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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von evaki:

Wolkenlos, fidel, quietschvergnügt, frohgemut, beschwingt und gut drauf

Über die Heiterkeit in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wichtig uns der Ernst des Lebens sein sollte von Axel Hacke

Alles Synonyme für das Adjektiv heiter. Alles Andeutungen, die zum Titel von Axel Hacke's neuem Buch passen: "Über die Heiterkeit in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wichtig uns der Ernst des Lebens sein sollte." Ein wissenschaftlicher Ansatz mit viel Tiefgang und viel Recherche erwartet uns in 27 Kapiteln.

Wobei der Bogen weit gespannt wird, von den Zeiten nach Christus bis heute. Dem Leser werden im wahrsten Sinne des Wortes die heiteren Äugelein geöffnet. Es ist kein leichtes Dahingeblubber, dass uns hier die tagesaktuellen schwermütigen Zeiten vertreibt und uns an der Hand nimmt, um eventuell ein zartes leichtes Tänzchen zu wagen, geschweige denn ein Liedchen zu trällern. Wir sind hier konfrontiert mit allem was uns das Herz schwer macht und erst bei ergiebigem, genauem Studium erfahren und verstehen wir die Zusammenhänge. Eine ausführliche Quellenangabe ermöglicht es uns tiefer in die Materie einzusteigen! Axel Hacke pur! Absolute Leseempfehlung!

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Rezensionen von Kwinsu:

Nichts ist so, wie es scheint

Das Todesflüstern der Raben von Frank Esser

Ein Rentner, der gerne an Old- und Youngtimern herumbastelt, wird tot in seiner Werkstatt aufgefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um Mord handelt. Erschreckt stellt die Ermittlerin Jana Brinkhorst fest, dass der oder die Mörder einen Origami-Raben am Tatort hinterlassen hat bzw. haben - wie bei zwei ungeklärten Mordfällen, die sich vor rund zwei Jahren ereignet haben.

Sind hier Serientäter am Werk? Die Art und Weise, wie die Opfer zu Tode gekommen sind, ähneln sich nicht. Doch prompt taucht das nächste Opfer auf - es muss einen Zusammenhang geben! Schon beginnen intensive Ermittlungen, die das Ermittler:innen-Team vor große Herausforderungen und Rätsel stellt. Zu allem Unglück ist der Neffe des Rentners Polizist und trotzdem er sich im Krankenstand befindet und aus einem anderen Zuständigkeitsbereich kommt, ermittelt Karl Hansen auf eigene Faust, was sich im Laufe der Ermittlungen allerdings als durchaus hilfreich herausstellt. Es beginnt ein Spießrutenlauf zwischen immer neuen Mordfällen, gewonnenen Erkenntnissen, falschen und richtigen Spuren und der Gewissheit, dass es bald das nächste Opfer geben kann...

"Das Todesflüstern der Raben" ist ein kurzweiliger, rasanter Krimi, der es weiß, die Spannung aufrecht zu erhalten und immer neue Wendungen zu bieten. Nichts ist so, wie es scheint und besonders die Auflösung ist unerwartet! Der Krimi zeichnet sich auch dadurch aus, dass er kurze Kapitel hat, die das Tempo sehr schnell erscheinen und viel Spielraum für Unerwartetes und Grübeleien lässt. Für meinen Geschmack hätte er ruhig etwas länger ausfallen können, die Auflösung kommt geballt und komplex, da wäre es schön gewesen, dem mehr Zeit und Zeilen zu widmen. Auch die Auflösung was es mit dem Origami-Raben auf sich hat, war mir etwas zu kurz und zu wenig im Fokus, ist dieser doch titelgebend und Erkennungsmerkmal der Mordserie.

Nichts desto trotz ist der neueste Krimi von Frank Esser fesselnd, abwechslungsreich und sehr unterhaltsam - er macht definitiv Lust darauf, die anderen Werke des Autors zu verschlingen! Absolute, kurzweilige Leseempfehlung!

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Rezensionen von _ich.lese_:

Fantasievoll und spannend

Kaya Silberflügel - Das Geheimnis der magischen Federn von Nelly Möhle

Kaya hat keine Ahnung was mit ihr nicht stimmt. Sie fühlt sich seltsam, ein kribbeln mit dem sie nichts anzufangen weiß. Dann steht plötzlich eine ältere Dame bei ihr und erklärt ihr, sie ist ein Avanost und kann sich mir Hilfe eines Medaillons verwandeln. In einen Vogel. Für Kaya beginnt ein spannendes Leben, denn sie erfährt, dass die Avanosts in Gefahr sind.

