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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von manu63:

Schöne Geschichte

Unlock My Heart. Golden-Heights-Reihe, Band 1 (Dein-SPIEGEL-Bestseller | New-Adult-Romance für alle Fans von Stella Tack) von Saskia Louis

Unlock my heart ist der erste Band der Golden Heights Dilogie der Autorin Saskia Louis.

Lexie will nicht so kriminell werden wie ihr Vater, dennoch verkauft sie gefälschte Ausweise und Prüfungsantworten um ihr Studium zu finanzieren. Damit gerät sie in den Fokus von Logan Maxx, der sie für eine Aufgabe benötigt, die nur sie erledigen kann.

Widerwillig nimmt Lexie das Angebot an, nicht wissend das es für sie beide einiges an Überraschungen geben wird.

Die Geschichte selber fand ich interessant und auch der kleine Cliffhangar am Ende macht neugierig auf die weiteren Ereignisse.

Der Schreibstil ist flüssig und für mich gut lesbar. Lexie wird hier als starke Frau dargestellt die schon einiges in ihrem Leben erleiden musste. Logan hingegen hadert mit seinem Schicksal als reicher Sohn. Das war in einigen Passagen nicht immer ganz nachvollziehbar. Da hätten einige sicherlich gerne mit Logan getauscht und seine Probleme gehabt.

Die Dialoge sind teilweise recht deutlich und es kommen auch schon mal Kraftausdrücke vor. Das störte mich jedoch nicht, da es in die Geschichte hinein passte.

Die Nebencharaktere ergänzen die Geschichte gut und wirken auf mich sympathisch und passend.

Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten und ich freue mich schon auf den nächsten Band der Dilogie.

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Rezensionen von Bücherfreundin:

Fesselnde und unterhaltsame Reise ins Österreich der siebziger Jahre

Wenn die Welt nach Sommer riecht von Herbert Dutzler

Der neue Roman "Wenn die Welt nach Sommer riecht" von Herbert Dutzler spielt auf zwei Zeitebenen. Im Hier und Jetzt betrachtet Siegfried Niedermayr ein Fotoalbum, das er nach dem Tod der Mutter aus ihrem Haus mit nach Hause genommen hat. Es ist sein allererstes Fotoalbum, und die Fotos, anfangs noch schwarz-weiß, erinnern ihn an ein bewegtes und aufregendes Jahr, als er 13 Jahre alt war.

Auf der Vergangenheitsebene entführt uns der Autor ins Österreich der siebziger Jahre. Wir begleiten den 13-jährigen Ich-Erzähler Siegfried, kurz Sigi genannt, für die Dauer eines Jahres. Sigi lebt mit seinen Eltern Edeltraud und Adolf sowie seiner jüngeren Schwester Uschi und der Großmutter in einem alten Bauernhaus auf dem Land. Er ist ein wissbegieriger Schüler, der nach den Ferien in die vierte Klasse des Gymnasiums kommt. Er liest mit großer Leidenschaft die Bücher von Karl May, interessiert sich für Raumfahrt und kocht gern, was der Vater nicht gern sieht, da Kochen für ihn Frauensache ist.

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, sie ist in schöner Sprache und mit viel Herz und Humor erzählt. Die Charaktere sind liebevoll und vollkommen authentisch beschrieben. Ich mochte Sigi, der kein Kind mehr ist, der dafür kämpft, seine Haare etwas länger tragen zu dürfen und der erste romantische Gefühle für ein Mädchen aus der Parallelklasse entwickelt. Das Buch beinhaltet neben Sigis Alltag innerhalb der Familie und der Schule auch Themen wie erste Erfahrungen mit Zigaretten und Alkohol sowie die Probleme, die durch die Herausgabe einer Schülerzeitung entstehen.

Mein Lieblingskapitel ist der Besuch bei Tante Irmgard in Wien, als Sigi zum ersten Mal auf einer Rolltreppe fährt, seinen ersten Toaster sieht und sich für den Farbfernseher der Tante begeistert, damals noch keine Selbstverständlichkeit in den Haushalten. Die Unternehmungen dieses Wochenendes begeistern ihn und werden ihm immer in Erinnerung bleiben.

