Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin IDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Innsbruck)
Play of Hearts von Juli Dorne
Testleserin IDA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (13 Jahre, Innsbruck)
Die spannende, magische Atmosphäre von „Play of Hearts“ hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Von Anfang an war ich von der Geschichte und den wunderbaren Charakteren gefesselt und konnte das Buch bis zum Schluss fast nicht aus der Hand legen.
Auch das Setting, in dem die Geschichte spielt und in dem ich mich sofort wohlgefühlt habe, hat mir geholfen, das Bauch zu lesen und es jetzt auch zu lieben. Die Kapitellänge ist, finde ich, perfekt, daher bin ich sozusagen durch die Seiten geflogen. Das offene Ende macht neugierig auf den zweiten Band und ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzung zu lesen! Die Geschichte ist perfekt für Fans von guter wie auch böser Magie, Freundschaft und was sich daraus entwickeln kann, und spannenden Wendungen.
Auf Genevieve liegt seit ihrer frühen Kindheit ein Fluch: Wen auch immer sie mit ihren Händen berührt, stirbt. Ihr ganzes Leben lang wurde sie gefürchtet und gemieden und wurde dadurch immer einsamer. Als sie einen jungen Mann, Arthur, kennenlernt, der so gar keine Angst vor ihr hat, verliebt sie sich in ihn. Doch Genevieve muss sich eingestehen, dass sie aufgrund ihres Fluches nicht mit ihm zusammen sein kann. Eine Erkenntnis mit fatalen Folgen. Das Mädchen gerät unter großen Druck. Kann sie Arthur von der Gefahr, die sie für ihn darstellt, erzählen? Doch nach zu langem Zögern ist es schließlich zu spät. Um Arthur und sich selbst vor einem Unheil zu bewahren, geht sie einen Handel mit dem mysteriösen Rémi ein. Doch dieser und seine vielen Geheimnisse drohen, Genevieve in eine noch verzwicktere Lage zu bringen. Kann sie Rémi vertrauen?
Rezensionen von Rinoa:
Spannend mit kleineren Schwächen
Das Signal von Ursula Poznanski
Ich habe schon viele Bücher von Ursula Poznanski gelesen, sie ist eine meiner Lieblingsschriftstellerinnen und entsprechend war ich auch sehr gespannt auf ihren neuen Thriller.
Und ich kam auch gleich gut rein, der Schreibstil ließ sich wie immer sehr gut lesen und es war aufgrund des Settings gleich Spannung da.
Dafür hatte ich mit der Ich-Erzählerin Viola allerdings so ein wenig meine Probleme. Zum einen war sie mir nicht besonders sympathisch (was auch nicht unbedingt sein muss), zum anderen kam ich aber auch einfach nicht an sie ran, von Beginn an hatte ich das Gefühl, sie verbirgt etwas und verhält sich einfach merkwürdig.
Außerdem werden die Ereignisse durch die Erzählform natürlich sehr subjektiv geschildert, insbesondere auch die Mimik und Gestik von anderen Personen und deren Interpretation.
Doch mit der Zeit entwickelte das Buch eine regelrechte Sogwirkung, weil ich unbedingt wissen wollte, wie sich alles auflöst, ob Vio mit ihren Verdächtigungen recht hat, ob sie die falschen Schlüsse zieht oder einfach paranoid wird. Fragen über Fragen, die mich nur so durch die Seiten fliegen ließen.
Am Ende war es dann nicht ganz so wie gedacht und für meinen Geschmack etwas zu viel des Guten und auch ein wenig unrealistisch. Trotzdem war die Geschichte wirklich absolut spannend und da kann ich dann auch etwaige Logik- oder sonstige Schwächen besser verzeihen. Alles in allem habe ich die Lektüre wirklich sehr genossen.
Rezensionen von FogandBooks:
Zwischen Musik, Verlust und verbotenen Gefühlen
Blue Sparrow Girls - The Melody of You and Me von Laura Willud
Mit Blue Sparrow Girls – The Melody of You and Me hat Laura Willud für mich genau die Art von New Adult Roman geschrieben, die man kaum aus der Hand legen kann, sobald man einmal richtig angekommen ist. Ich habe das Buch wirklich verschlungen, auch wenn ich zu Beginn einen kleinen Moment gebraucht habe, um vollständig in die Geschichte hineinzufinden.
