Kunden em pfehlungen
Rezensionen von DoraLupin:
Actionreiches Abenteuer mit aussergewöhnlichen Charakteren
Akademie Splitterstern 1: Akademie Splitterstern von Falk Holzapfel
Allein schon das tolle Cover hat meinen achtjährigen Sohn und mich zu diesem Buch hingezogen und deshalb waren wir natürlich auch sehr auf die Geschichte gespannt! Aber alleine schon die tollen Zeichnungen im Buch stellen ein echtes Highlight dar, egal ob es die wunderschön gezeichnete Karte in den Klappen ist, die bunten Bilder von der Welt rund um Splitterstern vor jedem Kapitel, oder die Zeichnung der Akademie ist, mit jedem Bild hat man die Welt der Geschichte noch besser vor seinen Augen.
Wir hatten sehr viel Spaß mit den sympathischen Charakteren, dem spannenden Abenteuern aber auch mit den zauberhaften Zeichnungen.
Inhaltlich geht es um vier ganz unterschiedliche Adepten der Akademie, die durch ein Versehen den Schulleiter in eine Kröte verwandeln und gemeinsam mit einem sprechenden Schädel zu einem Abenteuer aufbrechen müssen um den Leiter wieder zurückverwandeln zu können. Darunter ist der Zauberlehrling Ribisel der ein sehr nervöser Zeitgenosse ist, dem kaum ein Zauberspruch je gelingen mag und der deshalb sogar auf das Level 0 zurückgefallen ist, dann die kleine Barbarin Erika, die sich mutig immer wieder für ihren großen Begleiter, einen Federbären einsetzt, Garek, der etwas einfältig ist und seine Probleme lieber mit Muskelkraft löst und schlussendlich Fenja, die als Schurkin immer wieder mit Vorurteilen zu kämpfen hat.
Der Schreibstil ist mitreißend und spannend zu lesen, vorallem die vielen schönen Bilder lassen einen in die tolle Welt rund um die Akademie eintauchen. Hin- und wieder hätten wir uns ein paar mehr Infos zur Welt und den verschiedenen Wesen gewünscht, aber nach ein paar Seiten sind wir sehr gut in der Geschichte mitgekommen.
Sehr gut haben uns vorallem die tollen Charaktere gefallen die alle sehr unterschiedlich sind und mit ihren Schwächen- und Stärken immer authentisch wirken. Mit gegenseitiger Hilfe und Zusammenhalt wachsen sie als Gruppe immer mehr zusammen und wachsen auch immer wieder über sich selbst hinaus, was sehr schön zu lesen ist. Nach jedem Kapitel gibt es eine Tabelle zu den vier Adepten, in der aufgeschrieben wird wie sich die Punkte und Level nach dem jeweiligen Abschnitt des Abenteuers verändert haben. Eine tolle Idee, die das Abenteuer noch greifbarer macht und wir waren nach jedem Kapitel gespannt was sich verändert hat.
Das Abenteuer ist meist sehr spannend und abenteuerlich geschrieben, aber es gibt auch mal schöne Gespräche zwischen den Charakteren und überraschende Wendungen, die uns sehr viel Spaß gemacht haben!
Fazit: Ein wirklich tolles Abenteuer, mit superschönen Zeichnungen und ungewöhnlichen Charakteren. Gerne empfehlen wir das Buch weiter und sind schon gespannt auf andere spannende Abenteuer rund um die Akademie Splitterstern.
Rezensionen von gerlisch:
Kupernikus und Annabelle ermitteln
Mord im Himmelreich von Andreas Winkelmann
Der ehemalige Schauspieler Björn Kupernikus ist als Vagabund mit seinem alten Wohnmobil unterwegs und kaum auf dem idyllischen Campingplatz Himmelreich angekommen, als er auch schon einen kleinen Hund retten muss, der auf einem SUP-Board auf dem See treibt. Kupernikus bekommt einen Riesenschreck als er bemerkt, dass unter dem SUP eine Leiche festgezurrt wurde.
Die Polizei geht zuerst von einem Unfall aus, doch Kupernikus ist schnell klar, es handelt sich um Mord. Mit Hilfe der charmanten Künstlerin Annabelle Schäfer macht er sich auf die Such nach dem Täter.
Andreas Winkelmann, der sonst knallharte Thriller schreibt, hat mit dem ersten Band seiner Wohlfühlkrimi-Reihe einen absoluten Volltreffer gelandet. Mit seinem gewohnt fesselnden Schreibstil entführt uns der Autor in den Mikrokosmos Campingplatz.
