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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von brauneye29:

Hat mir gefallen

Schule der Meisterdiebe von J. J. Arcanjo

Zum Inhalt:
Gabriel ist ein richtig guter Taschendieb obwohl er erst dreizehn ist und das ist auch wichtig für ihn, denn sonst wüsste er nicht, wie er sich ernähren soll. Dann wird er allerdings erwischt, doch der geheimnisvolle Caspian bringt ihn nicht zur Polizei sondern lädt ihn in die Schule der Meisterdiebe ein wo er eine Art Robin Hood werden soll und das macht Gabriel doch sehr neugierig.

Meine Meinung:
Das Buch hat mich direkt schon vom Cover und auch dem Klappentext angesprochen und das Buch hat auch gehalten was es verspricht. Es ist ein sehr gut geschriebenes, spannendes Buch, dass sich zudem auch noch sehr gut lesen lässt. Kleine Illustrationen zu Kapitelbeginn lockern und unterstützen die Geschichte. Ich finde es auch sehr schön, dass es eine Fortsetzung geben wird. Die Altersempfehlung ab zehn Jahren finde ich angemessen.
Fazit:
Hat mir gefallen

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Rezensionen von Gavroche:

Ein neues Abenteuer

Keeper of the Lost Cities - Sternenmond (Keeper of the Lost Cities 9) von Shannon Messenger

Unglaublich und irgendwie der Wahnsinn, aber dies ist nun schon der neunte Band für und mit Sophie und ihren Freunden.
Nach dem Zwischenband geht es nun also wirklich weiter mit der Geschichte. Und auch dieses Buch bietet wieder einmal ein wunderbares, farbenfrohes Cover, das eine tolle Einstimmung auf die Geschichte ist und schon sofort Lust aufs Lesen macht.

Allerdings ist dieses Buch nur für diejenigen gedacht, die die Vorgängerbände kennen, denn sonst versteht man einfach zu wenig. Aber es lohnt sich, diese Reihe zu lesen.
Auch hier sind die Seiten wieder einmal so geflogen und das recht dicke Buch war viel zu rasch ausgelesen.
Sophie und ihre Freunde erleben wieder so viel Magisches und es gibt so manch eine unvorhergesehene Wendung, die die Geschichte noch besser macht. Natürlich geht hier auch die Fehde mit den Neverseen weiter und es gibt so manch eine Stelle, an der ich gebangt habe.
Und nun warte ich mit Spannung auf den Abschlussband.

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Rezensionen von Gavroche:

Familienfehde

Insel der wandernden Flüche - Skys Gabe von Tina Blase

Sky Lamar ist vierzehn Jahre alt und hat keine Lust mehr, mit ihrer Mutter ständig umzuziehen. Ihre Mutter ist Hotelmanagerin und sucht sich immer Projekte aus, die aufgebessert werden müssen. Wenn dann alles gut läuft, zieht sie weiter. Jetzt gerade also eine Lodge in Südafrika. Davor waren sie in Neuseeland.

Aber dieses Mal geht Sky nicht mit, sondern zieht zu ihrem Großvater und ihrer Großtante auf die schottische Insel Sidh.
Dort findet sie schwer Anschluss und auch ihr Großvater scheint nicht so begeistert davon zu sein, dass sie nun zu ihm gezogen ist. Aber so leicht lässt sie sich nicht unterkriegen.
Als sie von der alten Familienfehde zwischen den Lamars und den McLeods erfährt, hält sie das überhaupt nicht davon ab, den Kontakt zu Rory McLeod zu suchen. Außerdem glaubt sie eh nicht an Flüche und Magie.
Aber das ändert sich dann doch.
Eine tolle, magische Geschichte in einer zauberhaften Umgebung. Ich bin schon gespannt, wie es weitergehen wird.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Was passiert, wenn die Vergangenheit dich einholt…

Nur eine Lüge - Zwei Familien, eine tödliche Verbindung von Malin Stehn

… das erfahren Emily Brandt und ihr Verlobter William Nihlzén ausgerechnet am Tag ihrer Traumhochzeit, die doch das größte und schönste Erlebnis in ihrer beiden Leben werden sollte. Das große Problem an der Sache: die beiden Familien sind nach einem schwerwiegenden Vorfall von vor 8 Jahren heillos zerstritten.

Auf der Feier, die die beiden Familien wieder verbinden soll, kommt es zu Spannungen, versteckten Vorwürfen, vergrabene Wahrheiten kommen langsam ans Licht. Und am Ende liegt Emilys Bruder Erik tot am Ufer des Öresunds und die Suche nach einem Schuldigen beginnt.

