Kunden em pfehlungen
Rezensionen von _ich.lese_:
Robin bringt Farbe in die Stadt
Die graue Stadt von Torben Kuhlmann
Die graue Stadt ist tatsächlich grau. Die Menschen tragen graue Kleidung, die Häuser, die Straßen alles ist grau in grau. Robin ist neu in die Stadt gezogen und fällt auf mit ihrem bunten Mantel und muss jeden Tag in der Schule nachsitzen, weil sie eben grau nicht mag. Da muss man doch was tun.
Ich kenne den Autor bisher von seinen Mäuseabenteuern und die mag ich sehr. Die graue Stadt ist ein ganz anderes Buch, nicht so humorvoll, viel ernster, das Thema macht nachdenklich. Dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Ganz tolle Illustrationen, genau so wie man es von Torben Kuhlmann gewohnt ist und eben eine ganz tolle Geschichte über andressein, über nicht aufgeben, über Mut. Ist aber wohl für ältere Kinder, in der KiTa kam ich damit nicht so an, dafür habe ich die Geschichte umso lieber gelesen und jedes bunte Detail gefeiert. Auch Die graue Stadt ist ein großartiges Buch des Autors.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Fesselnd bis zur letzten Seite
Taubenschlag von Dennis Jürgensen
Als auf einer Baustelle in Berlin ein bislang unbekanntes unterirdisches Bunkersystem mit den skelettierten Überresten einer Familie gefunden werden, weiß noch niemand, welche Dimensionen dieser Fund haben wird. Allen Anschein nach sind die Mitglieder dieser Familie seit rund vierzig Jahren tot, verhungert und verdurstet.
Wenig später werden in Kiel, Hamburg und nahe Lübeck mehrere Menschen in ihren Häusern ermordet aufgefunden. Die Männer und die Frau haben einiges gemeinsam: Sie wurden gefoltert, gefesselt an einen Stuhl gebunden, anschließend erschossen und haben jeweils eine tote Taube im Schoß.
KHK Rudi Lehmann von der Polizeidirektion Flensburg und Kriminalassistentin Lykke Teit aus Kopenhagen, die bereits in „Gezeitenmord“, einem länderübergreifenden Kriminalfall sehr gut zusammengearbeitet haben, werden anlässlich einer Sondereinsatztruppe beauftragt, diesen Fall zu lösen.
In akribischer Kleinarbeit, die die beiden bis nach Berlin, in das Archiv der Stasi führt, kommen sie nur langsam vorwärts. Die Mordserie verlangt den beiden einiges ab, denn sowohl Lehman als auch Teit haben so ihre eigene Familiengeschichte.
Meine Meinung:
Dieser Krimi, der durchaus von wahren Begebenheiten inspiriert sein kann, hat mich sehr gut unterhalten. Auch mehr als 30 Jahre nach dem Mauerfall sind noch immer nicht alle Fälle von verschwundenen Personen restlos aufgeklärt. Die Ermittlungen mit all ihren Sidesteps und Sackgassen sowie gefährlichen Situationen sind recht realistisch geschildert.
Lehmann und Teit sind ein gutes Team, obwohl der Altersunterschied doch recht groß ist. Gut gefällt mir, dass Rudis Frau Verständnis für seinen Beruf hat und auch Lykke freundlich begegnet.
Interessant ist, dass der Täter und sein Motiv den Lesern schon recht bald sogar namentlich bekannt sind. Die Spannung liegt nun darauf, ihn zur Strecke zu bringen.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem Krimi, der mich bis zur letzten Seite gefesselt und mir spannende Lesestunden beschert hat, 5 Sterne.
Rezensionen von Kathie:
Zauberhafte Freundschaft
Lily Halbmond - Magie ist nur der Anfang (Lily Halbmond, Bd. 1) von Xavier Bonet
„Lily Halbmond - Magie ist nur der Anfang" ist eine zauberhafte Geschichte, die in Comicform mit klaren und verständlichen Sprechblasen erzählt wird. Die Handlung beginnt, als Lily kurz vor einem Schulwechsel entdeckt, dass sie über magische Kräfte verfügt, die sie noch nicht vollständig unter Kontrolle hat.
