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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Kurzweilig, aber zu theatralisch

Kein Sommer ohne August von Lucy Astner

Ich mag Romane, die in Buchhandlungen spielen. Das war der Grund, wieso ich zu "Kein Sommer ohne August" griff. Autorin Lucy Astner kannte ich bisher nur von ihrer Kinderbuchreihe "Polly Schlottermotz", die ich meiner Tochter früher vorgelesen habe, deshalb war ich natürlich gespannt, wie mir ihr Erwachsenen-Roman gefallen wird.

Charlie erbt überraschend eine Buchhandlung in dem Ort, in dem sie aufgewachsen ist. Doch mittlerweile lebt sie in Europa und Amerika ist weit entfernt. Sie brachte einen Ozean zwischen sich und August Green, mit dem sie ab ihrer Teeniezeit zwölf Sommer teilte.

Während Charlie nach Liberty Beach reist und sich mit den jetzigen Geschehnissen auseinandersetzt, erfahren die Leserinnen in den Rückblick-Kapitel, die mit "Unser erster, zweiter, etc. Sommer" überschreiben sind, wie sich Charlie und August kennenlernten und was im zwölften Sommer für den Bruch sorgte. Die Kapitelüberschriften mochte ich, so wusste man immer, wo man sich gerade befand.

Obwohl ich Charlies Geschichte einigermassen nachvollziehen konnte, störte mich, dass sie erst am Ende über alles redete. Die Geschichte ist - wie viele andere - darauf aufgebaut, dass nicht zeitnah über Gefühle oder Erlebtes gesprochen wird. Charlie nahm automatisch an, dass bei August alles perfekt sei, sie fragte nie nach oder blockte ab, wenn er etwas erzählen wollte, was aber praktisch auch kaum vorkam - August ging ziemlich unter. Das alles fand ich schon sehr sehr seltsam und nervte mich ziemlich. Aber leider ist der ganze Roman auf das Verschweigen jenster Dinger aufgebaut, so dass ich mich entscheiden musste, abzubrechen oder darüber hinwegzusehen und den Roman auszulesen.

Da Lucy Astners Schreibstil flüssig und sympathisch war, hab ich mich fürs Weiterlesen entschieden.

Es gab sehr schöne Szenen im Roman. Vor allem die Beschreibungen rund um das "One last Chapter", Mollys Buchhandlung, fand ich toll. Sie und August mochte ich viel lieber als Charlie. Den Buchladen konnte ich mir bildlich vorstellen und hätte ihn auch gerne besucht. Wie verbrannte Ingwerkekse schmecken, hab ich vorzugsweise ausgeblendet ;-)

Auch wenn ich immer gespannt darauf war, was in den jeweiligen Sommermonaten passierte, ärgerte ich mich im Hinterkopf trotzdem über den Aufbau des Romans und konnte ihn nicht geniessen. Zudem gab es zu viele Wiederholungen, zu viel innerliche Dramatik, die keinen Weg nach aussen fand.

Fazit: Eine zu theatralische Life- und Lovestory kurzweilig verpackt.
3.5 Sterne.

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Rezensionen von DoraLupin:

Ein ganz wunderbarer Roman, über ein Hotel im Salzburger Land

Schlosshotel Fuschl von Caren Benedikt

Ich habe schon einige Bücher der Autorin Caren Benedikt gelesen, und da mir alle immer gut gefallen haben, war ich auch auf diese neue Geschichte sehr gespannt! Ich liebe Geschichten, die sich um Hotels drehen sehr und war deshalb gleich in den Bann gezogen und die Seiten sind einfach dahingeflogen, sodass ich in jeder freien Minute gelesen habe!

Die Geschichte handlelt im Salzburger Land, Sommer 1955: Theresa von Reuschenberg, Hotelière mit Herz und Vision, steht vor dem Chaos.

Die Festspiele laufen, »Sissi« wird gedreht, die High Society geht bei ihr ein und aus – und plötzlich taucht ihr tot geglaubter Bruder Benedikt auf. Gezeichnet von der Kriegsgefangenschaft, fordert er seinen Anteil am Familienerbe. Während Theresa von finanziellen Schwierigkeiten geplagt um ihre Hotels kämpft, droht Benedikt, alles zu zerstören. Doch Theresa lässt sich ihre Liebe und Leidenschaft nicht nehmen und tut alles, um ihre Hotels, vor allem aber ihre Familie, beisammenzuhalten.

Der Schreibstil war, wie ich das von dieser Autorin auch schon gewohnt bin, sehr leicht und locker zu lesen. Sie versteht es einfach immer wieder den Leser mitzunehmen, in andere Zeiten und bestens zu unterhalten! Gerade im Strandkorb, auf dem Balkon, oder auch im Liegestuhl im Garten, kann man hier mit einem kühlen Glas Limonade bestens abschalten und vergisst den Alltagsstress.