Das Jahr mit Sigi als 13-Jährigem ist wie im Flug vergangen. Es hat mir sehr viel Lesefreude bereitet, in die mir vertraute Welt der siebziger Jahre einzutauchen, als der Haushalt in vielen Familien noch Frauensache und die Erziehung sowohl zuhause als auch in der Schule autoritär war. Ich habe Sigi gern begleitet, oft geschmunzelt und ihn manchmal bedauert. Es würde mich sehr freuen, bald wieder über ihn und seine Familie lesen zu dürfen.

"Wenn die Welt nach Sommer riecht" ist nach "Die Welt war eine Murmel" und "Die Welt war voller Fragen" bereits der dritte Band um Sigi Niedermayr. Die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, da in jedem Buch die familiären Strukturen gut beschrieben werden.

Absolute Leseempfehlung von mir für diese wunderbare, mit viel Herz und Humor geschriebene Geschichte!

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Rezensionen von Gaby 2707:

Begegnungen, die man nicht überall findet

Unstillbare Sünde - Lust auf verdorbene Begegnungen | 9 geile erotische Geschichten von Rebecca Perkins

Für mich war „Unstillbare Sünde“ ein weiteres Buch, das ich von Rebecca Perkins gelesen habe. Und auch diese 9 heißen erotischen Geschichten von ihr haben mich überzeugt. Nicht alle gleichermaßen. Aber hier ist wirklich für jeden etwas dabei.
Ich lerne Alesia und Charlotte kennen, die mit Trainer Markus nicht nur Volleyball spielen; begleite Konstantin zum Marinestützpunkt, wo er Susanne kennenlernt; Marco bekommt von Melissa nicht nur Nachhilfe in Mathe und Carmen und Ramon, die nicht nur zusammen ins Kino gehen.

Ich mag den sehr freizügigen, leidenschaftlichen Erzählstil von Rebecca Perkins bei dem es schnell prickelt und zur Sache geht; mit Geschichten, die mich überraschen; der manchmal auch etwas anstößig rüber kommt, wie hier bei einer Geschichte, die ich nicht so mochte. Mit ihren Geschichten knipst sie aber sofort mein Kopfkino an und das läuft richtig heiß. Meinen Geschmack hat sie mit ihren leidenschaftlichen, erotischen und abwechslungsreichen Geschichten auch diesmal wieder recht gut getroffen.

Zum Abschluss bekomme ich als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte der Autorin als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und auch ein Lesezeichen passend zum Buch ist wieder mit dabei.

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Rezensionen von Kwinsu:

Die Einsamkeit und Stärke eines Fluchtkindes

Solito von Javier Zamora

Javier ist neun Jahre alt, als die ersehnte Nachricht kommt: er darf sich nun endlich auf die Reise zu seinen Eltern in "La USA" begeben. Eigentlich hat der smarte Junge in El Salvador alles, was er braucht - ein Dach über dem Kopf, Menschen, die sich fürsorglich um in kümmern, Haustiere und Erfolg in der Schule - und doch sehnt er sich sehr nach den beinahe unbekannten Eltern und dem verheißungsvollen Land im Norden.

In der Hoffnung in zwei Wochen bei ihnen zu sein, startet er mit einem Schlepper und einer kleinen Truppe Erwachsener die Flucht ins Ungewisse. Die Erfahrungen die er machen muss, sind geprägt von kaum ertragbarer Langeweile, der Angst eines Aufgriffs, dem Auswendiglernen einer Schein-Identität und dem unsäglichen Wunsch nach Nähe, der Großteils unerfüllt bleibt. Die Strapazen der Flucht sind tiefgehend, das Kind muss zusehen, wie viele andere Menschen scheitern, doch Javier bleibt stark, auch dank einiger Erwachsener, die sich seiner annehmen - seine temporäre, neue Familie. Zwei Grenzübertritte nach "Gringolandia" missglücken, doch die Familie gibt nicht auf...

