Kunden em pfehlungen
Rezensionen von DoraLupin:
Eine emotionale Weihnachtsgeschichte
Ein Weihnachtswunder namens Fred von Rebecca Elbs
Auf dieses Buch waren mein Sohn und ich sehr gespannt, denn Cover und Klappentext konnten uns gleich überzeugen. Die Geschichte war sehr emotional und am Ende auch sehr berührend und es hat Spaß gemacht dieses Buch gemeinsam zu entdecken!
Inhaltlich geht es um folgendes: Eigentlich wollte Emmas Familie über Weihnachten in den Urlaub fliegen.
Opa Fred ist vor Kurzem gestorben und es ist einfach zu seltsam, ohne ihn zu feiern. Doch Papa hat sich bei den Flugtickets schlimm verklickt! Nun sitzen sie plötzlich doch zwischen Umzugskisten in Opas Haus, in das sie gerade umgezogen sind. Das kann ja ein tolles Weihnachten werden! Aber dann saust ein süßes Fellknäuel durch die Tür herein. Ein Frettchen! Emma ist begeistert. Wenn sie das doch nur behalten könnten! Und der neue kleine Mitbewohner ist nicht die einzige Überraschung an diesem Heiligabend.
Der Schreibstil des Buches war weitestgehend kindgerecht und ohne schwierige Worte, deshalb war es auch kein Problem in der Story mitzukommen. Dafür ist das Thema schon sehr emotional und auch ein wenig bedrückend gewesen da die Mama oft sehr traurig wirkt durch den Tod des Opas.
Nach einem etwas traurigen Einstieg taucht dann aber das Frettchen Fred auf und die Geschichte wird richtig toll und warmherzig. Sie hat uns dann sehr gut gefallen und gerade das Ende war emotional und schön geschrieben!
Dazu gibt es im Buch passend zum Text viele Bilder, die das Geschriebe auflockern und nochmal unterstützen.
Fazit: Eine emotionale Weihnachtsgeschichte, dessen Ende wirklich schön und berührend zu lesen war.
Rezensionen von Lesemama:
Viel Gerede, wenig Weihnachten
Weihnachtspost im kleinen Cottage von Marie Hatzbach
Zum Buch:
Klara ist Buchhändlerin im Buchladen ihrer Eltern, als sie eine Dickens-Sonderausgabe auspacken, fällt ihr die Weihnachtsreise während ihrer Schulzeit ein. Damals haben sie und drei ihrer KlassenkameradInnen drei Briefe an sich selbst geschrieben, die sie fünfzehn Jahre später lesen wollten.
Also nimmt sie Kontakt zu Annika, Alex und Jonas auf und sie buchen an einem Adventswochenende genau das Cottage, in dem sie damals auch waren.
Wie ist es den vier ergangen? Und was steht in den Briefen?
Meine Meinung:
Das Cover ist so süß und auch der Klappentext klang gut, also wollte ich es lesen. Die Idee mit den fünf Strophen, genau wie in Charles Dickens Orginal, fand ich ganz gut, auch die Idee mir die drei Briefen, vergangene, gegenwärtige und zukünftige Weihnachten klang vielversprechend, aber leider hat es mich nicht wirklich packen können. Dazu wurde zu viel gelabert und es war mir perfekt einfach zu wenig weihnachtlich. Lediglich das Ende konnte mich dann ein wenig berühren, aber ansonsten plätscherte mir alles zusehr vor sich hin. Es gab einfach zu wenig magische Momente. Ich wurde auch mit den Charakteren nicht warm. Alex war mir zu überheblich, Jonas ging mir mit seinen widersprüchlichentgegen Aussagen und seinem ewigen Gerede ein wenig auf die Nerven. Klara war mir zu unsicher und zu brav, wa dauerte für mich einfach zu lange, bis sie mir sympathischer wurden und bis die Geschichte bei mir ankam. Die erste Hälfte war mir zu langwierig und, wie schon erwähnt, allgemein zu wenig Weihnachtsflair. Am Ende blieb nur ein 'kann man lesen' übrig
Rezensionen von Frechdachs:
Völlig losgelöst ... - Auf den Spuren von Major Tom
Ab ins All! von Anne-Dorette Ziems
Die Wissenschaftsjournalistin Anne-Dorette Ziems veröffentlicht mit ihrem aktuellen Sachbuch "Ab ins All! - Wie wir zu fremden Planeten kommen ohne draufzugehen" viele wissenswerte Fakten rund um die Raumfahrt und die potenzielle Besiedelung von uns entfernten Planeten im Weltraum.
