Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bellis-Perennis:

Temporeich und ein wenig schräg

Die siebte Stadt von Helmut Vorndran

Der in Russland spielende Prolog scheint zunächst einmal so gar nichts mit unserer wackeren Ermittlertruppe rund um den Bamberger KHK Franz Haderlein & Ermittlerschwein Presssack zu tun zu haben. Wie schnell sich das ändert, zeigen die folgenden Seiten ...

Was ist passiert?

Der allseits verhasste, weil unausstehliche, Gerichtsmediziner Dr.

Thomas Siebenstädter besucht ein Wrestling-Spektakel in Forchheim und gerät ohne sein Zutun (wenn man von seiner ungezügelten Klappe absieht) in einen Spionagefall, der sowohl in Franken als auch in Russland zahlreiche Tote hinterlässt und, wie man am Ende sehen wird, in dem so manche eigenartige Allianz geschmiedet wird. Alles einem höheren Ziel untergeordnet? Oder doch nicht?

Meine Meinung:

Diesen ziemlich schrägen und auf die aktuelle Weltlage Bezug nehmenden 16. Krimi aus der Feder (Tastatur) von Helmut Vorndran habe ich sehr gerne gelesen. Er verbindet die Bodenständigkeit und den manchmal seltsamen Humor der Franken mit der Paranoia des einen oder anderen Regierungschefs.

Autor Helmut Vorndran lässt uns in zwei großen Hauptsträngen zum einen rund um Bamberg ermitteln und jagt uns zum anderen durch die schneereichen Weiten Russlands bis nach Rovaniemi in Finnland, das ja bekanntlich der Sitz des Weihnachtsmanns ist.

Die Charaktere sind gewohnt subtil angelegt. Diesmal darf der Pathologe Siebenstädter eine Hauptrolle spielen und bekommt sprichwörtlich eine aufs Maul und aufs Dach. Die kurzfristige Wesensänderung des verhassten Gerichtsmediziner irritiert die Bamberger Kripo. Lustig zu lesen ist, wie sich die Ermittler den „alten“ Siebenstädter herbei wünschen, denn den kennt man ja.

Die Leichtigkeit mit der die humorvollen Dialoge, sonst durch die Krimis schweben, ist diesmal nicht gegeben. Da es um Kollegen aus dem Team geht, werden alle Möglichkeiten (auch die eine oder andere ungewöhnliche) ausgeschöpft, um die verlorenen Kollegen wieder zu beschaffen. Sogar Robert „Fifibus“ Suckfüll wird seiner Rolle als Dienststellenleiter gerecht und verballhornt kaum Sprichwörter.

Das Tempo ist ungewohnt hoch, gibt dem Krimi aber einen extra Drive.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem temporeichen 16. Fall für Franz Haderlein & Co 5 Sterne.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bellis-Perennis

Rezensionen von Bellis-Perennis:

Eine Leseempfehlung

Das Geheimnis der Strandvilla von Corinna Kastner

Zwei Personen, Roman Marendorff und Viktoria Brand, die einander noch nie begegnet sind, erben nach dem plötzlichen Tod des Rechtsanwaltes Martin Niemann, eine Strandvilla in Wüstrow an der Ostsee. Allerdings ist noch eine Bedingung an das Erbe geknüpft: Die beiden müssen mindestens zwei Monate gemeinsam in der Villa leben.

Anschließend könnten sie die Villa verkaufen, wenn beide dies wünschen.

Damit beginnt ein Abenteuer, das sowohl Roman und Viktoria sowie die Leserschaft auf Trab hält. Zunächst sind die beiden mehr als zurückhaltend und ein wenig unschlüssig, wo genau sie mit ihrer Recherche beginnen sollen. Viktoria hat Erfahrung mit Recherchen, ist sie doch Autorin und kann zum Beispiel alte Dokumente, die in Sütterlin geschrieben sind entziffern. Ein unschätzbarer Vorteil, bei der Durchsicht von alten Kirchen- oder Grundbüchern. Mit jedem Puzzleteilchen, das Roman oder Viktoria entdecken und an die richtige Stelle der Geheimnisses der Villa fällt, wird der Ehrgeiz das Rätsel zu lösen größer.

Wird es ihnen gelingen, das Rätsel der Villa, das sie bis an den Beginn des 20. Jahrhunderts zurückführt, lösen können?

Meine Meinung:

Dieser Roman ist bereits 2009 unter dem Titel „Die geheime Kammer“ erschienen und nun im Emons-Verlag neu aufgelegt worden.

