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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von drachenzahn:

Tierische Krimigeschichte für kleine Detektive

Meisterdetektiv Sherlock Bones, Band 1 - Die Jagd nach den Kronjuwelen von Tim Collins

„Die Jagd nach den Kronjuwelen“ ist der erste Band von aktuell drei Büchern der Reihe „Meisterdetektiv Sherlock Bones“. Die Reihe spielt bewusst mit den Klischees ihrer tierischen Helden und den berühmten Vorbildern. Das Buch ist lustig, spannend und perfekt geeignet für Kinder ab acht Jahren.

In diesem Band wurden die Kronjuwelen der englischen Königin entwendet und Sherlock Bones sowie seine Assistentin Jane Catson versuchen, den Täter ausfindig zu machen und den Schatz seiner Besitzerin zurückzugeben. Einige witzige Wortspiele wie Barker Street (bark = bellen) gehen im Deutschen leider verloren, andere wurden aber passend übertragen („Pfotington Palace“).

Die jungen Leser verfolgen dabei nicht nur passiv dem jeweiligen Fall, sondern werden auch aktiv dazu aufgefordert, verschiedene Rätsel zu lösen. Darunter befinden sich mehrere Mathe- (lösbar ab Ende Klasse 2) und Puzzleaufgaben, aber auch solche zum Sinnverständnis und zum Knobeln. Die abwechslungsreichen Zwischenstopps bieten zudem Leseanfängern eine gute Pause.

Kinder werden das Buch wahrscheinlich lieben. Der Fall ist durchaus unterhaltsam, der Täter nicht sofort offensichtlich und die beiden Helden müssen sich auch in gefährlicheren Situationen behaupten. Bei aller Spannung geht jedoch nie der Humor verloren.

Als Erwachsener sieht man das Ganze aber vielleicht schon etwas kritischer. Mich persönlich stört zum Beispiel, dass man die Rätsel problemlos überspringen kann. Sie bringen keinerlei Mehrwert zu der Geschichte. Es handelt sich dabei lediglich um eine Rätselpause. Hier wäre es schön gewesen, wenn sich zumindest ein Lösungswort oder -satz ergeben hätte, in dem einen Hinweis zum nächsten Buch versteckt ist oder ähnliches.

Weniger toll fand ich auch, dass der Polizeiinspektor selbst die Strafen für die Verbrecher festlegt. Geradezu willkürlich und meiner Meinung auch völlig ungerecht muss laut seinem Urteil ein Tier eine Haftstrafe verbüßen und eine anderes (das durchaus schlimmere Taten begangen hat) kommt mit einer Geldstrafe davon. Warum, ist mir absolut schleierhaft. Ein Kind wird das aber sicher nicht weiter hinterfragen.

Das Buch ist jedoch für die anvisierte Zielgruppe absolut perfekt. Grundschulkinder werden die liebenswerten Charaktere mögen und sich über deren tierische Eigenschaften amüsieren können. Der Fall ist zudem spannend und die Rätsel bieten immer wieder einen unterhaltsamen Zwischenstopp.

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Rezensionen von gerlisch:

Zwölf Visionen

Glutspur von Katrine Engberg

Mit "Glutspur" hat die Autorin Katrine Engberg einen sehr vielversprechenden Serien-Auftakt geschrieben. Im Mittelpunkt steht Liv Jensen, sie ist ehemalige Polizistin und verdient jetzt ihr Einkommen als Privatdetektivin. Von ihrem früheren Kollegen von der Kopenhagener Polizei wird sie um Unterstützung in einem Cold Case gebeten.

Liv's Vermieterin Hannah Leon und der Automechaniker Nima Ansari stehen ebenfalls mit zwei Mordfällen in Verbindung.

Gleich zu Anfang werden mehrere Handlungsstränge aufgebaut, die es erstmal zu entwirren galt. Ich musste deshalb sehr aufmerksam lesen, damit ich ein Gefühl für die unterschiedlichen Protagonisten bekam. Die Charaktere Liv, Hannah und Nima sind sehr interessant dargestellt und alle drei haben keine leichte Vergangenheit. Meiner Meinung nach ist die Geschichte der drei am Ende noch nicht auserzählt und zumindest bei Liv hoffe ich auf noch mehr Informationen im Laufe der Folgebände.

Die einzelnen Abschnitte des Buches sind als "Visionen" betitelt mit anschließender Datumsangabe. Jede Vision endet mit einem Rückblick in die Zeit des zweiten Weltkrieges und der Judenverfolgung.

