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Rezensionen von Lesebienchen36:

Ohne Pflägekraft Sybille geht nichts

Sie haben Ihren Rollator beim Zumba vertauscht von Sybille Bullatschek

Nach dem ersten Roman „Sie haben Ihr Gebiss auf der Hüpfburg verloren“ hat Sybille Bullatschek nun ihr neustes Werk „Sie haben Ihren Rollator beim Zumba vertauscht“, dass im März 2024 beim Harper Collins Verlag erschienen ist, vorgelegt. Leider muss ich gestehen, dass ich zwar das Cover des vorherigen Buches kenne, aber nicht gelesen habe und so war dies meine Premiere im Haus Sonnenuntergang.

(Hier geht aber die Sonne nicht unter, denn bei dem Spaß lacht selbst diese mit)

Was mir sofort auffiel, war der flüssige und leichte Schreibstil der Autorin, der mich sofort in die Geschichte der Pflägekraft (nein, dies ist kein Schreibfehler) Sybille Bullatschek ein und abtauchen ließ. Kaum hatte ich die erste Seite beendet, war ich quasi schon am Ende des Buches angelangt. Die Seiten flogen nur so an mir vorbei. Aber nicht nur mit dem Erzählstil kann die Autorin punkten, sondern auch mit ihren sympathischen Charakteren, die mit ihren Ecken und Kanten (und diversen Alterserscheinungen) sehr authentisch wirkten. Hierbei handelt es sich ja um eine fiktive Geschichte, aber einige dargestellte Situationen könnte ich mir genauso im Altenheim vorstellen.

Bei der Handlung geht es um die Pflägekraft Sybille Bullatschek und ihren Arbeitsplatz der Seniorenresidenz „Haus Sonnenuntergang“. Dort scheint wirklich bald die Sonne unter- zugehen, denn das Heim soll an die neue Residenz „Senior Palace“ verkauft werden, die mit Luxus und Komfort wirbt. Keiner von Sybilles Kollegen möchte für dieses Nobelheim arbeiten und tatsächlich hat Sybille auch schon einen Plan, wie dies eventuell verhindert werden könnte. Um dort für ein bisschen Wirbel zu sorgen schleust die betagte Frau Spielmann und sich selbst dort ein. Ob der Plan aufgehen wird?
Dies ist nur eine Baustelle, um die sich Sybille kümmern muss. In ihrem Altenheim taucht eine Ledertasche mit einem ominösen Inhalt auf. Nach und nach stellt sich heraus, dass diese Tasche zu einem Kriminalfall gehört. Fragt sich nur, was hat der Heimbewohner, der die Tasche mitgebracht hat, damit zu tun? Sybille und ihre Kollegen ermitteln.
Zu guter Letzt hat der Single Sybille auch noch, den einen oder anderen (unbekannten) Verehrer.
Hier steht definitiv eins fest: mit Sybille wird es nie langweilig, eher das Gegenteil ist der Fall!

„Sie haben den Rollator beim Zumba vertauscht“, ist ein humorvoller Roman, der mich ab und an herzhaft auflachen ließ. Sybille Bullatschek hat hervorragende Pointen mit der dazugehörigen Situationskomik kreiert, die mich, von Anfang bis zum Ende, grandios begeistern und unterhalten konnten. Dieser Humor ist einfach herrlich und ganz nach meinem Geschmack.

Eines weiß ich jetzt schon: dies war definitiv nicht mein letztes Buch von der Autorin! Der Vorgänger wird auch noch „durchgesuchtet“!
5 von 5 Sterne! Ein muss für alle, die humorvolle und unterhaltsame Bücher lieben!

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Rezensionen von Lesemama:

Zauberhafte Geschichte über Akzeptanz

Jimmy und der Club der dicken Brummer von Barbara Rosslow

Zum Buch:

Ein Sturm reißt ein Loch in den Bienenstock und beim wiedereinräumen der Eier ist eines dabei, das ein bisschen anders aussieht. Aus diesem Ei schlüpft Jimmy. Er ist größer, pelziger und einfach ganz anders als die anderes Bienen. Und trotzdem versucht die Oberbiene Mathilda füe Jimmy eine Aufgabe zu finden, die zu ihm passt.

Auf einer dieser Aufgabe lernt Jimmy andere Insekten kennen, die auch anders sind.


