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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Harakiri:

alle Märchen enden gut

Schneeweißchen stirbt von Elias Haller

Alle Märchen enden gut

Auch Hallers Grimm-Märchen Trilogie endet mit diesem Band.
Nora ist immer noch dabei, die Grimm-Vereinigung zu zerschlagen und die Mörder ihrer Familie zu finden. Als nach und nach immer mehr Mitglieder der Vereinigung sterben, muss Nora schnell handeln und den Mörder finden – sonst bleiben ihre Fragen für immer unbeantwortet.

Haller schreibt gewohnt flüssig und mitreißend. Und teilweise grausam. So sind manche Szenen sehr blutig und man braucht einen starken Magen. Besonders bei einer Szene, mehr gegen Ende des Buches, war auch mein Magen sehr gefordert.
Das Buch überrascht mit einigen Wendungen und natürlich auch die Aufklärung der Fakten aus den vergangenen beiden Bänden. Warum Nora so ist, wie sie ist. Wer Fiona ist und wer hinter Grimm steckt. Alle losen Fäden werden verknüpft und zu einem sinnvollen Ende geführt.

Ob einem das Ende gefällt oder nicht, bleibt einem selbst überlassen. Ich war überrascht und hätte es mir anders gewünscht, aber Haller erklärt in seinem Nachwort, dass er es genau so geplant hatte.
Fazit: ich habe das Buch, wie alles von Elias Haller, wieder sehr gerne gelesen und freue mich schon auf sein nächstes Werk.

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Rezensionen von Daggy:

Die Entwicklung der Menschen ungewöhnlich erklärt

Das Museum der unnützen Körperteile von Rachel Poliquin

Das Cover zeigt neben affenähnlichen Exponaten auch einige Körperteile in Gläsern. Das erinnert an ein Gruselkabinett. Der Plan weiß Räume auf, die „Überlebende Haare“, „Gänsehaut“ oder „Schrumpelfinger“ heißen. Bei der Erklärung zu „Rudimente“ sind Worte, wie nutzlos durch lustig oder seltsam durch fantastisch ersetzt.

Und dann geht es los, ein Zahn mit Doktorhut weist uns den Weg. Zunächst geht es um unseren Stammbaum, vom Einzeller bis zum Hominini, der fast schon ein Mensch war. „Die dunkle Seite“ berichtet von Veränderungen während der Evolution, die nicht immer reibungslos abliefen. So taucht da eine verschwundene Niere auf. Zu Weisheitszähnen können sicher einige Leute etwas berichten, doch der erklärende Zahn „möchte nicht darüber reden.“ Wir können in Sprechblasen die Dialoge zwischen Zahn und Niere lesen. In den Feld „Liebe deine Überbleibsel“ wird angeregt, bei sich eine Gänsehaut zu erzeugen. Im „Großen Homini-Saal“ stehen unterschiedliche Exponate hinter Glas und der haarige Hans sieht schon wie ein Mensch aus. Kleine Kästchen geben Auskunft über die gefundenen ersten Menschen. Im Kinosaal kann man sich die Entwicklung der Füße anschauen. Nach einigen Kapitel treffen wir auch auf den Blinddarm, der mir sofort bei dem Titel einfiel. Vor dem Glossar machen wir noch einen Sprung in den Museumshop.
Hier wird auf witzige Weise die Entwicklung des Menschen dargestellt und so kann ich endlich die Frage meine Enkelin nach der Herkunft der Menschen richtig beantworten.
Allerdings werde ich einer Vierjährigen wohl kaum den ganzen Text dieses Buche vorlesen können. Aber Stück für Stück werde ich damit ihre Neugierde stillen können.
Viele Bilder, witzige Anmerkungen, aber auch viel Wissen steckt in diesem Buch und ein Besuch in diesem Museum kann ich empfehlen.

