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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ameland:

Flaco war nicht mein Fall

Rote Sonne - Mord auf Fuerteventura von Eric Berg

Bei der Jubiläumsfeier eines Hotels stirbt eine Frau quasi unter den Händen des Sicherheitsbeamten Fabio „Flaco“ Lozano. Wie sich herausstellt war es Mord und es sollte nicht die einzige Tote bleiben. Der frühere Kriminalinspektor Flaco ermittelt nun auf eigene Faust.

Ich habe mich auf einen spannenden Krimi auf Fuerteventura gefreut, aber leider fehlte es mir an Spannung.

Der Spannungsbogen wurde sehr niedrig gespannt und gehalten. Ermittlungsarbeit im eigentlichen Sinne fand so gut wie gar nicht statt. Außerdem widerstrebte mir die flapsige Art von Flaco.

Auch wenn ich zum Ende hin wusste, worauf es hinausläuft, konnte mich die Auflösung und das Motiv für die Tat überraschen.

Gefallen hat mir die Karte von Fuerteventura, denn ich kenne die Insel nicht. Auch die Landschaftsbeschreibungen gefielen mir, denn so bekam ich einen kleinen Eindruck von der Insel und dem Klima.

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Rezensionen von yellowdog:

Aus dem Banat

Das schönste aller Leben von Betty Boras

Der Roman besteht aus sich abwechselnden Teilen. Zum einen die Icherzählerin, deren Tochter bei einem Unfall im Gesicht verletzt wurde.
Dann in Rückblicken die Zeit, als sie, Vio, noch als Kind im rumänischen Banat lebte und dann mit der Familie nach Deutschland ging. Schließlich als Drittes die Geschichte von Theresia im 18.

Jahrhundert.

Das ist vielleicht etwas viel, denn ich finde, die einzelnen Handlungsstränge sind nicht gut miteinander verknüpft. Für sich gesehen hat jeder Teil seine Berechtigung. Wie Vio sich in Deutschland integriert, hat auch die Folge, dass sie danach strebt, nicht aufzufallen. Der Teil der Gegenwart ist meiner Meinung nach der Stärkste. Vio kann die Schuldgefühle, weil sie den Unfall verursachte, der ihre Tochter verletzte, nicht verwinden und steigert sich immer mehr rein.

Der Handlungspart um Theresia geht ein Stück weit an mir vorbei.

Es ist kein perfektes Buch, aber das sollte man einen Debütroman auch mal zugestehen. Ich habe „Das schönste aller Leben“ dennoch gerne gelesen und ein weiteres Buch der Autorin wäre mir sehr willkommen.

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Rezensionen von Sarah M.:

Tolles Mitmach-Buch

Hilf den Fahrzeugen von Nico Sternbaum

Hilf den Fahrzeugen von Nico Sternbaum ist ein liebevoll gestaltetes Mini-Mitmachbuch, das auf jeder Seite eine fröhliche Illustration mit einer leicht verständlichen Aktion kombiniert. Kinder werden spielerisch dazu eingeladen, den Fahrzeugen zu helfen - durch Pusten, Schütteln, Tippen oder bestimmte Geräusche.

Ursprünglich war ich unsicher, ob meine 2,5-jährige Tochter noch zur Zielgruppe gehört, doch sie war sofort begeistert und wollte die Aufgaben immer wiederholen. Gleichzeitig eignet sich das Buch auch wunderbar für jüngere Kinder, auch wenn diese vielleicht noch nicht alles komplett ausführen können.

Das kompakte Format liegt gut in kleinen Händen, und die stabilen, hochwertigen Seiten lassen sich mühelos auch von kleinen Kinderhänden umblättern. Insgesamt ist es ein charmantes, fröhliches Buch, das Interaktion fördert und bei uns definitiv für viele schöne Lese-Momente sorgt. Eine klare Empfehlung!

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Rezensionen von Nele33:

brisant

Wellengrab von Stefan Ahnhem

"Wellengrab" ist der mittlerweile 7 Band um den Ermittler Fabian Risk und sein Team. Mit Spannung habe ich das Buch des Autors Stefan Ahnhem erwartet, habe ich doch in den letzten Bänden häufig mitgezittert vor Spannung.

Dieser Fall ist äußerst komplex, verstörend aufgrund seiner realistischen Szenarien und macht dadurch auch nachdenklich.

Genau diese Dinge können jederzeit in irgendeinem Land auf der Welt, eben auch in Deutschland passieren.

Ein großflächiger Stromausfall, auch Blackout genannt, taucht die gesamte schwedische Küste in Dunkelheit. Kinder verschwinden, Banküberfälle und Straftaten werden von bis dato unbescholtenen Bürgern begannen.

