Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Zaubermasu:

Großartig und sehr berührend !

Zurück ins Leben geküsst von Ella Gold

Ich kannte bis dato kein Buch von Ella Gold und war sehr neugierig – schon der Klappentext hat mich angesprochen und mir große Lust auf die Geschichte gemacht.
Ich bin sehr gut in das Buch gestartet, der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr authentisch, so dass man direkt in der Geschichte ist.

Auch die Charaktere des Buches sind toll aufgezeichnet; so authentisch, dass man sofort eine Bindung zu den einzelnen Figuren aufbaut und auch sämtliche Emotionen aufbaut.
Die Örtlichkeit, muss ich sagen, hat es mir sehr angetan. Eine Rehaklinik als Setting ? Das ist ja nun mehr als selten – gerade deshalb fand ich es so schön. Ein Ort der Ruhe und dem Finden von sich selbst und manchmal, da findet man dort eben auch den Beginn eines neuen, anderen Leben.
So auch in dieser wundervollen, gefühlvollen und mit Fingerspitzengefühl geschriebenen Geschichte, die in mir sämtliche Emotionen und Gefühle hervor gebracht hat. Taschentuch-Alarm, Humor, Charme und auch nachwirkend sehr eindrucksvoll ist diese Geschichte zu Papier gebracht und ich hatte unglaublich schöne Lesestunden. Von mir gibt es dafür eine absolute Herzens-Empfehlung !

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Zaubermasu

Rezensionen von Sarah:

Der Tod der Jane Lawrence von Caitlin Starling

London zur Nachkriegszeit. Die junge Jane ist auf der Suche nach einem passenden Ehemann und all ihren Berechnungen zufolge handelt es sich bei diesem und den Arzt Augustin Lawrence. Ursprünglich zeigt der Witwer kein großes interesse an Jane, als sie ihm jedoch die Fakten auf den Tisch legt, lässt er sich darauf ein und die beiden heiraten kurze Zeit später.

Was Jane jedoch nicht versteht, ist, dass ihr Mann es ihr verbietet, auch nur einen Fuß in sein Anwesen außerhalb der Stadt zu setzen, er selber verbringt jedoch jede Nacht dort. Was hat ihr Mann zu verbergen und noch viel wichtiger, wie kann Jane es schaffen, vielleicht doch einen Fuß in das Anwesen zu setzen?

Ich hatte relativ hohe Erwartungen an dieses Buch, da ich total in der Stimmung für einen guten Schauerroman war. Zwar war es an und für sich ganze nett zu lesen und die Geschichte war auch (zumindest am Anfang) ganz interessant, gegen Mitte des Buches kamen aber ein paar so komische Wendungen hinzu, dass ich die Geschichte nicht mehr ganz so gern mochte. Alles in allem war das Buch ganz ok, ich fand die Handlung dan aber doch etwas weit hergeholt und konnte dem Buch auch teilweise gar nicht mehr richtig folgen. Alles in allem war es ok, ich würde es aber nicht nochmal lesen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Sarah

Rezensionen von Julchentim:

„Invictum - Das zweite Rätsel“: Spannende Rätseljagd im mystischen Japan

Invictum von Danielle Trussoni

Danielle Trussonis „Invictum - Das zweite Rätsel“ ist die fesselnde Fortsetzung der Thriller-Reihe um Mike Brink, der dank seines Savant-Syndroms in der Lage ist, die komplexesten Rätsel zu lösen. In diesem Band wird Mike vom japanischen Kaiser eingeladen, um ein uraltes Geheimnis zu enthüllen – die Drachenbox, deren Inhalt ein großes Mysterium darstellt.

Begleitet von seiner Freundin Rachel und seiner Dackeldame Connie begibt sich Mike auf eine gefährliche Schatzsuche durch Japan, bei der er nicht nur Rätsel lösen muss, sondern auch gegen seinen Erzfeind Sedge kämpft, der die Weltordnung bedroht.

Die Geschichte bietet eine spannende Mischung aus Abenteuer, Mystery und kulturellen Einblicken. Die detaillierte Recherche über japanische Geschichte, Kultur und Traditionen bereichert die Handlung und vermittelt interessante Hintergrundinformationen. Der Schreibstil von Trussoni ist flüssig und spannend, mit lebhaften Ortsbeschreibungen und überraschenden Wendungen. Die verschiedenen Rätsel sind kreativ gestaltet und tragen zur fesselnden Erzählweise bei.

