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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Sago:

Rückkehr ins Food Universe

Happy Meat - Der Geschmack der Liebe von Marie Graßhoff

Mit den Göttererben des Food Universe hat Marie Grashoff wirklich originelle Urban Fantasy geschaffen. Dies ist nun der dritte Teil, der auch ohne Kenntnisse der anderen Bände funktionieren kann. Manche Protagonisten der Vorgänger-Bände haben kurze Auftritte, die ich persönlich nicht unbedingt bräuchte.

Im Mittelpunkt steht die junge Cava. Ihre Eltern führen dass Familienunternehmen Happy Meat mit mafiaähnlichen Strukturen.und gnadenloser Härte selbst gegen die eigene Familie. Als Cava erfährt, dass ihr verstorbener Bruder Jacob gegen die Familie gearbeitet haben soll, wird eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt, die Cavas Welt auf den Kopf stellen könnte...

Die Story ist originell und einfallsreich. Besonders angesprochen hat mich die Frauenpower, die Cava verbreitet. Bei ihren Brüder und gegenüber Männern, die sich für sie interessieren, hat sie stets die Oberhand. Das war wirklich sehr überzeugend und wohltuend, wunderbar weit entfernt von Büchern, in denen sich Frauen für mich unerklärlich unterordnen.

Gleichzeitig konnten mich Cava ubd ihr love interest Colt als Protagonisten nicht 100 % überzeugen. Cava wurde schon in ihrer Jugend zu Taten gezwungen, zu denen kein normal strukturierten Mensch in der Lage wäre und die sie hätten komplett verrohen lassen müssen. Dennoch ist sie ein herzensguter Mensch, was eigentlich nicht zusammen passt. Ebenso ging es mir mit Colt, der zu gut geschildert wird, um wahr zu sein, aber an dem gewaltvolle Handlungen, die er später erstmals ausführen muss, anscheinend komplett spurlos vorüber gehen.

Das Ende wurde spannend und actiongeladen erdacht, mündete aber gleichzeitig ein wenig zu sehr in eitel Sonnenschein. Das Buch war sehr unterhaltsam zu lesen, hätte allerdings vor allem bei der Charakterdarstellung weiter in die Tiefe gehen können.

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Rezensionen von Tara:

Spannend, mysteriös und komplett anders

Das Nachthaus von Jo Nesbø

„Das Nachthaus“ ist der neuste Thriller des in Oslo lebenden Autors Jo Nesbø.

Seit dem Tod seiner Eltern lebt der 15-jährige Richard bei seinem Onkel Frank und seiner Tante Jenny in Ballantyne, einem Ort, den er einfach nur langweilig findet. So richtig eingelebt hat er sich in seiner neuen Umgebung nicht.

Sein einziger Freund ist der Außenseiter Tom. Die beiden sind gemeinsam im Wald am Fluss unterwegs. Über das, was sich dann ereignet, möchte ich gar nichts weiter verraten, da es so unglaublich ist, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Ich habe schon einige Bücher von Jo Nesbø gelesen und finde seine Reihe mit Harry Hole einfach großartig. Dieses Buch ist vollkommen anders und hat mit diesen nichts gemeinsam. Es ist kein Krimi oder Thriller, sondern geht in Richtung Horror, gleichzeitig ist es aber auch ein wenig fantastisch.
Die Ereignisse zu Beginn haben mich entsetzt und gleichzeitig fasziniert, das habe ich in dieser Form noch nicht erlebt, da Horrorromane so gar nicht zu meinen Genres gehören. Dennoch ist es Jo Nesbø gelungen mich zu fesseln. Sein Schreibstil ist einfach mitreißend und bildhaft, da ist Kopfkino garantiert.

Das Buch ist vollkommen anders als ich es erwartet hatte. Dennoch hat es mir fesselnde Lesestunden geboten. Abschließend kann ich nur sagen, dass der Autor mich überrascht hat, allerdings weder positiv noch negativ. Mir fehlen hier ein wenig die Worte. Deswegen kann ich Lesern, die vor düsteren, mysteriösen Horrorgeschichten nicht zurückschrecken nur empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Kein Wunder

Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt? von Jostein Gaarder

Da ich die älteren Bücher von Jostein Gaarder liebe, freute ich mich darauf, sein neuestes Werk zu lesen. Ich erwartete nicht, gleich stark begeistert zu sein, wie ich beim Lesen von "Sophies Welt" oder "Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort" gewesen war, aber eine bestimmte Grunderwartung war schon da: dass mir auch "Ist es ein Wunder, dass es uns gibt?" gefällt.

