Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Ein gelungener Abschluss
Die Farben der Schönheit - Sophias Triumph (Sophia 3) von Corina Bomann
Nach einem Streit meldet sich Sophias Mann freiwillig für die Front. Europa schien weit weg und ist nun doch so nah.
Sophia hat Angst um ihren Mann und um ihre Freunde in Europa.
Auch mit ihrer Kosmetik steht sie auf einem Scheideweg. Wie geht es weiter?
Sophia hat mich jetzt fast ein Jahr lang begleitet und fand ich sie zu Beginn noch eher naiv und unscheinbar hat sie sich doch im Laufe der Reihe zu einer unglaublichen starken Frau entwickelt.
Über den Inhalt kann man im dritten Teil nicht so viel sagen ohne zu spoilern, aber eines muss ich unbedingt anmerken. Es war gut, dass sich einige der losen Fäden am Ende noch verbunden haben.
Toller Schriebstil, wie immer halt. Ich liebe diese Bücher die über einen längeren Zeitraum gehen und trotzdem bis zum Ende spannend und unterhaltsam bleiben. Das ist der Autorin sehr gut gelungen.
Eine großartige Reihe über einen sehr spannenden Zeitraum in dem die Welt einen unglaublichen Fortschritt machte, leider auch eine unserer dunkelsten Vergangenheit. Aber sehr lesenswert und ich freue mich schon auf Nachschub von dieser unglaublich vielseitigen Autorin.
Rezensionen von Sissi:
Grandioses Leseerlebnis
HEITER LEBEN, FREUDIG STERBEN von Anton Siebler-Stroganoff
I
ch schreibe normalerweise keine Buchrezension,
aber hier musste ich es einfach tun, sonst hätte ich ein schlechtes Gewissen gehabt. Jetzt weiß ich, wie ich auch in seltsamen Zeiten glücklich weiterleben kann. Danke, Monsieur Siebler-Stroganoff – ich hätte sowas nicht für möglich gehalten, womit ich meine: sowas von lebensnah und dennoch ungeheuerlich visionär!
Rezensionen von yesterday:
Frauenpower in allen Gesellschaftsschichten
Dark von Candice Fox
Candice Fox schafft es immer wieder, Figuren zu erfinden die so eigen und skurril sind, dass man sie einfach mögen muss, egal auf welcher “Seite” sie stehen. Bisher kennt man die Autorin durch die “Hades”-Reihe und die Bände mit Ted Conkaffey.
Ihr neuester Thriller spielt in Los Angeles und lässt Frauenpower sprechen.
Und zwar sehr vielfältige. Fox’ Heldinnen sind keine duckmäuserischen, auf Hochglanz polierte Vorzeigefrauen. Sie sind teilweise das genaue Gegenteil, aber auf eine unterhaltsame, verständliche Weise. Tough, ehemals im oder knapp vor dem Gefängnis stehen sie täglich vor neuen Probleme: schlechte Jobs, Kriminalität, Behörden-Willkür oder Diskriminierung.
Der Fall einer vermissten jungen Frau führt letztendlich vier Frauen zusammen, die - nicht immer in Harmonie, aber mit Beharrlichkeit - durch ihre Ermittlungen einigen Männern und Verbrechern auf die Füße treten.
Wie immer bei Candice Fox gibt es auch härtere Szenen, etwas Blut und Schusswaffengebrauch, aber sie ergießt sich nie seitenlang in Gemetzel oder übertrieben detailliert dargestellten Mordszenen. Kurze Abschnitte und kleine Rückblenden sowie die so unterschiedlich verlaufenden Schicksale der Protagonistinnen machen diesen Thriller zu einem unterhaltsamen, spannenden und kurzweiligen Lesevergnügen.
Rezensionen von PollyLeseratte:
Wichtig!
Mädchen, Frau etc. - Booker Prize 2019 von Bernardine Evaristo
„Mädchen, Frau etc.“ von Bernardine Evaristo und übersetzt von Tanja Handels ist Gewinner des Bookers Price 2019. Dementsprechend hohe Erwartungen hatte ich an dieses Buch und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Buch erzählt die Geschichte von verschiedenen Frauen in London. Sie sind schwarz und LBGTQ+.
Und damit immer noch mehrfach diskriminiert.
Auf die Handlung an sich möchte ich gar nicht eingehen. Diese ist zwar interessant, aber meiner Meinung nach nicht die eigentliche Stärke des Buches. Denn das sind die Figuren die in dem Buch gezeichnet werden. Wir haben viele verschiedene Charaktere, die zwar ihr Gemeinsamkeiten haben aber trotzdem alle ihre individuellen Charakterzüge und Geschichten.
Da der Fokus nicht nur auf eine Person gelenkt wird, sondern schon relativ bald auf mehrere habe ich mich am Anfang mit den Namen etwas schwer getan. Das hat sich aber bald gelegt.
Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen fand ich interessant ausgearbeitet und spannend gestaltet.
Die Autorin ist, wie die meisten Charaktere in dem Buch,schwarz. Deswegen sind dargestellten Sichtweisen und Erfahrungen auch umso wichtiger. Denn leider repräsentieren die meisten (ausgezeichneten) Bücher immer noch die Sicht von weißen Menschen.
Der Schreibstil ist teilweise fast poetisch und immer gut zu lesen.
Insgesamt hat mir das Buch sehr viel gegeben. Ich hatte das Gefühl immer mehr in die Welt und Perspektive unsere Charaktere einzutauchen und ich habe es sehr genossen das Buch zu lesen.
Rezensionen von Lesemama:
Eine Freibeuterin auf dem Schattschiff
Mädchen, Frau etc. - Booker Prize 2019 von Bernardine Evaristo
Bewertet mit 4.5 Sternen
Zum Buch:
Aleja hat zwei Brüder und lebt mit ihrem Vater bei ihre Großmutter. Diese möchte gerne aus ihr ein richtiges Mädchen machen. Aleja hat aber mehr die Abenteurer und Entdecker mit ihren Schiffen im Kopf.
Meine Meinung:
Ich mag schon das Cover sehr gerne, ich finde Aleja macht einen spannenden, abenteuerlichen Eindruck.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel sind nicht so lange, die Wortwahl ist für das Lesealter sehr s gebracht.
Aleja ist ein mutiges Mädchen, voller Tatendrang und Abenteuerlust. Sie möchte einfach kein braves Mädchen sein, wie es ihre Großmutter gerne hätte.
Die Geschichte ist spannend, abenteuerlich und auch überraschend.
Es hat mir sehr gut gefallen und sehr unterhaltsam.
Rezensionen von Petra:
DerZauber fehlt
Die Buchhandlung zum Glück von Wiggs Susan
In einem Drittel des Buchs geht es um Verlust, Trauer und Vertrauen. Den Rest teilen sich Liebe, Geldsorgen und Demenz. Den Zauber einer Buchhandlung sucht man als Leser vergebens. Die Geschichte hätte in jedem anderen schönen Laden z. B.: Antiquitäten oder Schokolade spielen können. Vielleicht hat die Autorin eine Buchhandlung gewählt weil sie ein schönes Cover ergibt.
Aus Büchern wurde zitiert, teilweise wurden diese Zitate aber schon oft verwendet so das sie abgenutzt wirkten.
Die Protagonisten blieben farblos, teilweise nett, teilweise zickig aber keine/r war in irgendeiner Form herausragend.
Das Wunder am Ende wirkte aufgesetzt so das es eben ein Wunder war.
Rezensionen von martinaschmidt@sbg.at:
Zeugin Nummer ...
Die siebte Zeugin von Florian Schwiecker; Michael Tsokos
Inhalt:
Nikolas Nölting ist Beamter und holt wie jeden Sonntagmorgen das Frühstück beim Bäcker. Doch plötzlich schießt er wild um sich und tötet dabei einen Menschen. Sein Anwalt Rocco Eberhard steht vor einem Rätsel, denn Nölting schweigt. Mit der Hilfe des Rechtsmediziners Dr. Justus Jarmer bemerkt Rocco ein paar Ungereimtheiten und blickt langsam durch.
Doch dabei bewegt er sich gefährlich Nahe an den Machenschaften eines Clans, Korruption und Geldwäsche.
Cover:
Das Cover ist durch die kontrastreiche Farbgebung ansprechend und springt ins Auge. Cover, die auf das Wesentliche reduziert sind, mag ich gerne.
Meine persönliche Meinung:
Der erste Teil dieser Reihe gefiel mir richtig gut. Die Kapiteln sind extrem kurz und somit fliegen die Seiten nur so dahin. Es ist alles gut erklärt, obwohl anfangs mir die Personen ein wenig zu viel waren. Es gibt so viele Beteiligte, dass man kurz ein wenig die Übersicht verliert. Aber da die Kapiteln so schnell wechseln, hat kommen auch die Personen häufiger vor und man lernt alle gut kennen. Es gibt keine wirklichen Überraschungen, wenngleich zu Beginn das Motiv natürlich nicht offensichtlich war. Nach und nach kommt alles raus und obwohl die „Lösung“ nicht sehr spannend ist, packt einen dieser Krimi trotzdem, weil es schnell dahin geht, die Personen sympathisch sind und man endlich alles wissen möchte. Was mich ein wenig irritierte waren die Zeugen beim Prozess. Es wurde verhandelt und Zeugen aufgerufen und befragt Beim 6. Zeugen wurde immer wieder betont, dass es der 6. Zeuge ist. So als müsse man die Spannung auf den 7. Zeugen aufbauen. Doch da war eigentlich auch logisch wer das ist. Nach mehrmaligen Erwähnungen des 6. und anschließend 7. Zeugen wirkte es, als müsste man somit dem Titel gerecht werden. Aber das schmälert dieses Werk nicht wirklich und ich freue mich auf den nächsten Teil!
