Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Romy:
Eine besondere Umsetzung des weihnachtlichen Klassikers
Agatha Christie Classics: Hercule Poirots Weihnachten von Agatha Christie; Isabelle Bottier
Weihnachten auf Gorston Hall. Der tyrannische Patriarch der wohlhabenden Familie Lee, Simeon Lee, hat zum Anlass der Festlichkeiten die zum Teil zerstrittenen Familienmitglieder um sich geschart. An Heiligabend wird das Familienoberhaupt unter mysteriösen Umständen ermordet und jeder der Anwesenden hat ein Motiv.
Geht es um Familienzwistigkeiten oder hat es der oder die Täterin auf das Familienvermögen abgesehen? Hercule Poirot ist zufällig in der Nähe und nimmt die Ermittlungen auf.
„Hercule Poirots Weihnachten“ war mein erster Graphic Novel und ich war sehr auf die Umsetzung der Kriminalgeschichte gespannt. Normalerweise kennt man es von Agatha Christies Krimis so, dass Details, die für die Aufklärung des Mordfalls wichtig sind, ganz geschickt in die Geschichte einflechtet werden. Bei einem Graphic Novel dagegen wird der Text ja komplett auf die Dialoge verknappt. Dafür spielen die Bilder eine große Rolle und als Leser ist man die ganze Zeit versucht, aus den Illustrationen wichtige Details herauszulesen. Ich hatte sehr viel Spaß dabei, mitzurätseln und habe immer wieder zurückgeblättert, um die Aussagen und Alibis der verschiedenen Charaktere zu vergleichen.
Die blau-bräunliche Farbgestaltung der Illustrationen fand ich sehr stimmungsvoll und zur Geschichte passend. Die Darstellung des herrschaftlichen Anwesens und der winterlichen Umgebung sind unglaublich atmosphärisch dargestellt und erzeugen eine winterliche, cozy Stimmung. Was mir persönlich nicht ganz so gut gefallen hat, war die Darstellung der Personen und vor allem der Gesichtsausdrücke. Natürlich ist man auch von Comics gewohnt, dass die Reaktionen der Figuren sehr überzeichnet werden, aber ich fand es oft ein wenig übertrieben und es hat nicht so gut zu meiner Vorstellung einer wohlhabenden britischen Familie gepasst.
Fazit: Sehr spannend und kurzweilig, mal ein ganz anderes Leseerlebnis.
Rezensionen von Marie aus E.:
Wurde noch, war aber ein steiniges Lesevergnügen
Als wir im Schnee Blumen pflückten von Tina Harnesk
Ich mag Skandinavien und insbesondere den hohen Norden und habe schon inzwischen schon ein paar Bücher über samische Familien gelesen.
Hier hat mich das gemäldegleiche Cover gleich in den Bann gezogen.
Es geht um ein altes Paar, Mariddja und Biera. Sie bekommt beim Arzt eine Diagnose und wird bald sterben müssen, er ist dement und soll davon nichts erfahren.
Im Hintergrund schwingt die schwedische Geschichte mit, eine Vertreibung der Samen und eine Zwangsumsiedlung - näher eingegangen wird darauf leider auch im Anhang nicht. Genauso wenig wie es ein Glossar gibt für spezielle samische Worte. Beides ist aber nicht tragisch, da es nicht für das Verständnis der Handlung erforderlich ist.
Die ersten Kapitel haben mich gefesselt, man lernt das Paar kennen und gleichzeitig gibt es immer wieder einen Schwenk zu einem anderen (viel jüngeren) Paar, das gerade in die Gegend zieht.
Das Leben von Mariddja und Biera erscheint ziemlich trostlos, doch die beiden kommen klar und die innige Beziehung trotz aller Widrigkeiten ist schön zu lesen.
Witzig ist Mariddjas Konversation mit Siri, die für sie eine reale Person ist.
Ganz und gar nicht witzig die Geringschätzung, die ihnen oft entgegenschlägt. Sei es die Ignoranz bzgl. des samischen Namens oder gar offener Rassismus.
Eigentlich ist der Rahmen der Geschichte so vielversprechend und gibt so viel her - doch nach den ersten Kapiteln wurde es sehr, sehr zäh. Ich war kurz davor, abzubrechen und habe mich regelrecht durchgequält. Gegen Ende hin hat das Buch dann die Kurve bekommen. Die Handlung an sich war vorhersehbar, aber es wurde endlich gefühlvoll, fesselnd und interessant. So hätte ich mir das komplette Buch gewünscht!
