Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von nil_liest:

Schichsalssprünge

Mein schrecklich schönes Leben von Holly Smale

Sprünge in die Vergangenheit um dort Fehler wieder zu korrigieren, Blamagen zu vermeiden und die richtungsweisenden Stellen richtig zu nutzen, wer würde das so manches Mal nicht gerne machen?
Cassandra Penelope Dankworth kann es! Aber erst nachdem ihr Freund sie verlassen und sie ihren Job verlor hat.

Alles am gleichen Tag und damit in ein tiefes Loch fiel. Das Loch hieß Zeitreise und brachte sie wieder zum Anfang ihrer Beziehung. Und nun Beginn die Liebesgeschichte erneut und alles was sie erlebte. Geht eine Situation schief, macht nix, springt sie zurück. Nur ist es denkbar schwierig, wenn nur sie so manches Erlebnis mehrfach durchlebt und mit der Zeit vergisst, welcher Strang welche Aktivitäten beinhaltete…ihr seht Chaos und Verderben vorprogrammiert.
Ein herrlich charmanter Wohlfühlroman! Der Clou an der Geschichte – neben dem Zeitreisen! – ist der Autismus der Protagonistin, den die Autorin Holly Smale mit ihr teilt, da sie auch neurodivergent ist. Es ist eine Bereicherung des abgebildeten Spektrums in der Literatur, ohne dass es irgendwie „anders“ wirkt. Ein Roman der großen Lesespaß bringt und viel zum Lachen bereithält.
Fazit: Schicksal lässt sich auch mit Zeitsprüngen nicht beeinflussen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von nil_liest

Rezensionen von nishi93:

History meets Fantasy

Die Schwarze Königin I von Markus Heitz

Die schwarze Königin ist mein erstes Buch von Markus Heitz und hat mich sehr schnell in seinen Bann gezogen.
Das Cover ist toll gestaltet und veredelt und macht einen gleich neugierig auf die Geschichte.

Historische Personen und Gegebenheiten, verwoben mit Legenden und Mythen. Das funktioniert in diesem Buch wirklich außerordentlich gut.

Der Einstieg braucht ein wenig, die zwei Perspektiven erschweren dies noch, aber wenn man ein mal den Überblick hat, wird man von der Geschichte nicht mehr los gelassen.

Es hat zwischendurch seine Längen, manche Handlungsstränge wirken im Nachhinein auch irrelevant oder überflüssig und es fehlt mir immer wieder Emotion - dennoch ein spannendes Crossover-Werk aus osteuropäischer Geschichte und moderner Fantasy. Etwas schade ist nur, dass das Ende bewusst sehr offen gehalten ist, um sich eine Fortsetzung warm zu halten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von nishi93

Rezensionen von nil_liest:

Super Debüt!

Terafik von Nilufar Karkhiran Khozani

Nilufar Karkhiran Khozani hat mit ihrem Roman »Terafik« nicht nur ein sehr aktuellen, sondern auch ein gut geschriebenes Buch publiziert. Ich bin begeistert und wünsche dem Roman viele Leser:innen.
Es geht um die Protagonistin Nilufar, die nicht zufällig den gleichen Vornamen trägt, wie die Autorin.

Dieses Buch ist sehr autobiografisch geprägt, wenn auch nicht alles der Autorin widerfahren ist. Aber in großen Teilen nicht erdacht und dies macht den Roman so unglaublich gut.
Nilufar reist 2016 in den Iran, nach Teheran um ihre in weiten Teilen unbekannte Großfamilie zu treffen und zu erkunden. Eine Reise ins Ungewisse, voller Ängste und Sehnsüchte. Denn ihr Vater ist vor langer Zeit wieder in seine Heimat gegangen und hat sie zurückgelassen.
Diese Reise ist eine faszinierende. Ein Einblick in die lokale Kultur. Nilufar spricht kein Farsi, aber auf anderer Ebene kommt eine Kommunikation in Fahrt. Spannend wie sie sich den lokalen Gegebenheiten fügt, auch wenn es sie einschränkt, anders ist es nicht möglich zu verstehen wie die Familie, die Gesellschaft, das Land vor Ort tickt.
Zugleich ist der Roman eine Annäherug zwischen Vater und Tochter, auch wenn in Teilen vieles unbeantwortet bleibt. Eine Nähe entsteht auf emotionaler Ebene.
Fazit: Ein Buch das jede:r lesen kann und für sich was mitnimmt. Toll!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von nil_liest

Rezensionen von Buchchecker :

Einzigartiges Weltraumabenteuer mit skurrilem Humor und spannender Handlung

Himmelfahrt mit Hyperspeed von Mikael Lundt

Mit seinem Science-Fiction-Roadtrip "Himmelfahrt mit Hyperspeed" hat Mikael Lundt ein Buch geschaffen, das mich mit Warp-Geschwindigkeit in seinen Bann gezogen hat. Der flüssige und spannende Schreibstil katapultierte mich sofort mitten ins Geschehen. ...

