Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tara:
Unterhaltsames aus der die Brooklyner High Society
Pineapple Street von Jenny Jackson
„Pineapple Street“ ist das Debüt der in Brooklyn lebenden Autorin Jenny Jackson.
Handlungsort ist eine der begehrtesten und reichsten Wohngegenden in New York City, die Pineapple Street in Brooklyn Heights.
Chip und Tilda haben drei Kinder: Darley, Cord und Georgiana.
Darley ist mit dem erfolgreichen Malcom verheiratet.
Die beiden haben zwei Kinder.
Cord hat die Künstlerin Sasha geheiratet, die aus der Mittelschicht stammt und
Georgina ist unglücklich verliebt.
Die Charaktere werden authentisch dargestellt. Es gibt kein schwarz oder weiß, sie sind facettenreich, haben liebenswerte Züge, aber auch negative Eigenschaften und Ansichten.
Die Kapitel werden im Wechsel aus Darleys, Sashas und Georgianas Perspektive erzählt.
Mir gefiel dieser Wechsel sehr, da er einen guten und abwechslungsreichen Überblick über die Ereignisse gegeben hat und gleichzeitig die Entwicklung der Charaktere gelungen darstellte.
Im Grunde dreht sich die Handlung permanent um Beziehungen und Geld, entweder ganz offensichtlich oder auch im Hintergrund. Aber alle Probleme lassen sich eben nicht mit Geld lösen.
Der Schreibstil der Autorin ist lebendig, humorvoll und lässt sich angenehm leicht lesen, zeigt aber auch kritische Perspektiven auf.
Der Roman ist leichte Unterhaltung, kann aber auch durchaus zum Nachdenken über die Macht des Geldes, Erwartungen an Frauen, Familienstrukturen und -dynamiken anregen.
Ich habe das Buch gerne gelesen, kann es empfehlen und bin gespannt auf weitere Werke der Autorin.
Rezensionen von tonton:
Schweres Thema für ein Kinderbuch
Wieso? Weshalb? Warum? Band 43 - Wir schützen die Tiere von Andrea Erne
Die Wieso? Weshalb? Warum? Reihe ist bei meinen Kindern sehr beliebt und dieses Buch entspricht den Erwartungen. Das Thema ist kindgerecht erklärt und die Texte sind kurz und übersichtlich. Die Bilder sind detailtreu aber nicht überwältigend. Die vielen Klappen sind natürlich das Highlight und die Leser haben Spaß zu entdecken, was hinter jeder Klappe steht.
Mir gefällt es, dass in diesem Buch so viele Tierarten vorgestellt werden. Die Kategorien von Tieren ist sehr vielfältig: Wald, Meer, Insekten, Haustiere, Nutztiere, usw. In jeder Kategorie werden viele Tiere abgebildet und beschriftet.
Im Buch ist der Tierschutz natürlich von zentraler Bedeutung und viele praktische Schritte werden vorgestellt. Doch im Buch werden mehr Probleme gezeigt, als Lösungen angeboten. Daduch hatte ich das Gefühl, dass die vorgestellten Maßnahmen eigentlich nichts Großes bewirken können, weil sie nur einen Bruchteil des Problems ansprechen.
Rezensionen von Lilli33:
Konnte mich leider nicht packen
Ich fürchte, Ihr habt Drachen von Peter S. Beagle
Konnte mich leider nicht packen
Inhalt:
Der junge Robert Thrax ist ein Drachenjäger, aber er mag seinen Beruf gar nicht. Denn er fühlt sich den Drachen verbunden und es widerstrebt ihm, sie zu töten. Als er eines Tages von Prinz Reginald in Dienst genommen wird, um diesen bei einer Drachenjagd heldenhaft dastehen zu lassen, bekommt sein Leben eine Wende.
Denn mit von der Partie ist auch Prinzessin Cerise, die eigentlich ein Auge auf Reginald geworfen hat. Je näher Robert sie kennenlernt, desto mehr empfindet er für sie.