Allerdings gibt es auch einige Schwächen. Die vielen unbekannten japanischen Begriffe können den Lesefluss stören und die plötzliche Wiederkehr von Rachel mittendrin wirkt etwas abrupt. Dennoch bleibt „Invictum - Das zweite Rätsel“ ein unterhaltsames und gut geschriebenes Buch, das sowohl Fans der Reihe als auch neue Leser begeistern dürfte.

Insgesamt ist es eine gelungene Fortsetzung, die mit Spannung und tiefgründigen Themen zu überzeugen weiß. Für Leser von Rätselthrillern und Dan Brown ist dieses Buch definitiv empfehlenswert.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Julchentim

Rezensionen von Julchentim:

„Verbrannte Gnade“: Ein Krimi mit unkonventioneller Heldin, der seine Spannung verliert

Verbrannte Gnade von Margot Douaihy

„Verbrannte Gnade“ von Margot Douaihy bietet eine interessante Mischung aus Krimi und religiöser Fiktion, die leider nicht ganz überzeugt. Die Geschichte folgt Schwester Holiday, einer unkonventionellen Nonne mit einer punkigen Vergangenheit, die in einem Kloster in New Orleans lebt. Als ein Brand in der Klosterschule ausbricht und der Hausmeister ums Leben kommt, beginnt Holiday, selbst Ermittlungen anzustellen, da die Polizei auf der Stelle tritt.

Der Einstieg in das Buch ist vielversprechend und die lebendige Beschreibung des Klosters und der schwülen Stadt New Orleans schafft eine ansprechende Atmosphäre. Schwester Holiday, mit ihren Tätowierungen und ihrer rebellischen Haltung, ist eine erfrischend untypische Ermittlerin und bringt frischen Wind in die Geschichte.

Jedoch verliert das Buch im Verlauf an Schwung. Die anfängliche Krimispannung wird zunehmend von religiösen Rückblicken und persönlichen Konflikten der Protagonistin überschattet. Die Ermittlungen geraten ins Stocken und die Auflösung des Falls wirkt abrupt und wenig überzeugend. Die Geschichte entwickelt sich mehr zu einer Erzählung über Glauben und persönliche Erlösung als zu einem packenden Krimi.

Die Rückblenden in Holidays Vergangenheit sind zwar aufschlussreich, tragen aber wenig zur Lösung des eigentlichen Falls bei. Stattdessen wird der Krimianteil in den Hintergrund gedrängt und der Fokus verlagert sich auf die Themen Religion und persönliche Überwindung.

Zusammengefasst ist „Verbrannte Gnade“ eine interessante Lektüre mit einer ungewöhnlichen Protagonistin und einer lebhaften Darstellung von New Orleans. Die Kombination aus Krimi und religiöser Fiktion ist jedoch nicht ganz gelungen und lässt am Ende einige Fragen offen. Wer einen spannenden Krimi erwartet, wird möglicherweise enttäuscht, während Leser, die sich für religiöse und persönliche Themen interessieren, auf ihre Kosten kommen könnten. Daher erhält das Buch von mir drei Sterne.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Julchentim

Rezensionen von Nele33:

kein Thriller

Death TV von Bryan Johnston

"Death TV" des Autors Bryan Johnston spielt in anscheinend nicht als zu ferner Zukunft. Der Prolog machte Gänsehaut, bekomme ich als Leser doch mit, wie ein Mann auf seiner Wanderung skrupellos erschossen wird. Irritierend ist der tosende Applaus, der anschließend erklingt.
Der Mann ist Teil der Fernsehshow Death Warrant.

Diese Show ermöglicht es Menschen durch ihren eigenen Tod vor laufender Kamera ihre Angehörigen abzusichern. Je höher die Einschaltquote, umso höher die Summe, die die Angehörigen bekommen. Erzählt wird die Geschichte aus dem Leben von Francis Percival, genannt Frankie in zwei Ebenen. Sie ist Mentalistin und möchte ihren nach einem Unfall stark beeinträchtigten Bruder durch ihren Tod absichern.

