Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anna625:
Eine Suche
ruh von Şehnaz Dost
Eigentlich heißt "ruh" Seele, aber die Assoziation "Ruhe" passt genauso gut zu diesem Roman. Nicht, weil nichts passiert oder es langweilig wäre, im Gegenteil, Cemals Leben und sein ganzes Inneres sind von Unruhe und Rastlosigkeit geprägt. Trotzdem erfasst einen beim Lesen diese typische Ruhe, die einen in die Geschichte eintauchen und alles rundherum vergessen lässt.
Die ersten 8 Lebensjahre ist Cemal bei seinen Großeltern in einem kleinen Dorf in der Südtürkei aufgewachsen. Dann plötzlich der Umzug nach Deutschland, eine neue Sprache, neue Kultur, seine eigene Familie, die ihm fremd ist. Heute ist Cemal Ende 30 und unterrichtet Deutsch an einer Grundschule, seine kleine Tochter Ekin ist alles für ihn. Er arrangiert sein Leben zwischen ihr und Georg, mit dem er seit einer Weile eine Affäre hat. Doch nun will Georg die nächsten Schritte gehen, und Cemal hat Angst davor, ihn in sein Leben mit Ekin zu lassen. Außerdem träumt er seit kurzem von seiner verstorbenen Urgroßmutter Süveyde, die er nie gekannt hat und die ihm nach und nach die Welt ihrer Jugend zeigt und ihn mitnimmt an all die Orte, die ihm aus seiner eigenen Kindheit noch so vertraut sind. Neben dem manchmal mehr und manchmal weniger unterschwelligen Rassismus sind nun auch die Träume Süveydes Teil von Cemals Alltag, in dem er versucht, endlich einen Weg hinaus aus seiner anerzogenen Sprachlosigkeit zu finden. Die Suche nach seinen Wurzeln und nach Beständigkeit und gleichzeitig die Angst und Unfähigkeit, irgendwo länger zu verharren, sind Dinge, die Cemal umtreiben.
Der Roman reißt mit. Die recht kurzen Kapitel, die dazu verleiten, ständig "nur noch eins!" mehr zu lesen, die Sprache, die Thematik, all das packt und man bekommt kaum mit, in welcher Geschwindigkeit man durch die Seiten fliegt. Cemals Geschichte macht wütend und frustriert, ist aber zugleich von riesiger Verletzlichkeit und Zartheit geprägt. Eine große Leseempfehlung für diesen schönen, feinfühligen Roman!
Rezensionen von Anna625:
Zwischen "alt" und "aktuell"
Leute von früher von Kristin Höller
Endlich hat Marlene ihr Studium abgeschlossen, doch die Freude darüber will sich noch nicht so recht einstellen – immerhin nähert sie sich rasant der 30 und es wird von ihr erwartet, jetzt Nägel mit Köpfen zu machen. Das jedoch kann Marlene sich gerade so gar nicht vorstellen, und so packt sie ihren Koffer, lässt das hektische Treiben Hamburgs hinter sich und besteigt die Fähre in Richtung der kleinen Nordseeinsel Strand.
Hier wird sie den Sommer über arbeiten, als Saisonkraft in einem Museumsdorf, das dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert entrissen scheint.
Gemeinsam mit den anderen Sainsonkräften lebt sie in einer Barackensiedlung und fährt jeden Morgen mit dem Rad zur Arbeit. Die Inselbewohner nehmen die Arbeitskräfte freundlich auf, hier wird jede helfende Hand gebraucht – spätestens, wenn zur Ferienzeit ganze Schiffe voller Besucher auf der kleinen Insel einfallen. Die wichtigsten Regeln sind, pünktlich zur Arbeit zu erscheinen und hinter der Kostümgrenze immer das mehr oder weniger stilechte Kostüm zu tragen. Das Arbeitspensum ist machbar, die Insel überschaubar, schnell fühlt sich Marlene hier wohl. Dann begegnet sie Janne, die auf Strand lebt; eine merkwürdige Faszination geht von ihr aus, und Marlenes Blick schweift immer öfter über die kleine Dorfstraße zur gegenüberliegenden Räucherei, in der Janne arbeitet. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Beziehung, fragil und zerbrechlich und zugleich von großer Anziehungskraft geprägt.