Ich kenne den einen oder anderen Fischland-Krimi von Corinna Kastner, die mich nicht ganz zu 100 Prozent überzeugt haben. Dieser Roman, der durch alte Aufzeichnungen, verborgene Hinweise sowie längst vergessen geglaubte Konflikte recht lange die Spannung einer Familiengeschichte aufrecht erhält, hat mir sehr gut gefallen. Die Rückblenden in die Vergangenheit haben eine, vor allem für Frauen, bedrohliche Atmosphäre wieder auferstehen lassen. Wer nicht in das Raster passt, wird entweder passend gemacht (wie auch immer) oder weg gesperrt, sei es in eine Anstalt oder in einer Kammer auf den Dachboden.

Der Roman ist sehr gut gegliedert und erzählt die Ereignisse aus unterschiedlichen Perspektiven. Dazu benützt die Autorin auch den Kniff, Tagebücher oder Briefe abzudrucken. Manche Tagebucheintragungen sind vielleicht einen Hauch z lange abgefasst, aber das ist Geschmacksache.

Lasst euch nicht von den 592 Seiten abschrecken. Die Seiten fliegen nur so dahin.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem Ausflug in eine Familiengeschichte, die keiner der beiden Erben gekannt hat, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bellis-Perennis

Rezensionen von Buster:

Sehr spannend

Böse Stunde: Thriller von Catherine Shepherd

Dieses Buch hat mir auch sehr gut gefallen von Catherine Shepherd.Diesmal handelt es sich um zwei Geschichten. Die eine spielt vor 500 Jahren und die andere spielt in der jetzigen Zeit. Beide sind super spannend und ich finde durch das Wechseln der Zeiten nach jedem Kapitel nimmt die Spannung noch zu.

Die Charaktere sind wieder super gezeichnet und mein Kopfkino lief auf vollen Touren. Leider ist das mein erster Zons Thriller aber mit Sicherheit nicht der letzte. Ich kann dieses Buch nur sehr empfehlen und freue mich auch schon sehr auf den nächsten Teil.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Buster

Rezensionen von qq:

tolle philosophische Reise für Groß und Klein

Alice im Land der Ideen von Roger-Pol Droit

tolle philosophische Reise für Groß und Klein
Roger-Pol Droit schafft mit diesem Werk ein absolutes Kunststück. Er nimmt den Leser an der Hand und reist im Stil von Lewis Carroll durch die Welt des Denkens. Große philosophische Fragen werden dadurch spielerisch leicht verständlich - auch für Einsteiger im Bereich der Philosophie (so wie ich selber zum Beispiel).

Beim Lesen fängt man automatisch an, selbst über das Leben nachzudenken. Das Buch zeigt uns, dass Philosophie nichts Trockenes oder Langweiliges ist. Philosophie ist lebendig und betrifft unseren Alltag. Nach jedem Kapitel sieht man die Welt mit etwas anderen Augen.
Das Buch ist sehr einfach geschrieben - man kann den Gedanken des Autors toll folgen.

Dieses Buch öffnet Türen im Kopf. Es ist die perfekte Einstiegslektüre für alle, die Philosophie bisher für zu trocken hielten. Ein absoluter Lesegenuss und ein tolles Geschenk!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von qq

Rezensionen von Daggy:

Eine Räuberbande tut Gutes

Räuber Haumichblau von Stefan Schwinn

Neben dem Räuber Haumichblau stellen sich noch einige Tiere vor, die wir auf dem Cover zusammen mit Haumichblau auf einem Fahrrad sehen.
Haumichblau träumt davon ein echter Räuber zu werden und weil er es so allein langweilig findet, macht er sich auf und pocht an die Tür von Familie Hase und sagt seinen Spruch auf: „Ich bin der Räuber Haumichblau und raube dich jetzt aus.

Drum rat ich dir, wie lieber schlau, rück seine Schätze raus!“ Leider wird er nicht sehr ernst genommen und Schätze hat die Hasenfamilie auch nicht. Nur einen alten löchrigen Hut, den der Räuber Haumichblau gerne als Räuberhut annimmt. Doch die kleine Häsin Lia schließt sich dem Räuber an, denn sie will etwas erleben. So kommen beide zusammen zum Fuchs Finley, doch auch diesmal führt der Reim nicht zum Erfolg.
Am Ende gibt es um den Räuber Haumichblau eine Gruppe Tiere, die mit ihm zusammen durch den Wald ziehen. Doch statt zu rauben schützen sie die Schafe vor den Wildschweinen und erleben auf diese Weise doch noch eine spannendes Abenteuer.
Freundschaft und gegenseitige Unterstützung sind so viel wichtiger als der Ruhm als gefürchteter Räuber. So wird aus Haumichblau ein guter hilfebereiter Freund, der bereit ist sich für andere in Gefahr zu begeben.
Das Buch mit den schwarz-weiß Zeichnungen liest sich sehr gut, knifflige Räuberwörter sind hinten im Buch zum Üben aufgelistet und dann kann man den Text auch als Hörbuch herunterladen. Ein spannendes Erstleserbuch!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Daggy

