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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Streiflicht:

Hallt nach

Wie dunkel die Schatten von Regine Kölpin

Nur die Kurzbeschreibung zu lesen, fand ich total spannend und ich hatte direkt Gänsehaut. Frieda ist ein Mensch, der nur zu gerne übersehen wird, sie ist eine Obdachlose. Studentin Paula aber kümmert sich um sie und bringt ihr täglich ein kleines Frühstück – bis zu dem Tag, an dem Frieda einfach weg ist.

Ihre Sachen aber sind noch da …

Paula war mir sympathisch, auch wenn ich sie manchmal für sehr, sehr naiv hielt. Gleichzeitig ist sie aber sehr nett und kümmert sich voller Einsatz um andere. Und genau dieses Engagement wird ihr dann zum Verhängnis.

Ein absolut spannendes Buch, das sich flüssig und schnell liest, die Seiten fliegen nur so dahin. Gut hat mir auch der Wechsel der Perspektiven gefallen, die das Ganze schneller und packender machen. So werden Teile der Geschichte aus Paulas Sicht, andere aus der Perspektive von Frieda erzählt.

Bis zum Ende ist die Geschichte spannend und man kann gar nicht aufhören mit dem Lesen. Man leidet mit Paula mit, die immer tiefer in einen Strudel von Angst, Hilflosigkeit und Bedrohung gerät. Die Autorin hat das so authentisch beschrieben, dass man selbst tief durchatmen muss. Ein packendes Buch, das am Ende nochmal überrascht und lange nachhallt. Das Thema Obdachlosigkeit mal von einer ganz anderen Seite her beleuchtet.

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Rezensionen von Streiflicht:

Gelungene Zeitreise

Mord in Nizza von Andrea Instone

Vor einiger Zeit habe ich einige Bücher von Autorin Andrea Instone mit großer Begeisterung gelesen. Jetzt bin ich wieder über ihre Veröffentlichungen gestolpert. Mord in Nizza hat mich sofort neugierig gemacht und mich auch schnell in seinen Bann gezogen.

Man merkt Andrea Instone an, dass sie gerne Geschichte und Geschichten erzählt.

Beides verwebt sie gekonnt und so gelungen, dass es nicht nur eine unterhaltsame Lesezeit ist, sondern auch wie eine kleine Zeitreise. Das macht mir großen Spaß! Ich lese am liebsten spannende Bücher, gerne Krimis und Thriller – wenn sie dann noch in der Vergangenheit spielen, ist der Lesespaß für mich perfekt!

Lizzie war mir schnell sehr sympathisch und es hat mir große Freude gemacht, gemeinsam mit ihr in Nizza zu ermitteln. Für mich ein wunderbarer Cosy Crime, von dem ich mit noch ganz viele weitere Bände wünsche! Mochte ich schon Fräulein Schumacher, so bin ich ein noch großerer Fan von Lizzie geworden.

Richtig gut gefallen haben mir auch die Schilderungen von Nizza und das Flair zu dieser Zeit, also 1921. Man konnte das richtig miterleben und mitfiebern!

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Rezensionen von Streiflicht:

Toller Alltagshelfer und Begleiter

100 Resilienz Tools für den Alltag | Einfach und effektiv innere Stärke, psychische Widerstandskraft und Stressresistenz trainieren von Caroline Lanzinger

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich immer denke, man könnte noch ein paar Tipps mehr brauchen, wie man entspannt und gut durch den Alltag kommt. 100 Resilienz Tools für den Alltag schienen mir da genau richtig. Für mich besonders wichtig sind Akzeptanz und Dankbarkeit, die beide hier auch in Kapiteln behandelt werden.

Schon der erste Blick ins Buch hat mir gut gefallen. Es ist sehr übersichtlich und gut strukturiert und man kann es entweder von vorne nach hinten lesen oder sich einzelne Kapitel oder Punkte, mit denen man arbeiten möchte, herauspicken. Das finde ich gut, so kann man das Buch auch als Nachschlagewerk oder für kurze Übungen jederzeit nutzen. Das Inhaltsverzeichnis listet gut gegliedert auf, was sich im Buch finden lässt. Ich mochte die Überschriften und die kurze Erklärung darunter, weil man sich gut etwas vorstellen kann, was sich in diesem Kapitel finden lässt.

Klar, wer sich mit dem Thema schon mal beschäftig hat, wird einiges wiedererkennen oder schon kennen, aber trotzdem finden sich unter den 100 Tipps auch noch einige, die man nicht kennt und die sehr hilfreich sein können.

