Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Apollo:
Dein ist das Reich von Katharina Döbler
Mit diesem Roman konnte ich mich absolut nicht anfreunden. Der Prolog war sehr interessant freut mich schon auf die weitere Handlung, aber dann flachte die Geschichte total ab. Man mußte sich richtig durch die Seiten quälen. Viele verwirrende Passagen, ein Durcheinander der Personen, Geschehnissen und Zeiträume die einem den Spaß am Lesen nahmen.
Der Roman ist eher eine Biographie einer alten Familiengeschichte, aber ohne klare Linien und sehr vielen Belanglosigkeiten die einem immer abschweifen lassen vom Geschehen. Ich hatte nach dem vielverspechenden Klappentext und der kurzen Leseprobe viel mehr erwartet. Eine spannende emontionale Geschichte über ausgewanderte Missionare auf Neuguinea, weit gefehlt. Schade. Das Cover macht viel her durch die Farben und die Palmwedel und ist für mich ein echter Eyecatcher.
Rezensionen von Lesemama:
Emotional und berührend erzählt
Warten auf Wind von Kroon Oskar
Zum Buch:
Vinga verbringt diesen außergewöhnlich heißen Sommer wie jeden Sommer bei ihrem Opa auf der Insel. Dort ist sie zufriedener als zu Hause. Denn da sind ihre Eltern getrennt und Vinga fühlt sich nicht wohl.
Auf der Insel trifft sie auf Rut, die so ganz anders ist und überhaupt nicht auf der Insel sein möchte.
Meine Meinung:
Das Cover finde ich für ein Kinderbuch ein bisschen düster, zur Story finde ich es wiederum passend. Überhaupt ist Warten auf Wind für mich kein Kinderbuch, sondern eher für Jugendliche, für Teenager. Aber da kann sein, das Cover fällt durch.
Jedenfalls ist Warten auf Wind eine sehr ruhige, nachdenkliche Geschichte voller Emotionen. Sehr bewegend und berührend erzählt. Vinga und Rut sind so unterschiedlich und doch finden sie zueinander, gerade das hat mich sehr bewegt.
Ich mag es, wenn es ein wenig ernster ist, wenn auch mal philosophische Gedanken in einem Buch ihren Platz finden. Das Buch hat mich jedenfalls sehr beeindruckt, allerdings ist es für meine Lesepatenkinder eher ungewöhnlich, sie sind meiner Meinung nach auch noch zu jung.
Ich würde mich jetzt so weit aus dem Fenster lehnen und das Buch erst ab dreizehn empfehlen, aber dann macht es bestimmt viel Freude Vinga und Rut zu begleiten.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Mit Daphne auf Tour
Mord frei Haus von Thomas Chatwin
Lange mussten wir auf den dritten Band warten - doch das Warten hat sich gelohnt. Es geht weiter, als wäre nie eine Pause da gewesen.
Francis arbeitet noch immer als Hafenmeister und Daphne nach wie vor als Postbotin. Für eine spezielle Paketlieferung ist sie jedoch nicht zuständig: ein grosses "Paket", das vor Annabelles Türe liegt.
In Geschenkpapier verpackt liegt Annabelles Nachbar, der unbeliebte und total nervende George Huxton.
George hatte mit vielen in Fowey Streit, doch für DCI Vincent James ist klar, Annabelle ist die Täterin. Überlegen war noch nie seine Stärke, deshalb halten Daphne und Francis Augen und Ohren offen und legen auch mal eine extra Tour ein, um die einen oder anderen Erkundigungen zu tätigen - die oft durchaus lustig daher kommen.
Daphne und Francis muss man einfach mögen. Es ist nicht nur ihr Vorteil gegenüber Vincent, dass sie hier alle kennen, sondern auch Daphnes neugieriges und herzensgutes Wesen und Francis Gutmütigkeit und seine schnellen Reaktionen, die die beiden erfolgreich und liebenswert macht.
