Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lesemama:
Judith und ihre Tiere
Judiths kleine Farm von Judith Rakers
Bewertet mit 4,5 Sternen
Zum Buch:
Judith ist auf einen Bauernhof gezogen, eine Farm wie sie es nennt. Dort hat sie Platz für viele Tiere und so beschließt sie dem schüchternen Jack ein Zuhause zu geben. Jack fühlt sich wohl in der Natur und im Garten und lernt viele Tiere kennen, aber findet er auch einen Freund?
Meine Meinung:
Ich vermute jetzt einfach, die Geschichte hat autobiographische Züge.
Zuerst sieht man auf einer Doppelseite (fast) alle Tiere mit denen wir es in dem Buch zu tun haben, zuerst nur gezeichnet, am Ende des Buches gibt es dann echte Fotos.
Eine total süße Geschichte über den kleinen Kater Jack, der auf der Farm von Judith ein neues Zuhause und jede Menge neue Freunde findet. Zuckersüß gezeichnet, ein paar "Mitmachseiten" und viel Wissenswertes über Tiere und auch über Pflanzen. Das ganze in großer Fibelschrift, so daß es geübte ErstleserInnen auch selber lesen können. Aber auch zu Vorlesen sehe gut geeignet. Es gibt wohl auch das Hörbuch, welches man in der Kosmos-App abrufen kann, wir haben aber lieber selber gelesen.
Rezensionen von sello:
sehr spannend
Sikander gegen die Götter, Band 2 - Der Zorn der Drachengöttin von Sarwat Chadda
Die mesopotamischen Götter und Göttinnen sind faszinierend und ich liebe den Einblick in die muslimische Religion und Kultur. Obwohl dies das zweite Buch der Reihe ist, kann jedes Buch für sich allein gelesen werden, und obwohl diese Geschichte auf einige Dinge Bezug nimmt, die im ersten Buch vorkamen, gibt es genug Erklärungen.
Wir brauchen mehr Bücher wie dieses, die verschiedene Perspektiven vermitteln und uns zeigen, dass alles, was man sich wirklich wünscht, eine liebevolle Familie und treue Freunde sind. Aber ein Held ist nichts ohne eine Crew. Siks Scooby Doo-Gang war eine ziemlich gemischte Truppe. Ich fand es toll, dass ohne Sik keiner dieser Leute jemals auf die Idee gekommen wäre: "Hey, lasst uns zusammenarbeiten!" Er musste sogar einige Zeit damit verbringen, Belet und Rabisu davon abzuhalten, sich gegenseitig umzubringen. Mir hat gefallen, wie sich die Beziehung zwischen Sik und Belet weiterentwickelt hat, da sie füreinander da sind und sich gegenseitig helfen zu wachsen. Ich mochte Rabisu und fand, dass sie eine nette komische Abwechslung war.
Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen und ich frage mich wie zukünftige Bände aussehen werden.
Rezensionen von Anndlich:
Beklemmendes Familiengeheimnis
Hope's End von Riley Sager
Die 17-jährige Lenora Hope soll 1929 ihre Eltern und ihre Schwester grausam ermordet haben, seitdem nehmen viele Gruselgeschichten in Maine ihren Umlauf und sollen noch Jahre später nicht in Versessenheiten geraten. Fünfzig Jahre später wird die Pflegerin Kit McDeere aus ihrer Suspendierung geholt und zum Ort der damaligen Tragödie geschickt: Hope’s End.
Dort soll Kit sich um Lenora Hope kümmern, die nur noch mit einer Schreibmaschine kommunizieren kann. Bald darauf möchte Lenora sich Kit anvertrauen, doch das birgt einige Gefahren für die junge Pflegerin.
Hope’s End von Riley Sager war mein erster Thriller des Autors und wird mit Sicherheit nicht der Letzte bleiben! Sager reißt einen mit der ersten Seite mitten ins Geschehen und erschafft eine so packende Story, die in ihrer Dichtheit kaum Luft zum atmen lässt. Dabei erleben wir die Geschichte aus zwei Perspektiven: die der jungen Pflegerin Kit McDeere und die Geschichte von Lenora Hope, welche sie auf der Schreibmaschine verfasst und sich für uns Leser optisch von Kits Perspektive leicht unterscheiden lässt. Diese Perspektivwechsel geben dem Thriller eine besondere Tiefe und sorgen ebenso für eine hohe Dramaturgie.