Als Liv ab der dritten Vision mit der Ermittlungsarbeit begann, war für mich klar, dass es sich hier um eine vielschichtige Story handelt. Obwohl die Handlungen eher ruhig abliefen, fesselte mich nicht nur der wortgewandte Schreibstil auch die verschiedenen Spuren und Hintergründe an den Fall.

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Rezensionen von Lilli33:

Konnte mich nicht erreichen

Ein Fluss so rot und schwarz von Anthony Ryan

Konnte mich nicht erreichen

Inhalt:
Als der Mann erwacht, fehlen ihm jegliche Erinnerungen. Wie kam er auf dieses Boot? Wo befindet es sich? Und wer sind die anderen Menschen, die bei ihm sind? Warum hat einer von ihnen sich erschossen? Es beginnt eine ferngesteuerte Odyssee voller Gewalt und Misstrauen, deren Ziel und Zweck erst spät offenbar wird.

Meine Meinung:
Leider konnte Anthony Ryan mich mit seinem Thriller überhaupt nicht erreichen. Die Story an sich ist zwar einigermaßen interessant und spannend, aber die Umsetzung gefiel mir nicht. Es wird viel zu distanziert erzählt. Ich konnte mich mit keiner der Figuren identifizieren oder anfreunden und mich auch nicht immer gut in sie hineinversetzen. Es ist auch nicht wirklich viel Entwicklung bei den Protagonist*innen festzustellen. In der Handlung wiederholt sich das ein oder andere Detail immer wieder, was bei dürftigen 272 Seiten die Story noch karger erscheinen lässt.

Als Actionfilm könnte ich mir die Geschichte dagegen gut vorstellen. Im Roman wünsche ich mir aber mehr Tiefgang und mehr Vielschichtigkeit.

Da ich mich regelrecht zum Weiterlesen zwingen musste, ich aber davon überzeugt bin, dass das Buch sicher seine Leser finden kann, schwanke ich zwischen 2 und 3 Sternen und runde daher wohlwollend auf.

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Rezensionen von liesmal:

Frauen, die sich trauen

Weltbewegerinnen 2 von Claudia Filker; Andrea Specht

Es ist bereits das zweite Buch besonderer Frauen, das erzählt und zusammengestellt wurde von Claudia Filker und Andrea Specht.
40 Frauen aus aller Welt und aus verschiedenen Zeiten, viele bereits verstorben, werden mit einer Kurzbiografie vorgestellt. Sie sind zu Weltbewegerinnen geworden.
Die Namen der Frauen sind am Anfang des Buches in einem Inhaltsverzeichnis übersichtlich aufgeführt, allerdings weder alphabetisch noch chronologisch, sondern in sieben Gruppen unter Überschriften wie zum Beispiel „Engel der Vergessenen“, „Mutiger Widerstand“ oder „Mit den Augen der Liebe.

“
Auf jeweils vier Seiten findet man jeweils ein (Bibel-)Zitat, dem eine kurze, aber interessante und spannende Lebensgeschichte folgt, die mich häufig zum Staunen und zum Nachdenken bringt. Am Ende einer Biografie ist ein Foto zu sehen, darunter gibt es noch kurze Informationen sowie Geburtsdatum und -ort, ggf. das Sterbedatum.
Das Buch ist sehr schön gestaltet. Besonders gefallen mir die kleinen Zeichnungen in Form von Blumen, einer Taube, Händen…
In den Weltbewegerinnen sind mir Frauen begegnet, die ich zum Teil bereits kenne, andere, deren Geschichte ich hier zum ersten Mal gelesen habe. Über einige der Frauen möchte ich gern mehr erfahren. So habe ich mich gefreut, am Ende noch Literaturhinweise zu den verschiedenen Personen zu finden.
Ein tolles Buch, das mir auch zeigt, welche Kraft man aus dem Glauben schöpfen kann. Ich empfehle es sehr gern zum Selberlesen, aber auch zum Verschenken finde ich es geeignet.

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Rezensionen von nil_liest:

Die Lebenshandwerkerin

Am Tag des Weltuntergangs verschlang der Wolf die Sonne von Sina Scherzant

Katha erzählt uns ihre Geschichte, aus ihrer Brille und immer aus ihrem Hier und Jetzt. Wir lauschen ihrer Welt ungeschönt und direkt nach der Scheidung ihrer Eltern. Sie zieht mit ihrer Mutter und Schwester Nadine nach Dortmund. Eine neue Stadt, ein Neuanfang.
Was Katha prägt ist der ständige Wille unauffällig alles im Lot zu halten.