Rezensionen von begine:
Singapur und seine Kultur
Zweckfreie Kuchenanwendungen von Yeoh Jo-Ann
Der Roman, Zweckfreie Kuchenanwendungen, von der Schriftstellerin Yeoh Jo-Ann.
Der titel ist etwas eigenwillig. Der Roman spielt in Singapur und wir erfahren viele kulturelle und landesübliche Gerichte kennen. Die Autorin schreibt mit viel Gefühl.
Der 35jährige Lehrer Sukhin ist schon etwas verpeilt.
Als seine Eltern ihm eine Ehekandidatin vorstellen, und er erfährt, das die keinen Kuchen mag, hat sich das erledigt. Er steht auf Kuchen. Als er dann eine Unterkunft aus Kartonen anrennt, ist die Bewohnerin eine frühere Liebe. Das die schon sechs Jahre als Obdachlose lebt, obwohl sie aus reichem Haus stammt, ist das mir etwas unlogisch.
Alles in Allem ist der Roman angenehm zu lesen und man erfährt einiges von Singapur
Fazit: Lesenswert.
Rezensionen von clematis:
Hochzeit im Herrenhaus
Nachtwald von Tríona Walsh
In einem etwas heruntergekommenen Herrenhaus im Westen Irlands, inmitten eines ungezähmt wuchernden Waldes, feiern zwei Paare ihren Hochzeitstag: Claire und George, Freya und Hudson. Mit dabei sind noch Claires erwachsene Kinder Lizzie und Liam sowie die Köchin Mia. Und obwohl das riesige Haus so abgeschieden liegt, dass man es nur zu Fuß erreichen kann, taucht alsbald ein ungebetener Gast auf.
Hervorragende Zutaten für einen gelungenen Thriller, der sich auch durchaus stimmig und unheimlich anlässt: ein einsamer Ort, ein kleiner Kreis an Personen, eine düstere Stimmung. Sofort nehmen Triona Walshs flotter Schreibstil und ihre bildhaften Darstellungen der Handlung den Leser gefangen. Die Neugierde wird rasch geweckt, was sich hier noch zutragen wird, unheimliche Geräusche und Schatten im Wald führen nicht nur bei den Frauen in der Runde zu angespannten Nerven. Obwohl die Zahl der Figuren niedrig gehalten wird, fehlt ihnen – für meinen Geschmack – ein klares und kantiges Profil, irgendwann beginnt sich dann auch die Handlung etwas in die Länge zu ziehen und den Anstrich eines aufregenden Thrillers zu verlieren. Immerhin aber lenkt die Autorin geschickt den Blick des Lesers auf unterschiedliche mögliche Tatmotive, man weiß sehr lange nicht, wer welches Geheimnis hütet und wer versucht hat, den Fremden wieder loszuwerden.
Fazit: eine spannende Ausgangssituation, die viele Wendungen zulässt, sich allerdings zuweilen in Langatmigkeit verliert anstatt die Gänsehaut noch weiter zu steigern. 3 von 5 Sternen.
Rezensionen von Ryria:
Fehler der Vergangenheit
Tage mit Milena von Katrin Burseg
Manchmal können zufällige Begnungen das ganze Leben auf den Kopf stellen - so auch bei Annika, die einfach nur in Ruhe ihren Schreibwarenladen führt, bis die junge Luzie dort den Kleber kauft, mit dem sie sich auf der Straße festklebt. Es folgt ein spannender Roadtrip sowie eine Reise in die eigene Vergangenheit.
Zunächst ist dies ein wichtiges Buch für unsere heutige Zeit, das sich mit akuten Problemen wie der Klimakrise beschäftigt und dem Leser die Aktivisten ein wenig näherbringt. Ich selbst hatte damit bisher noch keine Erfahrung gemacht, mein Wissen beschränkte sich auf Nachrichtenartikel, daher fand ich es interessant, hier mehr Hintergrundinfos zu bekommen: Welche Initiativen, Bewegungen und Gruppen gibt es, die zum Klimaschutz beitragen wollen?
