Kunden em pfehlungen
Rezensionen von SteveK:
Gelungenes Rätselbuch
Die Jagd nach dem magischen Detektivkoffer: Das Rätselbuch für Spürnasen von Melinda Ronto; Cally Stronk
Das Buch "Die Jagd nach dem magischen Detektivkoffer: Das Rätselbuch für Spürnasen" ist, wie der Titel bereits sagt, ein zusätzliches Rätselbuch zur Buch-Reihe "Die Jagd nach dem magischen Detektivkoffer". Im Buch können die kleinen Leser zusammen mit den Zwillingen Lukas und Marie die verschiedensten Rätsel und Knobelaufgaben lösen.
Das Buch ist ab 7 Jahren empfohlen und dementsprechend sind die kurzen, gut verständlichen Texte zu den Rätseln in großer, gut lesbarer Schrift gehalten, was natürlich einfach perfekt für kleine Leseanfänger geeignet ist! Die Rätsel an sich sind sehr abwechslungsreich und fördern die Konzentration und auch das genaue Betrachten und Kombinieren. Einzelne Rätsel sind (mit etwas Hilfestellung) auch schon für jüngere Kinder geeignet. Insgesamt passt die Altersempfehlung ab 7 Jahren aber ganz gut!
Mit dem Buch können sich die Kids bei Regenwetter, oder um mal unterwegs etwas Zeit zu überbrücken, sinnvoll und gleichzeitig abwechslungsreich beschäftigen und haben sogar noch Spaß dabei! Das Buch ist für unseren Geschmack sehr gelungen und eignet sich auch perfekt als kleines Geschenk oder Mitbringsel u.a. zum Schulanfang!
Rezensionen von Petra:
Düster
A Study in Drowning (A Study in Drowning, Band 1) von Ava Reid
Selten habe ich ein Buch gelesen das so schwermütig ist, so eine Endstimmung vermittelt, wäre da am Ende nicht der Sieg über die Frauenfeindlichkeit, über Engstirnigkeit, veraltetet Dogmen gewesen. Es erinnert an Rebecca von Daphne Du Maurier, an die Mystery Groschenromane, Bücher die jüngere Leserinnen wahrscheinlich kaum kennen.
Effy eine junge Architekturstudentin die eigentlich lieber Literatur studieren würde, es aber nicht darf weil dieser Studiengang nur Männern vorbehalten ist.
Sie liebt ein Buch über den Elfenkönig und seine menschliche Geliebte und verehrt den Autor sehr. Sie soll Vorschläge für die Renovierung des Hauses von ihm machen. Bei dem Anwesen das bereits verfällt, trifft sie den Literaturstudenten Preston der den Nachlass sichtet. Eine beginnende Liebesgeschichte die etwas Licht in die Geschichte bringt. Bei den Nachforschungen der beiden kommt Unsägliches zu Tage.
Die Geschichte über ein Fantasy Buch das in die Realität, die ebenfalls sehr fiktional ist, hereinspielt ist fast schon gruselig. Geschehnisse wie Missbrauch in jeder Form, Verunglimpfung, Misshandlung spielen eine Rolle. Das Effy an ihrem Schicksal fast zerbricht und nur mit Hilfe von Medikamenten den Alltag übersteht, erscheint fast verständlich, es vermittelt nur ein falsches Bild. Denn am Ende wird aufgezeigt das Zuneigung und Respekt die gleiche ausgleichende Wirkung auf sie hat.
Für mein Empfinden wird der Kampf von Effy und Angharad um ihr eigenes Leben und die Anerkennung ihrer Leistungen zu flach beschrieben, diese wichtige Botschaft geht in den Fantasy Elementen unter.
Rezensionen von April1985 :
So süß...
Baby Nelson (unkaputtbar) 4: Disney: Winnie Puuh: Ein Tag im Garten von Ava Reid
Und das Beste kommt zum Schluss. In diesem Fall muss ich das wirklich so sagen, denn 'Winnie Puuh - Ein Tag im Garten' ist an cuteness nicht mehr zu übertreffen.
Die Qualität ist wie bei den anderen Büchlein im Pixie-Format top. Was mir besonders zugesagt hat: Es ist im wahrsten Sinne des Wortes unkaputtbar und übersteht jeglichen Versuch es zu zerfleddern oder zu verspeisen.
Und es passt perfekt in die Wickel- oder Handtasche und sorgt damit unterwegs für Unterhaltung. Knitterfrei ist es zwar nicht, aber das stört den kleinen Leser nicht.