Mit an Board bei diesem skurilen Weltraumabenteuer ist eine bunt zusammengewürfelte Truppe, allen voran Gregor Dümpel, dessen Name hier absolut Programm ist.

Er hat es sich als Provinzpfarrer in einem kleinen Nest namens Schrobengrün bequem gemacht und folgt gemütlich dem Weg Gottes. Momentan allerdings muss er sich mit einem Konfirmanden rumschlagen, der seine Geduld bisweilen überstrapaziert. 

Besagter Konfirmand, Ronny, ist ein lustloser, mauliger und gleichgültiger Teenager, der vor allem eines im Sinn hat: Essen! Eine Eigenschaft, die ihn im Verlauf der Story unverhofft und vor allem wider Willen zu einem wahren intergalaktischen Snack-Experten macht. 

Und zu guter Letzt wäre da die abenteuerlustige Archäologin Chloé, die nicht nur hübsch und clever ist, sondern auch eine Faszination fürs Unbekannte und eine Vorliebe für abenteuerliche Rätsel hat.

Die drei geraten unbeabsichtigt mitten in eine intergalaktische Auseinandersetzung und nun liegt es an Ihnen, das Geheimnis einer uralten Zivilisation zu lüften und die Machtübernahme der skrupellosen und arglistigen Andur zu vereiteln. ...

Die Handlung treibt die Geschichte so schnell voran wie ein Raumschiff auf Hyperspeed. Man fliegt förmlich durch die Seiten und erlebt ein absolut skuriles Abenteuer. 

Durch die abwechselnde Erzählweise aus verschiedenen Perspektiven lernt man die Figuren besser kennen und kann sich gut in ihre verrückte Situation hineinversetzen.

Die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten, denn Lundt schafft es immer wieder zu überraschen und mit unerwarteten Ereignissen zu fesseln. Die Beschreibungen sind anschaulich, ohne dabei in technischen Details zu versinken.

Insgesamt ist "Himmelfahrt mit Hyperspeed" ein einzigartiges Weltraumabenteuer mit skurrilem Humor und spannender Handlung. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der nach einer originellen Geschichte sucht, die sich selbst nicht zu ernst nimmt. 

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Buchchecker

Rezensionen von Gavroche:

Spannender Spionageroman

Wie Sterben geht von Andreas Pflüger

Die Glienickerbrücke auf dem Cover hätte ich jetzt nicht erkannt, aber das Motiv ist passend gewählt und mit den blauen, roten und weißen Akzenten gut gemacht - vor allem die roten Pünktchen auf dem "u" des Autors sind ein klasse Detail.
Seit der Reihe um die blinde Jenny Aaron bin ich ein großer Fan von Andreas Pflüger und wurde auch bei diesem actionreichen, gut recherchiertem und spannenden Spionagethriller nicht enttäuscht.

Der Autor hat ein Händchen dafür, Spannung aufzubauen und seine Leser*innen gewissermaßen "in Atem zu halten". Außerdem wurden die historischen Hintergründe gut recherchiert und wohl dosiert eingebaut, so dass man noch etwas von der deutsch-deutschen Geschichte lernen kann, aber dies die eigentliche Geschichte nicht überfrachtet.
Wir folgen Nina Winter auf ihrem Weg zur Spionage Agentin in der Welt des Kalten Krieges. Überzeugende Charakterdarstellung, nicht nur der Protagonistin, sondern auch der weiteren Personen.
Für dieses Buch sollte man sich freie Stunden einräumen, denn aufhören ist hier fast unmöglich.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Gavroche

Rezensionen von Tara:

Gefühlvoll

Selbst in dunkelster Nacht von Ali Kassemyar

Wow was für ein gelungener Debütroman. Dieses Buch hat mich alle Gefühlszustände erleben lassen. Ich habe mitgefühlt, mitgeweint, war traurig, war glücklich und habe gelacht. Dieses Buch war mein erstes New Adult Buch von einem männlichen Autor und ich muss sagen, dass ich anfangs schon skeptisch war, das hat sich aber nach den ersten paar Seiten sofort gelegt.

