Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)
Heir of Storms von Lauryn Hamilton Murray
Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)
In "Heir of Storms" dreht sich alles um Blaze, die bei ihrer Geburt einen riesigen Sturm über das komplette Kaiserreich hervorrief. Auch wenn sie in einer Familie der Begabten der Feuermagie geboren wurde, beherrscht sie die Kräfte des Wassers, genauer gesagt des Sturms.
Seit ihrer Kindheit kämpft sie mit Vorurteilen, die ihr jeder entgegenbringt, weil viele Menschen durch ihrer Geburt den Tod fanden. Dennoch wird sie auserwählt, um in den Wettkampf um die zukünftige Krone der Wasserlande teilzunehmen. Gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Flint, der für die Feuerlande antritt, reisen sie zum Hof des Kaisers. Unerwarteterweise steht dort der zukünftige Kaiser auf ihrer Seite, genauso wie der berüchtigte Erdmagier Fox. Doch auch viele scheinen nicht mit ihrem Erscheinen beim Wettkampf einverstanden zu sein...
Mir hat dieses Fantasy Buch sehr gut gefallen, obwohl es am Anfang etwas schwierig war mit der Geschichte mitzugehen. Das legte sich aber schnell und ich konnte das restliche Buch genießen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band!
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)
Freunde von Eva Kranenburg
Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)
Eva Kranenburg hat in dem Buch "Freunde" gezeigt, wie Kinder in der Nachkriegszeit leben und wie schwer es ist, Traumas zu überwinden. Wir sehen alles aus dem Blick eine Jungen, der gemeinsam mit Tarek, Nata und Tuk auf einem alten Friedhof leben.
Gemeinsam versuchen sie, sich zu ernähren und auch das Gute im Leben zu sehen. Sie müssen Höhen und Tiefen durchstehen - aber gemeinsam wird alles besser. Ich fand, dass "Freunde" ein Buch ist, wo man sich wirklich in die Situation dieser unschuldigen Kinder hineinfühlen kann. Es spiegelt auch viele wichtige Themen wie Diskriminierung, Ausgrenzug und Unterdrückung wieder. Weswegen es sich auch gut als Klassenlektüre anbieten würde.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)
Zauberei und etwas Magie von Maiga Doocy
Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)
In dem Buch "Zauberei und etwas Magie" von Maiga Doocy geht es um Leovander Loveage, der eigentlich nur ganz simplen Zaubertricks beherrscht. Bei einer wichtigen Prüfung belegt er aber dann versehentlich sich und seinen größten Feind Sebastian Grimm mit einem Fluch.
Dieser ist sehr begabt, nimmt alles sehr ernst und die beiden können sich nicht ausstehen. Um den Zauber loszuwerden, müssen sie zusammenarbeiten und eine Reise in einen magischen Wald antreten, um eine mächtige Zauberin zu finden. Auf dem Weg begegnen sie Monster, Gesetzlosen und müssen gemeinsam Probleme lösen. Kann sich vielleicht doch eine Freundschaft aus ihrer Beziehung entwickeln? Und ist Leovanders Magie wirklich so schwach?
Leider wird dieses Buch aufgrund der nicht so spannenden Storyline nicht eines meiner Lieblinge, aber für zwischendurch war es nett zu lesen.
Rezensionen von begine:
Leben im Iran
In den Flügeln das Licht von Aidin Halimi
In den Flügeln das Licht, ist ein besonders eindrucksstarkes Wek von Aidin Halimi.
Ich habe den Autor auf der Leipziger Buchmesse gesehen und war so angetan,, das ich den Roman lesen musste.
Eigentlich hatte ich Angst vor den Grausamkeiten des Iranischen Regimes, aber er hat das mit seinem Schreiben gekonnt umschifft.
Man erfährt das Meiste von dem Sohn des Opfers, der bei seinem Tod neun Jahre alt war.
Kāveh und seine Familie sind intensiv und beeindruckend dargestellt.
Sein Vater war schon unter dem Schah im Gefängnis und im Mularegime wurde er sogar hingerichtet. Seine Frau bekam die Urkunde, er wäre eines normalen Todes gestorben.
Dieses Buch ist ein interessantes Zeitdokument, das ich nur empfehlen kann.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Baumkirchen)
Murder Between Friends - Wem kannst du noch vertrauen? von Liz Lawson
Testleserin KIRA, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Baumkirchen)
Henry, Ally und Grace sind beste Freunde. Also waren sie zumindest bis Henrys Bruder Jake wegen Mord verurteilt wird und ins Gefängnis kommt. Graces Aussage, dass sie ihn am Tatort gesehen habe, war einer der wichtigsten Beweise.