Javier Zamora erzählt in "Solito" seine eigene Fluchtgeschichte aus dem Jahr 1999 nach. Die Erzählperspektive ist jene des Neunjährigen, die Sprache bleibt dementsprechend einfach. Gekennzeichnet ist sie durch Wiederholungen, Langatmigkeit und detaillierten Beschreibungen, was das Erzählte noch eindrücklicher nacherlebbar macht. Er erzählt das Erlebte chronologisch und durchläuft die Tage vor der Abreise sowie die gesamte Flucht. Ärgerlich sind die stets eingestreuten Ausdrücke auf Spanisch, die man zwar im angehängten Glossar nachlesen kann, das stellt sich allerdings als mühsames Unterfangen heraus: die Übersetzungen sind nach Kapitel geordnet, nicht alphabetisch und außerdem sind sie nicht vollständig. Das Nachschlagen stört den Lesefluss teils beträchtlich, Fußnoten könnten diesem Problem entgegenwirken. Hilfreich wäre ebenfalls eine Landkarte, in der die gewaltige Fluchtroute nachvollziehbar wäre.

Besonders in der ersten Hälfte des Buches störte mich das langsame Tempo der Erzählung Zunehmens - es zog sich durch Detailreichtum und die ständigen Wiederholungen. Doch vermutlich war das, was der Autor bezwecken wollte, war der erste Teil der Flucht doch geprägt von langweiligem Warten. Zwischendurch jedoch waren immer wieder kleine Highlights, beispielsweise die Beschreibung über die Fluchtpassage mit einem Boot. Zamora beschreibt das Erlebte so eindringlich, dass ich das Gefühl hatte, es selbst mit zu erleben - besonders die Gerüche schienen sich lebhaft zu formieren, auch das Durchdrehen eines Mannes am Boot und die Hilflosigkeit ob der Grausamkeit der Situation, die Javier stark zusetzt, beeindrucken mich nachhaltig.

In der zweiten Hälfte des Buches änderte sich der Ton, alles wird beschleunigt, teilweise sogar rasant, was natürlich auch mit dem Fortgang der Geschichte zu erklären ist. Der Gang durch die Wüste ist hochgefährlich und nicht alle schaffen es lebendig durch die Ödnis. Die mehrfachen Wüstenquerungen setzen Javier besonders zu und dementsprechend mitgerissen wurde ich durch das Erzählte. Als die Flucht geschafft ist und der Abschied von seiner temporären Familie bevorsteht, die ihn nun über Monate begleitet, gestärkt hat und von der er doch ein wenig von der ersehnten Nähe bekam, hat es der Autor endgültig geschafft mich zum Weinen zu bringen. Und auch das letzte Kapitel, das uns einen kleinen Einblick gibt, was aus Javier Zamora geworden ist und weshalb er dieses Buch geschrieben hat, ist zutiefst berührend und lässt hoffen, dass seine Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist.

Mein Fazit: "Solito" ist ein absolut lesenswertes Buch über die reale Fluchterfahrung eines Kindes, die lange nachhallt. Speziell im zweiten Teil schafft es der Autor, Spannung und tiefes Mitempfinden zu erzeugen, sodass die Geschichte im Kopf lebendig wird. Einen Stern Abzug bekommt es jedoch durch das m.E. unpraktische Glossar und dem zu überbordenden Detailreichtum im ersten Teil des Buches.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Dystopische Welt

Skyhunter - A Silent Fall von Marie Lu

Die Strikerin Talin kämpft für ihr dystopisches Land Mara. Ein Kampf gegen die Herrschaft der Föderation. Dann lernt sie den Gefangenen Red kennen und setzt sich gegen seine Hinrichtung ein. Als Strafe für ihr einmischen ist sie für Red verantwortlich und lernt dadurch, das viel mehr hinter dem Kampf steht.

Das Cover sieht einfach toll aus, hat aber mit der Story nichts zu tun.
Ich habe die Legend Reihe der Autorin schon gerne gelesen und war neugierig auf dem Auftakt der neuen Reihe. Und ich wurde nicht enttäuscht. Den ein oder anderen Aspekt der Geschichte kennt man schon aus anderen Geschichten, aber dennoch hat es mir gut gefallen. Talin war eine besondere Protagonistin, das Setting war gut gezeichnet, passend zur dystopischen Welt. Ein gut zu lesender Schreibstil, guter Erzählstil aus Sicht von Talin, hat mir richtig gut gefallen, ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band udn wie es weitergeht.

