Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin ANNIKA, Tyrolia-Filiale Innbsruck (16 Jahre, Telfs)
Tokioregen von Yasmin Shakarami
Testleserin ANNIKA, Tyrolia-Filiale Innbsruck (16 Jahre, Telfs)
Das Buch "Tokioregen" ist ein Roman über Liebe, welche sogar eine Katastrophe überdauert und die sich immer wieder finden würde. Außerdem handelt
es von Verlusten, Angst, aber auch von Selbstfindung.
Die Autorin besticht mit humorvollen Vergleichen und phantasievollen, magischen Beschreibungen zum Weiterlesen.
Besonders fasziniert mich, so viel von der japanischen Kultur zu erfahren, wie Begriffe mit ihren tiefen Bedeutungen, die im deutschen Sprachgebrauch schwer zu beschreiben sind.
Ich hoffe, einige davon bleiben mir in Erinnerung.
Mir persönlich war das Buch zu kitschig, aber ich denke, das ist Geschmackssache.
Rezensionen von Frechdachs:
Im bedrohlichen schwarzen Berg Vallan Paik rumort es
Schneekinder von Andreas Langer
Andreas Langers aktueller Fantasy-Abenteuerroman "Schneekinder" verfing bei mir beim Lesen sehr schnell und ich wähnte mich in den sehr unwirtlichen nordischen Breitengraden, in denen die gesamte Handlung spielt. Die Welt selbst scheint sehr von Island inspiriert zu sein, einem Sehnsuchtsort von Langer.
Die Szenerie selbst würde ich als am ehesten unwirtlich mit dystopischen Zügen beschreiben. Dabei stehen die Zwillingsgeschwister Elin und Kjell aus dem kleinen abgelegenen Dörfchen Kyrfjall unweit des schwarzen Bergs Vallan Paik im Mittelpunkt der ganzen Erzählung.
Ich persönlich hätte mir eingangs des Buches ganz gerne noch etwas mehr Informationen rund um den aktuell tobenden Krieg gewünscht, der ja die Kinder alleine in den Dörfern mit den Ältesten zurück gelassen hat. Die beiden Elternteile sind quasi dazu verdonnert worden, der kriegerischen Auseinandersetzung zu dienen. Dies geht dann eben auch nicht ganz spurlos an den verlassenen Kindern vorbei.
Die Zwillinge aus Kyrfjall als Dreh- und Angelpunkt waren für mich sehr gut nachvollziehbar beschrieben und vor allem Elin hatte ich sehr schnell ins Herz eingeschlossen.
Als Elin dann Hals über Kopf mit den anderen verbliebenen Kindern aufbrechen muss, um den Gefahren des schwarzen Berges zu entkommen war ich bereits mittendrin in diesem Flüchtlingstreck, der die angestammte Heimat vorsorglich in unbekannte Richtung verlassen muss.
Elin muss sich auf diesem steinigen Weg nun beweisen und ihr bleibt quasi nichts anderes übrig, die bunt gemischte Truppe mit ihren wenigen Habseligkeiten durch die karge und gefährliche Landschaft zu führen. Einer Bergwanderung gleich zeigen sich dann sehr schnell Höhen und Tiefen dieses Vorhabens. Ob Elin diesen diversen Herausforderungen dann wirklich gewachsen ist, verrate ich hier absichtlich nicht.
Die ganze Stilistik von Langer kam mir persönlich sehr entgegen.
Die bildhafte Beschreibung der unterschiedlichen Szenerien zauberte mir dann schnell die passenden Bilder beim Lesen in den Kopf.
Hier und da sah ich persönlich auch Ansätze, die einem Tolkien gut zu Gesicht gestanden hätten, wenn auch das Niveau eher auf die junge Zielgruppe der 11-Jährigen abzielt. Ich persönlich hatte immer wieder solche Dejavu-Erlebnisse, die mich an den Herr-der-Ringe-Kosmos von Tolkien erinnerten. Vielleicht spielte mir dabei aber auch meine Vorliebe zu dessen grandioser Fantasykost einen kleinen Streich.
