Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Nele33:
Nicht durchweg überzeugend
Der Countdown-Killer - Nur du kannst ihn finden von Amy Suiter Clarke
Amy Suiter Clarke hat mit dem Countdown Killer einen Podcast Thriller geschrieben.
20 Jahre sind vergangen seit das letzte Mädchen dem Countdown Killer entkommen konnte und überlebte.
Elle Castillo eine True Crime Podcasterin macht eine Serie über den Countdown Killer, sie will Gerechtigkeit für seine vielen Opfer.
Der Countdown Killer ist von Zahlen besessen, er entführt immer 3 Mädchen, eins immer 1 Jahr jünger als die letzte und nach 7 Tagen werden sie tot aufgefunden.
Als wieder ein Mädchen verschwindet, welches nach 20 Jahren in die damalige abgebrochene Reihe passt ist für Elle klar, das der Countdown Killer wieder sein Unwesen treibt. Sie wird regelrecht besessen von dem Gedanken.
Aufgrund ihres guten Drahtes zur Polizei wird sie als externe Beraterin hin zu gezogen. Als dann noch ein zweites Mädchen, 1 Jahr jünger verschwindet ist klar: Er ist zurück und will Elle etwas beweisen.
Die Idee des Podcastes hat mir sehr gut gefallen, die Umsetzung war gut zu lesen. Die geführten Interviews gaben ein gutes Gesamtbild auf die Arbeit der Polizei und das Leid der Opferfamilien. Elles Verhalten jedoch war teilweise zu besessen, da wurde ohne Rücksicht auf Verluste agiert.
Meine Lesefreude wurde dahin gehend getrübt, dass doch sehr viel im Buch vorhersehbar war und bei mir dadurch keine wirkliche Spannung aufkommen wollte.
Rezensionen von begine:
Guter Auftakt einer neuen Serie
Leichenblume von Anne Mette Hancock
Das Erstlingswerk „Leichenblume“ der dänischen Schriftstellerin Anne Mette Hancock ist spannend und fesselnd.
Es ist der Beginn einer Serie mit der Journalistin Heloise Kaldan und dem Kriminalkommissar Erik Schäfer aus Kopenhagen.
Die beiden Ermittler sind interessante und mit verschiedene Charaktere versehen , die sich gut ergänzen.
Ihre persönlichen Erlebnisse und Eigenarten machen sie sympathisch.
Heloise bekommt skriptische Briefe einer Frau, die vor Jahren einen Anwalt erstochen hat und seit dem verschwunden ist. Sie beginnt nach zu forschen und bringt sich in Gefahr. Da muss ja etwas sein, wenn sie in ein Wespennetz gestochen hat.
Was Heloise über die Mörderin Anne erfahrt lässt einen das Grausen lernen.
Die Autorin hält den Spannungsbogen den ganzen Roman lang hoch.
Sie bringt ein aktuelles Thema einfließen.
Ihr Schreibstil ist hervorragend.
Das zweite Buch gibt es im Sommer .
Dieser Thriller unterhält und ist empfehlenswert.
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Elternerziehung
Wie man seine Eltern erzieht (Eltern 1) von Pete Johnson
Oder wie man seine Eltern dazu bringt zu tun was man will ...
Comedy-Star, das ist der Berufswunsch von Luis.
Allerdings ist Luis der einzige der sich witzig findet, seine Mitschüler haben so gar keinen Humor und haben nur die Schule und Lernen im Kopf.
Ich hasse es ja, wenn Bücher mit Gregs Tagebuch verglichen werden, ich persönlich finde die nämlich ganz fürchterlich und würde es schon deswegen nicht kaufen.
Auch hat das Buch wenig mit Greg gemeinsam, außer das es im Tagebuchstil geschrieben ist.
So können wir Luis bei seinem täglichen Wahnsinn begleiten.
Comedy-Star oder wie es heute heißt "Standup Comedian" ist jetzt schon ein seltsamer Berufsunfähigkeit, aber es soll Kinder geben, die Youtubestar oder Influencer werden wollen ...
