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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von JOKO:

Gefährliche Vergangenheit

Das letzte Bild von Anja Jonuleit

Anja Jonuleit ist eine Schriftstellerin, deren Bücher mir immer sehr gefallen haben und so war es für mich ein MUSS, auch zu diesem Buch zu greifen und ich wurde nicht enttäuscht.

In diesem Buch greift die Autorin einen tatsächlich stattgefundenen, aber nie gäzlich aufgeklärten Kriminalfall auf, der sich in den siebziger Jahren in Norwegen ereignet hat.

Eva, eine deutsche Schriftstellerin, die sich hauptsächlich mit dem Schreiben von Biografien beschäftigt, ist zutiefst schockiert, als sie in der Zeitung eine Phantomzeichnung entdeckt, die frappierende Ähnlichkeit mit dem Gesicht ihrer Mutter aufweist.Die Frau ist in den siebziger Jahren in Norwegen auf mysteriöse Weise zu Tode gekommen und ihre Identität konnte nie aufgedeckt werden. Neugierig geworden und ohne Antworten auf ihre Fragen von ihrer Mutter, begibt sich Eva auf eigene Recherchesuche und deckt sowohl Geheimnisse in ihrer eigenen Familie auf, als auch in der norwegischen Geschichte.

Ich bin nicht gleich in das Buch hineingekommen , muss aber gestehen,je weiter ich las und je mehr aufgedeckt wurde, um so spannender wurde dieses Buch, das schon mit einer gewissen Konzentration gelesen weden muss, da Zeiten schnell wechseln und auch viele , teil norwegische Namen auftauchen, die einem nicht so geläufig sind.

Doch am Ende wird man mit einer wirklich interessanten , emotionalen und spannenden Geschichte belohnt, die um so tragischer ist, weil sie tatsächlich stattgefunden hat.

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Rezensionen von MeinSohnPrinzAndreas:

Die sozialen Abgründe einer Gesellschaft am Abgrund

Shuggie Bain von Douglas Stuart

Shuggie wächst im Glasgow der Achtzigerjahre auf. Ein Leben zwischen den schäbigen Arbeitersiedlungen und der Ungewissheit, ob es am Ende der Woche noch genug zu Essen geben wird. Denn Shuggies Mutter hat ein Problem, ein Problem, das mehr und mehr Geld verschlingt und den Familiensegen mehr und mehr zerstört.

Doch Shuggie hat auch noch ein anderes Problem. Er schafft es nicht, den männlichen Idealvorstellungen der Arbeitergesellschaft gerecht zu werden, und landet so immer weiter am Rande des erträglichen Lebens. Geschlagen und getreten, wie es sich für jemanden gehört, der nicht normal ist. Doch der Junge hat noch einen Stern an seinem Himmel. Seine Mutter, deren Schönheit er idealisiert, auch wenn sie droht, ihn in den Abgrund ihrer eigenen Probleme mit hinab zu reisen.