Rezensionen von qq:

traditionelles Fleischerhandwerk

Ochsenkopf von Manik Sarkar

traditionelles Fleischerhandwerk
„Ochsenkopf“ von Manik Sarkar ist ein spannendes und trauriges Buch. Es erzählt vom Ende der alten Handwerks-Kunst und von einem Mann, der sich nicht ändern will. Die Geschichte spielt in den 1970er-Jahren in einem kleinen Dorf in den Niederlanden. Rensing junior übernimmt die Metzgerei von seinem Vater.

Für Rensing ist das Schlachten eine Kunst. Er will alles perfekt machen. Zu Tieren hat er ein gutes Gespür. Aber mit Menschen kann er überhaupt nicht gut umgehen. Seine Ehefrau sucht er sich so lieblos aus wie eine Kuh auf dem Markt. Das Problem beginnt, als im Dorf ein neuer Supermarkt öffnet.
Der Autor schreibt sehr genau und direkt.
Ein tolles Buch über eine Welt, die es heute so nicht mehr gibt. Ich gebe 4 von 5 Sternen. Ein Stern wird abgezogen, weil das Buch in der Mitte ein bisschen langweilig wird. Trotzdem ist es eine klare Leseempfehlung!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von qq

Rezensionen von ingri:

Klassische, britische, unaufgeregte Polizeiermittlungen

Ein unglücklicher Tod von Peter Grainger

DC Smith ist wahrlich ein Polizeiveteran, immerhin arbeitet er nun schon dreißig Jahre bei der Polizei in Norfolk. Nach einem internen Ermittlungsverfahren zu seinem letzten Fall, soll er nun aber in den Ruhestand geschickt werden. Doch der Wittwer, der für seinen Beruf lebt, möchte weiter seinen Dienst versehen und bekommt nun einen Routinefall zugeteilt.

Ein Siebzehnjähriger – Wayne Flatcher wurde im Fluss ertrunken gefunden, nach einer Partynacht mit Freunden. Smith soll den Fall prüfen und zur Unterstützung wird ihm dabei ein Neuling namens Waters zur Seite gestellt. War es nun wirklich ein Unfall oder steckt mehr dahinter.

Der Klappentext redet von einem Kriminalroman, wohin gegen das Cover allein nur einen Roman ausweist. Ich würde das Buch in die Kategorie Polizeiroman bzw. Detektivroman einordnen. Im Gegensatz zu manchen anderen Krimis der jetzigen Zeit, liegt hier der Fokus auf ruhige und klare Ermittlungen und gekonnte Kombinationsgabe. Große Action und spannungsgeladene Verfolgungen wird man hier nicht finden. Man lernt Polizeiarbeit kennen, und sieht, wie schwierig es ist aus vielen Informationen die wichtigsten herauszufiltern.

Das Ermittlungsgespann Smith und Waters funktioniert in meinen Augen gut. Ein älterer, erfahrene Polizist, der auch etwas kauzig ist und sich nicht immer streng an Vorschriften hält, trifft auf einen Jungspund. Doch jener ist ebenso mit scharfem Verstand gesegnet und scheut auch nicht so manche Idee von Smith zu kritisieren. Gleichzeitig sorgt Waters dafür, dass sich der Dinosaurier Smith sich besser in der modernen Polizeiarbeit zurechtfindet.

Der Schreibstil ist klar, unaufgeregt und flüssig und sorgt dafür, dass man dem Roman gut folgen kann. Der typische britische Humor wird gekonnt eingeworfen, und so habe ich die Dialoge umso mehr genossen. Abgerundet wird das ganze noch von einer schönen Beschreibung des Lake Distrikts.

Ich freue mich definitiv schon auf die nächsten Bände auch da beide Ermittler noch viel Potenzial haben und so manche Frage zum persönlichen Hintergrund noch offenblieb.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von ingri

Rezensionen von ingri:

manches Geheimnis liegt tief - ein Cozy-Crime im britischen Setting

Wenn stille Wasser tödlich sind von Karen Finch

Der letzte Earl of Welbeck stirbt kinderlos und sein gesamtes Anwesen um Ruthland Waters– ein Rosengarten, ein Herrenhaus und wenig Bargeld geht an seine Nichte. Ein Gerücht zieht bald durch die umliegenden Orte, nämlich dass ein Schatz im gefluteten ehemaligen Herrenhaus am Grund des Stausees versteckt sein soll.