Die Figurenzeichnung ist einfach herrlich, Kupernikus hätte in seiner Schauspiel-Kariere so gerne eine Tatort-Rolle ergattert und fühlt sich jetzt als Hobby-Ermittler äußerst wohl. Mit der Künstlerin und ehemaligen Lehrerin Annabell an seiner Seite erlebte ich einige ziemlich schräge Szenen, die mich oft zum Lachen brachten.
Doch trotz der humorvollen Handlungen bleibt der Kriminalfall spannend und lädt zum Miträtseln ein. Einige Kapitel aus Sicht des „Beobachters“ geben einige Hinweise, doch bis zum Schluss war mir die Identität des Täters unklar.
Dieser kurzweilige Cosy-Krimi hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich auf den nächsten Fall im Himmelreich.
Rezensionen von Ameland:
Verlockende Berufsaussichten auf Madeira
Der Ruf des schwimmenden Gartens von Tara Haigh
Sofie arbeitet in einem Bremer Krankenhaus und wird dort trotz ihrer fachlichen Fähigkeiten von den männlichen Kollegen nicht ernst genommen. Da bietet sich ihr durch Bekannte ihres Vaters die einmalige Gelegenheit in einem neuen Krankenhaus auf Madeira in ihrem Fachgebiet der Lungenheilkunde eine leitende Stellung anzutreten.
Es hörte sich alles so gut an, aber …..
Tara Haigh beschreibt sehr anschaulich, dass es 1914 eine Ärztin in Deutschland nicht leicht hatte, egale welche Qualitäten sie besaß. Durften Frauen zu der Zeit doch in Deutschland noch nicht einmal Medizin studieren. So ergreift Sofie die Chance auf einen Neuanfang auf Madeira. Was als ein leichter Romance-Roman startet entwickelt sich bald schon zu einem spannenden Krimi, was ich so gar nicht erwartet hatte, mir aber sehr gefiel.
Sofie ist eine sehr sympathische und empathische Frau, die ihre Prinzipien hat und auch dazu steht. Eine starke Frau, die ihren Weg geht. Ich habe mit ihr die gesamte Gefühlsskala durchlebt.
Zeit zum Durchschnaufen gaben mir die bildhaften und detaillierten Beschreibungen dieser wunderschönen Blumeninsel, die auch schwimmender Garten genannt wird. Ich war selbst schon auf Madeira und fühlte mich wieder dorthin versetzt.
Ein schöner, spannender und fesselnder Roman von Tara Haigh, der an wahre Begebenheiten angelehnt ist und von mir eine Leseempfehlung bekommt.
Rezensionen von Ele:
Mysteriöser historischer Thriller
Frevel von Nora Kain
Frevel, Historienthriller von Nora Kain, 385 Seiten, erschienen im dtv-Verlag.
Die blutigen Anfänge der Rechtsmedizin.
Frankfurt im Jahr 1800, die Zeit der Aufklärung. Die ganze Stadt ist in Aufruhr, es werden drei schrecklich zugerichtete Leichen gefunden. Bald wird gemunkelt, dass es sich um religiöse Ritualmorde handeln könnte.
Doch der Zeitungsredakteur Johann und Manon die Tochter des Rechtsmediziners. erkennen die wahren Hintergründe. Die Morde tragen die Handschrift des vor Jahren hingerichteten Massenmörders – der Aal. Sie ermitteln auf eigene Faust und kommen dadurch selbst in Gefahr.
Das Buch ist in 12 Kapitel gegliedert. Jedes Kapitel trägt das Datum, den Wochentag, die Uhrzeit oder die Tageszeit. Die chronologische Abfolge ist dadurch gewährleistet. Vor jedem Kapitel sind in kursiver Schrift Auszüge aus dem Werk Medicina forensis von Theophil Pontus. Zwischen den Kapiteln ebenfalls kursiv, und mit der Überschrift „Irgendwann“, die Erlebnisse einer jungen Frau in den Händen eines Verbrechers, weil hier keine genaue Zeitangabe erfolgt, haben mich diese Szenen sehr lange hinters Licht geführt. Diese Zwischeneinschübe befeuern die Spannung des Buches enorm, Dass das Buch in der Zeit der Aufklärung spielt, nämlich die Zeit in der ein neues Menschen- und Weltbild entsteht, wird ganz klar deutlich, Morde sollen anhand der Gerichtsmedizin aufgeklärt werden, Frauen wollen nicht länger schönes Beiwerk sein, sondern sich Wissen aneignen, etc. dies ist der Autorin hier hervorragend gelungen, bildmalerisch und flüssig. Und doch schont Nora Kain ihre Leserschaft nicht, denn schon zu Beginn, darf der Leser bei einer Hinrichtung dabei sein. Auch werden die Auffinde-Situationen der Leichen genau beschrieben, da sollte man schon einiges ertragen können. Ebenso hatte ich vor diesem Buch noch nie etwas von einer Lungenschwimmprobe als Ermittlungsmethode gehört und nun wird zeitgleich in zwei verschiedenen Büchern davon berichtet.