Wie bisher gewohnt, schafft es der Autor auch in Wellengrab eine hohe Spannung durch einige Wendungen über das gesamte Buch zu halten.

Auch Fabians Umfeld und Privatleben bekommt einigen, aber nicht zu viel Raum.

Gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung und hoffe darauf, dass der nächste Band nicht wieder Jahre auf sich warten lässt.

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Rezensionen von KersG:

Der Seelenflüsterer

Einatmen. Ausatmen. von Maxim Leo

Für mich war es das erste Buch des Autors und sicher nicht das letzte. Ein herrlich erfrischender Schreibstil. Mit viel Witz und Humor und doch sind viele Weisheiten und Tipps in dieser Geschichte versteckt. Vieles darin hat mich zum Nachdenken gebracht. Über mein eigenes Leben nachzudenken und einmal innezuhalten.

In mich zu gehen.

Viele Stellen haben mich zum Schmunzeln gebracht und doch beinhaltet dieses Buch viele wichtige Themen. Man merkt von Anfang an, dass es ein Buch ist, dass in die Tiefe geht. Das berührt und lange nachklingt. Dass es um Themen geht, die tief in einem verborgen sind und nach und nach an die Oberfläche geholt werden. Emotionen und Gefühle, die man in sich verschlossen hat, um sie ja nicht spüren zu müssen.
Marlene ist ein interessanter Charakter. Ihr Leben dreht sich um die Arbeit und hier geht es ihr um Effizienz und Erfolg. Nichtstun kommt für sie nicht in Frage.

Tolle Charaktere. Jeder hat für sich selbst seine eigenen Herausforderungen im Leben zu meistern und doch unterstützen sie sich immer wieder gegenseitig. Manchmal auch unwissentlich und unbeabsichtigt. Durch eigene Weisheiten, durch Erzählungen über das eigene Leben oder einfach, in dem sie da sind und zuhören. In dem sie das Gegenüber einfach mal sein lassen. Reden lassen und zuhören. Oder einfach nur gemeinsam in der Stille zu sitzen.

Ein kurzweiliges und unterhaltsames Buch, das zum Nachdenken anregt.

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Rezensionen von Nele33:

unglaublich stark

Mit beiden Händen den Himmel stützen von Lilli Tollkien

Der Debutroman " Mit beiden Händen den Himmel stützen2 der Autorin Lili Tollkien geht tief unter die Haut und beschreibt eine Kindheit der
80-iger Jahre in Berlin. Das Hörbuch wurde atmosphärisch eingelesen von der Sprecherin Aileen Wrozyna.

Lales Start ins Leben war kein einfacher, eine Mutter, die ein Drogenabhängiger Junky ist, der Vater häufig im Gefängnis und nach einem gefährlichen Zwischenfall mit den Drogen der Mutter kommt die kleine Lale erst einmal in Obhut des Jugendamtes und ins Kinderheim.

Abgeholt wird sie schließlich von einem Kumpel des Vaters, sodass die Kommune in der Lale nun lebt erst einmal Pflegegeld bekommt. Auf den ersten Blick aus Kinderaugen scheint das Leben perfekt, es gibt keine Regeln und Lale kann quasi tun und lassen, was sie mag: Fernsehen bis in den Morgen, Süßigkeiten essen bis zum Umfallen, doch Sicherheit gibt all dies Lale nicht. Der Kontakt zur Mutter bleibt schwierig und unregelmäßig. Einzig der Schulbesuch gibt ihr Halt und sie ist eine sehr gute Schülerin, bis sie in der Pubertät auch mit Drogen und den "falschen Leuten" in Berührung kommt. Von da ab gerät ihr Leben aus den Fugen, sie ist aufgrund ihrer Erfahrungen eine verlorene Seele, immer auf der Suche nach Halt, Geborgenheit und Bestätigung.

Teilweise hat mich Lales Geschichte an Christiane F. erinnert. Die Dichte der Schilderungen haben mich sehr berührt und stellenweise auch getroffen. Die Sprecherin hat der Geschichte den nötigen Charakter und unendlich viel Tiefe verliehen.

Ich kann das Hörbuch nur wärmstens empfehlen.

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Rezensionen von Nele33:

Überraschung

Die Namen von Florence Knapp

Bei "Die Namen" handelt es sich um den Debütroman der Autorin Florence Knapp. Die Idee ist hervorragend, Namen prägen den Menschen und auch die Umgebung hat an manche Namen einiges an Erwartungen geknüpft, sowohl Positiv als auch Negativ.

