Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Gute Tipps
Mit 50 fitter als mit 30 - Das Rezeptbuch von Thorsten Tschirner
Es ist nie zu spät, die Ernährung umzustellen und Bewegung in den Alltag zu bringen.
Dieses Kochbuch ist eine Ergänzung zu „Mit 50 fitter als mit 30“, in dem Autor Thorsten Tschirner Fitness-Übungen für Menschen vorstellt, die mit 50 fitter werden wollen als mit 30.
Das Kochbuch hat knapp 200 Seiten und ist gut strukturiert.
Viele der Ratschläge sind nichts Neues, doch Autor, Sportwissenschaftler und Gesundheitsexperte Tschirner erklärt sie aus Sicht der 50-jährigen Zelle, die andere Ansprüche als jüngere hat.
Frisch und bunt essen
Schlechte Kohlenhydrate meiden
Mit Ballaststoffen den Darm beglücken
Gute Fette wählen
Fitness-Booster Eiweiß nutzen
Ausreichend Wasser trinken
Bewusst und genussvoll essen
Mit Essenspausen länger leben
Das Buch ist ansprechend gestaltet, wichtiges ist nochmals in Kästchen hervorgehoben. Die, für die optimale Zellerneuerung zuständigen Zutaten sind in dreizehn Gruppen von Lebensmitteln zusammengefasst. Die meisten Gerichte in sind innerhalb von 30 Minuten zuzubereiten.
Von den Rezepten gefallen mir besonders gut das Sushi-Sandwich, das mit Lachs gefüllt ist (S. 114), Nudeln mit Borotti-Bohnen, besser bekannt als „Pasta e Fagioli“ (S. 140) und Lachsfilet mit Brokkoli-Smash (S. 152).
Damit der Umstieg auf die andere Art der Ernährung leichter fällt, gibt es für die ersten vier Wochen eine Art Anleitung. Hier wird empfohlen, bisherige (Fleisch)Speisen schrittweise zu substituieren.
Und weil auch die Beweglichkeit verbessert werden soll, gibt es ein paar einfache Übungen, die ohne Geräte und mit wenig Zeitaufwand absolviert werden können.
Es ist nie zu spät, die Ernährung umzustellen und Bewegung in den Alltag zu bringen! Fangen wir einfach damit an.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem Ratgeber und Kochbuch 5 Sterne.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Penibel recherchiert und opulent erzählt
König der Turniere von Juliane Stadler
Mit ihrem opulenten historischen Roman entführt Juliane Stadler ihre Leser in das Mittelalter, genauer gesagt in die Zeit von Henri II. Plantagenêt und seinen Söhnen Richard Plantagenêt (bekannt als Richard Löwenherz), Geoffroy Plantagenêt, Jean Plantagenêt (John ohne Land bzw. später König von England) und dem Jungen Henri.
Die komplexen historischen Machtverhältnisse in Frankreich, Flandern und einzelnen deutschen Fürstentümern des 12. Jahrhunderts, inklusive der persönlichen Verflechtungen zwischen Englands Königshof und den Adelshäusern auf dem Kontinent sind sehr gut dargestellt. Damit die Leser hier ihren Durchblick behalten, gibt es einen Stammbau der Plantagenêts sowie ein ausführliches Personenverzeichnis.
Das Buch erzählt die Geschichte von Ritterehre, Turnieren, erbitterten Machtkämpfen vor allem in der Familie Plantagenêt sowie von unerfüllter Liebe, Heirat aus Staatsräson und Willkür.
Neben den fiktiven Charakteren wie Erec, Genovefa oder dem Straßenjungen Peb kreuzen zahlreiche historische Gestalten wie eben die Plantagenêts und Frankreichs König Philipp oder der römisch-deutsche Kaiser Friedrich Barbarossa unsere Wege. Die Figuren, sei es in Haupt- oder Nebenrollen, sind sehr gut gezeichnet und wirken authentisch.
Geschickt verknüpft die Autorin Fakten mit Fiktion. Im Nachwort geht sie auf die Rolle der adeligen Frauen im Mittelalter ein. Nicht alle lassen sich in die Kemenate und auf den Gebärstuhl verbannen. Bespiele wie Eleonore von Aquitanien (die Mutter der Plantagenêt-Brüder und Gemahlin von Henri II.) oder Marie de Champagne, die es als Regentinnen für ihre Söhne manchmal mit ihren Ehemännern in Sachen Intrigen aufnehmen, sind eher selten. Und wenn sie erwähnt werden, dann nur aus Sicht der Männer, und daher wenig schmeichelhaft. Leider weiß man über das Leben der Frauen im Mittelalter viel zu wenig. Die neuere Forschung beschäftigt sich mit dem Thema „Frauen des Mittelalters fallen durch ihre Seltenheit auf - die Präsenz des Nichtvorhandenseins“. Wer hierzu mehr lesen möchte, dem sei das Buch „Femina“ von Janina Ramirez ans Herz gelegt.