Ebenso wie Marlene fühlt man sich auch als Leser*in bald wohl auf Strand, das gar keinen Strand, sondern bloß einen Deich hat. Das kleine Dörfchen, mitunter auch scherzhaft "Deutschland-Park" genannt, will auf Außenstehende antik und authentisch wirken, fühlt sich aber auch bei einem Blick hinter die Kulisse bald angenehm heimelig an – und das, obwohl vermutlich weit über die Hälfte der Menschen gar nicht dauerhaft hier lebt und auch die Kekse in Wahrheit gekauft sind. Die urigen, alten Häuser, die einsamen Inselpfade, das Dünengras, der Deich, Ebbe und Flut – hier wirkt alles stimmig. Schon nach wenigen Kapiteln ist die Umgebung vertraut, die kleine Insel treibt wie aus der Zeit gerissen im Ozean, der sich bis zum Horizont erstreckt. Dass es irgendwo da draußen noch eine Welt geben soll, lässt sich nicht nur dank der Kostüme leicht vergessen, wenn sich das ganze Leben zwischen Barackensiedlung und Räucherei, alter Vogelwarte und Reetdach-Edeka abspielt.
Gleichzeitig hat all das, schaut man noch ein bisschen genauer hin, einen düsteren Beigeschmack: da wäre zum Beispiel der Friedhof der Namenlosen, auf dem seit jeher all jene Unbekannten ihre letzte Ruhe fanden, die das Meer ans Ufer der kleinen Insel gespült hat. Und dann ist da noch Rungholt, der ehemals größte Ort der Insel, der vor langer Zeit während einer Sturmflut vom Meer verschluckt wurde und um den sich zahlreiche Legenden ranken – angeblich kann man noch heute ab und an die Krichenglocken läuten hören. Wie nebenbei werden so die dramatischen Konsequenzen eines ansteigenden Meeresspiegels mit der Handlung des Romans verflochten, sind die Sturmflut und der versunkene Ort doch keinesfalls nur aus dramturgischen Zwecken dazuerfunden: Rungholt hat es tatsächlich gegeben, die Insel Strand existierte in der ursprünglichen Form nur bis 1634 und heute nur noch in Teilen.
"Leute von früher" überzeugt mit einer zarten, von Unsicherheiten geprägten Liebesgeschichte, die sich zwar langsam entwickelt, dabei aber mit großem Einfühlungsvermögen geschrieben ist. Die Inselkulisse, das Dorfleben und die stets im Hintergrund präsente Mystik sorgen für eine atmosphärische Dichte, der man sich kaum entziehen kann; dass es dem Roman gelingt, sowohl Spannung zu erzeugen als auch Urlaubsstimmung aufkommen zu lassen, ist besonders bemerkenswert. Mich hat der Roman so gepackt, dass ich ihn an einem einzigen Tag komplett verschlungen habe – was bleibt da noch zu sagen?
Rezensionen von Petra Gruber:
Der fünfte Fall
Der blaue Salamander von Luca Ventura
Der blaue Salamander ist eigentlich eine Eidechse, die es nur auf einem Felsen vor Capri gibt. Sie hat sich zur Tarnung der Farbe des Felsen angepasst und in Mondnächten kann man sie blau leuchten sehen. Die blaue Salamander ist eine Tasche, von der es nur wenige Exemplare gibt, angeblich gefertigt aus der Haut dieser Eidechse.
Doch was hat eine sagenumwobene Tasche mit dem Tod von Rosalinda Fervi zu tun?
