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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von drachenzahn:

Amüsantes Young Adult-Abenteuer

Agency for Scandal von Laura Wood

Endlich gibt es die historische Serie von Laura Wood mit feministischem Blickwinkel auch auf Deutsch. Bislang umspannt die Serie zwei Bände. An sich handelt es sich hier um eine witzige und leichte Kost mit einer sympathischen Titelfigur. Auch wenn die Geschichte etwas vorhersehbar ist, macht sie dennoch großen Spaß.

Isobel Stanhope ist es gewohnt, neben ihrer schönen und temperamentvollen besten Freundin als Mauerblümchen wahrgenommen zu werden, aber als ihr Vater stirbt und sie erfährt, dass er ihre Familie mittellos zurückgelassen hat, bekommt sie die Gelegenheit, ihr Talent, sich anzupassen, zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Sie tritt der einer Detektei bei, die sich darauf spezialisiert hat, Frauen zu helfen, die sonst nirgendwo hin können. Und Izzy ist tatsächlich eine talentierte Agentin, sei es beim Knacken von Schlössern, beim Taschendiebstahl oder beim Einschleusen in die kriminelle Unterwelt, getarnt als Junge. Doch als ihr neuester Fall sie dazu bringt, mit dem rätselhaften Duke of Roxton zusammenzuarbeiten, in den sie sich heimlich verknallt hat, wird Izzy klar, dass sie für ihn nicht so unsichtbar ist, wie sie immer dachte.

Eine fantastische feministische Detektivgeschichte, die im viktorianischen London spielt und in der sogar ein paar kultige Laura-Wood-Figuren aus einem früheren Buch auftauchen. Ich kann diesen ersten Band insofern allen empfehlen, die romantische Abenteuer mögen.

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Rezensionen von cosmea:

Ein Roadtrip mit Selbstfindung

Das perfekte Grau von Salih Jamal

In Salih Jamals Roman “Das perfekte Grau“ nehmen vier sehr unterschiedliche Personen einen schlechtbezahlten Job in einem heruntergekommenen Hotel an der Ostsee an: die etwas ältere, aber sehr attraktive Engländerin Mimi, die junge Novelle mit ihren vielen Tätowierungen, die immer wieder zu viel trinkt, der Afrikaner Rofu, dem man ein Ohr abgeschnitten hat und der Erzähler (D)Ante, ein Dieb.

Alle sind in ihrem Leben aus unterschiedlichen Gründen gescheitert, alle sind auf der Flucht - auf der Suche nach einer neuen Heimat und nach einer Lebensperspektive. Irgendwann verlassen sie das Hotel und machen sich mit einem gestohlenen Boot auf den Weg, danach nehmen sie auch den Zug oder laufen tagelang zu Fuß. Später ist ihr Ziel Salzburg und dann Altötting, der Heimatort von Novelle. Im Laufe der Reise öffnen sie sich gegenüber den anderen und erzählen einander ihre Geschichte. Vor allem Novelle, Rofu und Mimi sind traumatisiert von ihrer Vergangenheit, aber auch während der Reise passieren noch schlimme Dinge. Allmählich entwickeln sich in der Gruppe Freundschaft und Nähe. Sie vertrauen einander und übernehmen Verantwortung für die anderen. Sie erkennen sich selbst, verstehen vor allem, dass man nicht ewig vor den Dämonen in seinem Inneren auf der Flucht sein darf und sehen neue Perspektiven für ihr Leben.
Der Autor behandelt in seinem Roman eine Reihe von Themen, zum Beispiel Missbrauch und Gewalt in Beziehungen, das Schicksal der Flüchtlinge, Homophobie und vor allem die Bedeutung von Empathie in unserem Leben. Wir dürfen nicht egoistisch nur um uns selbst kreisen, sondern müssen Verantwortung übernehmen, uns fürsorglich um andere kümmern. („Mitgefühl wurde zu Fürsorge und Toleranz zu Selbstlosigkeit.“ S. 184). Es geht in diesem Buch jedoch nicht nur um ernste Themen. Auch für Humor und Sprachwitz ist Platz, zum Beispiel in Rofus sprachlichen Missverständnissen, die auf mangelnder Beherrschung der deutschen Sprache beruhen. Gut haben mir auch die vielen tiefsinnigen Gedanken und Lebensweisheiten gefallen. Ein ungewöhnlicher, nicht immer leicht zu lesender, aber dennoch empfehlenswerter Roman.

