Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Katzenmicha:
Wunderschöne Weihnachtszeit mit Kira
Zimtsterne und Pfötchenzauber von Petra Schier
Kati und Arian kennen sich schon seit ihrer Schulzeit, und schon genauso lange schön stößt Kati Arian immer wieder von sich. Sie will sich weder von ihm helfen lassen, noch ihn besser kennenlernen.Arian hat sein Nagelstudio in der Beauty-Oase gegenüber vom Blumenladen in dem Kati arbeitet eröffnet.
Das betreibt er mit seiner Schwester und einer gemeinsamen Freundin, die einen Friseursalon und ein Kosmetikstudio haben.Arian, rettet die kleine Affenpinscherdame Kira vor einem Wüstling-als er einkaufen will.Und bevor er sich versieht gehört ihm die kleine Kira.Kati hat ein schwierigen Elternhaus,wo sie kann unterstützt sie ihre Eltern. Nicht nur finanziell, sondern auch bei sämtlichen Anträgen und Terminen.Sich selber gönnt sie nichts-ihr Auto ist kaputt,ihre Wohnung ist in einem Haus was abgerissen werden soll.Arian bietet ihr immer wieder seine Hilfe an, doch sie nimmt diese nicht an. Sie will sich vor Arians perfekter Welt schützen,und ihn vor ihrer schwierigen Familie.In der Sozialstationfindet Kati sein Kind immer wiederHalt.,diese berät sie auch in den verschiedensten Lebenslagen.So auch wenn sie den Pflegegrad von ihrem Vater erhöhen möchte,um vielleicht ein bischen mehr Geld zu haben.Dort lernt sie Walter kennen, ein Obdachloser mit seiner blauen Mütze und einem Einkaufswage.Und Anneliese mit ihrer Vorliebe zu Zimtplätzchen und einem großen Herzen, in das sie Kati eingeschlossen hat.Die beiden sind wie Großeltern für Kati.Doch leider stirbt erst Walter und dann Anneliese.Diese wollte noch vor ihrem Tod mit ihr sprechen,ihr Tod bringt Kati aus ihrem Gefühlsleben.Nun hat sie keinen mehr,aber da ist ja noch Arian und das Affenpinscherchen Kira…..
Die Autorin Petra Schier hat einen fließenden und wunderschönen Schreibstil.Sie schafft es das man beim lesen,wieder an dasGute im Menschen glauben kann.Ich durfte schon einige Büchervon ihrlesen-immer wieder soooo schön,sehr gerne 5 Sterne.Aber am liebsten hätte ich noch viele Sterne mehr gegeben.Ich freue mich schon wenn es wieder ein Buch mit einem bezaubernden Hund und seinen Menschen gibt.
Rezensionen von Lerchie:
Die Leiche im Eistobel
Blendwerk von Volker Klüpfel; Michael Kobr
Der gemütliche Allgäu-Kommissar muss sich auf die grelle Welt von Instagram, Hashtags und Reels einlassen. Eine bekannte Influencerin ist in der Schlucht des Eistobels zu Tode gekommen und plötzlich ist alles voller Misstrauen, Neid und online -Hass. Während er sich auch noch im Gemeinderat herumschlagen muss, muss er herausfinden, ob es ein Unfall oder ein Mord war.
