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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von jam:

Gar nicht Alltägliches aus dem Alltag eines Pflegeheimes!

Sie haben Ihren Rollator beim Zumba vertauscht von Sybille Bullatschek

"Ich bin so aaaaalt" schreit sie plötzlich. "Ich bin so furchtbar alt. Schauen sie mich nur an, sie sind so jung und ich bin so aaalt!"
Ja, alt sind sie, die Menschen, mit denen Sybille Bullatschek zu tun hat. Kein Wunder, ist sie doch Pflegekraft. Aber kein bisschen langweilig, denn bei Sybille ist immer viel los! Schon zum zweiten Mal darf ich den Alltag der lustigen Pflegerin begleiten.

Und alltäglich ist gar nichts bei ihr im Haus Sonnenuntergang! Diesmal hat ein Senior ein Tasche voller Geld angeschleppt, und die ist irgendwie bei Sybille gelandet. Gehört sie zu einem Banküberfall, der vor kurzem passiert ist? Und wie ist der Senior darin verwickelt? Was tun mit dem Geld?
Neben dem normalen Pflegewahnsinn muss sich Sybille also mit einem Haufen Geld herumschlagen, außerdem ist da noch der Audi-Fahrer, der sie ständig zuparkt und ein neues Pflegeheim, das seine Pforten geöffnet hat. Angeblich wollen die das Haus Sonnenuntergang übernehmen!
Doch Sybille wäre nicht Sybille, wenn sie nicht tatkräftig und mit ungewöhnlichen Ideen versuchen würde, all diese Probleme zu lösen! Leider schießen ihre genialen Pläne oft ein wenig übers Ziel hinaus und so hüpft sie von einer Katastrophe in die nächste.
Und dabei gibt es eine ganze Menge zu lachen für den Lesenden/Zuhörenden! Das Hörbuch wird wieder von der Autorin selbst gesprochen, ihre humorvolle Art und der liebenswürdige Dialekt machen es wieder zu einem besonderen Ohrenschmaus!
Wie man schon vermuten kann, ist einiges heillos überzeichnet, aber mich hats gut unterhalten.
Fazit: Gar nicht Alltägliches aus dem Alltag eines Pflegeheimes!

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Rezensionen von Bücherfreundin:

Mit viel Herz und Humor erzählte Geschichte

Himbeereis am Fluss von Maria Parr

Die norwegische Autorin Maria Parr hat mit "Himbeereis am Fluss" ein wunderbares Buch für Kinder zwischen 5 und 9 Jahren geschrieben. Das hochwertig gestaltete Kinderbuch, das im Dressler-Verlag erschienen ist, ist auf 205 Seiten in elf auch unabhängig voneinander zu lesende Kapitel gegliedert.

Die einzelnen Episoden eignen sich wunderbar zum Vorlesen, sind aber auch für Erstleser geeignet. Die Schrift ist groß und gut lesbar, die Sprache altersgerecht. Die zauberhaften und farbenfrohen Illustrationen von Åshild Irgens ergänzen die Texte.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Ida und Oskar, die mit ihren Eltern in einem großen roten Haus leben. Ida ist 7, ihr Bruder 5 Jahre alt, die beiden teilen sich ein Zimmer. Sie erleben viele Abenteuer, streiten und versöhnen sich, Oskar wird eingeschult, und Ida träumt von einem eigenen Zimmer. Mit viel Herz und genauso viel Witz und Humor erzählt die Autorin Geschichten aus dem Alltag der Familie. Es geht in dem Buch auch um Veränderungen und Verluste, die für alle sehr schmerzlich sind. Altersgerecht und sehr feinfühlig beschreibt die Autorin den Umgang der Kinder mit der Krankheit und dem Tod ihres Onkels Øywind.

Die Geschichte ist aus Idas Sicht in der Ich-Form erzählt. Sie lässt uns in ihre kindliche Gefühls- und Gedankenwelt blicken und macht ihrem Ärger über Oskar Luft. Als große Schwester fühlt sie sich oft für den kleinen und chaotischen Bruder verantwortlich und muss dabei immer wieder ihre eigenen Wünsche zurückstellen. Mir hat besonders gut das Weihnachtskapitel gefallen, in dem die Familie sich rührend um den verwitweten Onkel Bulle kümmert und dabei eine große Überraschung erlebt.

Mein Fazit: ein wunderschönes Buch zum Vorlesen oder Selberlesen, für das ich mir allerdings noch ein Inhaltsverzeichnis gewünscht hätte, damit man jederzeit schnell auf die Lieblingsepisoden zurückgreifen kann, ohne lange suchen zu müssen.

Absolute Vorlese- und Leseempfehlung für dieses warmherzige Buch, das nicht nur Kinder, sondern auch vorlesende Erwachsene begeistern wird!

