Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gaby 2707:
Diese Geschichten sprechen mich nicht an
Ich will es geil | Erotische Geschichten von Karina Rice
Ich lerne Leutnant Sara O´Malley und Leutnant Matt Grayson kennen, die die Feuerwache 23 im Team leiten sollen, was nur mittelmäßig gelingt. Dafür gelingt etwas anderes um so besser. René, der aus Thailand ein ganz spezielles Sexspielzeug mitbringt. In einem Showroom verfolge ich, wie Nadine gezüchtigt wird und ihr Ehemann dabei zuschaut.
Michaela, die Tobias nicht nur zum Essen und massieren einlädt. Auch die anderen Geschichten sind interessant, lesenswert, wenn man es kurz und bündig mag.
Karina Rice hat für diesem Band 11 Kurzgeschichten von Chiara Bartlett, Eloise C., Louise Carrara, Marisa Thompson, Rose Garver, Sarah Bradley und Sophie Jackman ausgesucht. Bei dieser Mischung ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Mir sind die Geschichten allerdings zu kurz und nur auf das eine zu schnell zusammengefasst.
Zum Abschluss bekomme ich als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte von Simona Wiles als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und wie üblich gibt auch hier ein Lesezeichen passend zum Buch als kleines Goodie dazu.
Rezensionen von spozal89:
Ein Klassiker in Disneyform
Stolz und Vorurteil von Disney; Jane Austen
Ich gestehe, ich gehöre zu den wohl wenigen Erwachsenen, die die Geschichte rund um Stolz und Vorurteil nicht kennen. Ich habe weder das Buch gelesen, noch den Film gesehen. Irgendwie hat es mich einfach nie wirklich interessiert. Aber da ich ein riesengroßer Disney-Fan bin, konnte ich mir dieses Buch hier nicht entgehen lassen.
Ich finde es klasse, dass Disney sich mit dieser neuen Reihe auf alte Klassiker fokusiert, und diese im Bilderbuch-Stil auch für Kinder interessant macht. Die Illustrationen sind super schön, und wie von Disney gewohnt. Alle bekannten Charaktere kommen hier vor und übernehmen die Rollen von der Autorin Jane Austen.
Die Sätze sind leicht verständlich geschrieben und die Geschichte wirkt kurz und knapp erzählt. Ich denke aber, dass sie alles wesentliche enthält, zumindest fehlt mir an Leseerlebnis nichts. Für mich wirklich ein Buch, welches man als Disney-Fan auf jeden Fall im Regal haben muss. Ich werde mir auch die anderen Bücher der Reihe kaufen!
Rezensionen von Anno:
Die Täter
Monster von Nele Neuhaus
Eigentlich hätte Larissa die Nacht bei ihrer Freundin verbringen sollen, doch stattdessen wird das Mädchen unweit ihres Elternhauses tot hinter einem Marienaltar im Schnee aufgefunden. Ermordet. Die Freundin schweigt und ist krank vor Angst und Wut. Als jedoch erste Laboruntersuchungen auf einen untergetauchten Asylbewerber verweisen und zudem noch ein Mann von einem Auto erfasst wird, der unerklärliche Bisspuren am Körper trägt, haben Pia Sander und Bodenstein alle Hände voll zu tun um hinter die Rätsel ihrer aktuellen Fälle zu kommen.
Der ursprüngliche Fall des getöteten Mädchens gerät dabei jedoch mehr und mehr zu Gunsten eines mir etwas zu konstruierten Falles ins Hintertreffen. Erst gegen Ende wird auch ihr Tod noch aufgeklärt und oberflächlich abgehandelt. Schade.
Nele Neuhaus‘ Schreibstil ist gewohnt eingehend und spannend, keine Frage. Man erhält einen tiefen Einblick in den Verlauf der Ermittlungen und das Leben der Personen. Den Ausflug zu Selbstjustiz und Asylpolitik hätte es jedoch für mein Empfinden nicht gebraucht.