Wir sind restlos begeistert, von den süßen Bildern, von Winnie Puuh, Rabbit, Trigger und Co. So ein Tag mit Freunden im Garten macht einfach Spaß.
Fazit
Walt Disney goes Unkaputtbar. Band 4 ist unser liebster der Reihe. Daumen hoch!
Rezensionen von peedee:
Die Leidenschaft für Bücher
Herzklopfen im Husky-Camp von Katharina Lundin
Romy arbeitet als Bibliothekarin in Arvidsjaur, Lappland. Im Husky-Camp einer Freundin lernt sie den Autor Jonas kennen, der an einem neuen Roman arbeitet. Sie freunden sich an, mehr jedoch nicht. Romy weiss, dass Jonas‘ Aufenthalt nur von kurzer Dauer ist. Als er nach Deutschland zurückgeht, bleiben sie in regem Kontakt und nähern sich trotz grosser Distanz an.
Romys Schutzmauer aufgrund ihrer letzten Partnerschaft fängt an zu bröckeln. Ist sie offen für eine neue Beziehung?
Erster Eindruck: Das Covermotiv gefällt mir, aber die Farbwahl finde ich unpassend.
Romy ist vor zwei Jahren von Deutschland nach Lappland ausgewandert. Es ist immer wieder schön, Menschen aus der alten Heimat zu treffen und sich auch mal wieder in der Muttersprache zu unterhalten. Nach Jonas‘ Abreise bleiben sie auf unterschiedliche Weise in Kontakt: Whatsapp-Messages, E-Mails und per Telefon. Durch die Distanz und die Schriftlichkeit der beiden erstgenannten Kanäle werden beide mit den persönlichen Fragen mutiger. Es ist für Romy eine grosse und unerwartete Freude, dass Jonas den Kontakt aufrechterhalten wollte. Sie hat sich nämlich insgeheim schon ein wenig in ihn verguckt, aber da sein Schreibaufenthalt nur vorübergehend war, wollte sie sich nicht weiter engagieren, um danach wieder vor einem Scherbenhaufen der Gefühle zu stehen.
Die Beschreibungen sind sehr detailliert, man erfährt viel über Schweden im Allgemeinen sowie Lappland im Besonderen. Der Fokus liegt jedoch auf Büchern – was mir grundsätzlich gefällt –, was ich aber aufgrund des Buchtitels nicht erwartet hatte. Ich habe gedacht, mehr über das Leben und Arbeiten im Husky-Camp zu erfahren. Da jedoch weder Romy noch Jonas im Husky-Camp leben oder arbeiten, ist dieser Ort in den Hintergrund geraten.
Interessant fand ich, dass es in Schweden ein „bibliothekslag“, ein eigenes Gesetz für Bibliotheken gibt, d.h. es ist vorgeschrieben, dass jede Kommune eine Bibliothek hat oder zumindest regelmässig von einem Bücherbus angefahren wird. Zudem kostet die Ausleihe nichts. Schon gewusst?
Fazit: Das Debüt hat mich gut unterhalten; die Geschichte ist prädestiniert für eine Reihe. Von mir gibt es 3 Sterne.
Rezensionen von brauneye29:
Gute Fortsetzung
Invictum von Danielle Trussoni
Zum Inhalt:
Mike wird vom japanischen Kaiser nach Tokio eingeladen, um an einem Wettbewerb teilzunehmen bei dem es um die sagenumwobenen Drachenrätselbox geht, die bisher noch keiner öffnen konnte. Mike konnte seinem Unfall bisher jedes Rätsel lösen, doch wird es ihm auch hier gelingen, besonders weil ein Widersacher in zu einer dramatischen Entscheidung zwingt.
Meine Meinung:
Mir hat Mike schon im ersten Teil gut gefallen, gerade auch die besondere Fähigkeit, die er durch seinen Unfall erworben hat. Ich denke, dass es ganz gut ist, wenn man den ersten Teil kennt, aber auch ohne wird man den Band gut lesen können. Das Buch ist spannend, das Enträtseln der Box ist bei einem Fehler tödlich, das bringt natürlich schon eine Menge kribbeln mit sich. Der Schreibstil ist mitreißend und sehr gut lesbar. Zwischendurch gibt es auch mal Längen, aber insgesamt ist das Buch gut.