Richtig gut gefallen mir auch die Icons, die den jeweiligen Tools zugeordnet sind. Sie lockern die Seiten etwas auf und sorgen für Übersichtlichkeit. Auch die kurze Zusammenfassung des Tools im grauen Kasten fand ich sehr gut und anschaulich. Die Ansprache im Du und den vertraulichen Ton – nie von oben herab – fand ich genauso gut wie die Tipps und Tricks, die aus dem Leben und dem Alltag gegriffen sind – in kurzen griffigen Sätzen, leicht zu verstehen und gut umzusetzen. Beispiele erleichtern das Verstehen und Lesen noch mehr und machen es klar.

Ein toller Alltagshelfer und Begleiter!

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Rezensionen von Streiflicht:

Ein Blick in die Zukunft?

VIEWS von Marc-Uwe Kling

Da dieses Buch ja absolut kontrovers diskutiert wird und auch entsprechend gute und schlechte Bewertungen hatte, war ich natürlich umso neugieriger. Bisher hab ich von diesem Autor nur das ‚Neinhorn` gelesen, das mich absolut begeistert hat. Nun also ein Thriller.
Und ich finde durchaus, das hat Marc-Uwe Kling gut gemacht.

Der interessant Roman zieht seine Leser sehr schnell in seinen Bann, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch liest sich trotz des schweren Stoffs sehr leicht und schnell, fast schon rasant. Yasira Saad ist eine gute Hauptfigur, der man gerne folgt und mit ihr ermittelt. Ich war ziemlich gepackt und befürchte, dass jede Möglichkeit und Idee, die hier vorkommt, heute schon möglich ist. Insofern ein erschreckendes Buch mit aktuellen Themen, die wichtig und zum Teil schon brennend sind.
Es bleiben am Ende viele Fragen offen, das mag ich eigentlich nicht so, aber hier passte es meiner Meinung nach ganz gut.
Was mir wirklich gut gefallen hat, ist der Schreibstil des Autors, der einen immer wieder schmunzeln lässt. Ich mag seinen Humor sehr und die Beschreibungen, die so plastisch, authentisch und real sind – vielleicht muss ich die Känguru-Chroniken doch mal lesen.
Ein gutes Buch, das einen Blick in die Zukunft zeigt, der Gänsehaut erzeugt. Oder ist es vielleicht gar nicht die Zukunft, sondern schon die Gegenwart?

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Rezensionen von Daggy:

Isolation beenden

Otto von Irgendwas von Peter Stamm

Otto lebt ohne Familie in einem alten Schloss, er wird durch sein Personal gut versorgt und hat einen strengen Tagesablauf. Vor ihm hat es schon viele Ottos gegeben und von allen hängt ein Bild im Saal des Schlosses. Otto hat einen Koch und sein Hund fungiert als Vorkoster. Alle seine Tage verlaufen gleich und sein Privatlehrer bringt ihm nicht richtig was bei.

So verbringt Otto seine immergleichen Tage in einem kleinen gepflegten Teil des Schlossgartens, bis eines Tages ein Mädchen dort auftaucht. Otto versucht sie mit seinem Schloss zu beeindrucken, doch Ina, die Ferien vom nahe gelegenen Internat hat, findet das gezeigte nicht besonders toll, sie bringt Otto zu ihrem Baumhaus und stellt ihm ihre Mitschüler*in Paula und Heinz vor. Auch Ina lebt ohne ihre Eltern, die im Ausland unterwegs sind, Paulas Mutter ist ihr nicht bekannt, aber es ist eine Nonne aus dem Internat. Heinz Eltern führen einen Laden im Ort und Heinz ist oft auf sich gestellt. So verleben die vier gemeinsame Ferien auf dem Schloss, weil das Personal darauf besteht Urlaub zu machen, sind sie ganz alleine dort und meisten das sehr gut.
Die Freiheit, die die Freunde miteinander erleben ist sicher toll und viele Kinder werden sich solche Ferien wünschen. Aber Ottos Leben war ja bis dahin einfach nur traurig. Ich darf verraten, dass wir auch nichts über die Eltern erfahren werden, und das macht das Buch schrecklich traurig für mich. Das Cover zeigt den Jungen mit der altmodischen Kleidung und dem Monokel alleine einen Ball mit dem Tennisschläger hochschlagen und es wirkt auf mich sehr einsam.
Die gemeinsamen Tage sind voller Entdeckerfreuden und schöner Erlebnisse, Otto hat endlich Freunde gefunden und vielleicht wird er mit ihnen zusammen noch viel erleben.