Einem Countdown gleich, wie bei einem Raketenstart nähert sich Ziems immer ein kleines Stückchen näher den entfernten Planeten, die vielleicht wir Menschen in absehbarer Zeit dann besiedeln könnten.
Das Werk wirkt wie ein kleines Weltraumfahrer-Brevier und klärt auf, welche ToDos erledigt werden müssen, dass eine solche Weltraummission auch nur in den Ansätzen erfolgreich sein könnte. Es ist eben gerade nicht so, dass man einfach nur ein Ticket bei SpaceX kauft und es sich dann in der Rakete gemütlich macht.
Eine Weltraummission diesen Ausmaßes muss von vorneherein strategisch geplant und vorbereitet sein, damit diese überhaupt gelingen kann.
Beim Lesen der ganzen Details würde selbst Peter Schillings Major Tom ins Grübeln kommen, ob das Völlig-Losgelöst-Gefühl dann wirklich so einfach zu haben ist, wie es im Ohrwurm erscheint.
Summa summarum ein tolles Buch für Weltraum-Nerds und solche, die es werden wollen. Auch interessierte zukünftige Weltraumtouristen kommen dabei vollkommen auf ihre Kosten und verstehen vielleicht um einiges besser, auf welchen Ritt auf der Kanonenkugel sie sich wirklich einlassen.
Ich arbeite nun konsequent die ToDo-Liste ab. Man sieht sich hoffentlich bald im All auf einem von uns besiedelten fernen Planeten.
Rezensionen von Anabellb:
Nicht mein Geschmack
Blutrotes Karma von Jean-Christophe Grangé
Das Buch "Blutrotes Karma" hat mich durch seine auffällige Farbgebung in rot-schwarz und den "gefährlichen" Titel direkt angezogen.
Der Autor war mir bisher namentlich nicht bekannt, aber als ich den Hinweis auf "Purpurne Flüsse" gelesen hatte und der Film hatte mir gut gefallen, musste ich dieses Buch einfach lesen und habe es mir gewünscht ( bei Vorablesen meine 4000 Punkte dafür eingelöst).
Der Klappentext versprach Hochspannung, aber ich hätte wohl besser zuerst die Leseprobe abwarten sollen.
Das Buch beginnt mit den Pariser Studentenunruhen, wobei sehr detailreich unterschiedliche Straßenschlachten beschrieben werden, ebenso wie politische Gruppierungen, Strassennamen, Plätze usw., was ich "ehrlich gesagt" als langatmig empfunden habe.
Ich habe zwischenzeitlich das Buch weggelegt, dann wieder weitergelesen und mich gefragt, wann denn der erste Mord kommt. Auch bin ich mit den beiden Brüdern nicht wirklich warm geworden.
Für Leser, die stark politisch interessiert sind und sich für die verschiedenen Glaubensgemeinschaften in Indien interessieren, dürfte dieser Thriller jedoch interessant sein.
Rezensionen von Anabellb:
Spannend
Der König von Jo Nesbø
Ich bin ein absoluter Fan der Harry Hole - Reihe und dachte mir, jetzt musst Du auch mal ein anderes Buch von Jo Nesbo lesen.
"Der König" ist die Fortsetzung des Krimis "ihr Königreich", was mir nicht bewusst war. Man kann das Buch auch lesen ohne den vorherigen Band zu kennen, da immer wieder Rückblicke erfolgen.
Ich ziehe es in solchen Fällen aber vor, beide zu lesen und hätte mir hier einen Hinweis gewünscht.