Spannung wird aber nicht nur über die Perspektiven erzeugt, sondern auch über die grandiose Geschichte, die Sager hier erschaffen hat. Nicht alles wird am Ende überraschen und einige Twists waren mir persönlich zu viel und dennoch bleibt es letztendlich ein überragende Idee, die genauso gut umgesetzt wurde und mich einnehmen konnte.
Mit Kit McDeere können wir die Familiengeschichte aufschlüsseln, eigene Gedankengänge zu einem möglichen Geschehen entwickeln und am Ende niemanden mehr trauen, weil jeder auf seine Weise verdächtigt wirkt.
Daher kann ich Hope’s End nur jedem ans Herz legen, der spannend und düstere Lesestunden bevorzugt.
Rezensionen von Hennie :
Ein kleiner Pinguin weiß sich zu helfen
Einstein, der kleine Pinguin von Iona Rangeley
Warum heißt der kleine Pinguin Einstein? Na, weil er eben ganz schön klug ist!
Eben noch war die Familie Stewart mit ihren Kindern im Londoner Zoo und nun steht der süße Kerl mit seinem Rucksack voller Fische vor der Haustür. Er hat die Einladung der Mutter verstanden. Doch was will er? Arthur und Imogen, die beiden Kinder der Familie finden es auf amüsante Art und Weise heraus.
Aber die Eltern stellt der tierische Gast zunächst vor allerhand Herausforderungen. Da sind z. B. seine Tischmanieren oder die Situation im Einkaufscenter. Und er will unbedingt seinen Pinguinfreund Isaac finden. Die detektivische Hauptarbeit bei der Suche nach ihm übernimmt dabei recht mutig, phantasievoll und unterhaltsam die neunjährige Imogen als Kriminalhauptkommissarin...
Die witzige Story von der jungen englischen Autorin Iona Rangeley gefällt mir als Erwachsene, als Mutter, Großmutter, sehr gut. Sie ist warmherzig und mit einfachen, kindgerechten Worten erzählt. Ich kann das Buch nur empfehlen. Gehen Sie mit ihren Kindern auf eine abenteuerliche, abwechslungsreiche und lustige Reise mit diesem kleinen Pinguin. Die farbenreichen Illustrationen von Katja Gehrmann unterstreichen auf wundervolle Art das Geschehen und verdeutlichen den Text.
Die Empfehlung ab 6 Jahre kann ich unterstreichen, wobei auch Kinder im Vorschulalter der Geschichte sicher gut folgen können.
Ich vergebe fünf von fünf Sternen!
Rezensionen von Daggy:
Mit der Trauer umgehen
Mamas roter Pullover von Jayde Perkin
Auf dem Cover sehen wir das kleine Mädchen, dass den Tod ihrer Mutter erleben muss.
Sie verabschiedet sich am Krankenbett zusammen mit ihrem Vater von ihrer mit dem Satz „Wir haben dich so lieb.“ Als am nächsten Tag das Telefon schellt, sagt Papa nach dem Gespräch „Sie ist von uns gegangen.
“ Das Mädchen sitzt weinend im Bett und schaut sich ein Bilder an auf dem sie als Baby mit den Eltern zu sehe ist. Erst kommen viele Blumen und Karten, dann folgt die Beerdigung. Das Mädchen steht mit einem Blumenstrauß von Mamas Lieblingsblumen inmitten von Mensch, die auch trauern, zu lesen sind Bemerkungen, wie sie in solch einem Fall gesagt werden. In der Zeit danach spürt sie einen dunklen Schatten und ihr Vater bezeichnet den Zustand, den sie beschreibt als Trauer. Ihm geht es genauso. Obwohl sich alle kümmern, fühlt sie sich allein. Da fällt ihr Mamas roter Pullover in die Hände und er biete ihr erstmal Trost.
Die Bilder in den Buch sind einfach gestaltet und zeigen sehr genau die Gefühle, was mir nicht so gut gefällt, ist dass die Figuren immer nur einen gebogenen Strich als Auge haben. Mir hätten Pupillen besser gefallen. Die Textteile sind nicht sehr lang, sagen aber alles, was die Trauer des kleinen Mädchens erklärt.