Meine Meinung:
Ich gebe zu, ich habe mich durch die Werbung mit „Das letzte Einhorn“, den großen Erfolgstitel von Peter S. Beagle, hinreißen lassen, „Ich fürchte, ihr habt Drachen“ zu lesen. Leider konnte mich dieses Buch aber nicht abholen. Dabei ist die Story an sich ganz nett, irgendwie märchenhaft, mit Prinzessin, Prinz, Drachen und deren Bezähmern. Die Charaktere blieben mir aber leider bis zum Schluss recht fremd. Oberflächlich erscheinen sie alle recht liebenswert, aber ihre Beschreibung geht für meinen Geschmack nicht allzu sehr in die Tiefe, sodass ich mich immer wieder fragte, was sie zu ihren Handlungsweisen antreibt.
Der Schreibstil ist ziemlich verschwurbelt. Das passt einerseits super zur Handlung, erschwerte mir aber das Lesen. Positiv hervorzuheben ist der Humor, der in winzigen Prisen eingestreut ist und mir von Zeit zu Zeit ein Grinsen ins Gesicht trieb.
Eine Verfilmung wie bei „Das letzte Einhorn“ könnte ich mir aber sehr gut vorstellen. Es gibt einige sehr monumentale Szenen, die sich auf der Leinwand bestimmt gut machen.
Rezensionen von @lust_auf_literatur:
Spannend und unterhaltsam: Tagebuch einer obsessiven Ehe
Mein Mann von Maud Ventura
Well, that was fun!
Die Sunday Times sagt auf dem Klappentext: »Dieser absolut faszinierende Roman gehört in den Kanon, in dem auch Jane Eyre und Gone Girl ihren Platz haben.«
So weit würde ich jetzt nicht gehen, denn sowohl Jane Eyre als auch Gone Girl gehören nämlich zu meinen absoluten Best of Lieblingsbüchern.
Ich weiß ich nicht, ob „Mein Mann“ es dahin schaffen wird.
Der Roman, der in Frankreich bereits ein Bestseller ist, ist in Form eines Tagebuch in der Ich-Perspektive geschrieben. Die Schreiberin ist eine, nach eigenen Angaben, sehr (!) attraktive Frau Anfang 40, die lebt wie auf einem Instagram Kanal. Ein perfekter, liebender Ehemann, zwei perfekte, geräuscharme und wartungsfreie Kinder, ein wunderschönes Zuhause und zwei stimulierende Teilzeitjobs als Lehrerin und Übersetzerin.
Was will frau mehr? Frau will in dem Fall gar nicht mehr, sie will dass alles so bleibt wie es ist, sprich sie will, dass ihr Ehemann sie für immer liebt.
Klingt erstmal nach einem verständlichen Wunsch in einer Ehe, aber es zeigt sich in den Tagebucheinträgen schnell, dass die Erzählerin wahnhaft besessen ist von ihrem Mann. Also so richtig.
Die Frau hat sich eine komplett andere Persönlichkeit zugelegt, von der sie vermutet, dass ihr Mann darauf abfährt. Eigentlich ist ihr Haar kastanienbraun und sie färbt es blond. Eigentlich hat sie gerne leidenschaftlichen und intensiven, lauten Sex, aber ergreift bei ihrem Mann nie die Initiative oder übernimmt den aktiven Part. Eigentlich mag sie ihre Kinder nicht, spielt aber die perfekte Mutter. Eigentlich weiß sie genau, was sie will, gibt sich aber devot.
Sie interpretiert jede kleine Veränderung im Verhalten ihres Mannes und für jeden vergessenen Kuss hat sie ein komplexes Bestrafungssystem.
Ihr Mann merkt von all dem nichts, er ist glücklich über seine perfekte Frau und sein wunderbares Familienleben.
Es ist klar, dass dieses obsessive Verhalten der Erzählerin ein Ventil braucht…
Geschrieben ist der Roman in einem ziemlich spannenden, lockeren und direkten Stil, der mich stark an die psychologischeren Romane der frühen Mary Higgins Clark erinnerte, die ich sehr mochte. Ventura spart sich tiefgründige Erklärungen für das Verhalten ihrer Figuren, obwohl es minimale Andeutungen von Daddy Issues gibt. Für mich gehörte aber diese unerklärliche Psychopatie mit zum Spaß.
