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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von gerlisch:

Eine magische Weihnachtsgeschichte

Das Weihnachtswunder von Haus 7 von Anja Marschall

Das alte Haus Nr. 7 steht zwischen architektonisch modernen Neubauten, es ist marode und der Eigentümer, eine Investmentfirma wollen es abreißen lassen. Nur noch die alleinerziehende Luisa mit ihren süßen Kindern Matti und Lilli, der abgehalfterte Musiker Wolle und die betagte Schauspielerin Anita wollen ihr geliebtes Haus nicht verlassen.

Gemeinsam geben sie alles um ihr Haus zu retten. Wird es ihnen gelingen? Unterstützung erhalten Sie von dem geheimnisvollen Hausmeister Tomte, der an allen Ecken und Kanten kleine Wunder vollbringt.

Eine weihnachtliche Geschichte verpackt mit einem wunderschönen Cover. In einem flüssigen und fesselnden Schreibstil hat hier Anja Marschall diese zu Herzen gehende, zauberhafte Story zu Papier gebracht.

Die unterschiedlichen Charaktere wurden liebevoll und bildhaft in Szene gesetzt. Der Handlung fehlt es nicht an einer gewissen Spannung, Romantik, Humor und einer Prise Chaos. Besonders schön beschrieben ist der Zusammenhalt der Bewohner von Haus 7 und ihr Kampf gegen einen übermächtigen Immobilien-Mogul.

Diese Weihnachtsgeschichte ist ein magisches und wendungsreiches Lesevergnügen. Ich vergebe hierfür sehr gerne 5 Sterne.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Eine göttliche Liebesgeschichte

Psyche und Eros von Luna McNamara

Laut einer Prophezeiung soll die sterblichen Prinzessin Psyche im Kampf gegen ein mächtiges Ungeheuer als Heldin beweisen. Daher wird sie als Kämpferin ausgebildet. Die Göttin Aphrodite ist eifersüchtig und schickt Eros auf die Erde um Psyche mit einem Pfeil ins Unglück zu stürzen. Aber der Pfeil trifft ihn selbst und er spürt eine unsterbliche Liebe für eine Sterbliche .

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Ich liebe Göttersagen, ob die nordische oder, wie in diesem Fall, griechischen Göttern. Ich habe schon einige der Bücher, die Göttergeschichten nacherzählen gelesen und war noch von keinem enttäuscht. So hat mir auch Psyche und Eros sehr gut gefallen. Ein sehr gelungener, angenehmer Erzählstil, den man sehr flüssig lesen kann. Die Aagen und Mythen der griechischen Götter wurde gut eingesetzt, die Geschichte ist wunderschön und ich habe sie sehr gerne gelesen. Eine meiner liebsten Mythen der griechischen Götter.

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Rezensionen von Petra:

wundervoll

Der Schacherzähler von Judith Pinnow

"Der Schacherzähler" ist ein sehr berührender und warmherziger Roman, der mir wirklich gut gefallen hat.

Die Hauptpersonen sind die alleinerziehende Mutter Malu , ihr neunjähriger Sohn Janne und Walter, der sich den beiden als Oldman vorstellt.
Über das Schachspiel kommen sich Janne und der alte Mann näher.

Der sonst so hyperaktive Junge ist fasziniert von dem Spiel und Oldman beginnt alles über das Schachspielen und später auch über das Leben zu erzählen. Auch Malu lernt Walter näher kennen und schließt ihn schließlich in ihr Herz.

Es ist eine Geschichte , die über generationsübergreifende Freundschaft, Verlust und Trauer, Lebensgeheimnisse, Alltagsprobleme und die Kraft und Hoffnung, die sich Freunde geben können, erzählt.
Neben den drei Hauptprotagonisten sind auch alle Nebenfiguren wunderbar dargestellt, so dass man sie förmlich vor sich sieht.

Tolles Buch, solltet ihr lesen!

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Rezensionen von Lesemama:

Hörbuchrezension

Die gute Schwester von Sarah Bonner

Zum Hörbuch:

Megan findet auf dem Handy ihres Mannes ein Foto von sich in blauer Unterwäsche. Sie zweifelt an sich, ob sie es vergessen hat, das sie die Wäsche besitzt, bis sie bei Instagram einen Post ihrer Zwillingschwester sieht, bei dem genau diese Wäsche rausblitzt. Dabei kennen ihr Mann und ihre Schwester sich doch überhaupt nicht.