Ich kenne die Autorin von ihren Zaubergarten Büchern und muss gestehen, ohne die Vorkenntnisse wie die Autorin schreibt hätte ich das Buch anhand des schreienden Covers eher links liegen lassen. Aber die Geschichte hat mir gut gefallen. Spannend und abenteuerlich, auch wenn die Vorstellung im ersten Drittel etwas lang war.
Kayas Leben war ruhig, sie war schüchtern uns leise. Dann bekam sie das Medaillon und ihr Leben war auf einmal so anders. Kaya musste viel lernen und wir durften als Leser an diesem Lernprozess teilnehmen. Mit hat die Geschichte jedenfalls sehr gefallen, ich mochte Kaya und werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen.

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Rezensionen von Sago:

Die Dunkelheit fernhalten

Diamantnächte von Hilde Rød-Larsen

"Was wir alles tun, wir alle, um die Dunkelheit fernzuhalten, die Unruhe."

Welche Dunkelheit lauert in Agnetes Vergangenheit, dass ihr Körper plötzlich mit Haarausfall reagiert? Sie ist fast fünfzig, Mutter einer Tochter, zum zweiten Mal verheiratet, ihre Gegenwart scheint in Ordnung.

In Gedanken kehrt die Norwegerin in ihre Studentenzeit in London zurück, als sie Mitstudentin Jenny kennenlernte und auch deren Vater...

Die Autorin erzählt episodenhaft, in kurzen Kapiteln, die manchmal nur noch einzelne Absätze sind, und weicht sich selbst ein ums andere Mal aus. Mittendrin springt sie sogar zurück, um die Ich-Perspektive zu verlassen und den handelnden Personen, sogar sich selbst, andere Namen zu geben. Das wirkt fast experimentell und so kaleidoskopartig wie das schöne Umschlagbild. Der Mittelteil hat mich allerdings ebenso auf Abstand gehalten wie Agnete sich selbst nicht begegnen will. Ansonsten hat mich der scharfe Blick der Autorin beeindruckt und berührt. Nach meinem Geschmack hätte sie durchaus noch mehr in die Tiefen der Protagonisten hinabsteigen können. Manches bleibt absichtlich im Ungefähren, selbst die Ursache für Agnetes Haarausfall.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Vampire

When The King Falls von Marie Niehoff

Seit Jahrhunderten herrschen die Vampire, die Menschen halten sie sich als Blutspender. Im Untergrund hat sich eine Rebellion gegründet, Menschen die sich nicht länger unterdrücken lassen wollen. Auc Florence gehört dazu. Sie ist von Kindheit an auf ein Ziel hin ausgebildet worden, den Vamirkönig zu töten.

Denn jedesmal zur Wintersonnwende wählt sich der König eine neue Braut und Florence hat eine gute Chance diese zu werden.


Ich habe schon ewig nicht mehr mit Vampiren gelesen, bin aber großer Twilight Fan und habe mich schon sehr auf das Buch gefreut. Die Geschichte wird aus Florence Sicht erzählt und endet, wie bei einer Dilogie üblich, mit einem Cliffhänger, also freue ich mich schon mal auf Teil zwei, denn ich muss unbedingt wissen wie es weitergeht. Die Story ist gut geschrieben und lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Charaktere sind vielfältig und interessant, es macht Spaß das Buch zu lesen, es konnte mich sehr packen und hat mich prima unterhalten. Ein guter Start, es macht neugierig auf mehr.

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Rezensionen von Kwinsu:

Die Überschätzung der Wirklichkeit

Lichtspiel von Daniel Kehlmann

"Wären diese Menschen nicht die Verkörperung des Bösen, man wäre immer wieder versucht, von ihrer Hingabe ans überflüssige Detail beeindruckt zu sein." (S. 315)

G.W. Pabst ist Filmregisseur. Bekannt wurde er mit Stummfilmen, etwas schwerer tut er sich mit der Inszenierung des neu aufkommenden Tonfilms.

Weil er als Kommunist gilt und die Nazis in Deutschland immer mehr Macht gewinnen, versucht er sein Glück in den USA. Dort wird er dazu überredet, ein schlechtes Drehbuch zu verfilmen, bei dem er sofort weiß, dass es ein Flopp werden wird – nach nur einer Woche Spielzeit wird der daraus entstandene Film aus den Kinos genommen. Nachdem ihm in Frankreich ein Angebot gemacht wurde, kehrt er nach Europa zurück, doch durch die zugespitzte politische Lage, wird er auch hier nicht erfolgreich. Als er mit seiner Frau und seinem Kind zurück nach Amerika will, erhält er einen Hilferuf seiner betagten Mutter aus der Steiermark. Schnell noch will er dafür sorgen, dass sie in einem Sanatorium untergebracht wird und fährt dafür in seine Heimat. Unglücklicherweise beginnt just zu dieser Zeit der Zweite Weltkrieg, der verhindert, dass Pabst und seine Familie Nazi-Deutschland verlassen können. Sogleich wird er vor die Wahl gestellt: entweder er dient dem Nazi-Regime als Filmemacher, um die Menschen bei Laune zu halten, oder sein Weg und jener seiner Familie führt ins KZ. Nach anfänglichem, innerem Widerstand beugt er sich und versucht, das Beste aus seiner Lage zu machen. Immer mehr gewöhnt er sich an die neuen Umstände, seine Frau Trude jedoch scheint daran zu zerbrechen. Pabst versetzt sich in einen Wahn, der die Wirklichkeit nach und nach verdrängen zu scheint.