Der Fall um den toten George ist interessant und unterhaltend. Während man am Anfang durch mehrere aktuelle Entwicklungen verschiedenen Spuren nachgeht, kommen die Tat-Hintergründe erst nach und nach ans Licht.
Der Plot rund um den toten George ist gut gestrickt, wie immer gibt es mehrere Personen, die als Täter in Betracht gezogen werden können - ich lag mit meiner Vermutung komplett falsch, was mir sehr selten passiert.
Fazit: Mit Daphne auf Post- und Ermittlungstour zu gehen ist nicht nur ereignisreich, sondern macht auch viel Spass.
4 Punkte.
Rezensionen von inya:
sehr süß
Sylvia und der Vogel von Gemma Koomen
Sylvia ist eher ein schüchterner Baumhüter und ist eher für sich alleine in ihrem Baum und bastelt gerne alleine kleine Dinge. Doch eines Tages ist ein verletztes Vogelküken in ihrem Versteck gelandet und von diesem Tag an kümmert sich Sylvia um diesen jungen Vogel und freundet sich mit ihm an. Sie merkt durch ihn wie schön es ist einen Freund an der Seite zu haben und gemeinsam kleine und größere Abenteuer zu erleben.
Doch eines Tages sieht der junge Vogel andere Vögel und es wird Zeit für ihn, mit diesen Vögeln weiter zuziehen. Nun ist Sylvia wieder alleine und plötzlich mag sie es gar nicht mehr so gerne, wie vorher, alleine zu sein. Deshalb versucht sie nun doch Anschluss an die Gemeinschaft zu finden und stellt fest, dass die anderen Baumhüter doch nett und toll sin. Ein sehr schönes Buch über Freundschaft, Schüchternheit und Mut.
Rezensionen von Hennie :
Schwestern, so nah und doch so fern
So wie du mich kennst von Anika Landsteiner
Wie gut kennen wir unsere Nächsten? Das ist die vorrangigste Frage, die ich mir nach der Lektüre stellte.
Karla und Marie sind Schwestern, die trotz der großen Entfernung eine innige Beziehung zueinander behalten hatten. Während Maries Lebensweg nach New Yok führte, blieb Karla im beschaulichen Unterfranken in der Nähe der Eltern.
Es war scheinbar alles in Ordnung bis zu dem furchtbaren Unfall, der dazu führte, dass die ältere Schwester (Karla) die jüngere Schwester (Marie) in einer Urne nach Hause brachte. Nach der Trauerfeier flog Karla erneut nach New York, um die Wohnung ihrer Schwester aufzulösen. Dabei stieß sie auf ein Geheimnis, dass ihren Blick auf die erfolgreiche, selbstbewußte Marie weitete. Sie beginnt ihre beiden Leben, ihr Verhältnis zueinander zu hinterfragen.
Mich machten Klappentext, Leseprobe und Cover gleichermaßen neugierig auf die Geschichte der beiden ungleichen Geschwister. Die Leseprobe endete mit einem massiven Cliffhanger und hinterließ bei mir große Neugier und eigentlich eine gänzlich andere Erwartung, die mehr in Richtung Krimi ging. Häppchenweise wird erzählt, worauf Karli im New Yorker Appartment der verstorbenen Schwester Marie gestoßen war. Es wirft sie ganz schön aus der Bahn, dass die geliebte Person, ihre Seelenverwandte ihr doch nicht alles anvertraut hatte. Sie möchte Erklärungen finden, in dem sie New York mit den Lebensspuren der Schwester zu füllen beginnt. Dabei waren ihre Handlungen für mich nicht immer nachvollziehbar.
S. 188 „Ich weiß, dass ich Erklärungen suche, die die Komplikationen des Lebens einfach herunterbrechen...Und dann suche ich einen grünen Knopf, den ich drücken kann. Neustart.“
Erst die Sicht Maries aus der Vergangenheit brachte Licht ins Dunkel.