Rezensionen von C. P.:
Spannender Auftakt einer angehenden Gerichtsmedizinerin
Stalking Jack the Ripper von Kerri Maniscalco
Was hab ich mich gefreut, dass die Reihe um Audrey Rose endlich ins Deutsche übersetzt wird. Und es geht auch gleich spannend los: Audrey lernt gegen den Willen ihres Vaters, Lord Wadsworth, bei ihrem Onkel die Kunst der Gerichtsmedizin, schleicht sich als Mann verkleidet in den Hörsaal und assistiert ihrem Onkel ohne mit der Wimper zu zucken bei den Untersuchungen der Leichen.
Neuerdings sorgt ein Serienmörder für Angst unter den Bewohnerinnen Londons: Jack the Ripper hat bereits mehrere Frauen grausam umgebracht. Zusammen mit dem Studenten Thomas Cresswell, welcher ihrem Onkel ebenfalls praktisch zur Hand geht, will Audrey hinter das Geheimnis des Täters kommen. Oder hat Thomas etwas mit den Morden zu tun? Immerhin ist dieser Kerl so attraktiv wie undurchsichtig und scheint irgendein gewichtiges Geheimnis vor ihr zu verbergen.
Die Story spielt im Viktorianischen London zur Zeit der Ripper-Morde, also 1988, und ist in vielen Punkten an die damaligen Geschehnisse angelehnt. Audrey Rose ist eine intelligente und willensstarke junge Frau und ihre Begeisterung für die gerichtsmedizinischen Untersuchungen ihres Onkels haben auch auf mich eine gewisse Faszination beim Lesen ausgeübt. Ihre Flirts mit Thomas sind zum Glück alles andere als kitschig, dafür sind die beiden zu starke und eigenwillige Charaktere. Die gewählte Auflösung der Morde fand ich persönlich weniger spannend und zu früh vorhersehbar, da hätt ich mir Audrey etwas cleverer gewünscht. Alles in allem jedoch ein absolut lesenswerter Auftakt in die Reihe der besonderen Fälle rund um Audrey Rose, wenn auch noch mit Luft nach oben für die Folgebände. Weiterlesen werd ich auf jeden Fall. Und die Cover der Reihe sind einfach genial!
Rezensionen von Petra Sch.:
eingesperrt mit den gefährlichsten Serienkillern
The Institution von Helen Fields
3,5 Sterne
In dem abgelegenen Hochsicherheitsgefängnis Parry Institution, in dem psychisch kranke Straftäter, und auch die 5 gefährlichsten Serienmörder der Welt eingesperrt sind, geschieht ein Mord auf eben dieser Station: der beliebten Krankenschwester Tara wurde ihr Baby aus dem Bauch geschnitten, und die Tote nur durch Zufall gefunden.
An den Vater und dessen Eltern erging eine Lösegeldforderung.
Die forensische Profilerin Connie Woolwine, die auch Psychologie studiert hat, wird als Psychologin eingeschleust - kann sie das Baby rechtzeitig finden und den Täter, der nur aus den inneren Reihen kommen kann, aufspüren?
Dazu kommt ein Schneesturm, der die Anstalt abgeschieden macht; niemand kann rein oder raus.
Der Schreibstil ist wirklich packend; und auch zu Beginn ist man gebannt und gefesselt von dieser Einrichtung und der brutalen Tat. Das Wetter und die einsame, abgeschiedene Lage der Parry Institution ist beklemmend; ebenso die Atmosphäre in der Station.
Man fiebert mit Connie mit und lernt, ebenso wie diese, die 5 Serienkiller nach und nach immer genauer kennen.
Durch die detaillierte Schreibeweise kann man sich auch alles genau vorstellen.
Man kann auch super miträtseln: wer ist der Täter? Einer der Massenmörder? Oder doch einer der Angestellten? Immer wieder hat man jemand anders als Täter am Schirm.
Leider war ich mit einigen Dingen nicht zufrieden. Erstmals finde ich das Rausschneiden des Babys, bei dem die Mutter stirbt, unrealistischer für eine Lösegeldforderung als einfach die schwangere Frau selbst zu kidnappen (und irgendwo in dieser Einrichtung zu verstecken) - und für die Frau das Lösegeld zu fordern.