Und zu allem Überfluss wird auch bald eine Leiche am Ufer des Sees gefunden – ein Taucher. Helen Franklin, Dorfpolizistin und ehemalige Scottland Yard Ermittlerin, ist an den Ermittlungen beteiligt und kämpft rasch mit der eigenen Vergangenheit, deutet doch vieles auf ihren ehemaligen Schulkameraden Charlie Hobbs hin. Zu allem Überfluss taucht auch noch ihr ehemaliger Kollege und Ex-Freund Ben Baxter auf, als die Ermittlungen größere Kreise ziehen.

Karen Finch leitet den Leser sehr angenehm durch das Buch – nach einem sanften Einstieg bei einem Begräbnis, lernt man bald das gesamte Dorf und die Umgebung besser kennen. Ein sympathischer kleiner, ja fast verschlafener Ort mit markanten und durchwegs neugierigen Charakteren. Typisches Dorfleben in malerischer Umgebung – man kann es sich lebhaft vorstellen.

Doch auch die Ermittlungen sind plausibel und glaubhaft geschildert. Für mich entwickelte sich die Suche nach Charlie im Zuge der Ermittlungen schon fast zu einem kleinen Running Gag – aber am besten man überzeugt sich hier selbst. Man merkt die Spannungen im Ermittlungsgespann Helen und Ben – hier spielt schlichtweg die Vergangenheit und nicht ausgesprochene Konflikte hinein. Beide sind sehr gegensätzlich in ihrer Arbeitsweise und ihrer aktuellen Situation - und doch funktioniert die Ermittlung.

Der Fall selbst blieb mir lange rätselhaft, konnte ich doch einfach keinen wirklichen Zusammenhang feststellen. Dennoch war die endgültige Auflösung schlüssig und nachvollziehbar und irgendwie dann doch klar.

Für mich ein gelungener Cozy -Crime über eine Region Englands die ich noch nicht kannte. Ich freue mich schon Band 1 nachzuholen und hoffe auf weitere Bände.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von ingri

Rezensionen von Thaliomee:

Klassiker, für Kinder und Erwachsene

Würfelkönig (Spiel) von Nils Nilsson

Zuerst muss ich zugeben, dass die Grafik mich nicht wirklich abholt. Das Thema ist trotzdem ganz passend und gut umgesetzt, wenn auch vermutlich komplett austauschbar. Man versucht die bestmöglichen Kombinationen mit seinen Karten zu erreichen und dabei pokert man manchmal auch zu hoch und bekommt an Ende nichts.

Die Regeln sind sehr einfach, schon Kinder können gut mitspielen. Aber auch für Erwachsene gibt es Herausforderungen und sei es nur auf das eigenen Würfelglück zu vertrauen. Auch wenn der Glücksfaktor hoch ist, können doch taktische Entscheidungen getroffen werden, was den Wiederspielwert deutlich erhöht.
Das Spiel an sich besteht aus Karten und Würfeln und kommt in relativ kleinem Packmaß. Es lässt sich gut mitnehmen und wegen der kurzen Spieldauer auch zwischendurch spielen. Wirklich empfehlenswert, wenn Erwachsene und Kinder Spaß an einem Spiel haben wollen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Thaliomee

Rezensionen von Philiene :

Endlich geht es weiter

Loki − His Dark Soul von Franka Neubauer

Endlich geht die Geschichte von Loki und Harlow weiter.
Harlow dient mittlerweile Artemis und kämpft im Kolosseum. Loki kämpft an der Seite seiner Schwester und der Nachtschatten. Harlow ist voller Hass auf Loki hat er doch ihre beste Freundin getötet. Doch Harlow ist in Gefahr und scheinbar muss sie erneut Loki vertrauen, doch das kann sie einfach nicht mehr.

Zu oft hat er sie enttäuscht und doch ist da dieses Knistern.

Wer den ersten Teil gelesen und geliebt hat muss unbedingt auch fiesen zweiten Teil lesen. Die Geschichte ist genauso spannend und aufregend wie der erste Teil. Wieder rauchen wir tief i. Die Antike Götterwelten ein, die sich hier untereinander vermischen und so eine interessante Geschichte ergeben.
Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte unbedingt wissen wie die Geschichte weiter geht. An manchen Stellen wird ziemlich schonungslos von Kämpfen und Verrat gesprochen und dann ist da wieder diese besondere Beziehung zwischen Loki und Harlow. Immer wieder geht es um Verrat und die Frage wem kann Harlow trauen.?

Ein spannender Einblick in die Welt der Götter.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Philiene