Ich las den Roman unheimlich gerne und fasziniert gefesselt, aber das Beste ist auf jeden Fall die Pointe. Sie kickt richtig und gibt den Roman am Schluss nochmal einen kompletten Dreh in eine nachdenklichere Richtung.
Ob ich jetzt denke, dass der Roman eine normale Ehe widerspiegelt? Nein, das denke ich nicht, aber sicher bin ich natürlich nicht, denn ich war (zum Glück?) noch nie verheiratet.
Auf jeden Fall fand ich „Mein Mann“ einen aufregenden, spannenden und wahnsinnig unterhaltsamen Schmöker, der mich wunderbar von meinen weitaus trivialeren Beziehungsproblemen abgelenkt hat! Eine uneingeschränkte Leseempfehlung für jeden Lesegeschmack.
Rezensionen von @lust_auf_literatur:
Wunderbar: der Sänger in der Badewanne
Do Re Mi Fa So von Tine Melzer
Sebastian Saum zieht es knallhart durch.
Nach seinem letzten Vollbad in der Badewanne kommt er einfach nicht mehr heraus. Stattdessen reibt er die Wanne trocken, legt sich weiche Decken hinein, legt sich nackt in sein Nest und verlässt es nicht mehr.
Eigentlich könnte für den klassischen Opernsänger Ende dreißig alles tutti bene sein.
Er hat beruflich Erfolg in einem kreativen und künstlerischen Beruf und ein gutes Auskommen, er ist bei seinen Kolleg*innen und Freund*innen beliebt und er lebt mit seinem besten Freund Franz im Haus seiner verstorbenen Mutter.
Und doch steckt der Sänger in einer massiven Sinnkrise. Er hadert mit seinem Beruf. Er hadert mit seiner Beziehungslosigkeit. Er denkt über vergangene Entscheidungen nach und über die Glaubenssätze seiner Kindheit.
Der Ich-Erzähler wirkt orientierungslos und niedergeschlagen.
„Wäre ich ein Fisch, so hätte ich wenigstens eine Richtung. Und Fische singen nicht.“
Die Verweigerung in der Badewanne gibt ihm endlich den Raum, den er braucht um seine Gedanken und seine Vergangenheit zu sortieren.
In der Badewanne ist er nackt, ohne Kleider. Er denkt viel an diese Schutzhülle, an die Verkleidungen, die er auf der Bühne und im Leben trägt. Machen Kleider Leute? Er denkt auch an die verschiedenen Kleider seiner Vergangenheit, die er mit Ereignissen und Gefühlen assoziiert.
Vieles schreibt Melzer zwischen die Zeilen, wird nur leise angedeutet. Gab es schlimme Erlebnisse in der Kindheit des Sängers? Ich bin nicht sicher. Wäre er gerne Vater geworden? Im Subkontext schwingen subtile, wehmütige Untertöne von verpassten Chancen.
Es ist rührend, wie sich sein Freund Franz um ihn kümmert und die Auszeit so überhaupt erst möglich macht. Der Erzähler testet die Grenzen ihrer Freundschaft aus, indem er sich ganz in die Rolle des Unterlegenen begibt, nichts mehr in die Beziehung einbringen kann, nicht mehr nützlich ist. Aber ist es nicht das was Liebe aus macht? Für jemand da sein unabhängig von der Kosten Nutzen Rechnung?
Auch die vielen besorgten Anrufe, Genesungskarten und Blumen zeigen dem Sänger, dass er wahrgenommen und geliebt wird. Sein Fehlen wird bemerkt.
Aber reicht das aus, um wieder am Leben teilzunehmen? Wir alle spielen im Alltag verschiedene Rollen, die uns unterschiedlich fordern, passen unser Verhalten an den Kontext an, verkleiden uns und setzten manchmal sogar Masken auf?
Tine Melzer spielt in ihrem Roman mit dem Gedanken des kompletten Ausstiegs mit dem Einstieg in die Badewanne.
Auch ich empfinde den Roman als eine Art Ausstieg, als eine Möglichkeit zur bewussten Lese Entschleunigung, den die Handlung findet eigentlich nur in Sebastians Kopf und seinem Badezimmer statt. Diese Einladung mich ganz auf Gedanken des Sängers und den Roman einzulassen habe ich sehr gerne wahrgenommen. Der humorvolle Ton schafft trotz des eigentlich existenziellen Themas eine wunderbare leichte Stimmung, die aber gerade am Schluss auch etwas rätselhaftes, deutungsoffenes und tieferes enthält.