Fazit:
Gute Fortsetzung
Rezensionen von Lerchie:
Christians Geheimnis
Das Haus am Walchensee von Sophie Oliver
Das Gasthaus Fischerfleck wurde durch Modernisierung zu einem beliebten Ort am Walchensee. Lena, Cousine der Siebert-Geschwister, will ein kleines Hotel auf dem Nachbargrundstück bauen, so dass die Gäste des Lokals übernachten können und das Familienunternehmen weiter wächst. Der Konkurrenz vom Sporthotel gefällt das nicht so sehr.
Dann laufen die Kosten aus dem Ruder und das Unterfangen gerät kurzzeitig in Schieflage. Doch Lena erhält unerwartet Hilfe von dem Maler Christian.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen Ich war auch ziemlich schnell in der Geschichte drinnen, und das obwohl ich die beiden Vorgängerbände nicht gelesen habe. Auch konnte ich mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Es gibt da Lena, die ein Hotel bauen möchte, obwohl sie eigentlich davon keine Ahnung hat. Doch Christian ist ihr eine Hilfe, sie lernen sich besser kennen, wobei es dabei zu Unstimmigkeiten kommt, denn Christian hat Lena etwas verschwiegen. Lena nimmt ihm das sehr krumm, etwas zu krumm meine ich. Ob alles noch gut wird, auch nachdem eine Person aus den zerstrittenen Parteien eine Unverschämtheit begeht, wobei der Rest den Streit schon begraben hatte, das erfährt der Leser des Buches. Leider sind mir ja Band eins und zwei entgangen und ich habe es erst jetzt gemerkt, dass dieses Buch ein dritter Band ist. Daran kann man aber auch erkennen, dass es durchaus möglich ist, die Bücher auch allein zu lesen. Auf jeden Fall hat es mir sehr gut gefallen. Ich empfehle es gerne weiter und vergebe fünf Sterne.
Rezensionen von brauneye29:
Unbedingt lesen
Als wir nach den Sternen griffen von Theresa Herold
Zum Inhalt:
Immer Sommer 1989 flüchten immer mehr Menschen in die deutsche Botschaft in Prag. Auch der alleinerziehende Tobias ist mit Tochter Jasmin dort. Die Botschaftsmitarbeiterin Judith kümmert sich liebevoll besonders um die Kinder, doch fühlt auch stark zu Tobias hingezogen. Als dieser wegen seiner kranken Mutter die Botschaft verlassen muss, wird Jasmin von Tobias Exfrau entführt.
Meine Meinung:
Ich fand dieses Buch ungeheuer interessant, denn ich hatte das Gefühl, dass die Stimmung der damaligen Fluchtbewegung und dem immer größeren Aufbegehren gegen die DDR packend und glaubhaft erzählt wird. Natürlich hat man die Geschichte grundsätzlich schon mitbekommen, aber hier wurde das Ganze eindringlicher erzählt und man konnte die Stimmung noch mehr nachvollziehen. Die Geschichte von Tobias, Jasmin und Judith hat dem Buch noch eine besondere Note gegeben, die die Geschichte noch persönlicher machte. Ganz klare Leseempfehlung!
Fazit:
Unbedingt lesen
Rezensionen von jam:
Etwas dahinplätschernde herbstliche Liebesgeschichte.
Meet me in Autumn. Eine Pumpkin spiced Romance von Laurie Gilmore
"Also nicht, dass er überhaupt vorgehabt hätte, Jeanie zu daten.
Er wollte nur ihren Kaffee."
Seite 34
Ja, alle im kleinen Städtchen Dream Harbour benötigen dringend ihren morgendlichen Kaffee aus dem kleinen Pumpkin Spice Café. Als Jeanies Tante Dot beschließt, sich zur Ruhe zu setzen, überlässt sie ihr das Café.
Für Jeanie eine große Chance, denn ihren bisherigen Job möchte sie nicht mehr machen. Also versucht sie ihr Glück!
Doch wie es aussieht, hat jemand etwas dagegen. Es scheint in dem alten Haus zu spuken.
Gut, dass in dem kleinen Ort allte zusammenhelfen und so greift ihr Farmer Logan unter die Arme und sucht mit ihr gemeinsam nach der Ursache.
Für Logan eine Gradwanderung, denn er findet Jeanie sofort mehr als nur nett, doch wird sie in dem Städtchen bleiben oder ihn nach kurzer Zeit alleine zurücklassen?
Und dann hat Bürgermeister Kelly auch noch einen Traum...
Ich habe mich sehr auf diesen herbstlichen Liebesroman gefreut. Das Städtchen Dream Harbour ist entzückend, die Bewohner achten aufeinander und helfen sich gegenseitig, Jeanie wird sofort gut aufgenommen. Sie ist entzückend, etwas schräg und sehr lustig.