Meine Meinung:

Ich fand das Cover schon zuckersüß, die Kurzbeschreibung klang ganz vielversprechend. Und die Story ist einfach zauberhaft, dazu noch die tollen Illustrationen, die sehr gut zu dem Gelesenen passen. Ein wunderbares (Vor)Lesebuch über Anderssein, über Akzeptanz und über Zusammenhalt. Jimmy wächst über sich hinaus und wird zum Held. Die Bienen, die eigentlichnur ihre Bienenregeln kennen, springen auch über ihren Schatten und helfen Jimmy.
Mir hat das Bich jedenfalls sehr gefallen und ich habe es gerne gelesen. Sowohl zum Vorlesen als auch zum Selberlesen empfehlenswert. Tolle Geschichte, kurze Kapitel und viel Bilder. Es macht einfach Spaß.

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Rezensionen von Streiflicht:

Bezaubernd!

Hallo Nacht. von Sophie Lucie Herken

Schon beim ersten Blick auf dieses Buch war ich begeistert und wie verzaubert. Es ist nicht nur optisch ein Genuss, sondern liest sich auch ganz herrlich. Es ist warmherzig und zugleich geheimnisvoll, spielerisch und bezaubernd.

Ich mochte die sehr dunkel gestalteten Seiten absolut gerne. Sie passen wunderbar zum Thema Nacht und den Texten.

Die Reime lesen sich einfach schön und sind vor allem auch zum Vorlesen perfekt geeignet. Ich wollte nur mal reinblättern und bin dann völlig hängengeblieben, habe das Buch dann von vorne aufgeschlagen und komplett bis zur letzten Seite gelesen. Einfach schön. Muss man haben!

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Rezensionen von Streiflicht:

Hat mich nicht ganz überzeugt

Alsternacht von Leo Hansen

Auf dieses Buch war ich gespannt, da ich es schon einige Zeit hier liegen hatte und einiges darüber gelesen hatte. Der Anfang hat mir auch gut gefallen und ich mochte auch die beiden Hauptfiguren Elias Hopp und Janne Bakken. Vor allem sie hat mich beeindruckt – eine Art weiblicher James Bond und zugleich sehr sympathisch.

Auch ihn mochte ich und die Zusammenarbeit zwischen den zwei doch sehr verschiedenen Menschen fand ich spannend und interessant.

Nach etwa der Hälfte des Buchs hat die Spannung bei mir aber leider nachgelassen. Ich kann gar nicht genau sagen, woran das lag, aber irgendwie wirkte mir die Täter sehr konfus und die Story an den Haaren herbeigezogen. Ich mag es nicht, wenn es unlogisch oder nebulös wird. Das Geschehen und das Motiv wirkten unglaubhaft und konstruiert. Ich konnte das Motiv nicht recht erfassen und auch die Schreibweise hat mir dann leider immer weniger gefallen. Manches war so geschrieben, dass ich leider gemerkt habe, dass der Autor ein älterer Mann ist und da reagiere ich inzwischen sehr empfindlich.

Insgesamt konnte mich die Story nicht wirklich überzeugen, was ich schade fand, da ich die beiden Hauptfiguren als interessant und sympathisch empfunden habe. Ich könnte mir durchaus vorstellen, noch ein Buch aus dieser Reihe zu lesen, wenn die Geschichte handfester wäre.

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Rezensionen von Streiflicht:

Ein Thriller par excellence

Blaues Gold von Uwe Laub

Da ich bereits Leben von Uwe Laub voller Begeisterung gelesen habe – man könnte auch weggeatmet sagen – war ich natürlich voller Spannung, wie dieses Buch sein würde. Es ist ja immer schwierig, wenn die Erwartungen schon so hoch sind, aber hier war es kein Problem, da mit auch dieser Umweltthriller wieder voll in seinen Bann gezogen hat.

Uwe Laub schreibt sehr anschaulich, plakativ und packend. Nach nur wenigen Seiten ist man voll im Geschehen und will immer weiterlesen. Zum Glück hatte ich frei und konnte mich stundenlang in das Buch vertiefen.

Gut gefallen hat mir, dass es verschiedene Erzählstränge gibt, die sich immer weiter miteinander verbinden. Denkt man anfangs noch „was hat das damit zu tun?“, verstrickt sich das Leben der Figuren immer mehr miteinander. Rückblenden machen klar, was dazu geführt hat, dass das jetzige Geschehen so ablaufen kann, wie es läuft und wer was warum tut.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn man aufgrund der doch sehr aktuellen und wichtigen Thematik immer mal wieder schlucken muss – man hat schon große Bedenken, was wäre, wenn das alles so kommen würde. Schön fand ich das versöhnliche Ende nach den tragischen und so gewalttätigen und für manchen tödlichen Ereignissen.

Ein Thriller, der diesen Titel wahrhaft verdient hat!

