Kunden em pfehlungen
Rezensionen von nessabo:
Ein schweres Buch voller Zartheit und Liebe zum Leben
Gute Gründe von Nadine J. Cohen
Mit „Gute Gründe“ hat Nadine J. Cohen einen wirklich tollen Debütroman mit viel Tiefgang geschrieben, der mich im richtigen Moment gefunden hat. Die Triggerwarnungen sollten hier unbedingt ernst genommen werden!
Yael befindet sich nach ihrem Su!zidversuch auf dem Weg zurück ins Leben. Sehr passend dazu ist die Sprache von einer Lethargie geprägt, die ich für sehr authentisch halte.
Die Tage fließen um Yael herum, zu Beginn kommt sie nur durch die täglichen Besuche im Frauenschwimmbad ein wenig unter Menschen. Dort trifft sie auch Shirley und freundet sich mit ihr an - ganz ungeachtet des Altersunterschiedes.
Richtig toll fand ich, dass wir hier recht präsent eine jüdische Perspektive im Zentrum der Erzählung haben. So lernen die Lesenden nicht nur etwas über jüdische Kultur und Bräuche, sondern können eine Vorstellung davon erlangen, wie groß die Auswirkungen weitergegebener Holocaust-Traumata auf den Alltag der Überlebenden eigentlich sind. Ich hoffe, dass viele Menschen so Kontakt zu diesem Thema bekommen.
Ebenso bemerkenswert ist, wie Cohen die zur Depression passende Lethargie sprachlich umzusetzen vermag, ohne dass der Schwermut überhand nimmt. Kleine Fragmente - mal Rückblenden, mal kurze Gedanken - lockern den Text mit einem angenehm trockenen, fast schwarzen Humor auf. So bricht die Autorin auch mit einigen Stereotypen rund um psychische Erkrankungen, denn Betroffene liegen eben nicht zwangsläufig weinend im Bett, sondern führen unter Umständen ein von außen betrachtet „normales“ Leben.
Und nicht zuletzt mochte ich die Figuren und ihre Beziehungen richtig gern. Die sind nämlich sehr authentisch gezeichnet und entsprechend Yaels Situation zwar unterstützend, aber auch nicht konfliktfrei. Eine zentrale Rolle neben der Freundinnenschaft von Yael und Shirley spielt die Schwesternschaft zu Liora. Letztere befindet sich im Spannungsfeld zwischen Verantwortung für Yael und für ihre eigenen Grenzen.
Ein kleiner Wermutstropfen ist leider das Ende. Da war mir dann nämlich Einiges zu schnell und manche Vorgeschichten wurden sehr kurz abgehandelt, obwohl ich mir da mehr Details gewünscht hätte. Das schien dann entsprechend willkürlich, weshalb mir auch die Emotionalität zum Schluss etwas abhanden gekommen ist. Abgesehen davon hat mich die Geschichte mit ihrer Schwere emotional an der richtigen Stelle getroffen und empfehle sie allen, die die dunklen Momente des Lebens selbst gut kennen. Dann kann das Buch nämlich wie eine warme Umarmung sein. <3
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TW: Su!zid, psychische Erkrankung, Suchtverhalten, T0d, Trauer
Rezensionen von froschman:
Antiquierter britischer Krimi
Mord in der Charing Cross Road von Henrietta Hamilton
In einer alteingesessenen antiquarischen Buchhandlung in der für Buchhandlungen bekannten Charing Cross Road in London wird der unbeliebte Victor Butcher, der etliche Mitarbeiter mobbte, erstochen an seinem Schreibtisch aufgefunden. Der Verdacht richtet sich automatisch auf die Belegschaft. Als Tim, der Neffe des Buchhändlers, in den Fokus der Ermittlungen gerät, beginnen der Juniorchef Johnny Heldar und die Buchhändlerin Sally Merton auf eigene Faust zu ermitteln.