Die Geschichte beginnt mit dem Weg von Cora und ihrer Tochter Maia auf dem Weg zum Standesamt um den Namen ihres neugeborenen Sohnes eintragen zu lassen.

Nach alter Familientradition ihres Mannes steht außer Frage, dass der Junge Gordon heißen muss, wie alle seiner männlichen Vorfahren. Doch Cora, gefangen in der Ehe mit Gordon, die aus Gewalt und Unterdrückung besteht. Für sie würde ihr Sohn Julian heißen und für seine Schwester am liebsten Bear.

Dann gelingt der Autorin überzeugend eine Geschichte zu spinnen, die das Leben von Gordon, Julian und auch Bear in 7 Jahres Sprüngen weiter erzählt. Dabei nutzt sie eine beeindruckende und klare Sprache, die die einzelnen Charaktere sehr lebendig und authentisch wirken lässt.

Meine Gedanken gingen danach schnell in meine Zeit als Erzieherin zurück, wo auch bestimmte Namen nicht gerade beliebt waren, obwohl das Kind noch völlig unbekannt war. Namen prägen Menschen, alleine schon aufgrund der Erwartungshaltung, die die Umgebung an bestimmte Namen hat. Diese können sowohl negativ als auch positiv besetzt sein

Mir hat die Idee zur Geschichte und vor allem die Umsetzunbg sehr gut gefallen.

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Rezensionen von scorpio:

Eva und Adam

Tage des Wandels von Ulrike Renk

Der zweite Band der Trilogie führt in die Zeit um 1568, mit dem Beginn der Schlacht von Heiligerlee, der 80-jährige Krieg zwischen den Niederlanden und Spanien.

Truppen fallen ins Münsterland ein, plündern, morden und versetzen die Bevölkerung in Angst und Schrecken.
Mittendrin die nächste Generation vom Hof Kalmule.

Adam und Eva, die beiden Zwillinge von Hans und Immeke.

Es war wieder sehr aufregend und unterhaltsam, mitzuerleben, wie sich das Leben damals abgespielt hat, mit welchen Herausforderungen die Menschen zu kämpfen hatten und wie Krieg, Politik und Religion Einfluß genommen haben.

Mit Eva und Adam kommen zwei neue Figuren ins Spiel, die als Zwillinge ihren Status tauschen mussten, damit Adam den Hof übernommen kann.
Zum größten Teil dreht sich alles um Evas Leben, die den elterlichen Hof verlässt und sich als Hauserin auf einem Pfarrerhaushalt ihren Lebensunterhalt verdient.

Ich habe schon viele Bücher der Autorin gelesen und auch dieses Buch hat mich wieder voll in seinen Bann gezogen. Spannend, informativ und sehr únterhaltsam. Der historische Hintergrund vermittelt ganz nebenbei noch einiges an Wissen.
Die Atmosphäre ist sehr einladend und wirkt authnetisch. Man fühlt den Charme der Zeit und kann sich direkt hineinversetzen.

Ich freue mich schon auf den letzten Teil der Trilogie und bin gespannt, wie es mit der Familie weitergeht.

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Rezensionen von Leserin:

Eva geht ihren Weg

Tage des Wandels von Ulrike Renk


Mit diesem Buch führt uns die Autorin zum zweiten Mal ins Münsterland, auf den Hof Kalmule.

Die nächste Generation Generation der Familie steht hierbei im Mittelpunkt, die Zwillinge Eva und Adam. die Kinder von Hans und Immeke. Durch die Besonderheit ihrer Geburt ist Adam, der zweite Zwilling, ein freier Mensch.

Eva hingegen wächst als Eigenbehörige auf. Doch als der Krieg weiter wütet, beschließt der Vater, dass Eva und Adam ihren Status tauschen. So kann Adam als Eigenbehöriger den väterlichen Hof übernehmen und ist vor dem Dienst an der Waffe sicher.

Nachdem auf dem Hof die Frauen von , zieht Eva weg und arbeitet arbeitete in einem Pfarrerhaushalt als Hauserin

Zu den bekannten Figuren aus dem ersten Teil kommen einige neue hinzu, einige gehen für immer. Jede passt sehr gut in ihre Rolle.und spiegelt dadurch auch den Zeitgeist gut wider.

Der historische Hintergrund wurde wieder gut in diese Geschichte integriert, der 80jährige Krieg, die Religion und der normale Alltag ebenso wie Krankheiten und politische Machenschaften.

Ein sehr unterhaltsamer Roman, der seine ruhigen und seinen spannenden Momente hatte. Die Mischung gefiel mir gut, so konnte man zwischendurch auch mal durchatmen. Die Autorin eine Atmosphäre geschaffen, die autjhentisch wirkt und einen direkt an die Orte versetzt.