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Rezensionen von SalMar:

Cosy Romantic Comedy

Wolke Sieben ganz nah von Kirsty Greenwood

Als Delphi sich im Jenseits ihr so gar nicht gelebtes Leben in filmischer Form anschauen darf, stimmt sie das mehr als deprimiert. Doch dann trifft sie ausgerechnet im dortigen Warteraum einen Mann, der ihr Seelenverwandter sein könnte. Ganz spontan erhält sie noch eine letzte Chance, ihr Leben herumzureißen.

Als ich mit dem Lesen dieses Buchs begonnen habe, war es eine Art Wechselbad der Gefühle: Die Idee zum Buch fand ich witzig und insgesamt toll, aber auf den ersten Seiten war es mir etwas zu albern und ein Fremdschäm-Moment folgte auf den nächsten. Aber: Dranbleiben hat sich gelohnt, denn nach ein paar Kapiteln entwickelt sich eine schöne Geschichte, die ich wirklich gerne gelesen habe.
Delphi ist schon sehr besonders, aber ich mochte ihr Entwicklung im Laufe der Geschichte sehr – wie sie sich nach und nach öffnet und die Menschen in ihrer Umgebung wahrnimmt und kennenlernt. Außerdem gibt es einige sehr liebenswürdige Nebenfiguren, die das Ganze zu einer runden Sache machen – Merritt aus dem Jenseits gehörte definitiv auch dazu.
Wer Lust auf eine witzige Geschichte hat, bei der man Mitschmunzeln und sich über die Fortschritte der Protagonistin freuen kann, der ist hier genau richtig. Als Urlaubslektüre oder auch Ablenkung im stressigen Alltag ist das Buch also perfekt.

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Rezensionen von peedee:

Wenn doch nur Klartext gesprochen würde…

Herzklopfen im Ländle von Sofia Mai

Leonie ist Richterin in Ulm. Sie ist pflichtbewusst, rational und engagiert, die Karriereleiter weiter emporzuklettern. Als ihre jüngere Schwester Sabine einen schweren Unfall hat, springt Leonie ein, um sich um ihre Nichte Amelie, Hund und Hof zu kümmern. Sie wagt sich auf unbekanntes Terrain, insbesondere bei der Betreuung des Teenagers.

Zimmermeister Max, ein Freund von Sabine, steht ihr in gärtnerischen Fragen zur Seite. Er verursacht bei ihr ungewohntes Herzklopfen…

Erster Eindruck: Ein sonnenblumengelbes Cover, ein romantischer Titel – gefällt mir.

Ich konnte mir Leonie sehr gut vorstellen: eine taffe Frau, die emsig an ihrer Karriere arbeitet, und zugunsten ihres Jobs vielfach Privates hintenanstellt. So auch die Treffen mit ihrer alleinerziehenden Schwester Sabine, die in der Nähe von Tübingen wohnt, als Teilzeit-Grundschullehrerin arbeitet und am Wochenende ein Hofcafé führt. Nun ja, der Weg von 120 Kilometern zwischen den beiden Wohnorten ist auch nicht gerade ein Katzensprung.
Leonie ist auf dem Weg nach Helsinki, wo sie bei einer finnischen Richterin während zwei Wochen hospitieren darf, als sie am Flughafen ausgerufen wird: Sabine hatte einen Unfall und sie wurde als ihr Notfallkontakt angerufen. Sie zögert keine Sekunde, um zurückzufahren und sich um Sabine und deren Tochter zu kümmern.
Zwischen Leonies und Sabines Alltag liegen Welten und daher hatte ich grosse Ehrfurcht vor Leonie, wie sie sich in das Unbekannte schickte (Pubertier inklusive!).
Max ist ein Freund von Sabine (oder doch mehr als nur Freund?) und hilft Leonie, den Hof und Garten zu managen. Ein sehr interessanter Mann…

Das Buch hat sich für meinen Geschmack ein wenig gezogen und blieb trotz der schönen Beschreibungen vom Gärtnern und der Umgebung etwas farblos (ganz im Gegensatz zum bunten Cover). Am besten gefallen hat mir, dass die Hauptdarsteller in ihren Vierzigern waren. Zugleich hat mich überrascht, wie unentschlossen und unsicher Leonie und Max zuweilen agierten. Der Ausgang der Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

PS: Dieses Buch ist prädestiniert für eine Reihe, denn Sabine müsste doch auch noch ihr Herzblatt kriegen (wer dieses Buch gelesen hat, weiss auch, wen ich da bereits im Auge habe).

