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Rezensionen von csac:

Das große Kindergesundheitsbuch Hildegard von Bingen – Was wir für ein geglücktes Leben benötigen

Hildegard von Bingen - das große Kinder-Gesundheitsbuch von Brigitte Pregenzer

„Die Seele liebt in allen Dingen das rechte Maß“, ist einer der Leitsprüche von Hildegard von Bingen. Diese ganzheitliche Betrachtungsweise des Menschen erkannte diese erstaunliche Frau bereits im 12. Jahrhundert und versuchte, ihr Leben danach ausrichten. Sechs Lebensregeln unterstützen dieses Bemühen und vermitteln all das, was wir für ein gesundes und zufriedenes Leben benötigen: Die vier Grundelemente Feuer, Wasser, Luft und Erde, sich bewusst und qualitativ hochwertig zu ernähren, eine gesunde Balance zu halten zwischen Aktivität und Ruhe, ausreichend zu schlafen, an bestimmten Tagen bewusst auf etwas zu verzichten und schließlich Tugenden stärken und Talente zu pflegen.

Entlang dieser Orientierungslinien spannt nun die Autorin Brigitte Pregenzer den Bogen von der Schwangerschaft über die Geburt und das Kleinkindalter bis hin zur Pubertät eines Menschen und gibt dabei Anregungen zu Alltagserleichterungen und Zufriedenheit. Dabei beschränkt sie sich nicht auf rein gesundheitliche Aspekte, sondern versucht auch Hilfestellungen für harmonische Rhythmen im Lebensalltag zu geben sowie für ein gesundes Maß aller Dinge.
Als Mutter dreier Kinder empfinde ich dieses Buch als äußerst praktischen Ratgeber bei unterschiedlichen „Alltagsproblemchen“. Viele der empfohlenen Helferlein hatte ich zuhause vorrätig, ohne um ihre große Wirksamkeit zu wissen. Auch von den beigefügten Rezepten habe ich mehrere ausprobiert und sie wurden als gut befunden ????
Fazit: Ein Buch voller Wissen und Alltagstipp, sehr praktisch für den Alltag in einer Familie.

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Rezensionen von csac:

Einfach gesund - Ein informativer Gesundheitsratgeber nach Hildegard von Bingen

Einfach gesund. Das Hildegard von Bingen Gesundheitsbuch von Brigitte Pregenzer

Die Autorin Brigitte Pregenzer hat in diesem Buch ein wahres Arsenal an Behandlungstipps und Wissen der heiligen Hildegard von Bingen aus dem 12.Jahrhundert zusammengetragen, das auch heute noch seine Gültigkeit hat.
Dabei fließen die Weisheiten Hildegard von Bingens, ihre „goldenen Lebensregeln“ und ihr Grundgedanke, immer nach dem Maß aller Dinge zu streben, auch in diesem Werk stets mit ein.

Es ist eines der Ziele von der Autorin, den von Bingen angestrebten ganzheitlichen Ansatz nicht zu kurz kommen zu lassen und Krankheit als Zusammenspiel zwischen Körper, Geist und Seele zu begreifen sowie die Behandlung dementsprechend auszurichten.
In diesem Sinne listet Brigitte Pregenzer viele wichtige Krankheitsbilder von A wie Akne über Hühneraugen bis hin zu Zahnproblemen auf und findet Tipps und Tricks für den Umgang damit. Auch für Skurrilitäten wie Bosheit, Jähzorn, Liebeskummer oder Lernstress finden sich Behandlungsanleitungen. Die dafür empfohlenen Heilmittel sind einfach zu beziehen und ebenso einfach anwendbar.
Ein spezieller Bereich beschäftigt sich mit dem Thema Frauengesundheit. Auch die Themengebiete Fasten und gesunde Ernährung finden ausführlich Erwägung.
Fazit: Der Autorin ist mit dem vorliegenden Gesundheitsratgeber ein informatives und praktisches Buch gelungen, das zu allen möglichen kleineren und größeren Wehwechen Gesundheitstipps bietet und somit ein gutes Nachschlagewerk darstellt.

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Rezensionen von evaki:

Soziales Engagement mit einer Liebelei!

Forgotten Garden von Sharon Gosling

Es gibt ja viele Möglichkeiten sich sozial zu engagieren, aber was uns Sharon Gosling mit "Forgotten Garden" serviert, gehört bestimmt zu einem der schönsten Möglichkeiten. Vor allem fühlt man sich mit der jungen Protagonisten und Gartenarchitektin Luisa sofort angesprochen und würde gerne selbst mit einsteigen in dieses tolle Projekt.