Fand ich ganz wunderbar!
Rezensionen von April1985 :
Mit Mogli und Balu im Dschungel
Baby Nelson (unkaputtbar) 3: Disney: Dschungelbuch: Balu liebt Bäume von Tine Melzer
Wie süß ist bitte Band 3 aus der Baby Nelson Unkaputtbar-Bilderbuchreihe aus dem Carlsen Verlag. In diesem Teil wird eine kleine Geschichte aus Walt Disneys Dschungelbuch erzählt: Balu liebt Bäume. Und wir lieben vorallem Balu und Mogli und die zauberhaften Illustrationen.
Die Qualität ist wie bei den anderen Büchlein im Pixie-Format top.
Was mir besonders zugesagt hat: Es ist im wahrsten Sinne des Wortes unkaputtbar und übersteht jeglichen Versuch es zu zerfleddern oder zu verspeisen. Und es passt perfekt in die Wickel- oder Handtasche und sorgt damit unterwegs für Unterhaltung. Knitterfrei ist es zwar nicht, aber das stört den kleinen Leser nicht.
Wir sind begeistert, vorallem weil auch eine Geschichte erzählt wird. Da macht das Vorlesen und Anschauen gleich noch mehr Spaß.
Fazit
Walt Disney goes Unkaputtbar. Wir lieben Das Dschungelbuch; vorallem die zauberhaften Illustrationen.
Rezensionen von Buch_puttel:
Kleine oder große Monster?
Kleine Monster von Jessica Lind
Das Buch "Kleine Monster", geschrieben von der Autorin Jessica Lind, thematisiert (zumindest laut Klappentext) eine Geschichte über den kleinen Jungen Luca, der in der Schule gegenüber einem Mädchen übergriffig wurde. Eine genaue Erklärung was dem Jungen vorgeworfen wird, erfahren wir nicht.
Während ich also erwartete, dass der Junge in diesem Buch die "Hauptrolle" spielte, geschah etwas ganz anderes. Lucas Geschichte rutschte in den Hintergrund und wir lernten die Mutter Pia intensiv kennen. Ich bin ehrlich, selten war mir eine Protagonistin so unsympathisch. Zum Ende hin war ich regelrecht genervt von ihr und dem "Rampenlicht", in welches sie sich ständig zu drängen versuchte. Ich bin mir nicht sicher ob ich den Titel provokant oder einfach nur schlecht gewählt finde. Ich finde es unmöglich Kinder als "kleine Monster" zu betiteln, egal ob sie als Pflegekind in eine Familie kommen, oder fraglich übergriffig sind. Das Buch las sich gut weg, aber der Inhalt fühlte sich irgendwie falsch an. Leider an dieser Stelle nur gut gemeinte 3 Sterne.
Rezensionen von nessabo:
Ein atemraubender, psychisch herausfordernder Roman
Kleine Monster von Jessica Lind
[TW: Kindstod, Gewalt gegen Kinder, Tierquälerei (kurz)]
„Kleine Monster“ fordert seine Leser*innen. Er erwartet von ihnen, dass sie Leerstellen und extrem ambivalente Charaktere aushalten können.
Der Roman beginnt mit einem Aufhänger, der fairerweise auch nur genau das ist: ein Aufhänger für ein viel tieferliegendes Problem.
Am Anfang steht ein Vorfall an der Schule, in den der siebenjährige Luca verwickelt ist. Was genau hat er getan und warum? Seine Mutter Pia möchte es herausfinden und beginnt, das Vertrauen zwischen ihr und ihrem Sohn sowie ihr Kind selbst zunehmend infrage zu stellen. Im Laufe der Handlung taucht die Autorin in ganz kurzen Kapiteln, die stets aus der Sicht von Pia erzählt werden, immer mehr in die Hintergrundgeschichte der Protagonistin ein. Diese ist geprägt von dem furchtbaren Verlust der kleinen Schwester, dem mangelnden Umgang der Eltern mit diesem und einer großen Schuldfrage. Hat Adoptivschwester Romi etwas mit dem Tod zu tun? Inwieweit täuschen die Erinnerungen an ihre Kindheit? Und an welchen Stellen geht es gar nicht um Lucas Verhalten, sondern um Romi?