Interessant fand ich das Bewerbungsgespräch bei Death Warrent, die Fragen die ihr gestellt werden, aber insbesondere ihre Antworten und Reaktionen darauf. Dies ließ viel auf ihre Einstellung und den Charakter schließen. Nach der Zusage zur Teilnahme an der Show verlässt Frnkie das Gebäude und kann sich daran nicht mehr erinnern. Ihr Leben läuft weiter und wird eigentlich so gut, wie nie zuvor.

Leider bin ich mit einer völlig anderen Erwartung an das Buch herangegangen, die durch die Bewerbung als nervenaufreibender Thriller geschürt wurde. Dies konnte ich in dem Buch bedauerlicherweise nicht finden. Eher handelt es sich um eine dystopische Schilderung, die auf einer guten Idee beruht, diese aber enttäuschenderweise nicht ausschöpft. Meine Definition von Thriller ist eine andere.

So kann ich "Death TV" nur 3 Sterne geben. Für Dystopie Leser wären, denke ich 4 Sterne angemessen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Nele33

Rezensionen von rosetheline :

Jahreshighight

Blue Sisters von Coco Mellors

Avery, Bonnie, Nicky und Lucky. Das sind die Blue Schwestern. Das waren sie zumindest immer - bis Nicky starb.

Aufgewachsen in New York City hat es alle Schwestern (bis auf Nicky) woanders hin verschlagen: Avery lebt in London, Bonnie in Los Angeles und Lucky, sofern sie nicht gerade für einen Job um die Welt reisen muss, in Paris.

Ein Jahr nach Nickys Tod soll ihre Wohnung, das ehemalige Elternhaus, geräumt und verkauft werden. Doch keine von ihnen hat die Kraft dorthin zurückzukehren - alles wurde nach Nickys Tod so hinterlassen, wie es war.

Was ist in diesem Jahr passiert? Wie sind die Schwestern mit dem Tod ihrer Schwester umgegangen? Und was hat der Tod in ihren Leben aufgewühlt?

Dies war mein erstes Buch von Coco Mellors und es hat sofort ins Schwarze getroffen. Die Geschichte von Schwesternschaft, Familie, Tod und Trauma(verarbeitung) ist so vielschichtig und man lernt als Leser*in die Schwestern, ihre Geschichte und ihre Probleme auf eine durchdringende Art und Weise kennen.

Dieses Buch wird mir sicher lange in Erinnerung bleiben und mich noch oft zum Nachdenken bringen. Ein absolutes Highlight. Bitte mehr davon!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von rosetheline

Rezensionen von Carolin:

niedliche Umsetzung mit Entdeckungsmöglichkeit

Kuckuck, Kacka! von Christine Kugler

Das Buch hat mir ein großes Lächeln ins Gesicht gezaubert. Mir gefällt daran vor allem die liebevolle Aufmachung und die Möglichkeit, mit dem Buch zu interagieren. Durch verschiebbare Bestandteile der Seiten weckt das Buch viel Freude beim Lesen und ansehen. Gleichzeitig schult es die motorischen Fähigkeiten, da die Kleinen selbstständig auf den Seiten schieben und drehen können.

Die Texte sind in kurzen Sätzen geschrieben, die sich gut vorlesen lassen. Pro Seite gibt es nur wenige Zeilen Text, die vollkommen ausreichen. Zusätzlich weckt das Buch die Fantasie, da man verschiedene Fabelwesen kennenlernt und mit den Kleinen über diese Wesen sprechen kann. Alles in allem empfinde ich dies als ein gelungenes, fröhliches und buntes Buch, das ich sehr gerne viele weitere Male ansehen werde. Ich kann es nur weiterempfehlen!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Carolin

Rezensionen von begine:

Sklaverei

So gehn wir denn hinab von Jesmyn Ward



So gehn wir denn hinab ist ein mit lyrischer Brillianz geschriebener Roman von Jesmyn Ward.
Es ist ein Roman über die Sklaverei. Erst hatte ich Angst, das er zu grausam ist, denn meistens ist es schwer zu ertragen. Aber Jesmyn Ward schreibt über Elend mit Poesie, Geister und Magie.
Annis und ihre Mutter gehören einem Reishändler, er ist auch Annis Vater, aber das zählt nicht.