Ich war unglaublich gespannt, auf die Geschichte, da ich die sozialen Brennpunkte der britischen Industriezentren zur Zeit von Thatcher extrem interessant finde, selbst aber viel zu jung bin, um diese selbst wahrgenommen zu haben. Und gerade diese Milieustudie ist extrem gut und anschaulich gelungen. Gepaart mit einem Schreibstil, direkt, einvernehmlich und voller Schmerz, wird diese Epoche und ihre Probleme deutlich greifbar. Massenarbeitslosigkeit trifft auf veraltete Rollenbilder, sodass als Endergebnis finanzielle Abhängigkeit und Armut unbarmherzig zuschlagen. Thematisch werden auch noch andere gesellschaftliche Probleme wie Homophobie, toxische Männlichkeit und Alkoholmissbrauch in die Geschichte miteingeflochten, immer wieder in den Fokus gerückt. Insgesamt bildet sich ein erdrückendes Gesamtkonstruckt, depressiv und ohne jede Hoffnung auf Besserung. Hinzu kommen noch die Nebencharaktere, die beispielgebend für die Doppelmoral dieser Gesellschaft sind. Herablassend werden die eigenen Unzulänglichkeiten und Inkompetenzen unter den Teppich gekehrt und diejenigen, die es wagen, die Pfade der gesellschaftlichen Zwangsvorstellungen verlassen, mit beißendem Spot übergossen. Extrem gut gelungen sind auch die Protagonist:innen. Shuggie, seine Mutter, sein Vater und sein Bruder sind extrem facettenreich gestaltet, einzigartig und extrem authentisch in ihrer Geltungssucht und ihren Problemen. Auch die Konflikte, die inneren und die äußeren sind von einer überzeugenden Authentizität, sodass sie dieses triste Stimmungsbild noch weiter verstärken. Besonders intensiv wird neben Alkoholismus in allen Stadien auch Homophobie aufgegriffen, und zwar in einem Ausmaß, mit dem ich vor Lesebeginn noch nicht gerechnet habe. Hier werden dieses gesellschaftliche Problem so akribisch aufgegriffen, dass es beim Lesen schon wehtut, und man dermaßen froh ist, bis jetzt sich nie in vergleichbaren Situationen wiedergefunden zu haben. Gerade diese Homophobie und der Alkoholismus haben an Tagesaktualität in keinster Weiße eingebüßt, womit der Autor eine Brücke in die Gegenwart schlägt. Einzig und alleine die Übersetzung hinkt hinsichtlich des Slangs der Unterschicht ein wenig, allerdings in einem Maße, dass ich mich beim Lesen nicht eingeschränkt gefühlt habe. Trotzdem ergibt sich bei den Dialogen und Monologen ein Gefühl davon, in welchen gesellschaftlichen Kreisen sich die Geschichte bewegt.

Im Nachhinein, nachdem ich die Geschichte noch ein wenig nachklingen habe lassen, kann ich sagen, dass es sich um eine außergewöhnliche Milieustudie gepaart mit Kritik an dem niederträchtigen Umgang gesellschaftlicher Probleme handelt, deren Lektüre sich zwar eindeutig lohnt, aber definitiv schwere Kost ist.

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Rezensionen von marianna_thielsch@gmx.de:

Nicht immer nur Gutes

Nichts als Gutes von Stefan Slupetzky

Wie kommt man darauf fiktive Grabreden zu schreiben? Wie auch immer, Stefan Slupetzky hatte damit einen guten Einfall.
Seine Grabreden legen Abgründe offen, überraschen mit absonderlichen Wendungen, lassen tief blicken. Sie sind vorallem nicht immer wohlmeinend, sondern werfen auch Schatten auf die Betreffenden.

Die Trauergemeinden, wenn es denn welche gibt, erfahren das ein oder andere Unerwartete. Oftmals sagen die Reden mehr über die Redner selbst, als über die Verstorbenen. Das macht es spannend und zeigt, daß Rituale nach dem Tod mehr den Lebenden dienen.
Slupetzky hat eine unterhaltsame Erzählweise, die immer wieder von österreichischem Vokabular durchzogen ist. Die Reden sind hintersinnig, schelmig und irritierend. Viele Reden haben, trotz aller Tragik, etwas komisches und amüsantes. Manchmal bleibt das Lachen im Halse stecken. Da werden tiefgreifende Fragen aufgeworfen, mit denen die Lebenden zurück bleiben, da wird der Tod gefeiert, ein Mord gestanden. Sehr gelungen. Zeitweise wirkt es so, als wolle der Autor gezielt irritieren. Einiges ist politisch unkorrekt, anderes dagegen sehr politisch.
Seine Einleitungen, die vor jeder Grabrede stehen, scheinen wenig aussagekräftig. Vielleicht ist es der Gegensatz zwischen der unverblümten Nähe in den Reden und den philosophischen Anwandlungen über das große Ganze in den Einleitungen, das etwas merkwürdig ist. Trotz allem lässt sich das Buch gut lesen.