Sehr schön fand ich die Erkenntnis:
„Warum reden wir den ganzen Tag und erzählen uns doch so wenig?“ S. 333
Fazit:
Anika Landsteiner erzählt empathisch, authentisch, nah am Leben! Aber: Durch die vielen Nebenschauplätze kamen die ernsthaften, bewegenden Probleme nicht genug zum Tragen. Der den ganzen Roman durchziehende Konflikt, - Gewalt gegen Frauen - , ist mir zu diffus herausgearbeitet.
Das Cover finde ich ungewöhnlich, wie aus der Zeit gefallen (50er Jahre?). Es hat für mich den Anschein eines gemalten Bildes. Es paßt nur nicht für die beiden Schwestern, die doch moderne, gegenwärtige Frauen sind. Außerdem ist Karla blond und sieht der Schauspielerin Claire Danes ähnlich.
Ich gebe meine Lese- und Kaufempfehlung und bewerte mit vier von fünf Sternen.
Rezensionen von Furbaby_Mom:
Emotionaler Familienroman!
Sommerleuchten am See von Sarah Morgan
Sarah Morgan ist eine grandiose Erzählerin! Zwar überzeugt sie mich auch stets mit ihren romantischen Geschichten, aber es sind vor allem ihre Familienromane, die mich immer wieder aufs Neue begeistern. Trotz ähnlicher Elemente - mehrere Generationen, verschiedene Erzählperspektiven, die Aufarbeitung eines Geheimnisses oder eines Konflikts sowie ein malerisches Setting - ist jedes ihrer Werke einzigartig und zeichnet sich durch facettenreiche, aus dem Leben gegriffene Figuren, authentische Emotionen und einen meisterhaften Schreibstil aus.
Die farbenfrohe Covergestaltung fügt sich harmonisch in den Stil der bisherigen Romane der Autorin ein.
Die sympathische Floristin Flora hatte es nicht leicht im Leben. Ihre Mutter verstarb früh und die Tante, bei der sie anschließend aufwuchs, zog sie ohne Liebe groß. Von klein auf hatte Flora das Gefühl, ein Klotz am Bein anderer Menschen zu sein. Umso mehr bemühte sie sich um ein fröhliches, optimistisches Wesen, wollte gefallen, tat alles, um gemocht zu werden. Diese Angewohnheit hat sie auch als Erwachsene nie ganz abgelegt; noch immer lässt sie sich von ihrer Chefin ausnutzen und geht Konflikten aus dem Weg. Ist es denn falsch, sich nach Harmonie zu sehnen? Tatsächlich ist Flora trotz zahlreicher Aktivitäten und ihrer besten Freundin ein sehr einsamer Mensch. All ihre Beziehungen sind bisher daran gescheitert, dass sie sich zu sehr verbogen hat, um den Ansprüchen ihres jeweiligen Partners zu genügen. Inzwischen hat sie beinahe vergessen, wie es sich anfühlt, einfach nur sie selbst zu sein. Doch dann trifft sie auf Jack und erlebt mit ihm eine Vertrautheit, die sie sich schon immer gewünscht hat.