Das Cover ist interessant gestaltet und passt gut zum Inhalt.
Der Schreibstil ist flüssig und gewohnt ausdrucksstark.
Die Geschichte der Brüder ist spannend und brutal mit einigen unerwarteten Wendungen. Ich bin aber insgesamt nicht so begeistert, wie bei der Harry Hole - Reihe. Das mag vielleicht an den unsympathischen Charakteren liegen, was ausnahmsweise bei diesem Autor dazu geführt hat, dass ich das Buch mit Unterbrechungen gelesen habe. Sonst "verschlinge" ich sie regelrecht.
Rezensionen von peedee:
Eine nahrhafte Geschichte
Zürcher Verrat von Gabriela Kasperski
Schnyder & Meier, Band 9: Zürich, Mittsommer. Von der Opernhausbühne werden live Arien übertragen. Das Schauspiel wird abrupt beendet, als ein Mann tot im Orchestergraben aufgefunden wird. Erste Zeugenaussagen weisen darauf hin, dass die Chorleiterin Lou Müller die Täterin sei. Sie ist flüchtig.
Warum ist Müller geflüchtet? Wer ist der Mann? Wie kam er hinter die Bühne? Die Ermittlungen von Werner Meier, der im Publikum sass, und seiner Partnerin Zita Schnyder führen weit in die Vergangenheit…
Erster Eindruck: Auf dem Cover das schön beleuchtete Opernhaus Zürich – gefällt mir.
Dies ist Band 9 der Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden. Ich habe mich sehr gefreut, wieder von Zita, Werner und Co. zu lesen – man wird doch mit jedem weiteren Band ein bisschen mehr „Familie“.
Nach dem Prolog fängt schon das Rätselraten an. Bei der Opernvorstellung, bei der Werner und seine Tochter Lily anwesend waren, kommt ein Mann zu Tode. Für die Besucher scheint dies im ersten Moment Teil der Inszenierung zu sein, jedoch weit gefehlt! Der Mann, der nun tot ist, hat Lou Müller hinter der Bühne aufgelauert und bedroht. Aber das wissen vorerst nur die Leser:innen. Wer war er? Warum bedrohte er Lou? Warum und wohin ist sie geflüchtet? Eine volle Eventlocation für die Spurensicherung und Zeugenbefragung zu sperren, stelle ich mir grauenhaft vor. Wo anfangen? Wer kann sagen, was wichtig oder unwichtig ist? Wo ist Requisiteur Bolli? Was weiss die „Oberhexe“ Roncalli? Was sagt Opernleiterin Han Ly?
Die Ermittlungen führen weit in die Vergangenheit zurück, genauer gesagt bis ins Jahr 1940. Es geht somit um etwas, was im Zweiten Weltkrieg geschehen ist. Wie hängen die damaligen Ereignisse mit den aktuellen zusammen?
Es ist nicht einfach, etwas über das Buch zu schreiben, aber dabei nicht zu viel zu verraten. Daher lasse ich es lieber gleich bleiben. Nur so viel: die Geschichte ist sehr nahrhaft und bewegend. Wie von der Autorin gewohnt, sind die Anzahl der Protagonisten und deren Verflechtungen stets eine Herausforderung für mich. Sehr unterhaltsam ist auch immer die Kommunikation von Werner und Zita (oder sollte ich wohl besser sagen „Nicht-Kommunikation“?). Auch dieses Mal war es bis zum Schluss spannend, so dass ich erneut 5 Sterne vergebe – um George Clooney zu zitieren: „What else?“.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Miriam Brandl:
Die "gute alte Zeit"...
Dorf ohne Franz von Verena Dolovai
Die Ich-Erzählerin Maria wächst in den patriarchalen Strukturen eines kleinen Dorfes im Salzkammergut auf. In den 1960iger Jahren. Es wird einem sofort klar, dass dies kein gejodelter Heimatroman ist, der die gute alte Zeit beschwört. Ganz im Gegenteil!