Klufti muss sich durch Fake-Accounts und gekaufte Follower kämpfen. Die Reichweite ist hier groß.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen, es war wie immer ohne Unklarheiten im Text und störte somit meinen Lesefluss nicht. Ich kam schnell in die Geschichte rein und konnte mich auch in die Protagonisten hineinversetzen. Kluftinger war gerade mit Ehefrau, Sohn, Schwiegertochter und Enkelin sowie dem Besuch aus Japan auf einem Besuch im Eistobel, als diese wild fuchtelnd auf einen Gegenstand im Fluss wies. Es handelte sich um eine Leiche und sofort war Kluftinger im Arbeitsmodus. Es war Sonntag und somit nicht ganz leicht, die Spurensicherung und alles was dazugehört zusammenzutrommeln. In der Zwischenzeit hatte der Besuch aus Japan, eine Schwester von Kluftis Schwiegertochter Yumiko, schon längst etliche Bilder bei Instagram gepostet. Ihr klarzumachen, dass das so nicht geht, war schwierig. Im Laufe der Ermittlungen musste sich Kluftinger wie bereits im Klappentext erwähnt, mit Instagram und allem was dazugehört herumreißen. Und hier in der weiten Welt des Internets die mordende Person zu finden war nicht einfach und am Ende auch eine Überraschung. Das Buch war spannend, hat mich wieder gefesselt, mir gut gefallen und mich auch gut unterhalten. Von mir eine Weiterempfehlung sowie fünf Sterne.
Rezensionen von C. P.:
Die düstere Realität hinter der K-Drama-Romantik
Molka von Monika Kim
K-Dramas sind zur Zeit äusserst beliebt, sind sie doch eine Art moderne Märchen, welche in der Gegenwart oder der Joseon-Ära spielen und zum Träumen einladen. Aufgebaut sind sie oftmals nach einem sich ähnelnden Schema: Ein gutaussender Mann trifft auf eine Frau, meist nach dem Aschenputtel-Prinzip (er ist CEO oder reicher Erbe, der Kaiser/Prinz, irgendein Vorgesetzter etc.
und sie dreht jeden Taler zweimal um und hilft Katzen über die Straße) und mit der Zeit wandelt er sich dank ihr vom fauchenden Tiger zum Schmusekater und sie überwinden natürlich sämtliche Hindernisse und Neider, um gemeinsam glücklich zu werden. Männer, um die wir die koranischen Frauen beneiden würden, wenn es sie denn so gäbe.
Monika Kim zeigt uns mit Molka einen Ausriss aus der koreanischen Realität, unter welcher die Frauen leiden. Misogyne Männer, wohin man schaut. Ein frauenfeindliches System, welches sich selbst vehement verteidigt. Da ist der Büroangestellte, der Kameras auf den Damentoiletten installiert hat und seine Kolleginnen während ihrer intimsten Momente begafft. Der Kollege, der auch ein Stück vom Kuchen will. Der Chef, für den tätliche Angriffe mehr wiegen als so ein paar Videoaufnahmen, die doch niemandem schaden. Natürlich gibt es auch hier den reichen Erben, der Frauen betäubt, sich an ihnen vergeht und seine Kumpel im Gruppenchat daran teilhaben lässt. Männer, die Frauen wie im K-Drama auf Händen tragen, sucht man hier vergebens, es sind eben doch nur Märchen.
Inmitten dieser Welt lebt Dahye, die ins Visier sowohl des Voyeurs wie auch des reichen Erben geraten ist, welche durch ihre toxischen Taten ihr Leben zerstören. Das Horror-Element des Dramas kommt in Form ihrer Schwester hinzu, welche vor einigen Jahren wegen eines rücksichtslosen Mannes ums Leben kam und nun in Form einer Mul Gwishin (in der korean. Mythologie die ruhelose Seele einer Ertrunkenen) an der Seite ihrer Schwester wieder auftaucht.
Dieses Buch ist kein Märchen mit romantisch verklärtem Happy End, sondern brutal (und) realistisch. Der Druck, welcher auf den Frauen lastet, ist spürbar. Ich hätte mir dennoch gewünscht, dass die Autorin gerade diesen Punkt emotional etwas stärker hervorhebt; dadurch, dass Dahje vieles mit sich allein ausmacht bleibt die Thematik stark auf sie fokussiert. Und da ihre Entwicklung sehr extrem ist, gehen die anderen Betroffenen thematisch etwas unter. Denn das System, in welchem die Männer den Frauen auf verschiedenste Weise Gewalt antun und sich gegenseitig dabei schützen, ist erschütternd. Den Frauen wird nicht geholfen, sie werden nicht ernst genommen. Und sobald sich eine Frau aktiv dagegen wehrt wird sie von genau den Männern bestraft, die dieses kranke System schützen.
