensionen von buchina:
Alte Märchen für die Kleinen
Es war einmal: Meine Märchen von Grimm Sandra
Seit meiner eigenen Kindheit bin ich ein großer Fan von den traditionellen Grimmmärchen und habe noch gezögert sie meinem kleinen Sohn vorzulesen. Da sie doch noch etwas kompliziert sind und zu viel Text beinhalten. Nun hat Ravensburger eine Ausgabe herausgebracht, die sich an den Kleinen orientiert.
Das Buch besteht aus dicken Pappseiten in einem schönen großen Format. Auf jeder Doppelseite findet sich ein Märchen, mit einfachen aber schön bunten Illustrationen dazu. Die Zeichnungen sind klar ohne viel Schnörkel oder Schatten, genau richtig für junge Leser*innen. Es sind insgesamt 10 Märchen.
Ich bin beeindruckt wie gut die Autorin mit passenden Namen die Märchen so verkürzen konnte und dennoch den wichtigen Inhalt wiedergeben. Der Inhalt orientiert sich auch mehr an den Originalmärchen als den weichgespülten Disneymärchen.
Mein dreijähriger hatte bei diesem Buch die nötige Geduld sich das Märchen im Ganzen anzuhören. Aber er schaut sich das Buch auch selbst gerne an. Ihm gefallen die bunten Bilder. Es gibt also von uns beiden eine Leseempfehlung.