Zahlreiche mysteriöse Vorgänge, auch in der Vergangenheit, als das Gebäude noch einen Pub beherbergte und in Butchers jetzigem Büro einige Leute ermordet wurden, Geisterscheinungen sowie verschwundene alte Bücher, auch in den anliegenden Buchhandlungen laden zum Miträtseln ein. Zwischen dem Juniorpartner Johnny und Sally bahnt sich eine Romanze an und gemeinsam gelingt es ihnen, den wahren Täter zu überführen.
Dieses Buch, im Original veröffentlicht im Jahr 1956, weist allein auf dieser Tatsache auf eine antiquierte Sprache hin, die nicht jedermanns Sache ist. Für Nostalgiker ein gut gelungener britischer Krimi und Auftakt einer neuen Krimireihe
Rezensionen von nil_liest:
Sehr gelungen!
Gefährliche Betrachtungen von Tilo Eckardt
Es gibt Bücher, die einen lange nach der letzten Seite beschäftigen – Gefährliche Betrachtungen von Tilo Eckardt ist für mich genau so ein Werk. Der Roman spielt im Sommer 1930 in Nidden, einem kleinen Künstlerdorf auf der Kurischen Nehrung, und erzählt von der Begegnung zwischen Thomas Mann und seinem Übersetzer Zydrunas Miuleris, der im Roman schlicht „Müller“ genannt wird.
Die historische Atmosphäre, die Eckardt in diesem Buch schafft, hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Nidden wird als eine Art Rückzugsort beschrieben, ein Ort, an dem Künstler und Intellektuelle Ruhe suchen, während sich in Europa bereits die Schatten des politischen Umbruchs abzeichnen. Die detailreichen Beschreibungen – von den Dünen, die wie endlose Wellen wirken, bis hin zu den einfachen Fischerhütten – lassen die Kulisse lebendig werden.
Im Mittelpunkt stehen jedoch die spannenden Dialoge und Dynamiken zwischen Thomas Mann und Müller. Mann wird hier nicht nur als der große Schriftsteller und Nobelpreisträger dargestellt, sondern auch als ein Mensch voller Ambivalenzen. Sein Bedürfnis nach Kontrolle und seine Selbstinszenierung stehen im Gegensatz zu Müllers stiller, aber tiefgründiger Persönlichkeit. Müller, ein Litauer, der in Deutschland lebt, trägt als Übersetzer die Bürde, nicht nur Manns Worte, sondern auch dessen Geist und Intentionen in eine andere Sprache zu übertragen. Sein innerer Konflikt, zwischen der Loyalität gegenüber Mann und seiner eigenen kulturellen Identität zerrissen zu sein, hat mich sehr berührt.
Besonders spannend fand ich die subtilen Spannungen zwischen den beiden: Mann, der Müller oft herablassend „mein Übersetzer“ nennt, erkennt zwar dessen Bedeutung an, bleibt aber gleichzeitig distanziert und elitär. Müller hingegen bewundert Mann, ringt jedoch mit seinem eigenen Selbstwertgefühl. Dabei spiegeln ihre Gespräche die politischen und gesellschaftlichen Brüche der Zeit wider – ein großartiges Beispiel für Eckardts Fähigkeit, persönliche Konflikte mit größeren historischen Themen zu verbinden.
Die historische Genauigkeit und die kunstvolle Ausarbeitung der Figuren machen diesen Roman zu einem echten Erlebnis. Eckardt gelingt es meisterhaft, nicht nur die äußeren Umstände der Weimarer Republik, sondern auch die inneren Konflikte der Intellektuellen dieser Zeit zu erfassen. Gefährliche Betrachtungen ist ein kluger, atmosphärischer Roman, der tief in die kulturellen und moralischen Fragen der 1930er Jahre eintaucht.
Für mich ist dieses Buch ein Muss für alle, die sich für Literaturgeschichte, Thomas Mann oder die Kunst des Übersetzens interessieren. Ich vergebe voller Begeisterung 5 von 5 Sternen!