Insbesondere bei den Kreaturen aus Stein, die auch eine tragende Rolle im ganzen Plot spielen, hätte ich mir persönlich auch noch mehr Details dazu gewünscht.
Summa summarum eine durchweg tolle Fantasystory für die kleinen Nachwuchsabenteurer unter uns, die gerne mal durch Eis und Schnee stapfen und ihr eigenes Limit kennenlernen möchten.
Nach meiner bescheidenen Meinung hätte der Kinder-Abenteuerroman gut und gerne auch das Potenzial auf die große Leinwand zu kommen.
Ich persönlich würde mir auch einen Anschlussband zur Erzählung der Schneekinder wünschen.
Rezensionen von Daggy:
Ein wundervoll weihnachtliches Buch
Die verwunschene Wichteltür von Ann-Katrin Heger
Auf dem Cover sehen wir die rote Wichteltür und die Wichtelin Emmi, dazu viel Wichtel-Glimmer, wie es sich gehört.
Emmi wartet im Wichtelwald darauf, dass der 1. Dezember kommt und die Wichteltüren in die Menschenwelt sichtbar werden. Schnell erinnert sie sich noch einmal an die Wichtelregeln und die wichtigste lautet „nicht gesehen werden“, deshalb taucht sie auch an erster, dritter und achter Stelle auf.
Mit ihrem Brief in der Hand landet Emmi in Theos Kinderzimmer und ihre Enttäuschung ist groß, denn es liegt nichts auf dem Wichtelteller für sie. Als sie auf Theos Bett steigt, sieht sie, dass er schon den ganzen Adventkalender geleert hat. Dann passiert das Unglück und sie fällt bei Aufräumen, eine wichtige Wichtelaufgabe, auf Theo und er erwacht. Da ist es dann passiert, die wichtigste Regel wurde gebrochen und die Wichteltür ist mit dicken Schlössern gesichert. Als Theo Emmi erzählt, dass seine Eltern auf Geschäftsreise sind und der Opa zurzeit da ist, kann sie Theo verstehen. Denn Opa mag Weihnachten nicht und es gibt immer nur Stinkekäsebrote zu essen. Da muss ein Plan her, um Weihnachten zu retten.
Die Bilder sind warm gezeichnet und wunderweihnachtsschön mit Glitter gestaltet, ohne kitschig zu sein. Die Geschichte ist schön zu lesen, sie ist empathisch und spannend geschrieben. Gerade wenn man eine Wichteltür zu Weihnachten aufbaut, ist dieses Buch eine schöne Ergänzung.
Rezensionen von Vicky:
Blue Wall of Silence
Zu schützen und zu dienen von Dania Dicken
'Zu schützen und zu dienen' ist ein Thriller der bekannten Autorin Dania Dicken. Das Buch bildet bereits den siebzehnten Band der 'Libby Whitman'-Reihe. Ich bin immer wieder überrascht, wie lange wir Libby und ihre Familie bereits begleiten dürfen!
Das Cover gefällt mir, es sticht ins Auge und weckt das Interesse, zumindest ging es mir so.
Das Buch umfasst mehrere nicht durchnummerierte Kapitel. Diese sind immer mit genauen Datumsangaben versehen, wodurch das Zurechtfinden in der Geschichte gut gelingt. Durch den äußerst angenehmen Schreibstil der Autorin kommt man schnell voran und die Seiten fliegen nur so dahin. Ich begleite Libby immer sehr gerne, auch ihre Kollegen und Familie. Diese Mischung aus Beruf- und Privatleben finde ich gut gelungen und gefällt mir sehr gut. Ich war bereits sehr gespannt wie es Libby sich in ihrer Mutterrolle und vor allem im Dauer-Zuhause-Sein macht. Und was soll ich sagen? Ich finde es gut dargestellt – ich würde vermutlich auch durchdrehen! Die Lösungen/Hilfen, die sich im Verlauf der Geschichte auftuen, finde ich toll gewählt und sehr wertvoll. Auch fand ich es super hier auch wieder mehr von und mit Byron zu lesen. Dennoch kommt aber auch der Polizeitfaktor nicht zu kurz – ehrlich gesagt habe ich die Ereignisse im Buch noch immer nicht so richtig verarbeitet, unfassbar was da teilweise passiert ist.
