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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von lectrice:

Wunderschön

Über allen Bergen von Valentine Goby

Von der Autorin Valentine Goby hatte ich zuvor noch nie etwas gehört und bin nun aber neugierig auf ihre weiteren Werke geworden.
Es gibt sehr viele Romane, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs spielen und auch viele, die die deutsche Besatzung und das Vichy Regime sowie das freie Frankreich thematisieren, aber dieser Roman hebt sich positiv aus der Menge hervor.

Vadim leidet an Asthma und als Jude ist der Zwölfjährige außerdem gefährdet in Paris. Deshalb entscheidet sich seine Mutter dazu, ihn in die französischen Alpen bringen zu lassen, wo er in Sicherheit sein wird und sein Asthma ihn nicht mehr so plagen wird.
Vadim wird zu Vincent und erlebt die Bergwelt, trifft aber auch Menschen in einem kleinen Dorf. Die Begegnungen mit der Natur spielen hier eine bedeutende Rolle und das Buch hat einen wunderbaren Schreibstil und auch die Geschichte, die erzählt wird, konnte mich tief berühren.

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Rezensionen von lectrice:

Profil K

The Killer Profile von Helen Fields

Midnight Jones arbeitet für Necto, ein Unternehmen, das mit einer KI Profile von Bewerbern erstellt und damit Unternehmen oder Universitäten als Einstellungstest dient. Necto ist sehr strikt und wirkt nur nach außen hin als guter Arbeitgeber, der viel für seine Mitarbeiter tut, aber wehe, man handelt gegen die Firma oder kommt auch nur eine Minute zu spät.

Und gerade das passiert Midnight oft, denn sie hat eine schwerbehinderte Zwillingsschwester, um die sie sich ganz alleine kümmert.

Als Midnight ein sogenanntes Profil K als Testergebnis erhält, schaut sie sich die Videosequenzen an, bei denen es ihr ganz übel wird. Als sie der Geschäftsführung berichtet, wird sie ausgebremst und auf die Verschwiegenheitsklausel aufmerksam gemacht. Aber das führt dazu, dass sie erst recht nachbohrt, denn der Bewerber kennt ihr Vornamen....

Einige Kapitel werden aus Sicht des Bewerbers geschrieben, so dass man eine andere Sichtweise erhält und schon ahnt, was passieren wird oder passieren könnte.

Über lange Strecken sehr spannend, aber das Ende hat mich enttäuscht, obwohl alles aufgelöst wurde.

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Rezensionen von Anndlich:

1468-2019, Murano.

Das Geheimnis der Glasmacherin von Tracy Chevalier

1468: Venedig. Der tragische Tod des Glasvirtuosen Lorenzo Rosso wirft Trauer über Venedig. Seine Tochter Orsola nimmt das Schicksal der Familie in die Hand, trotz den Konventionen und erlernt das Handwerk ihres Vaters.

Das Geheimnis der Glasmacherin von Tracy Chevalier kann mit einem einnehmenden Schreibstil punkten, der mir die Geschichte der Glasmacherei und die Zeiten auf Murano unfassbar gut übermitteln konnte, sodass ich insgesamt sehr gut durch die Geschichte gekommen bin.

Ich fand die Veränderung der Arbeitsabläufe, die sich über die fast 600 Jahre ergaben, super interessant und habe sehr gerne über diese Entwicklung gelesen. Allerdings konnte mich eine Sache gar nicht überzeugen und hat bei mir die Lesefreude doch minimiert, eine Protagonistin (und weitere Charaktere), die wesentlich langsamer altern. Ist Orsola anfangs 9-Jahre alt, beenden wir ihre Geschichte mit Ende 60. Sie ist also knapp 60 Jahre, in 600 Jahren gealtert.

Bei einer solchen Geschichte, hätte ich vermutet, dass wir über die Jahre mehrere Familien/Generationen kennenlernen und nicht nur einer Protagonistin folgen. Das war für mich zu viel (unerwartbare) Fantasy.

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Rezensionen von KimVi:

Winterlicher Liebesroman

Kiss the Right Bride von Daniela Hartig

June hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und führt mit ihren Freundinnen die Hochzeitsagentur "Wedding Dreams". June kreiert ausgefallene Torten und erfüllt damit selbst die anspruchsvollsten Wünsche der Hochzeitspaare. Als sie auf dem Weg ist, um der Tochter des Bürgermeisters ihre Hochzeitstorte zu präsentieren, fällt das kulinarische Kunstwerk durch die Unachtsamkeit eines Mannes zu Boden.