Autorin Malin Stehn hat mich mit ihrem fesselnden und emotionalen Schreibstil mit dieser Geschichte, die sie in zwei Zeitzonen erzählt, sofort gefesselt. Sie lässt die Mitglieder der Familie Brandt, Emily, ihren Bruder Erik, Vater Mats und Mutter Annika die Geschehnisse vom Tag der Hochzeit, von vor drei Monaten und von den Geschehnissen von vor 8 Jahren aus ihren eigenen Blickwinkeln in der Ich-Form erzählen. Hier erkennt man, dass jeder seine kleinen und größeren Geheimnisse mit sich herum trägt und sich hinter Lügen versteckt.
Lange habe ich mich gefragt, in welche Richtung die kleinen Anspielungen, die immer wieder gemacht werden, wohl führen werden. Als sich die Vergangenheit dann ganz langsam lichtet, war ich schockiert und konnte gut verstehen, warum sich die Menschen hier so verhalten, wie sie sich verhalten. Emily hat mir dabei richtig leid getan.

Zwar als Roman ausgeschrieben ist diese Geschichte für mich der reinste Psychothriller. Super spannend, hoch emotional und voller kleiner Hinweise, die meine Sicht auf die Dinge immer wieder in einen anderen Blickwinkel gerückt haben und ich dadurch immer wieder umdenken musste. Auch die ausführlich gezeichneten Protagonisten haben mir mit ihren sehr unterschiedlichen Charaktereigenschaften sehr gut gefallen. Die Hochzeitslokation konnte ich mir durch die detaillierten Beschreibungen ebenfalls sehr gut vorstellen. Einfach ein Traum. Der durch die Vergangenheit zum Albtraum wird.
Das am Ende nicht feststeht, wer nun der Täter ist, hat mich in diesem Fall absolut nicht gestört.

„Nur eine Lüge“ ist ein meisterhaftes, tiefgründiges Verwirrspiel mit, wie es der Titel schon sagt, Lügen, Täuschungen und den Blick vor der Wahrheit verschließen bis sie ungefiltert ans Licht kommt. Ein Pageturner, den ich nicht aus der Hand legen konnte.
Dies war mein erstes Buch, das ich von Malin Stehn gelesen habe. Es ist definitiv nicht mein letztes gewesen.

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Rezensionen von Gavroche:

Die Geschichte der Sallie Kincaid

Vom Himmel die Sterne von Jeannette Walls

"Schloss aus Glas" habe ich sehr gemocht und somit war ich sehr neugierig auf das neue Buch von Jeannette Walls. Wir begleiten die Protagonistin Sallie Kincaid ein bedeutendes Stück ihres Weges. Die Kindheit wird recht schnell abgehandelt und ist aber wichtig als Einführung. Sallie ist die Tochter des "Duke", der die Geschicke im ländlichen Virginia der 1920er Jahre bestimmt und große Macht ausübt.

Ihre Mutter ist gestorben und sie hat einen kleinen Halbbruder. Ihre Stiefmutter mag sie nicht und nach einem Vorfall wird Sallie zu ihrer Tante Fay geschickt, wo sie gemeinsam mit ihr hart arbeitet. Doch dann wird sie nach fast einem Jahrzehnt wieder zurück "zitiert".
Sallie ist eine toughe junge Frau geworden. Noch immer liebt sie die Geschwindigkeit und sie sucht nach Liebe und Anerkennung. Es folgen viele Schicksalsschläge - für mich waren es ein paar zu viele und Sallile muss sich immer wieder neu beweisen und Stärke zeigen.
Insgesamt gesehen hat mir das Buch sehr gefallen, aber an "Schloss aus Glas" kommt es meiner Meinung nach nicht ran.
Die Sprecherin Irina Scholz fand ich für diese Geschichte sehr passend.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin ANNIKA, Tyrolia-Filiale Innbsruck (16 Jahre, Telfs)

Tokioregen von Yasmin Shakarami

Testleserin ANNIKA, Tyrolia-Filiale Innbsruck (16 Jahre, Telfs)

Das Buch "Tokioregen" ist ein Roman über Liebe, welche sogar eine Katastrophe überdauert und die sich immer wieder finden würde. Außerdem handelt
es von Verlusten, Angst, aber auch von Selbstfindung.
Die Autorin besticht mit humorvollen Vergleichen und phantasievollen, magischen Beschreibungen zum Weiterlesen.

Besonders fasziniert mich, so viel von der japanischen Kultur zu erfahren, wie Begriffe mit ihren tiefen Bedeutungen, die im deutschen Sprachgebrauch schwer zu beschreiben sind.
Ich hoffe, einige davon bleiben mir in Erinnerung.
Mir persönlich war das Buch zu kitschig, aber ich denke, das ist Geschmackssache.