Daniel Kehlmann kreiert in „Lichtspiel“ neuerlich eine gekonnte Mischung aus Fiktion und Realität. Er führt die Leser:innen mit einer multiperspektivischen Erzählweise an die reale Figur G.W. Pabst heran und zeichnet dabei einen Charakter, der mehr und mehr den Realitätssinn verliert. Die Person G.W. Pabst fokussiert sich auf das Erschaffen des perfekten Films, was ihm den Terror des Regimes vergessen oder verdrängen lässt. Schnell weiß er, was gesagt und was nicht gesagt werden darf. Während Pabst sich darauf einlässt, scheint seine Frau Trude daran zugrunde zu gehen. Pabst versucht immer mehr so unpolitisch wie möglich zu sein, für ihn zählt nur, dass er den perfekten Film macht. Beim großen Showdown kann er die Realität nur noch als Film wahrnehmen und als ihm ein großes Unglück passiert, flieht er in sein eigenes Ich, das ihn fortan von der Außenwelt abzuschotten scheint. Die Protagonist:innen, die Kehlmann vors Publikum holt, sind meist namhafte Schauerspieler:innen und Filmschaffende, die meisten davon gab es in der Realität. In gekonnter Manier überspitzt er ihre Charakterzüge und lässt sie dadurch allesamt als schrullige Personen auftreten. Trotz der Schwere und Bedrückung, die die Existenz des Nazi-Regimes verbreitet, kehrt durch die Besonderheit der Figuren eine amüsante Leichtigkeit beim Lesen ein, die gewagt und sicher nicht jedermanns oder jederfraus Geschmack ist. Besonders die fiktive Figur des Hausmeisters und seiner Familie auf Pabst Schloss in Tillmitsch ist eine Allegorie des Schreckens des Nazi-Regimes und lässt einen die Unmöglichkeit des Entkommens nur allzu gut nachfühlen. Die fortschreitende Wahnhaftigkeit führt dazu, dass Pabst jegliche Moral vergessen zu scheint, er blockt sich nach Außen ab und lässt es auch nicht zu, dass sein unmoralisches Handeln kritisiert wird. Die Wahnhaftigkeit eskaliert und von Pabst bleibt nur mehr die unzugängliche Hülle übrig und seine Frau übernimmt nun die Regie über ihre Leben. Am Schluss war ich beim Lesen so erschöpft, dass ich mir das Ende des Buches dringlichst herbeiersehnt hatte.

Meines Erachtens ist Daniel Kehlmann ein weiteres Meisterwerk gelungen, das es trefflich versteht, die innerliche Zerrissenheit über die gesellschaftlichen Gegebenheiten durch eine komplette Realitätsverweigerung darzustellen. „Lichtspiel“ zu lesen ist teils erheiternd, teils enorm bedrückend, teils kaum auszuhalten und doch eine irrsinnige Bereicherung.

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Rezensionen von Tara:

Tolle Kombination aus chinesischer Mythologie und Fantasy

Jade und Obsidian - Die Legende der Zwillingsschwerter von June CL Tan

„Jade und Obsidian - Die Legende der Zwillingsschwerter“ ist das Debüt der in New York lebenden Autorin June CL Tan.

Das Buch beginnt mit einem Prolog aus der Vergangenheit. Ein kleiner Junge verliert alles was ihm wichtig ist und beschließt sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.
Im Anschluß ändert sich die Perspektive und die Zeit.

Es geht in die Gegenwart und die Ereignisse werden im Wechsel aus der Ich-Perspektive von Ahn und Atlan geschildert.
Ahn ist ein junges Mädchen ohne Erinnerungen an ihre Vergangenheit, das sich und ihre Großmutter durch Taschendiebstähle versorgt. Sie verfügt über Tiensai-Magie. Da diese verboten ist, muss sie sie verbergen.
Atlan stammt aus einer Herrscherfamilie, die grausam ermordet wurde. Als einziger Überlebender sinnt er nach Rache.
Ahn und Atlan haben nichts gemeinsam, das Schicksal hat sie zusammengebracht und nun machen sie sich zusammen auf die Suche nach dem Jadeschwert.