Seitdem redeten Ally und Henry die an Jakes Unschuld glauben, kaum noch mit Grace. Grace findet einen neue freundesgruppe, es ist nicht dasselbe. Als Jake wieder entlassen wird, weil die Anwältin eine Affäre mit dem Richter hatte. Nun wird der Prozess neu aufgerollt. Aber eigentlich glaubt niemand an Jakes Unschuld, außer Henry und Ally. Sie beschießen den richtigen Mörder zu finden. Auf einmal ist sich auch Grace nicht mehr sicher ober es wirklich Jake war den sie an diesem Abend gesehen hat. Sie entschuldigt sich bei Henry und Ally und möchte helfen. Während Henry beschießt ihr noch eine Chance zu geben hasst Ally sie weiterhin. Zuerst besuchen sie noch einem das Haus, in dem der Mord stattfand und dass nun leer steht. Dort finden sie nichts Wichtiges außer eine Karte mit Blumen drauf und einem Gedicht einer Affäre. Plötzlich poltert es und als sie sich umsehen, klebt an der Tür ein Zettel: Hört aus herumzuschnüffeln! Sie sprechen mit der Schwester der ermordeten Person: eine ehemalige Lehrerin an ihrer Schule, Ms Appelbaum, und ihren Schulfreundinnen. Sie bekommen Hinweise darauf, dass ein jetziger Lehrer an ihrer Schule etwas damit zu tun haben könnte. Als sie ihn konfrontieren, wird er sauer und schickt sie weg. Sie finden noch mehr über ihn heraus: Angeblich besitzt er zusammen mit seinem Cousin einen plattenladen, im dem er manchmal Schüler arbeiten lässt. Außerdem ist es ein Drogenlage und die Schüler seine Dealer. Dieser Lehrer war Jakes Alibi gewesen, doch er hat behauptet Jake arbeite nicht in seinem Landen und das Drogenimperium zu verheimlichen. Sie besuchen den Laden und versuchen etwas über Ms Appelbaums Tod herauszufinden, aber werden von ihrem Lehrer und seinen Schülern eingesperrt und geschlagen. Es gelingt Grace die Polizei zu rufen und sie werden festgenommen. Wirklich weiter sind sie mit ihrer Suche nach Jakes Mörder nicht. Grace hat nicht viel Zeit da sie die ganze Zeit bei den Hochzeitsvorbereitungen ihrer Schwester helfen muss. Es ist der Todestag von Allys Vater. Er war Journalist gewesen und eines Abends nicht heimgekommen, nachdem er bei einem Auto Unfall starb. Ally blättert in den alten Aufzeichnungen ihres Vaters. Dort findet sie öfters Ms Appelbaums Namen, Treffpunkte zusammen mit Zeiten. Sie blättert weiter und die Aufzeichnungen werden verschlüsselter und alles abgekürzt. Hat ihr Vater etwa etwas mit dem Tod ihrer Lehrerin zu tun? Einige Wochen vor seinem Tod hatte er sich bereits seltsam verhalten. Sie macht sich auf zu einem der Gebäude sie aufgelistet sind und ist entschlossen die Wahrheit herauszufinden. Man leitete sie weiter in den Keller. Dort erzählt ihr ein Typ, dass er mit ihrem Papa und Ms. Appelbaum zusammengearbeitet
habe und einen großen Artikel über die illegalen Sachen sie Großkonzerne machen und darüber, dass vermutlich jemand aus dem Stadtrad von einen Außenstehenden Partei bestochen wird herausbringen wollen. Nachdem ihr Vater „gestorben“ war, war Ms Appelbaum eine Zeit lang noch verbissener aber hatte dann plötzlich kein Interesse daran den Artikel fertig zu bringen. Ally begibt sich an den Unfallsort ihres Vaters zurück und trifft dort auf einmal auf Evan, den Verlobten von Graces Schwester. Währenddessen besucht Grace ihre Schwester, um sich zu entschuldigen, dass sie kaum Zeit für die Hochzeitsvorbereitungen hatte. Dort angekommen entdeckt sie am, Kühlschrein eine Karte, dieselbe die sie in Ms Appelbaums Haus gesehen hatten. Ihre Schwester lächelt und sagt, sie habe sie von Evan bekommen. Hat Evan Ms Appelbaum umgebracht? Selbst wenn, er ist viel großer als die Person die Grace an jenem Abend gesehen hatte. Irgendwas passt immer noch nicht zusammen.