Die Enthüllung einer geheimnisvollen Zauberschule in der Bibliothek und die Freundschaft mit zwei Hexen bringen Lily in eine Welt voller magischer Herausforderungen. Die Protagonistin steht vor der Aufgabe, ihre magischen Fähigkeiten zu beherrschen und um ihre Macht zu finden, muss sie sich drei Prüfungen stellen.
Die liebevollen Illustrationen, die in warmen Farbtönen gehalten sind, gefallen uns sehr gut. Besonders schön sind die einzelnen nostalgischen „Sachbuchseiten mit Hexenwissen", die die Handlung ergänzen.
Obwohl die Grundidee der Geschichte nicht neu ist, wurde sie in "Lily Halbmond" warmherzig, kindgerecht und fantasievoll umgesetzt. Die Comicform eignet sich besonders gut für Erstleser oder Kinder, die eher weniger Text bevorzugen.
„Lily Halbmond - Magie ist nur der Anfang" ist eine gelungene Mischung aus Fantasie, Freundschaft und magischen Abenteuern und wir freuen uns auf weitere Bände.
Rezensionen von brauneye29:
Interessant
Lily Halbmond - Magie ist nur der Anfang (Lily Halbmond, Bd. 1) von Xavier Bonet
Zum Inhalt:
Diesmal gefasst sie die Serie mit Robotern und künstlicher Intelligenz. In verschiedenen Kapiteln befasst sich das Buch mit Einsatzgebieten und Funktionen. Mit kleinen Rätseln wird die Neugier und auch das bereits erlernte abgefragt.
Meine Meinung:
Ich hatte schon das Vergnügen mehrere Bücher der Serie zu lesen.
Diesmal hatte ich das Buch als Hörbuch und war gespannt, wie das funktioniert, denn viele Elemente der geschriebenen Variante fehlen natürlich hier. Gerade die Illustrationen, kleinen Rätsel oder Sticker fehlen hier ja. Dennoch hat mir das Hörbuch gut gefallen. Es werden zum Hörbuch passende Rätsel eingesetzt. Es wird viel Wissen vermittelt und dann bestimmte Themen abgefragt. Die Kinder erfahren sehr viel über Roboter und auch wo diese eingesetzt werden. In der Buchvariante könnte ich mir vorstellen, dass so manche Worte für Erstleser noch ganz schön schwierig zu lesen sind, deshalb kann ich mir das Hörbuch als Ergänzung zum Buch vorstellen, damit das Lesen nicht zu kurz kommt und schwierige Wörter nicht zur Hürde werden.
Fazit:
Interessant
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Die packende Geschichte einer Verblendung
Austrian Psycho Jack Unterweger von Malte Herwig
Wer kennt ihn nicht, den Jack Unterweger, den Prostituiertenmörder, der als Häfn-Poet nicht nur Österreichs Schickeria, sondern auch die Justiz austrickste?
Jack Unterweger kommt als unehelicher Sohn einer Kellnerin und eines US-Soldaten 1950 im steirischen Judenburg (Österreich) zur Welt. Er wächst bei seinen Großeltern auf und fällt bereits als Jugendlicher durch Einbrüche und Gewalt gegen Frauen auf.
Seinen ersten Mord begeht er 1974 und wird daraufhin zu lebenslanger Haft verurteilt. Er sitzt in der Strafanstalt Stein ein.
Es ist die Zeit von Justizminister Christian Broda, der von der Utopie einer „gefängnislosen Gesellschaft“ träumt, weil er jeden Verurteilten für resozialisierbar hält, und daher gleichzeitig Verfahren gegen Täter des NS-Regimes verschleppen lässt.