Doch sobald dieser Punkt überwunden war, hat mich die Geschichte komplett abgeholt. Im Mittelpunkt steht Olive, die nach dem Tod ihrer Mutter nach Nashville zieht, um ihrer Trauer nicht nur räumlich zu entkommen, sondern auch, um sich als Songwriterin ein neues Leben aufzubauen. Genau dieser emotionale Hintergrund gibt der Geschichte von Anfang an eine Tiefe, die spürbar bleibt. Olive wirkt in ihrem Schmerz, in ihrer Unsicherheit und in dem Versuch, trotz allem weiterzumachen, unglaublich greifbar. Ihre Entwicklung fühlte sich für mich zu keiner Zeit aufgesetzt an, sondern ehrlich und nachvollziehbar.
Besonders gelungen fand ich die gesamte Dynamik rund um die beiden WGs. Die Idee mit den verfeindeten Nachbar-WGs bringt sofort Spannung in die Geschichte, ohne konstruiert zu wirken, und genau daraus entwickelt sich dann dieser verbotene Reiz, der das Buch so mitreißend macht. Die goldene Regel, sich nicht in den Nachbarn zu verlieben, sorgt natürlich genau für die Art von Konflikt, die man in solchen Geschichten lieben kann. Dass ausgerechnet Drew derjenige ist, zu dem Olive sich hingezogen fühlt, macht das Ganze noch intensiver. Zwischen den beiden entsteht ein Knistern, das die Autorin wirklich schön aufgebaut hat: nicht zu überladen, sondern mit genau der richtigen Mischung aus heimlichen Momenten, emotionaler Nähe, Unsicherheiten und Herzschmerz. Auch der Spice-Anteil war für mich stimmig dosiert, weil er sich organisch in die Geschichte eingefügt hat. Dazu kommt, dass ich auch die Nebenfiguren wirklich mochte. Jules und Emily bringen beide einen ganz eigenen Flair mit in die Handlung und sorgen dafür, dass sich die WG nicht nur wie Kulisse, sondern wie ein echter Lebensraum anfühlt.
Was dieses Buch für mich aber besonders gemacht hat, ist die Rolle der Musik. Nashville ist hier nicht einfach nur ein hübsches Setting, sondern ein Teil der Atmosphäre und der emotionalen Wirkung der Geschichte. Musik wird zum Ausdruck von Trauer, Sehnsucht, Hoffnung und all den Dingen, die Olive nicht immer direkt aussprechen kann. Dadurch bekommt die Liebesgeschichte nochmal eine ganz eigene Note, die sich weich, intensiv und sehr stimmungsvoll anfühlt. Für mich ist Blue Sparrow Girls – The Melody of You and Me deshalb nicht nur eine süße oder spannende Liebesgeschichte, sondern auch eine Geschichte über Verlust, Selbstfindung und den Versuch, nach einem schweren Einschnitt wieder so etwas wie Halt zu finden. Ich habe mich den Figuren sehr nah gefühlt, hatte endlich mal wieder richtig Spaß mit einem New Adult Roman und freue mich jetzt schon sehr auf den nächsten Band rund um Jules und Caleb, weil dieser Auftakt definitiv Lust auf mehr gemacht hat.
Rezensionen von ekiam:
Unperfekt und wunderbar
Die Kunst, Fehler zu machen von Corinna Luyken
Auf humorvolle Weise zeigt die Künstlerin Corinna Luyken, wie aus vermeintlichen Fehlern beim Zeichnen etwas völlig Neues entstehen kann. Was mit einem zu groß geratenen Auge, einem zu langen Hals und etwas zu eckigen Ellenbogen beginnt, verwandelt sich nach und nach durch eine Brille, einen Spitzenkragen und Flicken an den Ellenbogen in ein sympathisch wirkendes, Rollschuh fahrendes Mädchen.
Aus weiteren kleinen „Fehlern“ entwickelt sich schließlich ein fantasievolles, wimmeliges Gesamtbild.
Die Geschichte wird vor allem von den Illustrationen getragen, während der sparsam eingesetzte Text diese stimmungsvoll ergänzt. So erinnert das Buch nicht nur Erwachsene daran, dass Perfektionismus oft unnötig ist und sogar langweilig wirken kann, sondern zeigt auch Kindern, dass Fehler erlaubt sind. Mit etwas Kreativität und Fantasie kann aus ihnen etwas völlig Neues und Eigenständiges entstehen – mit ganz besonderem Charme.
Ein schönes Plädoyer dafür, Unvollkommenheit zuzulassen und sie in etwas Wunderbares zu verwandeln.