Sehr unterhaltsame und hintersinnige Grabreden. Tragisch-komisch!

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Rezensionen von Hexenaugen:

bewegende Geschichte

Die Übersetzerin von Jenny Lecoat

Klappentext:

Jersey, 1940. Als Hedy eine Stelle als Übersetzerin für die deutschen Besatzer der Kanalinsel antritt, weiß niemand, dass die junge Frau Jüdin ist. Während sie durch heimliche Akte des Widerstands versucht, gegen die Nazis aufzubegehren, verliebt sie sich ausgerechnet in den deutschen Wehrmachtssoldaten Kurt, der ihre Gefühle erwidert.

Doch Hedys Identität bleibt nicht lange verborgen. Gemeinsam mit Kurt und einer guten Freundin schmiedet Hedy einen mutigen Plan, um ihren Verfolgern zu entkommen ...

Meinung:
Hedy ist ein sofort faszinierender Charakter - eine österreichische Jüdin, die gerade zu Beginn der Nazi-Besatzung Zuflucht in Jersey sucht.
Die Gefahr ihrer Situation und die ständige Angst, in der sie lebt, bringen immense Spannungen und Unmittelbarkeit in die Geschichte.
Einen Job annehmen zu müssen, um für den Feind zu übersetzen und eine gefährliche Liebesaffäre zu beginnen, tragen zu dem bei, was bereits Albträume ist.
Aber der Reichtum des Romans liegt auch in den akribischen Details des besetzten Lebens - der Nahrungsmittelknappheit, den Widerstandshandlungen, dem Gefühl, von der britischen Regierung aufgegeben worden zu sein. Die Schönheit der Insel wird wunderbar hervorgerufen, auch wenn sie durch Betonbunker und Meeresabwehr brutalisiert wird.

Fazit:

Das Buch habe ich mit Vergnügen gelesen und gebe gerne eine Leseempfehlung für dieses Buch ab.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Harald Schellander :

Eine ganz andere Schreib-Art

Salonfähig von Elias Hirschl

Elias Hirschls Roman „Salonfähig“ kann als detailgenaue Analyse österreichischer Innenpolitik gelesen werden und/oder als Horrortrip eines/mehrerer Psychopathen. Ich erfreute mich an dem famosen Umgang des jungen Autors mit der deutschen Sprache, die Hirschl experimentell fast bis zu deren Auslöschung ausreizt.

Das entspricht durchaus dem Fortgang der Geschehnisse, überschreitet und verwischt der namenlose Erzähler doch alle Grenzen, auch die zwischen Realität, Fiktion und Identitäten. Eine Lesevergnügen der ganz anderen Art.

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Rezensionen von KimVi:

Spannender Thriller

Salonfähig von Elias Hirschl

Katharina zieht mit ihrer 17-jährigen Tochter Fenja nach Hussfeld. Für die beiden soll es ein Neuanfang werden. Hussfeld gilt als einer der sichersten Orte in ganz Deutschland. Hier gelten Regeln und die Bürger, allen voran der Bürgermeister, achten darauf, dass sie auch eingehalten werden. Nichts und niemand soll den guten Ruf von Hussfeld schädigen.

Als Fenja von einem Discoabend nicht nach Hause zurückkehrt, beginnt für Katharina ein Albtraum. Niemand will wahrhaben, dass Fenja in Gefahr schweben könnte, denn Verbrechen gibt es in Hussfeld einfach nicht. Deshalb ist Katharina bei ihrer Suche nahezu auf sich allein gestellt. Sie stößt auf eine Mauer des Schweigens und findet schließlich doch heraus, dass Fenja nicht die einzige junge Frau ist, die in Hussfeld verschwand...