Ebenso, dass alle Insassen zu Connie nur "Dr. Connie" sagen sollen, obwohl alle anderen Ärzte mit Nachnamen angesprochen werden, fand ich unglaubwürdig. Ich finde, so kann man Connie als Ärztin nicht so ernst nehmen wie die anderen Ärzte. Und dass Connie so schnell und einfach unter falschen Tatsachen als Psychologin mit einem Patienten, über den sie nichts sagen darf, dort aufgenommen wird und sich überall frei bewegen darf. Und dass sie dann glaubt, paranoid zu werden, fand ich etwas zu überzogen.
Die Auflösung war nachvollziehbar, allerdings war der Kontakt der Täter untereinander unglaubwürdig.
Den Übersichtsplan am Ende des Buches von Station H fand ich sehr hilfreich.
Fazit:
Ein packender und beklemmender Thriller, der leider gegen Ende etwas unglaubwürdig wird.
Rezensionen von C. P.:
Magisches Abenteuer durch Raum und Zeit
Magische Bilder von Akram El-Bahay
Könnte es sein, dass ein Foto mehr ist als nur die leblose Wiedergabe eines vergangenen Moments? Diese Frage muss sich der Pariser Student Artur stellen, als er im Fotoatelier seines Chefs eine Fotografie entdeckt, welche nicht nur zu leben scheint - sie zeigt sogar eine Situation, welche vor der Erfindung der Fotografie stattfand.
Wie kann das sein? Eine moderne technische Spielerei? Zeit, darüber nachzudenken, bleibt Artur vorerst nicht, denn eine Gruppe Inquisitoren überfällt das Atelier und treibt Artur in eine gefährliche wie auch befremdliche Flucht. Denn kurz darauf lernt er eine magische Welt kennen, getarnt vor den Inquisitoren. Eine Welt, in welcher Artur sich erstaunlich schnell wohl fühlt. Und die ihn schon bald in weitere, gefährliche Abenteuer rund um den Globus führen wird.
Der erste Band der Dilogie hat mich gleich auf den ersten Seiten in seinen Bann gezogen. Das Fotoatelier, der Angriff, die Flucht - und dann die magische Welt, in welche Artur unerwartet hineintappt und sowohl ihn als auch mich immer wieder in Erstaunen versetzt. Es sind die vielen kleinen Details und Ideen, durch welche der Autor das Buch zu etwas Besonderem macht. Vom Inhalt möchte ich gar nicht allzu viel verraten, doch hatte ich das Gefühl, endlich wieder ein Buch lesen zu können, welches mit neuen, eigenen Ideen glänzt. Insbesondere die magischen Fotos, um welche sich Arturs Abenteuer fortan drehen werden, überzeugten mich sofort als besondere Form der Magie. Die Welten mit ihren Wesen, die Charaktere, das Magiesystem, alles hat seinen eigenen Charme, seine eigenen Besonderheiten. Vor allem ein ganz gewisser Sidekick hat mich zudem wiederholt zum Schmunzeln gebracht. Und einen gefährlichen Gegner gibt es natürlich ebenfalls wie es magische Geheimnisse zu lösen gilt.
Mit Magische Bilder startet man in ein ungewöhnliches magisches Abenteuer durch Raum und Zeit, welches durch eine Vielzahl fantastischer Ideen und einem hohem Maß an Spannung überzeugt. Volle magische Punktzahl!
Rezensionen von Petra Sch.:
Kann Gregs Schule gerettet werden?
Gregs Tagebuch 18 - Kein Plan von nix von Jeff Kinney
Nachdem die Schüler von Gregs Schule schlecht abschneiden, wird der alte Direktor aus der Rente geholt, der die Schüler wieder auf Vordermann bringen soll.
Trotzdem scheint alles zu scheitern...
Auch die neue Geschichte ist typisch Greg, sehr überzogen, aber wahrscheinlich genau das, was Kindern gefällt.
Die mögen das, wenn alles so unwirklich übertrieben wird.
Vor allem Gregs Gedanken allgemein (wozu man ein Gehirn überhaupt braucht und was es alles kann) als auch speziell zu seinen Lehrern und dem Unterricht lässt einen wieder viel schmunzeln.
