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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von gerlisch:

Ein fesselnder Cold Case Krimi aus Schweden

Der andere Sohn von Peter Mohlin; Peter Nyström

John Adderley wird nach einen Undercover FBI-Einsatz ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen und will sich in Karlstad in Südschweden eine neue Identität als Ermittler Frederik Adamsson aufbauen. Karlstad ist seine Heimat in der sein Halbbruder seit 10 Jahren verdächtigt wird, die damals 19jährige Unternehmer-Tochter Emelie ermordet zu haben.

Nun soll der Fall mit Hilfe von John/Frederik wieder aufgerollt und schon bald tauchen neue Spuren auf.

Das Autorenduo hat mit John einen äußerst interessanten Charakter geschaffen. Anfänglich war er mir etwas unsympathisch, dies hat sich im Laufe der Story aber schnell geändert. Er ist ein Alleingänger der mit Panikattaken zu kämpfen hat, aber an die Ermittlungen mit außergewöhnlichen Methoden herangeht.

Die Story ist in vier Abschnitte unterteilt und wird aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erzählt, so wird die Spannung durchweg hoch gehalten.

Der Leser wird mit einem fesselnden Schreibstil durch die Familiendramen, Lügen und Intrigen geführt und aufgrund der gut durchdachten intelligenten Ermittlungen kommt nach und nach die Wahrheit ans Licht.

Durch einen fiesen Cliffhanger am Schluss bleibt dieser spannende Krimi noch länger im Gedächtnis und macht neugierig auf mehr. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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Rezensionen von yellowdog:

Melancholie

Abhängigkeit von Tove Ditlevsen

Der dritte Teil der Kopenhagen-Trilogie setzt an Jugend an und ist deutlich düsterer gefärbt. Tove ist zu Anfang mit Viggo, einem deutlich älteren Mann verheiratet, doch bald verlässt sie ihn und heiratet unmittelbar wieder. Doch auch da läuft es nicht ohne Probleme. Ein Großteil der zweiten Romanhälfte behandelt Tove Tablettenabhängigkeit und sie kann schlecht mit ihrer Sucht umgehen.

Tove Ditlevsen hat jetzt ihr Leben nahezu vollständig literarisch verarbeitet und es ist schade, dass es nicht glücklicher verlaufen ist.
Insgesamt halte ich die Trilogie für sehr lesenswert, daher bin ich froh über den ambitionierten Verlag, der sie komplett herausgegeben hat.

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Rezensionen von yellowdog:

außergewöhnlich

Die ganze Wahrheit (wie Mason Buttle sie erzählt) von Leslie Connor

Es gibt Romane, die sind wegen ihrer Erzählperspektive so großartig und Die ganze Wahrheit /wie Mason Buttle sie erzählt) gehört dazu.
Mason ist ein Junge, der eine Lernschwäche hat und deswegen zu den Außenseitern gehört.
Vor Buchbeginn hat er einen guten Freund durch einen Sturz von einem Baum verloren.

Doch der Grund ist ungeklärt und ein Polizist befragt immer wieder Mason.
Daher ist das atmosphärische Buchcover mit dem großen Baum und dem Baumhaus durchaus von Bedeutung.

Die amerikanische Schriftstellerin Leslie Connor zeigt den Schulalltag und auch Masons Familienleben. Ärger hat er mit dem Schulhofrüpel Matt und dessen fiesen Spießgesellen Lance.
In Calvin findet Mason jedoch einen Freund, auch als der Ärger zunimmt.

Leslie Connor weiß zu schreiben. Herausgekommen ist ein außergewöhnlicher, streckenweise auch spannender Jugendroman über Dinge im Leben, die zählen, wie Freundschaft, Familie und Anständigkeit.

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Rezensionen von brauneye29:

Für mich eher ein solider Krimi

Die Frau vom Strand von Petra Johann

Zum Inhalt: Unter der Woche ist Rebecca mit ihrer Tochter Greta in Rerik die meiste Zeit allein, denn ihr Frau Lucy arbeitet in Hamburg und kommt meistens nur am Wochenende. Als sie am Strand Julia kennen lernt, freut sie sich, dass sie eine Freundin gefunden hat. Doch dann verschwindet Julia spurlos.