Jack, verwitwet, charmant und auf rührende Weise überfordert mit seinen beiden Töchtern, scheint Flora wirklich zu sehen. Nicht nur ihre bunten Kleider oder ihr strahlendes Lächeln, sondern die warmherzige, aufopferungsvolle Frau, die alles tut, um andere Menschen glücklich zu machen. Jacks Töchter, Teenager Izzy und die kleine Molly, sind nicht gerade begeistert von Daddys neuer Freundin. Vor allem Izzy setzt alles daran, Flora ein klares Zeichen zu senden, das da lautet: In dieser Familie ist kein Platz für dich. Und Jacks verstorbene Frau, Becca, ist selbst jetzt noch scharfe Konkurrenz für Flora – sie war der strahlende Mittelpunkt jeder Party, ein bewunderter Celebrity, ambitioniert, sportlich, wohltätig engagiert, kurzum: in allem die Erste, Beste, Schönste. Dagegen kommt Flora sich wie ein tollpatschiger Elefant vor; ihre Talente beschränken sich schließlich auf Zeichnen, Backen und Blumenarrangements. Jack hingegen ist zum ersten Mal seit langer Zeit wieder glücklich und besteht darauf, dass Flora ihn und seine Töchter in den traditionellen Jahresurlaub nach England begleitet. Diese liebe Geste wirft eine Reihe von Problemen auf: 1. Izzy spuckt Gift und Galle; 2. der Urlaub findet auf dem Grundstück von Beccas bester Freundin (Clare) statt, 3. das Feriendomizil liegt an einem See – und seit einem traumatischen Erlebnis kann Flora sich keinem Gewässer nähern. Ist sie also wahnsinnig mutig oder einfach nur verrückt, sich darauf einzulassen?
Binnen weniger Seiten hatte ich bereits das Gefühl, die einzelnen Charaktere gut zu kennen und im Hinblick auf ihr Verhalten realistisch einschätzen zu können. Hierin liegt die große Stärke der Autorin; man taucht wie selbstverständlich in die Gedankengänge ihrer Figuren ein und fühlt von Anfang an mit ihnen mit. Erzählt wird aus der Sicht von Flora, Clare und Izzy. Während die gutmütige, geduldige Flora meine klare Favoritin war, trieb Izzys – wenn auch nachvollziehbares – störrisches Verhalten mich regelmäßig in den Wahnsinn. Das Mädchen hat die Rolle ihrer verstorbenen Mutter übernommen und sieht sich als alleinige Managerin des Haushalts, wobei dies im Grunde nur ihre Art der Trauerbewältigung ist. An dieser Stelle muss ich gestehen, dass Jacks verstorbene Frau keine Pluspunkte bei mir gesammelt hat; sie schien eine ausgesprochen egoistische, rücksichtslose und verunsicherte Person gewesen zu sein und verdient nicht, im Nachhinein von ihrer Familie auf einen Sockel gestellt zu werden. Es wäre schön gewesen, wenn die Autorin Becca zumindest ein klein wenig liebenswertere Charakterzüge zugeschrieben hätte, damit die Rollenverteilung ('gut vs. böse') nicht ganz so offensichtlich gewesen wäre.
Die Themen dieses tiefgründigen Romans reichen von Verlust, Vergebung und Neuanfängen über Familienzugehörigkeit und Selbstfindung bis hin zur Frage, was wahre Freundschaft wirklich ausmacht. Der Schwerpunkt liegt nicht auf einer potentiellen Liebesbeziehung, sondern auf zwischenmenschlichen Beziehungen im Allgemeinen.
Gerne spreche ich eine klare Leseempfehlung für alle Liebhaber von emotional anspruchsvollen, dramatischen, berührenden (Familien-)Geschichten mit glaubwürdigen Charakteren aus.
Rezensionen von Marie aus E.:
Viel Cosy, wenig Crime
Der Donnerstagsmordclub von Richard Osman
Eine Seniorenresidenz der Luxusklasse in der Grafschaft Kent. Ob Pilates oder Puzzle, das Angebot ist groß.
Aber vier der Bewohner*innen treffen sich nicht im Puzzlezimmer nicht dazu, nein, sie widmen sich alten, ungelösten Verbrechen. Und als dann plötzlich ein Mord vor ihrer Haustür geschieht, nehmen sie die Ermittlungen auf.
Klar, dass das nicht auf Begeisterung bei der zuständigen Polizeibehörde stößt.
Die Grundidee und auch die Charaktere sind super. Das Buch hat einen speziellen Humor, der mir gut gefällt, die trockenen und meist abseitigen Kommentare der Hobbyermittler sind sehr erfrischend.
Jetzt kommt das große Aber: davon abgesehen war das Buch einfach langweilig und auch nicht spannend. Die eigentliche Handlung war mit zu zerfleddert und zu langatmig.
