Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Buchchecker :
Intrigen, Verrat, Loyalität & unerwartete Wendungen warten in dieser packenden Fortsetzung
Der Blutschwur von Janis Nebel
»Manche Fesseln bestehen nicht aus Eisen oder Seilen. Sie sind gewoben aus Versprechen und Hoffnungen, aus Sehnsüchten und Ängsten.«
Mit „Der Blutschwur“ präsentiert Janis Nebel den lang erwarteten dritten Band ihrer fesselnden Wandelblut-Saga, und ich kann mit Begeisterung sagen, dass sie meine hohen Erwartungen mehr als erfüllt! Die Geschichte setzt nahtlos dort an, wo die vorherigen Bände aufgehört haben.
...
Im Zentrum der Handlung steht Neri, die in die Gewalt des Fürsten von Aheelia geraten ist. Anstatt sie zu töten, macht er ihr aber ein unerwartetes Angebot, das die gesamte Dynamik der Geschichte verändert. Diese Wendung ist nicht nur spannend, sondern wirft auch die Frage auf, wo die wahre Gefahr liegt – bei den Menschen oder in Neri selbst.
Gleichzeitig wird Mitja mit seiner schlimmsten Angst konfrontiert: dem drohenden Krieg und der Notwendigkeit, endlich Partei zu ergreifen. Wird Mitja die richtigen Entscheidungen treffen, um die Frau, die ihm am Herzen liegt, zu retten?
Der Autorin gelingt es meisterhaft, durch unerwartete Wendungen und vielschichtige zwischenmenschliche Verwicklungen in Atem zu halten.
Die Protagonisten sind nicht eindeutig gut oder böse, sondern zeigen eine Vielzahl von Facetten, die sie menschlich und nachvollziehbar machen. Ihre inneren Konflikte und widersprüchlichen Motive verleihen der Geschichte eine emotionale Tiefe, die mich berührt hat. Es ist spannend zu verfolgen, welche Entscheidungen die Figuren treffen und welche Konsequenzen diese nach sich ziehen.
Der Schreibstil von Janis Nebel ist angenehm zu lesen. Ihre bildhafte Sprache lässt die Szenen lebendig werden. Ich fand mich oft in den emotionalen Kämpfen der Charaktere wieder und konnte nicht anders, als mit ihnen zu fühlen.
Insgesamt ist „Der Blutschwur“ eine packende und emotional tiefgründige Fortsetzung der Wandelblut-Saga, die sowohl durch ihre Handlung als auch durch ihre Charaktere überzeugt. Ich kann es kaum erwarten, den Abschlussband zu lesen und zu erfahren, wie sich die Geschichte weiterentwickelt!
Eine klare Empfehlung für alle Fantasy-Fans, die auf der Suche nach einer fesselnden, kurzweiligen und vielschichtigen Lektüre sind!
Rezensionen von Buchchecker :
Intrigen, Verrat, Loyalität & unerwartete Wendungen warten in dieser packenden Fortsetzung
Der Blutschwur von Janis Nebel
»Manche Fesseln bestehen nicht aus Eisen oder Seilen. Sie sind gewoben aus Versprechen und Hoffnungen, aus Sehnsüchten und Ängsten.«
Mit „Der Blutschwur“ präsentiert Janis Nebel den lang erwarteten dritten Band ihrer fesselnden Wandelblut-Saga, und ich kann mit Begeisterung sagen, dass sie meine hohen Erwartungen mehr als erfüllt! Die Geschichte setzt nahtlos dort an, wo die vorherigen Bände aufgehört haben.
...
Im Zentrum der Handlung steht Neri, die in die Gewalt des Fürsten von Aheelia geraten ist. Anstatt sie zu töten, macht er ihr aber ein unerwartetes Angebot, das die gesamte Dynamik der Geschichte verändert. Diese Wendung ist nicht nur spannend, sondern wirft auch die Frage auf, wo die wahre Gefahr liegt – bei den Menschen oder in Neri selbst.