Auf jeden Fall ist es lustig zu lesen, wie Luis alles versucht seinen Willen durchzusetzen und seine Eltern dahin zu bringen, zu tun was er gerne will.
Das ist jedenfalls sehr authentisch auch wenn die Geschichte total an dern Haaren herbeigezogen wurde.
Zum Glück sind wir nicht wirklich so ...
Eine unterhaltsame Story für Leser, die eben nicht so gerne normale Romane lesen. Aber (zu meinem Glück) kein Gregs Tagebuch.
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Es hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt
Geheimnisse der Hexen von Légère Julie; Whyte Elsa
Eine Mischung aus Mythen, Wahrheit und Magie.
Dieses Buch ist ein Sachbuch, welches meine Erwartungen leider nicht erfüllt hat.
Ich hatte mir tatsächlich mehr erhofft, mehr magisches, mehr Mythen. Ich liebe alles magische und finde die Hexen schon immer sehr spannend und hatte gehofft, dass in dem Buch mehr Platz für wahre Geschichten ist, auch für die Hexenkultur, die heute noch vorherrscht, zumindest in manchen Ländern.
Das was ich las, war schon interessant, aber es wurden halt auch Hexen aus Büchern genannt, die meiner Meinung nach zuviel Platz einnehmen.
Ansonsten ist es ein ganz interessantes Buch in dem auch einige Hexenzyklen vorgestellt werden.
Mich hätte zwar die Zeit der Hexenverbrennung und Hexenvertreibung mehr interessiert, aber da muss ich dann wohl ein anderes Buch lesen.
Was mich allerdings ein wenig verwundert hat, es wird als Kinderbuch ab zehn Jahren geführt und ob es dafür schon geeignet ist sei mal dahingestellt. Ich würde es nicht mit meiner Schwester lesen.
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Erstes Zählen für Vorschulkinder
Malen nach Zahlen - Vorschule: Erste Zahlen von Martine Richter
Erstes Zählen für Vorschulkinder und auch Erstklässler.
Es ist kein Buch, was ich meiner kleinen Schwester mitgebracht habe, sondern ein Block zum rechnen, malen und abreißen.
Zahlen zu "lesen" ist einfacher als Buchstaben und da wir uns hier im Zahlenraum bis zehn befinden, ist es auch schon für Vorschulkinder sehr gut geeignet.
Das Buch ist selbsterklärend. Die Zahl ist einer Farbe zugeordnet. Entweder muss man die Dinge/Tiere Zählen und die passende Zahl in einer bestimmten Farbe anmalen oder man muss kleine Rechenaufgaben lösen, wie z.B. drei plus zwei und dann das Ergebnis in der entsprechenden Farbe anmalen.
Das Kind kann sich alleine Beschäftigen, denn es muss nicht mal lesen können. Aber auch gemeinsam macht es Spaß.
Ich habe sie rechnen lassen und wir haben dann gemeinsam angemalt. Schult auch die Motorik, da ja zum Teil recht filigrane Motive ausgemalt werden müssen.
Eine tolle Beschäftigung für die Kleinen.
Rezensionen von Lesemama:
Alltägliches zum Vorlesen
Malen nach Zahlen - Vorschule: Erste Zahlen von Martine Richter
Bewertet mit 5 Sternen
Zum Buch:
Zwölf alltägliche Geschichte. Der Kinderalltag zum Vorlesen.
Für jeden Geschmack, für jede Vorliebe ist ein passende Geschichte dabei.
Meine Meinung:
Ein Pappbilderbuch, ca. 20 × 20 cm, dicke, stabile Seiten, perfekt für kleine Kinderhände.
Meiner Meinung nach kann man nicht froh genug anfangen, die Kindern die Bücher zu bringen und ihnen vorlesen.
Dieses Bich ist ab vierundzwanzig Monaten, man kann aber auch mit achtzehn Monaten schon anfangen, wenn das Kind Freude daran hat. Ich habe zum Glück solche kleinen Bücher äußerst, die schon früh am Buch Spaß fanden. Und an der Stimme des Vorlesers.