Der Autor einen wunderschönen Schreibstil und kann einen mit seinen Worten regelrecht in den Bann ziehen. Auch die Charaktere, die er geschaffen hat, haben mir super gut gefallen. Sowohl Liora als auch Kieran haben schlimmes durchgemacht, weshalb beide ziemlich gebrochen sind, vor allem Kieran, der sich auch noch die Schuld für das gibt, was passiert ist. Ich habe mit beiden mitgelitten und konnte zu jedem Zeitpunkt immer beide Seiten und ihre Sichtweisen und Gefühle verstehen, auch wenn ich Kieran manchmal gerne gepackt und wachgerüttelt hätte. Ich finde, dass das Buch vorrangig, die Verluste der beiden thematisiert und wie sie damit umgehen, wie die beiden sich kennenlernen, sich näher kommen und die Beziehung der beiden ist zweitrangig. Ich muss sagen zum Teil war es mir dann sogar zu gefühlvoll und ich habe mich auf ein paar Seiten gefühlt als würde ich einen Lebensratgeber lesen. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch sehr gut gefallen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tara

Rezensionen von Gavroche:

Mehr Horror als Thriller

Das Nachthaus von Jo Nesbø

Schon das dunkle Cover mit den gelben Akzenten und dem gelben Buchschnitt gefallen mir gut und bieten eine gute Einstimmung auf die gruselige Atmosphäre.
Und der Autor Jo Nesbø ist einer, von dem ich bereits viele Bücher gelesen habe - immer auf einem hohen Spannungsniveau, immer psychologisch geschickt gemacht und atemberaubend geschrieben.

Am Ende gab es immer eine logisch nachvollziehbare Auflösung.
Dieses Mal jedoch begibt sich Jo Nesbø auf etwas andere Pfade und wer gerne Horrorromane liest, kommt hier ganz bestimmt auf seine Kosten. Allerdings geht dieses Buch auch etwas ins Fantasy-Genre, was ich hier jedoch nicht erwartet hatte und hätte es gerne vorher gewusst.
Der erste der drei Teile dieses Buches hat mir noch am besten gefallen.
Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr gut und das Buch ist auch relativ kurz, so dass man die Seiten schnell gelesen hat.
Allerdings mag ich es lieber, wenn der Autor beim Genre des realistischen (Psycho-)Thrillers bleibt.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Gavroche

Rezensionen von Bücherfreundin:

Obdachlos in den Hamptons

Die Einladung von Emma Cline

Nach ihrem erfolgreichen Debütroman "The Girls" hat die amerikanische Autorin Emma Cline nun ihr Buch "Die Einladung" vorgelegt.
 
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die 22-jährige Alex. Sie lebt in den Tag hinein und verdient ihr Geld als Callgirl. Bei ihren WG-Mitbewohnern hat sie Mietschulden, und auch ihr Exfreund Dom ist nicht gut auf sie zu sprechen.

Da trifft es sich gut, dass sie den vermögenden Kunsthändler Simon kennenlernt. Er ist in den Fünfzigern und beschenkt Alex mit teuren Kleidungsstücken und Schmuck. Seine Einladung, ihn für den Monat August in sein Sommerhaus in den Hamptons zu begleiten, nimmt sie mit Freuden an und genießt den Luxus, der ihr dort geboten wird. Auf einer Party bei Simons Freunden kommt es zu einem Zwischenfall, aufgrund dessen Simon Alex am nächsten Morgen vor die Tür setzt.
 
Alex plant nun, die fünf Tage bis zu Simons traditioneller Labor Day-Party, bei der sie ihn mit ihrer Anwesenheit überraschen möchte, irgendwie zu überbrücken. Sie ist davon überzeugt, dass er sie liebt und wieder bei sich aufnimmt. Leider ist sie nahezu mittellos und führt nur eine Tasche mit sich, in der sich die Kleidung befindet, die Simon ihr geschenkt hat, und einige Gegenstände, die sie gestohlen hat. 
 
Es ist mir schwer gefallen, Zugang zu Alex zu finden. Wir erfahren nicht sehr viel über sie und ihre Vergangenheit, ihre Motive bleiben im Dunkeln. Mit ihrem Charme, ihrer Schönheit und Dreistigkeit schafft sie es immer wieder, Anschluss zu finden. Ihr Ziel ist es, auch zu den Schönen und Reichen zu gehören, aber sie wird nur als Simons austauschbare Freundin auf Zeit wahrgenommen und wenig beachtet. Selbst das Hauspersonal schaut auf sie herab. Sie ist nicht sympathisch, sie ist tablettensüchtig, lügt, stiehlt und betrügt, versucht, ihre Mitmenschen zu manipulieren. Einblicke in ihre Gefühlswelt bleiben uns verwehrt, lediglich Jack und Margaret zeigt sie ihre fürsorgliche Seite. Trotzdem tat sie mir leid bei ihren verzweifelten Bemühungen, Wege aus ihrer Obdachlosigkeit zu finden. 
 
