Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Petra:
Der Jacobsweg
Zum Glück gibt es Umwege von Anne Buist; Graeme Simsion
Der Untertitel lautet, "ein Roman über den Jacobsweg". Wenn man dann die Danksagungen liest erfährt man als Leser, dass der Autor und seine Frau den beschriebenen Weg gegangen sind, das sind ca.2000 Kilometer. Dass es mehr als ein Roman ist, die Beschreibungen und Erfahrungen des Weges sind authentisch, die Menschen und das Zwischenmenschliche ist teilweise erfunden oder bearbeitet.
Ich kenne den Autor von seinen Rosie Büchern, daher hatte ich große Erwartungen, die nicht enttäuscht wurden.
Er schreibt mit einem sehr feinen Humor und sehr feinfühlig gegenüber Eigenheiten oder Gefühle anderer Personen. Er macht sich allerhöchstens über sich selbst lustig, für seine Mitmenschen hat er nur Respekt. Seine Frau und Co-Autorin hat eine ähnliche Art und Weise zu schreiben.
Wechselseitig wird die Geschichte aus Sicht von Martin und Zoe erzählt, die beide aus unterschiedlichen Gründen den Weg gehen. Pragmatisch, um ein Hilfsmittel zu testen, spirituell, um nach einen schweren Schicksalsschlag wieder zu sich selbst zu finden. Sie treffen die unterschiedlichsten Menschen auf dem Weg. Manche werden Freunde, über die man sich freut wenn man sie wieder trifft, denn jeder geht nach seinem eigenem Tempo. Oder man lernt Menschen kennen die man nie wieder treffen möchte.
Das Buch vermittelt einen Heidenrespekt vor den Wanderern. Egal aus welchen Gründen sie gehen, es ist körperlich eine Riesenherausforderung. Auch die Frage wo schlafe ich, was bekomme ich wo zu essen, gibt es eine Dusche, Fragen die in einem normalen Urlaub ohne Schwierigkeiten im Voraus zu planen sind.
Über allem stehen die Menschen, die in diesem Buch beschrieben sind. Egal welcher Nationalität, egal welches Geschlecht sie sind mutig, hilfsbereit und sympathisch.
Ich möchte jetzt nicht den Weg gehen, mir reichen meine 10km täglich und im Urlaub auch gern das Doppelte und etwas mehr. Vielleicht deshalb hat mich das Buch fasziniert und ein kleines bisschen beneide ich die Menschen die diesen Weg gehen
Rezensionen von Gaby 2707:
Sprachlich einmalig gut, ein bisserl wenig Krimi
Ein Schuss ins Blaue von Dobler Franz
Safety International Security, die Sicherheitsfirma seines Bruders Hans, 58, erteilt Ex-Kriminalpolizist Robert Fallner, 53, den Auftrag einen islamistischen Attentäter dingfest zu machen, auf dessen Ergreifung ein Kopfgeld von zwei Millionen ausgesetzt sind. Dabei wird er gerade mit 1000 Fragen pro Minute von dem 14-jährigen Ossi-Girl Nadine bombardiert, die sie aus einer zerrütteten deutschen Familie „gerettet“ haben und die derzeit bei seiner Frau Jaqueline, 45, lebt.
Mit Nadine geht er sogar in die Kirche, wo er ganz leise den Wunsch verspürt auch mal wieder zu beten. Dazu eines der Gebote „Du sollst nicht töten“ - aber bei zwei Millionen?
Für mich war dies das erste Buch aus der Feder von Franz Dobler und anfangs habe ich mich mit seinem Schreibstil etwas schwer getan. Ellenlange Sätze, die ich teilweise 2 x lesen musste um zu merken, dass es auch fünf Worte getan hätten, die dann das Gesagte aber nicht hätten so speziell ausdrücken können. Dann wieder sehr kurz und knapp gehalten. Aber nach kurzer Zeit habe ich mich daran gewöhnt und finde es klasse, wie geschliffen und genau er sich ausdrückt. Über die Vergleiche, die er anstellt, habe ich manchmal schmunzeln müssen. So bildhafte und eindrückliche Beschreibungen habe ich selten gelesen. Franz Dobler versteht es, die deutsche Sprache in all ihren Facetten genau zu nutzen.