Fazit: Obwohl dieser Band wirklich sehr anders ist als die anderen fand ich ihn sehr gut gelungen. Er passt außerdem ausgezeichnet in die Reihe, eine wunderbare Ergänzung. Die Kombination ist nach wie vor unschlagbar: Starke Figuren, FBI-Agenten, Polizei, Action und doch auch private Moment mit Freunden und Familie! Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und freue mich bereits jetzt auf den nächsten Band. Ich hoffe insgeheim, dass Dania’s Bücher irgendwann mal verfilmt werden – ich könnte sie mir als Serie am Bildschirm äußerst gut vorstellen!
Anmerkung am Rande: Ich empfehle unbedingt die anderen Bände der Reihe vorher zu lesen.
Rezensionen von brauneye29:
Interessant
Wellenkinder von Liv Marie Bahrow
Zum Inhalt:
Eigentlich hat Jan gerade ganz andere Probleme, reist aber dennoch nach einem Anruf nach Rügen, wo er sich seiner Vergangenheit stellen muss. Oda träumt in den siebziger Jahren von der Freiheit, doch die Flucht misslingt und sie landet in einer Haftanstalt, wo sie dann merkt, dass sie schwanger ist.
Margit gerät 1945 auf einem Schiff in einen Bombenhagel und kann einer anderen Frau in letzter Sekunde das Baby entreißen und retten.
Meine Meinung:
Wir erleben und durchleben die Schicksale dreier Menschen, die alle mit der DDR verbunden sind und versuchen ihr Leben zu meistern. Was mich besonders berührt hat, war die Zeit von Oda im Gefängnis. Das war schon sehr heftig. Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant auch wenn ich selbst keine Berührungspunkte zur ehemaligen DDR habe. Die unterschiedlichen Protagonisten mit ihren unterschiedlichen Geschichten machten das Buch sehr lebhaft.
Fazit:
Interessant
Rezensionen von MarcoL:
Ein doppeldeutiger Titel für diesen wichtigen, wunderbar feministischen Roman
Männer töten von Eva Reisinger
Der Titel – Ziel bereits vieler Diskussionen – kann sehr wohl, nein, er muss sogar zweideutig verstanden werden. Zum einen ist die Zahl der Femizide und Gewalt an Frauen in Österreich in der EU auf dem tragischen ersten Platz. Zum anderen setzen sich die Frauen in diesem herrlichen Roman zur Wehr … das ist zumindest ein praktisches Mittel zum Zweck.
Kann aber dann auch mal etwas kompliziert, wenn nicht sogar problematisch werden. Dennoch: „In Engelhartskirchen (harte Engel? Anm.) gibt es keine Fälle von häuslicher Gewalt, keine Sexualdelikte, keine Frauenmorde [...]“ - und überraschender Weise scheinen Männer immer wieder mal zu verschwinden, und vieles ist in Frauenhand, so z. B. auch die Pfarrei.
Anna Maria, Wienerin, lebt in Berlin, befindet sich in einer toxischen Beziehung mit Friedrich. Der Zufall spült sie ins oberösterreichische Engelhartskirchen zu Hannes. Der betreibt den Hof seiner Eltern, ist Vollblutlandwirt, und die Beziehung der beiden läuft angenehm und harmonisch. So allmählich wird Anna Maria in die weibliche Dorfgemeinschaft eingeführt, manches „Geheimnis“ ihr anvertraut. Und auch gewisse „Praktiken“ bleiben nicht unerwähnt.