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Rezensionen von manu63:

Anna und der Feuerteufel

Die Begine und der Feuerteufel von Silvia Stolzenburg

Die Begine und der Feuerteufel ist der Titel des sechsten Bandes der Die Begine von Ulm Reihe der Autorin Silvia Stolzenburg.

Dieses mal bekommt die Ulmer Bevölkerung es mit den Taten eines Feuerteufels zu tun. Die Angst geht in ganz Ulm um und es gibt viel Misstrauen untereinander wer für die Feuer verantwortlich ist.

Auch dieses Mal gerät Anna in die Ereignisse hinein und auch alt bekannte Charaktere aus den Vorbänden treten dieses Mal in den Vordergrund.

Auch dieses Buch ist interessant und lebendig geschrieben und die Reihe geht ohne Qualitätsverluste weiter. Gut recherchiert wird die damalige Zeit lebendig und die Geschichte hält auch dieses Mal einige Überraschungen bereit.

Einmal mehr ein lesenswerter Band dieser Reihe und ich freue mich auf weitere Bände welche Anna und ihre Geschichte weiter erzählen.

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Rezensionen von Daggy:

Total haarig

Das geheime Leben der Haare von Mariona Tolosa Sisteré

Mit „Hallo! Ich bin ein Haar!“ begrüßt uns ein Haar mit Händen, Beinen und Gesicht, es wird uns durch dieses Buch führen. Nach einigen haarigen Gestalten, die Karneval feiern, zeigt uns ein Mansch, wo überall bei ihm Haare wachsen, danach wir der Aufbau eines Haares erklärt. Viele Kinder zeigen uns, wozu wir Haare brauchen, wie zum Beispiel zum Regulieren der Körpertemperatur.

Im Haarkatalog sehen wir die unterschiedlichsten Haare, von dünn bis kraus. In einer Blase wird erklärt, warum Haar schneiden nicht weh tut. Auf einer Weltkarte sind viele Köpfe abgebildet, die zeigen, welche Haare es auf der Welt gibt. Läuse leben in Haaren, auch wenn es uns nicht gefällt, wie man sie los wird kann man hier nachlesen. Über unterschiedliche Frisuren kommen wir zu einem kleinen Quiz.
Ein sehr umfassendes Buch mit vielen Bilder und kleinen kurzen Textblöcken zum Thema Haare, dass sich bei Kindern sehr gut ankommen wird.

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Rezensionen von Daggy:

Imposant gestaltet

sieben. die schöpfung von Wolfsgruber Linda

Auf dem dunklen Cover sind Blätter zu sehen und der einfache Titel „sieben die schöpfung“. Es folgt ein Bild mit blauer See und Eisbergen schwer zu erkenne die Eisbärfamilie davor. Auf der gelben Seite ist zu lesen „Weil sie uns anvertraut ist…“ Es folgt „Tag 1“ graue Schrift auf schwarzen Hintergrund.

Braun- und Grautöne ineinander verschlungene Formen zeigen das Chaos aus dem Gott die Erde schuf. Mit dem biblischen Text geht es bis es Licht wird. Jetzt wird das Bild heller und klarer, das nächste Bild erinnert an eine Sternenexplosion, folgt ein dunkles Loch. Die Erde zweigeteilt in Abend und Morgen beendet den ersten Tag. Der zweite Tag ist grün gestaltet und beschreibt die Entstehung des Himmels. Am nächsten Tag wandelt sich das Grün zum Türkis mit kleinen Inseln. Danach geht es grün mit Blättern und Bäumen weiter. Tag vier zeigt in verschiedenen Blautönen die Entstehung der Himmelskörper. Mein liebstes Kapitel. Am fünften Tag sehen wir zunächst Fische, danach Vögel. Der siebte Tag beginnt mit einer zarten Abbildung von Tieren, die an die Höhlenbilder erinnern. Der immer wiederkehrende Satz „Es wurde Abend und es wurde Morgen“ steht jetzt neben einem Bild, dass ein Menschenpaar erkennen lässt. So vollendete Gott am siebten Tag sein Werk. In Gelb sehen wir Vögel und Schmetterlinge, Faultiere im Grünen, in Erdfarben Löwen auf einem Baum und zu letzte eine Frau und einen Mann, die wie Hirten eine Kuhherde bewachen.
Dieses Buch ist sicher künstlerisch aufwendig gestaltet, Jugendliche und Erwachsene werden an den beeindruckenden Bilder ihre Freude haben. Ich denke aber für Kinder ist dieses vielfach ausgezeichnete Buch zu unkonkret und auch zu wenig bunt. Mir fehlt für die jüngeren ein wenig die Freude, die die Schöpfung ja beinhaltet sollte.