Falls man mit der Thematik jedoch schon vertraut ist, kann es sich eventuell auch etwas wie ein Vortrag anfühlen. Dafür fand ich es positiv, dass es nicht nur als komplett gut dargestellt wurde, sondern auch auf die schwarzen Schafe eingegangen wird, die zu extreme Mittel wählen.
Die Atmosphäre im Buch mochte ich besonders. Diese hat durch schöne Beschreibungen immer die passende Stimmung zu jedem Handlungsort vermitteln können: Die Stille im kleinen Laden, die Aufgeregtheit und Spannung im Camp der Klimaktivisten, die Unruhe auf der Demo etc.
Hamburg fühlte sich so auch anders an als Italien, aber immer hatte ich das Gefühl, selbst mit auf Reisen zu gehen.
Hier gab es auch eine gelunge Mischung aus den Reisen in der Gegenwart quer durch Europa mit den Reisen in die Vergangenheit von Annika.
Statt nur einem kurzen Rückblick erfährt man hier die komplette Geschichte von Anfang an, sodass man eine viel bessere Bindung zu den Charakteren aufbauen und die Zusammenhänge besser verstehen kann.
Da dieser Rückblick teilweise auf wahren historischen Ereignissen basiert, bekommt man hier auch noch etwas Bonuswissen - nur hat dies manchmal leider ein wenig wie eine Geschichtsstunde gewirkt und war nicht ganz natürlich ins Geschehen eingebaut.
Ebenso fragwürdig waren die Charaktere und ihre Entscheidungen manchmal für mich: Warum haben Annika oder Luzie jetzt so gehandelt? Über manches hab ich mich ein bisschen aufgeregt, über anderes nur die Motivation hinterfragt. Komplett warm bin ich daher mit keiner der Beiden geworden.
Dafür mochte ich Annikas Mann Hendrik als Nebencharakter sehr. Dieser hat eine gelungene Kommunikation in der Beziehung dargestellt und war generell sehr lieb und sympathisch, solche Charaktere gerne öfters in Romanen!
Auch wenn ich die Handlung im Ganzen mochte, waren mir manche Ereignisse dann doch etwas zu konstruiert - der Zufall hat die Lösung gebracht, und das gleich mehrere Male, hat teilweise ein wenig unrealistisch gewirkt.
Trotzdem bin ich gerne in diese Geschichte eingetaucht, bin mit auf Reisen gegangen und habe noch ein bisschen was gelernt, daher kann ich das Buch durchaus weiterempfehlen.
Rezensionen von PMelittaM:
Neue Miss Marple Geschichten
Miss Marple von Agatha Christie; Ruth Ware; Lucy Foley; Val Mcdermid; Naomi Alderman; Leigh Bardugo
Tatsächlich ist es schon länger her, dass ich einen Agatha Christie-Roman gelesen habe, aber die mit Miss Marple waren mir immer die liebsten, und viele habe ich noch ganz gut im Kopf. Wenn ich an Miss Marple denke, sehe ich übrigens immer Joan Hickson vor mir, die sie meiner Ansicht nach perfekt verkörpert hat.
Sie war es auch, die mich geistig begleitet hat, während ich die zwölf Geschichten dieser Sammlung gelesen habe, in denen verschiedene Autorinnen Miss Marple und ihr kriminalistisches Geschick wieder zum Leben erweckt haben.
Die Geschichten sind sehr unterschiedlicher Art, und spielen nicht alle in Großbritannien, Miss Marple besucht zum Bespiel auch die USA und macht eine Kreuzfahrt nach Hongkong. Man trifft einige Personen wieder, die man aus den Romanen kennt, allen voran Miss Marples Neffen Raymond West. Man lernt aber auch neue kennen, unter anderem sogar eine Urgroßnichte, die in einem Fall eine wesentliche Rolle spielt. Bereits die erste Geschichte zieht einen wieder in Miss Marples Universum und fügt sich gut ein in die Geschichten um sie.
Leider haben mir nicht alle Geschichten gleich gut gefallen, aber das ist eigentlich normal für solch eine Sammlung. Hin und wieder konnte ich nicht die Miss Marple erkennen, die ich aus den Romanen kenne und mag. So fehlte mir zum Beispiel das Jane Marple-Feeling in einer der USA-Geschichten.
Manche der Geschichten werden in Ich-Form erzählt, allerdings nicht aus Miss Marples Perspektive. Ich mag diese Art des Erzählstils, zumal Jane Marple natürlich trotzdem das ihre zur Aufklärung beigetragen hat. Einige Geschichen empfand ich als recht originell, andere als eher vorhersehbar, was aber nicht immer schlecht ist.