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Rezensionen von dorli:

Eine dramatische Liebesgeschichte

Die Löwin von Jerusalem von Ruben Laurin

In seinem Roman „Die Löwin von Jerusalem“ nimmt Ruben Laurin den Leser mit in die Zeit um 1000 v. Chr. nach Israel und erweckt Figuren aus dem 1. und 2. Buch Samuel des Alten Testaments zu neuem Leben. Der Autor hält sich eng an die ursprüngliche Erzählung, schildert den Lebensweg Davids vom Hirtenjungen zum König allerdings aus der Perspektive von Bathseba.

Bathseba ist 16 Jahre jung, als sie sich in den Hirtenjungen David verliebt. David, den sie mutig vor einer gefräßigen Löwin beschützt. David, der so wundervoll Harfe spielt und Lieder dichtet. David, der anmaßend und unverschämt ist, ein Großmaul. David, der den Riesen Goliath besiegt. David, der König von Israel wird. David, der Bathseba begehrt, während ihr gewalttätiger Ehemann Uriah sich auf einem Feldzug befindet. David, der zum Sünder wird...

Da Bathseba in der Bibel eine sehr kleine Rolle innehat und es entsprechend nur wenige Fakten über die junge Frau gibt, hat Ruben Laurin für sie eine fiktive Biografie angelegt, die sich überzeugend in das historische Umfeld einfügt. Der Autor zeichnet nicht nur ein sehr stimmiges Bild von Zeit und Ort, er scheut sich auch nicht, die alttestamentarischen Grausamkeiten wiederzugeben. Er schildert die Lebensumstände und die zutiefst bewegenden und manchmal erschütternden Ereignisse sehr mitreißend. Er lässt Bathseba vor meinen Augen lebendig werden, so dass ich an ihrem Schicksal teilhaben kann. Ich erlebe mit, wie trotz aller Widrigkeiten aus einem selbstbewussten Mädchen eine starke Frau wird. Bathseba, die auf Geheiß ihres Vaters einen Mann heiraten muss, der als Frauenschläger bekannt ist. Bathseba, die tapfer das ihr auferlegte Schicksal erträgt und geduldig auf eine Gelegenheit wartet, um der jahrelangen Ehehölle zu entkommen. Bathseba, die für ihren Mädchentraum kämpft und bereit ist, für Selbstbestimmung und für eine nicht mehr für möglich gehaltene Freiheit alles aufs Spiel zusetzen.

Ruben Laurin erzählt diese tragische Liebesgeschichte auf unterschiedlichen Zeitebenen. Im lockeren Wechsel begegnet man mal den jugendlichen Protagonisten, dann wieder geht es um die späteren Jahre, als David bereits König ist. Darüber hinaus kommt ein auktorialer Erzähler zu Wort, der den Leser direkt anspricht und die Erlebnisse der Akteure schildert. Ich habe diesen Mix aus unterschiedlichen Zeiten und Perspektiven als sehr gelungen empfunden, weil die Handlung dadurch bis zum Schluss lebhaft und abwechslungsreich bleibt.

„Die Löwin von Jerusalem“ hat mir sehr gut gefallen - eine dramatische, sehr bewegende Geschichte. Ein Roman für alle, die den Werdegang einer der faszinierendsten Figuren der Bibel einmal aus einer anderen Perspektive entdecken möchten.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Ich fand es großartig

Die Oaknight-Chroniken (Bd. 1) von A. E. Leinkenjost

Werwolfjagd ist Familiensache.
Die Eltern der Zwillinge Scarlett und Scott sind verschwunden und die beiden entdecken bei der Suche ein streng gehütetes Familiengeheimnis. Ihre Eltern und somit auch sie, gehören zu einer Familie der Werwolfjäger. Hat dieses Geheimnis mit dem Verschwinden ihrer Eltern zu tun? Um das rauszufinden lassen sie die Zwillinge von ihrem Buttler im Schnelldurchgang als Werwolfjäger ausbilden.

