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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Gaby 2707:

Hot und sexy

Deine Lust - mein Wille | Erotische Geschichten von Cassidy Phillips

Ob bei Baumarktleiter Antonius und Pornoautorin Aurelia, die sich zufällig wieder begegnen; Geburtstagskind Mia, die nur mit einem Mann zusammen sein kann, wenn er eine sexy Stimme hat; Assistent Sixten, der endlich seine Chefin Felicitas zähmt; und Draka und Geeny, die erst über ein bestimmtes „Gerät“ zu einander finden.

Jede einzeln der vier heißen, erotischen Kurzgeschichten sprüht vor Ideenreichtum, Verruchtheit und Heißblütigkeit. Es hat mir Spaß gemacht mich in die einzelnen Paare hinein zu versetzen und mich von ihnen inspirieren zu lassen.

Nachdem mir das erste Buch, das ich von Cassidy Phillips gelesen habe, so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf diese neuen Geschichten. Und auch diese vier elektrisierenden Kurzgeschichten haben mich vollkommen überzeugt. Mir gefällt der leichte, lockere, sehr freizügige Erzählstil, mit dem sie mir ihre gut vorstellbare Geschichten erzählt. Ein Stil, der ohne anstößig zu sein oder derb unter die Gürtellinie zu gehen, schnell zur Sache kommt. Mit ihren Geschichten knipst sie sofort mein Kopfkino an, das dann heiß läuft. Meinen Geschmack hat sie mit ihren leidenschaftlichen, erotischen und abwechslungsreichen Geschichten wieder absolut getroffen.

Zum Abschluss bekomme ich als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte der Autorin als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und wie üblich ist auch hier ein Lesezeichen passend zum Buch mit dabei.

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Rezensionen von Jazz:

Kühl

Die Entflammten von Simone Meier

Das Cover ist sehr passend. Man erkennt direkt van Goghs besonderes Stil heraus. Inhaltlich klingt der Roman auf den ersten Blick auch sehr spannend. Jo, Schwägerin des berühmten Malers, wird zur Witwe mit Sohn und ist dabei noch keine 30. Also nimmt sie sich vor, das Arsenal an Werken, die ihr Schwager erschaffen hat, so zu vermarkten, dass sie mit ihrem Sohn problemlos durch die Runden kommt.

Die erste Hälfte besteht darin, dass sich Jo und ihr Mann Theo, der Bruder Vincent van Goghs, kennenlernen, heiraten und zu einem halbwegs geregelten Alltag finden, wobei Vincent eine große Rolle in der Ehe spielt, im Roman aber eher nebensächlich behandelt wird. Jo ist im Vordergrund und noch dazu Gina, deren Handlungsstrang 100 Jahre später abspielt und nichts zum eigentlichen Inhalt beiträgt. Ihr Abschnitt drehte sich sowohl um die Recherche zu Jo für ihre Uni, als auch über Probleme ihres Vaters. In meinen Augen sind beide Personen keine besonders berauschend interessanten Personen, sodass die Abschnitte für mich unwichtig blieben.

Die zweite Hälfte handelt dann nur noch knapp über den geteaserten Klappentext, sodass ich schon ein wenig enttäuscht war, wie wenig man hier von Jos Handlungen und Aktionen zum Verkauf erfährt.

Stilistisch ist der Roman sehr distanziert und kühl verfasst. Es gibt keinerlei Emotionen noch Spannung. Die Sachlichkeit hat hier Vorrang.

Wer sich für Vincent van Gogh interessiert und gern mehr über seine Schwägerin erfahren möchte, dem empfehle ich den Roman, wenn die genannten Kritikpunkte nicht abschrecken sollten.

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Rezensionen von rewareni:

Puppen

Der Puppenkünstler von Drea Summer

Der sogenannte Puppenkünstler Otto Seidel, den Steffi und Jan vor einem Jahr ins Gefängnis gebracht haben, hat sich umgebracht und trotzdem findet man nun die Leiche einer Frau, die geschminkt und angezogen ist wie eine Puppe, ganz so wie die des früheren Serienmörders. Obwohl alle Hinweise auf Otto hingewiesen haben, sind nun die Kommissare verunsichert, ob sie nicht doch den falschen eingesperrt haben.