Überraschenderweise kannte ich nur ein paar der Autorinnen, manche Geschichte machte mich aber neugierig, mir bisher unbekannte kennenzulernen, zum Beispiel die, in der Jane Marple nicht alleine ermittelt, sondern eine andere versierte Ermittlerin zu Seite gestellt bekommt.
Zwölf neue Miss Marple-Geschichten von ebenso vielen Autorinnen erzählt finden sich in dieser Sammlung. Im wesentlichen wurde ich gut unterhalten, habe Jane Marple in vielen wieder erkannt und fand auch die meisten Geschichten lesenswert. Wer mehr von Miss Marple lesen möchte, kann hier nichts falsch machen.
Rezensionen von begine:
Vadins Reise als Vincent
Über allen Bergen von Valentine Goby
Über allen Bergen ist ein Roman der französischen Schriftstellerin
Valentine Goby. Sie versteht es diese Geschichte mit besonderer Sprache einen guten Eindruck zu machen. Sie zeigt die Emotionen des Asthmakranken jüdischen Jungen Vadin genau und detailliert erzählen.
Er muss aus dem besetzten Paris fliehen.
Er wird in die Berge geschickt und heißt fortan Vincent.
In dem einsamen hochgelegenen Ort wird Vincent gut behandelt. Er erfährt Freundlichkeit und Freundschaften. Leider kam die Gefahr auch hier an und der Junge muss sich über die Grenze in die Schweiz retten.Ich mochte ihn gern begleiten. Der Schnee in den Bergen hat mich auch beeindruckt.
Das Leben auf dem Hof wird gut dargestellt. Die Autorin hat sich da gut Vorbereiter, indem sie ihn besucht und mit Einwohnern über die schlimmen Erinnerungen , unterhalten.
Der Roman ist beeindruckend und unbedingt lesenswert.
Rezensionen von Claudia R.:
Untiefen
Tod am Nussdorfer Wehr von Mina Albich
Klappentext / Inhalt:
Feel-Good-Krimi mit Schmäh und Tiefgang . . . der den Wienerinnen und Wienern in die Seele schaut.
Wien, 20. Bezirk, Nähe Nussdorfer Wehr. Ein Mann stürzt aus ungeklärten Gründen von seinem Balkon in den Tod. Der Fall trifft Inspektor Grohsman persönlich: Vor vielen Jahren hat sich ganz in der Nähe sein bester Freund das Leben genommen.
Diese Gespenster muss er verjagen, um mit seiner Kollegin Joe Kettler und Kriminalpsychologin Nicky Witt die Frage zu klären: War es Suizid, ein Unfall oder Mord? In welche menschlichen Untiefen er dabei abtauchen muss, erschüttert sogar ihn.
Cover:
Das Cover mit den beiden Löwen Statuen fand ich sehr schön und stimmungsvoll gewählt. Optisch und auch farblich ist es toll umgesetzt.
Meinung:
Atmosphärischer und stimmungsvoller Krimi mit Tiefe, der lange Zeit Fragen aufwirft und in menschliche Untiefen eintaucht. Dies ist bereits der Wiener Krimi der Autorin, aber man kann diese Bücher bzw. diese Reihe auch ganz unabhängig voneinander lesen, da die Fälle in sich geschlossen sind.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit Details und Informationen dazu bedeckt.
Der Schreibstil ist angenehm und sehr gut und flüssig lesbar. Die Geschichte selbst ist vielschichtig und zugleich kurzweilig und fesselnd lesbar. Die kurzen Kapitel bringen Spannung und Tempo hinein und ermöglichen zugleich einen guten Lesefluss. Die eingefügten Gedanken und Dialoge des Täters machen es spannend und geheimnisvoll und auch sehr temporeich.
Gliederung und Gestaltung hat mir gut gefallen. Die Kapitel werden einfach durchnummeriert und auch die Absätze und Kapitel haben eine gute Struktur und Länge.
Die Geschichte selbst ist spannend und mit Tiefe umgesetzt. Die Charaktere und die Entwicklungen haben mir gut gefallen. Das Ganze ist facettenreich und vielschichtig und man taucht in so manche Untiefen ein und wird dabei überrascht.