Rebecca sucht nach ihr und muss schnell feststellen, dass es Ungereimtheiten in Julia Erzählungen gibt. Und dann stirbt auch noch ihre Frau Luca. Zufall? Unfall? Mord? Meine Meinung: Man ahnt relativ schnell wohin die Reise geht, wenn auch nicht in allen Einzelheiten, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Was mich allerdings schon gestört hat, dass man aus der Insel Poel mal eben Pöhl macht. Das sollte sowohl Autor als auch Lektor merken. Die Geschichte hat mir ganz gut gefallen, aber ob ich das Buch als Thriller bezeichnen würden? Nein, eher als Krimi. Für einen Thriller fehlte mir dann doch einiges an Spannung. Der Schreibstil ist ganz gut und ich habe mich unterhalten gefühlt. Fazit: Für mich eher ein solider Krimi

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Rezensionen von Gaby 2707:

Eine emotionale und interessante Familiengeschichte

Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid Roman. Gebunden. von Schröder Alena

Berlin 2017:
Die 27-jährige Dauerstudentin Hannah Borowski schreibt an ihrer Doktorarbeit und kann die Frage nach dem Stand der Dinge von ihrer 92-jährigen Großmutter Evelyn, die sie einmal in der Woche in ihrer Seniorenresidenz besucht, schon nicht mehr hören. Bei einem dieser Besuche entdeckt Hannah einen Brief an ihre Großmutter aus Israel, der sie als Erbin des Kunsthändlers Itzig Goldmann ausweist.

Evelyn beantwortet keine der Fragen, die Hannah nun hat. Aber Hannah ist neugierig geworden und begibt zusammen mit Jörg Sudmann auf die Suche nach der Vergangenheit ihrer Familie und nach dem Erbe ihrer Oma.

Rostock 1924:
Die 18-jährige Senta Köhler wird ungewollt schwanger. Sie heiratet den hochdekorierten Fliegerhelden aus dem Ersten Weltkrieg und bringt die kleine Evelyn zu Welt. Nach 2 Jahren, in denen sich Senta mit Hausarbeit und Mutterleben nicht anfreunden kann, will sie ihren Mann Ulrich verlassen. Der stimmt einer Scheidung zu unter der Voraussetzung, dass Hannah ohne die kleine Evelyn geht. Für die sorgt ab jetzt Ulrichs Schwester Trude. Senta geht nach Berlin zu ihrer Freundin Lotte und beginnt ein selbstbestimmtes Leben.


Mir hat diese Familiengeschichte, die sich über 4 Generationen und fast 100 Jahre erstreckt, sehr gut gefallen. Mit ihrem einnehmenden, berührenden und bildhaften Erzählstil hat mich Alena Schröder schnell in die Geschichte hinein gezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Wobei mir die Erzählungen aus der Vergangenheit um einiges besser gefallen haben, als die Geschichte von Hannah in der Jetztzeit. Das Kennenlernen und die Umstände ihres Lebens von Urgroßmutter Senta, Großmutter Evelyn, Hannahs Mutter Silvia, von der ich gerne noch mehr gewusst hätte, fand ich einfach interessanter. Ich finde den Bogen von der Zeit vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg, wo die Judenverfolgung einen großen Stellenwert hat, sehr gut geschlagen und für mich richtig spannend. Auch emotional konnte ich hier besser mitgehen, als in der Zeit um Hannahs Geschichte.

Die Menschen, denen ich hier begegne, hat die Autorin mit vielen Facetten ausgestattet. Manche mit dem gewissen Etwas, die mich in ihren Bann ziehen und die mir von Anfang an sympathisch sind, wie Marietta mit ihrer Detektei und ihrer Riesentasche, Lotte und ihr Mann oder die Familie Goldmann. Andere, wie der arrogante Professor Sonthausen oder der aufdringliche Jörg Sudmann, teilweise auch Trude haben meine Sympathien nicht bekommen.

Mit „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ hat Alena Schröder ein abwechslungsreiches und bewegendes Debüt geschrieben. Mich haben hier vor allem die Frauen und ihr Leben fasziniert. Eine unerforschte jüdische Familiengeschichte und ein unverhofftes Kunsterbe – der Stoff, der mich sehr gut unterhalten hat.
4,5 von 5 Sternen

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Rezensionen von *RC*:

Sieben Yoga-Übungen für fünfzehn Minuten Badespaß

Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid Roman. Gebunden. von Schröder Alena

Nicht nur in der Wanne lesen - sondern auch Körper und Geist durch Yoga in Einklang bringen. Eine tolle Idee!

Wer kennt sie nicht, diese kleinen mit Schaumstoff gepolsterten Kunststoff-Büchlein, die man ein kleines Kind mit in die Badewanne mitgenommen, um sich Tiere oder Autos oder Pflanzen anzuschauen.