Aus einer Brache mit Fabrikruinenreste soll ein Gemeinschaftsgarten entstehen. Natürlich nicht von der Stange, sondern mit Hilfe von vielen Freiwilligen und Anwohnern, die davon ja auch profitieren sollen. Ob so ein mutiges Projekt überhaupt umsetzbar ist und welche Hürden den Weg dazu blockieren, kann man sich gut vorstellen. Es werden viele Lösungswege vorgestellt und man kann seiner Phantasie selbst freien Lauf lassen und überlegen, würde ich das unterstützen oder lieber etwas anderes tun? Natürlich lebt der Roman auch von seinen wunderbaren Charakteren, ob es jetzt der attraktive Oberschullehrer Cas ist, oder die etwas bockige aber schlaue Schülerin Haper. Man fühlt sich in diesem Buch zuhause und fliegt nur so über die Seiten. Ein Genuss, den ich jedem gönnen möchte, der hin und wieder daran denkt sich an sozialen Projekt zu betätigen. Ein wunderbarer Anstoß selbst etwas zu initiieren oder sich einzubringen. Toll, mitreißend und lesenswert!

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Rezensionen von Anno:

Eher pessimistisch

Geile Zeit von Niclas Seydack

Dieses Buch hat nur begrenzt mit von der Zeit schön gezeichneter Nostalgie zu tun. Vielmehr zeigt es das an offiziellen Begebenheiten angelehnte Aufwachsen des Autors und wirkt mehr autobiografisch als allgemeingültig und negativer als ich es erwartet hatte.
Der Titel „Geile Zeit“ soll ironisch aufgefasst werden und steht für eine sich ändernde Welt ins Negative und ein Schwinden der damaligen Sicherheit und Geborgenheit.

Als Wendepunkt des zuvor sorglosen Lebens wurde 9/11 gesetzt und ist gleichzeitig Beginn der im Buch thematisierten Abwärtsspirale. Dem möchte ich auch gar nicht widersprechen, doch war mir die Betrachtung dieser Zeit dann doch etwas zu einseitig. Wo sind die kleinen Erinnerungen, die schönen und wertvollen, die uns unsere Kindheit trotz alledem genießen ließen? War unsere Kindheit denn wirklich so trist?
Gelesen habe ich dieses Buch dennoch recht gern. Die Sichtweise des Autors war interessant und viele, der im Buch beschriebenen Vorkommnisse auch mir noch deutlich in Erinnerung. Eine persönlich Erkenntnis konnte ich für mich daraus jedoch nicht ziehen.

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Rezensionen von Anndlich:

Die Rache der Samurai?

Das Dorf der acht Gräber von Seishi Yokomizo

Das Dorf der acht Gräber ist nach einer Legende verflucht, seitdem im sechzehnten Jahrhundert acht Samurai von den Bewohnern des Dorfes ermordet wurden. Jahrhunderte später kehrt Tatsuya nach dem Tod seines Vaters zurück in das verfluchte Dorf und mit ihm tauchen mysteriöse Giftmorde auf.

Das Dorf der acht Gräber von Seishi Yokomizo ist der dritte Band seiner Reihe um den Ermittler Kosuke Kindaichi.

Ich habe zuvor keine Bücher von Yokomizo gelesen und konnte mich direkt in die Geschichte einfinden, weswegen ich Vorwissen für nicht notwendig erachten würde.

Da ich Agatha Christies Werke sehr gerne lese, wollte ich mir auch ein Bild ihres japanischen Pendant machen und wurde dahingehend nicht enttäuscht, der Aufbau des Krimis konnte mich an Christies Werke erinnern und hatte auch hier einen nostalgischen Flair, durch ein ruhiges Setting und unaufgeregten Charakteren.

Den Einstieg fand ich ungewöhnlich, weswegen er mich direkt gecatcht hat. Denn im Prolog erfahren wir mehr über die Legende des Dorfes.

Der Erzähler richtet sich immer wieder direkt an uns Leser:innen, weshalb das Miträtseln animiert wird und die Gedanken darum nicht ruhen können. Der Aufbau hat dieses Miträtseln auch gefördert. Dennoch gibt es zeitweise einige längen, die spannungsärmer sind.

Die Auflösung fand ich allerdings etwas schwach, sowohl die Täterauswahl als auch die Abhandlung dessen. Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt, allerdings sollte man sich vor der Lektüre bewusst sein, dass dieses Buch schon einige Jahre auf den Buckel hat und dementsprechend noch andere Rollenbilder existieren, die sich auch in diesem Buch (für damalige Zeiten meiner Meinung nach aber sehr geringfügig) wiederfinden.

Das Dorf der acht Gräber ist ein solider Krimi und Seishi Yokomizo ein Autor, zu dem ich in Zukunft sicher nochmal greifen werde, wenn ich wieder Lust auf einen nostalgischen Krimi im asiatischen Raum habe.

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Rezensionen von Lesender:

Ulla stöckelt zum zweiten Fall.