Was sie will, verdrängt sie, das blendet sie stets aus. Schon in Kindertagen war das so, nach der Scheidung noch viel stärker. In dieser neuen Stadt trifft sie auf Angelica: ein Anker, eine Frau, die ihr die Perspektive auf die Welt aus einem neuen Blickwinkel ermöglicht. Angelica ist die Mutter ihrer Freundin und wird fast zu einer Ersatzmutter. Als diese später erkrankt, geht es Katha an die Nieren.
Der Roman ist ein Spiel mit kindlicher Prägung, Glaubensätze die verinnerlicht werden und die uns ein Leben lang belasten und einschränken. Eine Reflektion aus der Lesendenperspektive. Tragisch und doch so alltäglich. Daher auch so bereichernd. Der sperrige Titel „Am Tag des Weltuntergangs verschlang der Wolf die Sonne“ hat mich erst irritiert und nach dem Lesen beglückt.
Dieses Buch ist Sina Scherzants Debüt und ist ein starker Coming-of-Age Roman. Sehr locker und einfach geschrieben, nahe an der Protagonistin. Je nachdem in welcher Lebensphase Katha sich befindet. Die Sprache des Teenagermädchens ist eine andere als die der erwachsenen Frau. Mich hat die Autorin überzeugt und ich freue mich auf weitere Werke der Autorin!

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Rezensionen von Sago:

Rückkehr ins Food Universe

Happy Meat - Der Geschmack der Liebe von Marie Graßhoff

Mit den Göttererben des Food Universe hat Marie Grashoff wirklich originelle Urban Fantasy geschaffen. Dies ist nun der dritte Teil, der auch ohne Kenntnisse der anderen Bände funktionieren kann. Manche Protagonisten der Vorgänger-Bände haben kurze Auftritte, die ich persönlich nicht unbedingt bräuchte.

Im Mittelpunkt steht die junge Cava. Ihre Eltern führen dass Familienunternehmen Happy Meat mit mafiaähnlichen Strukturen.und gnadenloser Härte selbst gegen die eigene Familie. Als Cava erfährt, dass ihr verstorbener Bruder Jacob gegen die Familie gearbeitet haben soll, wird eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt, die Cavas Welt auf den Kopf stellen könnte...

Die Story ist originell und einfallsreich. Besonders angesprochen hat mich die Frauenpower, die Cava verbreitet. Bei ihren Brüder und gegenüber Männern, die sich für sie interessieren, hat sie stets die Oberhand. Das war wirklich sehr überzeugend und wohltuend, wunderbar weit entfernt von Büchern, in denen sich Frauen für mich unerklärlich unterordnen.

Gleichzeitig konnten mich Cava ubd ihr love interest Colt als Protagonisten nicht 100 % überzeugen. Cava wurde schon in ihrer Jugend zu Taten gezwungen, zu denen kein normal strukturierten Mensch in der Lage wäre und die sie hätten komplett verrohen lassen müssen. Dennoch ist sie ein herzensguter Mensch, was eigentlich nicht zusammen passt. Ebenso ging es mir mit Colt, der zu gut geschildert wird, um wahr zu sein, aber an dem gewaltvolle Handlungen, die er später erstmals ausführen muss, anscheinend komplett spurlos vorüber gehen.

Das Ende wurde spannend und actiongeladen erdacht, mündete aber gleichzeitig ein wenig zu sehr in eitel Sonnenschein. Das Buch war sehr unterhaltsam zu lesen, hätte allerdings vor allem bei der Charakterdarstellung weiter in die Tiefe gehen können.

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Rezensionen von Tara:

Spannend, mysteriös und komplett anders

Das Nachthaus von Jo Nesbø

„Das Nachthaus“ ist der neuste Thriller des in Oslo lebenden Autors Jo Nesbø.

Seit dem Tod seiner Eltern lebt der 15-jährige Richard bei seinem Onkel Frank und seiner Tante Jenny in Ballantyne, einem Ort, den er einfach nur langweilig findet. So richtig eingelebt hat er sich in seiner neuen Umgebung nicht.

Sein einziger Freund ist der Außenseiter Tom. Die beiden sind gemeinsam im Wald am Fluss unterwegs. Über das, was sich dann ereignet, möchte ich gar nichts weiter verraten, da es so unglaublich ist, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Ich habe schon einige Bücher von Jo Nesbø gelesen und finde seine Reihe mit Harry Hole einfach großartig. Dieses Buch ist vollkommen anders und hat mit diesen nichts gemeinsam. Es ist kein Krimi oder Thriller, sondern geht in Richtung Horror, gleichzeitig ist es aber auch ein wenig fantastisch.
Die Ereignisse zu Beginn haben mich entsetzt und gleichzeitig fasziniert, das habe ich in dieser Form noch nicht erlebt, da Horrorromane so gar nicht zu meinen Genres gehören. Dennoch ist es Jo Nesbø gelungen mich zu fesseln. Sein Schreibstil ist einfach mitreißend und bildhaft, da ist Kopfkino garantiert.