Gleichzeitig wird Mitja mit seiner schlimmsten Angst konfrontiert: dem drohenden Krieg und der Notwendigkeit, endlich Partei zu ergreifen. Wird Mitja die richtigen Entscheidungen treffen, um die Frau, die ihm am Herzen liegt, zu retten?
Der Autorin gelingt es meisterhaft, durch unerwartete Wendungen und vielschichtige zwischenmenschliche Verwicklungen in Atem zu halten.
Die Protagonisten sind nicht eindeutig gut oder böse, sondern zeigen eine Vielzahl von Facetten, die sie menschlich und nachvollziehbar machen. Ihre inneren Konflikte und widersprüchlichen Motive verleihen der Geschichte eine emotionale Tiefe, die mich berührt hat. Es ist spannend zu verfolgen, welche Entscheidungen die Figuren treffen und welche Konsequenzen diese nach sich ziehen.
Der Schreibstil von Janis Nebel ist angenehm zu lesen. Ihre bildhafte Sprache lässt die Szenen lebendig werden. Ich fand mich oft in den emotionalen Kämpfen der Charaktere wieder und konnte nicht anders, als mit ihnen zu fühlen.
Insgesamt ist „Der Blutschwur“ eine packende und emotional tiefgründige Fortsetzung der Wandelblut-Saga, die sowohl durch ihre Handlung als auch durch ihre Charaktere überzeugt. Ich kann es kaum erwarten, den Abschlussband zu lesen und zu erfahren, wie sich die Geschichte weiterentwickelt!
Eine klare Empfehlung für alle Fantasy-Fans, die auf der Suche nach einer fesselnden, kurzweiligen und vielschichtigen Lektüre sind!
Rezensionen von Buchchecker :
Intrigen, Verrat, Loyalität & unerwartete Wendungen warten in dieser packenden Fortsetzung
Der Blutschwur von Janis Nebel
»Manche Fesseln bestehen nicht aus Eisen oder Seilen. Sie sind gewoben aus Versprechen und Hoffnungen, aus Sehnsüchten und Ängsten.«
Mit „Der Blutschwur“ präsentiert Janis Nebel den lang erwarteten dritten Band ihrer fesselnden Wandelblut-Saga, und ich kann mit Begeisterung sagen, dass sie meine hohen Erwartungen mehr als erfüllt! Die Geschichte setzt nahtlos dort an, wo die vorherigen Bände aufgehört haben.
...
Im Zentrum der Handlung steht Neri, die in die Gewalt des Fürsten von Aheelia geraten ist. Anstatt sie zu töten, macht er ihr aber ein unerwartetes Angebot, das die gesamte Dynamik der Geschichte verändert. Diese Wendung ist nicht nur spannend, sondern wirft auch die Frage auf, wo die wahre Gefahr liegt – bei den Menschen oder in Neri selbst.
Gleichzeitig wird Mitja mit seiner schlimmsten Angst konfrontiert: dem drohenden Krieg und der Notwendigkeit, endlich Partei zu ergreifen. Wird Mitja die richtigen Entscheidungen treffen, um die Frau, die ihm am Herzen liegt, zu retten?
Der Autorin gelingt es meisterhaft, durch unerwartete Wendungen und vielschichtige zwischenmenschliche Verwicklungen in Atem zu halten.
Die Protagonisten sind nicht eindeutig gut oder böse, sondern zeigen eine Vielzahl von Facetten, die sie menschlich und nachvollziehbar machen. Ihre inneren Konflikte und widersprüchlichen Motive verleihen der Geschichte eine emotionale Tiefe, die mich berührt hat. Es ist spannend zu verfolgen, welche Entscheidungen die Figuren treffen und welche Konsequenzen diese nach sich ziehen.
Der Schreibstil von Janis Nebel ist angenehm zu lesen. Ihre bildhafte Sprache lässt die Szenen lebendig werden. Ich fand mich oft in den emotionalen Kämpfen der Charaktere wieder und konnte nicht anders, als mit ihnen zu fühlen.
