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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von reader:

Pioniergeist

Moralische Ambition von Rutger Bregman

Das Buchcover ist grün und hat eine schöne Aufmachung. Des weiteren findet man einen Berg, der eine Kompassnadel Richtung Norden und Süden als Bergspitze enthält.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat einen gut leserlichen Schreibstil.

Insgesamt gibt es zehn verschiedene Kapitel. In jedem wird ein Pionier bzw.

werden mehrere Pioniere und die entsprechenden Leistungen betrachtet. Dabei wird auf die verschiedensten Epochen eingegangen.

Es hat mich sehr beeindruckt, was einzelne Pioniere oder Gruppierungen von Pionieren erreicht haben. Von der Abschaffung der Sklaverei und der Rassentrennung, der Neuerlassung von wichtigen Gesetzen, die Gründung von Stiftungen, der Einsatz für das Tierwohl und vieles mehr.

Dieses Buch ist in meinen Augen sehr empfehlenswert. Es zeigt eindrucksvoll auf, was einzelne Personen bzw. kleine Gruppierungen für einen Unterschied in der Gesellschaft machen können.

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Rezensionen von Kunde:

Ausgezeichnete Graphic-Novel

Agatha Christie Classics: Hercule Poirots Weihnachten von Agatha Christie; Isabelle Bottier

Der alte Patriarch Simeon Lee lädt eine zahlreiche Schar von Gästen zum Weihnachtsfest ein. Doch das Fest entwickelt sich anders als gedacht. Er liegt ermordet in der Bibliothek. Zufällig weilt Hercule Poirot an diesem Ort, um die Ermittlungen aufzunehmen.

Als großer Agatha-Christie Fan musste ich natürlich diese Graphic-Novel sofort lesen.

In großformatigem gebundenem Format liegt sie sehr gut in der Hand. Die Illustrationen gefallen mir sehr. Ich fand sehr schön, dass sie farbig gestaltet sind. Mich hat dieser Band sehr angesprochen. Wunderbar finde ich, den Krimi von Agatha Christie als Graphic Novel zu erzählen. Dies ist schon der dritte Graphic-Novel Band von einem Agatha Christie-Krimi. Ich hoffe sehr, dass es noch weitere Bände dieser schönen Reihe geben wird.

Ausgezeichnete spannende Graphic-Novel nach Agatha Christie.

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Rezensionen von clematis:

Der Kaufmann

Helden von Frank Schätzing

Jacop der Fuchs ist in Köln nur knapp dem Tode entronnen und führt auch jetzt kein beschauliches Leben. 1263 begegnen wir ihm auf einem Schiff und blicken immer wieder zurück auf die vergangenen drei Jahre. Ein Abenteuer jagt das nächste.

Fulminant beginnt dieser zweite Teil der Jacop-der-Fuchs-Trilogie und fesselt den Leser sofort mit Frank Schätzings brillanter Ausdrucksweise, mit der er die Atmosphäre der damaligen Zeit auf beachtenswerte Art einfängt.

Genaueste Recherche lässt das Geschehen im Roman lebendig werden, seien es die Details rund um den Rahsegler im Ärmelkanal, seien es die Farben und Gerüche am Markt, seien es kaufmännische und politische Einzelheiten, seien es die Unterredungen in französischer und lateinischer Sprache, oft (nicht immer) vermittels Fußnoten für jedermann verständlich übersetzt. Häufig springt der Autor hin und her zwischen Gegenwart (1263) und Vergangenheit, trotz der genauen Kapitelüberschriften fällt es nicht immer leicht, diesen Wechseln zu folgen und die Figuren richtig einzuordnen. Nichtsdestotrotz trägt genau dieser Erzählstil dazu bei, dass die Geschichte spannend und eindrucksvoll wird und den Leser mitnimmt auf eine abenteuerliche Mittelalterreise.