Schade, schade, denn wie die vier Hobbyermittler*innen waren wirklich köstlich.
Rezensionen von Henjo:
Everything in a few words to the point
Poems von Michael Boy
The poems remind me a bit of Japanese short poems. Everything in a few words to the point. In between some personal thoughts of the poet. I can also recommend the book "Poetry" by Michael Boy.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von HenjoRezensionen von S.:
Entführungen, rachsüchtige Ehefrauen und georgischer Wein
Laudatio auf eine kaukasische Kuh von Angelika Jodl
Ach Olga, du Zerissene. Einerseits kluge, selbständige und hübsche Fastärztin, andererseits vereinnahmte Tochter griechisch- kaukasischer Einwanderer. Nach derem Willen soll endlich ein entsprechender Schwiegersohn, der die heimischen Traditionen ehrt, her. Olga hat ganz andere Vorstellungen. Da wäre Felix van Saan.
Der hat sein Medizinstudium erfolgreich abgeschlossen, ist reich und in Olga verliebt. Aber das Kribbeln im Bauch fehlt. Dann kommt Jack.
Allerdings fällt genau jetzt der Mutter ein, dass sie in der alten Heimat sterben möchte. Auf nach Tiflis.
Was für ein wunderbares Land dieses Georgien doch ist. Aber auch voller Gegensätze. Angelika Jodl gibt einen umfassenden Einblick in die dortigen faszinierenden und turbulenten Verhältnisse. Ausufernde Gastlichkeit, eine Hochzeit und kalbende Kühe inklusive.
Das ist locker und humorvoll geschrieben, macht Spaß zu lesen und ist eine sehr romantische Liebesgeschichte.
Unterhaltsames aus dem Eichborn Verlag.
Rezensionen von Milena:
Nicht mein Fall
Deluxe Dreams von Karina Halle
Worum geht‘s?
Sadie reist als Rucksacktouristin durch Europa, und seit der Trennung von ihrem Exfreund Tom, ist sie auf sich allein gestellt. So kommt es dazu, dass sie eines Nachts in Nizza von einem Unbekannten bedroht wird. Zu ihrer Rettung kommt der unglaublich reiche, und unheimlich gutaussehende Olivier.
Er entführt sie in sein Leben voller Glamour und Intrigen...
Meine Meinung
Dieses Buch war so absolut nicht mein Fall. Ich kann mir aber vorstellen, dass es etwas für Fans von 50 Shades of grey und ähnlichen Kalibern sein könnte. Mir war es allerdings viel zu wenig Handlung und etwas zu viele Sex-Szenen. Die Geschichte hat mich einfach etwas zu sehr gelangweilt. Dabei hat die Grundidee eigentlich recht viel Potential. Reicher Typ entführt abenteuerlustige Studentin in sein exotisches Leben... Wenn dabei die Charaktere nicht so diffus gewesen wären; einerseits wird Olivier als besitzergreifender, feuriger Charakter dargestellt, andererseits schafft er es kaum, sich gegen andere zu behaupten.. Sadie ist unglücklich, weil sie allein in der Wohnung auf Olivier wartet, aber hallo? - Sie ist in Paris, könnte sonst was erleben. Sie beschwert sich, weil sie aus Oliviers Tasche lebt, aber tut nichts dagegen, wie z. B. sich einen Job zu suchen, oder so. Da passte für mich so einiges nicht zusammen.
Die gesamte Geschichte war mir einfach etwas zu flach, alles wirkte sehr Realitätsfern, und teilweise war es mir einfach zu kitschig bzw. abgehoben.
Fazit
Deluxe Dreams lässt sich zwar ganz gut mal eben weg lesen, konnte mich aber nicht begeistern. Die Handlung verläuft sehr schleppend, und das Buch wird eher durch die vielen Sex-Szenen am Leben erhalten.











