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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Seitenquests:

Eine Prise Chaos für das Dämonenglück

The Deadly Side of Love von Francis Eden

Ich bin wieso auch immer mit hohen Erwartungen an dieses Buch gegangen, weil mich das Cover soooo verzaubert hat und auch die Meinungen anderer und was soll ich sagen? Ich wurde absolut nicht enttäuscht!



Der Einstieg in das Buch ging sehr flüssig durch den wunderbar lockeren Schreibstil und wurde so beibehalten.

Die Geschichte und der Schreibstil gingen Hand in Hand hüpfend von dannen und haben mich in den Bann gezogen und zum Lachen gebracht!



Die Handlung an sich war auch gut zu verstehen und viele Fragen wurden beantwortet, aber es sind genügend offen geblieben für den zweiten, finalen Teil. Es gab einfach alles, Spannung, Drama, prickelnde Stellen, Humor. Es war einfach eine chaotische, zauberhafte Mischung, welche perfekt Dee wiedergespiegelt haben.



Kommen wir zu den Charakteren an sich, also Dee? Habe ich mich total verbunden mit gefühlt und auch bestärkt, da sie Probleme hatte, wie jeder andere normale Mensch auch! Oder jedenfalls wie ich. Und unser herzallerliebste Dämon Ydril....er ist ab heute mein Bookboyfriend und ich bin stolz darauf! Das sollte alles schon sagen oder? Generell jeder der vorkommenden Charaktere hat sich von grundauf unterschieden und zur Geschichte beigetragen und wirkten nicht überflüssig. Und ich möchte Umbra gerne zuhause haben!



Aber, können wir über dieses wunderwunderwunderschöne Cover reden? Es verrät nichts, passt zum Vibe, hach ich schaue es einfach gerne an. Klasse Arbeit!



Für wen dieses Buch ist? Für Bookies, die eine paranormale Romcom suchen, die sich wie eine kuschlige Decke an einem Herbstabend anfühlt. Für die Bookies, die selber etwas chaotisch sind und eine Prise Magie in die Leben anderer bringen.

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Rezensionen von KersG:

Stürmische Zeiten

In Stormy Weather von Chelsea Curto

Das Thema Meteorologie finde ich spannend. Darüber habe ich vorher noch nie etwas gelesen. War somit mal was ganz Neues und ich bin begeistert von dem Buch! Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und es hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Die Stimmen der Sprecher sind sehr angenehm zum Zuhören und passen perfekt zu den Charakteren.

Sie hauchen dem Ganzen das nötige Leben ein.
Durch die abwechselnde Erzählweise bekommt man einen sehr guten Einblick in die beiden Protagonisten. Man erfährt, was sie beschäftigt und worüber sie sich Gedanken machen.
Mit viel Sarkasmus und Humor taucht man ein in die Welt des Wetters. Der Gewitter, Stürme und Tornados. Und mittendrin, Quincy und Sebastian. Die beiden sind selbst wie ein Gewitter. Immer wenn sie aufeinandertreffen fliegen die Funken und sie liefern sich heftige Wortgefechte, die mitunter auch sehr amüsant sind.
Sebastian steckt in einem Tief. Sein Job erfüllt ihn nicht mehr mit Freude und ist eher zu einer Last geworden.
Ein interessantes Thema, spannend und leicht verständlich aufbereitet.

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Rezensionen von skiaddict7:

Das Leben auf der Halbinsel

Halbinsel von Kristine Bilkau

Annett ist neunundvierzig. Seit bald zwei Jahrzehnten lebt sie an der Nordsee, auf einer Halbinsel im nordfriesischen Wattenmeer. Ihr Mann Johann ist plötzlich und früh verstorben. Tochter Linn ist nun Mitte zwanzig, und zum Studium in die Welt hinaus gezogen. Nun kommt sie unerwartet zurück nach Hause, nachdem Annett ein paar Jahre allein war.

Erschöpfung. Doch sie redet nicht. Was ist bloss geschehen? Annett versucht, ihrer Tochter näherzukommen, doch die scheint sich dadurch nur weiter zurückzuziehen...

Ich habe das Buch gern gelesen. Ich konnte mich mit sowohl mit Annett als auch mit Linn identifizieren. Mit Linn vielleicht ein wenig mehr. Insgesamt ist das Buch jedoch sehr ruhig, und die Charaktere machen nur wenig Entwicklung durch. Manche von Annetts Entscheidungen konnte ich nur schwer nachvollziehen. Vieles konnte sie (noch) nicht verarbeiten. Sie versteckt sich, lebt zurückgezogen. Linn ist da ganz anders. Durch die Ruhe auf der Insel finden die beiden langsam wieder zueinander. Insgesamt ein schönes, ruhiges, poetisches Buch, auch wenn ich mir von Annett mehr Charakterentwicklung gewünscht hätte..