Großartig in seiner Wortwahl, bildreich in seinen Beschreibungen, so entwirft Frank Schätzing sehr anschauliche Szenen rund um einen gerissenen Fuchs, den man am besten von Anfang an (Tod und Teufel) liest. Ich hoffe, Teil 3 erreicht uns mit einem kürzeren Zeitabstand als das zwischen den ersten beiden Bänden der Fall war. Leseempfehlung für jene, die sich gerne ausschweifenden und detaillierten Betrachtungen hingeben.

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Rezensionen von Cxicken:

Eine unzerstörbare Frau

Not your Darling von Katherine Blake

Mit dem Roman „Not your darling“ kreiert Katherine Blake eine Geschichte einer jungen Frau in den 1950ern, die sich durch Hollywood durchschlagen muss, um ihre Ziele zu erreichen.
Die Farbgebung des Covers gefällt mir sehr gut. Die starken Farben, lila und orange, repräsentieren den Elan und die Stärke Lorettas.

Auch das ausdrucksvolle Bild der Frau, welches in schwarz-weiß gehalten wurde, zeigt eine starke Entschlossenheit. Durch diese Farbgebung wird der 50er-Charme übermittelt.
Nun zu dem Thema: Insbesondere die patriarchalen Strukturen wurden eindrücklich beschrieben. Auch Themen wie Vergewaltigung, sexueller Missbrauch und Prostitution wurden behandelt. Diese Bereiche sind auch heute noch äußerst aktuell, weswegen es mich sehr mitgenommen hat. Ich kann mir vorstellen, dass Hollywood sehr überspitzt dargestellt wurde, aber mir hat es gefallen auch einen kleinen Einblick in diese Welt zu gewinnen.
Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen, was dafür spricht, dass der Roman sehr flüssig geschrieben ist. Der Schreibstil sagt mir sehr zu, da das Buch viel zu früh zu Ende war.
Im Hauptaugenmerk des Romanes liegt Loretta, die man als einzige Person wirklich kennenlernt. Aber wirklich viel aus ihrer Vergangenheit wird auch nicht deutlich. Ich hatte das Gefühl, dass die Ereignisse, die ihr passieren, sehr übertrieben dargestellt werden. Entweder ist etwas krass gut oder unfassbar schlecht. Dies nimmt etwas Authentizität und Tiefe weg.
Fazit: Der Roman und die darin angesprochenen Themen haben mir wirklich gut gefallen. Jedoch fehlt es, meines Erachtens, an Tiefe. Für Hollywood und 50er-Jahre Liebhaber könnte der Roman jedoch wunderbar passen.

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Rezensionen von PMelittaM:

Eher enttäuschend

Mirror: Weiß wie Schnee von Lucia Herbst

Stell dir vor, du bist gerade noch in deinem normalen Leben und im nächsten Moment in der Märchenwelt der Gebrüder Grimm und hast noch dazu mit der bösen Königin aus dem Märchen Schneewittchen die Rollen getauscht. Das passiert Lena in diesem Roman, und sie muss nun sehen, wie sie damit klar kommt, vor allem aber auch, nicht das Schicksal der bösen Königin, Schneewittchens Stiefmutter, zu teilen.

Ich mag Märchenadaptionen, und Lucia Herbst hat in ihrer Geschichte nicht nur eines verarbeitet, Lena trifft auf Gestalten aus verschiedenen Märchen, und hat, als Psychiaterin, immer wieder auch Verständnis für die Antagonist:innen, immerhin ist sie nun selbst eine. Doch nicht nur das Entkommen aus dieser Welt, wieder zurück in ihre eigene, steht nun auf ihrer Agenda, unter anderem gibt es immer wieder Hinweise, dass in der Märchenwelt auch etwas im Hintergrund vorgeht, auf das sie außerdem einen gewissen Einfluss zu haben scheint.