Murder between firends ist ein sehr cooles Buch. Sehr spannend und voller unerwarteter Wendungen. Ich habe selbst mitgefiebert und versucht herauszufinden werde der wirkliche Mörder war. Kann ich nur weiterempfehlen, das Buch ist wirklich sehr gut.
Rezensionen von Natalie:
Ach schade…
REM von Annika Strauss
„Du darfst nicht einschlafen.“ Das ist die letzte Erinnerung an ihren Vater, die Alysee hat. Sie war noch ein kleines Kind, als sie ihren Vater damals verlor. Ihre Mutter hat sie nie kennengelernt. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Nico wächst sie in einer Pflegefamilie auf. Als Alysee plötzlich von ihrem Erbe erfährt, machen die zwei sich auf… um vielleicht endlich zu erfahren, warum ihr Vater so damals grausam sterben musste.
Das Cover ist der Hammer. Und auch der Klappentext verspricht einen tollen Horror-Thriller. Vom Autoren-Duo fange ich gar nicht erst an. (Top!) Alles war bereit für ein absolutes Lesehighlight… und leider (wirklich leider) hat mich das Buch dann so gar nicht abgeholt. Anfangs war es noch sehr spannend und grundsätzlich hat mir der Aufbau und der Schreibstil auch gut gefallen, aber die Story driftet für meinen Geschmack leider immer mehr in eine ziemlich flache Sci-Fi Geschichte ab. Horror ist für mich jedenfalls was anderes. Auch mit den Charakteren wurde ich nicht so richtig warm. Zwischendurch gab es zwar immer wieder gelungene Passagen, welche aber leider meinen Gesamteindruck nicht mehr ausbessern konnten. Somit statt einem Lesehighlight für mich persönlich leider ein enttäuschender Thriller. 2,5* von mir.
Rezensionen von Sophie H.:
Basis-Wissen für Kochanfänger
Kochen lernen Schritt für Schritt von Dr. Oetker Verlag
Dieses Kochbuch ist die überarbeitete Fassung des Grundkochbuchs von Dr. Oetker und sollte in keinem Haushalt fehlen. Wer keine oder nur wenig Ahnung vom Kochen hat, findet hier alles, was man wissen muss.
Das Buch beginnt mit einem Ratgeber: Einkauf, Lagerung, Mindesthaltbarkeitsdatum, Herd, Kochgeschirr, die kleinen Küchenhelfer und Vieles mehr werden hier besprochen.
Aber auch sehr nützliche Hinweise über beispielsweise Portionsgrößen finden sich hier und Erläuterungen, welches Teil beim Tier wo sitzt und wofür es sich am besten verwenden lässt.
Im Rezeptteil werden sehr viele Basisrezepte vorgestellt. Auch so simple Sachen wie Salzkartoffeln oder Eier kochen. Jedes Gericht wird auf einer Doppelseite vorgestellt. Auf der rechten Seite gibt es mehrere Fotos, wie das Gericht Schritt für Schritt vorbereitet wird und wie es aussieht, wenn es fertig zubereitet ist. Auf der linken Seite gibt es dann eine ganz genaue Anleitung, wie man beim Zubereiten vorgehen muss. Sehr gut gefallen hat mir, dass hier nicht nur alle Zutaten genau aufgelistet werden, sondern auch, welches Zubehör ich brauche. Auch an Tipps und Varianten für die Zubereitung wird nicht gespart. Außerdem gibt es bei jedem Rezept noch einen Kasten „Küchenpraxis“, wo Basiswissen vermittelt wird. Für alle Rezepte gilt, dass sie ohne extravagante Zutaten auskommen. Die meisten Zutaten sollten in jeder Küche vorhanden sein.
Dieses Buch ist das ideale Buch für Kochanfänger und ich kann es nur wärmstens empfehlen!
Rezensionen von Natalie:
Wieder ein lesenswerter Thriller
Meine tote Schwester: Psychothriller von Catherine Shepherd
Mia hat vor elf Jahren ihre Schwester verloren - im Haus gegenüber. Ausgerechnet dort zieht nun nach all den Jahren wieder wer ein.. Lukas mit seiner Mutter. Schon bald kursieren Gerüchte über Lukas, er soll ein Mörder sein. Als eine Mitschülerin kurz darauf tot gefunden wird, fällt der Verdacht natürlich sofort auf ihn.