Der Einstieg in diesen Thriller gelingt mühelos, denn der Autor versteht es hervorragend, Handlungsorte und Protagonisten so zu beschreiben, dass man alles lebhaft vor Augen hat. Hussfeld scheint wirklich ein ganz besonderer Ort zu sein, in dem alles geregelt ist. Spaß und Unterhaltungsmöglichkeiten für Jugendliche sind in dieser Gemeinde allerdings nicht vorgesehen. Kein Wunder, dass Fenja dort alles ziemlich trostlos und spießig vorkommt. 

Die Handlung verläuft zunächst eher gemächlich, denn man lernt die Protagonisten und die Gepflogenheiten, die in Hussfeld obersten Stellenwert genießen, kennen. Die Beschreibungen sind allerdings sehr gelungen, denn sie sorgen dafür, dass man eine ganz besondere Atmosphäre wahrnimmt. Deshalb ist man sofort mitten im Geschehen und äußerst gespannt, wie sich alles entwickeln wird. Mit Fenjas Verschwinden nimmt der Thriller deutlich an Fahrt auf. Gemeinsam mit Mutter Katharina versucht man herauszufinden, was mit Fenja passiert ist. Da es immer wieder Einschübe gibt, in denen man beobachtet, was Fenja gerade erlebt, ist man der Mutter einen entscheidenden Schritt voraus. Doch was und wer hinter allem steckt, erfährt man nicht. Nur, dass es sich um etwas unvorstellbar Böses handelt. Deshalb gerät man früh in den Sog der Ereignisse und mag das Buch kaum aus der Hand legen. Das Ganze gipfelt in einem wahnsinnig spannenden Finale, das selbst am Ende noch Überraschungen bereithält. 

Ein spannender Thriller, den man bereits nach kurzer Zeit nicht mehr aus der Hand legen mag. 

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Rezensionen von Karo:

Brisante Gesellschaftskritik

DAFUQ von Kira Jarmysch

Kira Jarmysch stellt uns in Dafuq die achtundzwanzigjährige Anja Romanowa vor, die sich plötzlich im Gefängnis wiederfindet. Eigentlich wollte sie nur ein paar Tage Auszeit, um ihr Leben zu ordnen und ein paar Dinge zu klären, darunter auch ihr komplett gescheiterter Start in den neuen Beruf im russischen Außenministerium.

Als sie dann allerdings auf einer Demonstration festgenommen wird und wegen Aufruf zur Demonstration gegen Regierungskorruption verhaftet wird, muss sie zehn Tage im Gefängnis verbringen, um hier die Strafe für ihre Ordnungswidrigkeit abzusitzen. Im Gefängnis trifft sie auf fünf weitere Frauen. Alle sitzen im Moskauer Gefängnis, weil sie wegen einer Ordnungswidrigkeit verhaftet wurden. Ihre Leben prallen aufeinander, oftmals sehr laut und explosiv.
Kira Jarmysch erlaubt uns mit Dafuq einen Einblick in das aktuelle Russland. Sie thematisiert die Biografien von sechs verschiedenen Frauen und nutzt eben diese Biografien, um durch sie eine Gesellschaftskritik am aktuellen Russland zu veröffentlichen. Im Roman spiegeln sich die aktuellen Themen Russlands wider, etwa der stärker werdende Spalt zwischen Armut und Reichtum, dem Freiheitsgeist und der Putin-Treue aber auch das Wechselspiel zwischen traditioneller Identität und der Suche nach neuen Identitäten.
Kira Jarmysch hat mit Dafuq eine gelungene Abhandlung über das aktuelle Russland und seine Probleme und Krisen geschrieben. Sehr real und verständlich bekommen wir als Leser Innen einen Einblick in das Leben in Russland. Dass dieser Einblick so überzeugend ist, liegt auch an der Biografie der Autorin, die als Sprecherin von Alexej Nawalny genau weiß, wie ungerecht und willkürlich die politische Führung in Russland sein kann.

