Kunden em pfehlungen
Rezensionen von martinaschmidt@sbg.at:
Zeugin Nummer ...
Die siebte Zeugin von Florian Schwiecker; Michael Tsokos
Inhalt:
Nikolas Nölting ist Beamter und holt wie jeden Sonntagmorgen das Frühstück beim Bäcker. Doch plötzlich schießt er wild um sich und tötet dabei einen Menschen. Sein Anwalt Rocco Eberhard steht vor einem Rätsel, denn Nölting schweigt. Mit der Hilfe des Rechtsmediziners Dr. Justus Jarmer bemerkt Rocco ein paar Ungereimtheiten und blickt langsam durch.
Doch dabei bewegt er sich gefährlich Nahe an den Machenschaften eines Clans, Korruption und Geldwäsche.
Cover:
Das Cover ist durch die kontrastreiche Farbgebung ansprechend und springt ins Auge. Cover, die auf das Wesentliche reduziert sind, mag ich gerne.
Meine persönliche Meinung:
Der erste Teil dieser Reihe gefiel mir richtig gut. Die Kapiteln sind extrem kurz und somit fliegen die Seiten nur so dahin. Es ist alles gut erklärt, obwohl anfangs mir die Personen ein wenig zu viel waren. Es gibt so viele Beteiligte, dass man kurz ein wenig die Übersicht verliert. Aber da die Kapiteln so schnell wechseln, hat kommen auch die Personen häufiger vor und man lernt alle gut kennen. Es gibt keine wirklichen Überraschungen, wenngleich zu Beginn das Motiv natürlich nicht offensichtlich war. Nach und nach kommt alles raus und obwohl die „Lösung“ nicht sehr spannend ist, packt einen dieser Krimi trotzdem, weil es schnell dahin geht, die Personen sympathisch sind und man endlich alles wissen möchte. Was mich ein wenig irritierte waren die Zeugen beim Prozess. Es wurde verhandelt und Zeugen aufgerufen und befragt Beim 6. Zeugen wurde immer wieder betont, dass es der 6. Zeuge ist. So als müsse man die Spannung auf den 7. Zeugen aufbauen. Doch da war eigentlich auch logisch wer das ist. Nach mehrmaligen Erwähnungen des 6. und anschließend 7. Zeugen wirkte es, als müsste man somit dem Titel gerecht werden. Aber das schmälert dieses Werk nicht wirklich und ich freue mich auf den nächsten Teil!
Fazit:
Ein rasanter und spannender Krimi, wo man die Zeit rasch vergisst.
Rezensionen von Lesemama:
Es dauerte
The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love (Nordische-Mythologie-Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin Bianca Iosivoni) von Bianca Iosivoni
Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Blair ist sie Tochter einer Valkyre, den Nachfolgerinnen der Götter. Valkyre bringen die Seelen der Helden nach Valhalla.
Blair hat die Gabe ihre Mutter abbricht geerbt, aber als ihre Mutter bei einem Unfall ums Leben kommt, macht Blair sich auf die Suche nach der Wahrheit.
Dann ist da noch Ryan, ihr bester Freund seit Kindertagen und für den sie mittlerweile viel mehr als Freundschaft empfindet. Aber ist Ryan wirklich nur ein Freund?
Meine Meinung:
Ich mag die Ravensburger Jugendbücher nktmsl ganz gerne. Ein bisschen Liebe, viel Freundschaft. In diesem Fall auch mystisches und Spannung. Bis die allerdings auftrat, hat es lange gedauert, war es ein wenig zäh. Es begann wie eine typische Teeniegeschichte.
Aber nachdem ich mich eingelesen hatte fand ich es ganz spannend und teilweise auch ein wenig überraschend.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und das Setting ist auch sehr gelungen. Wie schon gesagt, ich mag die Fantasiebücher des Verlages und nordische Götter find ich auch immer ganz gut.
Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf sie Fortsetzung.
Rezensionen von K. Muzik:
Eine zauberhaft lustige Geschichte mit Lernfaktor
Henriette Klapperstuhl von Dirk Schaary
Meine Enkelin (7) liebt Hexengeschichten. Henriette Klapperstuhl hat sie gleich gefesselt. Besonders die Igel haben es ihr angetan und minutenlanges Lachen hervorgerufen.
Die Geschichte hält unerwartete Wendungen bereit und beschreibt auf angenehme Weise, das auch Tiere älter werden und mit den Problemen und Tücken des Alltags zu kämpfen haben.
Manche Worte waren für meine Enkelin etwas schwierig zu verstehen - aber dafür ist ja der Opa da, um sie zu erklären.
Wir hoffen, es gibt noch mehr von Henriette Klapperstuhl zu lesen.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Hochzeiten, Babys und ein unaufgeklärter Giftmord
Frühlingsmagie von Debbie Macomber
Hochzeiten, Babys und der unaufgeklärte Giftmord an Max Russell sind im vierten Band der Cedar Cove-Reihe Hauptthema.