Bald schon taucht eine neue Leiche auf und Ottos Leichnam ist plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Steffi und Jan müssen wieder einmal alles daran setzen weitere Morde zu verhindern, was alles andere als einfach ist.
Im3. Teil der Reihe ,, Ein Teufel und Graf Krimi“ lässt die Autorin Drea Summer in der Geschichte ,, Der Puppenkünstler“ die beiden Kommissare wieder einmal auf Hochtouren laufen und man merkt, welch eingespieltes Team die beiden sind im Gegensatz zu den nicht gerade beliebten Kollegen den Twins, wie sie nicht gerade freundlich genannte werden, die es immer wieder schaffen nicht nur arrogant rüber zu kommen , sondern auch an echter Teamarbeit nicht immer interessiert sind und dadurch so manche Verfolgung nicht erfolgreich endet.
Es ist eine spannende und nicht leicht zu durchschauende Geschichte, da nicht nur Steffi und Jan immer wieder einmal verwirrt sind, ob der ausgelegten Spuren, sondern auch der Leser, der selbst nicht mehr weiß, was er glauben soll und was nicht.
Der Täter spielt ein Katz-und Mausspiel mit der Polizei und freut sich, wenn er wieder einmal eine Nasenlänge voran ist.
Die Autorin hat eine interessante, aber auch emotionale Geschichte geschrieben wo man sieht, wie schnell perfide Fantasien sich zu mörderischen Taten entwickeln können.
Trotz allem, gibt es aber auch immer wieder die kleinen, aber feinen humorvollen Szenen, die die ganze Geschichte auflockern.
Es hat wieder einmal Spaß gemacht mit Steffi und Jan auf Verbrecherjagd zu gehen und der nächste Fall steht schon wieder in den Startlöchern.

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Rezensionen von MarcoL:

Ein Buch voller Schicksale aus Haiti, eingepackt in 15 faszinierenden Stories

Von Geistern und Schatten von Roxane Gay

Die Autorin beglückt uns in diesem Buch mit fünfzehn Stories, einige gerade mal nur eine Seite lang. Es sind allesamt Erzählungen über Schicksale aus Haiti. Es geht so gut wie immer um das Thema der haitianischen Volksseele, um Identität, das Zurechtfinden in der eigenen und fremden Welt.
Wortgewandt, mit Espit, manchmal mit Humor, dann wieder mit der bittersten Härte des Lebens, bringen uns die Geschichten die Leben von verschiedenen Menschen näher.

Meistens geht es um Auswander:Innen, die ein besseres Leben suchen.
Die Träume sind vielfältig, die Wünsche groß, und nicht selten fallen die Suchenden in die naive Blase von einer besseren Welt. Die bittere Enttäuschung, dass im gelobten Land Amerika auch keine gebratenen Tauben vom Himmel fallen, folgt auf dem Fuß. Und dennoch: aufgeben ist keine Option.
S.91: „Er trinkt langsam, so langsam, dass kein Eis mehr im Becher ist, wenn er endlich wieder aufsteht. Die eine Hot Pocket isst er, die andere hält er einfach nur fest. Er spürt die wohltuende Wärme und meint, die ganze Welt in den Händen zu halten.“
Trotz Arbeit in den USA (oftmals illegal), bleibt die Armut allgegenwärtig. Die großen Versprechen den zurückgelassenen Ehefrauen und Kindern gegenüber, diese binnen ein paar Monaten, sobald sich der Reichtum eingestellt hat, nachzuholen, zerplatzen wie Seifenblasen.
Sie wähnten sich trotz ihrer miserablen Lage in einer heileren Welt angekommen:
S. 18:“Viele Jahre lang hatten wir gar nicht bemerkt, dass unsere Eltern mit Akzent sprachen und ihre Stimmen für feindselige amerikanische Ohren anders klangen. Wir hingegen hörten nichts als Heimat.“
Die Texte reißen einen alle mit, ausnahmslos. Sprachlich gekonnt, wunderbar übersetzt von Eva Bonné, werden verschiedenste Bereiche angesprochen, seien sie politischer Art, queere Themen, Gewalt gegen Frauen, Hoffnungslosigkeit oder all die Vorurteile, welche Haitianer:Innen entgegengebracht werden. Nur weil ein Mädchen aus Haiti stammt, wird impliziert, dass dieses Voodoo praktiziert – eine wunderbar erzählte Geschichte, kurz und prägnant.
Absolute Leseempfehlung für dieses wunderbare Buch, welches trotz der brisanten Themen leicht und flüssig zu lesen ist. Am besten genießt man dieses Buch in Raten – Story für Story, um sie noch besser wirken zu lassen.

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Rezensionen von Nele33:

interessant

Das Schweigen des Wassers von Susanne Tägder

Bei "Das Schweigen des Wassers" handelt es sich um das Krimi Debut der Autorin Suasanne Tägder.

Hauptkommissar Groth kehrt zurück in seinen Heimatort Wechtershagen zurück, den er verlassen hat. Nun Anfang der 90-iger Jahre kehrt er dorthin zurück. Hier nun der Wessi, in Hamburg der komische Kollege aus dem Osten.