Der Schreibstil von June CL Tan liest sich sehr angenehm flüssig und ist sehr bildhaft. Durch die stetigen Perspektivwechsel und die kurzen Kapitel ist die Handlung abwechslungsreich und spannend. Mir gefielen die Protagonisten - Ahn noch ein wenig mehr als Atlan - und ich habe mich gerne mit ihnen auf die Reise begeben und ihre Entwicklung verfolgt.

Die Mischung aus chinesischer Mythologe, Magie, Fantasy, Spannung, Abenteuer und ein wenig Liebesgeschichte ist hier gut gelungen. Abgerundet wird das Ganze durch tolle Zeichnungen in den Innencovern und einer Karte vorab.

Ich denke, dass das Buch viele verschiedene Leser finden wird, da es sowohl etwas für Fans asiatischer Kultur, chinesischer Mythologie, Abenteuerliebhaber als auch Fans magischer Geschichten etwas bietet. Mir hat das Setting in jedem Fall sehr gefallen und ich würde der Autorin sofort wieder dorthin folgen.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Auftakt einer neuen Dilogie

Flowers & Bones, Band 1 - Tag der Seelen von Sandra Grauer

La Catrina ist die legendäre Figur für den mexikanischen Tag der Toden und im wahren Leben heiße sie Valentina. Valentina bringt verlorene Seelen ins Reich des Todes. Aber Valentina muss aufpassen das es keiner erfährt, denn mittlerweile wird gerne Jagd auf übersinnliches gemacht.


Das Cover ist so schön, ich bin total begeistert und schon dafür lohnt sich das Buch.

Aber natürlich wollte ich die Geschichte kennenlernen, der Tag der Toten fasziniert mich schon eine Weile. Allerdings tat ich mich zu Beginn etwas schwer, da ich die Vorgänger-Dilogien nur teilweise las. Mir kamen zwar die ein oder andere Person bekannt vor und auch das College kannte ich schon. Dennoch konnte mich die Story fesseln und wirklich gut unterhalten, nachdem ich meine Anlaufschwierigkeiten überwunden hatte. Wie bei einer Dilogie schon normal endete es natürlich mit einem Cliffhänger und ich möchte weiterlesen. Ich fand die Charaktere sehr interessant, die Autorin hat einen tollen Schreibstil und die Idee ist auch mal was anderes. Ich freue mich jedenfalls auf Band zwei und auch die anderen beiden Dilogieen werde ich mir mal merken.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Freundschaft mit einem Alien

Wer ist hier der Alien? von Nina Basovic Brown

Ein Alien ist abgestürzt und Junus findet ihn und beschützt ihn, indem er ihn versteckt. Junus und Solo, der Alien, freunden sich an, aber Solo kann auf der Erde nicht überleben und muss zurück in seine Heimat. Da erfährt Junus, daß die Alien die Erde angreifen wollen und er ist dann auch noch zur Weltrettung verpflichtet.

Mit solchen Klappentexten und solchen Covern hat man mich gleich. Mir hat die Geschichte sehr gefallen, ich habe mich großartig amüsiert. Junus ist ein ganz normaler Junge, der seine Zeit gerne mit Computerspielen verbringt und dadurch Solo kennenlernt. Eine gute Gelegenheit um junge LeserInnen an Science Fiction ranzuführen. Es gibt auch immer wieder ganz wunderbare Illustrationen, die fad Lesen noch intensiver machen. Für LeserInnen ab zehn geeignet, für jüngere zum Vorlesen. Obwohl ein geübter Erstleser es auch schon eher lesen kann, es ist einfach geschrieben. Ich finde es absolute empfehlenswert.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Ich liebe es

Marvel: Das große Geschichtenbuch von Nina Basovic Brown

Viele Geschichten rund um die bekannten und nicht so bekannten Marvel-Helden. Das Marvel-Universum zum Kennenlernen und zum Lesen.

Ich bin ein großer Marvel-Fan, meine kleine Schwester soll es noch werden. Da passt ein Geschichtenbuch doch sehr gut. Sie lässt sich eh noch immer am liebsten Vorlesen.

Aber auch zum selber lesen sind die Geschichten sehr gut geeignet. Gute Schriftgröße, noch viele Bilder und spannende Geschichten. Und da es unzählige, na gut, sehr viele, Marvel-Helden gibt, gibt es in dem Buch auch sehr unterschiedliche Geschichten. So ist für jeden Geschmack die richtige Story dabei. Auf jeden Seite befindet sich mindestens eine Illustration, die im Comicstil gehalten ist und daher einen großen Wiedererkennungswert hat. Das Buch ist auch schon für jüngere LeserInnen geeignet, die noch nicht selbst lesen können und nur zuhören wollen. Es gibt genug zu entdecken. Allgemein finde ich die Aufmachung des Buches sehr gelungen. Hat mit sehr gefallen.

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