Insgesamt ist „Der Blutschwur“ eine packende und emotional tiefgründige Fortsetzung der Wandelblut-Saga, die sowohl durch ihre Handlung als auch durch ihre Charaktere überzeugt. Ich kann es kaum erwarten, den Abschlussband zu lesen und zu erfahren, wie sich die Geschichte weiterentwickelt!
Eine klare Empfehlung für alle Fantasy-Fans, die auf der Suche nach einer fesselnden, kurzweiligen und vielschichtigen Lektüre sind!
Rezensionen von Marry:
Leider enttäuscht
Meet me in Autumn. Eine Pumpkin spiced Romance von Laurie Gilmore
Das Buch wurde auf BookTok so gehypt, weshalb ich es unbedingt lesen wollte und wurde leider enttäuscht, obwohl ich versucht habe, keine allzu großen Erwartungen zu haben.
Ich mag den Schreibstil der Autorin, da sich das Buch so schnell lesen lässt. Dennoch bin ich mit den Charakteren überhaupt nicht warm geworden.
Ich denke es liegt an der Erzählperspektive, dass man gar keine Bindung zu den Protagonisten aufbauen kann.
Ich mochte aber die Small Town Vibes sowie das Setting und das Buch an sich sieht auch süß aus. Aber auch hier finde ich das Originalcover viel schöner. Mich haben auch die „Probleme“ gestört, denn hätten die einfach miteinander gesprochen, hätte man sich die ganze Story sparen können, weshalb ich auch bisschen gelangweilt war. Außerdem fand ich es zum Schluss zu viel spice auf einmal. Deshalb nur 2,5/5 Sternen.
Rezensionen von Nele33:
Wer rastet der rostet
Altern von Elke Heidenreich
"Altern" von Elke Heidenreich als Hörbuch war ein Genuss für die Ohren und die Gedanken. Schon seit meiner Jugend begleitet mich Elke Heidenreich und dies nicht Gedanken konform mit mir. Doch genau dieses macht es für mich aus. Immer Kontra, klar in ihren Ansichten und sich selber treu dabei.
Chapeau.
Die Autorin nutzt zum Thema Altern einiges an Zitaten bekannter Persönlichkeiten, immer im genau richtigen Kontext und ohne den Zeigefinger zu erheben. Bleibt in Bewegung ist eines der Leitthemen und recht hat sie. Wie sagt noch das Sprichwort: Wer rastet, der rostet!
Dabei ist ihr sehr bewusst, in welcher komfortabler Situation sie sich finanziell als auch im sozialen Kontext befindet. Immer wieder kommt bei ihr der Revoluzzer durch, genau das, was ich an ihrer seit Ewigkeiten schätze.
Dabei verliert sie auch nicht die Jugend und die gesellschaftlichen Änderungen aus den Augen.
Ja, Alters milde ist sie nicht, nur noch klarer in dem, was sie möchte und worauf sie herzlich gerne verzichten kann und dies tut sie gerne kund.
Das Hörbuch von ihr selber eingelesen, war wie ein Plaudern, dem ich sehr gerne zugehört habe.
Fazit: Lebe jetzt und verlier auch nicht den Humor.
Rezensionen von begine:
Fesselnde Familiengeschichte
Nur nachts ist es hell von Judith W. Taschler
Nur nachts ist es hell, ist ein interessanter Roman der Schriftstellerin
Judith W. Taschler. Sie hat ihn raffiniert aufgebaut und eine interessante Familiengeschichte konstruiert.
Elisabeth erwartet die Enkeltochter ihres Bruders, die in Wien studieren will und bei ihr wohnen wird. Es ist 1973 in Wien.
Sie schreibt ihre Familiengeschichte solange sie sie miterlebt hat auf. Es ist einiges in der Zeit geschehen und es gibt Geheimnisse, die mal gesagt werden müssen.
Sie hat noch drei Brüder, die Zwillingsbrüder sind dreizehn Jahre älter.
Nach dem ersten Weltkrieg wurde sie Ärztin, heiratete und bekam zwei Söhne.
Ihre Arbeit war er sehr wichtig. Sie half gerne bei Geburten und gibt Ratschläge , das die Frauen nicht ungewollt schwanger werden.