Sie hat schließlich seitJahren keinen Kontakt mehr zu Leah.


Meine Meinung:

Ich bin normal keine Thriller Leserin, aber hier sprach mich der Klappentext total an. Und ich wurde auch sehr in den Bann dieser Geschichte gezogen. Megan erzählt ihre Geschichte in der Ich-Perspektive und hatte mich tatsächlich vom ersten Satz an in ihren Bann gezogen. Wie unterschiedlich die Zwillinge doch schon immer waren, obwohl sie sich gleichen wie ein Ei dem anderen. Wie man nach und nach von Leahs Leben erfährt und wie es sich doch von Megans unterscheidet. Und dann noch die toxische Ehe mit Chris. Ich konnte gar nicht mehr aufhören, so spannend fand ich es. Die Wendungen, die Personen. Es war schon toll gemacht. Dazu noch eine sehr angenehme Erzählstimme. Mich konnte es jedenfalls gut unterhalten.

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Rezensionen von Lesemama:

Ben und Gott

Kein guter Mann von Andreas Izquierdo

Zum Buch:

Walter geht mit strammen Schritten auf die sechzig zu, ist seit über vierzig Jahren Briefträger und tut sich ein bisschen schwer mit seinen Mitmenschen. Da er sich aber nicht in Vorruhestand schicken lassen will, muss er in Engelskirchen in der Chrisrkindlfiliale aushelfen.
Dort macht er einen Brief von dem zehnjährigen Ben auf, der ab Gott schreibt.

Und antwortet ihm ...


Meine Meinung:

Walter ist schon ein Original, ich musste im ersten Teil, als er noch nicht in Engelskirchen war, schon einige Male lachen. Aber es ist keine Komödie, sondern ein Buch mit Tiefgang. Da erwähne ich nur seine Tochter Sandra und deren Probleme und wie hilflos er als Vater dem gegenübersteht.
Aber als dann Ben schreibt und Walter ihm als Gott antwortet, war schon heftig. Und wir können uns schon denken, Ben macht aus Walter einen anderen Menschen.
Zwar erinnerte mich Cover und Klappentext ein bisschen an Ove, aber das machte nichts, ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen und das ein oder andere Mal feuchte Augen bekommen. Eine ganz besondere Geschichte über eine ganz besondere Freundschaft.

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Rezensionen von Ele:

Gegen das Vergessen

Das einzige Kind von Hera Lind

Das einzige Kind, historischer Roman nach einer wahren Begebenheit von Hera Lind, ebook, by Knaur eBook.
Der unglaublich harte Weg des kleinen Djokos in die Freiheit und Sicherheit – unfassbar tapfer.
Djoko wurde im ehemaligen Jugoslawien geboren. In den Anfängen des 2. Weltkriegs verlor er seine Eltern und Großeltern, ohne Angehörige und mit immer wieder unterschiedlichen Bezugspersonen.