Rezensionen von nil_liest:
Als Wessi im Osten als Sehnsuchtsstiller
Junge aus West-Berlin von Maxim Leo; Kat Menschik
Kennt ihr diese famose Reihe aus dem Galiani Verlag in der die legendäre Kat Menschik ihre Lieblingsbücher illustriert? Ich habe den schmalen Band 18: Junge aus West-Berlin von Maxim Leo gelesen und mich sehr gefreut diese sehr kurze Geschichte so schön illustriert zu sehen. Durch die markanten in grau gehaltenen Bilder kommt genau das richtige Flair zustande!
Keine 100 Seiten, daher ist der Inhalt auch schnell zusammengefasst, aber auch gut lesbar.
Es geht um einen jungen Mann aus West-Berlin, wie der Titel schon sagt. Marc geht regelmäßig Ende der 80er Jahre mit einem Tagesvisum über die Grenze um dort als glamouröser Musikverleger jemand zu sein, bringt gewünschte Waren mit und wird von den Damen angehimmelt und er genießt den Sonderstatus, denn er im Westen nicht hat. Marc kommt abwechselnd mit Nele zu Wort, eine Frau, die es ihm in Ost-Berlin besonders angetan hat.
Toll erzählt, mächtig gut illustriert. Einfach lesen, macht Spaß. Lässt sich auch gut verschenken, auch an Nicht-Leser, wie gesagt, keine 100 Seiten und dann noch bebildert!
Rezensionen von nil_liest:
Gut geschrieben, inhatlich so maches mal zu viel des Guten
Endlich das ganze Leben von Roberta Recchia
Ich habe Endlich das ganze Leben mit gemischten Gefühlen beendet. Roberta Recchia erzählt die Geschichte der Familie Ansaldo, die durch den plötzlichen Tod der Tochter Betta in eine Abwärtsspirale aus Schmerz, Geheimnissen und Konflikten gerät. Die Grundidee des Romans hat mich angesprochen, aber die Umsetzung war für mich oft zu überladen und dramatisch.
Die Familie stürzt von einem Drama ins nächste: unbewältigte Trauer, zerstörte Beziehungen, alte Geheimnisse – und das alles in einer düsteren, fast schon erdrückenden Atmosphäre. Es gibt aus meiner Sicht zu viele Themen, die die Autorin Roberta Recchia hier verarbeiten wollte.Besonders problematisch fand ich die expliziten Darstellungen von Gewalt und Missbrauch, die für mich schwer zu verdauen waren. Wer sich mit sensiblen Themen schwertut, sollte sich hier gut überlegen, ob dieses Buch die richtige Wahl ist.
Positiv hervorheben möchte ich Recchias Schreibstil. Sie schafft es, Emotionen eindringlich zu vermitteln, und die Kulisse des Rom der 1980er Jahre ist lebendig und atmosphärisch dargestellt. Doch trotz dieser Stärken hatte ich oft das Gefühl, dass weniger mehr gewesen wäre. Die komplexen Familienkonflikte hätten in einem entschlackten Plot viel besser zur Geltung kommen können.
Für mich war Endlich das ganze Leben eine durchwachsene Lektüre, die ich mit 3 von 5 Sternen bewerte. Wer dramatische Familiengeschichten mag und sich nicht an brutalen und triggernden Inhalten stört, könnte hier dennoch fündig werden. Für alle anderen könnte es aber schnell zu viel des Guten sein, wenn man „nur“ eine Familiengeschichte lesen wollte.
Rezensionen von Nele33:
spannende Lesestunden
The Killer Profile von Helen Fields
"The Killer Profile" ist ein Psychothriller aus der Feder von Helen Fields. Midnight Jones hat vor 5 Jahren einen der begehrten Jobs bei Necto einer Biotech Firma ergattert und arbeitet seitdem dort als Datenanalystin. Ihre Aufgabe besteht darin, Profile und Tests von potenziellen Bewerbern für Arbeitgeber und Universitäten auszuwerten.
Für sie mittlerweile ein Routine-Job. Bis sie eines Tages ein Profil mit dem Buchstaben K erstellt. Sowas ist ihr noch nie untergekommen, K wie Killer. Bei ihr klingeln sämtliche Alarmglocken, zumal ganz in ihrer Wohnortnähe ein bestialischer Mord stattgefunden hat. Ihre Vorgesetzten messen dem allerdings keine große Bedeutung zu und versetzen sie kurz darauf in eine andere Abteilung.