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Rezensionen von HEYN Leserunde Caro F.:

Kirschkerne, Gänsezungen, Schaukeln & Lumpenkinder

Malnata von Beatrice Salvioni

Eine Hommage an Kindheitsfreundschaften – in einer aus heutiger Sicht angenehm entschleunigten Welt (nicht, dass es nicht auch dort Herausforderungen gäbe,
im Gegenteil – es ist definitiv kein „Gute Laune-Buch“).

Eine Hommage an „sich nichts sagen lassen wollen“.
Eine Hommage an Selbstbestimmtheit und „seinen eigenen Weg gehen“.

Einer meiner Lieblingssätze: „…und mir schien, dass es zum Glücklichsein nicht mehr brauchte als das: Händchen zu halten und Freude zu teilen mit jemandem, den man liebte.“

Wunderbar und glaubhaft geschrieben aus der Sicht der kleinen Francesca im Sommer 1935.
Es steckt wahrlich viel in diesem Buch, das man aber auch einfach nur als Ferien- oder Freizeitlektüre "konsumieren" kann.

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Rezensionen von jam:

Eine bedrückend beginnende, lebensbejahende Geschichte über das Leben und die Liebe!

Die Liebe deines Lebens von Cecelia Ahern

"Manchmal, wenn man etwas wirklich Reelles, Wahres sieht oder erlebt, möchte man sofort aufhören, noch irgendwo so zu tun, als ob."
Kapitel 2
Als Christine Adam kennenlernt, steht er gerade auf der Ha'Penny Bridge - bereit, zu springen. Um ihn davon abzuhalten, geht sie mit ihm einen Deal ein: Bis zu seinem Geburtstag hilft sie ihm, seine Probleme zu lösen.

Doch der ist in zwei Wochen! Hat Christine sich zuviel aufgehalst? Denn auch sie hat es gerade schwer in ihrem Leben.
Aber ihre unzähligen Ratgeber werden ihr wohl dabei helfen, oder?
Mich hat die Geschichte ab der ersten Seite gepackt, sie beginnt düster, traurig und verwirrend und man wird mittenrein gestoßen. In Depressionen, schier unüberwindbare Probleme und Selbstmordgedanken (Triggerwarnung!).
Doch Cecilia Ahern wäre nicht Cecilia Ahern, wenn sie nicht auch aus diesen bedrückenden Themen eine wunderbare Geschichte zaubern würde!
Christines Methoden, um Adam zu helfen, sind - ungewöhnlich, und jeder Psychologe würde wohl die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Doch sie scheinen zu helfen, nicht nur Adam, sondern auch Christine, ihre Leben wieder ein Stück weit zu genießen und zu schätzen. Obwohl der Plot doch sehr vorhersehbar ist, hat die Autorin mich wieder eiskalt erwischt mit einigen Twists und so war es ein wunderbares Lesevergnügen. Auch wenn ich, wie meist bei ihren Büchern, die letzten Seiten unter Tränen gelesen habe!
Zwei Sachen, die ich sehr schade finde: Die Übersetzung des Titels - im Original "How to fall in love", was eine wunderbare Anspielung auf die vielen Ratgeber ist, die Christine hortet, und auch mit den Kapitelüberschriften mehr Sinn ergibt. Und das Cover: Wenn das Kleeblatt für Irland stehen sollte, ist da wohl ein Blatt zu viel, das irische Shamrock hat nur drei.
Aber das sind kleine Details am Rande, die meine große Begeisterung nicht bremsen konnten!
Fazit: Eine bedrückend beginnende, lebensbejahende Geschichte über das Leben und die Liebe!

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Rezensionen von tonton:

Perfektes Buch zum Schlafengehen

Tiberius Rex 1: Mein Freund, der Dino von Florian Fuchs

Sowohl der Klappentext als auch der Anfang des Buches lässt den Leser glauben, dass es sich um eine Abenteuer-Geschichte mit Sachwissen handelt. Sachwissen gibt es in diesem Buch schon, aber Abenteuer eher wenig. 

Als Leo mit ihrer Klasse bei einem Ausflug im Museum ist, bemerkt sie einen merkwürdigen Schatten an der Wand.

Das klingt nach Abenteuer! Sie schleicht sich weg und entdeckt Tiberius, den Museumdinosaurier. Im Rest der Geschichte spazieren Leo und Tiberius, erst durch das Museum und dann durch die Stadt. Dabei erzählt Tiberius allerlei Wissen über Dinosaurier.

Der wissenschaftliche Inhalt ist relativ allgemein gehalten und einfach zu verstehen. Selbstleser im Grundschulalter, die auch Dino-Fans sind, werden wahrscheinlich nicht viel neues lernen. Dafür eignet sich dieses Buch als Vorlesebuch für Vorschulkinder. Da die Geschichte wenig Spannung aufbaut, kann man sie auch gut beim Schlafengehen vorlesen.