Ein sehr einfühlsames Buch, dass keine Lösung zur Hand hat, aber Hoffnung gibt.
Rezensionen von Daggy:
Gefahren erkennen
Sicher im Netz! Wie schütze ich mich vor Missbrauch und Betrug? (Starke Kinder, glückliche Eltern) von Dagmar Geisler
Ja, das Buch wendet sich an Grundschulkinder und ihre Eltern. Dann in unserer Zeit haben diese Kinder vielleicht nicht alle ein eigenes Handy, dürfen aber oft die Geräte anderen nutzen.
Zunächst lernen wir Mirja und Leon kennen, die beiden sind Netz-Experten und sie halten in der Klasse ein Referat.
Sie berichten von Till, der in Aylin verknallt ist, doch durch sein Pöbeln im Internet hätte er sie benähe verloren. Denn auch online sollte man sich so benehmen, wie im persönlichen Umgang. Doch dann passiert den beiden Experten auch ein Malheur. Die beiden stellen Fotos aus ihrer Kleinkindzeit nach und auf einem Rutsch Mirjas Hose über ihren Po. Dieses Foto schickt sie einer Freundin und leider schickt die es weiter, bis es Till erreicht. Das ist auf jeden Fall peinlich.
In dem Buch gibt es noch weiter Beispiele und Tipps, was man im Internet vermeiden sollte. Denn, das, was man weiterschickt, hat immer eine Wirkung. Die sechs kurzen Kapitel sind in großen Buchstaben gedruckt und mit vielen bunten Bildern illustriert. Die Geschichten sind gut verständlich geschrieben und werden sich den Kindern, vielleicht auch ihren Eltern zu denken geben.
Ein Nachwort, dass sich an die Erwachsenen wendet und Beratungsadressen ergänzen den Erzähltext sehr gut.
Rezensionen von Daggy:
Beängstigende Vorstellung
Wer den Kürzeren zieht von Mel Wallis de Vries
Anne, die die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt, lässt sich von ihrer Freundin Maxime überreden einige Tage in einer Hütte zusammen mit deren Freundin Lizzy aus Kindertagen
zu verbringen. David ist ein Cousin von Lizzy und er hat die Hütte gemietet, er studiert und reist zusammen mit seinem Freund Sami an.
So richtig gemütlich ist die Hütte nicht und am liebsten möchte Anne wieder abreisen, aber die Hütte liegt so abgelegen, dass diese Möglichkeit nicht besteht. Im Prolog taucht noch eine Junge namens Vincent auf, der blutverschmiert vor der Tür liegt. Doch das geschieht erst eine Zeit später.
Die Kapitel beginnen mit Stunde:1 und machen kann auch Sprunge von einigen Stunden,
doch dazwischen werden die Protokolle von Tape-Aufzeichnungen gedruckt, die erst Stunden später aufgenommen werden. Hier befindet sich nur ein Jugendlicher in einem Raum und spricht mit der Kamera. Durch diese Vorgriffe wird die Geschichte noch einmal zusätzlich spannend.
Das Buch ist gut zu lesen und die Spannung, die schon ganz zu Anfang meine Ängste schürt, wird immer größer. Auch der Ausgang der Geschichte hat mich beindruckt. Zudem werden die Charaktere der unterschiedlichen Protagonist*innen sehr gut beschrieben. Da Anne ihre Sicht auf die Dinge erzählt, leidet man in erster Linie mit ihr, kann aber auch ihr manchmal ungewöhnliches Verhalten begreifen. Ein echter Thriller!
Rezensionen von Lesemama:
Eine quirlige, kleine Fee
Mina Wirbelfee (Bd. 1) von Zoe Magdalena
Bewertet mit 3,5 Sternen
Zum Buch:
Mina will endlich eine richtige Fee sein und wartet sehnsüchtig auf ihren Brief, in dem steht, welche Kraft sie hat. Aber als der Broef endlich ankommt, kann ihn keiner entziffern. Da macht sich Mina auf den Weg zur Feenkönigin Mirabella. Ein langer, aufregender Weg.