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Rezensionen von Gavroche:

Ronnefeldt

Die Teehändlerin von Susanne Popp

Der Untertitel des Buches heißt "Die Ronnefeldt-Saga" und somit hatte ich bei diesem Buch erwartet, mehr über die Anfänge dieses Tee-Geschäfts oder dieser Tee-Firma zu erfahren oder zumindest mehr über die unterschiedlichen Teesorten, die Modeerscheinungen und den Ankauf des Tees, da der Firmengründer Tobias Ronnefeldt immerhin zu einer weiten Reise nach China aufbricht, um dort Teepflanzen zu "stehlen" (denn der Export war nicht erlaubt).

Darüber erfährt man auch etwas, allerdings geht es hier in diesem Buch viel zu wenig um Tee und das Teegeschäft. Im Mittelpunkt steht Friederike Ronnefeldt, die Frau von Tobias Ronnefeldt und Mutter seiner fünf Kinder. Als ihr Mann auf Reisen geht, gibt es Probleme im Geschäft und so springt sie ein, dann gibt es noch eine amouröse Anziehung, wenn auch keine Liaison. Zwischendurch geht es auch mal um Friederikes Schwester Käthe und um Tobias' Bruder Nicolaus. Dann wieder um andere Personen, den Alltag in Frankfurt,... Insgesamt bleibt der Roman aber leider etwas zu oberflächlich.

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Rezensionen von Gavroche:

Eine schwierige Reise

Reise durch ein fremdes Land von David Park

Es ist kurz vor Weihnachten, die Witterungsverhältnisse sind schlecht, es gibt keine Flüge mehr. Und so macht sich der Fotograf Tom auf eine lange Reise, um seinen kranken Sohn mit dem Auto nach Hause zu holen. Auf der Reise begibt sich Tom auch auf eine innere Reise in die Vergangenheit, auf die wir als Leser_innen mitgenommen werden.

Tom ist Fotograf und das wird bei seinen Beschreibungen auch immer wieder deutlich, die so anschaulich sind und der Autor David Park vermittelt das sehr anschaulich, wie auch die Kälte. Ein intensiver Roman, der nur auf ungefähr 200 Seiten eine so dichte, gewaltige Geschichte bietet. Ein unglaublich guter Schreibstil, ein Roman, bei dessen Lektüre ich immer wieder innegehalten habe, um ihn besser auf mich wirken zu lassen. Am Ende verstehen wir dann, warum diese Reise so schwer ist und welcher Schmerz und welche Schuldgefühle dahinter stecken.

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Rezensionen von hexenaugen:

Toller Highlandroman

Neues Glück im kleinen Strickladen in den Highlands von Susanne Oswald

Klappentext:

Im beschaulichen Callwell ist Ruhe eingekehrt. Maighreads kleiner Strickladen findet immer mehr Zulauf. Und auch Chloe ist glücklich mit ihrer Entscheidung für den Loch Lomond. Doch zu viel Beschaulichkeit ist auch nicht das Wahre, und so planen die Freundinnen ein Handarbeitsfestival am Ufer des Sees.

Wollhändler, Handfärber, Spinner und Designer werden eingeladen, Wettbewerbe und Handarbeitskurse geplant. Doch als Maighreads Freund Joshua bei einem Sturm in Not gerät, scheinen sich dunkle Wolken vor das Glück zu schieben.

Meinung:

Es ist so toll geschrieben, dass ich dachte ich bin mittendrin.
Locker und leichte Lektüre und spannend bis zum Ende.
Wunderbare Anleitungen, würde ich jedem Strickfan empfehlen und am liebster sofort anfangen.
Es ist bezauberndes Buch, das meine Liebe zum Lesen und Stricken vereint.

Fazit:

So kann das weitergehen.
Ein wundervolles Buch was ich mit Vergnügen gelesen habe, ich bin noch immer begeistert und ich empfehle das Buch sehr gerne weiter! ;-)

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