Kunden em pfehlungen
Rezensionen von manu63:
Schlagzeilen und ihre Folgen
Der Teufel trägt Charme Philadelphia Millionaires-Reihe von Saskia Louis
Der Teufel trägt Charme ist der erste Band der Philadelphia Millionaires Reihe der Autorin Saskia Louis und es handelt sich um eine korrigierte Neuauflage mit neuem Cover, aber unverändertem Inhalt des bereits erschienenen Titels Liebe und andere Schlagzeilen
Callie Panther ist vor 12 Jahren aus ihrer Heimatstadt Philadelphia geflohen, nachdem die Presse sie immer wieder verfolgt hat und ihren Zusammenbruch groß in die Schlagzeilen brachte.
Nun ist sie zurückgekehrt um ein Herzensprojekt zu verwirklichen. Dafür benötigt sie die Hilfe von James Galway, einem Journalisten der die Chance wittert zu einer guten Story zu kommen, die ihm beruflich weiter hilft. Doch im Laufe der Zeit zweifelt James immer mehr an sich selber und was er plant.
In dieser Reihe trifft man einige schon bekannte Charaktere aus Baseball Love wieder, die jedoch nicht im Vordergrund stehen, sondern nur ganz nettes Beiwerk sind. Im Mittelpunkt steht Calliope Panther und James Galway und ihre Geschichte. Die Charaktere haben mir gefallen und die Panther Brüder und ihre Dialoge brachten mich immer wieder zum schmunzeln. Callies Entwicklung wirkt für mich glaubwürdig und die Gedankengänge der beiden Hauptprotagonisten lassen vieles an ihrem Verhalten ins rechte Licht rücken. Der Schreibstil ist gut lesbar und das Buch war für mich an keiner Stelle langatmig oder langweilig. Neugierig bin ich auf die weiteren Bände rund um die Panthers.
Rezensionen von Gilasbuecherstube :
Bin leider nicht mit der Geschichte warm geworden
A Midsummer's Nightmare von Noah Stoffers
Als Ari zum Trimester auf die schottische Insel Saint Hilma an das Elite College zurückkehrt, ahnt dey nicht, was für ein Sommer den Studenten bevorsteht.
Sie müssen sich nicht nur auf ihre Prüfungen vorbereiten, sondern proben außerdem für ein Shakespeare-Stück, das aufgeführt werden soll.
Doch dann geschehen plötzlich merkwürdige Dinge. Studenten verschwinden spurlos und Ari und drei andere Mitglieder der Theatergruppe entdecken, dass sie übernatürliche Fähigkeiten haben.
Als würde das nicht reichen, wird Ari noch vom rachesüchtigen Geist eines Mädchens verfolgt.
Ich liebe Urban Fantasy und wenn die Story dann auch noch in einem Elite College in Schottland spielt, dann reicht es aus, um mich voller Begeisterung zum Buch greifen zu lassen.
Das Cover ist mit den Goldelementen ein richtiger Eyecatcher und passt hervorragend zur Story. Doch leider hat die Folie sich beim Lesen schnell gelöst und so sah es am Ende nicht mehr so schön aus.. :-(
Auch wenn der Schreibstil eigentlich sehr angenehm ist und die mystische und etwas düstere Atmosphäre des Settings gut vermittelt wurde, habe ich mich ziemlich schwer damit getan, in die Geschichte hineinfinden und das Buch mehrfach zur Seite gelegt.
Als Ari für das nächste Trimester ans College zurückgekehrt ist, passieren merkwürdige Dinge. Dey sieht nicht nur plötzlich Geister und kann mit ihren kommunizieren, sondern es verschwinden Mitstudenten spurlos. Jamie taucht Tage später wieder auf, allerdings weiß er nicht, was in der Zwischenzeit mit ihm geschehen ist. Mit der Zeit stellt Ari fest, dass auch Ren, Jamie und Rayna übernatürliche Fähigkeiten haben, die sie sich nicht erklären können.
Gemeinsam versuchen sie die Geheimnisse rund um die Todes- und Vermisstenfälle zu lösen.