Anfangs habe ich gerätselt und eigene Theorien zum Täter aufgestellt, das Buch bietet dazu genügend Fakten doch erst zum Ende kam ich der Auflösung näher, das ist sehr raffiniert gemacht, eine endgültige Aufklärung jedoch, entsteht erst zeitgleich mit dem Ermittlerduo. Ein atmosphärisch sehr dichter Roman.
Viel Freude haben mir auch die verschiedenen charakterlich gut beschriebenen Akteure gemacht. Allen voran natürlich die taffe Manon, eine moderne wissensdurstige Frau, die Tochter des forensischen Arztes, die durch ihre Art nicht nur ihre Schwester vor den Kopf stößt. Als Gegenpart der empfindsame Johann, Redakteur mit einem Geheimnis um seine Herkunft, ihm ist es wichtig, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Mit dabei das gesamte Personal im Buch. Uffenbach z.B., dem es nur um die Auflagestärke seiner Zeitung geht, da kann mit falschen Beschuldigungen gar nicht wild genug veröffentlicht werden. Sybille, der Aal, die Leiterin, des Waisenhauses, Ester und ihr Bruder, alles Figuren die ich mir super vorstellen konnte. Selbst Theophil Pontus, der Gerichtsmediziner, ein toller Wissenschaftler aber ein wenig betriebsblind was den Alltag betrifft. Und in mir gibt es eine Hoffnung, dass es weitergehen könnte, dass Johann und Manon, die auch nicht voneinander abgeneigt scheinen, weitere Fälle gemeinsam lösen könnten, und ich dabei der einen oder anderen Figur noch einmal begegnen könnte.
Ein spannender historischer Thriller, man sollte für die Lektüre schon einiges wegstecken können. Ich fühlte mich gut unterhalten, konnte miträtseln und war von der Lösung überrascht. Auch die Charaktere haben mich überzeugt. Nachvollziehbar und flüssig geschrieben. Das Cover hat mich an 1793, 1794 und 1795 erinnert. Wer solche Geschichten mag, ist hier richtig. 5 Sterne
Rezensionen von lectrice:
Amüsant und spannend
Wir finden Mörder (Wir finden Mörder-Serie 1) von Richard Osman
Ich bin ein großer Fan der Reihe um den Donnerstagsmordclub und liebe den Schreibstil und den Humor von Richard Osman und habe mich deshalb neugierig gespannt in diesen Krimi "gestürzt".
Auch dieser Krimi steckt voller Humor und so manch eine absurde Situation hat mich auflachen lassen. Der Autor hat es hier mit neuen Personen versucht, aber ansonsten ist er seinem Stil treu geblieben - was mir sehr gut gefallen hat.
Dieses Mal ermitteln Personenschützerin Amy und ihr Schwiegervater, Steve Wheeler, ein ehemaliger Polizist, der schon in Rente ist. Dazu kommt noch die Autorin Rosie d`Antonio, die Amy eigentlich auf ihrer Privatinsel beschützen sollte, als es zu einer Schießerei kommt - deren Ziel aber Amy und nicht die Autorin ist. Ein geniales Trio, eine Handlung, die rund um die Welt geht.
Ich hatte spannende und vor allem amüsante Lesestunden mit diesem Buch.
Rezensionen von Gavroche:
Zeitmanipulation
Das kleine Café der zweiten Chancen von Shiori Ota
Himari, vermutlich ungefähr zwölf Jahre alt, war als junges Kind ein Wunderkind am Klavier, aber nach einem Unfall ist sie zurück nach Japan gekommen und muss nun in Sapporo auf eine neue Schule. Das bereitet ihr große Kopfschmerzen, aber dann hat sie eine wunderbare Begegnung auf dem Schulweg mit einer Frau, die ihr Mut macht.