Auch der Kleinstadtflair kommt gut rüber.
Logan dagegen lebt sehr zurückgezogen auf der Farm, vor allem, seit seine Ex-Freundin ihn verlassen hat. Zwei nette Protagonisten, die zueinander finden sollten. Dazu eine charmante Buchhändlerin und eine Bäckerin, die Jeanie mit offenen Armen aufnehmen.
Und dann haben wir da Bürgermeister Logan, der prophetische Träume hat.
Die Zutaten klingen gut, aber irgendwie plätschert die Geschichte so vor sich hin. Der nächtliche Spuk scheint schnell geklärt, doch bald tauchen neue Probleme auf, jemand scheint Jeanie zu sabotieren. Die Leichtfertigkeit, mit der sie anfangs damit umgeht, machte mir etwas Bauchweh.
Schade fand ich es auch, dass Bürgermeister Logans Träume zwar immer wieder erwähnt werden, diese aber nicht wirklich zur Geltung kommen. Für mich wurde hier viel Potential verschenkt.
Es kommt, wie es kommen muss, und das Ende lässt Fäden für einen weiteren Band offen - schließlich gibt es noch einige Beinahe-Pärchen, die zueinander finden sollten.
Fazit: Etwas dahinplätschernde herbstliche Liebesgeschichte.
Rezensionen von Lerchie:
Junge Witwe mit fünf Kindern
Die Lindenterrasse von Micaela Jary
In Nienstedten bei Hamburg im Jahr 1790 nimmt ein Unglück Maria Burmester den Ehemann und den Kindern den Vater. Sie möchte trotz der vielen Schulden die geerbte Konditorei behalten, wird von der Konkurrenz bedrängt und sogar erpresst. Der reiche Kaufmann Joachim Graaf biete ihr einen Kredit an, dafür soll sie ein Fest für seine Angebetete ausrichten.
Maria stürzt sich mit Hilfe von Daniel Louis Jacques in die Arbeit. Das verändert ihr Leben für immer und auch das Schicksal ihres Hauses. Aus dem Geschäft wird erst ein französisches Restaurant und am Ende das Hotel Louis C. Jacob.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich gut lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich bald gut drinnen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Ich musste mich auch in die damalige Zeit versetzen, um Marias Handeln zu verstehen. Denn damals wurde noch viel mehr getratscht als heute. Maria wurde überraschend Witwe und ihre fünf Kinder zu Waisen. Als sie dann mit einem Mann gesehen wurde, wurde natürlich gleich getratscht. Die Zeiten waren damals halt so. Sie tat mir richtig leid. Und dann die Angebetete von Joachim Graaf. Sie tat mir noch viel mehr leid, denn sie musste einiges erdulden. Doch mehr davon nicht, denn spoilern will ich ja nicht. Im Nachwort erfährt man noch, dass diese Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht, nämlich die Entwicklung einer Konditorei letztendlich in ein Hotel. Natürlich ist sie nicht Wort für Wort wahr, und auch nicht alle Personen gab es wirklich. Doch ist die eine oder andere Person einer damals lebenden durchaus nachempfunden. Zum Teil zog sich die Geschichte etwas, was aber bei solchen Romanen öfter mal vorkommt und nicht unbedingt relevant ist. Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen, auch dass man im Epilog erfährt, wie sie letztendlich ausgeht. Was nicht immer so ist, denn nicht immer denken die Autoren daran, dass ein Epilog hilfreich wäre, was ich dann immer sehr bedauere und in meiner Bewertung berücksichtige. Die Geschichte ist auch spannend geschrieben, hat mich gefesselt und mich gut unterhalten. Ich empfehle sie sehr gerne weiter und vergebe fünf Sterne.
Rezensionen von yellowdog:
Zwei Schwestern
Tee für die Geister von Chris Vuklisevic
Es ist ein ungewöhnlich erzählter Roman, wobei man als Leser direkt angesprochen wird. Um ehrlich zu sein, mag ich so was nicht besonders.
Man gewinnt auch anfangs schwer Zugang zu der Handlung. Doch das wird mit der Zeit.
Die Hauptfiguren, Egonia und Felicite, sind aber schon interessant. Nach langer Zeit treffen sie doch wieder, nachdem ihre Mutter gestorben ist.
Es gibt einige Rückblenden.
Chris Vuklisevic kann man zu gute halten, das sie etwas wagt und Originalität kann man ihr nicht absprechen.