Möwen, Strand und Küstentod - Das Geheimnis in den Dünen von Tilda Larsen

Bevor der ehemalige Bürgermeister sein großes Geheimnis preisgeben kann, ereilt ihn der Weg jedes Sterblichen und er nimmt sein Geheimnis mit ins Grab.

Während seine Frau das als gegeben hinnimmt, er war ja schon sehr betagt..., werden andere misstrauisch und Ulla ermittelt auf eigene Faust.

Nicht nur mit der Hobbydetektivin Ulla hat die Autorin eine interessante, eigenwillige Buchfigur erschaffen.

Es gibt auch noch einige andere, die ihren ganz speziellen Charakter haben, sympathisch sind und zum Gelingen der Geschichte beitragen.

Der Handlungsort ist nicht nur Sehnsuchtsort und weckt Urlaubsgefühle, er ist auch sehr schön beschrieben und passt genau ins Bild.

Der zweite Fall von Hobbydetektivin Ulla und dem kauzigen Usedomer Urgestein Bernhard, war für mich der erste Band dieser Reihe.

Die geschichtlichen Hintergründe des Falles fand ich spannend und interessant. Der Prolog hat ja schon neugierig gemacht, wie er sich ins weitere Geschehen einfügen wird.

Es gab ja einiges an Vorgeschichte aus dem ersten Band, aber das bekam man im Laufe des Geschehens ganz gut mit, da immer mal wieder darauf eingegangen wurde.

Ich habe die Reihe auf meinen "Lesezettel" notiert und werde sie weiter verfolgen.

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Rezensionen von begine:

Linda und Hubert

Der Bademeister ohne Himmel von Petra Pellini



Petra Pellini ist mit Hauptberuf Pflegerin für Demenzkranke.
Der Roman, Der Bademeister ohne Himmel, ist ihr sehr gut gelingen. Erst hatte ich Angst, weil es in letzter Zeit mehrere Romane gab, die diese Krankheit behandelt.

Der Roman ist temporeich, humorvoll
und erfrischend.
Die Autorin lässt die 15jährige Linda erzählen.

Der 86jährige Hubert, war einst Bademeister. Jetzt ist er an Dement erkrankt und von der polnischen Pflegen Eva betreut. Zur Unterstützung hat Huberts Tochter Linda einen Job angeboten, das sie Eva mal ein wenig freie Zeit hat.
Linda hat selber Probleme, sie denkt an Selbstmord.
Wenn Linda bei Hubert ist, lässt sie sich immer wieder etwas einfallen, um ihn zu inspirieren.
Die Autoren versteht es auch sehr gut, die Lebenslage Lindas zu Papier zu bringen. Die Pflegerin Eva wird auch klug dargestellt.
Der Roman ist gut gemacht und lesenswert.

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Rezensionen von peedee:

Völlig abgedreht

Ein Mann zum Vergraben von Alexia Casale

Sally stellt sich gerade die Frage aller Fragen: Wie werde ich meinen toten Mann los? Nun ja, sie hat schliesslich nicht geplant, ihren Mann Jim mit der gusseisernen Pfanne zu erschlagen. Das entschuldigt ihre Ratlosigkeit. Die Polizei anzurufen wäre naheliegend, aber sich zuerst ein Stück Kuchen gönnen, ist für Sally noch schlüssiger, denn Jim ist ja tot und läuft nicht mehr davon.

Wer hätte gedacht, dass sie in der Nachbarschaft auf Frauen trifft, die sich mit den gleichen Fragen beschäftigen? Eine Selbsthilfegruppe der besonderen Art entsteht…

Erster Eindruck: Das Cover finde ich von den Farben her auffällig – mir gefällt die Haptik des geprägten (und witzigen) Titels, wobei mir der englische Titel „The best way to bury your husband” noch besser gefallen hätte.

Als ich die Original-Inhaltsbeschreibung gelesen habe, habe ich gleich gedacht, dass es hier wohl um rabenschwarzen Humor gehen wird, was ich sehr mag. Mir fällt aber nun die Rezension viel schwerer als gedacht und ich muss hier zum ersten Mal eine Triggerwarnung aussprechen: In diesem Buch geht es um häusliche Gewalt und Zwangsheirat.

Das Buch beginnt mit „Grannys Bratpfanne“ – das war herrlich! Eine bedeutungsvolle Pfanne, die schon viel erlebt und jetzt zum Tod von Sallys Ehemann geführt hat. Ach nein, es war ja ein „Jim-Unfall“... Das ist rabenschwarzer Humor. So weit, so gut. Aber – natürlich gibt es ein Aber – der Grund, warum die Frau ihren Mann verschwinden lassen will, ist eben nicht lustig, denn es geht um jahrzehntelang erlebte häusliche Gewalt. Und das ist einfach nur unglaublich tragisch. Die anderen Frauen, die alle zufälligerweise in der gleichen Gegend wohnen, sich aber vorher nicht kannten, haben ähnliches erlebt und finden trotz Corona-Pandemie zusammen und gründen den „Club der heimlichen Witwen“. Wie können sie nun ihre Männer entsorgen?