Midnight ist ein toller Charakter, neben ihrem Job kümmert sie sich noch um ihre stark eingeschränkte Zwillingsschwester, was bei den strengen Regeln von Nectos kein leichtes ist, da Verständnis für ihre Situation nicht vorhanden. Die Firma ist mehr Schein als Sein mit ihrer Außenwirkung. An ihrer Seite ihre Kollegin Amber, die immer wieder versucht frischen Wind und Ablenkung in Midnights Leben zu bringen.
Auf der anderen Seite ist da der Killer, der anhand der Bestätigungsmail von Necto Midnights Initialen kennt und nun nach ihr sucht. Schnell wird ihr klar, dass sie sich in höchster Gefahr befindet.
Die Autorin hat da eine äußerst sympathische Protagonistin geschaffen. Stellenweise ist die Darstellung und Beschreibungen der Handlungen ebenso wie die Gedanken des Täters sehr brutal und heftig. Der Spannungsbogen ist mit den vorhandenen Wendungen durchweg ziemlich hoch.
Ich vergebe hier gerne eine Leseempfehlung für ein paar spannende Stunden.
Rezensionen von brauneye29:
Amüsant
Mordscoach von Lilli Pabst
Zum Inhalt:
Sophie und Jakob führen scheinbar eine perfekte Ehe. Doch als sie feststellt, das Jakob eine Affäre hat, die auch noch in ihrer Praxis auftaucht, ist sie mehr als entsetzt aber auch verblüfft, denn sie tötet im Affekt ihre Rivalin. Doch damit beginnen die Probleme erst.
Meine Meinung:
Man hat nicht oft einen Krimi, der komplett aus der Sicht der Täterin erzählt wird, die dann auch noch Psychologin ist und nach Kräften versucht, den ermittelnden Polizisten an der Nase herumzuführen.
Und dann auch noch so richtig Sympathie für diesen zu entwickeln. Man fragt sich natürlich, wohin das führen kann. Nebenher kommt noch der ein oder andere Mensch unter die Räder ohne das es zum Ende eine Auflösung dazu gibt. So denke ich, dass es eine Fortsetzung geben wird und das noch so manche Leiche den Weg von Sophie pflastern wird. Das Buch war irgendwie amüsant und sehr gut lesbar. Habe mich gut unterhalten gefühlt.
Fazit:
Amüsant
Rezensionen von bine525:
Entscheidungen und Konsequenzen
Minus 22 Grad von Quentin Peck
Die radfahrende junge Frau Laura wird hinterhältig im tiefsten Winter mit einem SUV angefahren und entführt. Die grosse Frage WARUM ausgerechnet sie von ihm ausgewählt worden ist, wäre der erlösende Schlüssel aus ihrem gläsernen Gefängnis. Der Entführer scheint mit ihr zu spielen und nach dem seltsamen Paket einer Puppe welches ihre Mutter erhält, fällt der Verdacht auf den sogenannten Puppenmörder der schon einmal vor 3 Jahren grausam zuschlug.
Fieberhaft ermittelt Lukas vom LKA Thüringen der schon seit damals nie mit der Mördersuche aufgehört hat. Doch es geht nur langsam voran, denn der Schnee macht die Spurensuche so gut wie unmöglich. Wird er es schaffen bevor das vom Mörder gestellte Ultimatum abläuft?
Ich fand das Buch von Anfang an super fesselnd wie schon länger kein anderes Buch mehr obwohl ich eigentlich viel lieber Krimis als Thriller mag.