An seine Seite gesellt sich der verschrobene Kollege Gerstacker. entgegen meiner Erwartungen entwickeln sie sich zu einem tollen Team, welches auch gegen Anordnungen von Oben agiert um die Fälle zu lösen. Die zwei Fälle spielen auf zwei Zeitebenen, ein ungeklärter Mordfall aus Anfang der 80-iger Jahren und den in den 90-iger angesiedelten. Dabei geht die Autorin immer wieder auf die Situation in der ehemaligen DDR ein und schafft ein interessantes und ich wie ich finde realistisches Szenario an Regressionen und Empfindungen.

Der Einstieg ist mir duch den flüssigen und angenehmen Schreibstil leicht gefallen. Die Protagonsiten waren toll charakterisiert und ich habe gerne an deren Veränderung bzw. Entwicklung teilgenommen. Im Mittelteil hatte das Buch leider einiges an Längen, diese wurden aber zum Ende hin wieder ausgeglichen.

Insgesamt hat mir die Verknüpfung zwischen dem Vor-und Nach-Wende sehr gut gefallen. Einzig die Längen im Buch lassen mich hier nur 4 Sterne vergeben.

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Rezensionen von LeserinLu :

Zwischen Hallstatt und Boluo

Selbe Stadt, anderer Planet von Dominika Meindl

"Selbe Stadt, anderer Planet" spielt im dörflichen österreichischen Hallstatt und dem pulsierenden China, insbesondere der Region Boluo, in dem ein chinesisches Hallstatt nachgebaut wurde. Mit einem poetisch-melancholischen Schreibstil, der niemals in Kitsch abdriftet, entfaltet sich vor dieser Kulisse die Geschichte von vier Protagonisten, die mit Witz, Ironie und netten kleinen Details erzählt wird.

Die Handlung dreht sich um die Ärztin Johanna, die nach dem Tod ihres Vaters die väterliche Praxis in Hallstatt übernimmt. Ihre Zwillingsschwester Doris, die nie aus Hallstatt weggegangen ist, lebt das traditionelle Dorfleben, ebenfalls ohne große Träume zu haben. Ein weiterer Charakter ist Andrej, ein Experte für Degrowth, der bewusst aufs Land gezogen ist, nur um sich nun dort zu langweilen. Im Kontrast dazu steht der chinesische Tourismusexperte Ren, der in Österreich aufgewachsen ist. Im Auftrag der chinesischen Regierung soll er sich mit dem Phänomen des übermäßigen chinesischen Tourismus‘ in Hallstatt auseinandersetzen. Diese Aufgabe führt ihn dazu, Hallstatt in China nachzubauen, und von weiteren ambitionierten touristischen Großbauprojekten zu träumen. Während sich die Dorfbewohner allesamt mit ihrer Situation abgefunden zu haben scheinen, ist er getrieben von immer neuen Ideen.

"Selbe Stadt, anderer Planet" ist nicht nur eine Geschichte über Heimat und Zugehörigkeit, sondern auch eine Reflexion über Globalisierung und kulturelle Vielfalt. Ren verkörpert das bunte und queere Leben, das im starken Kontrast zum eher traditionellen Lebensstil von Johanna, Doris und Andrej steht. Durch die vier Charaktere erhält man einen Einblick in die Komplexität der globalen Dynamiken und die Auswirkungen des Massentourismus auf lokale Gemeinschaften. Insgesamt haben mir die gelungene Verknüpfung verschiedener Handlungsstränge, die Charaktere und der Schreibstil gut gefallen. Eine Empfehlung auch für alle, die sich für Reiseliteratur interessieren!

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Rezensionen von yellowdog:

Pittsburgh, 1995

Wintersturm von John Vercher

Die Handlung ist in Pittsburgh 1995 angesiedelt und packend gestaltet.
Es war eine brisante Zeit und John Vercher vermittelt die Stimmung der Zeit.

Dem Autor gelingt es, mehrere nahezu gleichwertig wichtige Figuren in die Handlung einzubauen.

Da ist der junge Bobby, so hellhäutig, dass er als Weißer angesehen wird, seine Mutter Isabel und der Mediziner Robert.

Außerdem Bobbys Freund, der aus dem Knast entlassene Aaron, der einem Mann erschlagen hat.

Die Beziehungen all dieser Figuren zueinander sind zum Teil kompliziert, jedenfalls sehr geschickt vom Autor zusammengefügt.
Der Roman ist characterdriven im positiven Sinne.

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Rezensionen von Arambol:

Besonders und anders

Die Hausboot-Detektei - Tödlicher Stoff von Amy Achterop


"Darum geht es ja: einfach drauflos, sich treiben lassen, immer wieder aufs Neue schauen, was der Tag so bringt."