Von den Hochzeiten bekommt man nicht viel mit, die laufen ganz nebenbei oder sind schon getätigt worden. Beim Thema Baby haben Maryellen und Cecelia die Nase vorn. Cecelias und Ians Story fand ich wie schon im ersten Band nicht wirklich interessant, hingegen das, was bei Maryellen und Jon abgeht schon eher.
Unterhalten wurde ich von Grace und Cliffs Geschichte, denn Will, Olivias Bruder, taucht auf und macht Grace das Leben schwer. Olivia und Jack haben und geben sich Mühe beim Zusammenwohnen.
Fesseln konnte mich der Teil über den Mord an Bob und Peggy Beldons Gast - nachdem in den ersten drei Bänden drumherum erzählt und vermutet wurde, kommt es hier nun zum Showdown. Den Ausgang aber fand ich sehr lahm, es passt zu Macombers Stil, überzeugt hat sie mich damit nicht.
Neues gibts über Rachel zu berichten, die bei einer Auktion ein Abendessen ergattert. Natürlich just zu dem Zeitpunkt als Witwer Bruce langsam auf sie zu kommt. Man darf gespannt sein.
Offen bleibt die Story um Roy, der anonyme Postkarten erhält.
Wie immer gibt es viele verschiedene Erzählpunkte. Von allen Figuren erfährt man in jedem Band ein bisschen was Neues, aber nur selten kommt etwas zu seinem Abschluss. In "Frühlingsmagie" war das sehr ausgeprägt, es fehlten die Höhepunkte. Deshalb war der Roman insgesamt sehr ruhig. Immerhin sorgt eine kurze Junggesellen/Hunde-Auktion nicht nur in Cedar Cove, auch bei den Leserinnen, für Abwechslung.
Fazit: Netter, aber zu gemütlicher Band aus der Cedar Cove-Reihe.
3.5 Punkte.
Rezensionen von PollyLeseratte:
Sehr besonders
Frühlingsmagie von Debbie Macomber
Darling Rose Gold ist ein ganz besonderes Buch. Allein schon das Genre zu bestimmen fällt mir nicht ganz leicht. Es ist als Roman betitelt, hat aber auf jeden Fall Thriller Züge.
Es geht um das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom, also darum dass eine Mutter ihre Tochter krank macht um als aufopfernde Mutter zu gelten.
Mich hat die ganze Geschichte an einen Fall in Amerika erinnert. Leider weiß ich die Namen der beteiligten Personen nicht mehr.
In dem Buch wird subtil ständig die Frage nach Schuld oder Täter/Opfer gestellt. Am Ende gibt das Buch aber keine direkte Antwort, sondern lässt den*die Leser*in mit den Gedanken alleine. Ich habe das Buch vor zwei Tagen ausgelesen muss aber ständig daran denken.
Der Schreibstil des Buches ist relativ rasant lässt aber Platz für Zwischentöne und zwischenmenschlichen Beziehungen.
Insgesamt hat mich das Buch sehr beeindruckt und geprägt. Dieses Buch werde ich sicher nicht so schnell vergessen!
Rezensionen von PollyLeseratte:
Mehr als nur ein Pferdebuch
Nordstern - Der Ruf der freien Pferde von Karin Müller
"Nordstern - Der Ruf der Pferde" von Karin Müller sieht auf dem ersten Blick aus wie "nur" ein Pferdebuch. Doch es ist viel mehr eine mystische Geschichte.
Es geht um die 14-jährige Erla. Sie nimmt Wesen war, die andere nicht wahrnehmen können. Damit sie nicht für verrückt erklärt verheimlicht sie ihre Gabe.
Als sie allerdings nach Island zieht, kann sie sich ein Stück weit preisgeben. Doch auch hier fühlt sie sich nicht ganz wohl. Nur bei der Schimmelstute Drifa kann sie Trost finden.
Ich bin mit gar keinen Erwartungen an das Buch herangegangen und war von Seite zu Seite begeisterter. Ich mochte Erla von Anfang an total gern und mochte auch ihre Entwicklung im Laufe des Buches.
Das Buch ist relativ kurz, hat aber viel Inhalt.
Der Schreibstil ist flüssig, leicht zu lesen, aber nicht oberflächlich.
Da das Buch in Island spielt, hat es einfach ein ganz besonderes Setting.
Insgesamt habe ich mich in der Geschiche einfach total wohl gefühlt. Ich freu mich schon total auf Band 2!
Rezensionen von brauneye29:
Nach Anlaufschwierigkeiten doch gut
Nordstern - Der Ruf der freien Pferde von Karin Müller
Zum Inhalt:
Erla und ihre Mutter wandern nach Island aus. Die beiden hatten es in Deutschland wahrlich nicht leicht, der Vater früh im Krieg gefallen, so ganz auf sich allein gestellt. So soll Island ein Neuanfang werden. Aber Island ist so ganz anders und dann wird auch ihre Mutter nicht mit ihr zusammen untergebracht.