Es gibt Grenzen zwischen Humor und Tragödie. Mir ist durchaus bewusst, dass bei Satire oder schwarzem Humor vieles überzeichnet wird, damit es witzig daherkommt. Hier hatte ich Mühe, die Erlebnisse der Frauen mit ihren tyrannischen Ehemännern in den Hintergrund zu drängen, um das Witzige wahrzunehmen. Es hätte viele Gründe geben können, warum die Frauen ihre Männer hätten umbringen wollen, die für mich zu einem Unterhaltungsroman besser gepasst hätten, z.B.: eine Frau will endlich an das Erbe ihres Mannes; eine Frau hat Millionen im Lotto gewonnen und will das Geld ohne ihren Gatten verprassen; eine Frau rächt sich für das jahrelange Fremdgehen ihres Angetrauten – so hätte ich 5 Sterne geben können, aber nun sind es nur 3. Das sehr wichtige Nachwort der Autorin führt aber doch noch dazu, dass ich auf 4 Sterne aufrunde.

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Rezensionen von Gänseblümchen :

Auf strukturiertem Weg zum spanischen Wortschatz

Spanisch lernen mal anders - 3000 Vokabeln in 30 Stunden von Sprachen lernen mal anders

Spanische Vokabeln schnell und effektiv lernen

Wer gerne spanische Vokabeln erlernen oder in kurzer Zeit auffrischen möchte, der sollte zu diesem Vokabeltrainer greifen.

Systematisch werden die Vokabeln nach Themen und Gruppen eingeteilt, wobei zum Beispiel das Wortgeschlecht oder die Endung eine wichtige Rolle spielen.

Die Wortbetonungen werden gut durch Unterstreichungen hervorgehoben und die Darstellung der Worte in übersichtlichen Tabellen erleichtert das Lernen.
Das Buch ist zudem handlich und das Cover passt gut zu einem Sprach-Lernbuch.
Grundlagen zum Lernen und zur Deklination von Verben werden kurz und gut erklärt, zudem werden Gemeinsamkeiten der Worte hervorgehoben.
Um das Einprägen der Vokabeln zu erleichtern finden sich tolle Gedächtnis- und Merkhilfen, die ich als sehr hilfreich empfand.

Insgesamt konnte ich mit diesem Buch meinen vergessenen Spanischwortschatz auf angenehme Weise wieder in Erinnerung rufen und auffrischen.
Die Grundlage zum Spanisch-Sprechen wird mit diesen Vokabeln wunderbar gelegt und durch die vielen Tipps und die gute Struktur kommt man mit dem Lernen schnell voran.

Es ist ein wirklich empfehlenswerter Vokabeltrainer, um in kurzer Zeit und effektiv neue spanische Worte zu lernen. Gute Lerntechniken und Strukturen werden hierfür hilfreich eingesetzt, sodass am Ende des Buches ein großer Wortschatz vorhanden ist.

Eine Empfehlung für alle, die auf strukturierte Weise ihren Spanisch-Wortschatz aufbauen möchten.

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Rezensionen von Bücherwurm78:

Leider nicht so meins

Der falsche Vogel von C. L. Miller

Freya Lockwood kehrt in ihre alte Heimat zu ihrer Tante Carole zurück. Ihr früherer Mentor Arthur wurde tot in seinem Antiquitätenladen aufgefunden. Er hat für Freya Hinweise hinterlassen, diese soll so herausfinden wer sein Mörder ist.

Der falsche Vogel ist ein irgendwie für mich typisch britischer Kriminalroman.

Leider bin ich mit dem Buch aber nicht richtig warm geworden und habe mich teilweise durchgekämpft um zumindest zu erfahren, wie alles ausgehen wird und wer nun der der Mörder von Arthur gewesen ist. Die Story fand ich ganz gut, auch mit dem früheren Hintergrund als Freya noch mit Arthur zusammengearbeitet hat. Die Schreibweise fand ich eigentlich auch nicht schlecht, es hat sich schon flüssig gelesen. Aber so richtig Spannung ist für mich nicht aufgekommen, es ist immer so auf einer Ebene geblieben. Auch mit Freya konnte ich mich nicht wirklich sympathisieren, diese war mir irgendwie zu steif, ein bisschen typisch britisch halt.
Das Cover passt zum Inhalt des Buches.
Fazit: Von mir keine Leseempfehlung, außer natürlich man liebt den britischen Krimi-Stil.

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