Aber die Vergangenheit lässt nicht locker. Ihre besten Freundinnen aus Berlin tauchen auf. Während sich die eine sehr bald auf das Dorfleben einlassen kann, zögert die andere. Als dann Friedrich auch noch auftaucht: „Ja habe die Ehre ...“ Mehr möchte ich nicht verraten.
Das klingt jetzt vielleicht alles nach Dorfidylle, einem feinen ländlichen Leben (und Stoff für eine Bollywoodschmonzette). Doch der Friede ist hart erkämpft – und es gibt immer wieder gewisse Männer, die daran zu rütteln versuchen.
Die Autorin beschreibt die Tatsachen beinhart in ihrem Roman. Gleich zu Beginn gibt es eine Triggerwarnung – denn es würden Männer sterben.
S. 130: „Die Polizei rät Frauen selbstbewusster zu sein, dann würden sie nicht vergewaltigt. Was nach Satire klingt, ist in Österreich viel zu oft Realität.“
Auf diesem Hintergrund baut Reisinger ihren Roman auf. Teils sarkastisch, makaber, doppelzüngig, und mit der gewissen Prise Humor, wie es meines Erachtens nur österreichische Autorinnen beherrschen, huschen wir von Seite zu Seite, fiebern und leiden mit den Protagonistinnen mit. Natürlich ist manches überspitzt dargestellt, aber in Anbetracht der traurigen alltäglichen Realität ist so ein Inhalt mehr als Gebot der Stunde. Die Gesellschaft ist nach wie vor im Würgegriff von alten weißen, sexistischen Männern und deren Patriarchat. Der Roman zeigt dies auf seine besondere Weise auf, so wie auch die Lösung zwar ein Ansatz sein mag, aber vielleicht doch nicht unbedingt nachahmenswert.
Ich bin vom Buch schlichtweg begeistert, inhaltlich wie sprachlich eine wahres Lesehighlight. Da kann mensch nur hoffen, dass es von Eva Reisinger in Zukunft noch vieles zum Lesen gibt.
Absolute und allerhöchste Leseempfehlung und zu recht auf der Shortlist–Debüt des Österreichischen Buchpreises 2023.
Rezensionen von Jule:
Zum fallen lassen und wegträumen
Die Melodie von rotem Ahorn von Sven Jähnel
4,5 / 5
In "Die Melodie von rotem Ahorn" von Sven Jähnel begleiten wir Nick nach Japan. Doch nicht zur Kirschblütenzeit sondern im Herbst, in dem der rote Ahorn blüht und er auf Lisa trifft.
Die Geschichte von Nick und Lisa hat mich von Seite eins an gefesselt und besonders der Prolog hat es mir angetan, da er so gefühlvoll ist und man direkt einen Einblick in Lisas Emotionen bekommt.
Durch den Perspektivwechsel und die kurzen Kapitel wird man immer tiefer in die Geschichte gezogen und kann kaum aufhören zu lesen. Die Dynamik zwischen Nick und Lisa wird währen des Lesens immer greifbarer und wirkt echt. Im Zusammenhang mit den vielen Informationen über Japan (besonders im Karaoke-Bereich), die man zusammen mit Nick erhält, entwickelt sich ein harmonisches Gesamtbild, dass durch die Suche nach Nicks Familie gestärkt wird. Doch leider kam mir diese etwas zu kurz und gerade hier hätte ich mir gewünscht, dass sich mehr Zeit gelassen wird.
Nichtsdestotrotz wird dies durch den bildlichen und authentischen Schreibstil wieder etwas ausgeglichen. Das Lesen hat mir Freude bereitet und Lisa und Nick haben mich schlussendlich mehr berührt als gedacht. Sie zeigen, dass Liebe Grenzen überwinden kann, man seine Träume verfolgen muss und nicht aufgeben darf, auch wenn nicht alles nach Plan läuft.
Dieses Buch ist eine Empfehlung für alle die mal nach Japan reisen und sich auf eine Liebesgeschichte einlassen wollen, die intensiver ist als man zu Beginn denkt.