Die Autorin schreibt die Zeiten eindrucksvoll und fesselnd. Sie versteht es gut die Emotionen der Protagonistin einzufangen. Da gehen die Gedanken auch leicht mal vor und zurück.
Der Roman ist gute Unterhaltung
Rezensionen von SalMar:
Kreativer Auftakt
Wächter der Magie – Aufbruch nach Artimé (Wächter der Magie 1) von Lisa McMann
Im Land Quill herrscht strenge militärische Ordnung und alle Personen, die aus der Reihe tanzen, werden bereits mit 13 Jahren bei einem regelmäßig stattfindenden Ritual aussortiert. Als genau dies Alex passiert muss er jedoch erstaunt feststellen, dass statt der erwarteten „Liquidation“ eine ganz neue Erfahrung namens Artimé auf ihn wartet – ein Land, das das komplette Gegenteil von Quill ist und in dem Kreativität an erster Stelle steht.
Im ersten Band zu ihrer Reihe „Wächter der Magie“ schafft die Autorin Lisa McMann eine dystopisch anmutende zweigeteilte Welt, bei der gewiss einige Elemente an bereits bekannte Geschichten, wie die „Hunger Games“ erinnern, die aber doch in vielerlei Hinsicht mit Neuem begeistern kann. Insbesondere die Magie in Artimé und die dortige magische Unterkunft der Ungewollten fand ich richtig toll geschrieben und hätte mich auch als Kind definitiv sehr fasziniert.
Alex ist kein ganz einfacher Charakter, da er doch sehr wankelmütig ist. Eigentlich ist das natürlich sehr menschlich, aber mir fiel es dadurch manchmal schwer, mit ihm mitzufühlen. Was mir jedoch richtig gut gefallen hat und für viel Spannung gesorgt hat, ist, dass ein Großteil der Figuren eine Entwicklung durchläuft und nicht eindeutig gut oder böse ist.
Etwas Schwierigkeiten hatte ich hingegen mit dem Maß an angedrohter und tatsächlicher Gewalt, insbesondere beim Showdown gegen Ende des Buches, im Hinblick auf die angegebene Altersempfehlung von 10 Jahren. Diese würde ich deshalb vermutlich etwas höher ansetzen.
Insgesamt hat mich der erste Teil dieser neuen Reihe auf jeden Fall gut unterhalten. Wenn der nächste Band ebenso kreativ und spannend weitergeht, werde ich die Bücher gerne weiterempfehlen. 3,5 Sterne aufgerundet.
Rezensionen von Claudia R.:
abwechslungsreich und vielfältig
One Pot Family für den Thermomix® von Susanne Dorner
Klappentext / Inhalt:
Schnell, günstig und zeitsparend – so sollte das Kochen für die Familie idealerweise sein! Mit den genialen One-Pot-Gerichten für den Thermomix® gelingt das ganz easy: Ob Frühstück, Mittagessen oder Abendessen, alle Zutaten werden im Thermomix® gekocht – und fertig.
So spart man Zeit bei der Zubereitung und beim Abwasch. Die abwechslungsreichen und alltagstauglichen Gerichte schmecken allen, und die Vielfalt ist riesig: vegetarisch, vegan, mit Fleisch oder Fisch, herzhaft und süß – Grießbrei mit Kirschkompott, herrlicher Karamell-Nuss-Aufstrich, wärmende Erbsensuppe, amerikanischer Coleslaw, Zitronen-Hähnchen-Pasta mit Brokkoli, feines Lachs-Risotto, deftiges Kartoffelgulasch, schnelle Schoko-Mousse und so viel mehr. So unkompliziert war Kochen für die ganze Familie noch nie! Plus: die besten Tipps für den Thermomix®!
Alle Rezepte wurden mit dem Thermomix® TM6 entwickelt und getestet. Unabhängig recherchiert, nicht vom Hersteller beeinflusst.