Hier ist die entbehrungsreiche und gefährliche Flucht quer durch Europa, in der Kindheit des späteren Franz Peters-Engl beschrieben.
Ich bin erschüttert, des Öfteren dachte ich nicht mehr weiterlesen zu können so sehr hat mich die Lektüre mitgenommen. Welcher Überlebenswille und Zähigkeit steckt in dem kleinen Djoko, schon der Anfang war nervenzerreißend, die Beschreibung mit dem Wolfsangriff hat mich sofort in die Geschichte katapultiert. Von da ab, wollte ich die dichte und flüssige Erzählung, nicht mehr aus der Hand legen.
Das Buch spielt aus der Sicht des Protagonisten in der Ich-Form geschrieben. Lebendige Dialoge, Unterhaltungen in Mundart und fremdsprachliche Phrasen machen den Roman lebendig. Die einzelnen Kapitel sind mit Ort des Geschehens und Jahreszahl gekennzeichnet können also stets zeitlich und örtlich korrekt wahrgenommen werden.
Immer wieder hat mich der Roman an meinen Vater erinnert, der als Heimatvertriebener nach Wien kam und dort im gleichen Alter wie Djoko, jedoch im russischen Sektor, seine Jugend verbracht hat. Die Zusammenführung mit seiner Restfamilie, ebenfalls ohne gültige Papiere hat sich ebenso dramatisch gestaltet. Ganz nah dran war ich deshalb an der Erzählung. Immer wieder hat mich die Lektüre zu Tränen gerührt.
Mir hat es gefallen, dass selbst in so einer entbehrungsreichen Zeit, immer wieder Menschen mit einem guten Herz sich um dem kleinen Djoko gekümmert haben. Es hat mich so erbarmt, wie oft der Kleine Schmerzen ertragen musste, knapp mit dem Leben davon kam und immer wieder liebgewonnene Menschen verloren hat. Das war unglaublich spannend und hart zu lesen. Djoko ist ein tapferer kleiner Kerl, er verdient meine Hochachtung, er hat sich nie unterkriegen lassen und hat sich später ein beschauliches Leben aufgebaut. Die Grausamkeit eines Krieges ist hier in vielen Details dargestellt, zart besaitete Gemüter könnten bei der Lektüre Probleme haben. Insgesamt jedoch ist das meiste glaubhaft und logisch wiedergegeben, das eine oder andere wird wohl der Dramatik halber, verstärkt worden sein. Das Setting wurde hervorragend beschrieben, beim Lesen entstand Kopfkino.
Meine Empfehlung für dieses Buch, der Leser sollte die zum Teil grausame Handlung ertragen können. Das Leid und die Unmenschlichkeit eines Krieges sind schonungslos beschrieben. Die Spannung hält sich bis zur letzten Seite. Die tragisch geschilderte Kindheit Djokos bekommt von mir 5 Sterne.

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Rezensionen von KimVi:

Einfühlsam und mitreißend erzählt

Dieses schöne Leben von Mikki Brammer


Clover ist Sterbebegleiterin und geht in ihrem Beruf voll auf. Sie ist der Meinung, dass niemand alleine sterben soll und geht deshalb auf die Menschen, denen sie in ihrer letzten Zeit beisteht, ein. Doch ihr eigenes Leben steht eher still, denn Clover hat keine Freunde, keine Beziehung und ist damit zufrieden, ihre freie Zeit mit ihren Haustieren, Büchern und romantischen Filmen zu verbringen.

Doch dann bekommt Clover eine neue Nachbarin. Sylvie gelingt es, Clover aus ihrer Komfortzone zu locken. Als Clover dann noch mit der unerfüllten Liebesgeschichte ihrer neuen Klientin Claudia konfrontiert wird und sich für Claudia auf die Suche begibt, nimmt Clovers Leben eine Wendung....

Clover hat früh gelernt, dass der Tod zum Leben dazugehört. Doch diese Einstellung hat von Kindesbeinen an dazu geführt, dass Clover in eine Außenseiterrolle gedrängt wurde. Bis heute hat sich daran nicht viel geändert, wodurch Clover es nach Möglichkeit vermeidet, über ihren Beruf zu sprechen. Clover wirkt vom ersten Moment an sympathisch. Sie ist unglaublich einfühlsam. Dadurch kann man sich ganz auf ihre Geschichte einlassen. 

Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm lesbar. Man kann sich die beschriebenen Szenen mühelos vorstellen und nachvollziehen, warum Clover den privaten Kontakt zu Menschen eher meidet. Denn zu oft wurde sie enttäuscht. Im Verlauf der Handlung kommt es zu Ereignissen, die Clover aus ihrer Komfortzone locken. Clovers Entwicklung wird nachvollziehbar beschrieben. Man gerät früh in den Sog der Ereignisse und verfolgt gebannt, wie sich die Dinge entwickeln. Dabei kommt es zu einfühlsam erzählten Szenen, die zum Nachdenken anregen. 

Eine wunderbare Geschichte, die einfühlsam erzählt wird und zum Nachdenken anregt. 

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Rezensionen von qq:

Abenteuer mit Adele

Die schreckliche Adele und die Galaxie der Bizarren von Mr. Tan; Diane Le Feyer

Abenteuer mit Adele

Das Cover überzeugt - farbenfroh und wild, passend zu der schrecklichen Adele.

In diesem Buch zeigt die kleine, rotzfreche und biestige Adele einmal mehr, was sie kann. Aber die Kleine ist auch sehr clever, und lässt sich nicht stoppen, denn sie weiß was sie will.