Das Buch ist in klarer und beeindruckender Sprache geschrieben, es liest sich sehr flüssig bis zum - leider für mich - enttäuschenden Ende. 

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bücherfreundin

Rezensionen von Tara:

Schwierig

Magnolia Parks von Jessa Hastings


Magnolia Parks ist DAS It girl in London. Ihr Exfreund BJ ist ebenfalls bekannt und hat vor ein paar Jahren etwas gemacht, dass die Beziehung der beiden beendet hat. Magnolia ist immer noch sauer auf ihn und möchte ihn eigentlich nicht zurück, aber möchte auch nicht, dass er mit einer anderen zusammen ist.

Er will sie zurück , schläft aber trotzdem mit anderen Menschen. Man kann sich also denken, dass die Beziehung der beiden der Inbegriff von toxisch ist.
Ich kann mir vorstellen, dass man entweder total genervt ist wegen des Hin und Hers der beiden oder genau das liebt. Mich hat es oft genervt und mir die Motivation geraubt weiterlesen zu wollen.

Zum Cover muss ich sagen, dass ich überhaupt nicht verstehen kann warum diese geändert wurden. Die alten Cover der englischen Ausgaben waren total cool. Die neuen sprechen mich dagegen gar nicht an.
Der Schreibstil dagegen hat mir gut gefallen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Tara

Rezensionen von Alais:

Schräger Krimi-Spaß mit bayrischem Charme und bissig kommentierender Katze

Graffitikatz von Kaspar Panizza

Während der geheimnisvolle Streetart-Künstler Banksy durch Münchens Straßen streift und seine Werke hinterlässt, ermitteln Kommissar Steinböck und sein Team in einem verwickelten Mordfall, der sie tief in die Abgründe des lokalen Adels, von Tätowierkunst und Rockmusik führt – stets begleitet von den kritischen und gerne auch etwas bissigen Kommentaren von Frau Merkel, Steinböcks mitermittelnder Katze.

Panizza präsentiert in seinem schräg-witzigen Krimi, der strenge Genreeinteilungen sprengt und sich wohl noch am ehesten, aber nicht ganz unter „Cosy-Krimi mit trockenem Humor, aber durchaus gruseligem Mordfall“ einsortieren lässt, eine bunte Palette faszinierender Charaktere. Ob Neben- oder Hauptfiguren – alle haben sie etwas an sich, was sie interessant macht. Und manche von ihnen tragen außerdem so schillernde Namen wie Luitpold von Blasenstein, Prodomo, Dr. Kotz, Frau Dr. Brocken, Sticky Needles, … Schon das Lesen der Namen im Personenverzeichnis bereitete mir großen Spaß!
Vorkenntnisse aus Steinböcks und Frau Merkels früheren Fällen werden, finde ich, nicht benötigt, um diesen achten Fall in vollen Zügen genießen zu können. Neben den neu auftretenden Handlungsfiguren werden auch die wiederkehrenden Personen und Tiere in einem Personenverzeichnis zu Beginn kurz, aber eindrücklich vorgestellt. Da ich jedoch zwei Bände dieser Krimireihe (Glückskatz und Hüttenkatz) bereits kannte, konnte ich zusätzlich das Gefühl genießen, mich in eine einigermaßen vertraute und liebgewonnene Romanwelt versenken zu können. Wie auch in den beiden mir bereits bekannten Bänden geht es in diesem typisch bayrisch, manchmal herzlich, manchmal sarkastisch und immer auch liebenswert kreativ-chaotisch zu.
Die Morde sind von grausamer Brutalität geprägt, zum Glück wird nicht alles bis in die letzten blutigen Details geschildert. Dennoch schenkte mir der Krimi neben immer wieder überraschenden Wendungen und Situationen dank Wortwitz, Running Gags und Skurrilität ein wohliges Cosy-Krimi-Gefühl, und ich amüsierte mich prächtig. Es wird zutiefst menschlich und an einigen Stellen auch abenteuerlich. Und so ganz nebenbei fließt gelegentlich auch ein kritischer Blick auf unsere Gesellschaft oder eine augenzwinkernde Anspielung auf aktuelle Themen mit ein.
Als großer Banksy-Fan freute ich mich über alle Maßen über seinen Gaststar-Auftritt in diesem Buch, aber der größte Star blieb für mich Frau Merkel mit ihren erfrischend frechen und stets treffsicheren Bemerkungen.
Kurzum: eine bunte Mischung, die für ganz viel Lesevergnügen sorgt!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Alais