Mich sprach das Cover schon total an, der Klappentext tatsächlich sein übriges, ich wollte es lesen. Und ich habe es innerhalb kürzester Zeit wahrlich inhaliert. So ein wunderbarer Auftakt einer neuen Reihe. Ein wunderbarer, easy zu lesender Schreibstil, dem empfohlenen Lesealter entsprechend. Die Zwillinge sind großartige Charaktere, die auf der Suche nach ihren Eltern ein großes Abenteuer erleben. Es fängt echt harmlos an, man muss ja auch erstmal alle kennenlernen, im letzten Drittel geht es dann richtig zu Sache und es wird auch mal gekämpft. Ich fand das Buch bzw. den Auftakt großartig und hatte viel Freude beim Lesen und warte jetzt auf die Fortsetzung.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Auftaktband

The Monet Family - Shine Bright Like a Treasure von Weronika Anna Marczak

The Monet Family - Shine Bright Like a Treasure ist der Auftaktband einer Trilogie.
Halie wächst total behütet, aber in sehr bescheidenen Verhältnissen auf, dann kommt steht sie plötzlich alleine da, ihre Mutter ums Leben, sie steht ohne Familie da und d verliert alles.
Aber in Amerika hat sie fünf ältere Halbbruder, die sie bei sich aufnehmen und für Halie beginnt ein ganz neues Leben.

Ein Auftaktband, der mir von Beginn an sehr gut gefallen hat. Ein besonderer Schreibstil, aber sehr gur zu lesen, die Seiten flogen nur so dahin.
Halie wusste nichts von ihren Brüdern und sie wusste auch nicht, welch Reichtum diese Besitzen und so wird ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt, denn sie wird von ihren Brüdern beschützt, geradezu bewacht.
Die Geschichte wird aus Sicht von Halie erzählt, die mir gleich sympathisch war, auch wenn sie noch sehr jung ist, und ich Normal ältere Charaktere bevorzuge. Die Spannung war großartig, die Idee fand ich richtig gut, es hat mit großen Spaß gemacht und zum Glück erscheint im November schon das zweite Buch, ich werde auf jeden Fall weiterlesen.

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Rezensionen von Anja S:

Spannend

Letzte Lügen von Karin Slaughter

Spannend, düster und schockierend ist dieser Thriller. Ich lese selten Krimis oder Thriller aber dieser hat mir doch ganz gut gefallen.

Will und Sara sind auf Hochzeitsreise. Sie genießen ihre Zweisamkeit und hören plötzlich Schreie. Bald darauf finden sie die sterbende Mercy, Managerin der Ferienanlage.

Sie hat einen Sohn, ein schlechtes Verhältnis zur Familie und einen gewalttätigen Ex-Mann. Als die Ermittlungen beginnen kommt raus, dass so ziemlich Jeder in der Anlage ein Geheimnis hat und auch ein Motiv für den Mord.

Für mich ist das der erste Band dieser Reihe aber es war kein Problem so spät noch einzusteigen. Der Schreibstil ist toll, atmosphärisch, düster und spannend. Der Leser wird immer mal auf eine neue Spur gebracht. Man denkt man weiß endlich wer der Mörder ist und dann ist doch wieder alles anders. Zwischendurch gibt es so einige Längen. Der Roman hätte auch gern kürzer sein dürfen. Trotzdem aber lesenswert.

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Rezensionen von div:

Schatz

The Monet Family - Shine Bright Like a Treasure von Weronika Anna Marczak

Schatz

Im ersten Teil der Trilogie geht es darum, dass Hailie ihre "neuen" Brüder kennenlernt und nun bei diesen in Amerika ein neues Leben hat und sich in diesem irgendwie zurecht finden muss. Ihre Brüder könnten dabei alle nicht unterschiedlicher sein, der eine z.B. fürsorglich, der nächste unnahbar.

Ich bin regelrecht durch dieses Buch geflogen, weil der Schreibstil einfach fantastisch ist!
Und natürlich habe ich jetzt schon Teil 2 und Teil 3 vorbestellt, denn ich kann es kaum erwarten, wie es mit Hailie und ihren Brüdern weitergeht!

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