Nun zu den Geschichte. Einfache Texte, serh kurz und ganz zauberhaft illustriert. Die Geschichte sind alltagstauglich, es sind Situationen, die die Kinder vielleicht von Zuhause kennen. Und ganz nebenbei findet der Papa vielleicht die ein oder andere (ich sage nur Burg) Idee, die Kinder im Haus zu beschäftigen ... (;
Ich von der Meinung, man kann nicht früh genug anfangen, den Kleinen vorzulesen und es macht auch einfach viel Spaß, die Lesefeeude zu wecken.
Rezensionen von Lesemama:
So macht Lernen Spaß
Im Kindergarten: Allererstes Schneiden von Kirstin Jebautzke
Bewertet mit 5 Sternen
Zum Buch:
Dies ist kein Buch, es ist ein Block mit Seiten zum Abreißen.
Allererstes Schneiden kann geübt werden. Von einfachen Linien, die geschnitten werden sollen bis hin zu Figuren.
Meine Meinung:
Beschäftigung, das allerwichtigste für ykinder. Beschäftigung mit den Händen, mit den Augen, mit den Ohren.
Aber nicht mit dem Fernseh oder Handy oder sonstigem.
Gerade zu dieser Zeit, in der Kitas geschlossen sind, sind wir Erwachsenen gefragt und ich bin für jede Idee dankbar, wie ich das Kind Beschäftigung kann.
Da ist so ein Block eine große Hilfe.
Es gibt einfache Linie zum nach- bzw. Ausschneiden und es gibt ganz Figuren. Es gibt Bastelideen und Klebeseiten.
Die Fingerfertigkeit und die Motorik werden gelehrt und geübt.
Und das wichtigste, es macht einen Riesenspaß.
So kann man die Kinder beschäftigen, sollte natürlich daneben sitzen, aber kann vielleicht auch was für sich tun.
Ravensburger macht da echt tolle Sache die die Kinder eine zeitlang beschäftigt halten und bei denen sie nebenbei auch kich was lernen.
Rezensionen von brauneye29:
Bedrückende GEschichte
Weiter als der Ozean von Carrie Turansky
Zum Inhalt:
Edna kümmert sich nach dem Tod ihres Mannes hingebungsvoll um ihre Kinder, was wirklich nicht einfach ist. Doch dann wird sie krank und kommt ins Krankenhaus. Die Kinder kommen ins Waisenhaus, doch dann kommt es noch schlimmer. Die Kinder werden nach Kanada verschickt wie viele andere Kinder, ob Waise oder nicht, auch.
Die älteste Schwester tut alles, um die Kinder zurück zu holen.
Meine Meinung:
Es ist immer wieder erstaunlich und auch schrecklich auf welche abstrusen Ideen die Menschen gekommen sind. Kinder quasi wie Sklaven einfach in andere Länder zu schicken. Dass das über 100000 Kindern allein aus Großbritannien passiert ist, ist unfassbar. Um so besser, dass diese Geschichte hier sehr eindringlich mal erzählt wird. Der Roman hat mir sehr gut gefallen und liest sich extrem gut auch wenn es wahrlich keine leichte Kost ist. Schön, dass es noch eine Fortsetzung geben soll.
Fazit:
Bedrückende Geschichte
Rezensionen von KimVi:
Spannender Reihenauftakt!
Grenzfall - Der Tod in ihren Augen von Anna Schneider
Noch bevor die junge Oberkommissarin Alexa Jahns überhaupt einen Blick in ihre neue Dienststelle in Weilheim werfen kann, überschlagen sich dort die Ereignisse. Ein verlassener Rucksack deutet zunächst auf eine vermisste Person hin. Doch wenig später wird die verstümmelte Leiche einer Frau an einer Felswand entdeckt und kurz darauf tauchen weitere Leichenteile am Achensee in Tirol auf.