Ein bewegender Roman über eine Frau in Seoul, die nach wiederholtem Machtmissbrauch rot sieht. Mit leichter Horror-Anlehnung an koreanische Mythologie.
Rezensionen von Krani:
Lang
Anton und Alma von Dana Vowinckel
Patchwork-Familien, Ossis und Wessis, jüdische Kultur, Vergangenheiten zwischen Nazis und Stasi, Ausflüge zur Familie in die USA, Armut und Reichtum: Anton und Alma studieren im Schmelztiegel Berlin. Sie kennen einander flüchtig schon seit vielen Jahren, jetzt werden sie ein Paar.
Sie ziehen zusammen und gründen einen jüdischen Haushalt.
Nur Anton stammt aus einer jüdischen Familie. Erst jetzt wird klar: Dies ist ein Buch über jüdisches Leben in Deutschland, in der heutigen Zeit. Deshalb wurde es wohl für den deutschen Buchpreis nominiert.
Da ich persönlich keine Juden ḱenne, war dieser Aspekt für mich interessant und lehrreich. So viel Theorie und Geschichte, wie Anton für seine wissenschaftliche Arbeit recherchiert, hätte ich nicht gebraucht. Aber für den intellektuellen Anton ist das ein wichtiger Teil seines Lebens, während Alma pragmatischer ist und die gemeinsame Wohnung finanziert. Doch auch für sie spielen Glaube und Zugehörigkeit eine immer größere Rolle.
Die Liebesgeschichte fängt ziemlich banal an, man weiß nicht so recht, wieso. Im Laufe der Zeit gewinnt sie aber sehr. Mir gefiel, dass aus der Sicht beider erzählt wird, mal von Anton, mal von Alma. So kommt man den Hauptpersonen recht nahe. Die Gefühle der beiden sind begreiflich und sehr bewegend dargestellt. Wie sehr sich Juden über Kontinente hinweg mit einander verbunden fühlen, war mir neu. Das Ende der Geschichte ist tragisch und schön zugleich.
Den Preis bekam ein anderes Buch mit ähnlichem Thema.
Rezensionen von vorlesepate:
Sehnsucht nach Liebe
The Remarried Empress 1 von Alphatart
Aufgrund der Leseprobe war ich schon sehr gespannt auf das Buch. Als ich es dann in meinen Händen halten durfte, war ich sehr überwältigt von der ganzen Aufmachung, toller passend zur Geschichte gemachter Doppelumschlag, schönes Cover, der Innenklappentext, sowie der Farbschnitt, alles sehr aufwendig gestaltet und mit vielen Details verziert, ein wirklich echter Hingucker.
In der Geschichte geht es um die Kaiserin Navier und dem Kaiser Sovieshu, sowie um seine Mätresse Rashta. Diese soll laut Gerüchten am Hofe, eine entlaufene Skalivin sein. Ist dies wirklich so und welches Geheimnis hat sie zu verbergen? Am Hofe wimmelt es nur so von Intrigen und daher ist die Geschichte immer spannend, auch bis zum Schluss.
Die Kaiserin ist eine starke, mutige und kluge Frau, die Zeit ihres Lebens auf ihr kaiserliches Leben vorbereitet wurde und die Traditionen sehr gut kennt und diese immer versucht zu erfüllen, was durch die Mätresse oft nicht möglich ist. Für mich war sie im Buch die stärkste Persönlichkeit und ich konnte mich immer sehr gut in sie hinein versetzen und hatte sehr oft Mitleid mit ihr.
Sie lernt im Laufe der Geschichte den Prinzen Heinrey kennen, der ihr sehr zugetan ist. Außerdem bekommt sie von einem Fremden, durch den Vogel Queen kleine Botschaften gesendet. Was für Nachrichten sind das und was verbirgt sich wirklich dahinter?
Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und ich habe das Lesen sehr genossen. Vor allem fand ich die Mischung aus Liebe, Intrigen und Drama entsprechend gut. Das Buch hat mich wirklich überzeugt. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und vor allem auch auf die Verfilmung des Buches.
Empfehlen kann ich dieses Buch an Leser, die gerne Geschichten über den Adel, mit Intrigen, aber auch Schmerz und Leid mögen und auch dem Genre Fantasy gegenüber nicht abgeneigt sind.
Rezensionen von Nele33:
es geht weiter
Gnadenopfer von Viveca Sten
"Gandenopfer" mit dem Ermittlungsteam rund um Hanna Ahlander ist der mittlerweile fünfte Fall den die Autorin Viveca Sten veröffentlicht hat.
In dem Bergdorf Åre sterben gehäuft alte und von einem Seniorendienst betreute Menschen. Auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches bis eine Angehörige sich bei Hanna meldet und eine Untersuchung verlangt.
Hannas Freundin Karro ist seit einem halben Jahr die Leiterin des betroffenen Seniorendienstes und hat dort keinen leichten Stand.
Hinzu kommt, dass Daniel, Hannas Kollege sich immer weiter von ihr distanziert hat und eine Zusammenarbeit beinahe unmöglich erscheint.
Die Autorin schaffte es wieder einmal mich von der ersten Seite an zu fesseln. Es gibt im Verlauf der Story einige Wendungen und ich war mir mehrfach sicher den oder die Täterin zu kenne-doch es kam dann doch ganz anders. Der Schreibstil ist wie von der Autorin gewohnt, super zu lesen.
Der Cliffhanger am Ende lässt auf einen 7. Fall hoffen.
Rezensionen von Nele33:
bedrückend und wichtig
Juras letzter Winter von Edgar Selge
"Juras letzter Winter" des Autors Edgar Selge habe ich als Hörbuch, eingelesen vom Autor selber gehört.
Selge, der in seinem vorherigen Buch "Hast du uns endlich gefunden" Kontakt zu seinem jüngeren Ich aufgenommen hat und sich diesem dabei angenähert hat, nimmt in diesem Buch die Tagebucheinträge des 16-jährigen Jura um sich fiktiv mit seinem Schicksal auseinanderzusetzen.
Ein grausames Schicksal in Stalingrad, Jura ist während der Blockade der Deutschen jämmerlich in Stalingrad verhungert.
Der Autor nimmt sich die Freiheit über die Tagebucheinträge hinaus das Leben von Jura und auch seiner restlichen Familie zu erzählen. Dabei geht er auch auf die unglaubliche Zahl von verhungerten Zivilisten von mehr als einer Million ein.
Mich hat das Buch sehr berührt, es ist bedrückend wie wenig bis heute darüber bekannt geworden ist und das Schicksal von Jura bewegt mich außergewöhnlich.
Mein einziger Kritikpunkt an diesem Buch sind die Ausschweifungen zu Erlebnissen des Autors, die für mich nicht im Verhältnis zu Jura stehen.
Eine Empfehlung spreche ich gerne aus für ein nicht ins Vergessen geratenes Thema.
Rezensionen von Pearl:
Gefährliche Mission
Die Spionin von London von Julius Arth
Der neue Roman des Autors spielt wieder in London im sehr alten Winter von 1683. Die Themse ist zugefroren, sodass man auf dem Eis Verkaufsstände aufstellen kann und die Menschen zum Flaniern auf dem Eis einlädt. Dort hat auch Guy einen Stand um das durch die Kälte eingefrorene Geschäft des Vater wieder aufzubessern.
Dabei lernt er auch Emma kennen. Emma die sich mit Ruth angefreundet hat, kommen hinter das Geheimnis ihrer Ehemänner und sie beginnen sie auszuspionieren. Ein gefährliches Unterfangen was die beiden Frauen immer mehr zusammenschweißt und auch zum Erfolg führt.