Es bleibt bis zum Schluss undurchsichtig und spannend, was mir gut gefallen hat.
Fazit:
Atmosphärischer und stimmungsvoller Krimi mit Tiefe, der lange Zeit Fragen aufwirft und in menschliche Untiefen eintaucht.
Rezensionen von manu63:
Tori auf neuer Mission
Dunkle Künste und ein Daiquiri von Annette Marie
Dunkle Künste und ein Daiquiri ist der zweite Band der Guild Codex Spellbound Reihe der Autorin Annette Marie.
Dieses mal geht Tori als Lockvogel auf Mission und gerät dadurch in große Gefahr. Die Geschichte wird locker erzählt und die Dialoge sind witzig und lebendig. Tori nimmt mal wieder einige Fettnäpfchen mit und als Leserin erfahre ich mehr über Toris Kindheit und Jugend.
Die drei Magier Kai, Aaron und Ezra stehen ihr wieder zur Seite und alles endet in einem aufregenden Show Down, der einige Überraschungen bereit hält. Es gibt auch einige Andeutungen zu den einzelnen Magiern und ihren Fähigkeiten bei denen ich gespannt bin was sich daraus noch ergibt.
Insgesamt eine gute Fortsetzung der Reihe die Lust auf weiter Geschichten rund um Tori und die Magier macht.
Rezensionen von Claudia R.:
gesunde Ernährung leicht gemacht
Die Nährstoffgeschichte. Begeistert Kinder für gemüsiale Superkräfte! von Maren Bucec
Klappentext / Inhalt:
Die beliebten „Nährstoffis“ gibt es nun auch für die Ohren! Mit dem spannenden Hörspiel tauchen Kinder und ihre Familien in die Abenteuer von Momo und Fifi ein, die beim Hoffest plötzlich von einer großen Müdigkeitswelle überrascht werden. Doch was steckt dahinter? Gemeinsam mit dem sonnigen Vitamin „Deee“ müssen sie die fiese Lady Schrottsky und ihre Dinohunde Zucker, Zusatz und Fritti stoppen, die die kleinen Nährstoffis gefangen haben.
Eine aufregende und lustige Rettungsmission beginnt!
Spielerische Antworten auf die „Warum eigentlich genau" - Frage
Das Hörspiel verbindet Abenteuer mit wertvollen Lerneffekten rund um gesunde Ernährung. Durch die kreativen Geräusche und die authentische Sprecher*innen bleibt die Geschichte besonders lebendig im Gedächtnis. Kinder können auf unterhaltsame Weise erfahren, warum gesunde Lebensmittel wie Brokkoli und Möhre echte Superkräfte besitzen.
Produktion in „Die Hörspielfabrik"
Für die Hörspielversion holte sich das Team professionelle Unterstützung von Jens-Uwe Bartholomäus von „Die Hörspielfabrik“, der das Drehbuch schrieb und die Produktion leitete. Geräusche und Klänge spielen eine zentrale Rolle, um das Abenteuer ohne visuelle Effekte voll erlebbar zu machen.
Cover:
Das Cover ist fröhlich und aufgeweckt umgesetzt und man erkennt ihr, das den Dingen auf den Grund gegangen wird. Auf jeden Fall macht das Cover gute Laune und ist farblich toll umgesetzt.
Meinung:
Die Geschichte war mir bereits bekannt, da ich das Buch bereits vor einiger Zeit schon gelesen habe. Den Inhalt nochmals mit einem Hörbuch aufzufrischen fand ich total klasse.
Die Idee der Geschichte ist toll und auch die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen. Lehrreich und interessant zugleich, wird aber auch durch Songs und den Geschichtencharakter sehr gut aufgelockert.
Die Erzählweise finde ich sehr gut gelungen und dem Ganzen kann man gut folgen. Es wird alles sehr gut und kindgerecht erklärt und man kann durch die Nährstoffis noch so einiges lernen. Gesunde Ernährung und Spaß daran wird hier vermittelt. Die Musik ist to gewählt und lädt zum mitsingen und mittanzen ein.
Die vertonte Variante at mir aus sehr gut gefallen und sehr viel Freude und Spaß gemacht.
Fazit:
Gesunde Ernährung spielerisch und kindgerecht vermittelt mit Erzählungen und Musik. Dabei können groß und klein gleichermaßen noch etwas lernen.