Ich mag Fallner mit seinem trockenen, feinsinnigen Humor und folge seinen ganz speziellen Dialogen nur zu gerne.
Es dauert seine Zeit bis die Geschichte, der eigentliche Fall, Fahrt aufnimmt. Erstmal lerne ich Nadine kennen, seine Frau Jaqueline und Bruder Hans, den Fallner nur „Chef“ nennt, mit Familie. Alle Menschen, und derer werden es noch viel mehr, die mir hier über den Weg laufen, haben ihre ganz eigene Art und scheinen auf ihre Weise unverwechselbar. Dann wird es hoch politisch und brisant. Ich musste hier sehr genau und aufmerksam lesen, da ich immer Angst hatte, etwas Entscheidendes zu verpassen. Dabei ist es nur die geschliffene Sprache, die ich im normalen Leben so nicht gewohnt bin.
Erst zum Ende hin wird es rasant und richtig spannend. Davor kommen viele Themen auf den Tisch, die einfach nur gut unterhalten. Jetzt kann ich mitfiebern und mit rätseln und nach Wendungen, die mich dann doch etwas überrascht haben, steht die Lösung des Falles plötzlich vor der Tür. Mehr wird hier auch nicht verraten.
Ich habe einen neuen Autor kennenlernen dürfen, der durch seine spitze Ausdrucksweise besticht. Der allein schon durch die Kapitelüberschriften Spannung und Neugier erzeugt. Der mich mit diesem Buch absolut von sich überzeugt hat.
„Ein Schuss ins Blaue“ ist kein Buch für schnell mal zwischendurch. Ich habe mich darauf eingelassen und wurde sehr gut unterhalten.
Rezensionen von Gavroche:
Dokumentarischer Roman
Die Experten von Merle Kröger
Die Bezeichnung "Dokumentarischer Roman", wie er im Nachwort genannt wird, gefällt mir viel besser als "Thriller", denn meines Erachtens ist dieses Buch kein Thriller. Ein Buch mit Anspruch, unglaublich gut recherchiert. Eine Geschichte für den interessierten Laien oder auch Kenner der Geschichte des Dritten Reiches, der deutschen Nachkriegsgeschichte und der des Nahostkonfliktes und der ägyptischen Geschichte.
Es geht hier viel um ehemalige Nazis, die sich in Ägypten breit gemacht haben, aber auch unter Anderem über die Spiegel-Affäre und die Beziehung zu dem noch jungen Staat Israel und natürlich über das Ägypten unter Nasser. Eingebettet ist dies alles in die Familiengeschichte der Hellbergs. Rita ist noch jung, doch sie wird schnell erwachsen, kommt in diesem Land an, lernt die Unterschiede zu Deutschland, die Grenzen einer Diktatur, Bespitzelung und Gefahren kennen. Keine leichte Kost, aber mir gefiel es.
Rezensionen von Schlafmurmel:
sehr emotionsreich
Flashback von Britta Keller
Da ich den ersten Teil gar nicht gekannt habe sondern gleich mit dem zweiten Teil eingestiegen bin, war es trotzdem ganz angenehm zu lesen, ich hatte nicht das Gefühl das ich ein Hintergrundwissen benötigt hätte. Ich konnte es ganz easy als Einzel Band lesen. Ich fand das super spannend und interessant.
Timo der Junge um den es geht er wurde verschleppt, entführt von einer Organisation, nachdem sein Vater gestorben war, wobei ich irgendwie das Gefühl hatte das sein gefühlskalter Großvater dahinter gesteckt hatte. Was Timo angetan wurde musste echt grausam gewesen sein, denn eigentlich hatte Timo an der zeit keinerlei Erinnerungen mehr, er muss sie ausgeblendet haben, da diese so schrecklich und grausam waren. Und bestimmt psychische Schäden an seiner Seele hinterlassen haben, so bekam er auch diese Flashbacks und auch diese scheußlichen Träume, die alles ans Tageslicht gebracht haben.