In meinen Augen eine hervorragende Figur für ein Kinderbuch.
Ein Planet ohne Eltern – klingt für viele Kinder sicher sehr verlockend und ist eine perfekte Basis für eine Geschichte.
Natürlich kommt so ohne Eltern eine eigene Gefahr - Adele zeigt was sie kann.

Super Schreibstil - sehr zielgruppengerecht. Die Comicgestalltung ist sehr gut gelungen - das farbenfrohe gefällt uns. Das Glitzer ist dann nochmal ein kleines Highlight.

Wir können die neue Geschichte von Adele wieder empfehlen und freuen uns schon auf weitere Bücher. Super zum Vorlesen und / oder selber lesen.

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Rezensionen von Mabla59 :

Berliner Sachbearbeiterin mit Herz und Schnauze

Da bin ick nicht zuständig, Mausi von Conny from the block

"Conny from the Block" war mir als bekennende Social Media Unerfahrene gänzlich unbekannt.
Doch das Cover und nicht zuletzt der Klappentext haben mich auf "Da bin ick nicht zuständig, Mausi" neugierig gemacht.
Und ich wurde nicht enttäuscht!
In breitem berlinerisch stellt uns die Sachbearbeiterin auf dem Berliner Amt ihre Kolleginnen Petra, Gisela, Doris, Dilara und iherer aller Chefin Ronja vor.

Mit all deren guten und schlechten Eigenschaften.
Dazu gibt Sie uns einen Einblick in die Arbeit auf der Dienststelle und ihr Privatleben.
Ein Leben mit Herz und Schnauze!
Als zusätzliches Schmankerl gibt's noch einige Rezepte ihrer Nachbarin Gül, die gleichzeitig die Mutter von Büroküken Dilara ist, und im gleichen Block wohnt wie Conny.
Mich hat das Buch mit seiner flotten Schreibweise und der herrlichen, frechen Berliner Schnauze gut unterhalten.

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Rezensionen von Jule:

Gefühl- und humorvoll

Book Lovers - Die Liebe steckt zwischen den Zeilen von Emily Henry

Emily Henry hat mit "Book Lovers" ein Buch geschrieben, das mich von der ersten Seite an begeistern konnte.
Es ist wie eine klassische Romcom aufgebaut und Bücher stehen, neben der Liebe, im Vordergrund. Nora und Charlie erleben in dieser Geschichte ihre ganz eigene Liebesgeschichte, voller Gefühl und Humor.

Zusammen mit Nora begeben wir uns von New York aus, direkt in die Kleinstadt Sunshine Falls, die ein wundervolles Setting darstellt. Diese Kleinstadt vermittelt eine unbeschreiblich angenehme Atmosphäre und die Beschreibungen, die Emily Henry immer wieder einfließen lässt, regen die Vorstellungskraft an. Besonders "Goode Books" möchte ich nun am liebsten selbst besuchen.
Generell ist der Schreibstil, so wie man ihn von ihr kennt. Er ist locker, leicht und trotzdem voller Gefühl. Sie schafft es eine perfekte Abwechslung von Gefühlen, Emotionen und Humor zu kreieren, sodass auch die Protagonisten mir immer weiter ans Herz gewachsen sind.

Mit Nora und Charlie habe ich zwei Hauptprotagonisten vorgefunden, die mit Leichtigkeit einen Weg in mein Herz gefunden haben. Besonders Charlies trockene und ehrliche Art hat mir gut gefallen. Aber auch die Konversationen von beiden waren Unterhaltung pur, sodass ich zum größten Teil immer ein Lächeln im Gesicht hatte.
Dazu kommen dann noch die Nebencharaktere wie Libby, die die Geschichte vervollständigt und zu etwas Besonderem gemacht haben.
Genauso wie der Schwerpunkt mit den Büchern. Ich finde es wundervoll, dass Bücher und Geschichten in diesem Buch so geliebt werden.

Vom Cover über den Titel, bis hin zum Schreibstil und den Protagonisten. Für mich passt alles perfekt zusammen.
Es ist eine Empfehlung für alle, die ein gemütliches Kleinstadtsetting lieben und Fans von Romcoms sind.

Ich liebe diese Geschichte, sowie die Protagonisten und kann es kaum erwarten, das nächste Buch von Emily Henry zu lesen.

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