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Das Leben auf der Halbinsel

Halbinsel von Kristine Bilkau

Annett ist neunundvierzig. Seit bald zwei Jahrzehnten lebt sie an der Nordsee, auf einer Halbinsel im nordfriesischen Wattenmeer. Ihr Mann Johann ist plötzlich und früh verstorben. Tochter Linn ist nun Mitte zwanzig, und zum Studium in die Welt hinaus gezogen. Nun kommt sie unerwartet zurück nach Hause, nachdem Annett ein paar Jahre allein war.

Erschöpfung. Doch sie redet nicht. Was ist bloss geschehen? Annett versucht, ihrer Tochter näherzukommen, doch die scheint sich dadurch nur weiter zurückzuziehen...

Ich habe das Buch gern gelesen. Ich konnte mich mit sowohl mit Annett als auch mit Linn identifizieren. Mit Linn vielleicht ein wenig mehr. Insgesamt ist das Buch jedoch sehr ruhig, und die Charaktere machen nur wenig Entwicklung durch. Manche von Annetts Entscheidungen konnte ich nur schwer nachvollziehen. Vieles konnte sie (noch) nicht verarbeiten. Sie versteckt sich, lebt zurückgezogen. Linn ist da ganz anders. Durch die Ruhe auf der Insel finden die beiden langsam wieder zueinander. Insgesamt ein schönes, ruhiges, poetisches Buch, auch wenn ich mir von Annett mehr Charakterentwicklung gewünscht hätte..

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Rezensionen von peedee:

Bühne frei!

Grappa macht Theater von Gabriella Wollenhaupt

Grappa, Band 3: Als Journalistin beim Bierstädter Tagblatt muss Maria Grappa des Öftern Veranstaltungen besuchen, die nicht so ihr Ding sind – wie diese Theaterpremiere. Der gefürchtete Kritiker Nello von Prätorius ist auch dabei; die Schauspieler hoffen auf das Beste, müssen aber mit dem Schlechtesten rechnen.

Doch schlecht läuft es nur für von Prätorius: Er wird entführt und sodann ermordet! Welche Rolle spielt der Geheimbund namens „Loge“? Und Autorenfreund Lazarus Beutelmoser, der seit Jahren unter einer Schreibblockade leidet, aber unlängst verkündete, ein Meisterwerk zu veröffentlichen?

Erster Eindruck: Das Cover entspricht gestalterisch so gar nicht meinem Geschmack.

Meine Buchausgabe ist von 2013, doch die Erstveröffentlichung des Buches war bereits 1994. Dies nur als Hintergrundinfo, da in einer Telefonzelle telefoniert wird und Sascha Hehn in der TV-Serie „Traumschiff“ ist. Einleitend gibt es ein hilfreiches Personenregister. Dies ist Band 3 einer Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden.

Der Theaterkritiker von Prätorius ist nicht unbedingt ein Sympathieträger. Es ist verrückt, dass es Leute gibt, die nur auf das Schlechte warten, um dann auf diesem Punkt herumzureiten und das Werk buchstäblich in Stücke zu reissen. Positive Kritik findet sich bei ihm wohl selten. Schade. Die junge Hauptdarstellerin hofft auf das Sprungbrett, die ganz grosse Karriere.

Maria Grappa hat mir wiederum sehr gefallen. Die diversen Zitate aus Theaterstücken oder Klassikern jedoch weniger. Es amüsiert mich, wie Maria unerschrocken auf Leute zugeht und mal auf gut Glück Aussagen von sich gibt, in der Hoffnung, ihr Gegenüber würde dann schon „anbeissen“ oder sich verraten. Bei ihren Ermittlungen geht sie übrigens im Stil von Agatha Christie vor. Es dauerte nicht lange, bis sie den Mörder gefunden hatte. Ein glasklarer Fall! Obwohl, eigentlich, wenn sie länger darüber nachdachte… Hach, Maria, so einfach ist es eben doch nicht!

Die Autorin hat viel Fantasie in Bezug auf die Namen der Protagonisten: von Prätorius, Beutelmoser, Feudel, „Putzi“, Bollhagen-Mergelteich. Von mir gibt es 3 Sterne und ich freue mich auf die Fortsetzung.