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Rezensionen von PucKker:

Zu vorhersehbar

Die Frau des Serienkillers von Alice Hunter

Das Buch lässt sich schnell lesen, auch wenn der Schreibstil an manchen Stellen noch ein bisschen reifer sein könnte. Für einen Debütroman ist das aber okay.

Beth, die Hauptfigur, ist nicht gerade sympathisch, und ihr Verhalten ist auch nicht immer logisch. Die Szenen mit ihrer Tochter Poppy fand ich allerdings süß – das hat ein bisschen was ausgeglichen.

Leider passiert insgesamt ziemlich wenig. Spannung kommt kaum auf, weil Tom, der Serienmörder, ja in Polizeigewahrsam ist. Man hat dadurch nie so richtig das Gefühl von Bedrohung, was in einem Thriller eigentlich wichtig wäre.

Die Motive und Hergänge der Morde wird durch Rückblenden schnell klar. Das nimmt dem Ganzen jegliche Zweifel oder Ungewissheit. Zudem wird schon im Klappentext angedeutet, dass Beth selbst etwas zu verbergen hat. Dadurch ist von Anfang an klar, dass sie ein eigenes Geheimnis hat – vor allem, wenn man schon ein paar Thriller gelesen hat. Das macht die spätere „Wendung“ wenig überraschend. Diese Wendung hat mich dann auch nicht überzeugt. Die Auflösung wirkt ziemlich konstruiert und zu weit hergeholt.

Fazit: Die Idee des Buchs klingt spannend, aber die Umsetzung hat mich nicht gepackt. Es passiert zu wenig, die Spannung fehlt, und der Plottwist war vorhersehbar und nicht wirklich glaubwürdig. Kann man lesen, muss man aber nicht.

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Rezensionen von Tara:

Eine zauberhafte Weihnachtgeschichte

Wichtel Emil und der Weihnachtswirbel von Annegret Gerleit

„Wichtel Emil und der Weihnachtswirbel“ ist eine ganz zauberhafte Weihnachtsgeschichte für kleine Zuhörer ab vier Jahren von der Autorin Annegret Gerleit.

Der kleine Weihnachtswichtel macht sich Anfang Dezember auf den Weg zu seiner Familie. Wir dürfen ihn dabei begleiten und stehen dabei immer wieder vor kleinen Rätsel, was Emil gemacht haben könnte.

Der Text des Buches ist in kurzen leicht verständlichen Sätzen gereimt. Diese Reime sind sehr eingängig und machen einfach Spaß. Durch die Fragen werden die Leser bzw. Zuhörer zum Mitdenken angeregt und können rätseln was Emil getan hat oder was passiert ist.

Auf den großflächigen, liebevoll gestalteten Zeichnungen der Illustratorin Diana Kohne gibt es jedes Menge zu entdecken und entsprechende Hinweise zu den Rätselfragen. Bild und Text passen hier einfach perfekt zusammen und sorgen für eine winterlich-weihnachtliche Stimmung

Uns hat der kleine Wichtel regelrecht verzaubert. Das Buch passt perfekt in die Adventszeit und ich kann es nur empfehlen.

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Rezensionen von Tara:

Eindrucksvoll & atmosphärisch

Über allen Bergen von Valentine Goby

„Über allen Bergen“ ist ein historischer Roman der französischen in der Nähe von Paris lebenden Autorin Valentine Goby.

Die Handlung spielt im Zweiten Weltkrieg. Der zwölfjährige russisch-jüdische Vadim wird zu seiner eigenen Sicherheit aus der Stadt in ein kleines Dorf in die Berge gebracht.

Als Vincent soll er dort ein neues Leben beginnen. Der Weg in die Berge ist mühselig und kostet den kränklichen Jungen eine Menge Kraft.
Obwohl die Dorfbewohner ihn freundlich aufnehmen, für Vincent ist alles fremd und ungewohnt. Mit dem Leben in den Bergen ist er fast ein wenig aus der Zeit gefallen.

Das Buch ist in drei Teile gegliedert: Weiß - Grün - Gelb, die Farben der Natur. Diese wird hier sehr detailliert und präzise beschrieben, wie auch Vincents Sensibilität für Farben.

Die schwierige Zeit, in der die Handlung spielt wird hier fast zur Nebensache und wird lediglich zu Beginn und zum Ende des Buches mit eingebunden. In den Bergen läuft das Leben langsamer, ein Leben, das die Menschen fordert, aber auch glücklich macht. Das Dorfleben und die Menschen werden einfühlsam und authentisch beschrieben. Die Sprache, die die Autorin dabei verwendet, ist poetisch, beobachtend und ruhig. Sie malt mit ihren Worten Bilder, so dass ich das Gefühl hatte direkt mit Vincent in den Bergen zu sein und mit ihm die Jahreszeiten zu erleben.