Marias Leben ist gekennzeichnet von Chancenlosigkeit, Perspektivlosigkeit und vor allem Lieblosigkeit.
Sie mag sich zwar manchmal ein klein wenig nach Flucht sehnen, aber diese Flucht erlaubt sie sich nicht. Sie findet sich mit ihrem Schicksal ab – fast.
Es ist eine trostlose Welt, die hier beschrieben wird. Verena Dolovai hat auch die genau richtige Sprache dafür gefunden: nüchtern, klar, fast karg, schnörkellos und absolut geradlinig. Wundervoll! Sie beschönigt nichts und sie lässt Maria genau beobachten und gnadenlos ehrlich erzählen. Alles zusammen sehr beklemmend und vermutlich ebenso authentisch.
Dass das Ende dieser großartigen Geschichte dann in ein märchenhaft-esoterisches Wasauchimmer abdriftet, entspricht überhaupt nicht meinem Geschmack (daher nur 4 Sterne).
Vielleicht habe ich es aber auch einfach nur nicht verstanden!
Denn abgesehen von den letzten paar Seiten ist es eine wirklich lesenswerte Geschichte und als Debütroman völlig zurecht für den Österreichischen Buchpreis 2024 nominiert!
Rezensionen von Natalie:
Wendungsreich & atmosphärisches Setting
Nachtwald von Tríona Walsh
Ein altes Herrenhaus mitten im Wald in Irland, welches nur schwer erreichbar ist. Das Zusammentreffen von zwei Familien, die durch die Heirat von George und Claire erstmals alle zusammentreffen. Lizzie, die Tochter von Claire, die frisch aus einer mehrmonatigen Therapie kommt und vieles bei ihrer Mutter und ihrem Bruder gutzumachen hat.
Alles läuft soweit prima, bis ein ungebetener Gast erscheint, der nicht vorhat, wieder zu gehen… und der Albtraum beginnt…
Nachtwald ist ein wendungsreicher Thriller, der mit Hilfe des atmosphärischen Settings eine gute Spannung bietet. Dem Wald kommt dabei eine zentrale Rolle zu - er bietet Schutz und Entspannung, stellt gleichzeitig aber auch eine Bedrohung dar. Durch die Abgeschiedenheit des Herrenhauses wird dieser Effekt zusätzlich verstärkt. Die Charaktere sind gut gewählt und lassen einen beim Lesen zweifeln, wer denn überhaupt noch vertrauenswürdig ist. Für mich persönlich hätte es die ein oder andere Wendung nicht zwingend gebraucht und auch so manche Verhaltensweisen waren mir zu unglaubwürdig (Schock hin oder her). Allerdings löst die Autorin alles zum Schluss hin sehr gut auf und alle losen Fäden ergeben schlussendlich Sinn. So haben meine kleinen Kritikpunkte mein Lesevergnügen nicht beeinträchtigt und ich spreche für den zweiten Thriller der Autorin eine Leseempfehlung aus. Ich bin gespannt, was Triona Walsh als nächstes für uns bereithält.
Rezensionen von Danislesestube:
Guter dritter Teil mit kleineren Schwächen
Werwolfgen & Teufelei - Die Abenteuer des Barden Spikero 3 von C. Gina Riot
Mitte des Jahres habe ich zuletzt vom Barden Spikero und seinen Abenteuern gelesen. Auf der Vienna Comiccon durfte Teil drei der Reihe mit einer Signatur in meine Einkaufstasche wandern. Ich hatte wieder Lust bekommen, vom eitlen Barden mit der lieblichen Stimme und seinen Erlebnissen zu lesen. Der Vorgänger entließ mich vor ein paar Monaten mit einem Cliffhanger.
Wie reagiert Spikero auf die plötzliche Veränderung in seinem Alltag? Jetzt weiß ich es, und noch viel mehr.