Wir verfolgen die Geschichte aus der Perspektive von Ari.
Deren Gedanken und Gefühle sind sehr authentisch geschildert, auch wenn ich ein wenig Probleme hatte, sie nachzuvollziehen.
Ari ist nicht binär und trans maskulin und kämpft mit den Folgen eines Coming-outs.
Als Protagonist war dey mir gleich sympathisch. Die Sorgen, Probleme und Selbstzweifel, die Ari hat, sind immer wieder Thema während des Plots. Ich konnte jedoch einiges nicht so richtig nachvollziehen. Warum fühlte sich Ari sich (als nicht binär) im Flur der Jungen zum Beispiel wohler, als bei den Mädchen?
Innerhalb der Studentengruppe ist Ari keineswegs ein Außenseiter, sondern wird von den Studenten akzeptiert. Besonders mit Ren freundet dey sich an und zwischen den Beiden entwickelt sich nach und nach eine Slow Burn Romance, die mir richtig gut gefallen hat.
Die Charaktere sind sehr unterschiedlich gestaltet, gut ausgearbeitet und ergänzen sich perfekt. Mich hat jedoch einerseits etwas gestört, dass ich nicht so richtig verstanden habe, warum sie die Fähigkeiten haben und andererseits, dass sie ihre magischen Kräfte sehr schnell akzeptiert und nicht hinterfragt haben.
Auch zog die Handlung sich, nach meinem Empfinden, ziemlich. Es fehlte mir an vielen Stellen an Spannung und der Fantasyteil war mir nicht ausgeprägt genug. Außerdem habe ich mich gefragt, ob ich den Zusammenhang zwischen der Geschichte und Shakespeare nicht verstanden, oder überlesen habe.
Fazit
Starke queere Charaktere treffen innerhalb eines tollen schottischen Settings auf Dark Academia Vibes, Mystery und Magie.
„A Midsummer's Nightmare: Dark Academia“ bietet Fans von Dark Academie eine schöne Mischung aus den unterschiedlichsten Themen.
Auch wenn die Story viele positive Bewertungen hat, bin ich mit ihr nicht so richtig warm geworden. Aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Rezensionen von Tara:
Genial geschrieben
Das Resort von Sarah Goodwin
„Das Resort: Du kannst nicht entkommen“ war mein zweites Buch der in Hertfordshire lebenden Autorin Sarah Goodwin.
Mila und Ethan sind auf dem Weg von England in ein luxuriöses Resort-Hotel in Bayern in den Alpen, in dem Jess - die Schwester von Mila – ihre Hochzeit feiern möchte. Auf dem Weg vom Flughafen zum Resort bleibt der Mietwagen liegen und Mila und Ethan gehen zu Fuß zurück zu der letzten Siedlung durch die sie gekommen sind.
Schnell stellen sie fest, dass diese komplett verlassen ist und sie auf sich gestellt sind. Da sich das Wetter zunehmend verschlechtert, beschließen sie dort Schutz zu suchen und übernachten in einer der Hütten. Am nächsten Morgen ist Ethan weg und Mila ist alleine. Kurioserweise gibt es trotz des Schnees keine Spuren, in welche Richtung Ethan gegangen sein könnte.
Der Schreibstil von Sarah Goodwin ist leicht zu lesen und hat mich durchgehend gefesselt.
Die Handlung wird aus Milas Perspektive erzählt und wird zu Beginn in weiten Teilen von ihr getragen. Milas Gedanken, Gefühle, ihre Ängste und Panik als sie alleine in der verlassenen Siedlung ist und sich auch noch beobachtet fühlt, sorgen für ein beklemmendes Gefühl. Erst später kommen wieder weitere Charaktere hinzu und ich fand es grandios wie es Sarah Goodwin gelungen ist, mich mit ihrer One-Women-Show zu fesseln.
Zwischendurch gibt es immer wieder kursiv geschriebene Rückblenden in die Vergangenheit. In diesen geht es um ihr Verhältnis zu ihrer Schwester Jess und die erste Zeit mit Ethan.