Als Himari am nächsten Tag jedoch das Haus nicht wiederfindet, macht sie sich auf die Suche nach dem Café, von dem die Frau gesprochen hat und so lernt Himari das Café Tacet kennen, in dem sie viel Zeit verbringt.
Die ersten beiden Abschnitte mochte ich und habe mich gut darauf einlassen können, auch wenn der Klappentext eine andere Geschichte suggeriert hat. Das letzte Drittel hingegen hat mich enttäuscht. Der Schreibstil ist recht einfach, es gibt relativ viele Begegnungen mit Personen, die dann wieder aus dem Fokus verschwinden.
Rezensionen von sello:
Ein spannender Thriller
Blutrotes Karma von Jean-Christophe Grangé
Ich selbst habe noch nie Die purpurnen Flüsse gelesen und auch nicht die Verfilmung gesehen, jedoch sehr viel Gutes darüber gehört. Darum wollte ich auch dieses Buch unbedingt lesen. Und wegen des krassen Klappentextes.
Das Buch selbst ist auf jeden Fall eines, was mir noch eine Weile in Erinnerung bleiben wird.
Wegen der Handlung, der dargestellten Mordfälle sowie der Enthüllungen im Laufe der Geschichte.
Aber die Geschichte gefiel mir nicht von Anfang an. Wer eine von Anfang an rasante und packende Geschichte erwartet, ist hier leider fehl am Platz. Ich selbst war kurz davor das Buch abzubrechen und musste mich zwingen die ersten 60 Seiten zu lesen. Was ich dann zum Glück getan habe, denn sobald die erste Leiche gefunden wird, fängt die Geschichte richtig an und man kann das Buch bis auf einige wenige Stellen nur schwer aus der Hand legen.
Jean Louis und Hervé sind beides sehr interessante Charaktere. Die Halbbrüder verbindet auf den ersten Blick nicht viel und wirken Anfangs nicht so als würden sie sich Nahe stehen, aber die mehreren Perspektiven im Buch helfen sich ein genaueres Bild zu bilden.
Nicole hat mir leider an mehreren Stellen nicht gefallen, aufgrund ihrer Entscheidungen und aufgrund ihres Verhaltens.
Es gab mehrere Stellen, an denen man selbst kurz nachdenken musste, um nicht durcheinanderzukommen. Ja die Informationen werden enthüllt und erklärt aber nicht alles auf einmal.
Vom Ende habe ich ein kleines bisschen mehr erwartet, es hat mir aber trotzdem sehr gut gefallen.
Rezensionen von DoraLupin:
Drachen und ihre Reiter
Blutrotes Karma von Jean-Christophe Grangé
Ich liebe fantastische Geschichten über Drachen und Abenteuer und war deshalb sehr auf dieses Buch gespannt. Besonders gespannt war ich außerdem, wie Romantasy in diese Geschichte passt, da dieser Zusammenhang in der Konstellation für mich ganz neu war. Ich hatte ein paar schöne Stunden, in denen ich der Geschichte gelauscht habe und wurde gut unterhalten.
Yessa und ihre Schwester fliegen in der Armee und träumen von einem Leben, indem Drachen und ihre Reiter als ebenbürtig behandelt werden. Momentan sind die Drachen ihren Reitern stark unterlegen und die meisten werden schlecht behandelt. Nachdem Yessas Schwester in der Drachengestalt bei einem Hinterhalt stirbt bindet sie sich an den geheimnisvollen Cassim. Dieser begegnet ihr zunächst mit Ablehnung und Argwohn, ausserdem hält er an einem Plan fest, der Yessa verraten soll und dennoch kommen sich die beiden näher.
Der Schreibstil war einfach und leicht verständlich, daher konnte ich mich schnell auf die Geschichte konzentrieren. Ein Kritikpunkt von mir ist bei dieser Geschichte allerdings das Worldbuilding, dass hier quasi "vergessen" wurde. Die Welt wird kaum beschrieben und ausser dem Platz der Armee und einigen Bergen wird nicht wirklich etwas beschrieben. Dies fand ich schade und erwarte bei einem Fantasybuch auch etwas mehr. Ansonsten aber konnte mich die Geschichte gut unterhalten, es geht natürlich viel um Liebe und Romantik, aber es gab auch die ein-oder andere interessante Wendung und auch Spannung war auf jeden Fall vorhanden. Ausserdem hat die Geschichte durch den Tod von Yessas Schwester auch eine gewisse Tiefe, die mir sehr gut gefallen hat. Das Ende ist ein großer Cliffhanger und ich bin deshalb schon gespannt auf den zweiten Teil!