Der Roman beleuchtet eine schwierige Zeit von einer anderen Seite als ich sie bisher kannte. Wer Action und viel Handlung haben möchte, wird enttäuscht werden, aber wer sich auf die Schönheit der Berge einlassen, atmosphärischen Momente erleben und einen kleinen Jungen in einer schwierigen Zeit begleiten möchte, der liegt mit diesem Buch genau richtig.

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Rezensionen von Sorko:

Leichte Lektüre mit bewegenden Momenten

Das kleine Café der zweiten Chancen von Shiori Ota

Als leidenschaftlicher Kaffeetrinker haben mir natürlich die Ausführungen über das Getränk gut gefallen. Auch die Verweise auf einen meiner Lieblingsautoren, Michael Ende, haben mich gefreut. Allerdings weiß ich aus meiner eigenen Japan-Erfahrung, dass Kaffee dort nur sehr selten getrunken wird.

Gut, es handelt sich ja auch um eine eher magische Einrichtung, in der man während der Zubereitung eines French Press für wenige Minuten in die Vergangenheit reisen kann, um eine Entscheidung, die man bereut, zu ändern. Das klappt für Himari leider nicht. Sie würde gern den Unfall vermeiden, durch den sie ihr Klavierspiel aufgeben musste. Aber sie gehört zu den sogenannten Zeitwächtern, die andere auf ihrer Rückkehr begleiten können, aber selbst ihre Vergangenheit nicht ändern können. Himari kann sich nur schwer damit abfinden, und sie greift auch direkt in die Vergangenheit anderer Menschen ein, obwohl sie das eigentlich nicht darf.

Wenn man sich auf die Geschichte einlässt, rührt sie den Leser manchmal zu Tränen (ging mir jedenfalls so), allerdings ist sie meiner Ansicht nach viel zu kurz gegriffen. Nicht nur Physiker sollten wissen, dass eine Änderung der Vergangenheit, selbst wenn es nur die eigene ist, unweigerlich Wirkungen auf andere Ereignisse hat, die unter Umständen gewaltig sein können. Im Buch wird das durch den Unfall von Himaris Freundin angedeutet. Zwar kann die Freundin dann gerettet werden, aber durch die veränderten Umstände trifft es nun zwei andere Menschen. Das war nur die unmittelbare Auswirkung der Veränderung. In der Folge könnte das noch viel gravierendere Auswirkungen haben. Die sehr kurze Geschichte hätte aus meiner Sicht länger sein müssen und noch viel mehr erklären sollen.
Die Charaktere sind gut beschrieben, man versteht das Dilemma der Personen, die etwas hätten anders machen wollen. Am Ende kann ich aus diesem Buch aber nur einen Schluss ziehen: wir müssen unser Leben so akzeptieren, wie es eben ist. Mit all seinen guten und auch all seinen schlechten Ereignissen, die wir im nachhinein nicht ändern können (und nicht ändern können sollten!).

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Rezensionen von Schkob:

Gelungener Abschluss

Grace von Ruby Braun

Grave hat mir wie auch Vengeance sehr gut gefallen und es ist eine gelungene Dark Romantasy Dilogie. Zunächst bin ich wieder begeistert von der Aufmachung des Buches. Grace hat ein traumhaftes Cover, welches Aspekte des Buches gekonnt aufgreift. Auch der Farbschnitt ist unglaublich schön und ergänzt das Cover optimal.

Die Leser*innen tauchen wieder schnell in die Welt der Academy of Dream Analysis ein, in der Nemesis versucht die Geschehnisse des ersten Bandes zu verarbeiten und Mercy zu retten. Die Beiden sind wirklich gelungene Hauptcharaktere und man fiebert mit ihnen mit. Die Leser*innen fühlen ihren Schmerz und ihre Hoffnung, in dieser doch teils recht düsteren Geschichte. Aber man fiebert auch mit den anderen Personen in ihrem Umkreis mit. Für mich ist Grace von Ruby Braun eine absolute Empfehlung für Fans des New Adult und Romantasy Genres.

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Rezensionen von Allesleser:

Nicht so toll wie erwartet.

Die geheimnisvolle Freundin von Simona Baldelli

Bei diesem Buch haben mich sowohl das Buchcover, wie auch der Klappentext angesprochen. Mein Interesse und meine Neugier waren geweckt.

Eine Geschichte über zwei Freundinnen, die in einem Waisenhaus aufwachsen und zu Freundinnen werden.