Im Verlauf der Ereignisse entstanden immer mehr Fragezeichen in meinem Kopf und mir waren die Zusammenhänge absolut rätselhaft. Diese wurden aber letztendlich alle geklärt.
Obwohl ich abschließend feststellen musste, dass – wie schon beim ersten Buch der Autorin - für mich nicht alles nachvollziehbar war und es kleine Logiklücken gab, für die mir Erklärungen fehlten, hat mich dieses Buch durchgehend gefesselt und ich habe es nur ungern aus der Hand gelegt. Es bietet spannende Unterhaltung, aber man sollte nicht zu viel Wert auf jedes Detail legen.
Rezensionen von Tara:
Genial geschrieben
Das Resort von Sarah Goodwin
„Das Resort: Du kannst nicht entkommen“ war mein zweites Buch der in Hertfordshire lebenden Autorin Sarah Goodwin.
Mila und Ethan sind auf dem Weg von England in ein luxuriöses Resort-Hotel in Bayern in den Alpen, in dem Jess - die Schwester von Mila – ihre Hochzeit feiern möchte. Auf dem Weg vom Flughafen zum Resort bleibt der Mietwagen liegen und Mila und Ethan gehen zu Fuß zurück zu der letzten Siedlung durch die sie gekommen sind.
Schnell stellen sie fest, dass diese komplett verlassen ist und sie auf sich gestellt sind. Da sich das Wetter zunehmend verschlechtert, beschließen sie dort Schutz zu suchen und übernachten in einer der Hütten. Am nächsten Morgen ist Ethan weg und Mila ist alleine. Kurioserweise gibt es trotz des Schnees keine Spuren, in welche Richtung Ethan gegangen sein könnte.
Der Schreibstil von Sarah Goodwin ist leicht zu lesen und hat mich durchgehend gefesselt.
Die Handlung wird aus Milas Perspektive erzählt und wird zu Beginn in weiten Teilen von ihr getragen. Milas Gedanken, Gefühle, ihre Ängste und Panik als sie alleine in der verlassenen Siedlung ist und sich auch noch beobachtet fühlt, sorgen für ein beklemmendes Gefühl. Erst später kommen wieder weitere Charaktere hinzu und ich fand es grandios wie es Sarah Goodwin gelungen ist, mich mit ihrer One-Women-Show zu fesseln.
Zwischendurch gibt es immer wieder kursiv geschriebene Rückblenden in die Vergangenheit. In diesen geht es um ihr Verhältnis zu ihrer Schwester Jess und die erste Zeit mit Ethan.
Im Verlauf der Ereignisse entstanden immer mehr Fragezeichen in meinem Kopf und mir waren die Zusammenhänge absolut rätselhaft. Diese wurden aber letztendlich alle geklärt.
Obwohl ich abschließend feststellen musste, dass – wie schon beim ersten Buch der Autorin - für mich nicht alles nachvollziehbar war und es kleine Logiklücken gab, für die mir Erklärungen fehlten, hat mich dieses Buch durchgehend gefesselt und ich habe es nur ungern aus der Hand gelegt. Es bietet spannende Unterhaltung, aber man sollte nicht zu viel Wert auf jedes Detail legen.
Rezensionen von felidae:
Guter Politkrimi
Die Spiele von Stephan Schmidt
Das Cover des Buches hatte mich zuallerst angesprochen. Es ist farbenfroh und spiegelt meiner Meinung nach sehr gut den Ort des Geschehens, nämlich Shanghai, wider.
Kurz vor der finalen Abstimmung für die Vergabe der olympischen Sommerspiele 2032, wird der IOC-Funktionär Charles Murandi in seinem Hotelzimmer ermordet aufgefunden.
Für die Konsularbeamtin Lena Hechfellner beginnt ein brisanter Fall der Ermittlung.
Im Großen und Ganzen fand ich "Die Spiele" von Stephan Schmidt eigentlich ganz passabel. Man muss sich allerdings gut auf die Geschichte konzentrieren und kann nicht einige Passagen mal eben fix überfliegen.