Klingt gut, oder? Leider ist es die Ausführung in meinen Augen nur bedingt. Zum einen dachte ich schnell, ich bin wohl in einem Jugendbuch gelandet, bin ich aber gar nicht, die Zielgruppe sollen Erwachsene sein. Die Geschichte wird sehr einfach erzählt, die Charakterzeichnungen gehen nicht in die Tiefe, Lena kommt mir nicht nahe, die Liebesgeschichte wirkt aufgesetzt. Und auch die Auflösung hat mir nicht gefallen. Da ich nicht spoilern möchte, kann ich letzteres nicht näher erklären, ich fand aber die Person, die die Fäden führt, nicht als Böse:r geeignet, liegt aber wohl auch daran, dass ich mir zu dieser Person schon lange vor dem Roman eine Meinung gebildet hatte.

Tatsächlich hatte ich zunächst etwas Humorvolles erwartet, zu dem Roman hätte auch deutlich mehr Düsternis gepasst, düster wurde es zwar gegen Ende, allerdings auch recht kitschig, bis dahin war es aber nicht sehr spannend. Gut gefällt mir, dass viele Personen, die Lena aus der realen Welt kennt, in der Märchenwelt eine Entsprechung haben.

Der Roman ist ein erster Band, aber vorerst in sich abgeschlossen, wenn auch mit der Option auf weitere Bände. Ich weiß noch nicht, ob ich einen zweiten lesen möchte. Ein bisschen neugierig bin ich schon, auf das, was passieren wird, weniger auf das, was mit den Protagonist:innen geschieht. Mal sehen.

Ich mag Märchen und auch Märchenadaptionen, hier wurde ich allerdings eher enttäuscht, der Erzählstil war mir zu einfach, zu wenig anspruchsvoll, die Protagonistin kam mir nicht nahe, und auch weitere Charaktere blieben oberflächlich. Ich vergebe 2,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde.

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Rezensionen von Lilli33:

Amüsanter, nicht ganz cosy Krimi

Das mörderische Christmas Puzzle von Alexandra Benedict

Amüsanter, nicht ganz cosy Krimi

Inhalt:
Die 80-jährige Edie liebt Puzzle und Kreuzworträtsel - und hasst Weihnachten. Ihr Leben wird auf den Kopf gestellt, als sie kurz vor Weihnachten einige Puzzleteile zugestellt bekommt, die auf einen Mord hinweisen. Edie muss das Rätsel lösen, sonst werden bis Weihnachten vier Menschen sterben.

Was zunächst wie ein Scherz wirkt, erweist sich bald als blutiger Ernst. Edies Großneffe, der Polizist Sean O’Sullivan, übernimmt die Ermittlungen, aber Edie lässt sich nicht abhängen und mischt kräftig mit.

Meine Meinung:
„Das mörderische Christmas Puzzle“ hat meinen Geschmack sehr gut getroffen. Die missmutige Weihnachtshasserin Edie hat sich ganz schnell in mein Herz geschlichen, denn man merkt natürlich sofort, dass hinter der harten Schale ein ganz weicher Kern steckt. Nach etlichen Schicksalsschlägen will sie niemanden mehr in ihr Herz lassen und weist Familie und Freunde zuweilen barsch zurück. Doch wenn es drauf ankommt, nimmt sie gerne deren Hilfe an und kann auch auf sie zählen. Mir gefielen die Wortspielereien der Protagonistin, die immer wieder eingeflochten werden. Von ihrer gerühmten Kombinationsgabe hätte ich allerdings mehr erwartet. Die lässt sie doch öfter sehr im Stich. Von Sherlock Holmes ist Edie halt meilenweit entfernt. Aber darüber kann ich gut hinwegsehen.

Mir hat das Lesen dieses Krimis einige angenehme Stunden beschert und mich sogar in Weihnachtsstimmung versetzt, obwohl ich es da eher wie Edie halte. Die ein oder andere Länge kann man verschmerzen. Insgesamt ist mein Eindruck von diesem Buch recht positiv.