Nicht mehr und nicht weniger.

Leider war es schlussendlich viel weniger. Die Frage, die der Titel stellt, beantwortet Gaarder gar nicht so recht. Vielmehr schlägt er einen grossen Bogen von der Frage, ob es unsichtbare Dinge gibt - vielleicht sogar einen Gott - zu der Frage nach der eigenen Identität, ob wir ein gutes Leben führen bis hin zum Thema Liebe und/oder Zufall. Schlussendlich ist die Quintessenz dieses Buches aber nur "Hebt Sorge zum Planeten".

Das Buch ist eigentlich ein Brief mit vielen Kapiteln. Ein Brief an Gaarders Enkel und alle, die ihn lesen. Die Lektüre dieses Buchbriefes fand ich sehr ermüdend. Ganz oft dachte ich, dasselbe hatte ich doch schon einige Seiten zuvor gelesen. Ein Aufbau und ein roter Faden soll laut ihm vorhanden sei, doch mich erreichten viele seiner Gedankengänge nicht. Und der zwar gute, aber sich stetig wiederholende Appell zum Klimaschutz, macht aus einem Text noch lange kein Werk, an das man sich wirklich (und schon gar nicht gerne) zurück erinnert.

Fazit: Mich konnte das Buch nicht abholen, es gab mir keine neuen Fragen oder Gedankengänge, die mich während der Lektüre umtrieben. Ziemlich spannungsarm und leider nichts Neues unter der Sonne.
3 Punkte.

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Rezensionen von yellowdog:

Opulent und eindringlich

Lichtspiel von Daniel Kehlmann

Lichtspiel ist ein Buch über den Filmregisseur G.W.Pabst. Es ist aber nicht nur eine Biografie, sondern vielmehr über den Weg in Verstrickung und innerlicher Korruption.
Es ist ein hochkomplexes, opulentes Werk. Daniel Kehlmann hat sich wirklich mit dem deutschen Film der dreißiger und vierziger Jahre beschäftigt und es gelingt ihm, diese Zeit zu verdeutlichen.

Mich hat der deutsche Film auch immer sehr interessiert und kenne daher Bücher über Fritz Kortner, Heinz Rühmann, über Veit Harlan, Emil Jannungs und mit Klaus Manns Mephisto gibt es schon einen großen Roman über Verführung in dieser Zeit.
Daniel Kehlmann fügt sich gut in diesen Reigen guter Bücher ein.
Es gibt eine folgelogischen Aufteilung in die Abschnitte Draußen, Drinnen und Danach.

Man spürt die Bedrängnis, in der sich G.W.Pabst nach seiner teilweise nur unfreiwilligen Rückkehr nach Österreich befindet. Dazu dient Daniel Kehlmanns Technik, aus den Gedanken der Hauptfigur zu erzählen. Teilweise wird auch aus anderen Perspektiven erzählt. Das formt ein komplettes Bild. Ich denke, dass kann nicht jeder so schreiben.
Eindringlich werden die Szenen, in denen sich Pabst ganz im Schaffen seiner Filme verliert. Manche Passagen werden nicht so schnell vergessen sein.

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Rezensionen von inad:

Sehr liebevoll u schön gestaltetes Buch

Unser Wald und seine Tiere. Die schönsten Geschichten mit vielen Sachinformationen von Friederun Reichenstetter

Sehr schön und liebevoll gestaltet, informativ und gut verständlich.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Zurück in die 1980er Jahre

Wie Sterben geht von Andreas Pflüger

Nina Winter arbeitet beim BND in Pullach bei München und wertet Spionage-Informationen aus. Bis der mysteriöse Top-Agent Rem Kukura – Deckname Pilger – seine weitere Tätigkeit von Nina abhängig macht. Er will sie als Führungsoffizierin in Moskau haben. Es scheint die Chance ihres Lebens zu sein.

Nicht ahnend, was bzw. wer da alles auf sie zu kommt, nimmt Nina an...