Der Thriller ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben und ich konnte mich bestens in die verschiedenen Personen mit all ihren speziellen Eigenheiten hineinversetzen. Besonders die nach dem tragischen Verlust ihres Mannes zurückgezogen lebende Biologin Ariane mit ihrer Krähe Hugo fand ich eine spannende Buchfigur. Und die eigentlich wenigen Personen mit einfachen Namen dieses Buches machten es mir leicht die Handlung zu verstehen und genussvoll in der Geschichte zu versinken. Nur die Kapitel mit Audiodateien waren anfangs leicht verwirrend. Ich freue mich jetzt schon extrem auf die Fortsetzung der LKA Ermittler Lucas und Berit. Denn dies ist kein 0815 Thriller der nicht nur eine gut konstruierte Story hat, sondern mich mit seiner sprachlichen Raffinesse rundum überzeugt hat.
Rezensionen von Sheilo:
Ein schöner Regency Roman
Der Viscount und das unerwartete Glück von Freda MacBride
Nach ihrer Trauerzeit, aufgrund des Verlustes ihrer Stiefmutter, freut sich Lady Charlotte auf ihre Saison. Doch ihre Freude wird jäh unterbrochen, als sie bemerkt, wie sich ihr Vater Hals über Kopf in die Damen der Gesellschaft verguckt. Nachdem sie bei der ersten Frau Argumente finden konnte, die ihren Vater dazu veranlassten, seine Pläne nicht weiter zu verfolgen, trifft er eine Dame aus seiner Jugend wieder.
Er verhält sich wie ein verliebter Teenager und verlobt sich nach kürzester Zeit. Charlotte will diese Verbindung verhindern und auch der Sohn von Lady Hornible ist nicht begeistert. Lady Charlotte nannte Timothy bisher aus Spaß "Viscount Horrible", da ihr erstes Aufeinandertreffen alles andere als positiv war, aber dann fängt sie an, die gemeinsame Zeit mit ihm zu genießen.
"Der Viscount und das unerwartete Glück" ist ein schöner Regency Roman von Freda MacBride. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich liebe den Humor der Autorin sehr. Natürlich musste ich jedes Mal schmunzeln, wenn von "Viscount Horrible" die Rede war. Die Geschichte ist zwar Teil einer Buchreihe, lässt sich aber problemlos auch eigenständig lesen.
Lady Charlotte ist für die damalige Zeit eine sehr selbstbewusste und aufgeklärte Frau, die weiß was sie möchte. Sie liebt ihre Familie sehr und will daher vermeiden, dass ihr Vater sich bei der Suche nach Liebe ins Unglück stürzt.
Timothy mag ich sehr und eigentlich auch seinen Spitznamen, den er selbst so gar nicht gerne hört. Er merkt erst mit Charlotte, dass eine Vernunftehe nicht das Ziel für ein glückliches Leben ist.
Ich habe das Buch in zwei Tagen nahezu verschlungen und es ist ein richtiger Wohlfühlroman. Ich kann die Geschichte von Charlotte und Timothy allen sehr empfehlen, die genauso wie ich Regency Romane und vor allem Buchreihen wie "Bridgerton" oder "The Worthingtons" lieben.
Rezensionen von v_im_wunderland:
sehr gut
Not your Darling von Katherine Blake
Ich finde Hollywood und auch die 50er Jahre sehr interessant. Auch das Cover finde ich zu dem Inhalt des Buches sehr gut gewählt. Da es die Protagonistin schon zeigt und Interesse auf das Buch weckt. Das Buch hat mich positiv überrascht. Denn nicht nur das Cover ist aussagekräftig. Auch der Inhalt des Buches braucht sich nicht verstecken.
Denn es zeugt das Hollywood der 50er Jahre. Man erlebt es ganz intensiv und natürlich sieht alles ganz toll von außen aus. Aber hinter den Kulissen spielt sich natürlich ganz andere Dinge ab, Es wird düsterer und auf jeden Fall nicht einfach. Man begleitet die sehr interessante Protagonistin auf ihren Weg nach Oben in Hollywood und man wird auch wunderbar in diese Zeit der 50er Jahre eingebettet. Ich finde dieses Buch ist sehr gelungen und ich kann es definitiv allen Leser:innen empfehlen, da der Schreibstil mir sehr gut gefallen hat.