Und nun gibt es viele nette Wannenbücher für Erwachsene!
Dieses Wannenbuch ist sogar noch was Besonderes, denn es animiert nicht nur in der Wanne zu liegen….. Nein! Dieses acht Seiten umfassende handliche wasserfeste Büchlein (ca. 12,5 x 12,5 cm, 45 g) lädt ein, sieben abwechslungsreiche Yoga-Übungen während des Badegenusses durchzuführen.
Der Yoga-Lehrer Joachim Becker fasst sich kurz, wenn er anfangs auf wesentliche Elemente des Yoga hinweist. Auch die Übungen sind kurz und knapp und verständlich erläutert. In einer kleinen Einführung erklärt er, woher die Übung kommt und wozu sie gut ist. Dann gibt es eine Anleitung, wie und was man zu machen hat. „Und so geht’s: …“.
Mein Tipp ist allerdings: Bevor man das Buch mit in die Wanne nimmt, erstmal trocken auf der Couch lesen und dann ab ins wohlig-schaumige Nass und viel Spass!
Schade finde ich allerdings, dass kleine Abbildungen zu den Übungen fehlen, dann hätte man die Übung bildlich vor Augen.
Für mich war es jedenfalls - wie es das Buch prophezeit - ein (ent-)spannendes Erlebnis.
So ein Yoga-Buch ist ja auch kein Einmal-Buch; Yoga geht immer wieder mal!
Mir hat es viel Freude bereitet und in meinen Augen ist so ein Wannenbuch eine wunderbare Geschenkidee, ein tolles kleines Mitbringsel, denn mit ca. 5,00 Euro finde ich so eine wertvolle Aufmerksamkeit eine günstige Angelegenheit.
Ich habe jedenfalls bereits einige andere Wannenbücher entdeckt, die mir (und lieben Freunden) viele schöne Wohlfühl-Bäder bereiten werden.
(4,5 Sterne)

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Rezensionen von yellowdog:

Zweiter Teil der Kopenhagen-Trilogie

Jugend von Tove Ditlevsen

Der erste Band Kindheit war recht beeindruckend. In Teil 2 wird zunächst relativ unspektakulär Toves Jugend in Dänemark geschildert. Sie ist ca. 15 Jahre alt, weiterhin sensibel, emotional aber auch zurückhaltend. Es drohen unruhige Zeiten. Hitler ist an die Macht gekommen, Mussolini viel im Gespräch.

Tove ist nicht sehr verliebt, verlobt sich aber dennoch mit Aksel. Eine eher laue Sache.
Tove ist jung, aber nicht naiv. Mit 18 liest sie liest viel, auch über Judenverfolgung und Konzentrationslager und weiß daher, die politischen Zeiten einzuschätzen.

Schließlich nimmt ihre Arbeit als Dichterin Gestalt an.

Tove Ditlevsens Art vollkommen ehrlich über ihr Leben zu schreiben entfaltet eine eigene Wirkung. Für Tove ist die Jugend nichts als ein Mangel und ein Hindernis, das sie überwinden will.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Die Denkerin

Die Frau von Montparnasse von Caroline Bernard

Sie wusste schon immer, dass sie nicht in die Fussstapfen ihrer Eltern treten will. Sie will denken, schreiben, unabhängig sein - was sich in ihren jungen Jahren erträumte, ging schlussendlich in Erfüllung und so wurde Simone de Beauvoir nicht nur die erste Frau, die in Frankreich Knaben in Philosophie unterrichtete, sondern auch Mitbegründerin des Existenzialismus und Gründerin des modernen Feminismus.

Simone fand in den 20er und 30er Jahren keine Vorbilder für freie Frauen und entschloss sich, selbst ein Vorbild zu werden. Sie führte ein unkonventionelles Leben, hatte um sich ihre "Familie", eine Patchworkfamilie, die aus Freunden bestand. Doch bis es soweit kam, musste sie sich lange und gründlich überlegen, welches Leben sie führen will - und auch immer wieder hinterfragen.

De Beauvoir steht anfangs zwischen drei Männern. Doch schnell war klar: keine Beauvoir ohne Sartre und umgekehrt. Sie waren sich extrem nah, sassen fast 24/7 aufeinander, lasen gemeinsam, sie redeten, diskutierten, schrieben - über Gefühle, über einfach alles. Nach dem Lesen von "Die Frau von Montparnasse" ist mir deshalb auch klar, wieso ich in meiner Erinnerung nur immer Fotos von diesem extravagantem Paar sah und nie Foto von ihnen alleine.