Theresa ist eine so herzliche und sympathische Frau, die ich sehr schnell ins Herz geschlossen habe! Sie liebt ihren Beruf und man merkt ihr an, wie sehr sie mit Herzblut bei der Sache ist! Das war einfach sehr erfrischend zu lesen und so ist man ganz nach an ihr als Person dran, denn die Gedanken und Gefühle sind immer nachvollziehbar gewesen. Mit Benedikt musste ich erst warmwerden. Man hat schon einerseits Mitleid mit ihm, aber manchmal könnte man ihn auch nur schütteln! Aber das macht ja letzlich auch die Dramatik und die Geschichte aus!

Mir war zu keiner Zeit langweilig mit diesem Buch, ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und konnte sehr in diese andere Zeit eintauchen und mich wegträumen. Gerade für Fans der Autorin ist das Buch sehr empfehlenswert, aber auch für solche, die sie einmal kennen lernen wollen, oder die einfach eine wunderschöne Geschichte suchen!

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Rezensionen von Sonne89:

Langatmig, grundsätzlich ok

Er lügt von Rebecca Taylor McKay

Ein Ehepaar in den Flitterwochen in Italien Anfang der 60er Jahre. Das passt erstmal ganz gut in die aktuelle Urlaubs- und Sommerzeit und landschaftlich ist die Sprache sehr bildhaft.
Das Buch nimmt für meinen Geschmack etwas zu langsam Fahrt auf.
Nur durch Andeutungen erfährt man häppchenweise was der Protagonistin in der Vergangenheit geschehen ist und welche Ungereimtheiten sich gegenüber ihrem Ehemann ergeben.

Mit unserer Hauptfigur wurde ich leider nicht ganz warm, da sie mir doch sehr naiv und abhängig erscheint, was zum Großteil mit Sicherheit der damaligen Zeit, aber auch ihrem Trauma geschuldet ist. Leider führte das beim Lesen dazu, dass ich mich stellenweise richtig gelangweilt habe.
Durchdrungen wieder von den Landschaftsbeschreibungen, wirkte das Buch stellenweise sehr langatmig.
Leider nicht mein Fall.

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Rezensionen von Buster:

Unglaublich spannend

Kaltes Versprechen von Katharina Peters

Die Autorin Katharina Peters hat, meiner Meinung nach, ein tolles Buch ins Leben gerufen und es war so spannend das ich es fast gar nicht aus der Hand legen konnte!
Eine neue, junge Kommissarin bekommt einen Fall zugeteilt in dem eine Kriminalpsychologin zu tote kommt. Es scheint ein Unfall aber Rebekka Just, die Kommissarin, ahnt Mord und geht der Sache nach.

Nur leider ist alles nicht so wie es scheint. Zeugen sind verschwunden oder reden nicht. Sie stößt auf andere merkwürdige Sterbefälle. Je tiefer sie Gräbt umso verwirrender wird alles und sie muss um ihr Leben bangen. Wem kann sie noch vertrauen, wer lügt? In den eigenen Reihen.
Das Buch ist gut geschrieben, zeichnet die Charaktere sehr plastisch und ich fühlte oft die beklemmende Stimmung, die Angst, die Verwirrung. Rebekka kommt kaum voran aber sie gibt nicht auf. Die Stellung als Frau in einer Männerdomäne ist ohnehin sehr schwer wenn sie dann noch versucht gegen diese Männer vorzugehen gleicht das einem Selbstmordkommando!
Ich habe sehr mitgefiebert und gehofft das sie alles aufdecken kann. Es ist unglaublich was alles passiert. Ich könnte mir auch gut vorstellen das es sowas ähnliches im wirklichen Leben auch gibt bzw. sicherlich gab.
Ich fand diesen Thriller sehr spannend und eindringlich, er wirkte bei mir noch lange nach. Ich kann dieses Buch nur empfehlen!

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Rezensionen von DoraLupin:

Ganz viel Freundschaft, Zusammenhalt und Feuermagie

Lucia 2. Rächerin des Feuers von Sarah Fleury

Ich kenne Lucia bereits aus dem ersten Teil der Reihe und war absolut begeistert von der wunderbaren Geschichte! Deshalb musste ich jetzt natürlich wissen wie es weiter geht und es hat sich sehr geloht an der Reihe dranzubleiben, denn der zweite Teil ist genauso schön wie der erste und ich bin nur so durch die Geschichte geflogen, da sie so interessant und mitreißend war.