Dass Probleme von Schulen und dem Schulsystem angeprangert werden, finde ich gut. Denn es stimmt, dass überall immer mehr und mehr eingespart wird (werden muss?) und deshalb die Qualität des Unterrichts und somit die Ausbildung unserer Kinder leidet.
Aber ich persönlich finde es dann doch etwas ZU drüber. Vor allem das Sponsoring sämtlicher Dinge an der Schule. Ein bisschen weniger hätte mMn auch gereicht.
Aber die Überlegungen, die alle anstellen, um die Schule zu retten, und der Zusammenhalt, hat mir sehr gut gefallen.
Leider fehlt ein bisschen der Spannungsbogen, wie man aus anderen Gregs Tagebüchen gewohnt ist.
Viele aktuelle Themen, die für Kinder/Schüler von Bedeutung sind, werden thematisiert: Schüleralltag, erste Verliebtheit, Bildung (und deren Qualität), Einsparungsmaßnahmen (an Schulen) und auch Freundschaft und Zusammenhalt.
Fazit:
Kurzweiliges und aktuelles Lesevergnügen mit Greg, das überzogen auf Schulprobleme eingeht, und zum Nachdenken anregt.
Rezensionen von Lesebienchen36:
Ein spannender Abschluss
Die Hafenärztin. Ein Leben für die Hoffnung der Menschen von Henrike Engel
Nachdem bereits drei Bände der erfolgreichen Reihe „“Die Hafenärztin" erschienen sind, hat Henrike Engel nun ihr neustes Werk „Ein Leben für die Hoffnung der Menschen“, dass im November 2023 im Ullstein-Verlag erschienen ist, vorgelegt. Bereits nach Beendigung des dritten Teils, wartete ich schon neugierig auf den letzten Band, denn ich wollte wissen wie es mit der Ärztin Anne Fitzpatrick weitergehen wird.
Endlich war es soweit und ich durfte wieder nach Hamburg reisen.
Wer schon einmal das eine oder andere Buch der Autorin gelesen hat, weiß ihren flüssigen und leichten Schreibstil zu schätzen, aber nicht nur dies. Ihr bildhafter Erzählstil trug dazu bei, dass ich mich sofort wieder am Hamburger Hafen einfand. Für mich war es ein Wiedersehen mit alten Bekannten und natürlich freute ich mich auch auf neue Figuren, die diese fantastische Geschichte bereicherten.
Eines muss ich gleich zu Anfang erwähnen, denn die Hafenärztin ist keine Reihe für Quereinsteiger. Wer die Sachverhalte zwischen den Personen verstehen will, muss bei Band eins anfangen, aber keine Sorge: er lohnt sich definitiv!
Mittlerweile schreiben wir das Jahr 1911. Anne Fitzpatrick arbeitet immer noch als Hafenärztin und dort wird sie zunehmend mit den süchtigen Frauen konfrontiert. Als die ersten Todesfälle auftauchen, stellt sie erste Fragen. Woher stammen die Drogen und wer verteilt sie? Anne möchte die Drahtzieher aufspüren und bittet Freundin Ju, ihr zu helfen, wodurch beide sich in Gefahr begeben. Normalerweise kann Anne auf Kommissar Berthold Rheydt zählen, aber der hat momentan private Probleme. Er meint, dass er seine verstorbene Frau gesehen hat und als er dies seiner zukünftigen Frau erzählt, ist ihre Heirat gefährdet. Um seine große Liebe doch noch heiraten zu können, muss Rheydt seine Vergangenheit aufarbeitet. Was er erfährt, ist für ihn ein Schock. Aber nicht nur Anne und Berthold haben Sorgen, auch Helene. Ihr Bruder kehrt nach Hamburg zurück, aber sie erkennt ihn kaum wieder. Zudem glaubt sie, dass sie beobachtet wird? Wer ist diese mysteriöse Person, der ihr nachspioniert?