Neben der oft schwierigen Situation der Frauen wird auch die unerfüllte Liebe zwischen homosexuellen Männern beiläufig, aber elegant und authentisch, in die Handlung integriert.
Die Autorin versteht es meisterhaft, einen durchgehend hohen Spannungsbogen zu erzeugen, auch wenn der interessierte Leser den Ausgang ein wenig voraussehen kann.
Besonderes Augenmerk legt die Autorin auf die Turniere, die nicht nur aus Schaukämpfen Mann gegen Mann, sondern als Generalprobe für echte Gefechte gesehen bestehen. Die Kämpfe werden auf faszinierende Weise präsentiert. Im Nachwort gewährt uns Juliane Stadler zusätzliche Einblicke, in vielleicht bislang noch nicht so geläufige Fakten.
Fazit:
Wer gerne ein penibel recherchiertes und fesselnd erzähltes Mittelalterepos lesen möchte, ist mit diesem Buch bestens bedient. Gerne gebe ich hier 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Rezensionen von Gaby 2707:
Freundschaft geht über alles
Ziemlich beste Mäuse - Es heißt Freundschaft, weil man mit Freunden alles schafft von Mara Andeck
Der Titel des Buches erinnert mich sofort an einen Kinofilm, den ich gesehen habe. Die Geschichte um Gleithörnchen Henry hat damit aber absolut nichts gemein.
Ganz im Gegenteil: Gleithörnchen Henry hat einen ehrgeizigen Plan: Er will ein berühmter Dieb werden. Doch leider vergeigt er seine selbst auferlegte Prüfung total und am nächsten Morgen kann jeder den Möchtegern-Millionendieb dank der Überwachungskameras im TV erleben.
Ihm bleibt nichts anderes übrig als die Flucht. Auf dem Schiff, auf dem er sich versteckt, belauscht er ein Gespräch über einen großen Diamanten, der auf der Burg Funkelstein versteckt sein soll und den bisher niemand gefunden hat. Den wird er finden, nimmt er sich vor. Und dann ist alle Schmach, die er sich eingehandelt hat, vergessen.
Ob Henry seinen Plan weiter verfolgt oder ob er einsieht, dass es wichtigeres gibt, als den Diamanten, das lest ihr in dem Buch von Mara Andeck „Ziemlich beste Mäuse – Es heißt Freundschaft, weil man mit Freunden alles schafft“ mit wunderschönen Illustrationen von Dorothee Mahnkopf, die die Geschichte auf wunderbare Weise ergänzen.
Was für eine wundervolle Geschichte. Ist Henry am Anfang der Story noch ein kleiner Gernegroß, der absolut von sich überzeugt ist, ändert sich das im Laufe der Geschichte ganz langsam. Henry beginnt zu überlegen, ob Freunde zu haben nicht doch wichtiger ist, als ein berühmter Dieb zu werden. Und da ist ja auch noch das Haselmausmädchen Adelina, die Henrys Herz höher schlagen lässt, wenn er an sie denkt.
Mara Andecks Erzählstil hat mich regelrecht begeistert. Für die Altersgruppe ab 5 Jahren passt der kindgerechte Schreibstil, wie ich finde, sehr gut. Ihren humorvollen Umgang mit Sprache finde ich einfach toll. Durch ihre witzigen Wortkreationen schickt sie mir sofort Bilder in den Kopf und mein Kopfkino startet.
Die Entwicklung, die Henry hier durchläuft, vom kleinen möchtegern Ganoven zum liebenswerten Freund und Lebensretter, ist gut nach zu vollziehen. Die alte weise Leseratte vermittelt ihm sehr anschaulich, dass er sich für seine Schwächen nicht schämen muss. Und er lernt noch mehr von ihr.
Eine leichte, humorvolle Vorlesegeschichte über Freundschaft und Vertrauen, die ältere Kinder dank der großen Schrift und der überschaubaren Satzlänge auch gut selbst lesen können. Mir als Vorlese-Oma hat die Geschichte genau so viel Spaß gemacht, wie sie meinen beiden Enkeln machen wird.
Rezensionen von Novalie:
Sehr ergreifend und lebensnahe
Im Prinzip ist alles okay [Ungekürzt] von Yasmin Polat
Sehr ergreifend und lebensnahe.
Miryam ist Mutter. Aber davor war sie bereits eine Frau, Schwester und eine Tochter. Jede dieser Rollen geht mit verschiedenen Erwartungen an sie einher. Aber wie beeinflussen die Rollen einander? Und wer ist Miryam eigentlich wirklich?
Zuerst das Wichtigste: Ich liebe diesen Titel.
Er ist treffend und passt sehr gut zu der Geschichte.