Diese Stimmung nutzt Unterweger, der zuvor kaum schreiben und lesen kann, um seinen Hauptschulabschluss nachzuholen. Er dilettiert an Texten und schafft es, mit Unterstützung eine Art Autobiografie mit dem Titel „Fegefeuer oder die Reise ins Zuchthaus“ zu schreiben. Nachdem es auch die Zeit des experimentellen Schreibens ist, wird das Buch von der Kulturszene begeistert aufgenommen. 1983 kommt es zu der legendären Lesung in der Strafanstalt, in der auch der Co-Autor dieses Buches eingeladen ist.
Aufgrund von zahlreichen Petitionen und Gutachten wird Unterweger 1990 vorzeitig entlassen und gilt als resozialisiert. Er treibt sich in und mit der Wiener Schickeria herum, erhält Aufträge seites des ORF, verfasst Theaterstücke und versucht sich als Journalist.
Noch weiß bzw. ahnt niemand, dass Unterweger Texte aus der Gefängnisbibliothek abschreibt und für seine Zwecke missbraucht. Selbst die Geschichten für die Radiosendung „Das Traummännlein“ schreibt nicht er selbst, sondern seine Mentorin Sonja von Eisenstein. Niemand erkennt die Manipulationen, mit der Unterweger die Menschen an der Nase herumführt.
„Die Öffentlichkeit, diese unbekümmerte Öffentlichkeit, die dank ihrer Persönlichkeiten, ihres Einflusses gearbeitet haben in der Sache, die haben Unterweger schlicht und einfach freigepresst.“ (Oberst Willibald Zach, damals stellvertretender Anstaltsleiter S. 58).
Und fast schon prophetisch ergänzt Zach:
„Mit der Sprache muss man vorsichtig umgehen. Man darf die Wirkung der Sprache nicht unterschätzen. Ich gehe so weit: Sprache kann töten.“(S. 58)
Dazu passt auch Unterwegers Interview am Tag seiner Entlassung:
„Im Prinzip bin ich gefährlicher als vor der Haft, weil ich ja das Denken gelernt hab und das Wort als Waffe verwenden kann.“ (S. 117)
In einer Talk-Show doziert er über Politik, die Strafrechtsreform (!) und andere aktuelle Themen der Gesellschaft. Wenn die Frage nach seinem Mord von 1974 kommt, wird er einsilbig und wirkt distanziert. Das Auditorium hält das für Reue.
Schon während der Haft erhält er Hunderte von Briefen, vor allem von Frauen, die sich zu ihm hingezogen fühlen. Nun, in Freiheit bedient sich Unterweger ihrer, denn Frauen sind für ihn vor allem eines: nützlich.
Wenig später werden in Brünn und wenige Wochen später in Bregenz zwei Frauen ermordet. Unterweger ist kurz davor in beiden Städten. Zufall? Oder, dass in den Wochen, die er in Los Angeles verbringt, mindestens drei Prostituierte erdrosselt werden? Noch ein Zufall?
Der Rest der Geschichte ist bekannt. Die Polizei von LA und Wien arbeiten zusammen und für Unterweger klicken in den USA die Handschellen. 1994 wird er des neunfachen Mordes schuldig gesprochen und abermals zu lebenslanger Haft verurteilt, erhängt sich aber in der Nacht nach dem Urteil in seiner Zelle.
Meine Meinung:
Autor Malte Herwig ist Autor und Journalist und hat für Zeitungen wie die „SZ“ sowie Magazine wie den „Spiegel“ zahlreiche Prominente und auch einige Kriminelle interviewt.
In diesem Buch verquickt er gekonnt Fakten und Fiktion zu einer packenden Erzählung. Aus Interviews sowohl mit Unterweger selbst als auch mit Zeitzeugen hält er uns den Spiegel der Manipulationen des Serienmörders Zeit vor Augen. Die alte Weisheit „Man sieht nur, was man sehen will“ hat sich hier auf dramatische und tödliche Art bewahrheitet.