Was sich da aufgetan hat, läuft mir immer noch ein Schauder den Rücken hinab, was Timo wiederfahren ist. Sein Pate Michail sucht ihn schon lange bestimmt schon seit 2 Jahren du er bekommt unerwartet Hilfe von Sascha, durch die beiden wird die grausame düstere Geschichte etwas aufgelockert aber es ist immer noch sehr erschütternd was man hier zu lesen bekommt. Denn die Grausamkeiten gehen weiter und wer bist du denn wenn man keine Erinnerungen mehr hat an sein Leben, ich stelle mir das erschütternd vor, wenn man sich nicht mehr erinnern kann. Schafft es Michail sein Pate Timo zu finden und ihn zu befreien? Lest es selbst, ihr bereut es nicht, aber ich sag es gleich für zart besaitete Leute ist das nichts.
Es ist richtig gut und detailliert beschrieben worden, als ob man selbst dabei war, erschreckend gut, fand ich.
Rezensionen von Gavroche:
Eine Heldin
Flashback von Britta Keller
Dieses Buch hat mich bis in mein Innerstes ganz tief berührt. Protagonistin Zelda ist ganz besonders. Sie lebt zusammen mit ihrem großen Bruder, der es mit dem Gesetz nicht immer so genau nimmt und so in doch recht große Schwierigkeiten gerät, aber für seine Schwester Zelda macht er alles. So hat er zum Beispiel für ihren Geburtstag einen "echten Wikinger" engagiert - auch wenn die Rüstung nicht echt ist, aber dafür macht er Luftballontiere.
Zelda möchte gerne ihre eigenes Geld verdienen, selbständiger werden und sie möchte mit ihrem Freund Sex haben. Und darüber redet sich mit einer großen Offenheit. Zelda ist unglaublich mutig, sie wächst über sich hinaus und sie ist so empathisch und hat ein großes Herz. Doch auch bei ihr läuft nicht alles gut. Und zum Glück ist da noch die Ex-Freundin ihres Bruders, die ihr hilft. Die neuen "Freunde" ihres Bruders entwickeln sich bald zu einem Problem. Zelda muss man einfach lieb gewinnen und es ist wunderbar, dass dieser Roman aus der Ich-Perspektive geschrieben ist. Für mich auf jeden Fall ein Highlight.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Mega spannend
Kretisches Schweigen von Nikos Milonás
Die Geschichte, die Nikos Milonas im dritten Fall für Michalis Charisteas zusammen gesponnen hat, ist nicht nur mega spannend, sondern auch sehr interessant.
Dieser neue Fall spielt sich in einer touristisch eher unbekannten Region ab. Eine Sage erzählt, dass an windstillen Mai-Tagen Seelenschatten zu sehen sind und eines Tages hier die Widerstandskämpfer wieder auferstehen werden.
Als Touristen an einem Mai-Morgen am Strand Knochen entdecken, ist für die Einheimischen klar, dass es sich dabei um ihre Vorfahren handeln muss. Die Gerichtsmedizin weiss aber schon vor Ort, dass die Leichen maximal 15 Jahre hier im Sand lagen.
Alekos Tatsopoulos, der Revierleiter aus Sfakia, hilft vor Ort mit. Alekos ist die Ruhe selbst und hat seine Eigenbrötler gut im Griff. Doch zum Reden bringt auch er sie nicht. Die eigensinnigen Einheimischen schweigen weiterhin und wollen nicht, dass die Polizei sich einmischt. Doch genau dies müssen Michalis Charisteas und sein Partner Pavlos Koronaios tun, damit sie herausfinden, was damals passiert ist.
Neben ein bisschen Nachhilfe in Geschichte und Kultur werden die Leser mit einem extrem spannenden Kriminalfall bestens unterhalten und kommen dadurch immerhin in Gedanken ins sonnige Kreta.
Nicht so sonnig steht es aber um einige Charaktere, die mit dem Fall zu tun haben. Einer davon hat mich zum Ende hin sehr beeindruckt.
Schatten stehen auch über Hannahs Gemüt: ihr Projekt wurde abgesagt und das einzige Projektangebot, welches sie stattdessen erhalten hat, wäre in Kanada. Michalis sorgt sich um Hannah und ihre Beziehung und muss sich neben dem schwierig zu lösenden Fall überlegen, ob ihm Hannah oder Kreta wichtiger ist.