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Rezensionen von Frechdachs:

Im bedrohlichen schwarzen Berg Vallan Paik rumort es

Schneekinder von Andreas Langer

Andreas Langers aktueller Fantasy-Abenteuerroman "Schneekinder" verfing bei mir beim Lesen sehr schnell und ich wähnte mich in den sehr unwirtlichen nordischen Breitengraden, in denen die gesamte Handlung spielt. Die Welt selbst scheint sehr von Island inspiriert zu sein, einem Sehnsuchtsort von Langer.

Die Szenerie selbst würde ich als am ehesten unwirtlich mit dystopischen Zügen beschreiben. Dabei stehen die Zwillingsgeschwister Elin und Kjell aus dem kleinen abgelegenen Dörfchen Kyrfjall unweit des schwarzen Bergs Vallan Paik im Mittelpunkt der ganzen Erzählung.

Ich persönlich hätte mir eingangs des Buches ganz gerne noch etwas mehr Informationen rund um den aktuell tobenden Krieg gewünscht, der ja die Kinder alleine in den Dörfern mit den Ältesten zurück gelassen hat. Die beiden Elternteile sind quasi dazu verdonnert worden, der kriegerischen Auseinandersetzung zu dienen. Dies geht dann eben auch nicht ganz spurlos an den verlassenen Kindern vorbei.

Die Zwillinge aus Kyrfjall als Dreh- und Angelpunkt waren für mich sehr gut nachvollziehbar beschrieben und vor allem Elin hatte ich sehr schnell ins Herz eingeschlossen.

Als Elin dann Hals über Kopf mit den anderen verbliebenen Kindern aufbrechen muss, um den Gefahren des schwarzen Berges zu entkommen war ich bereits mittendrin in diesem Flüchtlingstreck, der die angestammte Heimat vorsorglich in unbekannte Richtung verlassen muss.

Elin muss sich auf diesem steinigen Weg nun beweisen und ihr bleibt quasi nichts anderes übrig, die bunt gemischte Truppe mit ihren wenigen Habseligkeiten durch die karge und gefährliche Landschaft zu führen. Einer Bergwanderung gleich zeigen sich dann sehr schnell Höhen und Tiefen dieses Vorhabens. Ob Elin diesen diversen Herausforderungen dann wirklich gewachsen ist, verrate ich hier absichtlich nicht.

Die ganze Stilistik von Langer kam mir persönlich sehr entgegen.

Die bildhafte Beschreibung der unterschiedlichen Szenerien zauberte mir dann schnell die passenden Bilder beim Lesen in den Kopf.

Hier und da sah ich persönlich auch Ansätze, die einem Tolkien gut zu Gesicht gestanden hätten, wenn auch das Niveau eher auf die junge Zielgruppe der 11-Jährigen abzielt. Ich persönlich hatte immer wieder solche Dejavu-Erlebnisse, die mich an den Herr-der-Ringe-Kosmos von Tolkien erinnerten. Vielleicht spielte mir dabei aber auch meine Vorliebe zu dessen grandioser Fantasykost einen kleinen Streich.

Insbesondere bei den Kreaturen aus Stein, die auch eine tragende Rolle im ganzen Plot spielen, hätte ich mir persönlich auch noch mehr Details dazu gewünscht.

Summa summarum eine durchweg tolle Fantasystory für die kleinen Nachwuchsabenteurer unter uns, die gerne mal durch Eis und Schnee stapfen und ihr eigenes Limit kennenlernen möchten.

Nach meiner bescheidenen Meinung hätte der Kinder-Abenteuerroman gut und gerne auch das Potenzial auf die große Leinwand zu kommen.

Ich persönlich würde mir auch einen Anschlussband zur Erzählung der Schneekinder wünschen.

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Rezensionen von Daggy:

Ein wundervoll weihnachtliches Buch

Die verwunschene Wichteltür von Ann-Katrin Heger

Auf dem Cover sehen wir die rote Wichteltür und die Wichtelin Emmi, dazu viel Wichtel-Glimmer, wie es sich gehört.
Emmi wartet im Wichtelwald darauf, dass der 1. Dezember kommt und die Wichteltüren in die Menschenwelt sichtbar werden. Schnell erinnert sie sich noch einmal an die Wichtelregeln und die wichtigste lautet „nicht gesehen werden“, deshalb taucht sie auch an erster, dritter und achter Stelle auf.