Die Protagonistin ist in ihrer fehlerhaften, unvollkommenen Art perfekt ausgearbeitet und stellt sich Herausforderungen, die viele Frauen wahrscheinlich kennen. Sie hat als Mensch einige Schwächen, die allerdings viel Sinn machen und man kann sehr gut mit ihr mitfiebern.
Auch die Familienmitglieder und die Art wie miteinander umgegangen wird, hat mich sehr überzeugt. Es ist nicht wirklich wertschätzend oder sympathisch, aber erschreckend realistisch.
Die Geschichte hat als Hörbuch sehr gut funktioniert und ich hatte den Eindruck, als würde mir eine gute Freundin berichten, was sie gerade beschäftigt. Nur leider konnte ich sie nicht unterstützen.
Für meinen Geschmack wurde allerdings ein bisschen zu viel geflucht. Das ist in manchen Familien wahrscheinlich üblich, aber für mich war das extrem ungewohnt.
„Im Prinzip ist alles okay“ ist absolut keine leichte Lektüre, regt aber sehr zum Nachdenken und Reflektieren an. Denn letztendlich bedeutet „im Prinzip ist alles okay“ nur, dass nicht wirklich alles okay ist.
Rezensionen von Liliane Schemeth:
Hatte mir mehr erhofft
Flowers & Bones, Band 1 - Tag der Seelen von Sandra Grauer
In dem neuen Buch von Sandra Grauer geht es um Valentina, die das Erbe ihrer Großmutter und Mutter weiterführt und zu La Catrina wird. Sie führt die Seelen der Verstorbenen sicher in das Reich der Toten. Die Thematik finde ich sehr interessant und war auf die Geschichte sehr gespannt.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Allerdings hatte ich etwas Startschwierigkeiten. Woran das lag, kann ich leider nicht genau sagen. Die Charaktere sind schön beschrieben und ausgearbeitet auch wenn ich nicht alle Handlungen nachvollziehen konnte.
Die Geschichte brauchte etwa um in die Gänge zu kommen und dann tauchten auch schon bekannte Gesichter auf. Die Drachen, Fae und auch die Hexen der vorherigen Bücher der Autorin, waren ein großes Thema. Ich habe die Bücher bereits gelesen und habe mich gefreut die Figuren wieder zu sehen aber ich denke für diejenigen, die diese Bücher noch nicht kennen, könnte es etwas viel werden.
Ich hatte das Gefühl, die Probleme der Drachen standen mehr im Mittelpunkt als Valentina als La Catrina. Das fand ich etwas schade. Ob ich den zweiten Band lesen werde, weiß ich allerdings noch nicht.
Rezensionen von liesmal:
Die Wahrheit über Gespenster
Huuu-Berta - Das kleinste Gespenst von allen von Annette Langen
Gespenster wachsen, wenn sie Menschen vergruseln. Da Huuu-Berta noch niemals in der Nähe von Menschen war, wundert es also nicht, dass sie bis jetzt immer noch das kleinste Gespenst von allen ist. Huuu-Berta mag gar nicht daran denken, zu den Menschen zu müssen, denn in Wahrheit fürchtet sie sich sogar vor ihnen.
Doch es kommt, wie es kommen muss: Huuu-Berta muss einfach irgendwann zu den Menschen, um die Aufgabe zu lösen, die ihr für ihren Gespenster-Ausweis noch fehlt. Bald beginnt ein aufregendes Abenteuer, das Annette Langen in kurzen Kapiteln sehr lebhaft und spannend erzählt.
Vor Huuu-Berta muss man keine Angst haben, das wird schnell klar, sondern man muss sie einfach mögen. Und die kleine Fledermaus Flitzi ist ihre lustige beste Freundin. Gleich zu Beginn des Buches werden alle Beteiligten kurz vorgestellt. Auch das ist toll, weil – auch beim Vorlesen – gleich alle Lesenden und Zuhörenden die Bilder der Beteiligten vor Augen haben. Überhaupt: Die Illustrationen von Sabine Sauter sind wunderschön und fügen sich wunderbar in die Texte ein.
Ich empfehle das Buch sehr gern weiter, denn neben einer spannenden Geschichte lernen die Kinder wie nebenbei vieles über Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Sie erfahren auch viel über den Umgang mit Mobbing und erkennen, dass Angst vor Dunkelheit und vor Gespenstern unnötig ist. Das Buch macht außerdem Mut und stärkt das Selbstvertrauen der Kinder.
Rezensionen von Krani:
Superkräfte! Neues und Bekanntes aus der Welt der Vögel
Die Superkräfte der Vögel von Silke Hartmann
Die Autorin will die Welt für die Vögel besser machen. Deshalb teilt sie ihre Faszination im Internet und jetzt auch in diesem Buch. Sie ist Autodidaktin und gibt ihr Wissen als selbst Erlerntes weiter.