Das Buch ist vollkommen anders als ich es erwartet hatte. Dennoch hat es mir fesselnde Lesestunden geboten. Abschließend kann ich nur sagen, dass der Autor mich überrascht hat, allerdings weder positiv noch negativ. Mir fehlen hier ein wenig die Worte. Deswegen kann ich Lesern, die vor düsteren, mysteriösen Horrorgeschichten nicht zurückschrecken nur empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Kein Wunder

Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt? von Jostein Gaarder

Da ich die älteren Bücher von Jostein Gaarder liebe, freute ich mich darauf, sein neuestes Werk zu lesen. Ich erwartete nicht, gleich stark begeistert zu sein, wie ich beim Lesen von "Sophies Welt" oder "Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort" gewesen war, aber eine bestimmte Grunderwartung war schon da: dass mir auch "Ist es ein Wunder, dass es uns gibt?" gefällt.

Nicht mehr und nicht weniger.

Leider war es schlussendlich viel weniger. Die Frage, die der Titel stellt, beantwortet Gaarder gar nicht so recht. Vielmehr schlägt er einen grossen Bogen von der Frage, ob es unsichtbare Dinge gibt - vielleicht sogar einen Gott - zu der Frage nach der eigenen Identität, ob wir ein gutes Leben führen bis hin zum Thema Liebe und/oder Zufall. Schlussendlich ist die Quintessenz dieses Buches aber nur "Hebt Sorge zum Planeten".

Das Buch ist eigentlich ein Brief mit vielen Kapiteln. Ein Brief an Gaarders Enkel und alle, die ihn lesen. Die Lektüre dieses Buchbriefes fand ich sehr ermüdend. Ganz oft dachte ich, dasselbe hatte ich doch schon einige Seiten zuvor gelesen. Ein Aufbau und ein roter Faden soll laut ihm vorhanden sei, doch mich erreichten viele seiner Gedankengänge nicht. Und der zwar gute, aber sich stetig wiederholende Appell zum Klimaschutz, macht aus einem Text noch lange kein Werk, an das man sich wirklich (und schon gar nicht gerne) zurück erinnert.

Fazit: Mich konnte das Buch nicht abholen, es gab mir keine neuen Fragen oder Gedankengänge, die mich während der Lektüre umtrieben. Ziemlich spannungsarm und leider nichts Neues unter der Sonne.
3 Punkte.

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Rezensionen von yellowdog:

Opulent und eindringlich

Lichtspiel von Daniel Kehlmann

Lichtspiel ist ein Buch über den Filmregisseur G.W.Pabst. Es ist aber nicht nur eine Biografie, sondern vielmehr über den Weg in Verstrickung und innerlicher Korruption.
Es ist ein hochkomplexes, opulentes Werk. Daniel Kehlmann hat sich wirklich mit dem deutschen Film der dreißiger und vierziger Jahre beschäftigt und es gelingt ihm, diese Zeit zu verdeutlichen.

Mich hat der deutsche Film auch immer sehr interessiert und kenne daher Bücher über Fritz Kortner, Heinz Rühmann, über Veit Harlan, Emil Jannungs und mit Klaus Manns Mephisto gibt es schon einen großen Roman über Verführung in dieser Zeit.
Daniel Kehlmann fügt sich gut in diesen Reigen guter Bücher ein.
Es gibt eine folgelogischen Aufteilung in die Abschnitte Draußen, Drinnen und Danach.

Man spürt die Bedrängnis, in der sich G.W.Pabst nach seiner teilweise nur unfreiwilligen Rückkehr nach Österreich befindet. Dazu dient Daniel Kehlmanns Technik, aus den Gedanken der Hauptfigur zu erzählen. Teilweise wird auch aus anderen Perspektiven erzählt. Das formt ein komplettes Bild. Ich denke, dass kann nicht jeder so schreiben.
Eindringlich werden die Szenen, in denen sich Pabst ganz im Schaffen seiner Filme verliert. Manche Passagen werden nicht so schnell vergessen sein.

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Rezensionen von inad:

Sehr liebevoll u schön gestaltetes Buch

Unser Wald und seine Tiere. Die schönsten Geschichten mit vielen Sachinformationen von Friederun Reichenstetter

Sehr schön und liebevoll gestaltet, informativ und gut verständlich.

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