Mit ihrem Brief in der Hand landet Emmi in Theos Kinderzimmer und ihre Enttäuschung ist groß, denn es liegt nichts auf dem Wichtelteller für sie. Als sie auf Theos Bett steigt, sieht sie, dass er schon den ganzen Adventkalender geleert hat. Dann passiert das Unglück und sie fällt bei Aufräumen, eine wichtige Wichtelaufgabe, auf Theo und er erwacht. Da ist es dann passiert, die wichtigste Regel wurde gebrochen und die Wichteltür ist mit dicken Schlössern gesichert. Als Theo Emmi erzählt, dass seine Eltern auf Geschäftsreise sind und der Opa zurzeit da ist, kann sie Theo verstehen. Denn Opa mag Weihnachten nicht und es gibt immer nur Stinkekäsebrote zu essen. Da muss ein Plan her, um Weihnachten zu retten.
Die Bilder sind warm gezeichnet und wunderweihnachtsschön mit Glitter gestaltet, ohne kitschig zu sein. Die Geschichte ist schön zu lesen, sie ist empathisch und spannend geschrieben. Gerade wenn man eine Wichteltür zu Weihnachten aufbaut, ist dieses Buch eine schöne Ergänzung.

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Rezensionen von Vicky:

Blue Wall of Silence

Zu schützen und zu dienen von Dania Dicken

'Zu schützen und zu dienen' ist ein Thriller der bekannten Autorin Dania Dicken. Das Buch bildet bereits den siebzehnten Band der 'Libby Whitman'-Reihe. Ich bin immer wieder überrascht, wie lange wir Libby und ihre Familie bereits begleiten dürfen!

Das Cover gefällt mir, es sticht ins Auge und weckt das Interesse, zumindest ging es mir so.

Das Buch umfasst mehrere nicht durchnummerierte Kapitel. Diese sind immer mit genauen Datumsangaben versehen, wodurch das Zurechtfinden in der Geschichte gut gelingt. Durch den äußerst angenehmen Schreibstil der Autorin kommt man schnell voran und die Seiten fliegen nur so dahin. Ich begleite Libby immer sehr gerne, auch ihre Kollegen und Familie. Diese Mischung aus Beruf- und Privatleben finde ich gut gelungen und gefällt mir sehr gut. Ich war bereits sehr gespannt wie es Libby sich in ihrer Mutterrolle und vor allem im Dauer-Zuhause-Sein macht. Und was soll ich sagen? Ich finde es gut dargestellt – ich würde vermutlich auch durchdrehen! Die Lösungen/Hilfen, die sich im Verlauf der Geschichte auftuen, finde ich toll gewählt und sehr wertvoll. Auch fand ich es super hier auch wieder mehr von und mit Byron zu lesen. Dennoch kommt aber auch der Polizeitfaktor nicht zu kurz – ehrlich gesagt habe ich die Ereignisse im Buch noch immer nicht so richtig verarbeitet, unfassbar was da teilweise passiert ist.
Fazit: Obwohl dieser Band wirklich sehr anders ist als die anderen fand ich ihn sehr gut gelungen. Er passt außerdem ausgezeichnet in die Reihe, eine wunderbare Ergänzung. Die Kombination ist nach wie vor unschlagbar: Starke Figuren, FBI-Agenten, Polizei, Action und doch auch private Moment mit Freunden und Familie! Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und freue mich bereits jetzt auf den nächsten Band. Ich hoffe insgeheim, dass Dania’s Bücher irgendwann mal verfilmt werden – ich könnte sie mir als Serie am Bildschirm äußerst gut vorstellen!

Anmerkung am Rande: Ich empfehle unbedingt die anderen Bände der Reihe vorher zu lesen.

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Rezensionen von brauneye29:

Interessant

Wellenkinder von Liv Marie Bahrow

Zum Inhalt:
Eigentlich hat Jan gerade ganz andere Probleme, reist aber dennoch nach einem Anruf nach Rügen, wo er sich seiner Vergangenheit stellen muss. Oda träumt in den siebziger Jahren von der Freiheit, doch die Flucht misslingt und sie landet in einer Haftanstalt, wo sie dann merkt, dass sie schwanger ist.

Margit gerät 1945 auf einem Schiff in einen Bombenhagel und kann einer anderen Frau in letzter Sekunde das Baby entreißen und retten.
Meine Meinung:
Wir erleben und durchleben die Schicksale dreier Menschen, die alle mit der DDR verbunden sind und versuchen ihr Leben zu meistern. Was mich besonders berührt hat, war die Zeit von Oda im Gefängnis. Das war schon sehr heftig. Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant auch wenn ich selbst keine Berührungspunkte zur ehemaligen DDR habe. Die unterschiedlichen Protagonisten mit ihren unterschiedlichen Geschichten machten das Buch sehr lebhaft.
Fazit:
Interessant

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