Meine Meinung:
Das Cover ist so süß, es muss gut sein. Schon beim reinblättern hatte ich ein Lächeln auf den Lippen, so zauberhaft sind die Illustrationen. Alleine schon Bert, meine Lieblingsfee. Obwohl die anderen auch so süß gezeichnet und so humorvolle Namen und Bezeichnungen haben. Ein etwas anderes Feenbich, das mit richtig gut gefallen hat. Mina hatte eine aufregende und auch anspruchsvolle Reise vor sich und sie musste so manches Problem bewältigen. Mir hat die Geschichte gut gefallen, ob sie auch beim Lesepatenkind ankommt, wird sich die nächsten Wochen zeigen. Oftmals ist der Humor von Kindern doch ganz anders als meiner. Was mich ein bisschen stört, war die extreme Aufmüpfigkeit der kleinen Fee. Ein-, zweimal ist es ganz witzig aber so fand ich es schon teilweise grenzwertig. Aber die zuckersüßen Illustrationen sind es auf jeden Fall wert.
Rezensionen von Daggy:
Lernen mit der Trauer umzugehen
Papa ist überall von Émilie Chazerand
„Seit Papa nicht mehr bei uns ist, ist er einfach überall.“ So beginnt das Buch, in dem uns der kleine Junge von seinem Verlust erzählt. Er sitzt ganz klein auf einem kleinen Hügel und fast wie ein Wolke ist der Kopf seines Vater sehr groß am Himmel zu sehen. Auf einer dunkelblauen Seite sehen wir den Jungen als Dino verkleidet, das Blau symbolisiert die Tintenpfütze, die ohne Vater alles ausfüllt und Papa ist verschwunden, wie die Dinosaurier.
Er findet er hat das nicht verdient und ist wütend und möchte sich am liebsten schlagen. Im Schlaf verspricht Papa „Ich bin immer in deiner Nähe.“, doch nach dem Aufwachen ist er einfach nur unglücklich, und erzählt auf, was er alles mit Papa gemacht hat. Doch dann erkennt er seinen Vater in ganz vielen alltäglichen Dingen und „im Sommer begleitet mich Papa in meinem Schatten, wohin ich gehe.“
Die Erkenntnis, dass Papa überall ist, ist ein großer Trost für den Jungen und dieser Trost kann uns alle die Trauer besser ertragen lassen. Der Verlust des geliebten Menschen macht uns immer noch traurig, aber wenn wir ihn bei uns wissen, erleichtert es uns die Trauer ein wenig.
Ein wundervolles Buch für Kinder (aber auch für Erwachsene), die verstehen lernen, dass der Tod nicht bedeutet, dass dieser Mensch nicht in unseren Herzen bleibt.
Rezensionen von PMelittaM:
Buffys Probleme sind nicht ohne
Papa ist überall von Émilie Chazerand
Nach dem positiven Test am Ende des vorherigen Bandes ist Buffy schockiert. Wie soll sie damit umgehen? Spike, wie kann es anders sein, ist bereit, ihr zu helfen, egal, wie sie sich entscheidet – und dann entdecken die beiden etwas fast noch schockierenderes, das aber auch eine gewisse Erleichterung mit sich bringt.
Außerdem ist Andrew wieder da, sowie eine nicht ganz so alte Feindin und ein alter Bekannten, an den Buffy sich um Rat wendet. Wir lernen Spikes Raumschiff und dessen „Personal“ besser kennen – und in meinem Fall mögen.
In einem zweiten Handlungsstrang steht Detective Dowling, den man bereits im Vorgängerband kennenlernte, im Fokus, ebenfalls von Spike unterstützt. Dowling muss schon wieder Erfahrungen mit Vampiren bzw., wie sie jetzt genannt werden, Zompiren machen.
Die Bonusgeschichte „Im Weltraum hört dich keiner schreien“ ist eine nette Hommage.
Der zweite Band der neunten Staffel ist ziemlich abgedreht, schon wegen Spikes Crew, aber auch wegen Andrews einsamer Entscheidung. Und ich war tatsächlich ein bisschen enttäuscht, was den positiven Test angeht, dafür aber ziemlich angetan von den Käfern ...
Wie immer hat mir auch die Covergalerie gut gefallen.
Mich hat dieser Band wieder gut unterhalten, obwohl, oder auch weil er so abgedreht ist. Ich freue mich schon auf den nächsten.