Die österreichischen Kollegen müssen nun ebenfalls in die Ermittlungen eingebunden werden. Da Alexas neuer Chef durch einen Unfall außer Gefecht gesetzt wird und sie zur Ermittlungsleiterin ernennt, steht Alexa vor einer großen Herausforderung, denn sie muss nicht nur ihr Team genau kennenlernen und bestmöglich einteilen, sondern sich auch gegenüber männlichen Kollegen behaupten. Ihre Hoffnung ruht auf dem österreichischen Kollegen Bernhard Krammer, doch der scheint zunächst alles andere als engagiert...
"Grenzfall - Der Tod in ihren Augen" ist der erste Fall, in dem Alexa Jahns und Bernhard Krammer gemeinsam ermitteln. In diesem Auftaktband der Reihe lernt man deshalb die Protagonisten und ihre Hintergründe näher kennen. Dies geht allerdings nicht zu Lasten der Spannung, da der Krimi sofort spannend startet. Auch wenn die Ermittlungen zunächst auf der Stelle treten, kommt beim Lesen keine Langeweile auf. Denn die Spurensuche wirkt authentisch. Man wird sofort dazu angeregt, eigene Überlegungen anzustellen und mit den ungleichen Ermittlern mitzufiebern. Besonders interessant ist es dabei zu beobachten, wie unterschiedlich Alexa Jahns und Bernhard Krammer den Fall bewerten.
Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, die alle durchgehend interessant sind und dafür sorgen, dass man sich ganz auf die Ermittlungen einlassen kann. Obwohl es immer wieder Einschübe gibt, bei denen man dem Täter über die Schulter schaut, ist zunächst nicht klar, um wen es sich handeln könnte und aus welchem Grund der Mord geschehen ist. Die Autorin legt geschickt ihre Spuren aus, denen man allzu bereitwillig folgt. Doch immer wenn man meint, dass man der Auflösung nun einen Schritt näher gekommen ist, sorgen überraschende Wendungen dafür, dass man die eigenen Überlegungen überdenken muss. Hier ist nicht so, wie es auf den ersten Blick scheint und das macht einen großen Reiz der Handlung aus.
Ein spannender Auftakt, der Lust darauf macht, weitere Fälle mit Alexa Jahns und Bernhard Krammer zu verfolgen.
Rezensionen von yesterday:
Fakt und Fiktion über Grenzen hinweg
Die Krieger von Martin Maurer
Nick Marzek ist fast schon ein “fiktiver klassischer, moderner deutscher Ermittler”. Er hat so seine Problemstellen, die ihn verfolgen und hält sich durch seine Arbeit aufrecht. Er hat einen Sohn der gerade erwachsen wird und ansonsten nicht viele Freunde oder Kontakte. Seine intensivsten Gespräche führt der Berliner, der nach München zog, wohl am ehesten mit Zeugen und Verdächtigen.
Hätte der Krimi eine stärkere humoristische Ader, hätte man aus dem Berlin-München-Gegensatz noch mehr rausholen können. Aber der Ton ist grundsätzlich eher sachlich und ernst, daher wird dieser Aspekt nicht zu sehr ausgereizt.
Über Zeitungsartikel, Filme und Musik wird die Atmosphäre und die zeitliche Einordnung (Achtzigerjahre) dafür gut dargestellt, ohne zu viel Raum einzunehmen.
Wichtiger sind im Krimi natürlich auch die Verbrechen. Und diese sind teilweise tatsächlich passiert. Der Autor hat in der jüngeren deutsch-italienischen Geschichte recherchiert und Fälle gefunden wo bis heute einiges unklar geblieben ist. Er verarbeitet zwei reale Personen in einem unterhaltsamen und realitätsnahen Kriminalroman.
Realitätsnah auch deshalb weil es immer wieder Kapitel gibt, die die mühselige Ermittlungsarbeit (noch dazu im Ausland und 1984) gut wiedergeben. Das macht aus “Die Krieger” nicht direkt einen bedingungslosen Pageturner. Wer sich darauf einlassen kann wird hier aber gut unterhalten. Zudem gibts einen kleinen Italienisch-Kurs und ein ausführliches Nachwort von Martin Maurer. Hier wird angedeutet, dass Nick weitere Auftritte bekommen soll. Das lässt hoffen und verzeiht so manchen losen Faden am Ende.