Der Titel ist an „American Psycho“ von Bret Easton Ellis angelehnt, der über den Serienmörder Patrick Bateman schreibt, der tagsüber in seinem Büro in der Wall Street saß und nächtens zahlreiche Menschen ermordete.
Fazit:
Dieser packenden Geschichte über die Verblendung zahlreicher Mitglieder der Wiener Society durch die Manipulation eines Serienmörders gebe ich gerne 5 Sterne. Möge sie als abschreckendes Beispiel dienen.
Rezensionen von Jazz:
Lesenswert
Dieses schöne Leben von Mikki Brammer
Clover, Mitte 30 und noch sehr unbeholfen in privaten Beziehungen, hat dafür das Talent Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Sie hat sich für diesen Berufsweg aus einem ganz persönlichen Grund entschieden und Erfahrungen gesammelt, sodass sie sich bis auf den wenigen Kontakten, die sowieso bald das Zeitliche segnen, keine weitere Menschen an sich ranlässt.
Ich finde den Roman ganz wunderbar geschrieben. Beim Lesen habe ich mir so viele Stellen markiert, wie in sonst keinem zweiten Roman bisher. Die Sprüche sind tiefgründig und wecken im Leser wirklich nach dem Motto leben zu wollen, dass man keine zweite Chance im Leben erhalten wird und daher jetzt das Leben genießen soll.
Gleichzeitig fand ich die Protagonistin etwas seltsam dargestellt. Sie war nach ihrer Schulzeit durch die Welt gereist, hat in Paris ihren Master abgeschlossen und in Asien verschiedene Erfahrungen für ihren späteren Berufsweg gesammelt. Und so eine Person endet wirklich mit Mitte 30 so einsam? Ohne eine Beziehung oder eine Freundin? Das wirkt bis jetzt für mich unlogisch und unrealistisch, aber wenn man dieses kleine Detail übersieht, ist der Roman absolut lesenswert!
Rezensionen von brauneye29:
Gute Unterhaltung
Die verlorene Tochter von Soraya Lane
Zum Inhalt:
Eine kleine hölzerne Schachtel ihrer ihr unbekannten Großmutter, die nur ein handgeschriebenes Backrezept und ein Programm der Mailänder Oper aus dem Jahr 1946 enthält, schickt Lily unerwartet in die Vergangenheit. Zudem startet sie als angehende Winzerin eine Stelle auf einem Weingut der Martinellis.
Der charmante Antonio hilft ihr bei der Reise in die Vergangenheit.
Meine Meinung:
Das Buch ist das was man einen typischen Frauenroman nennt, aber einer von denen, die gut gemacht sind. Durch die unterschiedlichen Zeitstränge wird das Buch sehr lebhaft und gerade auch der Vergangenheitsstrang hat mich schon sehr angesprochen. Ich fand gerade diesen Teil auch sehr authentisch und deutlich interessanter als den Gegenwartsteil, denn dieser war mir doch zu vorhersehbar und eben das was ich typisch Frauenroman nenne. Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt, denn der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig lesbar, deshalb gibt es auch gute drei Sterne.
Fazit:
Gute Unterhaltung
Rezensionen von Gaby 2707:
Auf diese Reise gehe ich gerne mit
ReiseLust - Orte der Leidenschaft | Erotische Geschichten von Doris E. M. Bulenda
Doro versteht es ihre beiden Leidenschaften zu verbinden. Sie reist sehr gerne in exotische Länder und sie liebt hemmungslosen Sex mit wechselnden Partnern. So lernt sie in Kalifornien den Tätowierer Jack kennen. In Texas hat sie eine ganz besondere Begegnung mit Matt. In der Sauna wird sie von zwei Herren beglückt.
Auf einer Dachterrasse eines Hotels begegnet sie Judy und Linda. In Utah hilft sie Gene durch ein Unwetter. Auch die anderen Begegnungen sind hoch interessant und heiß.