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Rezensionen von peedee:

Sehr unterhaltsam

Hug me, Mr. Grinch von Allyson Snow; Amelia Lemon

Connor Bennett, der taffe Anwalt in Manhattan, hasst es zu warten, ebenso wie lahme Entschuldigungen. Und er hasst die Weihnachtszeit. Als sein Auto mit einer Radfahrerin kollidiert, versichert er sich kurz, dass sie wohlauf ist, drückt ihr seine Visitenkarte in die Hand und fährt weiter. Er konnte nicht ahnen, dass er diese Frau, Rachel, kurzum wiedersehen würde: sie ist Kuscheltherapeutin und seine Mutter hat ihm einen Entspannungstermin gebucht.

Diese unfreiwillige Begegnung will Connor nur so schnell als möglich hinter sich bringen…

Erster Eindruck: Das Cover ist auffällig, entspricht aber nicht so meinem Geschmack. Ich mag es nicht, wenn anhand des englischen Titels nicht ersichtlich ist, dass es sich um ein deutsches Buch handelt.

Connor ist ein Workaholic, wie er im Buche steht. Er ist fachlich wohl topp, aber zwischenmenschlich ziemlich eingerostet. Seit seine Freundin ihm vor vier Monaten den Laufpass gegeben hat, steht er – so die Aussage seiner Mutter, die zugleich Chefin der Familienkanzlei ist – neben sich. Interessant, dass seine Mutter eine Kuscheltherapeutin bucht. Als ich las, dass jemand gegen Geld mit fremden Menschen kuschelt, hat es mich schier geschüttelt. Ich war da ganz bei Connor, der es nicht so mit übermässigem Körperkontakt mit Fremden hat. Es war sehr witzig, als er von seiner Mutter zum Termin gebracht wurde und sie sich in die Küche setzte, um sicherzustellen, dass er die Stunde da bleibt. Rachel hat bisher nicht viele Kunden, daher ist sie für jede Empfehlung dankbar. Wenn sie sagt, welchen Job sie ausübt, muss sie diesen jedes Mal genauer erläutern, um sich zum horizontalen Gewerbe abzugrenzen. Schon allein aus diesem Grund würde ich so etwas niemals-nie-unter-keinen-Umständen machen wollen. Die Bezeichnung „Aktivierung von Rezeptoren durch Umarmungen“ macht es nicht viel besser.
Connor muss zugeben, dass an dieser Entstressungssache wohl doch etwas dran ist. Aber zugleich fühlt er eine gewisse Spannung. Oder ist es Anziehung? Von Rachel? Als er beginnt, sich etwas zu entspannen, platzt eine Bombe: sein verstorbener Vater hatte eine Zweitfamilie!

Die Geschichte war sehr unterhaltsam und ich sah diese vor meinem inneren Auge wie einen Film ablaufen. Ein bisschen kitschig, etwas übertrieben, ein wenig märchenhaft, aber das darf es bei mir zur Weihnachtszeit auch mal sein. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Rezensionen von nuean:

Spannender, romantischer 3. Band der Reihe

Powerless von Elsie Silver

Powerless ist der 3. Band der Chestnut Springs Reihe von Elsie Silver. Ich denke man kann alle unabhängig voneinander lesen, aber es ist schon schöner, die ganze Reihe zu kennen.
Hier geht es um Jasper und Sloane, Freunde seit Kindheitstagen. Während Sloane schon immer für Jasper geschwärmt hat, war sie für Jasper seine beste Freundin.