Ich denke, wer gerne Politkrimis liest, der wird sich für dieses Buch sicherlich begeistern können.
Ich vergebe 4 Sterne, muss allerdings zugeben, dass mir andere Krimis schon wesentlich besser gefallen haben.
Rezensionen von felidae:
Netter Roman für zwischendurch
Sie haben Ihren Rollator beim Zumba vertauscht von Sybille Bullatschek
"Sie haben Ihren Rollator beim Zumba vertauscht" von Sybille Bullatschek ist der zweite Roman mit der "Pflägekraft". Hinter Sybille Bullatschek verbirgt sich die Comedienne Ramona Schukraft, die mir schon ab und an mal im TV aufgefallen ist.
Den ersten Roman kannte ich nicht, aber ich glaube nicht, dass er mir gefehlt hat.
Man konnte dieses Buch auch ohne seinen Vorgänger lesen.
Es ist ein nettes Buch für zwischendurch, was sich gut in einem Rutsch durchlesen lässt. Es weist allerdings einige Längen auf und man hätte die Geschichte auch durchaus etwas kompakter zusammenfassen können.
Ich weiß, dass es quasi ein Markenzeichen der Autorin ist, aber mich hat das ständige "Pflägekraft", "gepflägt" usw. doch irritiert. Ich habe anfangs ständig an wiederkehrende Rechtschreibfehler gedacht. :-)
Alles in allem gebe ich der Geschichte 3,5 von 5 Sternen.
Rezensionen von tonton:
Fantasy-Horror für Kinder
Die Stadt der Schattenschläfer und die Melodie der Albträume von Olivia Vieweg
Dieses Genre sieht man nicht so oft: Teil Entwicklungsroman und Teil Horrorgeschichte. Schon das Cover deutet einige Horrorelemente an: einige Kinder stehen auf einem schwarzen Haufen, aus dem, wenn man das Bild genau betrachtet, Augen, Klauen und Tentakeln hinausragen. Die geschichte fängt knackig an und der Leser wird im ersten Kapitel direkt mit dem Horror unter der Stadt konfrontiert.
Die Protagonistin, Elly, ist dreizehn Jahre alt und hasst ihre Stadt. Sie will unbedingt raus, aber dies gelingt ihr leider nicht. Stattdessen entdeckt sie ein Geheimnis und muss mithilfe anderer Kinder ihre Stadt retten.
Die Geschichte ist spannend und originell und man möchte das Buch gleich in einem Schlag durchlesen. Die Figuren sind schrullig und werden Jugendlichen sicher gefallen.
Der Schreibstil ist atmosphärisch, doch mit zu vielen Beschreibungen für meinen Geschmack. Insgesamt lässt sich das Buch aber gut lesen.
Rezensionen von Bibibabby:
Wunderschön illustriert, aber Botschaft eher für die Eltern
Lily und der Herzenszauber von Lucy Fleming
"Lily und der Herzenszauber" ist ein wunderschön illustriertes Bilderbuch. Das Cover mit den Glitzerakzenten ist einfach zauberhaft und die Bilder im Buch entführt den Leser in eine traumhafte Unterwasserwelt.
Das Buch ist für Kinder ab vier Jahren empfohlen, doch die Geschichte fühlt sich ein bisschen an, als wäre sie eher für jüngere Kinder gedacht.
Die Handlung ist sehr simple und es gibt kaum Konflikte oder Spannung.
Die Protagonistin, Lily, ist eine Teichnixe, die sich gerne um alle Teichbewohner kümmert. Doch nach einem großen Sturm ist der Teich ziemlich durcheinander. Lily ist zuerst entmutigt, da es zu viel aufzuräumen gibt. Aber sie lernt, dass sie nicht alles alleine machen muss und immer andere um Hilfe bitten kann.