Der Anfang der Handlung knüpft praktischerweise an das Ende der vorherigen an. Relativ schnell stößt unser liebgewonnener Barde auf die bereits im Klappentext erwähnten Gaukler. In dieser Gruppe ist einer kurioser als der andere. Der erste Eindruck gefiel mir. Diese wirkten nicht wie 08/15 Nebencharaktere. Jedes Mitglied hatte seine/ihre eigene Geschichte. Nur die Streitereien mit seinem „Konkurrenten“, welcher in der Gruppe als tadelloser Spieler gilt, gingen mir relativ schnell auf die Nerven. Dazu gesellte sich noch Spikeros nicht selten ausufernde Eitelkeit und sein Herzschmerz bezüglich seiner Geliebten. Dabei ging es diesmal um zwei sehr interessante Themen, welche hervorragend in die von der Autorin erschaffene Welt passten. Die Suche nach der Wahrheit und allerlei Stoff für Gruselgeschichten ging leider etwas unter. Was ich sehr schade fand. Hier hätte ich gerne mehr gelesen.
Abseits davon gefiel mir der zum Umfeld passenden Schreibstil wieder gut. Auch die Weiterentwicklung der bereits in die Welt eingeführten Charaktere ist ein großer Pluspunkt. Das Cover gefällt mir diesmal besonders gut. Es passt perfekt zum Fokus des dritten Teils. Das Ende wurde super umgesetzt. Die schlussendliche Enthüllung, was Sache ist, garniert mit einem gelungenen Showdown, rundet das Buch super ab.
Insgesamt konnte mich das Buch trotz kleiner Kritik gut unterhalten.
Rezensionen von Peachybookdreams :
Wunderschön,gefährlich,Carmilla
Carmilla von Sheridan Le Fanu
Inhalt: In der wunderschönen Steiermark lebt die junge Protagonistin Laura gemeinsam mit ihrem Vater und ihren Bediensteten in einem Schloss. Die Ruhe und Idylle ändern sich schlagartig, als eine Kutsche durch einen Unfall vor ihrem Anwesen zum Halt kommt -Eine Frau, die mit ihrer Tochter auf einer überlebenswichtigen Durchreise ist.
Als Lauras Vater der Dame ein Angebot macht, die Tochter aufzunehmen, ahnen sie nicht, worauf sie sich soeben eingelassen haben …
Schreibstil: Ich lese sehr selten klassische Bücher, mir ist der Schreistil meist zu anstrengend. Doch bei dem Klappentext und dem Schauplatz in Österreich wurde ich neugierig.
Das positive: Der Schreibstil war sogar für mich Klassisch-Muffel leicht zu lesen und verständlich. Nun leider das negative: Jedes Mal, wenn ich so richtig in den Lesefluss kam, endete das Kapitel oder es gab große Zeitsprünge, vor allem die Zeitsprünge haben mich sehr gestört. Die Dynamik zwischen Laura und Carmilla fühlte sich deshalb sehr unnatürlich an, einfach weil die Sprünge meines Empfindens zu drastisch waren, hier hätte ich mir einfach ein paar mehr Kapitel gewünscht, die den Aufbau der Freundschaft und Beziehung zu den beiden vertieft hätte.
Setting/Atmosphäre: Die Atmosphäre ist dem Autor aber sehr gut gelungen, die gotische Burg und das Schloss im abgelegenen Wäldchen sorgen mit dem Vampir Anteil für eine schaurige Stimmung. Gegruselt habe ich mich zwar nicht, aber dennoch hat mir die mystische Spannung gefallen.
Das Ende war für mich etwas unspektakulär, und ich blieb mit ein paar offenen Fragen zurück bezüglich der Frau, die mit Carmilla in der Kutsche war.
Fazit: Leider konnte mich das Buch im gesamten Eindruck nicht komplett überzeugen. Der Schreibstil ist gut verständlich, aber die Zeitsprünge haben den Lesefluss einfach gestört. Für einen 1872 Klassiker ist es definitiv ein zeitloses Buch, das auch heute noch lesenswert ist, und ich bin dennoch froh, es gelesen zu haben, auch wenn es mich nicht in allen Punkten abholen konnte.