Bis Sloanes Hochzeit bevorsteht und er sie am Hochzeitstag vor ihrem betrügerischen Verlobten rettet. Gemeinsam begeben sie sich auf einen Roadtrip bei dem sie sich doch näherkommen.
Den ersten Band der Reihe kenne ich noch nicht, werde ich aber nachholen. Der zweite hat mich sehr begeistert, weshalb ich mich auf Sloanes und Jaspers Geschichte gefreut habe. Erzählt wird aus beiden Perspektiven, was ich total mag, den so lernt man die Gefühlswelt beider Protagonisten kennen. Sloane mochte ich sofort, die Tochter aus gutem Hause, erfolgreich als Ballerina, aber trotzdem hat sie ihren eigenen Kopf und schafft noch in allerletzter Sekunde den Absprung um nicht den größten Fehler ihres Lebens zu begehen. Auf der anderen Seite Jasper, der schon einige Schicksalsschläge hinter sich hat, gerade in jungen Jahren, der aber trotzdem Menschen hat die ihn lieben. Er hat sich von unten nach oben gekämpft und ist erfolgreicher Eishockeyspieler.
Als Sloane und Japser befinden sich beide an einem Punkt in ihrem Leben, wo es gerade nicht so läuft wie geplant. Während eines Roadtrips kommen sich die beiden immer näher, doch so richtig trauen sie sich der Anziehungskraft nicht nachzugeben. Zuviel steht auf dem Spiel, ihre Freundschaft und Verbundenheit und auch die Vergangenheit steht ihnen im Weg. Ich fand die beiden so toll zusammen, die Hürden die sie bewältigen um mit sich und ihrem Leben zufrieden zu sein. Auch die Nebencharaktere sind wieder grandios. Es gibt so viel Liebe, Leidenschaft, aber auch Humor. Ich kann es kaum erwarten den nächsten Band zu lesen!
Fazit: Romantisch, leidenschaftlich und humorvoll

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Rezensionen von nuean:

Spannender 2. Teil

Kings of Cypress Pointe - Bitter Regrets von Rachel Jonas und Nikki Thorne

Der erste Teil der Reihe hat mich absolut begeistert und ich habe der Fortsetzung entgegengefiebert. Das Cover passt perfekt zum Vorgänger und mir gefällt das Design.
Die Handlung schließt nahtlos an die Geschehnisse des ersten Bandes an. Blue ist erschüttert und will sich nur noch verkriechen, aber sie ist auch stark und kämpferisch, deshalb gibt sie nicht auf und will weiter an der Schule bleiben, um ihre Träume und die ihrer Schwester zu erfüllen.

Doch West gibt nicht auf, und will Blue beweisen, dass sie ihm etwas bedeutet.
Hach ich liebe die Geschichte um Blue und West, man spürt die Anziehungskraft zwischen den beiden und doch kommt immer etwas oder irgendwer dazwischen. Hier erfährt man aber wieder immer ein bisschen mehr da West offen mit Blue umgeht. Auch der Rest der Golden Boys und auch Blue´s Freunde und Familie sind wieder sehr spannend. Ich hab doch einige sehr ins Herz geschlossen. Ich bin so gespannt wie es weitergeht und ob alle offenen Fragen geklärt werden.
Fazit: Eine spannende Fortsetzung mit fiesem Ende

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Rezensionen von Lealein1906:

Mit einer Ärztin nach Madeira

Der Ruf des schwimmenden Gartens von Tara Haigh

Das war mein erstes Buch von Tara Haigh, aber ich war absolut begeistert. Die Ärztin Sofie ist eine tolle Hauptfigur und man verfolgt mit Spannung ihre Schritte erst in Deutschland und dann auf Madeira. Hinzu kommt noch ein Netz aus Geheimnissen...
Mit Sofie konnte ich mich sofort identifizieren, toll, wie sie sich als Frau in ihrem Beruf durchsetzen will, auch wenn viele Männer auf sie herabsehen.

Auf Madeira geht die ganze Geschichte erst richtig los, es ist nicht nur interessant, Sofies weitere Schritte zu verfolgen, sondern es kommt eben noch viel mehr heraus. Der Schreibstil ist gut zu lesen und die Geschichte zieht einfach in ihren Bann.
Madeira als Schauplatz tut natürlich sein übriges, ich finde es auch toll, wie recherchiert wurde, wie es damals war. Es kommt zumindest alles sehr authentisch herüber. Ich empfehle das Buch wirklich gerne weiter und gebe dafür 5 Sterne.

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