Erneut hat es Henrike Engel geschafft, mich, ab der ersten Seite, in ihren Bann ziehen zu können. Zu keinem Zeitpunkt konnte, nein, wollte ich dieses Buch vorzeitig aus der Hand legen. Ich musste wissen, wie es mit Anne Fitzpatrick und Co weitergehen wird. Allein schon, wie die Autorin die damalige Zeit in Szene setzt, ist mehr als beeindruckend. Hautnah ist man als Leserin mitten im Geschehen und kann die Armut und Not der Bevölkerung spüren. Authentisch beschreibt sie, wie Anne und Helene gegen diesen Zustand ankämpfen und sich für die Frauen einsetzen. Dank der zahlreichen Wendungen und falschen Spuren bekommt der Roman eine kriminalistische Ader, die den Spannungsbogen kontinuierlich steigert und bis zum Ende hält. Schade, dass es der letzte Teil dieser brillanten Reihe sein soll. Ich hätte gerne weitergelesen.
Ein spannender und historischer Roman über zwei Frauen, die den Krieg gegen den Drogenhandel auf sich nehmen.
5 von 5 Sternen und ich kann Die Hafenärztin nur weiterempfehlen!
Rezensionen von Gaby 2707:
7 anregende Kurzgeschichten
Eine Sklavin als Geschenk | Erotische SM-Geschichten von Alisha Bell
Shannon, die die Sonnentage im Dezember in Miami hasst, will plötzlich gar nicht mehr so schnell zurück nach New York. Ihr hat es der junge Page angetan. Amy langweilt sich in ihrer Ehe mit Jasper. Um das zu ändern besuche ich mit den beiden einen Swingerclub. Leah Rose ist keine Prostituierte sondern Lorenzos Sexsklavin.
Sie dient ihm und er respektiert ihre Grenzen – noch. Bis beide auf Miss Adriana Blackburn treffen. Und dann ist da noch Sophie, die keine Lust mehr hat, sich von Henry dauernd runter machen zu lassen. Sie trifft auf drei Surferboys mit denen sie einen wilden Ritt durch die Nacht beginnt. Auch die weiteren drei Geschichten sind genau so anregend und lustvoll. Die solltet ihr alle selbst lesen.
Für mich war es das zweite Buch aus der Feder von Alisha Bell, das ich gelesen habe. Und auch mit diesen 7 Geschichten hat sie mich überzeugt und meinen Geschmack, bis auf eine, gut getroffen. Mir gefällt ihr leichter, lockerer, sehr freizügiger Erzählstil ohne anstößig zu sein oder derb unter die Gürtellinie zu gehen, sehr gut. Damit schaltet sie schnell mein Kopfkino an und die erotische Reise beginnt.
Zum Abschluss bekomme ich als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte von Alisha Bell als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und wie üblich ist auch hier ein Lesezeichen passend zum Buch mit dabei.
Rezensionen von kabo16:
Sehr gelungene Fortsetzung nach 24 Jahren
Eine halbe Ewigkeit von Ildikó von Kürthy
"Mondscheintarif" von Ildikò von Kürthy war vor fast 25 Jahren der Roman einer fast emanzipierten Frauengeneration. Die Fragen aller Fragen: Darf Frau ihn nach dem ersten Date anrufen?
Das Theaterstück nach der Romanvorlage einfach stark. Und nun wo ich schon selber Oma bin, die Fortsetzung von damals.
"Eine halbe Ewigkeit" ist nicht nur ein Rückblick und ein Ende von dem ersten Teil. Nein, es ist auch ein Neuanfang, der Mut macht. Schonungslos offen berichtet Cora Hübsch wie es sich anfühlt, wenn auch das letzte Kind das Nest verlässt. Das Alter seine Spuren hinterlässt und man immer noch von Selbstzweifeln geplagt wird, wie z. B. Problemzonen Füße.
Hat man alles richtig gemacht oder kommt nun doch noch ein zweites Leben, vielleicht ein besseres. Was wäre wenn? All diesen Fragen stellt sich Cora. Mit neuen Freunden und Gelegenheiten, die sie in der Vergangenheit vielleicht nicht genutzt hat.
Spannend, lustig, traurig, ehrlich und ein bisschen weise - ein Buch was ins Herz geht. Wieder für eine Generation von Frauen, die über 50 sind und zweifeln.