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Rezensionen von marianna_thielsch@gmx.de:

Schwacher Hauptcharakter

Die Vermesserin der Worte von Katharina Seck

Ida hat ihre Worte verloren. Als Schriftstellerin sind diese ihr kostbarstes Gut. Sie droht zu vereinsamen und zu verarmen. Als sie auf ein Jobangebot für eine Stelle als Haushaltshilfe stößt, ist dies eine willkommene Möglichkeit sich auf die Suche nach sich selbst zu begeben. Das Zusammenleben mit der alten Ottilie verlangt Ida Einiges ab, ist sie doch genauso einsam, wie Ida.

Die Geschichte hat einen hohen Wohlfühl-Charakter. Ida ist auf der Suche und als sie Ottilie begegnet, kann es nur gut werden. Das lässt sich schon zu Beginn erahnen. Die Geschichte ist also vorhersehbar.
Unerwarteterweise ist Ottilies Charakter umfassender ausgeformt, als Idas. Ida wirkt wie ein Mittel zum Zweck, um Ottilies Geschichte zu erzählen. Dafür muss sie erstmal das Geheimnis um Ottilies Vergangenheit aufdecken. Es ist spannend und berührend, aber auch etwas kitschig.
Zwischenzeitlich ist die Erzählung etwas langatmig, es scheint nicht richtig voran zu gehen. Idas Putzleidenschaft nimmt einen großen Raum ein.
Insgesamt ist die Geschichte nett. Sie ist berührend, besonders das Ende, aber auch etwas zu "schön" und eben an manchen Stellen zu lang.

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Rezensionen von Lerchie:

Neid und Missgunst

Die verkaufte Sängerin von Iny Lorentz

In Thüringen 1796. Die junge Cristina sticht durch ihr blondes Haar aus ihrer Familie heraus und ist zur Außenseiterin geworden. Denn ihre Verwanden stammen alle aus Italien. Deshalb wird sie oft für ein entführtes Kind gehalten. Ihre Tante nervt das so sehr, dass sie sie nur noch loswerden will und verkauf sie an den Herzog von Sachsen -Meiningen.

Dort soll Cristina zu Sängerin ausgebildet werden und schon bald sorgt ihre Stimme für Bewunderung. Doch aus Missgunst und Neid ruft sie hervor, denn die Dame Kordelia will ihre Tochter als Hofsängerin sehen. Sie tut sich mit einem Mann zusammen, der eigene Gründe hat Cristina vom Hof entfernen zu wollen. Als sie mit der Magd Ira entführt wird, steht alles auf dem Spiel. Den faszinierenden Hintergrund zu diesem Buch liefern die Napoleonischen Kriege Ende des 18. Jahrhunderts. Es geht um Abenteuer, Liebe und höfische Intrigen.

Meine Meinung
Ich bin ein Fan von Iny Lorentz und ihren Romanen. Deshalb habe ich auch gleich zugeschlagen, als dieses Buch herauskam. Und ich habe es nicht bereut, denn es ist so gut und spannend wie alle anderen Romane, die ich von dieser Autorin gelesen habe. Die junge Cristina tat mir sehr leid, musste sie doch den Hass ihrer Tante ertragen, die die tatsächliche Anführerin ihrer Sippe war. Auch wenn laut den Papieren es eigentlich ihr Onkel sein sollte. Doch dieser war nur ein Pantoffelheld und wagte keinen Widerspruch, bzw. zumindest kaum. Und so konnte es eben geschehen, dass Cristina verkauft wurde. Zum Glück war ihre Ausbilderin zwar streng, aber nicht gewalttätig. Wie es Cristina in der Herrschaft Sachsen-Meiningen erging, das erfährt der Leser beim Lesen dieses Buches. Auch wie es zu ihrer Entführung kam. Wird sie befreit werden? Oder wird sie es schaffen zu entfliehen? Wen das Schicksal der jungen Cristina interessiert, der sollte dieses Buch lesen, denn es ist spannend vom Anfang bis zum Ende. Mir hat es sehr gut gefallen und ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird, denn dieses Buch ist das erste einer Trilogie. Es hat mich gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter. Fünf Sterne!

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Rezensionen von booklover3:

Ängste bewältigen und verstehen!

Stark gegen Ängste von Andreas Hillert

Das Buch "Stark gegen Ängste - Wirksame Strategien gegen Ängste, Phobien und Panikattacken" von Prof. Dr. Dr. MED. Andreas Hillert hat mich vom Thema her direkt angesprochen, da ich selbst auch einige Ängste und Phobien habe. Von dem Buch hatte ich mir erhofft besser lernen zu können mit meinen Ängsten und Phobien umzugehen.