June glaubt ihren Augen nicht zu trauen, denn bei dem Mann handelt es sich um ihre Jugendliebe Ryder, der vor vielen Jahren ihr Herz brach. Zu diesem Zeitpunkt ahnt June noch nicht, dass diese Begegnung ihr Leben durcheinanderwirbeln wird, denn Ryder ist der Bräutigam der Tochter des Bürgermeisters...

"Kiss the Right Bride" ist der Auftakt der Wedding-Dreams-Reihe. Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht von June und Ryder geschildert. Außerdem gibt es immer wieder Rückblicke in die gemeinsame Vergangenheit der beiden. So wird nach und nach klar, warum beide davon überzeugt sind, dass der jeweils andere die Schuld an der damalige Trennung trägt.

Haupt- und Nebencharaktere wirken äußerst lebendig, wodurch man mühelos in die Handlung eintauchen kann. Die Autorin beschreibt die Szenen so mitreißend, dass man alles vor Augen hat. Man kann das Knistern zwischen June und Ryder förmlich spüren und fiebert deshalb gespannt mit ihnen mit. Die Gefühle werden eindrucksvoll vermittelt. Man muss allerdings nicht befürchten, dass es zu kitschig wird, da eine fein abgestimmte Prise Humor das Leseerlebnis perfekt abrundet.

Ein wundervoller, winterlicher Liebesroman, bei dem man einfach mal die Seele baumeln lassen kann. Die Neugier auf den weiteren Verlauf der Reihe wird außerdem geweckt.

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Rezensionen von chabli:

Ein Sturm, der alles verändert

Dem Sturm entgegen von Cecelia Ahern

Die Ärztin Enya kommt zufällig in einer stürmischen Nacht zu einem Unfallort mit Fahrerflucht, an dem ein Junge angefahren wurde. Sie leistet erste Hilfe und der Junge kommt ins Krankenhaus. Obwohl sie als Ärztin solche Situationen kennen müsste, stürzt sie diese Begegnung in eine tiefe Krise und sie beginnt, ihr gesamtes Leben zu hinterfragen.

Sie trennt sie von ihrem Mann und beginnt ein neues Leben am anderen Ende des Landes.

Noch nie habe ich mich so schwer damit getan, eine Rezension abzugeben. Einerseits war ich beeindruckt von Enya und ihrem Willen, ein glückliches Leben zu führen. Andererseits waren ihre depressiven Phasen sehr gewöhnungsbedürftig und mehr als einmal hatte ich das Bedürfnis, sie richtig durchzuschütteln, damit sie aufhört zu jammern und endlich Aktionen für sich sprechen lässt. Man hatte das Gefühl, dass sie sich ständig selbst im Weg steht. Von ihrer Hausverwalterin fange ich lieber gar nicht erst an. Auch der Part mit dem Rag Tree nimmt meiner Meinung nach zu viel Raum ein und ist eher störend für den Lesefluss. Ja, es gehört zur irischen Mythologie, aber das wurde wirklich mehr als ausreichend thematisiert. Das Damoklesschwert, das permanent über Enya hängt, war für meinen Geschmack auch zu viel. Ihre Mutter ist nämlich mit 47 gestorben und nun hat die Protagonistin die grundlose Angst, dass sie ebenfalls in diesem Alter stirbt.

Das Ende war meiner Meinung nach zu schnell. Man bekam das Gefühl, es sollte schnell abgehandelt werden, damit man sich mehr auf das Seelenleiden der Protagonistin konzentrieren kann

Insgesamt war mir das Buch einfach zu viel: zu viel Gejammer, zu viel Mythologie, zu viel Hippieflair, zu viele Schuldgefühle

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Rezensionen von Daggy:

Netter Effekt

Klopf, klopf! Bald ist Weihnachten! von Hughes Denise

Mit Büchern, mit denen man mehr machen kann, als sie nur vorzulesen, locke ich immer wieder gerne Kleine zum Vorlesen. Hier können sie einen Knopf drücken und dann hören sie eine Stimme, die sie auffordert an die Tür zu klopfen. Danach öffnen sie das Tor, oder wie bei ersten Bild, den Iglu und dann ertönt ein Weihnachtslied.

Auf der ersten Seite lernen wir Ella, das kleine Engelchen kennen. Sie ist auf der Suche nach dem Weihnachtsmann, sie wollten gemeinsam zu den Kindern gehen. Also helfen wir Ella bei der Suche. Zunächst schauen wir in den Iglu, doch dort schmücken zwei Eisbären ihren Baum. Danach kümmern sich die Wichtel um die Geschenke und im Stall sind dann die Rentier zu finden. Nach offenen der Türen finden wir auch auf ihrer Innenseite noch einen kleinen erklärenden Satz.
Die Kinder hatten wieder viel Spaß mit diesem Buch, es darf allerdings nicht zu laut sein.