Rezensionen von Pusteblümchen:
Nervenkitzel pur
Bachelorette Party von Camilla Sten
uf einer abgelegenen schwedischen Schäreninsel ist der Junggesellinnenabschied von Anneliese geplant. Sie und ihre Mädels sind dort in einem Yoga-Retreat untergebracht für das es klare Regeln gibt. Die Handys werden abgegeben und es gibt auch kein WLAN. Was nach einem vielversprechendem Erlebnis klingt, wird von einem düsteren Ereignis aus der Vergangenheit überschattet.
Zehn Jahre zuvor sind dort vier Frauen spurlos verschwunden und nun ist jemand hier, um Rache zu üben.
Die Ausgangssituation und das Setting klangen für mich vielversprechend.
Während sich die Spannung zunächst langsam aufbaut, nimmt sie dann unaufhörlich und stetig zu.
Rückblenden in die Vergangenheit sorgen zunächst für Fragezeichen, so dass ich unbedingt erfahren wollte, wie die Ereignisse der Vergangenheit mit der Gegenwart in Zusammenhang stehen.
Was sich zunächst nach einem tollen gemeinschaftlichen Erlebnis anhört, entpuppt sich als Horrortrip.
Für mich war es ein spannender Thriller, der für Gänsehautfeeling sorgt und mich gut unterhalten hat.
Rezensionen von Manfred Fischer, Journalist u. Historiker:
Leicht lesbare gut zusammengefasste Darstellung
Die Steinzeit von Hermann Parzinger
Dem international renommierten Archäologen und Prähistoriker Hermann Parzinger ist mit diesem Buch eine leicht lesbare und übersichtliche Darstellung der Steinzeit gelungen – immerhin eine Zeitperiode von vor ca. 2,7 Millionen Jahren bis zum Ende des Neolithikums etwa 3000 vor unserer Zeitrechnung.
Der Untertitel lautet „Vom ersten Faustkeil bis zur Sesshaftwerdung“.
Der Autor teilt den langen Zeitraum in fünf Kapitel auf. Im ersten von 2,7 Millionen bis 45.000 Jahre vor heute beschreibt er die Entwicklung vom Homo habilis über den Homo erectus bis zum Homo sapiens und dessen Weg aus Afrika heraus. Er geht dabei auch auf den Neandertaler und die Denisoveraner ein.
Er verweist auf die durch die Genanalyse möglich gewordenen neuen Erkenntnisse. Etwa, dass nicht jede mit Waffen als Beigaben bestattete Person ein Mann gewesen ist. Dies zeigte, dass auch Frauen jagten und am Erlegen von Tieren beteiligt waren.
Parzinger nimmt weiters die Entwicklungen außerhalb Eurasiens in Augenschein und betrachtet die «neolithische Revolution» – also die Sesshaftwerdung und den Beginn des bäuerlichen Lebens – in einem globalen Zusammenhang. Interessant und lesenswert, finde ich.
Rezensionen von Rinoa:
Erstes Jahreshighlight
This Story Might Save Your Life von Tiffany Crum
So früh im Jahr und schon ein absolutes Highlight, das war mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet hatte.
Manchmal kann ich dabei gar nicht so genau beschreiben, was genau mir so gut gefallen hat, manchmal passt es eben einfach, wie auch im echten Leben. Und das war hier so ein Fall.
Zunächst einmal fand ich es wahnsinnig gut geschrieben, der Schreibstil hat mich von Anfang an gepackt.
Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Benny und Joy (bei Letzterer in Form von Auszügen aus ihrem bisher unveröffentlichten Memoir) und dabei spürt man die besondere Verbindung zwischen den beiden wirklich sehr, das hat mich schon auch berührt.
Dabei gibt es viele Andeutungen über die zuletzt vorgefallenen Ereignisse, was natürlich hauptsächlich der Spannung dient, für mich am Ende aber unspektakulärer war als erwartet.
Nach ca. zwei Dritteln und mit Beginn des zweiten Teils kam dann so ein kleiner Bruch, da habe ich kurz gebraucht, um mich wieder zurechtzufinden. Außerdem hätte ich Joy in der Phase ab und an echt schütteln können, sie wirkte teilweise doch sehr naiv und die Probleme teilweise so ein wenig hausgemacht.
Aber das ist letztendlich Jammern auf hohem Niveau und ohne das Verhalten der Protagonisten gäbe es natürlich auch das Buch in der Form nicht.
Für mich war "This Story Might Save Your Life" wie schon erwähnt auf jeden Fall ein Highlight und ich habe jede Minute genossen.