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Rezensionen von brauneye29:

Hat was

Unendlicher Friede von Edward Poniewaz

Zum Inhalt:
Eigentlich sollte doch die Mitteilung über eine Schwangerschaft etwas positives sein, doch als Christiana ihrem Mann davon erzählt, erlebt sie das unfassbare. Er will sie zwingen das Kind abzugreifen, weil davon überzeugt ist, dass er selbst bei der Geburt sterben wird. Verzweifelt sucht Christiana den Psychologen Heimer auf, der ob des seltsamen Fall helfen will.

Meine Meinung:
Bei Büchern im Selbstverlag läuft man schon mal schnell Gefahr, dass man Bücher gerät, die man sich hätte klemmen können. Hier war das zum Glück anders. Es war eine recht spannende Geschichte, die natürlich auch die ein oder andere Schwäche hatte, aber insgesamt schon gut war. Ein wenig habe ich mit den Protagonisten gehadert, weil die mir wirklich durch die Bank unsympathisch waren. Was mir gut gefallen hat, waren die ständigen Wendungen und das man nie so richtig wusste, wer eigentlich ein falsches Spiel spielt. Das Ende war vielleicht einen Tick zu sehr überzogen, aber insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt.
Fazit:
Hat was

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Rezensionen von Daggy:

Alles über den Zauberwürfel

Ich und der Zauberwürfel von Daniel Fehr

Schon am Cover erkennen ich, worum es geht, ich habe schließlich stunden. Und tagelang diesen Würfel verdreht, ohne ihn wieder hinzubekommen. Aus dem quadratischen Loch in der Mitte schaut mir grinsend ein Mädchen entgegen.
Sie hat den Würfel in einer Kiste gefunden und ihn gleich „durcheinander“ gebracht.

Obwohl Papa meint, dass er das hinbekommt, schafft er es nicht und meint am Ende „Schau, wie schön bunt er ist?“ was ja wirklich nicht hilfreich ist. In der Schule wollen alle den Würfel ausprobieren. Aber um alle Möglichkeiten einzustellen müsste man viel Zeit haben, denn es gibt über 43 Trillionen Einstellungen. Im Buch steht natürlich die genaue Zahl und noch viele andere Informationen. Aber eine Möglichkeit wäre es die Sticker neu aufzukleben, das macht Mo. Papa ist darüber auch sehr verwundert, allerdings lässt er dann den Würfel fallen und er zerfällt in seine Stücke, das gibt mir die Möglichkeit den Aufbau des Würfels zu sehen und die Informationen dazu sind sehr ausführlich, vor allem wenn man noch einkalkuliert, dass man ihn nicht richtig zusammenbaut.
Das Buch ist in schrillen Farben und sehr modern illustriert, aber es gibt auch technische Abbildungen zum besseren Verständnis. Dazu die Geschichte dieses Würfels, mit der die Mutter die Lösung „erdreht“ hat und die nun den Kindern zeigt, wie es geht. Letztlich geht es aber um den Würfel, seinen Erfinder und wie er den Würfel erdacht hat.
Ein Erzähl-Sachbuch mit ausführlichen Illustrationen in knalligen Farben, das Lust darauf macht nach dem Würfel zu suchen.

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Rezensionen von v_im_wunderland:

super Team

Tiger-Team - Der Schatz des Riesenkalmars von Thomas Brezina

Wir konnten uns nicht so viel von diesem Buch vorstellen, aber wir wurden total überrascht und das im Positiven. Denn dieses Buch überzeugt sicher auch kleine Lesemuffel. Es ist voll Abenteuer und Rätsel und ist einfach perfekt für Kinder, die nicht unbedingt große Lesefans sind. Denn dieses Buch besitzt ganz viele ganz tolle Illustrationen und die Abschnitte sind wunderbar kurz gehalten.

Auch das Thema über Seeungeheuer und verborgene Schätze ist natürlich interessant und spannend gehalten. Doch am besten finden wir die verschiedenen Rätsel die sich immer am Emde eines Abschnittes befinden. Doch es sind nicht einfach nur Rätselfragen mit einer Antwort weiter hinten. Nein, es gibt einen Rätseldecoter dazu und den kann man dann wie ein Geheimagent über eine markierte Stelle halten und so bekommt man dann die Lösung. Wir sind absolut begeistert!

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Rezensionen von MarcoL:

Immens spannend, sehr gut durchdachter Plot. Am gefährlichsten ist und bleibt der Mensch.