Rezensionen von brauneye29:
Wird im Kopf bleiben
Aenne und ihre Brüder von Reinhold Beckmann
Zum Inhalt:
Reinhold Beckmann hat in seinem Buch über seine Mutter und ihre Familie ihr wirklich hartes Leben erzählt, dass schon früh von Verlusten geprägt war. Die Mutter starb, als Aenne noch ein Baby war, ihre vier Brüder alle im Krieg gefallen. Doch Aenne hat trotz allem nie aufgehört einen Weg zu gehen, der in ein gutes Leben führt, aber die Schicksale der Brüder und Eltern dabei nie vergessen.
Meine Meinung:
Puh, das Buch muss man erst mal verkraften, denn es ist ja keine fiktive Geschichte sondern beruht auf wahren Begebenheiten, die einem mehr als einmal Gänsehaut beschert oder auch mal schwer mit Tränen kämpfen lässt. Man kann nicht mal im Ansatz ermessen, wie schwer es für die damalige Generation war trotz all der Schicksalsschläge nicht völlig zu verzweifeln. Mir hat das Buch ungeheuer gut gefallen und es wird auch noch lange im Kopf bleiben.
Fazit:
Wird im Kopf bleiben
Rezensionen von brauneye29:
Gut geschrieben
Vega 2 - Der Sturm in meinem Herzen von Marion Perko
Zum Inhalt:
Vegas Situation scheint ausweglos. Sie wurde entführt von einem der mächtigsten Wetterkonzerne entführt. Ihr Geheimnis, dass sie durch ihre Gedanken Einfluss auf das Wetter hat, wurde enthüllt. Diese Fähigkeit ist von großer Bedeutung in Zeiten von Dürre, was der Wetterkonzern natürlich ausnutzen will.
Das muss Vega unbedingt verhindern.
Meine Meinung:
Vorweg, wenn man Teil eins nicht gelesen hat, sollte es vor der Lektüre von Teil zwei nachholen, denn sonst fehlen einem zu viele Zusammenhänge und Vorereignisse. Die Fortsetzung hat mir sehr gut gefallen und obwohl ich Teil eins kannte, musste ich ein wenig kämpfen um wieder rein zu kommen. Die Geschichte ist sehr gut und spannend erzählt. Was mir zudem sehr gut gefällt, dass verpackt in eine spannende Geschichte auch viel zu Klima und der Klimaveränderung vermittelt wurde.
Fazit:
Gut geschrieben
Rezensionen von Lealein1906:
Griechischer Klassiker neu erzählt
Psyche und Eros von Luna McNamara
Schon seit ich ein kleines Kind war, liebe ich griechische Sagen und die Geschichte von Eros und Psyche war eine meiner liebsten. Wie toll, dass es sie jetzt als erzählen Roman gibt. Eros verliebt sich aus Versehen in Psyche und löst so einen Fluch aus, den die beiden brechen müssen, um zusammen zu sein.
Ich finde es sehr gut, dass die beiden abwechselnd die Geschichte erzählen, nicht nur wegen den verschiedenen Sichtweisen und damit man weiß was sie denken und fühlen, sondern auch weil gerade Eros' Vergangenheit noch viel mehr von der griechischen Sagenwelt erzählt. Überhaupt wird da sehr viel in das Buch miteingebracht, es geht zum Beispiel vage um den Trojanischen Krieg, auch Atalante kommt vor. Das ist wirklich gut gemacht.
Ich mag den Erzählstil der Autorin sehr, man ist so in dieser Mythenwelt gefangen und erlebt immer wieder neue Wunder. Die Geschichte hat für mich an sich schon einen besonderen Zauber, wurde hier aber wahnsinnig schön neu erzählt. Ich hoffe wirklich, dass noch viele weitere griechische Sagen auf diese Weise aufbereitet werden, weil es ein ganz anderes Leseerlebnis gibt. Ich vergebe auf jeden Fall fünf Sterne. Und auch wer mit griechischen Sagen bisher wenig anfangen konnte, ist mit diesem Buch bestimmt nicht falsch.