Caroline Bernard erzählt extrem dicht von Simones Leben bis 1951 und lässt gefühlt nichts aus. Die Autorin schreibt auch über einen enorm wichtigen Teil in Simones Leben, nämlich über den Pakt, den Sartre und de Beauvoir geschlossen haben: ein unverheiratetes Paar zu sein. Erst mal für zwei Jahre, doch sie verlängerten diesen unromantischen Pakt immer wieder. Mit den Zufallslieben, die sie sich gestatteten, mussten sie lernen umzugehen. Ebenso wie sich diese auch zu erlauben, was Simone de Beauvoir erst schwer fiel. Für mich hörte sich dieser Pakt kompliziert an, denn er gab Simone zwar die Möglichkeit frei zu sein, zwang sie aber auch dazu, mit vielen Heimlichkeiten zu leben.

Die Autorin streicht in ihrem Roman deutlich heraus, dass Simone de Beauvoir in ihrem Denken und ihrer Philosophie sehr viel praktischer und menschlicher war als Jean-Paul Sartre. Emotionen gehörten dazu, Sartre blendete diese aus.

Trotz aller Erfolge litt Simone de Beauvoir zeitlebens daran, dass Frauen als nicht selbstständig denken gesehen wurden. Dabei ist sie es, der Sartre so viel von seiner Philosophie verdankt. Und einmal mehr beweist sich, mögen einige auch noch so ein unkonventionelles Leben führen: Hinter jedem berühmten Mann steht eine starke Frau - die oft mehr zu sagen hat, als der Mann selbst.

Fazit: Sehr interessante Romanbiografie über die grosse Denkerin Simone de Beauvoir, der eindrücklich zeigt, wie sie zu der Philosophin wurde, für die sie heute berühmt ist.
4 Punkte

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Rezensionen von yellowdog:

wie im Fieber

Ministerium der Träume von Hengameh Yaghoobifarah

Es geht um eine Familie, die aus dem Iran gekommen waren und jetzt schon lange in Deutschland leben.
Die Mutter, ihre zwei erwachsenen Töchter und Enkelin.
Als eine der Töchter stirbt, unklar ob Autounfall oder Suizid, brechen die Emotionen der anderen durch. Das gilt besonders für die Erzählerin Nasrin, die Probleme mit ihrer Mutter hat.

Sie glaubt an Selbstmord.
Sie wird Vormund für ihre 14jährige Nichte Parvin. Keine einfache Aufgabe, für einen aufmüpfigen Teenager zu sorgen.

Von Anfang an herrscht ein krasser, manchmal fiebriger Ton. Da muss man sich als Leser erst dran gewöhnen.

Gelegentlich gibt es Rückblicke.Diese werden aber nur sparsam eingesetzt, um den Hauptplot nicht aufzuhalten.
Schwerpunkte bleiben die Frage nach dem Grund des Todes von Nushrin und wie Nasrin und Parvin jetzt zusammen klarkommen.
Hengameh Yaghoobifarah macht das geschickt und die Geschichte entfaltet sich schließlich.

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Rezensionen von Gavroche:

Ella

Meeresglühen (Romantasy-Trilogie, Bd. 1) von Anna Fleck

Eigentlich bin ich nicht jemand, dem das Cover eines Buches wichtig ist, aber dieses Cover ist einfach wunderschön und gelungen - und es sieht in natura noch viel schöner aus. Doch nur ein schönes Cover macht nicht gleich auch ein tolles Buch aus. In dieser Geschichte reisen wir gemeinsam mit Ella aus Berlin nach Cornwall, eine wunderschöne Gegend.

Doch ihr Urlaub gestaltet sich ganz anders als gedacht. Es beginnt damit, dass sie Aris rettet und an ihm ist so einiges eigenartig. Sein Verhalten zeigt schon so einige Auffälligkeiten. Und dann nimmt Aris Ella mit und wir lernen die Unterwasserwelt kennen, eine faszinierende Welt, allerdings wurde mir hier etwas zu viel vorausgesetzt. Insgesamt schon eine nette Geschichte, allerdings trat sie mir zwischendurch zu viel auf der Stelle und es passierte nicht so viel. Ich denke, das Buch wird mehr Fans unter jungen Lesern finden. Und im zweiten Teil steigert sich die Handlung sich hoffentlich noch.

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