Für mich ist es das erste Buch, das ich von Andreas Pflüger gelesen habe. Aber es wird definitiv nicht das letzte gewesen sein. Es hat zwar etwas gedauert bis ich mich in der Geschichte mitten im Kalten Krieg zurecht gefunden habe. Aber dann hat mich der Autor mit seinem packenden, fesselnden Erzählstil in die Geschichte hinein gezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen.
Nina Winter und „Pilger“ Rem Kukura sind so außergewöhnliche Persönlichkeiten, dass ich immer mehr von ihnen wissen wollte. Gerade Nina hat mich mit ihrer Wandlung und ihrem absoluten Überlebenswillen fasziniert, begeistert und berührt. Aber auch sie macht Fehler und ich habe mit ihr gebangt, dass sie aus diesen Situationen wieder heil raus kommt.
Die Beschreibungen von Spionage und Gegenspionage im geteilten Berlin und in Moskau haben mich in seinen Bann geschlagen. So interessant und spannend mit einigen überraschenden Wendungen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

Ein harter, spannender, erschreckender Spionagethriller, nichts für schwache Nerven, der durch seine wortgewaltige Sprache besticht. Der neben der Brutalität auch kleine Funken von Humor ausschüttet. Der mich vor allen Dingen sehr gut unterhalten hat. Meine Leseempfehlung hat sich Andreas Pflüger absolut verdient.

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Rezensionen von Mabla59 :

Erschreckende Vision

Memoria von Zoë Beck

Harriet befindet sich auf einer Bahnreise, als der Zug auf offener Strecke wegen eines Waldbrandes anhalten muss. Sie rettet eine alte Frau aus einem brennenden Haus und bringt Sie mit einem Auto in Sicherheit.
Erst da fällt ihr ein, daß sie gar kein Auto fahren kann und erst recht keinen Führerschein besitzt.

Und was hat die alte Dame mit ihrer kryptischen Bemerkung gemeint? Und die plötzlichen Erinnerungsfetzen! Was haben die zu bedeuten?
Harriet beginnt, nach und nach ihren Erinnerungen nachzugehen und ihre Identität zusammen zu setzen.
Der Roman "Memoria" von Zoé Beck
spielt in einem Deutschland in naher Zukunft und erzählt die Handlung in einem rasanten Tempo.
Was sind Erinnerungen? Sind sie echt oder gaukeln sie uns nur etwas vor?
Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und lässt mich mit einem beklemmenden Gefühl zurück.

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Rezensionen von Murksy:

Großes Kino

Kocht mit Checker Tobi - Meine Lieblingsgerichte, Mitmach-Checks und Checker-Fragen rund ums Essen von Tobias Krell; Gregor Eisenbeiß

Zeitlich passend zum neuen Kinofilm bringt nun Checker Tobi auch ein Kochbuch auf den Markt. Schon wieder ein Kochbuch? Stöhn!
Doch tatsächlich ist das Buch vielmehr ein prall gefülltes Schatzkästchen für kleine und große Fans des Wissensvermittlers. Neben den Rezepten, die teilweise vor allem wegen der Zutatenwahl etwas anspruchsvoller, aber gut nachkochbar sind, findet sich allerhand Information in dem Buch.

Entsprechend der beliebten Fernsehreihe erklärt Tobi einfach und verständlich die Welt und ihre Wunder. Woher kommt das Essen? Was bedeutet Ernährung für uns? Was ist Esskultur? Das sind nur einige der Fragen, denen Checker Tobi gewohnt munter und neugierig auf der Spur ist. Mit Checkerfragen und Mitmach-Checks finden sich die Fans sofort wohl. Ein Rezeptteil, der rund um den Globus führt eröffnet spannende Kocherlebnisse. Da unsere Kinder gerne und viel in der Küche mithelfen, absolute Checker-Fans sind und das Buch auch uns Erwachsenen sehr gefällt, kann man getrost über den Vorwurf der Vermarktung des Checker-Imperiums hinwegsehen. Endlich mal ein Kochbuch, dass man auch gerne einfach mal so liest oder vorliest und zudem ein ideales Weihnachtsgeschenk mit Sinn.
Die tolle Aufmachung mit Grafiken und Fotos rundet das positive Gesamtbild ab. Ein wirklich klug gemachtes Sachbuch, das zum Kochen und gesunden Ernähren animiert. Check!


Diese subjektive Rezension wurde persönlich ohne Zuhilfenahme von KI durch einen Hobbyleser ohne jegliche Beziehungen zu Verlag oder Autor erstellt. Der Inhalt der Rezension ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne Zustimmung des Verfassers auch nicht in Teilen kopiert werden.

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Rezensionen von carola1475:

Zweifel und Geheimnisse

Frau Morgenstern und der Abgrund von Marcel Huwyler

Violetta Morgenstern, pensionierte Lehrerin, und der Ex-Söldner Miguel Schlunegger leben immer noch im Untergrund, verstecken sich vor ihrem früheren Arbeitgeber, dem Tell-Ministerium, und verdienen ihren Lebensunterhalt mit Auftragsmorden.
Wobei Violetta diesmal im ersten Fall doch Zweifel kommen hinsichtlich einer Liquidation und auch gesundheitliche Zipperlein machen ihr zu schaffen.