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Rezensionen von Gilasbuecherstube :

Schöne Zeitreise Story

Das Zeitensilber - Wales von Tanja Neise

Um das Leben seiner Frau Abigal zu retten, macht Matt sich auf die Suche nach dem magischen Silber. Durch seine Schwägerin Josi, weiß er, dass es damit die Möglichkeit gibt, durch die Zeit zu reisen und Matt will so das Unglück abwenden und den Versuch unternehmen, seine Frau zu retten. Seine Suche führt ihn wochenlang durch Großbritannien und tatsächlich trägt sie irgendwann Früchte und er landet im 16.

Jahrhundert. Eigentlich will er nur die Geschichte ändern, indem er sich einen Brief schreibt und dann zurück ins Jahr 1932 reisen. Doch dann landet er auf der Burg Conwy Castle und ihm wird seine zukünftige Braut Adley vorgestellt.
Ich liebe Zeitreisen-Geschichten und habe bereits die Zeitenmedallion – Reihe von Tanja Neise verschlungen. Ihr Schreibstil ist mir aber auch vielen ihrer anderen Bücher bekannt und ich mag ihn sehr. Er ist lebendig, durch eine wunderbare Leichtigkeit angenehm zu lesen und so konnte die Autorin mich wieder schnell erreichen und in den Bann ziehen.
Nach Irland, Schottland und London handelt es sich hier um das vierte Buch der Zeitensilber-Reihe. Die Bücher der Reihe sind in sich abgeschlossen, aber es kann vorkommen, dass uns immer wieder Charaktere aus den vorherigen Bänden begegnen.
Die zentrale Figur in dieser Geschichte ist Matt und aus seiner Sicht verfolgen wir auch die Handlung. Ich mag diese Perspektive sehr, denn so fällt es mir leicht, mich ihn die Gefühle und Emotionen des Hauptprotagonisten hineinzuversetzen.
Die Nachfahren der Sidhe haben die Fähigkeit, mithilfe des magischen Silbers durch die Zeit zu reisen. Bisher war es in jeder Geschichte so, dass die Protagonisten mit ihrer Zeitreise überrascht wurden. Das ist hier etwas anders.
Als Matt durch ein tragisches Unglück seine Frau und sein ungeborenes Kind verliert, beschließt er, selbst nach dem magischen Silber zu suchen und in die Vergangenheit zu reisen. Dort will er sich einen Brief schreiben und davor warnen, Abigal zu schwängern, bzw. sie überhaupt zu heiraten. Er hofft, so ihr Leben in der Zukunft zu retten. Doch Matt landet weit zurück in der Vergangenheit. Er befindet sich plötzlich auf einer Burg im Jahr 1523 und soll die Tochter des Burgvogts heiraten.
Ich bin schnell in die Geschichte eingetaucht und nur so durch die Seiten geflogen. Doch irgendwie lieft mir alles etwas zu glatt ab. Das Matt sich schnell mit den Gegebenheiten abfindet, war für mich nachvollziehbar, denn er ist ja bewusst in die Vergangenheit gereist. Gestört hat mich aber etwas, dass der richtige Matthew Wellington die Burg erst sehr spät erreicht und Matt in der Zwischenzeit nichts versucht, um die drohende Gefahr, die sein Auftauchen mit sich bringt, abzuwenden.
Gut gefallen hat mir die Beschreibung der Schauplätze. Sie sind malerisch und detailliert beschrieben und ich hatte die Burg bildhaft vor Augen.

Auch wenn die Geschichte vorhersehbar ist, sorgt eine latente Spannung dafür, dass es nicht langweilig wird. Allerdings fehlte mir ein richtiger Antagonist, denn dieser tauchte erst sehr spät im Verlauf der Geschichte auf. Am Ende spitzt sich die Lage dann jedoch nochmal zu und es wird richtig spannend.
Fazit:
Trotz kleinerer Kritikpunkte ist es eine gelungene Story und ich bin gespannt, ob es eine weitere Reise mit dem magischen Silber geben wird.
Für „Das Zeitensilber – Wales“ gibt es gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Rezensionen von Daggy:

Verträumte Illustrationen

Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry

Der kleine Prinz ist sicher eines der am häufigsten zitierten Bücher, die Zitate eignen sich zur Geburt, zur Hochzeit und für Todeannoncen. Ebenso vertraut ist uns die gezeichnete Figur mit den gelbblonden Haaren, die immer etwas verloren, wirkt.
Diesmal sehen wir einen Jungen mit Krone, der verträumt auf einen Globus mit Sternenbildern schaut, davor die Rose, schon ganz aufgeblüht.