Ich bin schon sehr gespannt, was der dritte Teil bereithält!

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Rezensionen von Bisco:

Anstrengend, widersprüchlich und zu verzettelt

Das White Octopus Hotel von Alexandra Bell

Am 27.08.1992 war der 4. Geburtstag der Eve Shaw. Ein Tag welcher der kleinen Eve Freude bringen sollte, welcher sie jedoch Ihr ganzes Leben lang negativ verfolgt und ihr unentwegt Schuldgefühle vermittelt. An diesem Tag starb ihre nicht mal zweijährige Schwester, weil diese durch das offene Gartentor auf die Straße gelaufen ist.

Die heute 27-jährige Kunstsachverständige hat in der Vergangenheit zwischenzeitlich ihr Studium abgebrochen, sich therapieren lassen und für sich die Liebe zu Oktopussen gefunden. Sie zeichnet diese Tiere und sie beginnen auf ihren Papieren zu leben. So wie ihr Tattoo, welches sich über ihren Körper bewegt.

Das Verhältnis zu Ihrer Mutter ist sehr schwierig, da die niemals den Verlust ihrer Schwester überstanden hat.

Eines Tages taucht dann aufs Eve Arbeit ihr Lieblingsmusiker Max. Dieser wäre heute über 100 Jahre alt und kann es nicht sein. Aber warum sieht er aus wie auf den Fotos von damals? Warum ist er so erschrocken sie zu sehen? Er gibt ihr einen Oktopus aus Holz und erzählt ihr von dem mysteriösen Hotel. Eve recherchiert und erfährt von den drei Zimmerschlüsseln der Zimmer 7, 17 und 27 und das man mit diesen in dem heutigen verlassenen Hotel zurück in dessen Vergangenheit reisen kann. Dort will sie ein Briefpapier des Hotels erhaschen, mit dem Sie einen Brief schreiben kann und sich selbst in die Vergangenheit schickt, um dann das Unglück zu verhindern.

Wir erleben recht kurz die heutigen 2016 und dann hauptsächlich die Vergangenheit von 1918 und 1934. In beiden Fällen findet die Geschichte im Hotel statt, aber auch in Teilen an der Front, wo wir das Geschehen durch Max erleben.

Der magische Teil im Hotel, mit besonderen Spiegeln, lauschenden „Menschen?“, Telefonen mit Toten am anderen Enden, Geisterhafte Begegnungen usw. war echt interessant zu lesen. Wir lesen von Menschen, welche uns sehr ähnlich sind, aber wir nicht zuordnen können. Wir versuchen den Gründer des Hotels zu erwischen, der uns immer wieder entwischt. Wir reisen mit Hilfe der Türen und der speziellen Zimmerschlüsseln durch die Zeit.

Bis hierhin hört sich das richtig gut an. Und bis etwa 30% im Buch, kam ich auch noch gut mit. Und dann wurde es wild. Durch die Wechsel zwischen den Zeiten und das man erfährt, dass in 1918 Dinge geschehen, welche noch gar nicht passieren können und ebenso in 1934 Erinnerungen existieren, die nicht möglich sind, machte es mir schwer den Faden nicht zu verlieren.

Ich konnte mir mit der Zeit zusammenreimen, was es mit der ein oder anderen Person im Hotel auf sich hat, und viele Vermutungen wurden auch bestätigt. Aber leider verrennt sich die Autorin hier in den nicht immer stimmigen Zusammenhängen einer Zeitreisegeschichte. Es kann in der Vergangenheit nun mal etwas nicht stattfinden, wenn die Zukunft dafür erstmal geschaffen wurden sein muss. Und sehr störte mich die folgende Aussage: „Wenn man mit dem Schlüssel in eine andere Zeit zurückgeht, verliert man sämtliche Erinnerungen“ und genau das passierte im gesamten Buch nicht und ermöglicht somit auch nicht das Ende.

Es ist eine interessante Geschichte, mit viel Selbstdrama, weil Eve ständig depressiv und niedergeschlagen wird. Sich selbst kein Glück zuspricht und das Gefühl hat, sie dürfe niemals glücklich werden, weil sie am Tod ihrer Schwester schuld ist. Das aber die Aufsicht in der Verantwortung der Eltern liegt, wurde nie mit einem Wort gesagt und man lies sie somit im Glauben, der sich so heftig in sie reingefressen hat, dass sie ihr eigenes Leben für ihre Schwester hergeben würde. Mir ist das Buch daher etwas zu melodramatisch gewesen, mit einer zu sehr fehlerhaften Zeitreiseidee, welche zu überladen war.

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