Sie hadert mit dem Altwerden. Ihrem Partner Miguel sagt sie aber nichts davon, der ihr seinerseits auch nicht erzählt, was ihm schlaflose Nächte verursacht.
Gemeinsam recherchieren die Beiden pro bono zu einem Mord, dessen Spuren zurück in die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts führen. Hierbei glänzt die kreative Frau Morgenstern ausgesprochen bewundernswert wieder durch ihre genaue Beobachtungsgabe und grandiose Schlussfolgerungen, und die irre Geschichte entwickelt sich zum spannenden Krimi.

Wie auch in den Vorgängerbänden um Frau Morgenstern und Miguel Schlunegger ist die Figurenzeichnung bei aller Skurrilität glaubhaft, die Protagonisten sind ausgesprochen menschlich. Marcel Huwyler unterhält mit schwarzem Humor, absurden Einfällen und äußerst bildhaften witzigen Vergleichen und amüsanten, sprachgewandten Wortspielen und -Neuschöpfungen. Die oft spöttischen Sticheleien und schlagfertigen Dialoge zwischen Violetta und Miguel sind einfalls- und geistreich, lustig und machen das Lesen zum großen Vergnügen. Schweizerdeutsche Ausdrücke sorgen für Lokalkolorit und mir unbekannte Wörter verstehe ich in ihrem Zusammenhang.
Dieser fünfte Band ist unabhängig von den Vorgängern lesbar, trotzdem empfehle ich, auch andere Band der Reihe gelesen zu haben, um die Hintergründe und die Entwicklung der beiden sympathischen, doch eigenwilligen Protagonisten besser verstehen und nachvollziehen zu können, vom bisher entgangenen Lesespaß ganz zu schweigen.

Mir hat die Geschichte wieder sehr gut gefallen - bis auf das Ende, das mich mit vielen Fragen und großer Ungeduld auf den nächsten Band warten lässt.
Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen.

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Rezensionen von Buchchecker :

Gelungene Mischung aus Spannung, Humor und Abenteuer & absolutes Highlight im Bereich Young-Adult-Literatur

Arbor von Heike Grulich

"Arbor - Du musst dich erinnern" von Heike Grulich ist ein spannender Roman, der von der ersten Seite bis zum letzten Wort mitreißt. Der humorvolle und lockere Schreibstil ist so packend, dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte.

Seit dem verhängnisvollen Tag vor vier Jahren, als Philip in einen schrecklichen Unfall verwickelt wurde, hat sich sein Leben grundlegend verändert.

Mittlerweile hat er sich mit dem Verlust seines Gedächtnisses abgefunden - ahnungslos darüber, dass sein Freund in Lebensgefahr schwebt und er der einzige ist, der das Leben seines Freundes retten könnte. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, während Philip verzweifelt versucht, die Puzzleteile seiner Vergangenheit zusammenzusetzen und die Ereignisse zu rekonstruieren, die zu seinem tragischen Unfall geführt haben. Dabei muss er entscheiden, wem er noch trauen kann. ...

Die Hauptfigur Philip ist ein liebenswerter Teenager. Ich konnte mich leicht in ihn hineinversetzen und fühlte mit ihm mit, während er sich dieser Herausforderung stellte.

Die Nebencharaktere sind ebenfalls wunderbar ausgearbeitet und bringen zusätzliche Tiefe in die Geschichte. Sie sind interessant, vielseitig und ich habe sie schnell ins Herz geschlossen.

Besonders beeindruckend ist der völlig unerwartete und originelle Plot. Das Buch bietet ein einzigartiges Urban-Fantasy-Abenteuer, das ich so noch nicht gelesen habe. Der Autorin ist es meisterhaft gelungen, mich immer wieder zu überraschen und mit unvorhersehbaren Wendungen zu fesseln.

"Arbor" ist definitiv eine Empfehlung für alle, die auf der Suche nach einer spannenden Lektüre sind. Es bietet eine gelungene Mischung aus Spannung, Humor und Abenteuer. Man taucht vollkommen in die Story ein und wird bis zur letzten Seite mitgerissen.

Insgesamt ist "Arbor - Du musst dich erinnern" ein absolutes Highlight im Bereich Young-Adult-Literatur. Der packende, humorvolle Schreibstil, die liebenswerten Charaktere und der originelle Plot machen das Buch zu einem Must-Read für alle Fans von Urban-Fantasy-Abenteuern.

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