Nach einer etwas längeren Widmung sehen wir, passend zum Text, einen Hut, der aber eine Boa ist, die einen Elefanten verschlingt. Danach fliegt ein Pilot mit einem Papierflieger, den der Junge in der Hand hält. Nach der Buchlandung sehen wir den Prinzen, ohne Krone auf dem großen Kopf und Spanngenschuhen an den kleinen Füßchen. Er hält ein Schaf im Arm, das die Krone auf dem Kopf hat. Später sehen wir den Piloten mit dem Prinzen, beide im zarten Mondlicht, fast durchscheinend. In Kapitel XII geht es um einen Säufer, der inmitten der Flaschen seinen Kopf gegen den eines Fisches lehnt, allerdings bestehen alle Fische nur aus Gräten, ein wirklich trauriges Bild.
Da ich davon ausgehe, dass die Geschichte allen bekannt ist, habe ich mich hier auf die ungewöhnlichen neuen Illustrationen beschränkt. Ich finde sie sehr gelungen und der Geschichte würdig. Allerdings taucht vor meinem inneren Auge, wenn ich den Text lese, der kleine Prinz auf, wie Antoine de Saint-Exupéry ihn erschaffen hat.

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Rezensionen von Daggy:

Witzige Erlebnisse

Ziemlich beste Schwestern - Mit Karacho in den Winter (Ziemlich beste Schwestern 3) von Sarah Welk

Wie immer berichtet uns Mimi, die schon in die Schule geht, von ihren Erlebnissen mit ihrer kleinen Schwester Flo, die immer tolle Ideen hat. Auf dem Cover sehen wir sie mit einem Schlitten, der von einem Kälbchen gezogen wird. Auch Kater Kalle, der immer wieder in den Geschichten auftaucht, ist hier zu sehen.

In dem ersten der fünf Kapiteln schneit es endlich, allerdings, wie wir Großstadtmenschen es kennen, nur kurz und wenig. Doch die beiden Schwestern sind schon ganz früh am Morgen unterwegs und wollen einen Schneemann bauen. Leider reicht der Schnee dafür nicht und so bauen sie kleine Männchen, später ganze Familien und noch einiges drumherum. Aus Angst, dass die Kleinen tauen könnten, bringen sie sie in den Gefrierschrank. Dazu müssen sie allerdings den Inhalt ausräumen. Als Papa den großen Lachs angetauten findet, ist er wenig erfreut. Doch als ihm seine Töchter ihre Beweggründe erklären, weiß er, dass sie nicht böses im Sinn hatten und er kocht einfach alles, was aufgetaut ist im Laufe des Tages. So endet das Kapitel mit dem Satz „Und sind ganz und gar froh.“
Es gibt bunte Bilder anzuschauen und die große Schrift verleitet vielleicht auch zum Selbstlesen. Zum Vorlesen eignen sich die Geschichten auf jeden Fall, denn der Erwachse hat mindestens genau so viel Spaß an den Abenteuern der Mädchen, wie die Kleinen.

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Rezensionen von Daggy:

Plötzlich Ninja

Ninja Kid von Anh Do

Auf dem Cover sehen wir einen Jungen im Hoodie, der einen Rucksack mit eigenartigen technischen Dingen auf dem Rücken hat und der eine blaue Socke als Maske trägt. Ganz oben sehen wir eine große blaue Spinne.
Ja, und genau diese Spinne sitzt beim Aufwachen auf Nelson Kanes Nasenspitze und so springt er an seinem 10.

Geburtstag mit ein „AAAAHHHHH!“ (fest gedruckt in Riesenbuchstaben) aus dem Bett. Eigentlich ist Nelson etwas tollpatschig, aber heute mach er eine „UNGLAUBLICHE doppelte Vorwährtsdrehung“. Nelson ist dünn, unsportlich und ein Nerd. Aber als er dann bemerkt, dass er seine Brille nicht mehr benötigt, weiß er, dass heute etwas ungewöhnliches mit ihm passiert.
Seine Oma, seine Mutter und sein immer essender Cousin Kenny warten schon am Frühstückstisch auf ihn und weder Oma noch Mama erstaunen Nelsons Veränderung. So erzählen ihm, dass sein Vater, der schon lange verschollen ist, kein Fischer sondern der letzte Ninja war. Nelson wird nun ebenfalls diesen Titel tragen und seine Oma macht sich gleich mit einfachen Mitteln und ihren tollen Erfindungen, die nicht immer funktionieren, daran Nelson auszubilden.
Ein herrlich verrücktes Buch mit vielen Bildern und acht kurzen und kurzweiligen Kapiteln. Das Ende lässt auf eine Reihe schließen und im Angebot sind inzwischen 14 Bände.

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