Die Geschichte dreht sich diesmal um Flammaris, Rhona: Lucia ist dem Feind in die Hände gefallen, und dichter Nebel erstickt ihre Feuerkräfte - gerade jetzt, wo sie begonnen hat, ihrer Magie zu vertrauen. Als Ausweg bleibt ihr nur ein gefährlicher Handel mit der Nebelzauberin Muria: Lucia soll ins Nordgebirge reisen, ausgerechnet in Begleitung von Tiu, dem unausstehlichen Nebelwolf. Doch unterwegs erwachen erste Zweifel in ihr. Ist Tiu wirklich so böse? Und was ist mit Finn? Zwischen neuen Gefühlen und alten Gefahren kämpft Lucia um die Wahrheit - und um Flammaris. Sie spürt: Um das Feuerland zu retten und zu ihren Freunden zurückzufinden, war das Erwachen ihrer inneren Flamme erst der Anfang...

Der Schreibstil ist wirklich toll! Er ist einfach zu lesen und kindgerecht, deshalb fliegen die Seiten beim lesen auch nur so dahin. Gleichzeitig ist die Geschichte aber aber auch so spannend und voller Gefühl geschrieben, dass auch erwachsene Leser hier ihren Spaß haben! Ein Buch, das wirklich etwas für die ganze Familie ist.

In diesem Teil hat man die Welt von Flammaris und ihre Flammentiere noch besser kennen gelernt und das war einfach wunderschön zu lesen. Sehr bildhaft und lebendig sind die Landschaften und die Tiere vor den Augen entstanden. Das Buch dreht sich aber zugleich auch sehr viel um Freundschaft, Zusammenhalt, den Mut sich zu verändern und die Kraft gemeinsam gegen die Dunkelheit aufzustehen.

Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil der Reihe! Das Buch hat ein sehr gelungenes Ende, ohne absolut bösen Cliffhanger, aber dennoch macht das Ende auch schon sehr neugierig auf die weitere, kommende Geschichte. Nur zu empfehlen für Klein und Groß!

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Rezensionen von lectrice:

Landgasthof

Querfeldein von Alex Capus

Ich liebe die Romane von Alex Capus und er hat es auch dieses Mal wieder geschafft, eine ganz besondere Geschichte zu schreiben.
Arnold geht auf die Walz, arbeitet mal hier, mal dort. Doch dann wird er sesshaft, baut einen Gasthof direkt an der Grenze der Schweiz und Deutschland. Der Landgasthof steht auf der schweizer Seite.

Eines Tages trifft er auf Betty, die beiden heiraten und bekommen viele Kinder. Die Zeit vergeht. Dann kommt das Jahr 1933, eine Jahreszahl, die wohl jeden und jede Deutsche an den Beginn der Herrschaft der Nationalsozialisten denken lässt.
Clara, die älteste Tochter von Arnold und Betty, verliebt sich in den Grenzschmuggler Herrmann.
Die Erzählung wird immer wieder unterbrochen durch den Abdruck von offiziellen Schriftstücken.
Alex Capus ist ein großer Beobachter seiner Personen und vor allem ein genialer Erzähler.
Das Buch lebt nicht nur von der Geschichte, sondern auch und vor allem von seinem wunderbaren Schreibstil.

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Rezensionen von Tina:

Gefühlvoll, tiefgründig und bewegend

Die Gesetze von Liebe und Logik von Debra Curtis

„Die Gesetze von Liebe und Logik“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Die Geschichte verbindet auf besondere Weise Liebe, Familie, Glaube, Wissenschaft und das Erwachsenwerden. Die Figuren wirken unglaublich authentisch und entwickeln sich im Laufe der Handlung spürbar weiter, wodurch ich ihre Gedanken, Gefühle und Entscheidungen jederzeit nachvollziehen konnte.

Besonders schön fand ich, dass nicht nur die romantische Liebe im Mittelpunkt steht, sondern auch Freundschaft, Zusammenhalt und der Mut, den eigenen Weg zu gehen.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und gleichzeitig sehr atmosphärisch. Viele Szenen haben mich zum Nachdenken gebracht und einige haben mich emotional wirklich berührt. Auch wenn die Geschichte eher ruhig erzählt wird, entfaltet sie eine große Tiefe und bleibt noch lange nach dem Lesen im Kopf. Für mich ist es ein Roman, der zeigt, wie eng Herz und Verstand manchmal miteinander verbunden sind und dass das Leben nicht immer nach festen Regeln verläuft.

Das Cover hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Es wirkt schlicht, elegant und gleichzeitig geheimnisvoll. Die Farbgestaltung und das Design passen für mich perfekt zur Stimmung des Romans und machen sofort neugierig auf die Geschichte. Insgesamt ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild, das den Inhalt wunderbar widerspiegelt.