Endlich wieder Irish Coffee für alle - die irgendwie etwas anderen und auf ihre eigene Art besonderen Amsterdamer Hausbootdetektive ermitteln in ihrem neusten Fall. Amy Achterop benutzt auch im nunmehr dritten Ableger der Serie dieselben Zutaten die sich schon in den ersten beiden Teilen bewährt haben.

Keine Experimente: nichts wirklich Neues oder Außergewöhnliches.

In der Wahl ihrer Ermittlungsansätze und in ihrer Vorgehensweise bei der Lösung ihres aktuellen Auftrags ist das etablierte Hausboot-Ermittlerteam gleichzeitig erkennbar erwachsener und zunehmend professionell geworden. Auch wenn der Zufall weiterhin eine große Rolle spielt.
Natürlich haben auch der Hund namens Hund und das Eichhörnchen Fru Gunilla ihren nicht unerheblichen Anteil an der Aufklärung des Kriminalfalls.

Der Kriminalroman "Tödlicher Stoff" ist ein, von der Autorin erneut routiniert geschriebener und unterhaltsamer Wohlfühlkrimi. Die Geschichte nimmt mitunter Bezug auf die ersten beiden Krimiteile, die man zum Verständnis aber nicht zwingend kennen muss; idealerweise sollte man aber den aktuellen Ableger erst im Anschluss an die beiden Vorgänger lesen.

Die verschiedenen Handlungsstränge finden übersichtlich schnell zueinander, irgendwie hängt doch alles zusammen. Die Geschichte an sich klingt zwar (wahrscheinlich gewollt) konstruiert, ist aber ebenso durchdacht und hat neben den Detektiven diesmal einige weitere skurille Neben-Charaktere zu bieten.
Es hat unterhaltsam Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.
Die auf besondere Weise liebenswerten Ermittler überzeugen erneut durch ihre als unkonventionell zu bezeichnenden Art der Ermittlung.
Der Fall hat überschaubar wenige wirklich spannende Momente, ganz eindeutig stehen wieder die Protagonisten selbst und ihr sympathischer und wertschätzender Umgang miteinander, im eigentlichem Fokus der Erzählung.

Der verwendete Schreibstil ist gewohnt eingängig, das Buch somit zügig zu lesen. Viel zu schnell ist daher der Trip nach Amsterdann dann auch schon wieder vorüber, aber mit den "Tödlichen Farben" ist bereits das Erscheinen des nächsten Serienteil in nur wenigen Monaten konkret angekündigt.

Ich bin dann wieder dabei!

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Rezensionen von evaki:

Großartiger Einblick in die wahre italienische Küche

Die Spaghetti-vongole-Tagebücher von Stefan Maiwald

Sai cosa, sono stupita, sono impressionata! Wisst Ihr was, ich bin begeistert! Wer auch immer ein Herz für Italien mit seinem herrlichen Land und Leuten hat und gerne auch mal Hintergründe dazu lesen möchte, kombiniert mit den Köstlichkeiten der italienischen Küche, sollte zu diesem Buch greifen! Stefan Maiwald, hat uns ja bereits mit "Meine Bar in Italien" viel erklärt, warum die Bar in Italien so eine wichtige Rolle spielt! Charmant erzählt er uns, wie er seine italienische Familie, vor allem seine Schwiegereltern, anlässlich seines Geburtstages bewirten und beeindrucken möchte.

Da gibt es für den "tedescii" doch wahrlich noch viel Neuland und so staunen wir nicht schlecht, mit welchem Aufwand vieles zubereitet wird, was wir gar nicht so erwartet hätten. Mein Favorit ist neben der Pasta, der Boreto! Mit großer Freude lese ich auch die Fußnoten und die "Am Wegesrand" Seiten, die wunderbar erklären, warum dies alles so ist, wie es ist und wie man es isst.

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Rezensionen von Rebecca:

Sirens - Das Glühen der Magie von Maike Voß

Regan Seaborn (21) führt ein Leben auf der Flucht vor den Nox. Sie ist auf sich allein gestellt, geht nie ernste Beziehungen ein und hält sich mit Gelegenheitsjobs und One-Night-Stands über Wasser. Und dann ist da noch ihr Geheimnis: Sie ist eine Sirene – eine Artaga – die Letzte ihrer Art. So glaubt sie zumindest bis sie in London auf Penn trifft und ihr Leben ins Chaos geworfen wird.

Für mich gab es gleich zwei „Ich hab’s gewusst“-Momente, über die ich mich immer freue.
Als zusätzliches, kleines Plus hat Maike Voß für alle, die beim Lesen gerne passende Musik hören, eine Playlist zusammengestellt.

Ein super Buch für alle, die Meerjungfrauen, Strangers-to-Lovers, Spice und Wassermagie mögen. Der Cliffhanger weckt Neugier auf den 2. Band.
Warnung: Süßer, schlagfertiger Wasserdrache!

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