Die Geschichte wurde abwechselnd aus Sicht von Yessa und Cassim erzählt und hatte deshalb auch einen weiblichen und einen männlichen Sprecher. Mir hat dies sehr gut gefallen. Es war so sehr einfach auseinanderzuhalten aus welcher Sicht gerade erzählt wird und hat nochmal Abwechslung ins Hörbuch gebracht. Die Stimmen waren beide angenehm und haben gut zum Charakter gepasst.
Fazit: Schöne Geschichte, aber das Worldbuilding müsste noch verbessert werden, im zweiten Teil.
Rezensionen von Katzenmicha:
Elfendetektiv Erkül Bwaroo ist wieder da
Sterntaler für Erkül Bwaroo von Ruth M Fuchs
Erkül soll für seinen guten Freund Hastings eine Junggesellenparty ausrichten.Aber bevor es dazu kommt bittet ihn die zukünftige Braut zu einem Mordfall nach Byonn zu fahren.Sie möchte später eine Reportage darüber schreiben.Und so übernimmt Erküls Butler Orges die Feierlichkeiten zu organisieren fürArtur Heystings.
Erkül reist nach Byonn,hier wurde die junge Stella brutal ermordet.Sie war erst vor 5 Jahren mit einem Vermögen an Sterntalern in die Stadt gekommen und wollte ihr Vermögen nur für gute Zwecke ausgegeben.Die Polizei beharrt darauf, das es die Zofe von Stella gewesen ist, denn diese befand sich am fraglichen Abend allein mit ihrer Herrin im Haus.Erkül wäre nicht Erkül, wenn ihm nicht gleich zu Anfang einige Ungereimtheiten aufgefallen wären. Stück für Stück deckt er die kleinen Geheimnisse der Bewohner der Stadt auf.Eigendlich hat niemand hatte einen Grund die junge Frau zu ermorden…..
Die Autorin Ruth M. Fuchs hat einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Es ist bereits der 9. Fall des Elfendetektivs Erkül Bwaroo.In jedem der Bücher hat die Autorin ein Märchen, mit Geschick und Ideenreichtum zu einem Kriminalfall zusammen gefügt.Der Bezug auf die bekannte Autorin Agatha Chriristie istklar erkennbar und macht alles sehr spannend.Sehr gerne 5 Sterne und ich würde mich freuen noch mehr von der Autorin Ruth M.Fuchs und und Erkül Bwaroo zu lesen.
Rezensionen von Daggy:
Hervorragend gemachtes Buch
Wenn wir ins Gras beißen - Das Buch vom Tod für große und kleine Menschen von Eric Wrede
Das Bild auf dem Cover entspricht dem Titel, da liegt jemand auf einer Wiese und kaut an einem Grashalm.
Das Buch beginnt nach dem Inhaltsverzeichnis mit einem Vorwort an die Großen geschrieben vom Autor, der als Bestatter tätig ist. Die Frage „Warum leben wir?“ wird zunächst beantwortet. Die Bilder zeigen eine weibliche Person in sechs Stationen ihres Lebens.
Danach wird beschrieben, was mit dem Körper beim Sterben geschieht. Gründe für den Tod junger Menschen werden genannt und auch der Begriff Sternenkinder erklärt. Beeindruckend finde ich die Abbildung eines Mannes, der in zwei Körperhälften den Unterschied zwischen lebendig und tot zeigt. Danach werden die verschiedenen Bestattungsmethoden beschrieben und die Arbeit eines Bestatters dokumentiert. Auch die Nachhaltigkeit ist Thema in diesem Sachbilderbuch. Trauer zeigt sich unterschiedlich und kein Kind sollte sich die Schuld am Tod eines Menschen geben sind sehr verständlich erklärt. In Laufe des Buches lernen wir einige Familie unterschiedlicher Glaubensrichtigen kennen, denen wir immer wieder begegnen.
Mir gefällt es sehr gut, dass einige der abgebildeten Menschen im Rollstuhl sitzen, eine Hörhilfe benutzen oder ein Messgerät für Diabetes tragen. Das Buch ist sehr umfassend und beschreibt alles um den Tod in klaren Worten, die auch für Kinder gut verständlich sind und keine Angst machen.