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Rezensionen von manu63:

Neue Ereignisse

Die Begine und die Zauberin von Silvia Stolzenburg

Die Begine und die Zauberin ist der fünfte Band der Die Begine von Ulm Reihe der Autorin Silvia Stolzenburg. Die Ereignisse setzen kurz nach dem Ende von Band vier ein und lassen einmal mehr Anna in Ereignisse eingebunden zu werden die gefährlich werden können.

Zum besseren Lesegenuss sollte man die Bände der Reihe nach lesen, aber man kommt auch ohne Vorkenntnisse gut in die Ereignisse hinein.

Die Krimigeschichte wird interessant und mit Wendungen erzählt und wartet mit der einigen Überraschungen auf. Dabei ist der Schreibstil lebendig und flüssig lesbar. Annas Sturheit und Neugierde sind trotz der vorherigen Ereignisse ungebrochen und so schlittert sie mal wieder mitten hinein und versucht Licht ins Dunkel zu bringen.

Wieder eine gut geschriebene Geschichte rund um die ehemalige Begine und ihrer Familie.

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Rezensionen von manu63:

Weitere Geheimnisse

The Romeo & Juliet Society, Band 2 - Schlangenkuss von Sabine Schoder

Band zwei der Romeo and Juliet Society Reihe trägt den Titel Schlangenkuss und die Autorin Sabine Schoder lässt den Leser weiter teilhaben am Schicksal von Joy, Cut und Rhyme.

Nachdem es am Ende des ersten Bandes eine große Überraschung für alle gab muss sich Joy nun weiterhin bei den Bällen behaupten.

Außerdem wollen Geheimnisse gelüftet werden bei dem alte und neue Freunde zusammen arbeiten.

Da es ein Mittelband ist plätschert die Geschichte schon mal dahin um alle Informationen unter zu bringen und auf den Finalband hin zu arbeiten.

Joy erweist sich einmal mehr als beratungsresistent und läuft mit offenen Augen ins Unheil.

Die Dialoge sind genauso flapsig wie im ersten Band und die verbalen Schlagabtausche gehen weiter. Die Charaktere werden weiter ausgebaut , so das man etliche interessante Informationen bekommt.

Der zweite Band endet mit einem guten Cliffhanger so das ich neugierig bin wie die Geschichte aufgelöst wird und ob Joy endlich Zeit findet Romeo und Julia zu lesen, so das sie nicht immer wieder von Ereignissen überrascht wird.

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Rezensionen von manu63:

Romeo und Julia neu erzählt

The Romeo & Juliet Society, Band 1 - Rosenfluch von Sabine Schoder

Rosenfluch ist der erste Band der The Romeo and Juliet Society Reihe der Autorin Sabine Schoder in der sie das Romeo und Julia Thema mit neuen Aspekten interpretiert.

Joy sieht sich plötzlich mit der Tatsache konfrontiert das ihr Leben aus den Fugen gerät. Sie wird an eine Akademie entführt in der sich die Kinder und Jugendlichen der Familien Montague und Capulet befinden.

Eigentlich kennt Joy die Geschichte von Romeo und Julia kaum, da sie mehrfach die Schule wechseln musste bevor das Thema im Unterricht zur Sprache kam.