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Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

Schmuggeln in der Eifel

Tödliche Eifelpfade von Carla Capellmann

Es ist kein Geheimnis : Ich liebe die Bücher von Carla Capellmann ! Der Schreibstil und ihre Figuren begeistern mich jedes Mal aufs Neue. So habe ich mich riesig auf den jetzigen Teil der Serie „Privatdetektivin Ellen Engels ermittelt“ mit dem Titel „Tödliche Eifelpfade“ sehr gefreut :
Sehr gut bin ich in die Geschichte gestartet und habe mich auf das *Wiedersehen* mit Ellen und ihrer Nichte Macy gefreut.

Beides sind die Figuren, die toll beschrieben sind und sehr authentisch sind und so ging es mit Ellen und Macy zu den Schmuggelerspielen.
Eine tolle Idee, seine Freizeit zu verbringen, denkt sich Ellen und startet mit Macy zu einem Wochenendausflug. Mehrere „Schmuggler“ und die Chefin des Hofes und der ganzen Aktion besprechen das Vorgehen des Wochenendes, doch so weit kommen Ellen und Macy nicht : Ellen entdeckt die Chefin mit einem Pfeil im Bauch. Tot. So starten die Ermittlungen und Ellen und Macy haben einige Verdächtige im Blick.
Ein toller, spannender Fall, der richtig fesselnd und schlüssig beschrieben wird und Carla Capellmanns Schreibstil hat mich direkt wieder in die Geschichte gezogen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen und vor allem, ich wurde immer neugieriger, wer denn jetzt der Täter ist. Die Autorin versteht es, den Leser / die Leserin mit komplexen Wendungen und falschen Fährten immer weiter rätseln zu lassen – perfekt.
Auch der Humor kommt nicht zu kurz : Gespickt mit witzigen Anekdoten und Dialogen, lässt sich das Buch sehr gut lesen und ist ein absoluter Wohlfühlkrimi.
Ein toller zweiter Fall, in dem die Eifel als Kulisse dient und der mir sehr gut gefallen hat. Dafür gebe ich eine absolute Herzensempfehlung!!!

Das Buch Tödliche Eifelpfade von Carla Capellmann ist am 25. Juni im Emons Verlag erschienen.

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Rezensionen von LeserinLu :

Witzig und realistisch

Laura Clark ist dann mal weg von Helen Russell

In dem Roman „Laura Clark ist dann mal weg“ geht es um das Gedankenexperiment, was passieren würde, wenn die Person, die im Hintergrund immer alles zusammenhält, plötzlich einfach verschwindet. Laura selbst bleibt im Roman über weite Strecken abwesend. Statt ihre Geschichte direkt zu erzählen, setzt sich nach und nach aus den Perspektiven der Menschen um sie herum zusammen, warum sie verschwunden ist.

Dieses erzählerische Konzept hat mir richtig gut gefallen. Mit jedem Kapitel wird deutlicher, wie sehr Laura das Leben aller anderen organisiert, getragen und zusammengehalten hat und wie selbstverständlich ihre Arbeit für alle geworden ist.

Besonders unterhaltsam fand ich die Kapitel aus der Sicht ihres narzisstischen Ehemanns Mark. Das war vielleicht etwas überzeichnet, aber trotzdem steckt hinter dieser Karikatur eines Ehemanns eine kluge Auseinandersetzung mit unbezahlter Carearbeit, mentaler Last und den oft unsichtbaren Aufgaben. Gerade diese Mischung aus Witz und Tiefgang hat mich überzeugt. Der Roman hält niemandem belehrend den Spiegel vor, sondern zeigt durch seine Figuren und ihre Reaktionen, was passiert, wenn all die kleinen Dinge plötzlich nicht mehr erledigt werden.

„Laura Clark ist dann mal weg“ liest sich leicht und humorvoll, regt aber gleichzeitig zum Nachdenken über Rollenbilder und Wertschätzung an. Hat mir richtig gut gefallen!

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Rezensionen von manu63:

Es gibt viel Drama

The Sea Spinner von Julie Johnson

The Sea Spinner Flutgeküsst ist der zweite Band der Wind Weaver Trilogie der Autorin Julie Johnson.

Der zweite Band schließt unmittelbar an Band eins an und Rhya hilft dabei die zerstörte Stadt Caeldera wieder aufzubauen. Pendefyre ziegh sich immer mehr von Rhya zurück und insgesamt ist die Situation für Rhya schwer zu ertragen.

Nachdem sie per Zufall an den Wasserhof gelangt beginnt Soren Rhyas Kräfte hervorzulocken und sie zu unterrichten. Dabei erlebt Rhya einen anderen Soren und muss einiges überdenken.