Fazit:
Der Autor führt den Leser in das frierende London, wo der durch die eisige Kälte Frostmarkt auf der Themse in Leben gerufen wird.. Durch das Bild am Anfang des Romans kann man sich ein Bild vom damaligen Markt machen. Sehr spannende Handlung über die beiden mutigen Frauen die einen Komplott aufdecken und sich selbst dabei in Lebensgefahr bringen.
Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:
Das perfekte Sahnehäubchen
Himmelsee - Unter den Sternen funkelt die Hoffnung von Tanja Janz
Die Bücher von Tanja Janz mag ich sehr – ihr Schreibstil ist so flüssig und leicht, dass ich immer das Gefühl eines Kurzurlaubes habe, wenn ich ihre Geschichten lese. Die Himmelsee-Serie ist etwas ganz Besonderes : Schon die wunderschön gestalteten Cover laden ein und versprühen einen ganz tollen Ostsee-Charme.
In Himmelsee kann man sich einfach nur wohlfühlen.
Lieve versäumt die Anmeldefrist für den jährlichen Lübecker Weihnachtsmarkt und somit steht sie davor, die Jahreseinnahmen zu verlieren. Ihre Eltern, die in Himmelsee leben, organisieren ihr einen Stand dort und so hat sie wieder Hoffnung, ihre mit Liebe hergestellten Honig-Artikel zu verkaufen. Sie lernt Frank kennen, einen Künstler, mit dem sie sofort eine Verbindung fühlt.
Wer schon einmal mit Tanja Janz nach Himmelsee gereist ist, der weiß, jetzt wird es spannend und romantisch. Gefühlvoll und leicht nimmt uns die Autorin mit in die Weihnachtszeit nach Himmelsee und lässt uns Leser*innen dort eine wunderschöne Lesezeit erleben.
Tanja Janz versteht es sehr genau, ihre Leser*innen mitzunehmen, an die Küste, in die Weihnachtszeit und vor allem in die Herzen ihrer Figuren. Ich habe von Anfang bis Ende mitgefiebert und das Meer genossen und ein bisschen auch den Duft von Weihnachten in der Nase gehabt.
In der Beschreibung steht : so wohltuend, wie ein warmer Tee und ich möchte hinzufügen : mit Kuscheldecke !
Ein wundervoller dritter Band der Himmelsee Reihe, der zu den beiden Vorgängern noch ein Sahnehäubchen aufsetzt – eine absolute Empfehlung von mir !
Das Buch „Himmelsee – Unter den Sternen funkelt die Hoffnung“ von Tanja Janz ist am 25. August 2026 bei Harper Collins erschienen.
Rezensionen von Barbara G.:
Das Fundbüro der verlorenen Schätze - Geisterspuk von Mascha Matysiak
Das Fundbüro der verlorenen Schätze ist ein Buch, das Volkschulkinder schon selber lesen können.
Es ist schon der 3. Teil der Reihe: Das Fundbüro der verlorenen Schätze
Wir haben auch schon die anderen 2 Bände gelesen.
Das Buch hat schon ein tolles und vielversprechenes Cover.
Es ist ein Buch, wo DU entscheidest.
Ganz viele Gruselfiguren machen mit, weil es ein Halloweenbuch ist.
Eine kleine Einführung: Paul sucht dieses Mal ein Geistermädchen, das verschwunden ist.
Der Freizeitpark (in dem das Fundbüro von Herrn Nox liegt) ist schaurig-schön geschmückt, denn es ist Halloween.
Die Monster fallen zwischen den vielen verkleideten Menschen fast nicht auf.
Ich empfehle euch das Buch, weil es ein lustiges Fantasiebuch ist.
Ich finde das Buch sehr schön und spannend geschrieben.
Es gibt Interessante Entscheidungen für Kinder.
Aber: jetzt nicht mehr nur davon hören, sondern selbst das Buch LESEN.