Die Moral finde ich recht merkwürdig für vierjährige Kinder. Ich weiß nicht, ob viele Kinder das Gefühl haben, sie müssen sich alleine um alles kümmern... Meine werden sich auf jeden Fall nicht angesprochen fühlen. Für die Mütter, hingegen, würde so eine Botschaft sicher gut tun.
Rezensionen von Bibibabby:
Was für ein entzückendes Buch!
Hummelbi - Der geheime Elfenzauber von Tanya Stewner
Ich bin selbst als Erwachsene komplett von der Geschichte bezaubert und möchte nun auch an Elfen glauben.
Als ich den Klappentext erstmals las, hielt ich die Aussage "moderner Kinderbuch-Klassiker" zuerst als übertrieben. Doch nach der Lektüre kann ich kaum glauben, wie viel in diesem Kinderbuch steckt.
In wenigen Seiten hat Autorin Tanya Stewner eine phantastische Welt geschaffen, an die man einfach glauben möchte. Elfen existieren. Sie sind keine zierliche Feen, sondern kleine, fleißige, pummelinge Wesen, die sich um Tiere, Pflanzen und Sachen kümmern und leben nur, wenn Menschen an ihnen glauben. Und da es solche Menschen immer weniger gibt, gibt es auch immer weniger Elfen und die Natur leidet dann darunter.
Als die Hauptfigur Florentine versucht, die Elfen zu retten, wird ihre Beziehung mit ihrer Zwillingsschwester in die Handlung miteinbezogen. Florentine muss mit dem Konflikt mit ihrer Schwester umgehen und ihn überwinden, um die Elfen retten zu können.
Die Geschichte ist in unkomplizierter Sprache erzählt, doch die Handlung wird raffiniert vorangetrieben. Die Auflösung ist besonders elegant und wird junge Leser sicher begeistern.
Rezensionen von Tara:
Verjüngung – ein Pyrrhussieg
Wir werden jung sein von Maxim Leo
„Wir werden jung sein“ ist ein spannendes und unterhaltsames Buch über den Traum vieler Menschen des in Berlin lebenden Autors Maxim Leo.
Martin Mosländer arbeitet an der Berliner Charité und hat ein Medikament für kranke Herzmuskelzellen entwickelt, das er vier Probanden und sich selbst verabreicht hat.
Das Medikament wirkt sich allerdings nicht nur regenerativ auf die Herzmuskeln aus, sondern auf den gesamten Körper. Der Teenager Jakob entwickelt sich zurück zum Kind. Die Olympiasiegerin Verena, die ihre aktive Zeit längst hinter sich hat, kann an alte Erfolge anknüpfen. Jenny, die sich schon seit Jahren ein Kind wünscht, ist plötzlich schwanger und Wenger, ein mächtiger Geschäftsmann im Seniorenalter, der eigentlich abtreten wollte, steht wieder voll im Leben. Das Leben der Probanden ändert sich komplett, bekommt eine neue Richtung.
Anhand dieser vier Schicksale erzählt Maxim Leo welche Folgen es auf die unterschiedlichen Lebensabschnitte haben kann, wenn sich der Mensch verjüngt und wie die Gesellschaft auf so einen medizinischen Durchbruch reagiert.
Dem Schreibstil des Autors konnte ich leicht folgen. Auch wenn das Thema Potential für tiefgreifende philosophische und politische Diskussionen birgt, hat er die richtige Dosis getroffen, so dass es unterhaltsam bleibt und Platz für eigene Gedanken lässt.
Die Probleme der Überbevölkerung, ein Renten- und Sozialsystem, das an seine Grenzen gerät, die Zugänglichkeit des Medikaments, das wohlmöglich nur einer kleinen Elite von Menschen zur Verfügung steht. Dies und vieles mehr wird angeschnitten und lässt Raum für weitere Gedanken.
Ich habe die Geschichte als Hörbuch - gelesen von Simon Jäger- gehört und seine Stimme, seine Art und Weise die Story zu intonieren passt perfekt, so dass es mir leicht fiel zuzuhören.
Es ist ein Roman, der unterhält aber auch nachdenklich macht.