Cover:
Das Cover ist toll gestaltet und macht sofort Appetit auf die leckeren Gerichte. Eine tolle Auswahl unterschiedlicher Speisen wird dabei geboten. Optisch und auch farblich ist es toll umgesetzt. Da es Gerichte für den Thermomix sind, hätte ich mir hier zur besseren optischen Wahrnehmung auch ein Bild des Gerätes auf dem Cover gewünscht. Zwar wird es im Titel erwähnt, aber so würde man es noch besser wahrnehmen.
Meinung:
Wie bereits in dem Kochbuch One Pot Family wird hier eine große Auswahl und viele abwechslungsreiche Speisen geboten, hier jedoch im Zusammenhang und mit Angaben und Anleitungen zum Thermomix. Auch bekommt man zu Beginn einige Tipps in Sachen Thermomix, welche sehr hilfreich sind.
Wer jedoch One-Pot Family kennt wird hier auf einige Wiederholungen und ähnliche Rezepte stoßen, nur dass diese hier in Verbindung und unter Anleitung des Thermomixes verwendet werden. Wenn man also eins der Bücher bereits besitzt, sollte man sich das andere genauer anschauen und durchaus vergleichen. Wer einen Thermomix besitzt, ist hier jedoch gut beraten und findet eine Menge toller Angaben und leckere Gerichte zum Zubereiten mit dem Thermomix, obwohl dieser nicht immer zwangsweise von Nöten ist.
Die Rezepte sind gut und Schritt für Schritt erklärt, so dass man der Anleitung sehr gut folgen kann. Eine breite und große Auswahl an unterschiedlichen Gerichten und Rezepten wird hier geboten, so dass für jeden etwas dabei sein sollte.
Toll sind auch die Bilder und Fotos, welche die Gerichte gut wieder geben, jedoch ist nicht bei jedem Rezept eines vorhanden.
Alles in allem ein tolles Buch mit einer großen Auswahl für den Thermomix, jedoch nicht zwangsläufig One-Pot und zudem einige Wiederholungen. Mir hat es aber dennoch gut gefallen und viele leckere Gerichte sind dabei. Also Rein- und Durchblättern lohnt sich.
Fazit:
Eine große Auswahl an abwechslungsreichen Gerichten für den Thermomix.
Rezensionen von Claudia R.:
große Auswahl
One Pot Family von Susanne Dorner
Klappentext / Inhalt:
Schnell, günstig und zeitsparend – so sollte das Kochen für die Familie idealerweise sein! Mit den genialen One-Pot-Gerichten in diesem Kochbuch gelingt das ganz easy: Ob Frühstück, Mittagessen oder Abendessen, alle Zutaten werden in einen Topf, eine Pfanne oder eine Auflaufform gegeben, gekocht – und fertig.
So spart man Zeit bei der Zubereitung und beim Abwasch. Die abwechslungsreichen Gerichte schmecken allen, und die Vielfalt ist riesig: vegetarisch, vegan, mit Fleisch oder Fisch, herzhaft und süß – cremige Erbsensuppe, warmer Couscous-Salat, Ofenhähnchen mit Kartoffeln, Lachsfilet im Blätterteig, Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry, Bubble-up-Pizza, Kaiserschmarrn, Schnupfnudeln mit Mohn, schnelle Schoko-Mousse und noch viel mehr. So unkompliziert war Kochen für die ganze Familie noch nie!
Cover:
Das Cover zeigt einige Gerichte und man erkennt hier schnell, dass es sich um ein Kochbuch handelt. Unterschiedliche Sachen werden hier angerissen, was auf eine gute und große Vielfalt hinweist. Optisch und auch farblich ist es toll umgesetzt.
Meinung:
Wenig Hilfsmittel, einfache und leckere Rezepte für Groß und Klein, damit wirbt dieses Kochbuch. Zu Beginn bekommt man eine kleine Einführung in Sachen Zutaten, Hilfsmittel und One-Pot-Methode.
Schnell geht es dann mit en ersten Rezepten los, diese werden einfach und verständlich erklärt. Die Anordnung ist sehr übersichtlich und man kann den Schritten gut folgen. Auch die Angaben für die Zutaten, Kochzeit und ähnliches sind leicht und schnell ersichtlich.