Hannah scheint sich schon mehr an Michalis grosse Familie gewöhnt zu haben, als er meint. Abends in der familieneigenen Taverne sorgt sie dafür, dass ihren deutschen Freunde, die zu Besuch sind, richtig griechisch aufgetischt wird. Aber auch Ermittlungen machen Hunger und wer Pavlos in den ersten beiden Bänden kennengelernt hat, weiss, dass dank ihm kaum eine Mahlzeit ausgelassen wird. Appetit werden auch die Leser schnell mal haben - der Mund wird einem wässrig gemacht, wenn man den Figuren so oft beim Essen zusehen muss.
Am besten ist es also, ihr plant einen störungsfreien Lesetag, legt euch Brot, Honig und Feta auf dem Tisch bereit und stellt den Raki fürs Finale schon mal kalt. Der Roman ist derart spannend, dass ihr euch nicht durch Kochen oder anderes beim Lesen unterbrechen lassen wollt.
Fazit: Mir war es ein grosses Vergnügen "Kretisches Schweigen" zu lesen, ich genoss jede Minute meiner Lesezeit, dieser Band war wirklich mega spannend.
5 Punkte.
Rezensionen von nanu?!:
Mit Tipp für einen kleinen Fehler im Buch...
Spiele-Comic Abenteuer: Mystery von Nikos Milonás
Die "Legion der Champions" sucht dringend neue Rekruten, denn Chicago wird von einer Verbrecherwelle überrollt.
Auch du willst ein Superheld sein, aber nur die Besten und Mutigsten werden in die Legion aufgenommen. Bist du den Aufgaben gewachsen?
Dies war mein erstes Spiele-Comic und bin begeistert, wie gut dieses Spiel funktioniert hat, und wieviel Spaß es gemacht hat.
Als erstes brauchst du eine Figur und einen Superheldennamen. Du kannst entweder eine der vorgeschlagenen Figuren nehmen, oder aber auch selbst eine zeichnen. Meine Tochter war mir hier behilflich.
Du startest mit zwei Superheldenpunkten, den SKP, die du frei wählen kannst. Zur Auswahl stehen Flugkraft, Stärke, Supersinn oder Reichtum. Mit der Zeit wirst du immer stärker werden.
Erst wenn du 100 Heldenpunkte (HP) erreicht hast, wirst du als Praktikant der Legion ins erste Level aufgenommen.
Besonders am Anfang ist es wichtig sich für die richtigen SKP zu entscheiden. Da man nicht weiß, welche SKP besonders nützlich sind, muss man ein bisschen auf sein Glück vertrauen. Meine erste Spielrunde endete in der Kantine, wo ich als unfähig für die Legion erklärt und zum Suppe austeilen verdonnert wurde.
Ich bin aber auch in jedes Fettnäpfchen getreten das herum lag und hatte am Ende zu wenig Punkte, um weiterzukommen.
Obwohl ich die erste Runde zweimal beginnen musste, ist mein Spielweg jedes Mal ein komplett anderer gewesen, sodass man immer etwas Neues entdeckt und es so nicht langweilig werden kann.
Als Spieler hangelt man sich von Bild zu Bild, von Hinweis zu Hinweis, und muss sich ständig neu entscheiden wie es weitergehen soll.
Leider hat sich in dieser Version ein Fehler eingeschlichen, und wenn man das nicht weiß, kommt man nicht weiter. Deshalb hier als Tipp: Wenn die ersten 100 HP erreicht sind, gehe zu Bild 29, denn dieser Hinweis fehlt.
Im Buch sind zusätzlich QR-Codes zu finden. Du kannst mit ihnen spielen, musst aber nicht. Ich habe komplett auf die Codes verzichtet - bei Comics bin ich altmodisch - und bin trotzdem bis zum Ende gekommen.
Dieses Spiele-Comic war eine tolle Erfahrung, und ich werde mir bestimmt noch weitere zulegen. Gut finde ich auch die Qualität der Bindung, denn durch das viele Herumgeblättere, leidet das Buch schon etwas. Aber es hat alles ausgehalten.
Trotz des Fehlers empfehle ich dieses Spiele-Comic gerne weiter.
Rezensionen von Katzenmicha:
Krimi in der Provence
Mord auf Provenzalisch von Kent Serena
„Mord auf Provenzalisch“ ist der zweite Krimi der Reihe,den man aber unabhängig von einander lesen kann.Jeder Fall ist in sich abgeschlossen.