Jetzt kann ich auf jeden fall besser verstehen warum ich diese Ängste und Phobien nicht einfach loswerde und warum ich diese überhaupt entwickelt habe. Ich finde das Buch sehr gut geschrieben, leicht verständlich auch für Menschen die keine psychologische Ausbildung haben. Ich finde es gut, dass auch beschrieben wird, was in unserem Gehirn und Körper passiert wenn wir gerade eine Panikattacke erleiden oder ähnliches.

Mir hat der Schreibstil gefallen und auch, dass es zwischendurch immer mal wieder kleine Fragebogen gab um seine eigenen Erfahrungen zu reflektieren. Das Buch ist gut strukturiert und sehr spannend. Da jeder in seinem Leben wahrscheinlich schon einmal mit Ängsten und oder Phobien oder Angststörungen zu tun hatte ist das Buch auch für jeden geeignet, der sich mit diesem Thema näher befassen möchte.

Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und es ist absolut lesenswert, wenn man sich für dieses Thema interessiert. Ganz gleich ob man das Buch als Laie oder als psychologisch ausgebildete Person liest.

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Rezensionen von Lesestern:

Auf den Spuren der Weisheit

Jäger des verlorenen Verstandes von Markus Spieker

Auf den Spuren der Weisheit

" Jäger des verlorenen Verstandes" ist Markus Spiekers neuestes Werk, erschienen im Oktober 2023 im Fontis Verlag.
Entstanden ist wieder eine umfangreiche Recherche- Arbeit ganz im Stil von seinem erfolgreichen Vorgänger " Jesus - Eine Weltgeschichte"
Das auf dem Cover abgebildete Symbol einer Eule steht für das Thema des Buches, Weisheit, das hier von allen Seiten beleuchtet wird.

Ein Thema, das in den Bereichen Geschichte, Politik, Literatur,Kultur und Gesellschaft von großer Bedeutung ist.
Mit journalistischem Spürsinn deckt Spieker in diesem komplexen Werk bekannte und unbekannte Quellen der Weisheit auf und landet schlüssig und zielgerichtet bei der ursprünglichen Quelle der Weisheit, dem Gott der Bibel. Bei ihm laufen alle Stränge zusammen und man erkennt die bereits in älterer Literatur verborgene Sehnsucht des Menschen nach einem Gegenüber, um sich der Sinnfrage des Lebens zu stellen.
Mein Leseeindruck:
Man begibt sich auf die Spuren der Weisheitssuche und ist fasziniert von Spiekers gründlichen Nachforschungen. Biographische Beispiele aus Geschichte, Politik und Literatur schweben vorbei, manches kommt mir bekannt vor, vieles ist für mich Neuland gewesen.
Klassiker wie Goethe, Schiller, Lessing aber auch weniger bekannte Namen wie Wust und Marcel kommen hier zur Sprache. Ein riesiges Spektrum, das Vergangenheit aus verschiedenen Jahrhunderten christlicher und nicht-christlicher Literatur, Philosophie und Wissenschaften beleuchtet und mit aktuellen Weisheitsforschungen zusammenbringt.
Dabei wird gerade auch die "Nicht- Weisheit" angesprochen, die Spieker am Beispiel des zweiten Weltkriegs verdeutlicht und mit Dietrich Bonhoeffer anklagend personifiziert.
Mein Fazit:
Man kann hier gar nicht alle Aspekte und Richtungen dieser umfassenden Gedanken- Ansammlung darstellen, man muss das Buch einfach lesen und wirken lassen...
Und man bekommt gut lesbare Geschichten, viel Stoff zum Nach- und Weiterdenken! Eine Lektüre, die informiert, unterhält und den Horizont erweitert.

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Rezensionen von Duffy:

Die Frauen der Familie Carbonaro von Giordano Mario

Hinter dem unverkennbaren Cover das dem ersten Teil sehr ähnlich ist verbirgt sich trotzdem eine unabhängige Geschichte dreier Frauen über mehrere Zeitzonen. Pina die am Ende des neunzehnten Jahrhundert lebt macht den Auftakt der Story. Eine Frau ist da noch nichts wert, so behandelt sie auch ihr Vater.

Sie hat schwer unter ihm zu leiden. Der Vater eine brutaler Mafiosi übt große Macht auf sie ihre Mutter und auch anderen Menschen aus. Er schreckt auch nicht dabei zurück sie als herauswachsendes Kind vergewaltigen und immer wieder zu schlagen. Die Mutter schleppt er sogar ins Irrenhaus. Was für ein furchtbarer Mann, man ist entsetzt und kann kaum fassen was man da liest. Gott sei dank wird das Leben der Frauen Anna und Maria in den nächsten Generationen erheblich besser.
Fazit:
Der Schreibstil des Autors ist sehr dramatisch und gut konnte mich die Handlung nicht mitnehmen vielleicht weil sie teilweise einfach zu brutal .

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