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Rezensionen von Peachy_Bookdreams:

Ganz anders als erwartet

Wir treffen uns im nächsten Kapitel von Tessa Bickers

Mhm, ich bin etwas enttäuscht. Bei dem Klappentext hatte ich nicht erwartet, dass die Verstorbenen Freundin eine so präsente Rolle spielt. Leider so, dass es kaum positive Interaktionen zwischen Erin und James gab. Die Liebesbeziehung entwickelt sich wirklich sehr langsam, also für Slow-Burn Fans könnte es interessant sein.

Normalerweise stört mich dieses Genre nicht, aber das war selbst mir ein bisschen zu Slow und zu wenig. Die Idee durch Kommunikation auf Buchseiten fand ich richtig originell, nur eben die Umsetzung fiel nicht so aus, wie ich es erwartet hatte. Denn das Buch hat mir auch keine Romcom Vibes gegeben, es gab keinen Moment wo ich lachen musste, im Gegenteil, die Geschichte dreht sich hauptsächlich um sehr erdrückende Themen.

Es wird aus zwei Perspektiven erzählt, hierbei hat mich James Perspektive emotional mehr mitgenommen. Die Mobbing-Erfahrungen und die Probleme mit seiner Mutter gingen mir sehr nah. Erin war mir unsympathisch, bei einer Szene, die James Vater betrifft, war ich einfach nur noch frustriert mit ihr.

Zum Schluss geht es dann ganz schnell mit den romantischen Gefühlen, die konnte ich beim Lesen/Hören nicht spüren, dafür gab es im gesamten Buch für meinen Geschmack einfach viel zu wenig romantische Szenen.

Fazit: Leider hat dieses Buch nicht meine Erwartung erfüllen können. Es gab einfach viel zu wenig Szenen mit Erin und James zusammen. James Erfahrungen waren sehr heftig und haben mich betroffen, aber da ich mit einer lustigen romantischen Liebesgeschichte gerechnet habe, war das Buch einfach nichts für mich.

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Rezensionen von tonton:

Spannender "Manga-Roman"

REN, der Ninja Band 1 - Aufbruch von Miyuki Tsuji

"Ren der Ninja" ist der erste Band einer neuen Reihe für junge Leser ab ca. neun Jahren. Die Handlung folgt dem relativ gewöhnlichen "Kind entdeckt Superkräfte"-Muster. In dieser Geschichte geht es um Ren, einen ziemlich normalen Jungen. Er wohnt bei seiner  Pflegemutter und geht gerne in die Schule, auch wenn er nicht besonders kontaktfreudig ist.

Eines Tages findet er einen Hund im Wald und kurz darauf Ana, ein seltsames Mädchen, das ihm verrät, er sei ein Ninja. Zusammen erleben sie ein spannendes Abenteuer und bekämpfen einen Bösewicht. 

Das Buch hat ein interessantes Format, Teil Roman, Teil Manga. Der Text ist einfach zu lesen. Die Sätze sind ziemlich kurz und nicht besonders komplex formuliert, also gut geeignet für die Zielgruppe. Es fühlt sich auch so an, als wurde angenommen, dass der Leser das Buch nicht auf einmal durchliest, da es am Anfang der Kapitel eine Art Zusammenfassung der bisherigen Handlung gibt. Die Geschichte ist aber spannend und teilweise ein bisschen gruselig, perfekt für action-orientierte Lesemuffel.

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Rezensionen von tonton:

Wichtiges Thema ausführlich erklärt

Angriff der Killerunterhosen von Elise Gravel

Wer das Thema Fake News mit Kindern besprechen (oder sogar selber besser verstehen) möchte, sollte sich unbedingt dieses Buch holen. 

Auf 88 Seiten wird das Thema ausführlich erläutert: was Fake News sind, warum Leute sie erfinden, warum sie gefährlich sind, was passiert, wenn sie sich verbreiten, warum wir Fake News glauben und wie man echte von falschen Nachrichten unterscheidet.

 

Der Leser sollte sich nicht von der Anzahl an Seiten abschrecken lassen: dieses Buch ist im Comic-Stil umgesetzt und lässt sich ziemlich schnell durchlesen. Die Texte sind kurz und für Kinder verständlich. Das Thema verlangt jedoch eine Menge an kritischen Denken, über welches manche Kinder erst später verfügen. Der Zeichenstil ist lustig: alle Figuren sind als kartoffelformige Wesen dargestellt. 

Leider ist die Geschichte der "killer Unterhosen" nur einmal im Buch erwähnt. Ich hatte erwartet, dass sie durchgehend als Beispiel benutzt werden. Lustigerweise scheint also der Titel des Buches auch "Fake News" zu sein.

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