Die Aufregung auf Capri ist groß, als sie ermordet im Beichtstuhl der Kirche gefunden wird. Schnell findet die Mordkommission aus Neapel einen Verdächtigen, den Straßenkehrer Salvatore. Doch Rizzi ist überzeugt, der oder die Mörderin laufen noch frei herum. Er und seine Kollegin Cirillo machen sich auf die Suche.
Zum fünften Mal ermittelt der sympathische Ermittler Rizzi auf Capri. Und ich muss zugeben, diese Serie hat mich gefangen. Ich mag Rizzi und seine Familie, ich mag das Setting auf Capri, ich mag die Bewohner der Insel und das Lokalkolorit und ich verfolge gerne die Entwicklungen in den Leben von Rizzi und Cirillo. Wird es Cirillo gelingen, wieder eine gute Beziehung zu ihrem Sohn Oscar aufzubauen? Wird sie jemals zu ihrem jungen Geliebten stehen? Wird Rizzis Wunsch, mit Gina eine Familie zu gründen, in Erfüllung gehen? Werden wir je erfahren, weshalb Cirillo auf Capri gelandet ist?
Auf alle Fälle hat mich dieser 5. Fall wieder hervorragend unterhalten. Jetzt beginnt das Warten auf den 6. Fall. Ich freue mich schon jetzt darauf.
Rezensionen von begine:
Brücken bauen, Versöhnung leben
Schicksalsjahre. Die Frauen vom Neumarkt von Julie Heiland
Die Schriftstellerin Julie Heiland führt uns in ihrem Roman, Schicksalsjahre. Die Frauen vom Neumarkt, nach Dresden.
Der Roman wird in 2 Zeiten gechildert. Da ist 1939 Lotte, die bei ihrer Tante und dem Onkel lebt. Die führen ein prominentes Hotel. Lotte hat sich in den Juden Leo verliebt.
Wir erleben Lottes Zeit den ganzen verehrenden Krieg mit, bis in die DDR Zeit rein.
Nach dem Krieg arbeitet Lotte lange als Trümmerfrau.
1993 arbeitet Hanna beim Aufbau der Frauenkirche . Sie findet ein Foto von einer Frau, die ihrer Mutter ähnlich sieht. Sie hat den Verdacht, das es ihre Großmutter ist. Ihre Mutter Marlene hat keinen Kontakt mehr zur Mutter, so das Hanna sie nicht kannte.
Die Autorin hat alle drei Frauen besonders authentisch beschrieb. Man mag alle Drei gerne.
Die jeweilige politische Lage ist immer realistisch,
Das gibt es erst der Nationalismus und dann finden sich plötzlich die selben Personen in der DDE.
Allerdings gab es das auch im Westen.
Der Roman ist beeindruckend. Man lebt das Geschehen nahe mit.
Sehr empfehlenswert.
Rezensionen von inya:
super für die Familie
Familien-Naturführer von Katharina Hedder
Ich finde das Cover passt schon richtig gut zu dem Inhalt, denn es macht Lust auf Natur und genau diese gemeinsam mit der Familie zu entdecken. Denn dieser Naturführer ist für die gesamte Familie gemacht und geeignet. Er beinhaltet ganz viele Erklärungen zu den Tieren und Pflanzen der heimischen Natur, mit ganz vielen tollen Bildern, die die Pflanzen- und Tierwelt super abbildet.
Ich finde auch die Sprache und die Länge der Erklärungstexte sehr geeignet, da sie leicht zu verstehen sind und auch eine angemessene Länge haben, so dass man sie kurz durchlesen oder vorlesen kann und es nicht langweilig wird. Aber besonders toll finde ich die Mitmach-Aktionen des Buches. Dieses bindet die Kinder super ein und man kann sich als Familie gemeinsame kleine oder größere Projekte vornehmen und umsetzen. Wir können dieses Buch als Familie die gerne in der Natur unterwegs ist sehr empfehlen.