Penny ist in die Provence umgezogen,nun wünscht sie sich in ihrem Leben mehr Ruhe.Auf der Eröffnung einer Kunstausstellung in Avignon trifft sie den charmanten Bürgermeister von Saint Merlot Laurent Millais.
Doch statt die Ausstellung zu genießen,muß Penny mitansehen wie der Maler Roland Doncaster bei dem Verzehr von grünen Oliven nach Luft ringt-im Krankenhaus verstirbt der Maler dann.Penny ist alamiert und beginnt zu ermitteln…
Vor der malerischen Kulisse beginnt Penny Bekannte und Freunde zu befragen,und begibt sich damit selber mal mehr und weniger in Gefahr.
Die Autorin Serena Kent beschreibt mit ihrem Shreibstil die Provence so schön das man glaubt selber da zu sein.Aber leider konnte sie mich bei dem Ermitteln nicht mitnehmen.Mir war es hier und da zu naiv und wenig glaubwürdig.Leider kam erst am Schluß etwas Spannung auf-deshalb 3 Sterne.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleser Noah (9 Jahre, Rietz)
The Haven (Band 1) - Im Untergrund von Simon Lelic
Testleser Noah (9 Jahre, Rietz)
Das Buch „The Haven“ handelt von einem Jungen namens Ollie. Am Anfang liegt Ollie noch in seinem Bett, doch dann werden er und seine Stiefmutter Nancy entführt. Seine leiblichen Eltern sind nämlich bei einem Terror-Anschlag getötet worden. Als Ollie und Nancy wieder aufwachen, liegen sie gefesselt in einer Halle.
Doch Nancy schafft es, die Fesseln von Ollie zu lösen. Ollie rennt um sein Leben. Dann hört er plötzlich einen Schuss. Er will zurück zu Nancy, aber dann kommen unerwartet Wachen! Ollie läuft in einen Raum und verriegelt die Tür. Er sieht dort eine Treppe und erschrickt, da er zwei Augen, wie Golem-Augen, im Dunklen leuchten sieht. Plötzlich hört er, dass jemand die Tür aufbricht. Da aber die Wache abgelenkt wird, kann Ollie hinausrennen. Auf seiner Flucht rennt er Dodge in die Arme. Plötzlich ist er Mitglied einer geheimen Untergrundorganisation, namens „The Haven“, und es beginnt ein rasantes Rennen gegen die Zeit…
Am Anfang war „The Haven“ ein bisschen gruselig, aber spannend. Da mich das Buch so extrem gefesselt hat, hatte ich es in ein paar Tagen ausgelesen. Zudem wollte ich es unbedingt in meiner Schulklasse vorstellen, was ich auch gleich gemacht habe. Viele meiner Mitschüler:innen waren wie ich von dieser Geschichte sehr begeistert und wollen es nun auch lesen. Dass mein Referat so gut angekommen ist, hat mich sehr gefreut. Das Einzige, was ich ein bisschen schade finde, ist, dass das Ende sehr traurig ist.
Rezensionen von brauneye29:
Wieder ein toller Leon Ritter Roman
Verhängnisvolles Lavandou von Remy Eyssen
Zum Inhalt:
Am Strand wird eine in Folie verpackte Leiche eines Jungen gefunden, der bis auf ein Kleid nichts trägt. Leon Ritter und Isabelle Morell sind zunächst total ratlos, was passiert ist, selbst wer der Junge ist, bleibt ein Rätsel. Als noch weitere tote Kinder in ähnlicher Aufmachung gefunden werden, ist klar, dass es ein schwerer Fall werden wird.
Meine Meinung:
Die Serie um Leon Ritter ist einfach klasse und dieser Band hat es mal wieder so richtig in sich. Der Fall bzw. die Fälle sind heftig und berühren schon sehr. Ich hatte auch das Gefühl eines ziemlich hohen Spannungsbogen. Auch diesmal kommt das Private nicht zu kurz, wobei es hauptsächlich im die Tochter von Isabelle geht, aber auch dieser Teil des Buches ist richtig interessant und für Eltern extrem gut nachvollziehbar. Ich habe das Buch genossen und würde es uneingeschränkt empfehlen.
Fazit:
Wieder ein toller Leon Ritter Roman