Lupus von Tibor Rode

Zwischen all den wunderbaren Büchern der Gegenwartsliteratur, die für mich dieses Jahr eine besondere Qualität haben, zieht es mich immer wieder gerne für einen Abstecher zur Spannungsliteratur.
Man setzt sich hin, taucht in eine faszinierende Geschichte ein, lässt sich einlullen vom Tempo der Handlung und staunt immer wieder über den Einfallsreichtum der Autor:Innen.

Und nebenbei lernt man oftmals etwas über Geschichte, oder Technik, die sehr zukunftlastig wirkt, aber schon Realität ist. Die eingesetzten Themen sind vielfältig, die Handlungsstränge ebenfalls. Und so ziehen sie einen mit in Machenschaften, die einem möglichen realistischen Szenario sehr nahekommen, nur um dann am Ende erfreut zu bemerken, dass es eben doch nur auf Fakten basierte Fiktion ist, und die Bösen besiegt werden.
Der Inhalt ist komplex, und kann hier eigentlich nur bruchstückhaft wiedergegeben werden.
In Vorpommern rund um Greifswald scheint ein Wolf sein Unwesen zu treiben. Menschen sterben, andere werden vermisst. Menschen und Politik sind alarmiert, die Jägerschaft will schon groß zum Halali blasen. Doch dazwischen passieren viele Dinge die die Tierärztin und Wolfsbeauftragte Jenny Rausch mit dem Staatsanwalt Frederik Bach erleben und aufdecken müssen. Konsequent, wie es für solche Thriller es sich gehört, spielen natürlich viele private Dinge, die vor allem in der Vergangenheit der beiden Hauptprotagonist:innen zu suchen sind, eine tragende Rolle. Es geht alles zurück bis in die Nazizeit, als auf der Insel Riems gefährliche Forschungen betrieben wurden. Auch später, zu DDR-Zeiten war die Insel restricted-Area. Und die Vergangenheit holt so manchen Zeit-„Genossen“ ein.
Spannend und informativ, kann ich nur sagen. Wir werden immer nur mit kleinen Brocken gefüttert, die kurzen Kapitel sind wie Knoten in einem Netz, aber die Verbindungsfäden bekommen wir erst nach und nach präsentiert. Was natürlich zwischen all der Ermittlungshektik nicht fehlen darf, sind neben den bereits schon angedeuteten (mehr erzähle ich nicht – bitte selber lesen) historischen Tatsachen, gesellschaftspolitische Themen.
Diese werden in einer lockeren Art eingebaut, dienen zum Verständnis und Plotaufbau, geben uns aber ein gutes Gefühl, dass sich der Autor dabei mehr gedacht hat als nur plumpe Actionszenen. Es geht unter anderem um die Jagd und deren Sinnhaftigkeit im Allgemeinen, natürlich um den Wolf, der Siegeszug der KI mit all den diversen Problemen, die damit auftreten können. Der Faktor Mensch in der Virenforschung spielt eine Rolle. Oder was Superreiche so anstellen können. Und: auch das Migrationsproblem unserer Zeit kommt nicht zu kurz.
Alles zusammen ist das Buch ein sehr gut komponiertes und gelungenes Potpourri aus Fakten, Themen und Spannungselementen, die es zu einem sehr lesenswerten Thriller machen.
Nicht mein erstes Buch von Tibor Rode, und hoffentlich nicht auch mein letztes.
Ganz große Leseempfehlung für alle Freunde von Thriller, Krimis, gehobener Spannungsliteratur und all jenen, die es noch werden wollen.

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Rezensionen von peppi:

Vergangenheit und Gegenwart

Tage mit Milena von Katrin Burseg

Annika, die Hauptfigur des Romans " Tage mit Milena" von Katrin Burseg, führt mit ihrem Ehemann Hendrik ein beschauliches Leben. Sie führt einen Laden für Schreibwaren und feines Papier und ihr Mann baut Blumen an und verkauft sie auf dem Markt.
Als die siebzehnjährige Klimaaktivistin Luzie bei ihr Sekundenkleber kauft und sich auf die Straße klebt ,setzt sie sich zu ihr, weil sie Angst um das Mädchen hat.

Eine Angst, die sie kennt und von der sie geglaubt hat, sie längst vergessen zu haben.
Vor mehr als dreißig Jahren war Annika mit ihren Freunden Milena und Matti in der Hausbesetzerszene in Hamburg aktiv. Sie wollten Häuser in Hamburgs Hafenstraße vor dem Abriss retten. Ende 1986 kommt es zu schweren Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Annika will Luzie vor Fehlern bewahren und wird gezwungen sich ihrer Vergangenheit zu stellen.
Dieses Buch ist berührend, spannend und informativ!

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