Aber ist es so einfach? Oder steckt doch mehr dahinter? Und welche Geheimnisse birgt das Haus noch zum damaligen Tod von Mias Schwester?
Ich war auf diesen Thriller der Autorin außerhalb ihrer bekannten Reihen sehr gespannt. Auch dieser folgt wieder dem grundsätzlichen Erfolgsrezept: viele Wendungen, falsche Fährten, toller Schreibstil.
Allerdings sind diesmal Jugendliche die Hauptprotagonisten und das bringt natürlich einen ganz anderen Gesamtblick auf das Geschehen und den Verlauf. Mir hats gefallen, auch weil ich selten Thriller lese, in denen wir aus der Sicht von Jugendlichen die Geschichte lesen. Besonders auch die Szenen bei den Lost Places als auch das Haus, in dem Mias Schwester gestorben ist, bringen eine gruselige Atmosphäre mit sich und erhöhen so den Spannungsbogen.
Authentizität, viele Verdächtige, eine gelungene Atmosphäre und schon ergibt sich wieder ein lesenswerter Thriller der Autorin. Empfehlung von mir dafür.
Rezensionen von Natalie:
Gelungener Auftakt
Tatort Trelleborg - Gunni Hilding ermittelt von Mattias Edvardsson
Im Mittelpunkt steht Gunni, eine junge Polizeimeisterin, die überraschend ins Dezernat für Gewaltverbrechen geholt wird. Gemeinsam mit ihren KollegInnen soll sie einen Fall aufklären, bei dem ein achtjähriger Junge im Wald verschwunden ist. Fünf Jahre später scheint sich die Geschichte zu wiederholen, doch nur Gunni sieht hier Parallelen…
Der Reihenauftakt zu dieser Krimi-Reihe hat mir gut gefallen.
Das liegt einerseits am Setting - ich liebe einfach Krimis, welche in Schweden spielen. Aber auch der Fakt, dass wir Gunni zuerst im Jahr 1989 und dann nochmals fünf Jahre später begleiten, bringt eine gute Dynamik rein, man wird sich auch wieder bewusst, was es bedeutet, eben in diesen Jahren zu leben. Gunni selbst ist ein sehr interessanter Charakter, vielschichtig und mit ihrer ganz eigenen Familiengeschichte, die im Laufe des Krimis auch immer wieder Platz einnimmt. Der Fall an sich wird klug aufgebaut und es bleibt lange unklar, in welche Richtung es tatsächlich geht. Verdächtige gibt es genügend und so bleibt die Spannung aufrecht. Der Cliffhanger zum Schluss macht natürlich neugierig auf den zweiten Band.
Gelungen und somit Leseempfehlung von mir.
Rezensionen von Verena:
Atmosphärisch & düster
Kala von Colin Walsh
Mit Kala legt Colin Walsh ein wirklich starkes Debüt vor, das mich vor allem durch seine dichte Atmosphäre und die gelungene Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart überzeugt hat. Die Geschichte rund um das Verschwinden von Kala und das Wiedersehen der alten Clique hat mich schnell in ihren Bann gezogen.
Was für mich besonders herausgestochen ist, war die Stimmung: Diese bedrückende Kleinstadtatmosphäre, das Gefühl, dass die Vergangenheit nie ganz ruht – das war unglaublich greifbar. Auch sprachlich bzw. bildlich ist der Roman sehr stark, viele Szenen konnte ich mir mühelos vorstellen. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Stoff auch als Verfilmung funktionieren würde.
Die Spannung war für mich definitiv gegeben, was bei einem Thriller natürlich essenziell ist. Auch wenn ich ab einem gewissen Punkt eine ziemlich klare Vermutung hatte, in welche Richtung sich die Auflösung entwickelt, blieb die Geschichte für mich durchgehend fesselnd und emotional aufgeladen.
Bei den Figuren bin ich ein bisschen zwiegespalten: Teilweise waren sie sehr tief und vielschichtig gezeichnet, dann gab es aber auch Momente, in denen sie etwas stereotyp wirkten. Hier hätte ich mir noch etwas mehr Feinarbeit gewünscht, um dieses Niveau konsequent zu halten.
Insgesamt hat mir Kala wirklich gut gefallen und ich finde es beeindruckend, wie gelungen dieser Roman für ein Debüt ist. Für ein absolutes Highlight hat mir persönlich noch das gewisse Etwas gefehlt – aber es ist definitiv ein Buch, das im Kopf bleibt und Lust auf mehr von Colin Walsh macht.