Alles was sie weiß ist, dass sich kein Capulet in eine Montague und umgekehrt verlieben darf und das ein Fluch auf den Familien liegt.

Die Geschichte finde ich gut und interessant umgesetzt wobei die Autorin an einigen Stellen schon die Fantasie und die Geduld der Leser etwas strapaziert. An einigen Stellen tritt die Geschichte auf der Stelle und dann geht es wieder rasch weiter. Mir persönlich gefällt der Wechsel ganz gut, das ist aber nicht jedermanns Geschmack. Joy ist auch teilweise recht naiv und sturköpfig und nicht immer schnell von Begriff.

Wer sich an solchen Kleinigkeiten nicht stört bekommt hier eine schöne Geschichte mit dem Hintergrund der Romeo und Julia Geschichte mit mystischen T

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Rezensionen von mamaofhannah07:

Julie und das Wasser, untrennbar verbunden

Loreley - Die Frau am Fluss von Susanne Popp

Loreley – Die Frau am Fluss von Susanne Popp (Fischer Verlag)

Die Kiesel schmiegten sich an ihre Fußsohlen, dazwischen wuchs mal stachliges, mal weiches, sanft kitzelndes Gras. Schließlich lag der Fluss nur vom Sternenlicht beleuchtet vor ihr und hob sich mit seinem tiefdunklen Blau kaum merklich von den schwarzen Ufern ab.

Sie sah zum Werth hinüber, wo sich die Kronen der Eschen, Ulmen und des großen Ahorns wie Scherenschnitte vor dem Sternenhimmel abzeichneten. Abgesehen vom klagenden Ruf eines Käuzchens und vom Rauschen des Wassers, das die Felsen und Steine umspülte, war alles still. S.17

Gefangen von den Umschreibungen Susanne Popps, schleudert mich jede Zeile in die beschriebene Szenerie hinein. Es gelingt ihr immer wieder aufs Neue mich mit ihrem Schreibstil und einem vollends detaillierten Hintergrund-Wissen an ihrer Lektüre zu fesseln.
Dieser historische Roman beginnt im Jahr 1801 und erstreckt sich über 27 Jahre. Erzählt wird die Geschichte von Julie Winter, die eine reine, natürliche Schönheit ist, nach der sich jedermann umdreht. Sie verdreht den Männern unbewusst den Kopf. Neben ihren Bewunderern ruft dies auch einige Neider auf den Plan. So werden der jungen Frau einige, nicht unerhebliche Steine in den Weg gelegt. Geheimnisse, Unwegsamkeiten und das Schicksal selbst begleiten sie und ihre Lieben.
Neben Julie spielt der große Fluss, der Rhein eine weitere Hauptrolle. Fließend integriert die Autorin die historischen Details rund um die Schifffahrt, Fähr-Arbeiten sowie das Leben mit und an diesem imposanten Gewässer.
Historische Persönlichkeiten und fiktiven Figuren mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen und gut ausgearbeiteten Charakteren tragen durch die Geschichte und runden das Bild der Romantik ab. Die Mystik rund um den Loreley-Felsen darf dabei nicht fehlen, spielt eher eine angenehme, untergeordnete Rolle und tut der unterhaltsamen Lektüre keinen Abbruch.
Neben der Erzählung gefällt mir die Aufmachung des Romans unheimlich gut. Das Cover wirkt auf mich wie ein Magnet. Die innenliegende Karte vom Rhein und das ergänzende, umfangreiche Nachwort der Autorin helfen beim Einordnen der Ereignisse.

Ich habe Susanne Popps neuen Roman unheimlich gern gelesen. Dank der angehängten Leseprobe aus dem nachfolgenden Loreley-Roman freue ich mich sehr auf den zweiten Teil im kommenden Herbst.