Fazit:
Ein rasanter und spannender Krimi, wo man die Zeit rasch vergisst.
Rezensionen von Lesemama:
Es dauerte
The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love (Nordische-Mythologie-Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin Bianca Iosivoni) von Bianca Iosivoni
Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Blair ist sie Tochter einer Valkyre, den Nachfolgerinnen der Götter. Valkyre bringen die Seelen der Helden nach Valhalla.
Blair hat die Gabe ihre Mutter abbricht geerbt, aber als ihre Mutter bei einem Unfall ums Leben kommt, macht Blair sich auf die Suche nach der Wahrheit.
Dann ist da noch Ryan, ihr bester Freund seit Kindertagen und für den sie mittlerweile viel mehr als Freundschaft empfindet. Aber ist Ryan wirklich nur ein Freund?
Meine Meinung:
Ich mag die Ravensburger Jugendbücher nktmsl ganz gerne. Ein bisschen Liebe, viel Freundschaft. In diesem Fall auch mystisches und Spannung. Bis die allerdings auftrat, hat es lange gedauert, war es ein wenig zäh. Es begann wie eine typische Teeniegeschichte.
Aber nachdem ich mich eingelesen hatte fand ich es ganz spannend und teilweise auch ein wenig überraschend.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und das Setting ist auch sehr gelungen. Wie schon gesagt, ich mag die Fantasiebücher des Verlages und nordische Götter find ich auch immer ganz gut.
Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf sie Fortsetzung.
Rezensionen von K. Muzik:
Eine zauberhaft lustige Geschichte mit Lernfaktor
Henriette Klapperstuhl von Dirk Schaary
Meine Enkelin (7) liebt Hexengeschichten. Henriette Klapperstuhl hat sie gleich gefesselt. Besonders die Igel haben es ihr angetan und minutenlanges Lachen hervorgerufen.
Die Geschichte hält unerwartete Wendungen bereit und beschreibt auf angenehme Weise, das auch Tiere älter werden und mit den Problemen und Tücken des Alltags zu kämpfen haben.
Manche Worte waren für meine Enkelin etwas schwierig zu verstehen - aber dafür ist ja der Opa da, um sie zu erklären.
Wir hoffen, es gibt noch mehr von Henriette Klapperstuhl zu lesen.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Hochzeiten, Babys und ein unaufgeklärter Giftmord
Frühlingsmagie von Debbie Macomber
Hochzeiten, Babys und der unaufgeklärte Giftmord an Max Russell sind im vierten Band der Cedar Cove-Reihe Hauptthema.
Von den Hochzeiten bekommt man nicht viel mit, die laufen ganz nebenbei oder sind schon getätigt worden. Beim Thema Baby haben Maryellen und Cecelia die Nase vorn. Cecelias und Ians Story fand ich wie schon im ersten Band nicht wirklich interessant, hingegen das, was bei Maryellen und Jon abgeht schon eher.
Unterhalten wurde ich von Grace und Cliffs Geschichte, denn Will, Olivias Bruder, taucht auf und macht Grace das Leben schwer. Olivia und Jack haben und geben sich Mühe beim Zusammenwohnen.
Fesseln konnte mich der Teil über den Mord an Bob und Peggy Beldons Gast - nachdem in den ersten drei Bänden drumherum erzählt und vermutet wurde, kommt es hier nun zum Showdown. Den Ausgang aber fand ich sehr lahm, es passt zu Macombers Stil, überzeugt hat sie mich damit nicht.
Neues gibts über Rachel zu berichten, die bei einer Auktion ein Abendessen ergattert. Natürlich just zu dem Zeitpunkt als Witwer Bruce langsam auf sie zu kommt. Man darf gespannt sein.
Offen bleibt die Story um Roy, der anonyme Postkarten erhält.
Wie immer gibt es viele verschiedene Erzählpunkte. Von allen Figuren erfährt man in jedem Band ein bisschen was Neues, aber nur selten kommt etwas zu seinem Abschluss. In "Frühlingsmagie" war das sehr ausgeprägt, es fehlten die Höhepunkte. Deshalb war der Roman insgesamt sehr ruhig. Immerhin sorgt eine kurze Junggesellen/Hunde-Auktion nicht nur in Cedar Cove, auch bei den Leserinnen, für Abwechslung.
Fazit: Netter, aber zu gemütlicher Band aus der Cedar Cove-Reihe.
3.5 Punkte.