Für mich ist „Die Gesetze von Liebe und Logik“ ein gefühlvoller, kluger und tiefgründiger Roman, der mich emotional mitgenommen hat. Wer bewegende Geschichten mit starken Figuren und viel Herz liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen

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Rezensionen von Tina:

Wohlfühlroman mit Herz

Picking Daisies on Sundays von Liana Cincotti

Ich habe Picking Daisies on Sundays gelesen und war ziemlich schnell in der Geschichte drin. Die Mischung aus Fake Dating und zweiter Chance ist zwar nichts komplett Neues, hat mich aber trotzdem total abgeholt. Es fühlt sich alles sehr vertraut an, fast wie ein Wohlfühlfilm, den man schon kennt und trotzdem immer wieder gerne schaut.

Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte nicht nur leicht und romantisch ist, sondern auch emotionale Momente hat. Die Figuren wirken nahbar, vor allem die Unsicherheiten und Gefühle kommen gut rüber, ohne dass es zu schwer wird. Genau diese Balance macht das Buch für mich so angenehm zu lesen.

Der Schreibstil ist dabei sehr locker und flüssig. Ich bin super leicht durch die Seiten gekommen, ohne dass es sich anstrengend angefühlt hat. Die Dialoge wirken natürlich und tragen viel dazu bei, dass sich alles lebendig und echt anfühlt.

Das Cover hat mich direkt angesprochen und passt perfekt zur Geschichte. Es wirkt weich, ruhig und romantisch und vermittelt genau dieses „Sonntagsgefühl“, das auch beim Lesen immer wieder durchkommt. Zusammen mit der schönen Gestaltung ist es definitiv auch optisch ein Highlight im Regal.

Insgesamt habe ich mich beim Lesen einfach wohlgefühlt. Keine super überraschende Story, aber genau das macht für mich den Charme aus.

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Rezensionen von .:

Ich brauche unbedingt Band 2

The Flamebearer Trilogy 1: The Witch in the Dead of Night von Charlotte Buckley

Ich habe dieses Buch wirklich verschlungen. Eigentlich wollte ich nur ein paar Kapitel lesen und plötzlich war ich schon am Ende angekommen. The Witch in the Dead of Night hat mich mit seiner Mischung aus Magie, Vampiren, Geheimnissen und Spannung komplett mitgerissen.

Finn mochte ich von Anfang an.

Sie ist keine perfekte Heldin, sondern entwickelt sich Schritt für Schritt weiter und genau das hat sie für mich so authentisch gemacht. Mit jedem Kapitel wächst sie mehr über sich hinaus und ich habe richtig mit ihr mitgefiebert. Besonders die Szenen mit Enhart haben mir unglaublich gut gefallen. Zwischen den beiden knistert es immer wieder und ich wollte einfach wissen, wie sich ihre Beziehung weiterentwickelt.

Am meisten begeistert hat mich aber, dass ich nie wusste, was als Nächstes passiert. Immer wenn ich dachte, ich hätte etwas durchschaut, kam eine neue Wendung. Genau solche Geschichten liebe ich, weil sie mich bis zur letzten Seite fesseln.

Der Schreibstil liest sich angenehm leicht und sorgt dafür, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Das Ende hat mich dann mit so vielen Fragen zurückgelassen, dass ich am liebsten sofort zum nächsten Band greifen würde.

Für mich war das ein richtig gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht. Wer Romantasy mit Magie, Vampiren, Geheimnissen und einer spannenden Entwicklung der Figuren liebt, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall ansehen.

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Rezensionen von Gavroche:

Tolle Fortsetzung

Curseborn von Celine Leonora

Das Cover des Buches ist wieder - wie schon beim ersten Band - richtig gut gelungen und passt gut zum Buch und fängt auch die Atmosphäre wunderbar ein. Auch wenn es echt ein bisschen gruselig ist, passt es doch perfekt mit den wehenden Haaren im Wind und den stechenden Augen zu Eden und ihren nicht zu kontrollierenden Kräften.

Das Buch schließt direkt an den ersten Band an und ich war schnell wieder in der Geschichte. Ein toller Schreibstil und eine Geschichte, die durchweg spannend bleibt, eine Welt, die sich gewissermaßen weiter für seine Leserinnen und Leser öffnet und mehr zeigt.
Die immer wieder auftretenden Spannungen zwischen Eden und Ace werden gut herausgearbeitet und es gibt immer wieder neue Wendungen, so dass man sich auf eine neue Situation einstellen muss.
Es war schwer, das Buch zwischendurch mal beiseite zu legen, weil ich immer wissen wollte, wie es wohl weitergeht. Eine Reihe, bei der ich mich schon sehr auf die Fortsetzung freue.

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