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Rezensionen von Lesebienchen36:

Ein wundervoller Auftakt der Rosenholzvilla

Die Rosenholzvilla von Tabea Bach

Nach zahlreichen Veröffentlichungen (z.B. Die Kamellien-Insel oder Der Salzgarten) hat Tabea Bach nun ihr neues Werk „Die Rosenholzvilla“, das im April 2024 im Lübbe Verlag erschienen ist, vorgelegt.

Wer schon einmal das eine oder andere Buch von der Autorin gelesen hat, weiß den wunderschönen flüssigen und leichten Schreibstil mehr als nur zu schätzen.

Ich liebe ihn. Tabea Bach kann nicht nur wunderbar schreiben, nein, sie nimmt ihre Leserschaft mit auf eine ganz besondere Reise. Ihre bildhafte Kulisse trägt dazu bei, dass ihre Leser nicht nur in die entsprechende Region entführt, sie werden regelrecht verzaubert. Es gab kaum einen Zeitpunkt an dem man nicht mitten im Geschehen war. Am liebsten hätte ich sofort die Koffer gepackt, um dorthin zufahren und mir selbst ein Bild von der traumhaften Umgebung zumachen. Muss ein traumhaftes Fleckchen Erde sein. Genug geträumt und Tabea Bach kann nicht nur in Sachen Kulissen punkten, sondern auch mit ihren einzigartigen Charakteren, die authentisch und lebensnah gezeichnet worden sind. Je länger ich mich in die Elisas Geschichte vertiefte, desto vertrauter wurden mir die Figuren. Ich mag das Gefühl, das entsteht, als würde man sich schon ewig kennen.

Die Handlung erzählt die Geschichte von der Flugbegleiterin Elisa, die nach dem Schlaganfall ihres Großvaters nach Tessin reisen soll. Die Entscheidung, die Elisa nun treffen muss, ist keine einfache. Seit etlichen Jahren herrscht, zwischen den beiden Funkstille und nun soll sie, einfach so, zum Krankenbett ihres Opas reisen. Obwohl Elisa, bei dem Gedanken ihren Opa nach so langer Zeit wiederzusehen, nicht wohl ist, fährt sie zu ihm. Das erste Aufeinandertreffen fällt nicht gerade herzlich aus, aber aufgeben ist keine Option. Zudem hat sie noch etliche unbeantwortete Fragen an ihn. Bei ihrem Aufenthalt lernt sie auch einige neue Leute kennen, wie z.B. Cosma, die als Tierärztin arbeitet oder die zwei Brüder Fabio und Danilo, die zwar beide Instrumentenbauersind, aber unterschiedlicher nicht sein können. Als Elisa Fabio in seiner Werkstatt besucht, werden alte Erinnerungen bei ihr geweckt. Dort stehen einige Cellos herum und eins kennt sie ganz genau: ihr altes Cello, auf dem sie vor Jahren selbst gespielt hat. Wird Elisa nochmal die große Leidenschaft zum Cello spielen wecken können oder die musikalische Zeit endgültig vorüber? Eine sehr emotionale Reise beginnt

Mit ihrer neuen Reihe hat es Tabea Bach erneut geschafft, eine Geschichte zu kreieren, die nicht nur begeistert, sondern auch sehr gefühlvoll geschrieben worden ist. Kaum hatte ich diesen Roman begonnen, flog ich auch schon durch die knapp 340 Seiten. Ich konnte und wollte nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Ein beeindruckendes Setting, mit sympathischen Figuren, die in eine wunderbaren Familiengeschichte verwoben worden sind.

Eine sommerleichte Lektüre, die den Alltag mehr als nur vergessen lässt und die ins schöne Tessin einlädt. Für mich wieder ein Lesehighlight 2024 und ich freue mich auf Juni 2024, dann geht die Reise zur Rosenholzvilla weiter.
5 von 5 Sterne! Ein wunderschöner Roman, der alles um sich herum vergessen lässt. Traumhaft schön!!

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