Der Schreibstil ist gut lesbar, dennoch gibt es einige Längen im Buch. Die Charaktere bleiben in Teilen blass und entwickeln sich nur zögerlich weiter. Rhya plagen immer wieder Selbstzweifel und das wird arg in die Länge gezogen. Die Geschichte kommt daher auch nur langsam voran.

Es gibt etliche Begegnungen mit Monstern die mir zu lange dauerten und immer wenn ich dachte jetzt ist es vorbei, gab es eine neue Wendung und Probleme. Die Beziehung zwischen Pendefyre und Rhya wird für mich zu stark dramatisiert. So wie sich Penndefyre verhält, sollte klar sein auf wen sich Rhya konzentrieren sollte.

Der zweite Band endet mit einem heftigen Cliffhanger bei dem ich neugierig bin wie die Autorin diese Situation auflösen wird.

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Rezensionen von beavielleser :

Schwester sein, ist nicht immer leicht

All die Farben, all das Licht von Cora Wucherer

Juna ist siebzehn Jahre alt und weiß seit kurzem, dass sie wahrscheinlich in einem halben Jahr blind ist. Sie leidet an einer seltenen, unheilbaren Krankheit.
Sie ist eine begeisterte und talentierte Malerin und möchte unbedingt an die Kunstakademie. Nun scheint ihr grosser Traum zu platzen.

Martha ist Junas jüngere Schwester und muss immer zurückstecken, da sich alles um die Krankheit ihrer Schwester zu drehen scheint. Dass ihre gemeinsame Mutter bei Marthas Geburt gestorben ist, belastet Martha zusätzlich.

Schwestern, die sich aneinander reiben, aber wenn es darauf ankommt zusammenhalten. Dieses Hin und Her zwischen Schwesternliebe und Schwesternhass ist sehr authentisch geschildert. Wobei mir Martha beim Lesen deutlich älter vorgekommen ist als Dreizehn.
Ich hatte für beide Verständnis und konnte gut nachvollziehen wie schwer es für den Vater sein muss Beiden gerecht zu werden.

Ein glaubwürdiger Roman ohne Kitsch, der sich flüssig lesen lässt.

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Rezensionen von Anno:

Wie ein Traum war wird

Sterne finden ganz einfach von Klaus M. Schittenhelm

So ein Buch habe ich schon lange gesucht! Ich finde die Sterne faszinierend, aber mehr als den großen Wagen und den Polarstern erkannte ich am Himmel kaum. Und leider gab es auch niemanden, der es mir hätte erklären können, wie ich die ganzen Sternbilder zuverlässig finde. Schaut man in andere Bücher dann findet man oft unübersichtliche Karten des gesamten Himmels, die mir persönlich überhaupt nichts bringen und viel zu kompliziert sind.

Dieses Buch geht aber anders an die Sache heran. Es zeigt anhand von markanten Punkten, wie man ein Sternbild wirklich findet, gibt Richtungen an und zeigt anhand von einem Bild die Entfernungen zwischen den Sternen mit Hilfe von Handbreiten an und weitere Symbole machen sogar auf besonders helle Sterne oder für die Fernglasbeobachtung interessante Objekte aufmerksam. Für mich wurde dadurch der Himmel zum ersten Mal begreifbar und ich konnte endlich ohne größere Probleme nachvollziehen wo ich welches Sternbild finde. Es war wie eine Offenbarung!

Sterne finden ist fast intuitiv aufgebaut. Es nutz zu Anfang eine kurze Erklärung zu Handhabung und gibt praktische Tipps für den eigenen nächtlichen Ausflug. Danach zeigt es die einzelnen Sternkonstellationen, gegliedert nach Jahreszeit, bevor es sich gegen Ende auch noch mit noch weiteren Phänomenen am Himmel befasst.
Jedem Sternbild ist ein erklärender, leicht verständlicher und interessanter Text gewidmet der zum einen Tipps zur Lokalisation, aber auch Infos über Sterne der jeweiligen Sternengruppe enthält und vom bereits beschriebenen Nachthimmelausschnitt begleitet wird. Unten in der Ecke aber findet man noch ein weiteres Highlight: die Mythen und Sagen, die sich um diese Sterne ranken. Erst sie machen aus den Sternen etwas Magisches. Immer schon habe ich davon geträumt irgendwann mit meinen Kindern in den Nachthimmel zu schauen und ihnen Geschichten zu den Sternen erzählen zu können. Jetzt könnte das sogar Wirklichkeit werden!

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