Meine Meinung:
Ich habe mich zunächst ganz schön schwer getan, weil ich nicht so recht wusste, für welches Alter dieses Buch denn geeignet sein soll und diese doch zum Teil sehr sonderbaren Isländer machen es einem nicht gerade leichter. Auch ganz man das Buch nicht so richtig in eine Genre einordnen, denn es sind schon einige Genres mit an Bord. Nach und nach habe ich mich aber immer mehr mit dem Buch angefreundet und es hat mir dann auch gefallen. Und zwar tatsächlich im Wesentlichen durch den sehr angenehm lesbaren Schreibstil, der einen durch das Buch fliegen lies. Auch die Geschichte ist am Ende durchaus interessant und ich glaube die Alterseinordnung ist schon so in Ordnung.
Fazit:
Nach Anlaufschwierigkeiten doch gut
Rezensionen von begine:
Eine ungewöhnliche Kindheit
Das achte Kind von Alem Grabovac
Alem Grabovac erzählt in seinem Roman
„Das achte Kind“ von seiner Kindheit als Gastarbeiterkind.
Es beginnt mit Smilja, die in einer armen Familie in einem Dorf in Jugoslawien lebt.
Als sie erwachsen wird kann sie als Gastarbeiterin bei einer Schokoladenfabrik in Deutschland arbeiten.
Als sie schwanger wird, heiratet sie, aber der Vater ist unzuverlässig. So gibt sie Alem schweren Herzems zu einer Pflegefamilie. Jedes Wochenende holt sie ihn zu sich.
Für die Pflegefamilie ist er das achte Kind. Er wird von ihnen geliebt und akzeptiert.
Der Pflegevater ist ein alter Nazi, der im 2. Weltkrieg kämpfte. Sein Vater verschwindet.
In den großen Ferien fahren er und Smilja zu ihren Eltern. Sein Großvater hat als Partisan gegen die Deutschen gekämpft. So erfährt Alem alle Seiten kennen.
Smilja hat kein gutes Händchen mit ihren Männern. Dieser ist ein Trinker und Schläger.
Der Autor versteht es gut, uns Leser gefangen zu nehmen. So erleben wir auch wie sich Jugoslawien spaltet. Plötzlich sind Serben und Kroaten Feinde.
Der Sprachstil ist flüssig und direkt.
Der Roman ist beeindruckend.
Rezensionen von Das Echo vom Alpenrand:
Die Unvergessenen
Der Mädchenwald von Sam Lloyd
Dass die Entführung einer Dreizehnjährigen sich zu einer dramatischen Horrorstory entwickeln könnte, steht spätestens nach der Erkenntnis fest, dass sie es nicht mit einem Einzelfall, sondern einer ganzen Serie entführter Kinder zu tun haben. Dass bis jetzt keines von ihnen, weder tot noch lebendig wieder aufgetaucht ist, treibt die Ermittler zu allerhöchster Eile an.
Unterdessen spitzt sich die Lage des Mädchens zu. Doch sie ist nicht bereit aufzugeben und kämpft mit allen Mitteln um ihre Befreiung. Als sie damit ein über viele Jahre hinweg aufgebautes Konstrukt gefährlich ins Wanken bringt, löst sie eine von Panik gesteuerte Kettenreaktion aus, die nur tödlich enden kann.
FAZIT
Eine raffinierte und gruselige Entführungsgeschichte, die mit vielen Wendungen für Spannung mit zahlreichen Überraschungseffekten sorgt.
Rezensionen von Gavroche:
Abwechslungsreich
Der Mädchenwald von Sam Lloyd
Bei diesem Buch aus fester Pappe und mit dicken Seiten - genau passend für den ständigen Gebrauch, da Kinderbücher immer sehr robust sein müssen, gibt es insgesamt 12 ganz unterschiedliche, abwechslungsreiche Geschichten, die alle aus dem täglichen Leben der kleinen Mädchen und Jungen gegriffen sind, so dass sich das Buch schnell zum Lieblingsvorlesebuch entwickelt.
Hier gibt es eine Geschichte, die in der Kita spielt; ein schüchterner Junge hält sich erst im Hintergrund, bis ein Mädchen es schafft, ihn zum Spiel hervorzulocken. Und zwar nicht klischeehaft mit einem Puppenspiel, sondern mit einem Parkhaus und Autos. Eine weitere Geschichte spielt im Freibad, in das Papa und Romy gehen. Die kleinen und großen Protagonisten sind in jeder Geschichte andere, so dass die Geschichten wirklich auf einer Seite abgeschlossen sind. Die Zeichnungen ergänzen die Geschichten sehr gut und es gibt hier viel zu besprechen.