Jessica Lind spielt in einem extremen Ausmaß mit Leerstellen und Subtext. Auf halbem Wege war ich mir unsicher, ob es mir zu viel Ungesagtes ist. Das letzte Drittel war dann aber wie ein Rausch und mir persönlich hat Pias Entwicklung hier sehr gut gefallen. Sie befindet sich in einem dauerhaften Spannungsfeld zwischen ihrem eigenen unbearbeiteten transgenerationalen Trauma und gesellschaftlichen Erwartungen an Eltern- bzw. konkret Mutterschaft.
Die Vorfälle werden nicht bis ins letzte Detail geklärt und waren für mich doch abgeschlossen. Wahrscheinlich kommt es darauf an, inwieweit mensch den Figuren am Ende Glauben schenkt. Pia zeigt an einigen Stellen ein teilweise gewaltvolles, übergriffiges Verhalten ihrem Sohn gegenüber. Das ist wirklich hart, wird aber auch nicht beschönigt. Ich finde es so erschreckend wie spannend, dass Traumata generationsübergreifend so weitergegeben werden können und habe Pia gern zu Beginn ihrer Aufarbeitung begleitet.
Der Roman ist voller Tempo und hat teils thrillerhafte Züge, die mich mit angehaltenem Atem haben lesen lassen. Ein Buch, das sich gut in einem Zug lesen lässt, welches Aufmerksamkeit fordert und für mich im Ganzen herausfordernd war, aber trotzdem rund.
Rezensionen von Cornelia:
Originell und überraschend
Der längste Schlaf von Melanie Raabe
Mara ist Schlafforscherin, kann aber selbst nicht schlafen. Ihre besonderen Träume verwickeln sie in Abenteuer. Parallel dazu gibt es einen zweiten Handlungsstrang in kurzen Kapiteln. Zu Beginn sehe ich keinen Zusammenhang, nach und nach verrät die Autorin mehr Details, die Licht in die Unklarheit bringen.
Der Schreibstil ist flüssig. Die Autorin liefert einige interessante Infos zu Schlaf und Traum. Der Roman ist im Präsens und der ersten Person verfasst, so fühle ich mich mitten im Geschehen und die Spannung wird verstärkt. Die Atmosphäre ist oft gruselig, düster und mysteriös, aber auch behaglich.
Ich bin offen für die übernatürlichen Geschehnisse. Obwohl ein logisches Ende unmöglich scheint, viel zu viel unerklärt, laufen am Ende alle Fäden zusammen zu einem stimmigen und gebührenden Finale. Die Geschichte ist nicht nur spannend und gruselig, sondern auch rührend zugleich, daher empfehle ich Der längste Schlaf gern weiter.
Rezensionen von Liddy:
Magische Lesezeit
WITCH - Das Herz der Freundschaft von Disney
Ich bin mehr als begeistert von der neuen Ursprungsgeschichte in der Ausgabe „W.i.t.c.h. - das Herz der Freundschaft.
Will ist neu in der Stadt und lernt neue Freundinnen kennen, unter anderem auch Elyon. Doch es stellt sich bald heraus, dass Elyon magische Kräfte besitzt und sie mit diesen ein Portal öffnen möchte, um das große Netz zwischen den Dimensionen zu zerreißen.
Das Cover zeigt die W.i.t.c.h. wobei jede von ihnen, auch nochmal, zu Beginn vorgestellt wird. Außerdem liegt dem Buch eine tolle Charakterkarte mit bei. Ich finde die Versetzung der W.i.t.c.h. in die heutige Zeit ist mehr als gelungen. Die Zeichnungen sind zeitgemäß und charakteristisch. Ich hatte viel Freude beim Lesen. Die Geschichte fand ich spannend und habe gelacht und mitgefiebert, weshalb ich mir nun auch die neue Taschenbuchausgabe zulegen werde!