Zu den meisten Gerichten gibt es appetitanregende Bilder, die Lust darauf machen es schnellstmöglich nachzukochen. Jedoch haben nicht alle Rezepte Bilder, was an einigen Stellen etwas schade ist.
Auch sind für mich nicht alles richtige One-Pot Gerichte oder ich habe mir darunter einiges andere vorgestellt, denn dann kann man ja wirklich fast alles dazu zählen. Auf jeden Fall wird eine große Auswahl geboten, von Salaten, Suppen, Überbacken bis hin zu Desserts.
Die Gerichte sind toll erklärt und lecker, auch wenn ich mir nicht unter alledem One-Pot vorstelle. Aber es ist auf jeden Fall gut gemacht und toll umgesetzt und man kann hier eine große Auswahl anlecken Gerichten bekommen.
Fazit:
Die Gerichte sind toll erklärt und lecker, auch wenn ich mir nicht unter alledem One-Pot vorstelle.
Rezensionen von Anndlich:
Wie weit darf man für seine Ziele gehen?
Die wilden Robbins (Band 1) von Nina Rosa Weger
Die Ritter auf Rädern und die wilden Robbins müssen sich das Gebiet des Stadtteils Sommerrode teilen. Als ob das nicht schon genug wäre, möchte der Bürgermeister ihre Grünfläche umgestalten und einen hochmodernen und hochsicheren Spielplatz errichten. Ein Spielplatz den vor allem die Kinder nicht möchten und so tun sich die beiden Banden zusammen, um die Errichtung zu verhindern und die Grünfläche behalten zu können.
Die wilden Robbins von Nina Weger versprach ein lustiges Abenteuer für Kinder ab acht Jahren zu werden, aber es wurde vor allem anstrengend. Einerseits findet Body Shaming seinen Platz, denn Bretti bekommt ständig zu hören, dass er ‚sooo dünn‘ ist. Auch in diese Richtung finde ich solche Anmerkungen zu Körperformen schwierig, in Kinderbüchern gleich zweimal. Man kann auf diese Weise natürlich das Problem einbauen, aber es gibt keine Korrektur von anderen Kindern, alle machen mit. Dann werden Meinungen der Erwachsenen eingebaut, denn der SUV wird als „ein Auto, das gern ein Geländewagen gewesen wäre“ tituliert.
Diese Ärgernisse ziehen sich leider durch die komplette Geschichte, denn die Streiche der Kinder sind einfach zu viel. Klingelstreiche okay, aber fremdes Eigentum beschädigen und Menschen offensichtlich nicht gut behandeln ist nicht einfach nur ein freches Verhalten. Bei letzterem kommt es zumindest kurz zu dem Gefühl, dass eingeschritten wird, aber dann lügt man doch lieber weiter, um selbst keinen Ärger zu bekommen. Schwierig, bei allem Spaß, den Lektüre machen soll, gibt es bestimmte Werte, die auch transportiert werden sollten (bzw. zumindest sollte nicht gegen diese Werte gearbeitet werden), das ist hier einfach nicht der Fall.
Das was am Ende bei rauskommt, dass die Robbins sich mit den verfeindeten Rittern zusammenschließen - wobei ich das auch nicht wirklich wahrgenommen habe -, täuscht nicht über den Weg hinweg und der war für meinen Geschmack leider viel zu unehrlich und übertrieben. Außerdem gibt es auch Logikfehler, Tiere die bedroht sind, die sich aber ohne Probleme mehrfach ‚auftreiben‘ lassen.
Lesespaß kam auch aufgrund des Aufbaus nicht auf, denn der Schreibstil wirkte zu erklärend und weniger erlebend. Mein Lesekind ist zwischenzeitlich aus der Lektüre ausgestiegen, aber auch hier gilt, Lesegeschmäcker sind verschieden. Unseren traf dieses Buch aus unterschiedlichen Gründen nicht. Sehr gut gefallen haben uns leider nur die Zeichnungen der Illustratorin Iris Hardt, die das Gelesene perfekt eingefangen haben.