Schon die allererste der aufgezählten Superkräfte zeigt eine andere Herangehensweise an das Thema, als man es von anderen Sachbüchern gewohnt ist: Verzaubern.
Vögel verzaubern. Dies ist keine Listung von Arten oder Familien, hier steht das Staunen im Mittelpunkt. Es geht um die besonderen Kräfte und Fähigkeiten, die die Vögel, Nachfahren der Dinosaurier, im Laufe einer langen Evolution entwickelt haben. Teilweise werden sie mit denen von uns Menschen verglichen, was der Anschaulichkeit dient. Andere Eigenschaften sind nicht vergleichbar, wie zum Beispiel die Wahrnehmung des Erdmagnetfeldes, die den Zugvögeln bei der Orientierung hilft. Eine echte Superkraft ist, dass sie heilen können, denn Vogelgezwitscher ist nachweislich gesundheitsfördernd für uns.
Aufgelockert wird der Text durch Fotos und Zeichnungen sowie ein Layout mit Rufzeichen und Hervorhebungen, die das Erstaunliche noch einmal betonen. Auf Schemazeichnungen, Diagramme und Tabellen kann verzichtet werden.
Ein Sachbuch voller Faszination. Aber nicht alles ist neu. Manches ist eher dem besonderen Blick der Autorin aufgefallen. Und für die, die bereits einiges wissen über die „Superhelden“, gibt es auch viel Bekanntes.
Rezensionen von Petra:
unterhaltend
Der süße Duft der Reben von Tara Haigh
In de "Der süße Duft der Reben" von Tara Haigh werden wir in die Anfangsjahre des 20. Jahrhunderts geführt.
Die junge Spanierin Isabel lebt mit ihrem Vater in London. , der sehr erfolgreich mit Rosinen aus seinem Heimatland handelt.
An ihrem 21. Geburtstag erfüllt sich für die junge Frau ein Lebenstraum.
Sie wird zum Studium an der Londoner Kunstakademie zugelassen. Aber der Vater durchkreuzt ihre Pläne. Er plant die Hochzeit seiner Tochter mit dem Neffen seiner bereits verstorbenen Frau. Isabell hasst ihren Cousin bereits seit Kindheitstagen. Dennoch macht sie sich auf den Weg nach Spanien. Auf der Reise entschließt sie sich , sich dieser Vermählung zu entziehen. Es warten zahlreiche Ereignisse auf sie, die sie sich so nie vorgestellt hätte.
Ein spannender, unterhaltsamer Roman, wenn er auch manches mal ziemlich voraussehbar ist.
Ich hatte Spaß beim Lesen.
Rezensionen von marsu:
Emotional
GUY'S GIRL von Emma Noyes
Erst einmal ein ganz großes Kompliment für das absolut geniale Cover, das einfach anders ist als die, die zurzeit vorherrschend sind. Und somit fällt das Buch schon einmal direkt auf.
Wir begeben uns hier auf eine Reise nach New York. Ginny kehrt in die Metropole zurück und zu Beginn feiert sie wieder mit ihren ehemaligen WG-Mitbewohnern.
Allerdings merkt man schon bereits zu Beginn, dass sie eine Essstörung hat, denn sie zählt sogar die Kalorien von jedem Schluck Alkohol und auch nach einer langen Tour auf den Rollerblades möchte sie nur einen kleinen Salat essen. Sie und Adrian kommen sich näher, liegen erst nur so beieinander. Aber auch Adrian hat Probleme und Komplexe.
Die Geschichte hat mir gut gefallen, denn sie lässt sich Zeit und ist nicht nur und die ganze Zeit über problembelastet, zeigt aber ein ehrliches Bild von den Problemen.
Rezensionen von marsu:
Mysteriös
Auden Hill University - How Far We Fall von Julia Pauss
Für Ivy Donovan geht ein Traum in Erfüllung, als sie ein Stipendium für die Auden Hill Academy erhält. Doch als sie dort angekommen ist, wird es ganz anders als in ihrer Vorstellung, denn eine ehemalig Stipendiatin ist ums Leben gekommen und da diese auch noch ausgerechnet in dem Zimmer gewohnt hat, in dem Ivy nun untergekommen ist, macht sie daran, Nachforschungen anzustellen.
Doch das ist nicht so ungefährlich und sie gerät rasch in den Fokus eines elitären Geheimclubs und trifft immer wieder auf Reed. Nun ja, und natürlich gibt es da so einige Probleme.
Ja, hier wurde das Rad nicht neu erfunden und in letzter Zeit habe ich recht viele Darc Academy Romane gelesen, da diese ja zurzeit sehr in Mode zu sein scheinen. Aber insgesamt hat mir das Buch doch richtig gut gefallen. Vor allem die Beschreibungen der Academy fand ich sehr anschaulich.