Rezensionen von inya:
galaktisch gut
Mein ziemlich seltsamer Freund Walter von Sibylle Berg
Dieser Comic ist in meinen Augen ein ganz besonderer kleiner Literaturjuwel. Dieses Buch handelt von Lisa. Lisa ist kein "normales" Mädchen/ Kind, denn sie interessiert sich für Computer, Bücher und Außerirdische. Sie ist eher ein Außenseiter und geht nicht gerne in die Schule, da sie sich dort eher langweilt und keine Freunde hat.
Sie wünscht sich einen Freund oder zumindest einen Hund der sie beschützen kann. Eines Nachts kommt dann plötzlich ein Besucher aus dem All zu ihr herbeigeschwebt und versucht sie und ihre Eltern wieder zu stärken für das wahre Leben. Ob es diesen Walter, den Außerirdischen, jemals gegeben hat, wird nicht so genau in dem Buch gezeigt, denn das Wichtigste ist, dass die Eltern von Lisa sich endlich wieder um sie kümmern und sie mehr Selbstbewusstsein bekommt. Ein sehr liebevoll umgesetzter Comic, ich finde ihn toll.
Rezensionen von Pusteblümchen:
Pina, Anna und Maria
Die Frauen der Familie Carbonaro von Mario Giordano
Familie Carbonaro hat viel zu erzählen. Bereits in dem ersten Band, in dem Barnaba, der Mann von Pina im Vordergrund stand, haben wir viel über die deutsch-italienische Familie erfahren und nun
erfolgt die Erzählung aus einer anderen Perspektive.
Wieder befinden wir uns in Sizilien und München und die Handlung springt zwischen dem Ende des 19.
Jahrhunderts und der Mitte des 20. Jahrhunderts hin und her.
Drei Frauen, drei Generationen mit Pina der Großmutter, Anna ihrer Schwiegertochter und ihre Enkelin Maria stehen im Wechsel im Vordergrund. Sie erzählen von den Herausforderungen des Lebens, von Träumen, dem Kampf um Unabhängigkeit, Zusammenhalt, zwischenmenschlichen Beziehungen und Konflikten innerhalb und außerhalb der Familie.
Die Perspektive wechselt immer wieder wodurch sich die einzelnen Charaktere gut entwickeln und entfalten können.
Mario Giordano hat hier ein emotionales deutsch-italienisches Familiendrama über drei Generationen hinweg in Worte gefasst, die Bilder lebendig werden lassen.
Rezensionen von Gaby 2707:
Der kleine Vielfraß Dreihorn
Meine kleinen Dinogeschichten - Triceratops will nicht teilen! von Stéphane Frattini
Triceratops Dreihorn ist ein kleiner Nimmersatt und hat immer Hunger. Aber auch der kleine Pachycephalosaurus Pacho und der Ankylosaurus Niko haben großen Appetit. Doch Dreihorn denkt gar nicht daran ihnen von seiner Wiese ein paar leckere Blumen abzugeben und es kommt zum Streit.
Was passiert, als sich Tyrannosaurus Bolex, der nur Fleisch und keine Pflanzen frisst, den dreien nähert und Dreihorn das erste mal nicht nur an sich selbst denkt, das sollten sich Kinder ab 3 Jahren in dem niedlichen Buch „Meine kleinen Dinogeschichten – Triceratops will nicht teilen!“ vorlesen lassen.
Auf den vorderen und den hinteren Umschlagseiten bekommen Jungen und Mädchen ab 3 Jahren einen ersten Eindruck, wie vielfältig die Welt der Dinosaurier ist. Hier kann man z.B. sehr gut ein Suchspiel starten.
In der gefühlvollen Geschichte über den kleinen Triceratops Dreihorn von Stéphane Frattini lernen die Kinder etwas übers Teilen, über Hilfsbereitschaft und über Freundschaft. Unter dem Titel „Wusstest Du das?“ erfahren wir in kleinen weißen Blasen noch mehr über die Welt der Dinos und ihre Lebensweise.
Die ganzseitigen farbenfrohen Bilder von Carlo Beranek machen das Buch zu einem richtigen Genuss, nicht nur für unsere Kleinen. Auch ich schaue mir die Bilder, bei denen die Gefühle der Dinos sehr gut heraus gearbeitet sind, sehr gerne an.