Doris E.M. Bulenda bringt mich zu den unterschiedlichsten Orten mit interessanten Menschen und ich lerne ihre ganz besonderen Vorlieben kennen. Für mich war es das erste Buch, das ich von ihr gelesen hab. Mir gefällt ihr leichter, lockerer, sehr freizügiger Erzählstil ohne anstößig zu sein oder derb unter die Gürtellinie zu gehen, sehr gut. Mit ihren Geschichten knipst sie sofort mein Kopfkino an, das dann heiß läuft. Meinen Geschmack hat sie mit ihren neun erotischen, abwechslungsreichen Geschichten sehr gut getroffen.
Zum Abschluss bekomme ich als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte der Autorin als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und wie üblich ist auch hier ein Lesezeichen passend zum Buch mit dabei.
Rezensionen von froschman:
Was geschah im Nachthaus?
Das Nachthaus von Jo Nesbø
Nach einem Unfall, bei dem Richard seine Eltern durch einen Brand verloren hat, kommt er zu Verwandten in die Kleinstadt Ballantyne und muss dort die Schule besuchen. Dort fällt er als Neuer und Einzelgänger sofort auf und wird gemobbt und hat keine wirklichen Freunde. Nur mit Tom versteht er sich einigermaßen.
Doch dann verschwindet Tom und alle sind sich einig, dass Richard ihn in den reißenden Fluss geworfen hat. Niemand glaubt seinen Aussagen. Bei den Vernehmungen verstrickt er sich immer wieder in Lügen. Nur dem Umstand, dass er noch keine 14 Jahre alt ist, ist es zu verdanken, dass er nicht eingesperrt wurde.
Er macht sich selbst auf die Suche nach Tom und die Spuren führen ihn zu einem alten leerstehenden Haus, das als Nachthaus bekannt ist. Was ist in diesem Haus eigentlich geschehen, das seit Jahren dem Verfall preisgegeben ist?
Jo Nesbø hat wieder einmal einen Thriller abseits seiner Kultfigur Harry Hole geschrieben, diesmal mit einem Schuss Horror und Fantasy. Seine Schreibweise ist wie immer spannend und nimmt einen von der ersten Seite mit. Man weiß teilweise nicht mehr, was ist Fiktion oder was ist Realität. Verschiedene Erzählebenen kommen ins Spiel, unvorhersehbare Wendungen liefern ein Verwirrspiel, das am Ende durch Nesbø bestens aufgelöst wird.
Rezensionen von Lesemama:
Judith und ihre Tiere
Judiths kleine Farm von Judith Rakers
Bewertet mit 4,5 Sternen
Zum Buch:
Judith ist auf einen Bauernhof gezogen, eine Farm wie sie es nennt. Dort hat sie Platz für viele Tiere und so beschließt sie dem schüchternen Jack ein Zuhause zu geben. Jack fühlt sich wohl in der Natur und im Garten und lernt viele Tiere kennen, aber findet er auch einen Freund?
Meine Meinung:
Ich vermute jetzt einfach, die Geschichte hat autobiographische Züge.
Zuerst sieht man auf einer Doppelseite (fast) alle Tiere mit denen wir es in dem Buch zu tun haben, zuerst nur gezeichnet, am Ende des Buches gibt es dann echte Fotos.
Eine total süße Geschichte über den kleinen Kater Jack, der auf der Farm von Judith ein neues Zuhause und jede Menge neue Freunde findet. Zuckersüß gezeichnet, ein paar "Mitmachseiten" und viel Wissenswertes über Tiere und auch über Pflanzen. Das ganze in großer Fibelschrift, so daß es geübte ErstleserInnen auch selber lesen können. Aber auch zu Vorlesen sehe gut geeignet. Es gibt wohl auch das Hörbuch, welches man in der Kosmos-App abrufen kann, wir haben aber lieber selber gelesen.