Von ihrer Mutter erfährt sie von ihren Vorfahren.
Als die Mutter verkauft wird, ist Annis verstört. Dann wird sie selber verkauft. Die Sklaven werden aneinander gekettet und werden dann weiter verkauft.
Annis kann ihr weiteres Leid nur mit der Magie und den Geistern ertragen.
Diese mystische Phase ist vielleicht etwas stark, aber auch so kann ich die Geschichte nur ertragen.
Ich war gefesselt von dieser gut geschriebenen Geschichte.
Empfehlenswert.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine

Rezensionen von brauneye29:

Eher ein Krimi

In Zeiten des Todes von Luca D'Andrea

Zum Inhalt:
Als die Leiche einer jungen Prostituierten gefunden wird, hat Commissario Krupp einen schweren Fall vor sich und schon bald wird ihm klar, das er es mit einem Serienmörder zu tun hat. Er hat zum Glück die unerschrockene Polizistin Arianna an seiner Seite. Während der Ermittlungen stoßen sie auf weitere ungelöste Mordfall.

Meine Meinung:
Dadurch dass der Fall in den neunziger Jahren spielt ist das ganze digitale, was man heute so gewohnt ist, nicht vorhanden und das war schon sehr ungewohnt. Die Ermittler haben mir gut gefallen, aber auch der junge Reporter spielte eine gute Rolle. Interessant war auch, dass sie mal miteinander, mal gegen einander arbeiteten, was eine gewisse Spannung brachte. Insgesamt hat mir das Buch und auch die Ermittlungen gefallen, wobei es schon ein ganz schöner Wälzer war, an der ein oder anderen Stelle hätte ich mir ein wenig Straffung gewünscht. Was mir gut gefallen hat, war dass der Krimi in Südtirol spielte. Da ich häufiger dort bin, hatte ich eine gute Vorstellung der Landschaft. Als Thriller würde ich das Buch nicht bezeichnen, eher als Krimi.
Fazit:
Eher ein Krimi

im Shop ansehen weitere Rezensionen von brauneye29

Rezensionen von Furbaby_Mom:

Unterhaltsam und spicy

Triple Duty Bodyguards von Lily Gold

Mein erster Reverse-Harem-Roman entpuppte sich als eine positive Überraschung.

Ich hatte noch nie zuvor ein Werk mit diesem Trope gelesen und war einerseits mega neugierig und gespannt, andererseits auch leicht beunruhigt - würde der Fokus womöglich nur auf den detaillierten Erotik-Szenen mit zahlreichen Partnern liegen? Würden die einzelnen männlichen Charaktere oberflächlich gezeichnet sein und rein als austauschbare Belustigung für die weibliche Hauptfigur dienen?

Zum Glück erwiesen sich all meine Bedenken als gänzlich unbegründet.

Der lockere, von Humor, Sinnlichkeit und mitunter tiefgründigen Dialogen geprägte Schreibstil erlaubte es mir, nicht nur die drei sehr individuell ausgearbeiteten Bodyguards ins Herz zu schließen (- wobei sich in meinem Fall tatsächlich ein klarer Favorit herauskristallisiert hat, Stichwort: 'kuscheln' -), sondern auch im Hinblick auf die spannende Rahmenhandlung rund um den scary Stalker mitzufiebern (… der als "X" sogar eine eigene Perspektive erhalten hat, was dem Ganzen einen besonders gruseligen Twist verlieh).

Lediglich die weibliche Hauptfigur (Briar) mochte ich aufgrund ihrer stark ausgeprägten Dominanz weniger, obgleich die Autorin den Kontrast in ihrem Wesen glaubwürdig hervorgehoben hat - Sensibilität, Verletzlichkeit, Angst und Überforderung auf der einen Seite, Schlagfertigkeit, Cleverness, Sinnlichkeit und Willensstärke auf der anderen.

Das Ende ist Geschmackssache, mir war es ehrlich gesagt ein bisschen zu dick aufgetragen - nicht tragisch, nur einen Hauch too much eben.

Fazit:
Lasst euch nicht vom RomCom-typischen Cover täuschen, hier geht es schon ordentlich (nicht jugendfrei) zur Sache. Lockere Unterhaltung, jede Menge Spice und ein, zwei ernstere Themen - keine schlechte Kombination.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Furbaby_Mom