Ein wunderschönes Buch über Gefühle, das Teilen und Freundschaft.
Rezensionen von Kapitel60:
Gute Diskussionsgrundlage zum Thema Mobbing
Mein ziemlich seltsamer Freund Walter von Sibylle Berg
Worum geht’s?
Lisa ist Außenseiterin. In der Schule wird sie gemobbt, auf ihrem Schulweg täglich von großen Jungen gehänselt und misshandelt. Von ihren Eltern bekommt sie keine Unterstützung. Nachdem sie arbeitslos geworden sind, gammeln sie nur mehr vor sich hin und kümmern sich nicht um Lisa.
Eines Tages landet ein Außerirdischer in ihrem Garten, der ihr Leben verändert.
Cover, Illustrationen und Schreibstil
Das Cover ist schwarz und der Titel ist im grellen Neonrosa gestaltet. Das Buch ist aufgrund der ausgefallenen Farbe ein echter Hingucker. Die Geschichte ist mit vielen Comicelementen und lustigen Zeichnungen aufgebaut. Der Text ist leicht verständlich, die Geschichte eigentlich sehr kurz. Das Buch ist in kurzer Zeit gelesen.
Fazit
Die Geschichte ist anscheinend bekannt, da es ein Theaterstück darüber gibt. Mir ist die Geschichte völlig neu und ich bin leider nicht ganz überzeugt. Alles geht sehr schnell und irgendwie fehlt etwas. Eigentlich lässt sich die Geschichte in einem Satz erzählen. Lisa wird gemobbt, Walter findet Lösungen und alles ist wieder in Ordnung. Aber so läuft es im wahren Leben leider nicht. Dennoch bietet das Buch eine gute Grundlage, um über das Thema Mobbing zu diskutieren. Aufgrund der Kürze eigentlich ein ideales Buch für den Unterricht.
Rezensionen von Kapitel60:
Ein rundum gelungenes Kinderbuch
Als Ela das All eroberte von Raúl Krauthausen; Adina Hermann
Als Ela das All eroberte, erschienen bei Carlsen, ist ein Kinderbuch ab 6 Jahren und umfasst ca. 93 Seiten.
Worum geht’s?
Ela hat einen Traum. Sie möchte Astronautin werden. Dass sie im Rollstuhl sitzt, soll sie bei ihrem Vorhaben keinesfalls entmutigen. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Ben rockt sie die Galaxie.
Cover, Illustrationen und Schreibstil
Das Cover ist kunterbunt und man möchte das Buch direkt aufschlagen. Auch die Illustrationen im Inneren sind bunt und bestehen zum Teil aus Kritzeleien und Notizen von Ela. Wenn Ela in ihrem Notizbuch blättert, dann werden die Buchseiten kariert. Ein sehr nettes Detail. Der Schreibstil ist grundsätzlich einfach, dennoch werden viele anspruchsvollere Wörter verwendet. Solche, die man bzw. Kind nicht jeden Tag hört.
Fazit
Das Buch ist sehr gut gemacht. Eigentlich handelt es sich um alltägliche Situationen, die durch das Thema Weltraum aufgewertet werden. Dem jungen Publikum hat die Geschichte sofort gefallen und sie waren sehr interessiert am Weltraum und vor allem an Ela. Natürlich ist die Frage aufgekommen, warum sie im Rollstuhl sitzt. Das wird auf den letzten Buchseiten genau erläutert und ich finde es persönlich etwas schade, dass wir das erst so spät gesehen haben. Am Ende gibt es nämlich einige Fragen zum Weltraum, über die man mit den Kindern diskutieren kann, aber auch Fragen zu Menschen mit Handicap und wie man damit umgeht. Ein wichtiges Thema, raffiniert in eine süße Geschichte verpackt und obendrein noch mit super Weltraum Content. Ein rundum gelungenes Kinderbuch.