Die 1950er Jahre in Abruzzen, Italien, hier betreiben Nonnen ein Waisenhaus.

Die Kinder werden in zwei Kategorien aufgeteilt, die, die ihre Eltern verloren haben und die anderen, die einfach nur dort abgegeben wurden, weil sie nicht gewollt waren.

Strenge Regeln, Gewalt, Einheitskleidung und eine lieblose Atmosphäre beherrschen den Alltag.

Soweit so gut.
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, aber meine Begeisterung hielt sich beim Lesen in Grenzen.

Zum einen wechselt die Handlung in Laufe des Geschehens zwischen Gegenwart und Zukunft, was leider durch viele Zeitangaben und sprunghafte Perspektivwechsel nicht immer sofort ersichtlich war.
Ich hatte öfter Probleme mit dem Alter von Nina. Schon anfangs fand ich ihre Gedanken und Handlungen für ein Kind von 4-5 Jahren sehr erwachsen. Das war etwas irritierend.

Verschieden Sichtweisen der einzelnen Charaktere hätte ich interessanter gefunden.
Das große Geheimnis und die beste Freundin waren ein großer Anreiz zum Lesen, aber sie fehlten mir in der Geschichte.

Es gab interessante Themen, die politische Situation und der Zeitgeist haben etwas Spannung hineingebracht. Aber alles in allem hatte ich viel mehr erwartet und sehr wenig bekommen.

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Rezensionen von BR:

Toll!

Birding – Entdecke die Wunderwelt der Vögel. von Silke Hartmann

Das Buch macht optisch richtig viel her: Schon die großformatige Erscheinung beeindruckt und es in die Hände zu nehmen fühlt sich sehr gut an. Dann gefällt mir der Aufbau und die Gestaltung der Seiten und die tollen Darstellungen. Einem Kindersachbuch gerecht wird es mit vielen kleinen Aufgaben und Rätseln.

Und natürlich am Ende auch die Auflösungen dazu.

Silke Hartmann beschreibt dass sie es als Kind so vermisst hat dass ihr jemand die wunderbare Vogelwelt näherbringen würde. Diese Fülle an Wissen, Neugier und Leidenschaft die sie hier reingepackt hat ist wohl aus dieser Sehnsucht heraus entstanden.
Mich hat es überrascht was man neben so Typischem wie Aussehen und Gesang der Vögel noch alles klassifizieren und begutachten kann:
- Unterschiedliche Füße, Federn und Schnäbel.
- Flugstile und Nestverhalten.
- Welche Vögel man an welchen typischen Plätze finden kann.

Ich als Erwachsene mit Grundkenntnissen über heimische Vögel habe hier noch einiges dazu lernen können. Lediglich der Titel "Birding" gefällt mir nicht. Das ist die Fachsprache fürs Vogelbeobachten und gerade Kindern gegenüber hätte man doch besser das deutsche Wort Vogel oder Vögel nehmen sollen.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Heiße Erotik mit Frauen, die sich nichts entgehen lassen

Versaute Eheschlampen - heiß, leidenschaftlich und verdorben | 8 geile erotische Geschichten von Hannah Stevens

In diesen Geschichten geht es um von ihren Männern vernachlässigte Frauen, die nicht genug bekommen können und sich dann nehmen, was sie brauchen und wollen.
Egal ob sie Rosie, Akari, Ilvi, Judy oder Paola heißen; ob sie bei Mike, Kasai, Jari, Joey oder Enrico nicht das finden, was sie brauchen; ob sie es mit den Chefs, einem Callboy, dem attraktiven Nachbarn, ihrem Bankberater oder dem Sohn der besten Freundin treiben;
ob in Chicago, Las Vegas, Rovaniemi in Finnland, Boston oder in der Toscana – immer geht es heiß und sehr erregend zu.

Bei dem bildhaften Erzählstil von Hannah Stevens springt mein Kopfkino sehr schnell an und ich genieße das Treiben der einzelnen Paarungen. Bei diesen außerehelichen Vergnügungen geht es zwar auch mal hart zur Sache. Es wird aber nie derb, ordinär oder geht unter die Gürtellinie. Von daher finde ich den Titel „Versaute Eheschlampen“ etwas derb.
Ich liebe die erotischen Geschichten von Hannah Stevens. Und auch mit ihren 8 heißen, erotischen Erlebnissen, die sie mir hier bietet, hat sie mich sehr gut unterhalten.

Zum Abschluss bekomme ich als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte von Hannah Stevens als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und wie üblich ist auch hier ein Lesezeichen passend zum Buch mit dabei.

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