Rezensionen von froschman:
Mord im Surferparadies
Die Tote von Nazaré von Miguel Silva
Nach einem Banküberfall, bei dem sie einen Kopfschuss erlitt, will sich die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger in Nazaré, einem kleinen Ort Portugal, erholen. Hier soll es die höchsten Wellen für Surfer geben. Am nächsten Morgen geht sie in Richtung Festung, von dort aus kann man die Surfer am besten sehen.
Sie hat ihr Handy in der Unterkunft gelassen, weil sie in Ruhe gelassen werden will. Bei der großen Surfer-Statue noch vor der Festung findet sie die Leiche einer jungen Frau. Da sie kein Handy mithat, muss sie zurück in Richtung Ort, um von dort die Polizei zu verständigen. Doch als sie mit der Polizei zur Statue kommt, ist die Leiche verschwunden, die Polizisten glauben ihr nicht. Einzig Inspetor Ferreira von der Policia Judicaria, der auch in Deutschland Ausbildungen absolviert hatte, glaubt ihr. Bald finden sie eine weitere Leiche und Maren erkennt das Opfer. Es ist ein ehemaliger Arbeitskollege aus Köln. Hat das Ganze etwa mit Ermittlungen zu tun, die sie vor dem Banküberfall in Köln durchgeführt hatte? Aber sie kann sich an die letzten vier Monate vor dem Überfall nicht mehr erinnern.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.
Rezensionen von froschman:
Mord im Surferparadies
Die Tote von Nazaré von Miguel Silva
Nach einem Banküberfall, bei dem sie einen Kopfschuss erlitt, will sich die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger in Nazaré, einem kleinen Ort Portugal, erholen. Hier soll es die höchsten Wellen für Surfer geben. Am nächsten Morgen geht sie in Richtung Festung, von dort aus kann man die Surfer am besten sehen.
Sie hat ihr Handy in der Unterkunft gelassen, weil sie in Ruhe gelassen werden will. Bei der großen Surfer-Statue noch vor der Festung findet sie die Leiche einer jungen Frau. Da sie kein Handy mithat, muss sie zurück in Richtung Ort, um von dort die Polizei zu verständigen. Doch als sie mit der Polizei zur Statue kommt, ist die Leiche verschwunden, die Polizisten glauben ihr nicht. Einzig Inspetor Ferreira von der Policia Judicaria, der auch in Deutschland Ausbildungen absolviert hatte, glaubt ihr. Bald finden sie eine weitere Leiche und Maren erkennt das Opfer. Es ist ein ehemaliger Arbeitskollege aus Köln. Hat das Ganze etwa mit Ermittlungen zu tun, die sie vor dem Banküberfall in Köln durchgeführt hatte? Aber sie kann sich an die letzten vier Monate vor dem Überfall nicht mehr erinnern.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.
Rezensionen von froschman:
Mord im Surferparadies
Die Tote von Nazaré von Miguel Silva
Nach einem Banküberfall, bei dem sie einen Kopfschuss erlitt, will sich die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger in Nazaré, einem kleinen Ort Portugal, erholen. Hier soll es die höchsten Wellen für Surfer geben. Am nächsten Morgen geht sie in Richtung Festung, von dort aus kann man die Surfer am besten sehen.
Sie hat ihr Handy in der Unterkunft gelassen, weil sie in Ruhe gelassen werden will. Bei der großen Surfer-Statue noch vor der Festung findet sie die Leiche einer jungen Frau. Da sie kein Handy mithat, muss sie zurück in Richtung Ort, um von dort die Polizei zu verständigen. Doch als sie mit der Polizei zur Statue kommt, ist die Leiche verschwunden, die Polizisten glauben ihr nicht. Einzig Inspetor Ferreira von der Policia Judicaria, der auch in Deutschland Ausbildungen absolviert hatte, glaubt ihr. Bald finden sie eine weitere Leiche und Maren erkennt das Opfer. Es ist ein ehemaliger Arbeitskollege aus Köln. Hat das Ganze etwa mit Ermittlungen zu tun, die sie vor dem Banküberfall in Köln durchgeführt hatte? Aber sie kann sich an die letzten vier Monate vor dem Überfall nicht mehr erinnern.
Miguel Silva hat einen Krimi mit viel Lokalkolorit geschrieben, man möchte sofort Urlaub in Nazaré mit der wilden Küste und den hohen Wellen machen. Die flüssige Schreibweise erlaubt ein rasches Lesen, die beteiligten Hauptprotagonisten Maren und Joao Ferreira wirken sympathisch, das Ende ist überraschend.









